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PCO und Bauchspiegelung

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Hallo ihr lieben,

mich würde mal interessieren, wie ihr nach der Diagnose PCO auf euren Kinderwunsch hin behandelt worden seid. Hat man bei euch gleich mit Clomi probiert oder hat jemandem sein FA auch die BS empfohlen?

Bin ja selber am 24.09. mit operieren dran, danach soll alles anders sein-> Eisprung, Zyklusregulation, Hormone...

LG

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    • By Manissa
      Hallo zusammen,
      ich war ewig nicht mehr im Forum unterwegs, aber heute brauch ich mal den Blick von außen.....
      Kurz zum Backround: Ich bin 34 und habe bereits zwei Kinder (9 und fast 7). Ich habe beide Kinder während des Studiums bekommen. Mein Mann und ich habe beide zu diesem Zeitpunkt noch studiert. Mein Mann war fertig als die Kleine 1 Jahr war und ich als sie 3 war. Alles in allem war die Zeit echt schön. Natürlich hatten wir keine Reichtümer, aber dank guter Unterstützung von der Uni und einem familienfreundlichen Umfeld, hat alles ganz gut gepasst. Die Kinder sind ab 1 bzw 1,5 in den Kindergarten gegangen und wir haben beide unser Studium beendet. Mein Mann hat danach angefangen zu arbeiten und ich hab mein Referendariat (LA Gymnasium) gemacht. Soweit so geplant und gut. Doch ab da ging es für mich mehr oder weniger bergab. Leider musste ich das Ref kurz vor Schluss ohne Abschluss beenden und kann es hier in unserem Bundesland auch nicht mehr wiederholen. Im Klartext heißt das, dass ich seit nem 3/4 Jahr arbeitslos herum sitze und erfolglos eine Bewerbung nach der anderen schreibe. So langsam wird es auch finanziell auch immer schwieriger. Mein Mann hat einen tollen Job und verdient nicht schlecht. Und bald vielleicht sogar noch besser. Aber durch Altlasten (Bafög etc.) und mit der Erwartung auf ein 2. Gehalt sammelt sich da halt so maches an. *seufz*
      Bevor das alles passiert ist, haben wir mehrfach über ein drittes Kind gesprochen. Und eigentlich hatten wir überlegt, dass ich nach dem Ref ca ein bis zwei Jahre arbeite und dann soll das Baby kommen. Tja, das is nich. Das Schlimme ist, dass ich gerade wieder einen total irrationalen Kinderwunsch habe. Fast oder genau so schlimm wie vor dem ersten Kind. Mein Mann hält mich für total bescheuert. Ebenso meine Mutter und meine Schwester. Und ich mich selbst eigentlich auch.
      Aber gerade habe ich erfahren, dass eine Freundin, deren Kinder so alt sind wie meine und bei der wir auch Pateneltern sind, wieder schwanger ist und ich will eigentlich nur heulen. Wenn ich die Kinder gerade nicht um mich hätte würde ich mich total fertig ins Schlafzimmer verkrümeln.
      Das ist total bescheuert. Noch vor einem Jahr hab ich bei nem Schwangerschaftsverdacht über Abtreibung nachgedacht und heute bin ich total hormongesteuert und dreh bei jedem Baby und jeder Schwangeren total durch. Und auch heute bin ich total schizophren was das Thema angeht. Auf der einen Seite würde ich am liebsten die ganze Verhüterei lassen und so viele Kinder wie möglich bekommen, auf der anderen Seite sagt mir mein Hirn, dass das alles totaler Schwachsinn ist und ich mal wieder von meinem Tripp runterkommen soll. Man muss dazu sagen, dass ich NIE der Typ "Karrierefrau" war. Ich hätte überhaupt kein Problem damit komplett daheim zu bleiben. Also ich mein so richtig klassisch. Aber es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass mein Mann das wohl hat. Ich hab auch überhaupt kein Problem damit auf Sachen zu verzichten. Aber es wird immer mehr zum Streitpunkt zwischen uns....
      Wie denkt ihr darüber? Ich bin so hin und her gerissen. Ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ich hänge zwischen Bewerbungen schreiben und Hebammen googeln und fühl mich immer beschissener.
    • By Stefan Fritsche
      Kinder sind das größte Glück auf Erden. Für manche nur ein Spruch, für viele – so auch für Dich - eine Tatsache. Und so wünscht auch Du Dir Nachwuchs. Tipps von der besten Freundin, Deiner Mutter und überhaupt aus dem Umfeld gibt es genauso reichlich, wie Ratgeber in Buchformat. Adeba.de hat sich einen mal ein wenig genauer für Dich angeschaut. Und zwar den GU Ratgeber „Kinderwunsch – Natürliche Wege zum Wunschkind“ von Dr. med Christian Gnoth und Andreas A. Noll.

