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Gehen Eure Kinder alleine zur Grundschule oder geht Ihr mit?

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Katrin74

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ich hab mir auch schon oft Gedanken zu dem Thema gemacht, auch wenn es noch viel Zeit bis dahin ist...hier die Grundschule ist ca. 15 Minuten Fußweg entfernt ohne größere Hauptstraße, von daher denke ich sie wird irgendwann allein hingehen...davon ab weiß ich noch meine Mutter hat mich sogar noch zur Bahn gebracht als ich schon in der Realschule war und das hat unser Verhältnis nicht bestärkt :D

Aber ich glaube auch ich werde jeden Tag froh sein wenn sie nach Hause kommt, aber in der heutigen Zeit bin ich dann sicher eh jedes Mal froh wenn sie nach Hause kommt- egal wo sie war :rolleyes:

aber wer weiß schon wie man später entscheiden wird ;)

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Meine gehen alleine, auch schon im letzen KiGajahr. Aber wir sind hier im kleinen Ort und es ist nicht weit, sie müssen zwar über die Hauptstraße, übers Zebrastreifen, viel los ist hier aber nicht. Meine Große fährt seit Beginn des neues Schuljahres mit dem Zug, ist bloß eine Station,ich mache mir trotzdem ständig Sorgen. Erstens ist die Stadd größer, zweitens ist dort der Fußweg vom Bahnhof bis zur Schule etwas weiter als hier und gefährlicher, drittens die Fahrt mit dem Zug. Ich stelle mir immer vor,was ist wenn sie nicht rechtzeitig einsteigt, was ist wenn sie in den falschen Zug einsteigt, was ist wenn sie da von jemandem angequatscht wird. Zum Glück fährt sie nicht alleine. Sie sind immer zu 7. Da können sie alle nicht wirklich viel faslch machen. Einmal ist sie schon mit dem falschen Zug gefahren, einfach an unserem Ort vorbei gefahren, der Zug hielt nicht. Ich denke den Fehler macht sie nicht nochmal.

Irgendwann muß man sie loslassen, ihnen vertrauen, ihnen zutrauen. Meine Sorgen behalte ich für mich, renne vom Fenster zu Fenster, gehe los um sie zu suchen wenn es bloß 5 Min Verspätung ist, wenn sie dann da sind, ist alles in Ordnung. Sie merken noch nicht mal daß ich Angst hatte, hab.

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gut vielleicht sehe ich das bei uns so einfach das auch wir in einem kleinen Ort wohnen.

die Schule ist gegenüber von unserem Haus und der Kindergarten ist auch nicht weit weg (unser Sohn muß ja nach der Schule in den Kindergarten)

ehrlich ich weiß nicht wie ich in einer Stadt (z.B Wien) reagieren würde. wir sind extra aus Wien rausgezogen weil mir die Wiener so auf den A.... gegangen sind.

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Ich bin der Meinung, dass es eben NICHT normal ist, dass ein Kindergartenkind alleine zum Kindergarten geht oder ein Grundschulkind alleine zur Grundschule geht. Ich denke, als Eltern sollte man doch soweit überlegen, dass selbst auf einem kurzen Weg Dinge passieren können, die wir uns besser nicht vorstellen wollen. Ich kann es schlichtweg nicht nachvollziehen, wie man davon sprechen kann, dass man einem Kind Selbstbewusstsein beibringt, indem man es alleine in den Kindergarten oder zur Schule gehen lässt. Wir leben mittlerweile in einer Gesellschaft, in der man niemanden mehr vollkommen einschätzen kann. Da kann selbst der nette Nachbar von nebenan sich als gewalttätige Person herausstellen. Gerade wenn man in einer großen Stadt wohnt, wo eine besonders hohe Anonymität herrscht, würde ich nie und nimmer auf die Gedanken kommen, mein Kind alleine gehen zu lassen. Ich selbst wurde IMMER von meiner Mutter/ meinem Vater, sowohl zum Kindergarten, als auch zur Schule gebracht und es hat mir nicht geschadet. Ganz im Gegenteil, ich fand es schön, dass ich immer auf sie zählen konnte, denn ich denke ein kleines Kind muss noch nicht zur Selbstständigkeit erzogen werden, denn das lernen sie noch früh genug.

