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Wichtig-Wenn die Nacht zum Tag wird


Speedy

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Hallo zusammen*

Ich kann Euch ja mal meine Geschichte erzählen* Mein Sohn hat ganze 5 j nicht geschlafen* Bis zu seinem 2 ten Lebensjahr war er jede halbe bis dreiviertel std wach und das über std* Hat etwa 2-3 std in 24 std geschlafen und Tagsüber NIE: Und kein Arzt unternahm etwas nicht einmal ein Psychologe etc* Wir standen immer alleine da und mein Mann ist auch noch Schichtarbeiter* Ich kaufte das Buch... Jedes Kind kann schlafen lernen und sind damit auch recht gut gefahren. Einige Woche klappte das durchschlafen auch. Doch plötzlich wachte er 2-3 std nachdem einschlafen auf, war völlig aggressiv, drückte sich seine Finger in seine Augen, haute sich den Kopf gegen die Wand, spuckte und schlug mich u.s.w. Und das jeden Abend. Hatte unheimlich viel streß mit meinem Mann gehabt deswegen, unsere EHE drohte zu zerbrechen. Egal welchen Arzt , Psychologen wir auch aufsuchten, die schuld wurde immer uns in die Schuhe geschoben.

Nachdem ich einem Psychologen an den Kopf geworfen hatte, das ich ihn weg gebe, weil ich keine kraft mehr habe u.s.w, erst da wurde hilfe geboten.

Und siehe da..nach 5j Horror die Diagnose Pavor-Nuctornus- Symdrom.

Soviel zu meiner Geschichte:

Lg Jessica

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  • 1 year later...
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Ein- und Durchschlafstörungen

Schnarchen und Schlafapnoe

Wenn Kinder schnarchen, liegt das oft an vergrößerten Gaumen- oder Rachenmandeln. Als Folge kann es zum Schlafapnoe-Syndrom kommen, wobei die Atmung sekundenweise aussetzt. Die Folge: Die Kleinen wachen oft auf. Betroffene Kinder sollten in jedem Fall zum Arzt.

könnte es das bei uns auch sein?http://www.adeba.de/discus2/baby-1-3-jahr/46923-schlafen-riesen-problem.html

kevin wacht total oft auf nachts und dann ist er hellwach...

ihm sollen im märz die nasenpolypen rausgenommen werden

könnte es wirklich daran liegen und er schläft danach wieder besser???

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  • 1 year later...

So..nu gehe ich mal hier ins Forumabteil!

Ich bin fertig mit meinen Nerven...Luca (2 1/2) brüllt jetzt schon seit knapp 1 std in seinem Bett.

Um mein Problem zu erläutern muß ich allerdings von vorne anfangen. Luca hat von Geburt an Probleme mit dem Schlafen...er hat niemals in seinem Bett geschlafen, immer auf unserem Körper. Davor war stundenlanges Schreien an der Tagesordnung. Irgendwann waren wir so fertig, das wir uns in einer Schreiambulanz informiert (da war er 7 Monate alt) haben. Durch die Sozialpädagogin wurde es viel leichter und Luca konnte endlich in seinem Bett und innerhalb 30min einschlafen.

Dann hatten wir ca. 9 Monate Ruhe und naja, seit über einem Jahr weint er wieder im Bett und ich habe das Gefühl, mit steigendem Alter wird es schlimmer. Wir dachten, nun ja, er wird wohl für ihn ein Ritus sein...eine Möglichkeit den Stress abzubauen und zur Ruhe zu kommen.

Seit 2 Wochen ist hier Ausnahmezustand...er brüllt bis fast zum Erbrechen, egal ob beim Mittagsschlaf oder Abends. Wir haben ein Ritual das wir jeden Abend durchziehen und wir genießen es auch sehr, er geht auch freiwillig ins Bett. Sobald wir aber Gute Nacht sagen und uns umdrehen, fängt er an zu weinen.

Seit 1 Woche macht er keinen Mittagsschlaf mehr.

Und das haben wir schon probiert:

- Vor dem Schlafen gehen ruhiger werden lassen

- Stangen raus machen ( geht gar nicht!!!!)

- Er hat ein Licht im Zimmer und leise Musik ( geht nach 1 std, aus und das reicht ihm auch)

- Tür auf lassen

- länger wach gelassen

- früher ins Bett gesteckt

- Ritual verändert

- altes Ritual haben wir dann beibehalten

- nochmal reingehen macht es noch viel schlimmer

- mit im Zimmer bleiben ( schläft dann gar nicht und tobt nur)

- im hellwachen Zustand ins Bett getan ( schreit Stundenlang)

- halb müde ( schreit ne halbe Stunde)

- todmüde (schreit auch bis zu ner halben Stunde)

- seine Schwester geht lange vor ihm ins Bett

Er schaut kein TV sodass er was "böses" oder "aufregendes" nicht verarbeiten könnte.

