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Altersangaben auf Spielzeug ... machen die Sinn???

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Geschrieben

Vielleicht kennt sich heir ja jemand etwas aus. Mir fällt zunehmend auf, dass diese merkwürdigen Altersbegrenzungen auf Spielzeug teilweise vollkommen unsinnig und planlos sind; vor allem auf solchen "Lernspielsachen" oder bei Puzzles. Sollen die mir wirklich sagen, dass das Ding für ein Kind in nem bestimmten Alter geeignet ist, um seine Fähigkeiten zu trainieren und anzuwenden, oder sollen die mir nur sagen, dass ich ab dem Alter mein Kind damit allein spielen lassen aknn, ohne dass es sich damit umbringt??? :aconfused:

Beispiel gefällig: Von Oma und Opa gabs letztens ein Ravensburger Puzzle. So ein Kartonteil mit 12 Tieren, die man einpassen muss in ihre Rahmen. Vorne drauf stand 3+, hinten "nicht für Kinder unter 4 Jahren geeignet" :aconfused:

Anna (18 Monate) hat es 3 mal gemacht, dann konnte sie mir auswendig sagen, welches Tier in welchem Loch noch fehlt und als ihr Onkel mal spaßeshalber mitgestoppt hat, hat sie genau 1 min und 10 Sekunden dafür gebraucht... Macht sowas für ein Kind mit 3 noch Sinn???

Geschrieben

die altersangaben sollen nur dafür sorgen dass das kidn sich nicht damit umbringt, zum beispiel kleinteile verschluckt und so weiter. wenn deine kleine das puzzle schon so schnell lösen kann ist doch gut. und klar ist es weiterhin sinnvoll wenn es ihr spaß macht.

ansonsten neue sachen suchen die die kleine herausfordern ^^

lg karo

Geschrieben

Naja, aber DAS ist ja genau mein Problem... Sachen, die sie herausfordern darf sie eigentlich nicht haben, weil sie ja noch zu klein dafür ist, bzw. ich müsste sie jedes mal wegräumen sobald ich den Raum für 3 Minuten verlasse. Und wenn sies dann haben darf ist es für sie ja eigentlich nicht mehr sinnvoll. Wie finde ich denn nun was, dass ich ihr geben darf UND das für sie Sinn macht/ das ihr Spaß macht? :aconfused:

Von ihren Weihnachtsgeschenken dürfte sie im Prinzip mit keinem allein spielen. Nicht mal mit dem Sitzkissen, da selbst auf dem draufsteht "nicht für Kinder unter 3 geeignet". :uglygaga:

Geschrieben

hm also philipp hat zu weihnachten das playmobilset adac bekommen, es ist erst am 5 jahren und wir haben nur die miniteile zur seite gelegt für später, wenn die feinmotorik und das interesse größer ist. ansonsten finde ich die angaben in ordnung, weil halt viele kinder unterschiedlich entwickelt sind. philipp hat noch niemals irgendein teil in den mund genommen was klein war, er lutschte immer nur an größeren teilen rum.

nele nimmt allles in den mund - egal was und wo!

Geschrieben

Meinen Sohn kann ich immer noch nicht sorgenlos alleine lassen. Ob es ein Kulli ist den er irgenwo findet und damit die Waende anmalt, oder mit etwas hartem Holz einschlaegt, oder sonstwas gerade auseinanderreisst oder kaputt macht. Kassettenrekorder Papas Anlage schon laengst abgerissen usw. hier hat er schon einiges kaptt bekommen.

Anna nimmt auch noch immer alles in den Mund und laeuft damit herum. Beliebtes Spiel meiner Beiden ein Teelicht in den Mund so dass der Mund ganz rund ist und damit herumrennen und Fangen spielen.

Was ich sagen will, dass man auf diese Angabe auf den Spielen nicht gehen kann. Sind vielleicht aus Sicherheitsgruenden angegeben. Falls mal was passiert, dass der Hersteller sagen kann, dass er doch gewarnt hat.