Wenn meine kleine in dem Alter ist, wo sie in den Kindergarten und zur Schule geht, steht es für mich außer Frage, ob sie gefahren/ gebracht wird oder nicht. Ich werde sie defintiv zum Kindergarten oder zur Schule begleiten, egal wie weit der Weg ist, denn wie hier schon richtig geschrieben wurde, ist Vorsicht besser als Nachsicht. Denn ich kann mir sagen, wenn einmal etwas passieren sollte, habe ich alles getan um es zu verhinden und muss mir nicht sagen: "Ach hätte ich doch mal..."

Liebe Mrs. M, ich kann alles was du geschrieben hast vollkommen nachvollziehen. Du machst es richtig so, denn man sollte seine Kinder behüten, wo es nur geht.

Und zum aktuellen Thema in Leipzig: Ich möchte behaupten, dass all das hätte verhindert werden können, wenn die kleine von ihren Eltern zur Schule begleitet und abgeholt worden wäre. Doch nun ist es leider zu spät, denn der schlimmste Fall ist eingetreten....

Ich werde, wie schon weiter oben geschrieben, mein Kind IMMER bringen und abholen, denn ich möchte mir wirklich niemals sagen müssen, dass ich nicht alles getan habe, was als Mutter meine Pflicht gewesen wäre.

Liebe Grüße Löckchen.

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Ich bin der Meinung, dass es eben NICHT normal ist, dass ein Kindergartenkind alleine zum Kindergarten geht oder ein Grundschulkind alleine zur Grundschule geht. Ich denke, als Eltern sollte man doch soweit überlegen, dass selbst auf einem kurzen Weg Dinge passieren können, die wir uns besser nicht vorstellen wollen. Ich kann es schlichtweg nicht nachvollziehen, wie man davon sprechen kann, dass man einem Kind Selbstbewusstsein beibringt, indem man es alleine in den Kindergarten oder zur Schule gehen lässt. Wir leben mittlerweile in einer Gesellschaft, in der man niemanden mehr vollkommen einschätzen kann. Da kann selbst der nette Nachbar von nebenan sich als gewalttätige Person herausstellen. Gerade wenn man in einer großen Stadt wohnt, wo eine besonders hohe Anonymität herrscht, würde ich nie und nimmer auf die Gedanken kommen, mein Kind alleine gehen zu lassen. Ich selbst wurde IMMER von meiner Mutter/ meinem Vater, sowohl zum Kindergarten, als auch zur Schule gebracht und es hat mir nicht geschadet. Ganz im Gegenteil, ich fand es schön, dass ich immer auf sie zählen konnte, denn ich denke ein kleines Kind muss noch nicht zur Selbstständigkeit erzogen werden, denn das lernen sie noch früh genug.

Wenn meine kleine in dem Alter ist, wo sie in den Kindergarten und zur Schule geht, steht es für mich außer Frage, ob sie gefahren/ gebracht wird oder nicht. Ich werde sie defintiv zum Kindergarten oder zur Schule begleiten, egal wie weit der Weg ist, denn wie hier schon richtig geschrieben wurde, ist Vorsicht besser als Nachsicht. Denn ich kann mir sagen, wenn einmal etwas passieren sollte, habe ich alles getan um es zu verhinden und muss mir nicht sagen: "Ach hätte ich doch mal..."

Liebe Mrs. M, ich kann alles was du geschrieben hast vollkommen nachvollziehen. Du machst es richtig so, denn man sollte seine Kinder behüten, wo es nur geht.

Und zum aktuellen Thema in Leipzig: Ich möchte behaupten, dass all das hätte verhindert werden können, wenn die kleine von ihren Eltern zur Schule begleitet und abgeholt worden wäre. Doch nun ist es leider zu spät, denn der schlimmste Fall ist eingetreten....

Ich werde, wie schon weiter oben geschrieben, mein Kind IMMER bringen und abholen, denn ich möchte mir wirklich niemals sagen müssen, dass ich nicht alles getan habe, was als Mutter meine Pflicht gewesen wäre.

Liebe Grüße Löckchen.

Ganz meine Meinung:)

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Liebe Mrs. M, ich kann alles was du geschrieben hast vollkommen nachvollziehen. Du machst es richtig so, denn man sollte seine Kinder behüten, wo es nur geht.

....

Ich werde, wie schon weiter oben geschrieben, mein Kind IMMER bringen und abholen, denn ich möchte mir wirklich niemals sagen müssen, dass ich nicht alles getan habe, was als Mutter meine Pflicht gewesen wäre.