      View full artikel
    • By Stefan Fritsche
      Ratgeber zum Thema Kinderwunsch - wir haben für Dich mal reingeschaut
      Der Wunsch nach einem Kind, der besteht schon länger bei Dir, aber nun scheint wirklich alles zu passen. Der richtige Partner ist gefunden und auch sonst spricht eigentlich nichts mehr dagegen. Doch irgendwie will es nicht klappen. Oder, Du und Dein Partner Ihr seid jetzt bereit für ein Kind und möchte das Projekt "Nachwuchs" nun ernsthaft in Angriff nehmen. Für diesen oder den anderen Fall möchte der Ratgeber "Kinderwunsch - Natürliche Wege zum Wunschkind" Euch hilfreich unter die Arme greifen.
      Erster Eindruck
      Das Cover ist freundlich und farbenfroh gestaltet. Das Coverphoto, zeigt klar worum es hier geht und weckt ein wenig die Vorfreude auf die Zeit mit Kind. Was auffällt, die abgerundete untere Buchecke … klar, blättert sich vielleicht so leichter um, oder ist einfach ein Gag .. oder sie gibt Dir einen Vorgeschmack auf die Kinderbücher, die Du hoffentlich bald zusammen mit Deinem Kind anschauen darfst. Das Buch ist kein Wälzer und fasst die wichtigsten Themen und Tipps auf 128 Seiten zusammen. Zahlreiche hochwertige Photos und Illustrationen sorgen für die notwendige Anschaulichkeit und lockern das Buch auf.
      Im Buch geblättert
      Los geht’s mit einer kurzen Einführung in die „Theorie“ des Kinderkriegens incl. eines kurzen Abrisses über die biologischen Vorgänge. Dabei werden Dir kurz und knapp auch die wichtigsten „Fachbegriffe“ erklärt. Überhaupt, Mediziner"Latein" bekommst Du hier immer gut verständlich erklärt.
      Dann geht es ab in die Praxis. Und da ist der Ratgeber sehr lebensnah und gibt zum Beispiel Tipps für den Umgang mit „nerviger Verwandtschaft“ bzw. für „fruchtbare Liebesspiele“. Darüber hinaus findest Du wichtige Hinweise zur richtigen Ernährung und zum richtigen Timing, sprich zur natürlichen Familienplanung. Signale Deines Körpers wie z.B. der Zervixschleim werden erklärt und auch Informationen und Tipps rund um das wichtige Zyklustagebuch gibt es für Dich.
      In einem eigenen Teil werden nun natürliche, das heißt sanfte Methoden und Mittel zur Stärkung der Fruchtbarkeit vorgestellt und erklärt. Angefangen von der Traditionellen Chinesischen Medizin über Akupressur, Massagen und Tees aus verschiedenen Heilpflanzen bis hin zu alternativen Behandlungsmethoden (Homöopathie und Schüßler Salze). Du bekommst einen Überblick über die unterschiedlichen natürlichen Methoden und Möglichkeiten, diese werden Dir kurz, aber sehr verständlich erklärt. So gibt es zum Beispiel für die Akupressur sehr hilfreiche Illustrationen, die es erleichtern, das Ganze auch in der Praxis anzuwenden.
      „Wenn's nicht klappt?! Auch diese Frage wird behandelt und in dem Kapitel werden neben z.B. den Fruchtbarkeitstests, auch Möglichkeit der modernen Medizin auf dem Weg zum Wunschkind vorgestellt.
      Sehr positiv fällt die Sprache des Buches auf. Es gibt kein Fachchinesisch, vielmehr wird darauf geachtet, dass frau wirklich verstehen kann, worum es gerade geht und Fachbegriffe werden einfach und gut erklärt. Ebenfalls einen Pluspunkt gibt es für die vielen Tipps am Rande – eingerückt oder farblich hervorgehoben, gibt es so kurz und lebensnah wichtige Ratschläge rund um das Thema der Familienplanung.
      Nettes Extra für Dich
      Im Buch gibt es einen praktischen und vor allem herausnehmbaren Zykluskalender. In Kürze werden Dir dort nochmal die wichtigsten Signale Deines Körpers erklärt, auf die es von nun an zu achten gilt (Basaltemperatur, Zervisschleim, Blutung etc.) und, die Du in den Kalender eintragen sollst. Das Format, knapp A5, mag auf den 1. Blick ein wenig groß erscheinen, doch der Kalender ist nicht für unterwegs und Deine Handtasche gedacht, sondern für Deinen Nachtisch. Und da schadet es überhaupt nicht, wenn ein wenig mehr Platz ist bzw. die Einteilung ein wenig großzügiger vorgenommen worden ist.
      Fazit:
      Ein gelungenes Buch, wo frau nicht überfordert wird und sich durch langatmige Fachtexte kämpfen muss, sondern kurz und knapp einen schönen und hilfreichen Überblick bekommt, wie der Kinderwunsch auf ganz natürliche Art und Weise wahr werden kann.
      Wir sagen – ein empfehlenswerter Ratgeber ! Anscheinend aber nur noch gebraucht oder als Download erhältlich.
      Dr. med. Christian Gnoth/ Andreas Noll
      Kinderwunsch
      Natürliche Wege zum Wunschkind
      Reihe: GU Ratgeber Kinder
      128 Seiten, ca. 40 Farbfotos und -illustrationen
      Format: 16 x 21,5 cm. Softcover mit GU-Folder
      12,90 € (D)/ 13,30 € (A)/ 23,90 sFr
      ISBN 978-3-8338-1627-7
      Erscheinungstermin: September 2009
      Weitere Informationen zu dem Thema "Kinderwunsch - Natürliche Wege zum Wunschkind" und Produkte rund um das Thema "Kinderwunsch - Natürliche Wege zum Wunschkind" findet Ihr auch auf unserer Seite: Kinderwunsch - Natürliche Wege zum Wunschkind
      Weitere Informationen zu dem Thema "Kinderwunsch" findet Ihr unter diesem Beiträgen:
      Was sagen andere Mütter zum Thema "Kinderwunsch" im Forum?
      Was schreiben die Experten zum Thema "Kinderwunsch" in unserem redaktionellen Bereich?
      Suche auf der kompletten Adeba Seite nach dem Thema "Kinderwunsch"
    • By Adeba.de Redaktion
      Bereits in der Schwangerschaft ist das Ungeborene bestimmten Gefahren ausgesetzt. So können beispielsweise Viren und Bakterien von Dir über die Plazenta auf Dein Baby übertragen werden. Das kann zu Schädigungen des Kindes, im schlimmsten Fall zu Fehl-, Früh- oder Todgeburten führen.
      Doch Du kannst dem vorbeugen. Und zwar indem Du Deinen Impfschutz auf den richtigen Stand hälst bzw. bringst. Du solltest also bei Kinderwunsch bzw. mindestens drei Monate vor einer geplanten Schwangerschaft den Impfschutz überprüfen lassen. Dafür gehst Du am besten mit Deinem Impfpass zum Frauenarzt. Der Frauenarzt prüft den aktuellen Impfschutz und kann wichtige fehlende Impfungen noch rechtzeitig nachholen.

