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Warum immer früher...

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kikra13

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4,5 - 5 spät. ich würde das nicht mehr so wollen in dem alter noch mein kind zu wickeln.

sicher will das keine Mama gerne in dem Alter noch, aber wie ich schon schrieb, man kann ja auch kein Kind zwingen, trocken und sauber zu werden

und die Kinder im KiGa mit 1 Jahr alle auf den Topf letztlich ja doch (gruppendynamisch) zu nötigen, finde ich irgendwie echt "unchic"

und ja, mit Windel war in mancherlei Hinsicht durchaus auch entspannter, wie Vorschreiberinnen schon meinten

plötzlich muss das Kind, du hast keinen Plan, wo die nächste Toi ist

mein Sohn muss dann auch gerne mal nicht nur "klein" und dünner Stuhl ist schwer, aufzuhalten ..

ich finde, er meistert das echt super für seine Umstände

was mit ihm aber bisher gar nicht geht, mal eben "abhalten", an den Baum pieschert o.ä., nee, dazu ist er nicht zu bewegen, "das machen nur Hunde" sagt er dann (keine Ahnung, wo er das her hat), das ist dann in der Natur schon irgendwie schwierig :awink:

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Hm ok 5+ wir haben jetzt schon in der Nacht manchmal 6 gehabt, weil er dann so viel pieselt und ewig Schlafsack wechseln ist auch nicht so dolle.

ich finde sowieso, dass man die ganzen Windeln nicht wirklich bis zur höchsten Kiloangabe anziehen kann, wir haben immer schon bei etlichen Kilos unter dem angegebenen Höchstgewicht aus Ladekapazitätsgründen gewechselt und Pampers sind besonders klein, die nehmen wir allerdings auch schon ewig nicht mehr. Aber vielleicht wird es den Kids dann auch mit der Zeit unangenehm und sie werden trocken... hoff...

Der Pieselversuch von Simon ist übrigens ein Versuch geblieben, er wollte gestern schon nicht mehr auf den Pott.

Naja müssen wir eben durch irgendwann wird er den Bogen raus haben.

VG Juni

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fin wurde aber auch mit 1 jahr auf den topf gesetzt weil er es ja im kiga auch macht und dann jaa es is gruppenzwang wenn alle gehen geht er auch.

er pullert auch ab und an noch ein.. aber sagt es manchmal oder manchmal auch nicht. egal ob seine schlüppi nass ist oder nicht.

tagsüber hat er seit 1 jahr keine windel mehr.. seit sommer mittags nicht. aber zuhause hat er eine weil er doch noch oft einpullert. nachts hat er auch noch eine weil noch sehr viel trinkt. aber das versuche ich auch zu verringern. und bin in guter hoffnung das er eventuell nächst jahr dann mal trocken wird.

auch ich persönlich finde 1 oder 1,5 jahre zu früh und 4,5 - 5 spät. ich würde das nicht mehr so wollen in dem alter noch mein kind zu wickeln.

es ist ein wiederspruch in sich - kitas, die die die kinder ab einem jahr auf den topf setzen haben ihren beruf fehrfehlt und die neusten fortbildungen verpasst. es gibt den begriff der sauberkeitserziehung schon länger nicht mehr.

zudem denke ich hat er nachts keine windel weil er zuviel trinkt, sondern schlicht und ergreifend, weil er es nicht merkt und somit noch nicht kann. genau wie tagsüber.

mein sohnemann hat keinen nassen schlüpfer gehabt, seitdem er trocken wurde. nur in der phase von 3 wochen hat er wieder komplett eine pampers benötigt.

wenn du also die trinkmenge verringers machst du ihn nicht trocken, sondern würdest du ihm nur "aufzwingen" durstzuschieben"

zum thema wickeln und gewicht, also ich finde wenn kinder mitmachen bei 123 hochspringen und po hochheben ist das wickeln selbst in der höheren gewichtsklasse möglich ;)

also ich kann es nicht anders formulieren, es klingt hart, soll es aber nicht so dolle, da jeder sein eigenes ziel in dieser sache hat.