Was soll ich daraus verstehen - das ich mein Kind vernachlässige weil ich es nicht behüte "wo es nur geht" oder meiner Pflicht als Mutter nicht nachkomme - was auch immer das heissen mag - ... Ok, schön, das du mich kennst und mich beurteilen kannst...

Und gewiss liegt es wirklich daran WO man wohnt, ich würde Simon auch nicht schicken wenn er über Hauptstrassen müsste etc. doch hätte ich viel eher Angst vor dem Verkehr... und auch ist jeder Vorfall schlimm und völlig unnötig... doch prozentual gesehen auf die Masse der Kinder die es in Deutschland gibt ist es ein minimalster Teil dem so etwas - leider - passiert...

Viel eher werden Kinder dieses Alters Opfer von Bekannten, sehr oft der eigenen Eltern, und eben nicht von bösen Menschen angesprochen auf der Strasse - und auch sterben viel mehr Kinder an den Folgen eines Autounfalls - 2007 waren es 231 Kinder - ... ich hab mal ein bißchen gegoogelt... durchschnittlich werden jährlich in D ca. 200 Tötungsdelikte an Kindern registriet... über 80% davon sind innerhalb des ersten drei Lebensjahre von einem Elternteil. Gerade mal 3 % sind Opfer von Fremden... das sind 6 Stück - in ganz D, innerhalb eines Jahres.... 6 Kinder unter 10 Jahren von knapp 9 Mio.

Kinder fallen vom Pferd - noch mehr ertrinken (auch hier ist es nicht der Badesee sondern 20% der ertrunkenen Kinder sind unter 5 Jahren und es ist meist der Pool oder der Teich zu Hause - und die Eltern sitzen daneben! UNd nun sagt incht das kann euch nie passieren... vieles passiert was man nie für möglich gehalten hätte, das sind eben Unfälle!), oder werden auch im Kommunionsunterricht vom Pfarrer belästigt.... man KANN sein Kind nicht vor allem schützen was lebensgefählrich ist - glaubt man dies, ist man schlichtweg naiv...

von 1968 bis 2005 starben 68! Kinder an einer Bißverletzung von einem Hund (übirgens 27 davon waren Schäferhunde und nur 3! von sog. Kampfhunden ;) )... denkt ihr da täglich drüber nach???

Und wo ist de Grenze? Nicht nur Grundschulkinder werden entführt - die Tötungsdelikte durch Fremde gehen eher in den Teeniebereich - erfahren tun wir dies nicht, da nur ein totes (Klein) Kind diese Gesellschaft noch richtig erschüttert... also konzentrieren sich die Medien auf kleinere Kinder... habt ihr da weniger Vorwürfe zu verteilen an die Eltern, die nicht aufpassten, "nur" weil das Kind das Pech hatte und schon älter war?

Bravourös finde ich die Meinung das die Eltern es hätten verhindern können wenn sie einfach mitgegangen wären *ironieaus ... ich gönn es niemandem - und mir würde es im Traum nicht einfallen die Eltern dafür verantwortlich zu machen - denn alleinige Schuld hat der Mörder!!!

Hier geht Simon sehr gut und sicher allein zur Schule - und ja, er will es auch so! Motzt schon, das er morgens von Papa gebracht wird...

Und mich als Person darzustellen, die sich nicht sorgt - find ich ehrlich gesagt weit hergeholt... ich könnte im Gegenzug sagen ihr könnt nicht los lassen, weil der Egoismus euch verbietet dem Kind Flügel zu geben .... denn sich "nicht Sorgen wollen" hat für mich auch ne Menge damit zu tun ;)

Bearbeitet von Bibbi
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Also bei uns ist auch noch viel Zeit, bis sich die Frage stellt.

In den Kiga können meine nicht alleine, unserer ist zu weit weg. Da wäre mir glaube ich auch etwas unwohl, auch wenn er näher läge.

Die Grundschule wird auch etwas weiter weg sein, 4 Stationen mit der Straßenbahn, mit einmal umsteigen. Wie wir das dann lösen, weiß ich noch nicht. Aber ich werde sie auf keinen Fall die gesamte Grundschulzeit bringen und abholen.

Für mich hat das auch etwas mit Erziehung zur Selbständigkeit zu tun. Wenn ich ihnen nie etwas zutraue, wie sollen sie da eigene Stärken erkennen? Dass ich sie alleine losziehen lasse, heißt ja nicht, dass ich mir keine Sorgen mache.