Geschrieben

Nils hat auf Weihnachten eine Spielesammlung von der Firma aus Ravensburg bekommen. Da steht auch drauf für Kinder ab vier Jahren. In der Anleitung ist aber vermerkt das Kinder ab zwei Jahren für 3 der vier Spiele geeignet sind. Nils kapiert es würfelt wie ein Weltmeister. Er nahm aber auch nie Sachen wirklich in den Mund. Habe daher auch kein Problem ihm die Sachen zuüberlassen.

Geschrieben

Ich denke auch, daß es vor allem darum geht, daß der Hersteller auf der sicheren Seite ist, wenn etwas passiert. Letzendlich müssen meines Erachtens die Eltern entscheiden, was für ihr Kind geeignet ist und was nicht.

Es hat ja auch jedes Kind seine Stärken und Interessen. So ein Puzzle, wie Du es beschreibst, könnte Franzi zum Beispiel gar nicht alleine machen und sie ist deutlich älter als Anna. Dafür ist sie in anderen Dingen gut und anderen Kindern ihres Alters voraus.

Auch gehen Kinder sicherlich unterschiedlich mit ihrem Spielzeug um. Franzi hat besipielsweise zu Weihnachten eine Gitarre bekommen. Bei einem anderen Kind wäre die möglicherweise schon durch die Gegend geflogen und kaputt. Franzi hingegen geht damit pfleglich um, so daß man ihr so etwas schon schenken kann.

Geschrieben

Die Altersangaben sind wohl eher Anhaltspunkte für die Eltern.

Entscheiden wann ein Spielzeug für das eigene Kind geeignet ist müssen wir selbst.

Dazu kommen dann ein gigantischer Katalog von Vorschriften und Bestimmungen, die für die jeweiligen Altersgruppen eingehalten werden müssen. Dann kommt auch noch das Zulassungsverfahren und das kostet die Firmen wohl ne Stange Geld. Vor allem, wenn es Sachen für unter Dreijährige sind. Hab ich zumindest mal so gehört.

Dieses Geld sparen sich manche Firmen dann und so stehen auf verschiedenen definitiv für unter Dreijährige geeigneten Dingen eben 3+ drauf. :arolleyes:

Geschrieben
  Kobold schrieb:
Die Altersangaben sind wohl eher Anhaltspunkte für die Eltern.

Entscheiden wann ein Spielzeug für das eigene Kind geeignet ist müssen wir selbst.

Dazu kommen dann ein gigantischer Katalog von Vorschriften und Bestimmungen, die für die jeweiligen Altersgruppen eingehalten werden müssen. Dann kommt auch noch das Zulassungsverfahren und das kostet die Firmen wohl ne Stange Geld. Vor allem, wenn es Sachen für unter Dreijährige sind. Hab ich zumindest mal so gehört.

Dieses Geld sparen sich manche Firmen dann und so stehen auf verschiedenen definitiv für unter Dreijährige geeigneten Dingen eben 3+ drauf. :arolleyes:

So sehe ich das auch.

Oft ist das einfach so, weil Kleinteile enthalten sind.

Wenn man danach ginge dürfte Simon glaub mit über der Hälfte seiner Sachen nicht spielen.

Der spielt Memory für 3 Jährige (nach anderen Regeln) und hat auch diverse Sachen mit Kleinteilen, da ich weiss, dass er kaum noch was in den Mund nimmt geht das für mich in Ordnung, ich kann halt bloß sollte es passieren, dass er mal was verschluckt nicht die Firma verklagen... aber ich glaube dann hat man sowieso andere Sorgen...