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Wirklich spannendes Thema!

Also ich bin auch der Meinung,man soll die Kids nicht drängen...man was ich da schon für Disskusionen mit meiner Mutter und Oma hatte! Die sind auch noch so drauf,dass man ab 1 Jahr aufs Töpfchen gesetzt wird alle paar stunden...find ich doof!

Auf der anderen Seite muss ich mich bei andren Mamas fast schon rechtfertigen weil Nina sehr früh trocken war. Da kommen dann auch so Sprüche: Jaja,hast sie gezwungen aufm Topf zu sitzen bis was drin war. usw. Was absolut nicht so ist! Sie wollte schon immer wenn wenn ich pieseln gegangen bin und ich hab da auch absolut kein Problem mit gehabt. Irgendwann wollte sie dann auch drauf sitzen und als dann mal was kam hat sie sich gefreut wie bolle. Ich denke wir haben einfach Glück gehabt und ich bin der Meinung,dass trockenwerden echt nix is womit man sich brüsten muss...is ja nich so als hätte sie mit 2 ein Buch geschrieben oder so ;)

Deswegen geh ich auch nicht mehr in die "Krabbelgruppe" von damals,hab echt keine Lust auf diese Konurrenzkämpfe die ganze Zeit...da mutieren scheinbar intelligente,erwachsene Frauen zu Rivalinnen nach dem Motto "wer hat das tollste Baby/Kind" - nein,danke!!

LG MIchi

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es ist ein wiederspruch in sich - kitas, die die die kinder ab einem jahr auf den topf setzen haben ihren beruf fehrfehlt und die neusten fortbildungen verpasst. es gibt den begriff der sauberkeitserziehung schon länger nicht mehr.

zudem denke ich hat er nachts keine windel weil er zuviel trinkt, sondern schlicht und ergreifend, weil er es nicht merkt und somit noch nicht kann. genau wie tagsüber.

mein sohnemann hat keinen nassen schlüpfer gehabt, seitdem er trocken wurde. nur in der phase von 3 wochen hat er wieder komplett eine pampers benötigt.

wenn du also die trinkmenge verringers machst du ihn nicht trocken, sondern würdest du ihm nur "aufzwingen" durstzuschieben"

zum thema wickeln und gewicht, also ich finde wenn kinder mitmachen bei 123 hochspringen und po hochheben ist das wickeln selbst in der höheren gewichtsklasse möglich ;)

also ich kann es nicht anders formulieren, es klingt hart, soll es aber nicht so dolle, da jeder sein eigenes ziel in dieser sache hat.

ja kikra ich denk auch das es damit noch zu tun hast wie du schreibst. zur u3a wurde ich gefragt ob er nachts schon trocken ist und ich sagte nein weil er noch sein tee nachts trinkt. er bekommt eine halbe flasche mit ins bett. und tagsüber ist er doch schon trocken .. nur beim spielen oder ablenken gehts ab und an mal in die schlüppi....

und fin hat grösse 5+ bei den windeln.

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  • 2 Wochen später...

Also, Jan machte keinerlei Anstalten, bis er ungefähr 3 Jahre alt war. Dann haben wir ihn abends immer vor dem Baden auf den Topf gehen lassen. Ohne "Ergebniszwang" - einfach als Routine. Das fand er dann auch gut und häufig klappte es auch.

Im Sommerurlaub 2009, haben wir ihm einfach mal 1 Tag lang die Windel weggelassen und ihn dann alle 10min gefragt ob er mal Pippi müßte -- und innerhalb von 2 Tagen war er trocken tagsüber, was schön war, weil er 4 Wochen später in den KiGa kam. Völlig streßfrei. Im Winter 2009 über Weihnachten haben wir dann auch nachts die Windel weggelassen -- und bis auf einen einzigen Ausrutscher klappte es auch da sofort.