Ich weiß, ich kann sie nicht vor allem Schlechten in dieser Welt behüten. Wie lange wollt ihr sie davon fernhalten, wann sie mit dem wirklichen Leben da draußen konfrontieren?

Ich hab eher Angst davor, dass ich sie zu sehr einschränke, zu wenig Freiraum lasse. Keine Luft zum Atmen. Sie müssen lernen Probleme alleine zu lösen. Das geht nur, wenn sie die Gelegenheit dazu haben.

Ich kann sie nicht irgendwann ins kalte Wasser werfen "So, nun bist du alt genug, jetzt sieh zu, wie du alles alleine auf die Reihe bekommst".

Das ist natürlich sehr allgemein. Aber Wege alleine gehen, ohne elterliche Aufsicht, gehört da für mich auch dazu. Auch schon im Grundschulalter. Mit Freunden ist da natürlich immer besser als komplett alleine, das spielt da auch eine große Rolle.

Ich bin alleine zur Schule gegangen. 15 Minuten Fußweg, das letzte Stück an einer viel befahrenen Straße. Das ging auch mit 6 Jahren. Ich durfte auch alleine in die Bibliothek (die lag noch etwas weiter weg).

Ich denke nicht, dass es heutzutage mehr Verbrechen an Kindern gibt als zu meiner Kindheit (ich hab aber nicht recherchiert). Ich denke, uns sind die Tragödien einfach präsenter durch die Medien, als sie unseren Eltern damals waren.

Wie es dann wirklich läuft, hängt natürlich auch sehr stark von meinen Kindern ab. Wenn es sein muss, dann bringe ich sie natürlich. Bis jetzt sind das ja alles nur theoretische Überlegungen :P

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Auch wir wohnen in einem Dorf. Noch wohnen wir in einer Wohnung relativ weit weg vom Kiga. Und bis jetzt sage ich noch das ich Lena bringe und abhole, aber ab ende des Jahres, anfang nächsten Jahres Wohnen wir quasi fast neben dem Kiga und dann möchte ich das Lena alleine geht und nach Hause kommt, auch die Bushaltestelle ist direkt beim Kiga und nächstes Jahr geht sie in die Schule. Auch ich denke wie Bibbi das im Straßenverkehr mehr passiert wie so ein fall wie jetzt in Leipzig. Ich möchte schon das Lena selbständig wird. Was soll ich machen wenn Lena mal alleine mit einer Freundin oder Freund im Dorf Fahrradfahren will, soll ich nein sagen und das sich andere über mein Kind lächerlich machen, nein das will ich nicht. Jeder muss selber wissen was das beste für ihn und sein Kind ist nur ich kann eins sagen ich unterstütze Bibbis aussage total. Klar ich denke es ist nochmal ein unterschied ob man Dorf oder Stadt wohnt, obwohl auch sowas auf dem Dorf passieren kann. Ich kann mein Kind nicht ewig in die Schule bringen und abholen, wie sieht das denn aus. Auch Freunde von mir haben das vor (wohnen auch hier im Dorf), aber die machen das nicht wegen einem evtl. Fall wie in Leipzig, nein nur weil ihr Sohn keinen SItzplatz im Bus bekommt bzw. weil sie angst haben das er mal im Bus geschubst wird, hallo wie sollen die kinder lernen sich zu entfalten zu wehren, solche Kinder haben es später total schwer und werden gemobbt, wollt ihr das? Wollt ihr Kind wirklich in Watte packen? Klar auch wir haben angst vor so einem Vorfall, aber kann es sein das ihr das auch als selbstschutz für Euch selbst macht? Eure Kinder werden so nie selbstständig. Von meiner Nachbarin die Tochter musst schon am 3 Schultag alleine zum Schulbus laufen und nach Hause kommen.

Und ich kann nur eins sagen Bibbi und ich sind bestimmt keinen schlechten Eltern auch ihr seid es nicht, nur man kann sein Kind nicht ewig einsperren und so behüten, grade diesen Kindern passiert sowas später wenn sie älter sind und selbstständig werden sollen. Auch für uns wird dieser weg schwer, aber wir werden da durch müssen.

LG SANDY

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Da unser Großer auch grade eingeschult wurde, ist dieses Thema natürlich auch bei uns präsent.