      Gegen folgende Krankheiten sollte unbedingt ein ausreichender Impfschutz bestehen:
      Masern
      Masern zählt zu einer der ansteckendsten Erkrankungen. In der Schwangerschaft kann eine Masern-Erkrankung zu einem erhöhten Risiko von Fehl- bzw. Totgeburten führen und auch das Risiko der Säuglingssterblichkeit ist erhöht.
      Mumps
      Mumps oder Ziegenpeter wird oft für eine typische Kinderkrankheit gehalten, aber auch Jugendliche und Erwachsene können daran erkranken. Erkrankst Du in der Schwangerschaft an Mumps, steigt das Risiko einer Fehl- bzw. Totgeburt.
      Röteln
      Infizierst Du Dich in der Schwangerschaft mit Röteln kann diese Infektion auf das Ungeborene übergreifen. Für das Ungeborene besteht dann ein erhöhtes Risiko für geistige Schäden und körperliche Fehlbildungen. Je nach dem Zeitpunkt der Infektion, kann es zu einer Früh – oder schlimmsten Fall zu einer Totgeburt kommen.Übrigens, in der Regel erfolgt die Rötelimpfung in Kombination mit den Impfungen gegen Masern, Mumps und Windpocken. Bei all diesen Impfstoffen handelt es sich um sogenannte Lebendimpfstoffe, die in der Schwangerschaft nicht verabreicht werden dürfen, deshalb muss bzw. sollte die Impfung mindestens drei Monate vor der Schwangerschaft erfolgen.
      Windpocken (Varizellen)
      Windpocken sind eine durch Viren ausgelöste und per sogenannter Tröpfcheninfektion übertragene Erkrankung. Besonders gefährlich sind Windpocken bis zur 21. Schwangerschaftswoche bzw. dann auch um den Geburtstermin. Eine Infektion mit Windpocken in der Schwangerschaft kann für Dein Kind schwerwiegende Folgen haben. So können sich Muskeln und Skelett nicht ausreichend entwickeln, auch die Entwicklung des Nervensystems wird gestört und darüber hinaus kann es zu Schädigungen der Haut kommen. Besonders kritisch ist es, wenn die werdende Mutter kurz vor oder kurz nach der Geburt an Windpocken erkrankt. Für die Mutter besteht dann ein erhöhtes Risiko in Folge der Infektion an einer Lungenentzündung zu erkranken. Und erkrankt das Neugeborene ebenfalls an den Windpocken, dann kann es schlimmsten Fall sterben. So sterben etwa 30 Prozent der erkrankten Neugeborenen.