Und so wie du Anna schilderst ist sie ja auch sehr weit entwickelt und hat dann eben keinen Spass mehr an so einem popeligen Puzzle (die sind für Simon auch kaum noch interessant ist bei ihm auch so ähnlich wie du es beschreibst)

VG Juni

Geschrieben
  anita74 schrieb:
Sind vielleicht aus Sicherheitsgruenden angegeben. Falls mal was passiert, dass der Hersteller sagen kann, dass er doch gewarnt hat.

ganz genau so ist es, selbst bei Baby-Fühlbüchern hatte ich schon "ab 3" drauf stehen "wegen verschluckbarer Kleinteile" und mein 3-Jähriger interessiert sich dafür nicht mehr sonderlich, muss ich sagen ;)

aber genau wegen jedweder etwaiger Gefahren, falls z.B. was kaputt geht oder gemacht wird oder sich was ablöst oder oder, wollen sich die Hersteller natürlich absichern, dass hinterher keiner kommt und vorwirft, es sei doch als Babyspielzeug ausgewiesen und es habe aber Babys gefährdet

ich finde jedenfalls die Angaben für das tatsächlich richtige "Gebrauchsalter" völlig unpassend

Geschrieben

Ich lege mich nicht auf die Altersangaben fest. Nur zur Orientierung.

Mir ist zum Beispiel aufgefallen das es laut Herstellerangaben fast keine Spielsachen für ab 2 Jahre gibt. Entweder es sind Babyspielsachen ab 1 oder 1,5 Jahre oder erst ab 3 Jahre. Dazwischen gibt es fast nichts. Mein Sohn hätte dann theoretisch jetzt nichts zum spielen.

Ich kauf eigentlich immer Spielsachen die ihn fördern und er was dabei lernt oder er gelerntes erweitern/festigen kann. Wobei das auch nicht immer so einfach ist weil es einfach zu viel auf dem Markt gibt und das meiste nicht gerade pädagogisch wertvoll ist.

Ich denke auch das die Altersangaben zu sehr verallgemeinert sind. Jedes Kind ist ja anders. Manche nehmen schon recht zeitig keine Sachen mehr in den Mund, was die Gefahr des verschluckens recht einschränkt und andere machen das noch mit 3 Jahren.

Vielleicht solltest du einfach schauen wie dein Kind sich verhält und für was es Interesse zeigt, da siehst du von ganz alleine was du deinem Kind schon geben kannst ohne das Gefahren bestehen.

Geschrieben
  Junibaby schrieb:
So sehe ich das auch.

Oft ist das einfach so, weil Kleinteile enthalten sind.

Wenn man danach ginge dürfte Simon glaub mit über der Hälfte seiner Sachen nicht spielen.

Der spielt Memory für 3 Jährige (nach anderen Regeln) und hat auch diverse Sachen mit Kleinteilen, da ich weiss, dass er kaum noch was in den Mund nimmt geht das für mich in Ordnung, ich kann halt bloß sollte es passieren, dass er mal was verschluckt nicht die Firma verklagen... aber ich glaube dann hat man sowieso andere Sorgen...

Und so wie du Anna schilderst ist sie ja auch sehr weit entwickelt und hat dann eben keinen Spass mehr an so einem popeligen Puzzle (die sind für Simon auch kaum noch interessant ist bei ihm auch so ähnlich wie du es beschreibst)

VG Juni

Das sehe ich auch ganz genau so!

Geschrieben
  iwi1979 schrieb:

Ich kauf eigentlich immer Spielsachen die ihn fördern und er was dabei lernt oder er gelerntes erweitern/festigen kann. Wobei das auch nicht immer so einfach ist weil es einfach zu viel auf dem Markt gibt und das meiste nicht gerade pädagogisch wertvoll ist.

.

Ooooooh ja! :arolleyes:

Naja, ich dachte eigentlich kann mir wer nen Tipp geben, um teure Fehlkäufe zu vermeiden, aber das ist anscheinend nicht möglich.

Bisher lagen wir mit den meisten Sachen ziemlich richtig (bis aufs Lego, das guckt sie grad grad nciht an, aber kommt vielleicht wieder)...