Also erst mal zum KiGa: Hier müssen die Kids von den Eltern hingebracht und abgeholt werden, auch wenn sie direkt nebenan wohnen. Und das find ich auch gut so.

Zur Schule: Die Grundschule hier im Ort ist ca.500-700 Meter von unserer Wohnung entfernt. Es muss einmal die Hauptstraße überquert werden und noch zwei Nebenstraßen.

Noch bringe ich Marek und hole ihn ab, aber spätestens ab den Herbstferien wird er alleine gehen. Er will es jetzt schon, aber ich warte noch etwas.

Ich hoffe, das es dann noch mehr Kinder sind, mit denen er zusammen gehen kann.

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die frage ist auch, wo ist die grenze der gefahr auch was das alter angeht? bringe ich mit 16 immer noch mein kind zur schule? danach auch zu der freundin und abends gehe ich mit ins café damit sie nicht angesprochen wird?

nicht falsch verstehen, das sind nur so gedanken die ich dazu habe. ich habe auch angst davor das amelie mal etwas zustoßen wird. in bochum planen sie den bau einer anstalt für sexualstraftäter...10 gehminuten vom stadtpark entfernt *kopfschüttel*

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Ähem...ich bringe meine große das letzte kindergartenjahr auch hin. Und in die schule bringe ich sie auch hin, bestimmt die ersten 2jahren. Ich habe zuviel angst um sie und so bin ich innerlich ruhiger.

Wenn sie größer ist und nicht so trödelt morgens darf sie später alleine in die schule gehen und auch kommen´, aber angst werd ich wohl immer haben und ausm fenster gucken wann sie kommt.

Ich finde diese selbstständigkeit können die kinder auch ein paar jahre später lernen, nur weil man das kind zur schule bringt am anfang heißt das doch nicht dass es nie selbständig sein wird!

Und dass sie entführt werden usw hat doch nicht nur mit der kleidung was zu tun! wäre die mutter oder der vater dabei würde ein kind egal welches alters und egal welche kleidung es an hat nicht entführt werden!!!

Und klar, es kommt auch auf die gegend an, ich würde meine 5jährige aber jetzt auch nicht alleine in den kiga schicken wenn dieser auch gegenüber von zuhause ist. Wäre die grundschule gegenüber würd ichs machen!

lg

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ch nicht nur mit der kleidung was zu tun! wäre die mutter oder der vater dabei würde ein kind egal welches alters und egal welche kleidung es an hat nicht entführt werden!!!

lg

Hat auch niemand gesagt - es ging darum ob man die Schuldfrage auf die Opfer (und für mich sind die Eltrn, die ihr Kind verloren haben auch Opfer) zumindest teilweise ableiten kann - denn wenn die Eltern (teil)schuld sind das ihr Kind ermordert wurde - ist die wohl 16jährige auch schuld an der Vergewaltigung weil sie eine zu enge Hose trug....

es ging nicht darum ob man seine Kinder in Vollanzug besser zur Schule gehen lässt :D

und was ist der Unterschied - du sagst ab dem 3. Schuljahr soll sie allein gehen - da ist sie 8 Jahre - das Mädel aus Leipzig war nun 8 Jahre - und jetzt?

Doch bis 10 - vll auch bis 15?? Aber da wird die Zahl der Sexualmorde noch höher - also warten bis sie eigenen Führerschein haben? Oder am besten gar nicht zur Schule lassen? Gar nicht aus dem Haus???

Wie Linda schon sagte - wo ist da die Grenze, die es erträglich macht ein Kind zu verlieren???

LG Bibbi

Bearbeitet von Bibbi
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Bibbi, demnach müssten Eltern Ihre Kinder ein ganzes Leben lang begleiten... denn ich denke es gibt für Eltern nichts schlimmeres als ihr eigenes Kind zu Grabe zu tragen, egal ob das Kind 3, 13 oder gar 30 ist ...

und insgesamt, hier sagen einige sie bringen ihre Kinder in der Grundschule auch bis zur 4. Klasse zur Schule und holen sie ab... was macht ihr denn, wenn das z.B. von der Schule gar nicht gewünscht ist... hab schon von ein paar Schulen gehört wo es absolut nicht gerne gesehen wird, wenn die Eltern ihre Kinder jeden Tag hinbringen und abholen

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ich lese hier immer in der heutigen Zeit muß man sein Kind mehr beschützen und in der heutigen Zeit ist die Welt viel schlechter.