Lilli ist jetzt 2 3/4 Jahre alt - und sagt zwar immer mal, Mama der Stinker ist da, oder auch mal "ich mach jetzt pippi aufs Klo" - dort kommt dann aber nix. Also wickeln wir entspannt weiter. Nun kommt sie in 4 Wochen in den KiGa und ist noch nicht mal ansatzweise trocken. Soll mich nicht stressen :)

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Ich muss das grad noch mal vorkramen, weil ich gestern über genau das Thema gelesen habe:

Und zwar habe ich über eine interessante Vergleichsstudie zum Thema Sauberwerden aus den sog. "Zürcher Longitudinalstudien" (Zürcher Longitudinalstudien). Die Uniklinik Zürich hat Kinder und deren Entwicklund seit 1954 untersucht, dokumentiert und ausgewertet. Die Auswertung zum Thema Sauberkeitserziehung wurde von Prof. R. Largo 1996 publiziert und ich hab darüber in seinem Buch "Kinderjahre" gelesen.

Ich versuche mal, das so kurz und einfach wie möglich in meinen Worten wiederzugeben.

Und zwar wurde die Sauberkeitserziehung von Kindern, die 1954-56 geboren wurden, mit der von Kindern, die 1974 - 82 geboren wurden, verglichen.

Folgendes kam heraus:

- Die Kinder in den 50er Jahren wurden sehr viel früher schon regelmäßig auf den Topf gesetzt. Fast alle vor Ende des 1. Lebensjahres, etwa ein Drittel vor Ende des 6. Lebensmonats. :aeek:

Zum Vergleich: In den 70er Jahren waren fast alle vor Ende des 3. Lebensjahres regelmäßig auf dem Topf, das erste Drittel vor Ende des ca. 15 Lebensmonats.)

- Ursache dafür war in allererster Linie der Einzug der Waschmaschine in schweizer Haushalte.

- Die Mütter in den 50er Jahren waren sehr viel konsequenter und haben ihre Kinder sehr viel häufiger auf den Topf gesetzt.

-Die Kinder erlangten in beiden Studien zur selben Zeit eine eigenständige Blasen- und Mastdarmkontrolle (also Bescheid sagen, bzw. selbständig aufs Klo/Töpfchen gehen). In den 50er Jahren landete das große Geschäft zwar im Durchschnitt früher regelmäßig im Topf, das lag aber daran, dass die Eltern die Kinder entweder sehr oft draufgesetzt haben oder dass die Eltern gelernt hatten, das Geschäft rechtzeitig abzupassen. War also letztenendes mehr ein erfolgreiches Training für die Eltern als für die Kinder :awink:

Sehr interessant fand ich noch, dass Prof. Largo das Kapitel zu diesem Thema mit den 2 folgenden Feststellungen abschließt:

1. Wenn man dem Kind die Eigeninitiative beim Trockenwerden überlässt, dauert der gesamte Prozess weinige Tage bis maximal 2 Wochen (deckt sich mit meinen Erfahrungen bei meinem Sohn)

2. Sauberkeitserziehung funktioniert nicht über Training, sondern über "soziales Lernen" (d.h. über die Nachahmung der Erwachsenen/größerer Geschwister).

LG Eva

Bearbeitet von aoife
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Danke für die tolle zusammenfassung der worte die mir immer fehlen - das ist genau was ich ausdrücken wollte - aber ich habs nicht so mit den studien - ich unstudierte ;) toll

ich sehe an nele auch, das sie eventuell früher bereit und fertig ist für den wc gang - sie sagt es momentan bevor sie mal muss, aber noch ist der zeitunterschied zu gering zwischen ansage und fertigem geschäft ;) dazwischen kann ich kaum mal *husten*:abiggrin:

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Wirklich tolle Zusammenfassung, Eva. Danke dafür. :asmile:

Beim Knuddel hier sieht es aktuell so aus, dass man den Eindruck bekommt er würde nie aufs Klo gehen. :arolleyes:

Ich glaube beim Großen hab ich mir, und ihm damit ja auch, zum gleichen Zeitpunkt schon Stress deswegen gemacht. Das will ich nicht wieder haben.