Geschrieben (bearbeitet)

Wobei ich mir bei all den Altersangaben und Empfehlungen ganz allgemein halt auch überlege, wieviel Sinn ergibt es Babys/Kleinkinder mit Spielzeug "zu belasten" mit dem sie anhand ihrer Fähigkeiten (damit meine ich nicht die motorischen Fähigkeiten) noch nichts anfangen können. :aconfused::aredface:

Sicherlich sind die Zwerge ab einem gewissen Alter mototrisch in der Lage, solche Spiele/Spielzeuge zu bedienen, aber welchen Lerneffekt und Spaß-/Erfolgsfaktor bietet es für die Kurzen, wenn sie den Sinn nicht verstehen :aconfused: Was ich meine: Ein Dreijähriges ist motorisch in der Lage einen Chemiebaukasten bedienen, es versteht aber nicht, was da passiert geschweige denn warum...ums mal überspitzt zu beschreiben :aredface:

  iwi1979 schrieb:

Ich kauf eigentlich immer Spielsachen die ihn fördern und er was dabei lernt oder er gelerntes erweitern/festigen kann. Wobei das auch nicht immer so einfach ist weil es einfach zu viel auf dem Markt gibt und das meiste nicht gerade pädagogisch wertvoll ist.

Das sehe ich ähnlich. Die Empfehlungen "ab 6/12/etc. Monate" ist in grober Anhalt für uns...eine Empfehlung, die wir annehen oder eben nicht.

Die Geschichte mit den Kleinteilen nehme ich mir in weiten Teilen schon zu Herzen und schaue eben, ob etwas dabei ist was er verschlucken kann. Zum Glück beschnullt er im Moment nichts mehr, aber wer weiß was noch kommt :lol:

Das mit dem Spielzeug ab 2 stimmt wirklich. Eigentlich dürfte Jannick demnächst auch mit nix mehr spielen - mit nix außer Büchern...die gibts offiziell auch für Kinder ab 2 :lol:

  fraulehrerin schrieb:
Ooooooh ja! :arolleyes:

Naja, ich dachte eigentlich kann mir wer nen Tipp geben, um teure Fehlkäufe zu vermeiden, aber das ist anscheinend nicht möglich.

Bisher lagen wir mit den meisten Sachen ziemlich richtig (bis aufs Lego, das guckt sie grad grad nciht an, aber kommt vielleicht wieder)...

Das ist echt schwer, weil die Kiddies sooo unterschiedlich sein können. Was bei uns in dem Alter der Renner war (und immer noch ist): Little People...z.B. der Bauernhof oder Pferdestall. Da wurde sortiert, Tierstimmen versucht zu imitieren, Türchen auf und zu gemacht, Tiere hineingesetzt/herausgeholt, den Traktor durchs Tor fahren lassen, und, und, und.

Lego kommt bestimmt noch: Mit eineinhalb war Lego hier noch nicht interessant, dafür geht jetzt nix ohne. Zu Weihnachten gab die Eisenbahn und nen Steinbruch...der Hit :lol:

Bearbeitet von heissi
Geschrieben
  Junibaby schrieb:
Und so wie du Anna schilderst ist sie ja auch sehr weit entwickelt und hat dann eben keinen Spass mehr an so einem popeligen Puzzle (die sind für Simon auch kaum noch interessant ist bei ihm auch so ähnlich wie du es beschreibst)

Mmh, über so eine Formulierung stolpere ich natürlich, wenn ich zwei Posts vorher schreibe, daß meine 2 3/4jährige solche Puzzle nicht macht. Das trifft es ziemlich genau, was ich in meinem Post zum Ausdruck bringen wollte. Jedes Kind hat seine individuellen Stärken und Interessen. Daß ein Kind etwas kann, was erst für Ältere ausgezeichnet ist, heißt meines Erachtens nicht, daß dieses Spielzeug popelig ist (also so einfach, daß eigentlich jedes Kind, es können müsste) und genau so wenig denke ich, daß ein Kind eben, weil es schon damit umgehen kann, besonders weit entwickelt ist. Ich habe bisher noch kein Kind getroffen, welches nicht irgendetwas besonders gut oder etwas gar nicht konnte.

Daraus einen Rückschluß auf die geistige und motorische Entwicklung zu schließen (weder in die eine noch in die andere Richtung), finde ich falsch.