      Tipp

      Bist Du Dir nicht sicher, ob Du schon mal an Windpocken, Röteln, Mumps etc. erkrankt warst – kannst Du z.B. beim Frauenarzt Dein Blut auf mögliche Antikörper untersuchen lassen.
      Keuchhusten
      Bei Keuchusten handelt es sich um eine von Bakterien hervorgerufene Erkrankung, die durch Tröpfcheninfektion übertragen wird. Es reicht also ein kleines Tröpfchen, was beim Niesen oder Husten oder Sprechen übertragen wird, für die Infektion aus.
      Keuchhusten ist für ein Baby bzw. Kind eine ernsthafte Erkrankung. So ist das Kind von heftigen Hustenanfällen geplagt und die vollständige Heilung kann Wochen und manchmal sogar Monate dauern. Für Säuglinge kann Keuchhusten auch lebensbedrohlich sein.
      Deshalb lass unbedingt Deine Impfschutz überprüfen. Gleiches gilt auch für das unmittelbare Umfeld des Kindes, also Geschwister, Großeltern, Onkel und Tante etc. sollten den notwendigen Impfschutz haben, um den Säugling nicht anzustecken. Wichtig zu wissen ist, weder Impfung noch einmalige Erkrankung hinterlassen lebenslangen Impfschutz vor Keuchhusten. Das heißt, der Impfschutz muss regelmäßig aufgefrischt werden. Ein ausreichender Schutz gegen Keuchhusten ist in der Regel nur gegeben, wenn eine Impfung oder Erkrankung in den letzten 10 Jahren war.

      Impfung auch noch während der Schwangerschaft möglich?

      Nun bist Du doch schneller schwanger geworden als eigentlich geplant bzw. gedacht. Dein Impfschutz konnte somit nicht mehr rechtzeitig auf den notwendigen Stand gebracht werden. Was nun?