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Echt irre, aber im Endeffekt erklärt es schon sehr gut, warum die älteren Generationen immer wieder darauf drängen, dass man die Kinder auf den Topf setzen solle. Sie haben es nunmal so gemacht und es war doch richtig. Zumindest nach ihrem Verständnis.

Und ich vermute mal ganz stark, dass wir genauso handeln würden, wenn wir noch Stoffwindeln per Hand auswaschen müßten.

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Jupp Uta, seh ich auch so.

Ich kann Punkt 2 bestätigen.

Bei Fiene klappt es immernoch und ich kann auch Husten zwischen Bescheid geben und fertigem Geschäft *g . Wir können ganz gemütlich zur Toilette gehen, bzw. zuhause geht sie alleine, das will sie unbedingt, dann nimmt sie aber den Topf.

"Mama dunnern", "Ja Spatz geh doch" und dann wackelt sie los, zieht sich alleine aus, pullert, dann braucht sie mich zum Saubermachen *g, zieht sich die Büxen allein wieder hoch und fertig. Geh ich direkt mit, dann jagt sie mich weg.

Bevor sie anfing aus Spaß auf die Toilette zu gehen und dann ähm, wie sag ich das, aus Ernst, noch 2 Wochen vorher schimpfte ich über die ein oder andere Bekannte die meinte ihre Gleichaltrigen seien "trocken" (Sind aber Töpfentrainingskinder). Ich hätte selber nie gedacht, dass das so funzt wie Fiene das jetzt macht.

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Also Lilly ist jetzt knapp 6 Monate und kann nicht mal allein sitzen :D Mmmmh blöd das sie noch nicht trocken ist :D *hihi*

Lotta fängt jetzt morgens an, "Lotta au pisi" und zieht sich dann aus holt ihren Hocker, stellt den vors Klo und dann setzt sie sich drauf. Kommen tut aber nichts. Irgendwann schreit sie "fertig" dann bruacht sie ein stück Klopapier und putzt sich selbst und dann rennt sie los und schreit "mama, windel anziehen" so das wars. Aber ich find das ok. Ich denk sie fängt langsam an und auch wenn nichts kommt, ich werd sie nicht stundenlang aufs Tö setzen das stresst mich nur und sie auch

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Gast Magica deSpell

Ich hab jetzt nicht alles durchgelesen, was bis jetzt geschrieben wurde, also verzeiht, wenn etwas doppelt kommt oder schon vorher geklärt wurde.

Mich wundert es - im Gegensatz - warum heutzutage solange damit gewartet wird die Kinder trocken zu kriegen. Klar kann man kein Kind auf dem Topf festbinden, wenn es nicht will, aber warum nicht versuchen zu gewöhnen. Man zeigt den Kindern schließlich auch, wie es mit dem essen und anziehen klappt und wartet nicht bis sie dafür "bereit" sind. Ich meine hier noch gelesen zu haben, dass Kinder erst mit 4 Jahren den Schließmuskel richtig kontrollieren können. Das kann eigentlich definitiv nicht sein, ich kenne mehr als genug Gegenbeispiele.

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Mich wundert es - im Gegensatz - warum heutzutage solange damit gewartet wird die Kinder trocken zu kriegen. Klar kann man kein Kind auf dem Topf festbinden, wenn es nicht will,

.. also ich kenne ehrlich gesagt viele Eltern, die am Anfang des Trainings die Kinder zwingen, auf dem Topf zu sitzen. Zumeist indem sie sie mit sanfter Gewalt draufdrücken. Und ich kenne viele Kinder, die wochenlang unter geheul von ihren Eltern aufs Klo gezerrt wurden.

aber warum nicht versuchen zu gewöhnen.

... was bedeutet für dich gewöhnen? Einfach dem Kind die Möglichkeit bieten, sich mal draufzusetzen, wenn es Lust hat oder dass es regelmäßig draufgesetzt wird?