Geschrieben
  plumpine schrieb:
Mmh, über so eine Formulierung stolpere ich natürlich, wenn ich zwei Posts vorher schreibe, daß meine 2 3/4jährige solche Puzzle nicht macht. Das trifft es ziemlich genau, was ich in meinem Post zum Ausdruck bringen wollte. Jedes Kind hat seine individuellen Stärken und Interessen. Daß ein Kind etwas kann, was erst für Ältere ausgezeichnet ist, heißt meines Erachtens nicht, daß dieses Spielzeug popelig ist (also so einfach, daß eigentlich jedes Kind, es können müsste) und genau so wenig denke ich, daß ein Kind eben, weil es schon damit umgehen kann, besonders weit entwickelt ist. Ich habe bisher noch kein Kind getroffen, welches nicht irgendetwas besonders gut oder etwas gar nicht konnte.

Daraus einen Rückschluß auf die geistige und motorische Entwicklung zu schließen (weder in die eine noch in die andere Richtung), finde ich falsch.

Juni hat diesen Rückschluss nicht aus der Sache mit dem Puzzle gezogen. Sie hat nur einen Zusammenhang hergestellt zwischen dem "Ist-Zustand" und meinem "Problem".

Geschrieben
  plumpine schrieb:
Mmh, über so eine Formulierung stolpere ich natürlich, wenn ich zwei Posts vorher schreibe, daß meine 2 3/4jährige solche Puzzle nicht macht. Das trifft es ziemlich genau, was ich in meinem Post zum Ausdruck bringen wollte. Jedes Kind hat seine individuellen Stärken und Interessen. Daß ein Kind etwas kann, was erst für Ältere ausgezeichnet ist, heißt meines Erachtens nicht, daß dieses Spielzeug popelig ist (also so einfach, daß eigentlich jedes Kind, es können müsste) und genau so wenig denke ich, daß ein Kind eben, weil es schon damit umgehen kann, besonders weit entwickelt ist. Ich habe bisher noch kein Kind getroffen, welches nicht irgendetwas besonders gut oder etwas gar nicht konnte.

Daraus einen Rückschluß auf die geistige und motorische Entwicklung zu schließen (weder in die eine noch in die andere Richtung), finde ich falsch.

Ich hab nicht alle Postings gelesen habe dafür aber viel über Anna bei den Sommermüttern 2009 gelesen und weiss deshalb, dass sie wirklich ungewöhnlich weit entwickelt ist in allen Bereichen und das popelig bezog sich auf ihre (Annas bzw. auch Simons) Sicht auf das Puzzle, dass jedes Kind anders ist ist ja wohl klar ich wollte niemanden verletzten. Und wenn ein Kind etwas überhaupt nicht macht heisst das ja auch noch nicht, dass es das nicht kann, sondern es könnte sich ja auch einfach nicht dafür interessieren.

Simon z.B. interessiert sich null für Puppen...

da kann ich noch so tolle Spielversuche machen sobald ein Bagga daher kommt mag schaut er die Puppe nicht mehr an.

VG Juni

Geschrieben (bearbeitet)
  fraulehrerin schrieb:
Ooooooh ja! :arolleyes:

Naja, ich dachte eigentlich kann mir wer nen Tipp geben, um teure Fehlkäufe zu vermeiden, aber das ist anscheinend nicht möglich.

Bisher lagen wir mit den meisten Sachen ziemlich richtig (bis aufs Lego, das guckt sie grad grad nciht an, aber kommt vielleicht wieder)...

Hm was ich mache um teuer Fehlkäufe zu vermeiden ist übrigens:

die Sachen in der Spielgruppe oder bei der Tamu oder bei anderen Kindern an Simon testen, wenn er da gerne mit spielt ist das in Ordnung.

So sind wir z.B. auf Schleich Tiere gekommen, die ich ihm ansonsten nie gekauft hätte (bzw. zu Weihnachten hätte kaufen lassen) weil ich mir nicht hätte vorstellen können was ein Kind damit macht (außer sammeln halt aber dafür halte ich Simon noch für zu klein), aber da er mir im GEschäft vor dem Regal mal ne Szene gemacht hat und dann in der Miniclubgruppe auch ewig damit gespielt hat (die findet in einem Kiga statt und wir können die Spielsachen dort mitnutzen) wusste ich, dass die Sachen ihm gefallen.