      Grundsätzlich heißt es erstmal – Ruhe bewahren!
      Dann halte Rücksprache mit Deinem Frauenarzt. Gemeinsam mit Deinem Arzt könnt Ihr überlegen und besprechen, welche noch fehlende Impfung unbedingt nachzuholen ist. Dabei ist eine Risiko-Nutzen-Abwägung unverzichtbar. Konkret heißt das, die möglichen Risiken der Impfung müssen geringer sein, als das Risiko das eine mögliche Erkrankung für Mutter und Kind mit sich bringen würde.
      Auf nicht unbedingt notwendige Impfungen sollte deshalb besser verzichtet werden. Vor allem auf Impfungen mit Lebendimpstoffen, wie z.B. gegen Masern, Gelbfieder, Mumps, Röteln und Varizellen.
      Ist die Impfung erfolgt, zu einem Zeitpunkt wo Du bereits schwanger warst, aber davon nichts gewusst hast,dann ist das kein Grund für einen möglichen Schwangerschaftsabbruch.
      Fällt die Schwangerschaft in die typische Grippezeit, dann wird in aller Regel auch eine Grippeschutzimpfung empfohlen.

      Das Umfeld

      Auch Dein Umfeld, das heißt Familie und Freunde, sollten einen ausreichenden Impfschutz haben. Spätestens mit Geburt Deines Kindes solltest Du unbedingt darauf achten, dass – wenn möglich und beeinflussbar – nur Menschen in die Nähe des Babys kommen, die ausreichend geimpft sind. Dein Nachwuchs verfügt zwar anfangs über den sogenannten „Nestschutz“ , das heißt er profitiert von Deinem Impfschutz, doch der reicht nicht aus bzw. geht mit der Zeit auch verloren. Dein Baby muss erstmal ein eigenes stabiles Immunsystem aufbauen, Unterstützt wird das z.B. durch das Stillen mit Muttermilch, aber auch durch Impfungen. Allerdings, um das Kind in der Zeit nicht zusätzlich zu gefährden, ist es am besten, wenn alle Kontaktpersonen über einen umfassenden Impfschutz verfügen.
      Das heißt,

      Kinder sollten dem Alter entsprechend geimpft sein und alle erwachsenen Personen sollten notwendige Auffrischungsimpfungen haben.
      Der Impfschutz lässt sich problemlos z.B. vom Hausarzt anhand des Impfpasses nachprüfen. Fehlende Impfungen kann der dann sofort nachholen.

      Fazit

      Lass Deinen Impfschutz regelmäßig von Deinem Arzt prüfen und hole fehlende Impfungen unverzüglich nach. Wünschst Du Dir ein Kind, dann solltest doch noch mehr Wert auf den wichtigen Impfschutz legen!
    • Guest
      By Guest
      Im konkreten Fall ging es um ein Ehepaar aus Österreich. Da die Frau überhaupt keine eigenen Eizellen bilden konnte, war eine normale künstliche Befruchtung nicht möglich. Die Nutzung der Eizelle einer anderen Frau ist jedoch durch das österreichische Fortpflanzungsmedizingesetz verboten. Das Paar erhob dagegen Klage in Straßburg, berief sich vor allem auf die Europäische Menschenrechtskonvention und bekam recht.
      Der Europäische Gerichtshof argumentierte unter anderem, es sei eine „nicht durch objektive und vernünftige Gründe zu rechtfertigende“ Ungleichbehandlung, wenn Paare, die eine Eizellspende benötigen, von der künstlichen Befruchtung ausgeschlossen sind.

      Das Urteil wird sich auch auf Deutschland auswirken. Begrüßt wurde das Urteil zum Beispiel vom Bundesverband reproduktionstechnischer Zentren, nach dessen Auskunft „In Deutschland jährlich rund tausend Paare eine Eizellspende bräuchten.“.Derzeit ist es noch so, dass deutsche Paare ins Ausland reisen, um eine Eizellspende für eine künstliche Befruchtung zu erhalten. In weiten Teilen Europas ist die Eizellspende erlaubt bzw. geduldet. Verboten ist sie hingegen zum Beispiel in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

      Eine Stellungnahme der Bundesregierung steht noch aus.
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