Ersteres macht glaub ich, fast jeder. Bei uns stand auch 3,5 Jahre lang immer ein Töpfchen im Bad und die Sitzverkleinerung fürs Klo lehnte allzeit griffbereit an der Wand.

Man zeigt den Kindern schließlich auch, wie es mit dem essen und anziehen klappt und wartet nicht bis sie dafür "bereit" sind.

Ähm, dem würd ich widersprechen wollen... ich kann mir grad nicht mal vorstellen, wie das aussehen soll, wenn das Kind nicht mitmachen will oder kann.

ich hab mit meinem Sohn zumindest weder eigenständiges Anziehen noch Essen trainiert, sondern mit beidem gewartet, bis er von selbst Ambitionen dazu entwickelt hat. Erst, als er auch selber einen Löffel wollte, hat er den in die Hand bekommen und durfte Brei schaufeln üben. Davor hab ich nie Löffeln mit Handführung oder Hose hochziehen mit Handführung geübt.

Ich meine hier noch gelesen zu haben, dass Kinder erst mit 4 Jahren den Schließmuskel richtig kontrollieren können. Das kann eigentlich definitiv nicht sein, ich kenne mehr als genug Gegenbeispiele.

Ich denke, du hast dich verlesen. Es gibt eine enorme Bandbreite, wann Kinder das können. Die einen haben diese körperliche Voraussetzung schon mit 2 Jahren (oder noch früher), andere sogar erst mit knapp 5 Jahren. Das ist so, genau wie jedes Kind in einem anderen Alter mit Laufen und Sprechen beginnt oder die 1m-Längenmarke knackt. Kinder entwickeln sich einfach in allen Bereichen in sehr unterschiedlichem Tempo.

LG Eva

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Das ist so, genau wie jedes Kind in einem anderen Alter mit Laufen und Sprechen beginnt oder die 1m-Längenmarke knackt. Kinder entwickeln sich einfach in allen Bereichen in sehr unterschiedlichem Tempo.

Kurze Anmerkung dazu: Diese Tatsache der unterschiedlichen Entwicklungsgeschwindigkeit wird ja bei rein körperlichen Merkmalen (Längenwachstum, Erster Wackelzahn, Beginn der Pubertät) von allen akzeptiert - auch, dass Kinder da wirklich zum Teil mehrere Jahre auseinanderliegen. Sobald es aber um Themen der sozio-emotionalen, motorischen oder geistigen Entwicklung geht, fällt es offenbar allen sehr schwer, diese Bandbreite einfach zu akzeptieren.

Schlimm finde ich z.B., dass manche Kinder einfach entwicklungsbedingt erst mit 7 Jahren alle Voraussetzungen haben, um Lesen zu lernen (andere haben diese schon mit 2-3 Jahren; die Info hab ich auch o.g. Buch entnommen). Wenn die dann, wie in manchen Bundesländern aktuell forciert, mit 5 eingeschult werden, haben die mit Sicherheit keine leichte Zeit in den ersten 2 Schuljahren... arme Knirpse.

Aber das war jetzt eher o.t.

Bearbeitet von aoife
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Mal davon abgesehen, dass auch erst ein Hormon gebildet werden muss im Körper um nachts trocken zu sein.

Bei einem Bekannten ist dies nicht der Fall gewesen mit 8 Jahren und nun muss er dieses Hormon einnehmen.

Ich habe ehrlich gesagt wie Eva meine Kinder erzogen, sie essen erst mit Besteck seit sie sich für Besteck und Co interessieren. Ich habe das nie trainiert.

Und nur weil "früher" vieles anders gehandhabt wurde, heisst es nicht, dass es nach heutigem Wissensstand richtig war oder ist.

Ich denke in vielen Bereichen wurden Erkenntnisse verbessert, oder gar verworfen.

Und in 20 Jahren sieht man wieder vieles anders.....

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