Achja und von Fingerfarben weiss idh deshalb, dass er sie nicht sonderlich mag dafür aber ganz gerne mit Knete spielt.

VG Juni

Bearbeitet von Junibaby
Geschrieben

tja dann weiss ich auch nicht, ist halt wie schon erwähnt jedes Kind anders...

Klar sind die Sachen von anderen bzw. neue Sachen per se schonmal interessant, aber wenn er sich wirklich länger dafür interessiert hat dann war es bei Simon hier zu Hause auch prima...

Ich kann ja da nur für uns sprechen...

VG Juni

Geschrieben
  Junibaby schrieb:
Hm was ich mache um teuer Fehlkäufe zu vermeiden ist übrigens:

die Sachen in der Spielgruppe oder bei der Tamu oder bei anderen Kindern an Simon testen, wenn er da gerne mit spielt ist das in Ordnung.

So sind wir z.B. auf Schleich Tiere gekommen, die ich ihm ansonsten nie gekauft hätte (bzw. zu Weihnachten hätte kaufen lassen) weil ich mir nicht hätte vorstellen können was ein Kind damit macht (außer sammeln halt aber dafür halte ich Simon noch für zu klein), aber da er mir im GEschäft vor dem Regal mal ne Szene gemacht hat und dann in der Miniclubgruppe auch ewig damit gespielt hat (die findet in einem Kiga statt und wir können die Spielsachen dort mitnutzen) wusste ich, dass die Sachen ihm gefallen.

Achja und von Fingerfarben weiss idh deshalb, dass er sie nicht sonderlich mag dafür aber ganz gerne mit Knete spielt.

VG Juni

Im Prinzip eine gute Idee... nur sind in unserer "kleinen" Krabbelgruppe alle weit hinter Anna her sowohl motorisch als auch sonst... die Spielsachen da findet sie zwar oft interessant, aber halt nicht für lang weils schnell zu einfach/ langweilig wird für sie.

In der "großen" Krabbelgruppe sind dagegen alle schon kurz vor oder gar im KiGa, außerdem ist dass eher ne "Mütterkaffeeratschrunde" und alle bringen eher das Zeug mit, bei dem es egal ist, wenn was kaputt geht... Oder eben jeeeede Menge Bagger etc., weils überwiegend Jungs sind und die älteren Mädels schleppen ihre Puppen an und hüten sie dann eifersüchtig. Frag jetzt nicht, warum ich da hin gehe, dass wäre ne längere Geschichte...

Naja und mehr Möglichkeiten haben wir eigentlich nicht, irgendwelche Spielsachen zu testen.

Geschrieben

Hm, also bei uns läuft das nicht so ab, dass man beim Miniclub Spielzeug mitbringt sondern wir nutzen halt das Spielzeug vom Kiga dort und das ist ja größtenteils eher für ältere also für 3 bis 6 jährige die haben nur eine Gruppe für 2 jährige bzw. die Leiterin macht fast jedes Mal auch ein kreatives Angebot (von Laterne basteln, über kneten und malen bis hin zum Plätzchen backen) und ein motorisches Angebot (wir können dort auch die Turnhalle (den Turnraum) nutzten).

Und da einige der Kids schon seit dem Babymassagekurs mit Simon zusammen sind kennt man sich halt auch inzwischen ein bisschen und besucht sich mal wo die Kids dann halt mal das Spielzeug des anderen bespielen können. Z.B. als alle ein Jahr wurden war die erste Runde...

Wenn das bei euch so anders läuft weiss ich auch nicht richtig...

Wie siehts denn damit aus, dass Anna stundenweise nen Kiga besucht?

Oma ist zwar prima aber hat halt nicht so viele neue Anregungen wie andere ältere Kinder. Simon spielt auch lieber mit älteren hab ich ja schon erzählt vonwegen Urlaub...

Oder gibt es welche von den Krabbelgruppenmüttern, die ältere Geschwisterkinder haben? Wir haben eine Familie, das Mädchen ist so alt wie Simon aber der Sohn ist 3,5 Jahre alt und auch Baggerfahrer, was meinste wohl wer dann zusammen spielt? fg

Ansonsten weiss ich auch nicht mehr...