Es tut mir leid aber die Welt ist jetzt nicht schlechter als vor 20 Jahren. nur sind wir jetzt erwachsen und sehen vieles aus einem anderen Blickwinkel.

z.B.: bin ich früher ohne nachzudenken auf ziemlich hohe Bäume geklettert. Wenn ich jetzt meine Kinder sehe die da herumklettern, ehrlich ich lass sie gleich gar nicht so hoch raufklettern da ich angst habe das sie runterfallen.

genauso mit dem Rad fahren. ich habe eine große Narbe am Knie weil ich mal ganz schön gestürzt bin, dadurch bin ich aber nacher nicht langsamer gefahren. jetzt wenn ich mit meinen Kindern fahre hört man mich alle paar Minuten ein "fahr langsamer" brüllen.

ich will damit sagen das die Welt nicht böser oder schlechter geworden ist. Morde an Kinder und Jugendlichen hat es früher auch gegeben.

und ich glaube nicht das sich unsere Eltern weniger Sorgen um uns gemacht haben als wir jetzt um unsere Kinder.

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Meine grenze is halt bis die maus ca 8jahre ist. Im winter werde ich sie öfter begleiten (falls gewünscht) wenn es noch um halb acht morgens stockdunkel ist (ich hatte selber angst damals als kleines kind).

Diese grenze hab ich mir halt gesetzt weil ich halt denke dass sie mit 8/9jahren nicht soooo durch die strasse trödelt.

Ich denke eine grenze gibt es nicht, die es erträglicher macht sein kind zu verlieren bibbi. Aber wenn mein kleines kind sicher in der schule angekommen ist (wenn ichs sogar gebracht habe) bin ich einfach innerlich ruhiger und weiß dass alles ok ist und sie da ist wo sie sein soll.

Naja die schuld an den opfer soll man nicht ableiten aber es ist leider (in meinen augen) schon so oft zu merken gewesen dass hübsche mädchen eher vergewaltigt wurden. Deswegen sollte man schon achten dass sich ne 12jährige nicht so aufstylt wie ne 18jährige und auch nicht bis mitternachts unterwegs ist.

Meine Meinung!

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Meine grenze is halt bis die maus ca 8jahre ist. Im winter werde ich sie öfter begleiten (falls gewünscht) wenn es noch um halb acht morgens stockdunkel ist (ich hatte selber angst damals als kleines kind).

Diese grenze hab ich mir halt gesetzt weil ich halt denke dass sie mit 8/9jahren nicht soooo durch die strasse trödelt.

Ich denke eine grenze gibt es nicht, die es erträglicher macht sein kind zu verlieren bibbi. Aber wenn mein kleines kind sicher in der schule angekommen ist (wenn ichs sogar gebracht habe) bin ich einfach innerlich ruhiger und weiß dass alles ok ist und sie da ist wo sie sein soll.

Naja die schuld an den opfer soll man nicht ableiten aber es ist leider (in meinen augen) schon so oft zu merken gewesen dass hübsche mädchen eher vergewaltigt wurden. Deswegen sollte man schon achten dass sich ne 12jährige nicht so aufstylt wie ne 18jährige und auch nicht bis mitternachts unterwegs ist.

Meine Meinung!

wie gesagt - Michelle aus Leipzig war 8 Jahre alt... :(

Die sind dann nicht weniger schutzbedürftig als mit 6 oder 7 - und trödeln werden sie auch noch mit 10 :D - meine Erfahrung ! :D;)

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was macht ihr denn, wenn das z.B. von der Schule gar nicht gewünscht ist... hab schon von ein paar Schulen gehört wo es absolut nicht gerne gesehen wird, wenn die Eltern ihre Kinder jeden Tag hinbringen und abholen
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Ich denke, jeder macht es so wie es für ihn richtig erscheint bzw. wie es für ihn machbar ist. Manche Mama´s können ihre Kinder ja auch gar nicht ständig beobachten, weil sie vielleicht durch die Arbeit Schlüsselkinder sind und auch das ist ja wahrscheinlich öfter ein Streitthema zwischen Eltern ob gut oder nicht gut. Aber manches muß eben einfach so sein, damit man auch Geld für seine Familie hat.

Tut euch hier nicht so ankreiden... jeder will doch das Beste für sein Kind. Doch die Meinungen was das Beste ist, gehen da halt auseinander.

LG Patti.

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