VG Juni

Geschrieben
  Junibaby schrieb:
Hm was ich mache um teuer Fehlkäufe zu vermeiden ist übrigens:

die Sachen in der Spielgruppe oder bei der Tamu oder bei anderen Kindern an Simon testen, wenn er da gerne mit spielt ist das in Ordnung.

So sind wir z.B. auf Schleich Tiere gekommen, die ich ihm ansonsten nie gekauft hätte (bzw. zu Weihnachten hätte kaufen lassen) weil ich mir nicht hätte vorstellen können was ein Kind damit macht (außer sammeln halt aber dafür halte ich Simon noch für zu klein), aber da er mir im GEschäft vor dem Regal mal ne Szene gemacht hat und dann in der Miniclubgruppe auch ewig damit gespielt hat (die findet in einem Kiga statt und wir können die Spielsachen dort mitnutzen) wusste ich, dass die Sachen ihm gefallen.

Achja und von Fingerfarben weiss idh deshalb, dass er sie nicht sonderlich mag dafür aber ganz gerne mit Knete spielt.

VG Juni

Ich musste jetzt gerade etwas schmunzeln weil ich am Anfang auch mal so gedacht habe.

Ich dachte mir schaust mal mit was Kevin so gerne spielt in der Kita und da hast du dann gleich Anreize für Spielsachen daheim aber Kevin hat mich eines bessern belehrt.

Da gab es so eine tolle Klopfbank auf der hat Kevin so leidenschaftlich drauf gehämmert und wollte es am liebsten mit nach Hause nehmen. Naja habe dann lange eine gesucht die seinem Alter gerecht wird und was war das Ende, Kevin hat die Kopfbank nicht eines Blickes gewürdigt aber die im Kiga nutzt er immer noch.

Was ich damit sagen will ist das auch nicht unbedingt funktionieren muss.

Ich mache es eigentlich jetzt genau anders, ich kauf jetzt keine Spielsachen mehr die er im Kiga hat weil er sie dann zu Hause langweilig findet.

Mmh ich glaub jetzt habe ich dich noch mehr verunsichert (FrauLehrerin).

Ich glaub es gibt da keine Patenttips weil jedes Kind ist individuell und ich glaub es wird sich auch nicht vermeiden lassen das man auch mal was umsonst kauft.

Vielleicht kannst du teure Fehlkäufe meiden, wenn du nach gut erhaltenen gebrauchten Sachen schaust, wenn das denn für dich in Frage kommt?

Geschrieben

Also ehrlich gesagt achte ich nicht allzu sehr darauf was Lisa-Sophie fördern könnte, wenn ich Spielsachen kaufe.:aredface:

Ich kaufe etwas von dem ich denke, dass es ihr Freude bereiten könnte, wenn sie damit spielt.

Ich möchte jetzt mal behaupten, dass Lisa-Sophie gerade was Sprache und Verstehen angeht auch schon richtig weit entwickelt ist. Aber sie findet ihre Spielsachen nicht nach kurzer Zeit uninterssant. Sie räumt sogar noch gerne ihre Rasseln und Spielwürfel raus und lässt sich damit zig andere Spielideen einfallen.

Wir spielen z.B. auch viel Memory. Ich nenne ihr Gegenstände, die sie auf den Karten wiedererkennt und zurück in die Box legt. Oder sie nennt Gegenstände, die ich dann auf den Karten suche. Oft bauen wir auch Häuser mit den Karten.

Ich finde, man kann mit einem Spielzeug schon recht kreativ sein und sich mehrere Spielideen einfallen lassen. So machen wir es hier jedenfalls...:awink:

Was im Moment angesagt ist, sind Rollenspiele. Sie ist eine große Puppenmutter und schiebt ihre Puppe im Wagen durch die Wohnung, füttern sie usw.

Und sie hat zu Weihnachten eine Küche bekommen. Seitdem kocht sie für uns und ihre Puppe... :asmile:

Hierbei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt....

Ist das vielleicht etwas für Anna?

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