Zwischen dem Essen und Schlafengehen liegt min. ne halbe Stunde

Bin kurz davor mich wieder an eine Institution zu wenden...das kanns doch nicht sein. Das Kind hat soooo oft Augenringe bis zu den Brustwarzen und richtig dunkle ( nachts schläft er auch nicht immer durch- schwätzt dann aber nur)

Mir tut mein Kind so leid und ich merke, das ich nach 1 1/2 Jahren wieder anfange in einen Teufelskreis zu geraten.

Auch wenn ihr keine Hilfestellungen für mich haben solltet, würden mich schon ähnliche Erfahrungen oder starke Worte beruhigen.

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Hallo Hoffnung, fühl Dich mal fest gedrückt. Ich hoff eure Situation wird bald besser. Vielleicht hat der kleine Luca auch Verlustängste, denn Paul hat mit 2,5 Jahren auch das erste Mal zeichen von Angst gezeigt, Angst das Mama und Papa nicht da sind wenn er wieder aufwacht und solche Geschichten. Die kleinen Menschen fangen eben an auch Ängste zu entwickeln. Was bei uns ganz gut geholfen hat ist das Babyphone von Avent mit dem kann man mit dem Kind sprechen und ich hab immer ein Kleidungsstück von mir oder meinem Mann ins Zimmer getan damit er uns riecht. Ansonsten würd ich es auch wie Du machen ein Nachtlicht anschalten (wir haben es in Form einer kleinen Ente mit Batterie). Ich wünsch Dir das er sich bald beruhigt ansonsten würd ich auch mit ihm wieder in die Schreiambulanz gehen, denn es belastet ihn ja auch.

Alles gute euch

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Habt ihr ihn denn mal gefragt, WARUM er so schrecklich brüllt? Er müsste sich doch halbwegs verständigen können.

Davon abgesehen würde ich mich mit ihm hinlegen und ihn sanft festhalten, damit er nicht mehr rumzappelt und zur Ruhe kommt. Und ich würd ihm sagen, dass ich rausgehe, wenn er rumhampelt und er ruhig liegen bleiben muss. Wenn er wirklich müde ist, wird er sicher einigermaßen schnell einschlafen. Nach ein paar Tagen würd ich mich dann neben das Bett setzen und dasselbe sagen: ich geh raus, wenn du nicht liegen bleibst. Und dann mit dem Stuhl mitten im Raum. irgendwann bist du an der Tür und dann sitzt du noch 2 Tage auf einem Stuhl, bis er eingeschlafen ist. Das dauert insgesamt keine zwei Wochen. Du versicherst ihm damit, dass du da bist und dass er beruhigt einschlafen kann.

Vielleicht braucht er mehr Nähe, für ihn ist ja mit kleiner Schwester auch alles neu.

Unser Sohn ist schon 5 und kommt seit der Ankunft seiner Schwester sehr oft nachts in unser Bett - wir lassen ihn, das geht vorbei. Die Kleine ist ja auch bei uns.

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Hallo Jara,

ich habe nicht das Gefühl er hätte Angst..eher denke ich, er möchte nichts verpassen.

Ich denke, ich werde mich bei Gelegenheit an einen Spezialisten melden. Es gibt noch einiges mehr, das mir Sorgen macht.

Mein Mann hat zwischendurch immer mal wieder spasseshalber angemerkt, das unser Kind authistische Züge zeigt. Manchmal finde ich das aber nicht so spaßig...aber bevor ich die Pferde scheu mache, werde ich mal zart anklopfen bei den Ärzten. Ich denke zwar nicht, das es authismus ist...aber irgendwie ist was nicht ok.

@Sandrui,

genau diese Art Verhalten mußten wir ihm ja damals abgewöhnen, weil Schlafen sonst gar nicht geklappt hat und wenn wir jetzt im Zimmer bleiben wirds nur noch schlimmer und er regt sich immer weiter auf.

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WIR HABEN ES!!!!!

Luca schläft in seinem großen Bett. Haben es ihm vorgestern aufgebaut und heute hab ich mir 45min. den Mund fusselig geredet und ihn alle 2 min. gelobt und immer wieder daran erinnert, das er, wenn er im großen Bett schläft, er "Rennautobettwäsche" bekommt und eine große Decke und ein großes Kissen.

Oh man...ich hoffe nur, das es weiter so gut klappt.

Nach 1 1/2std. hat er dann endlich geschlafen und ich bete, das er auch die Nacht durchhält.

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na siehste - das freut mich dolle ;) wir warten ja immer noch aufs dicke ende, aber bisher schläft klein philipp super ruhig ab 20 uhr in seinem riesenhochbett und ist stolz wie oskar ;) das mit dem rauskommen kann noch passieren, aber muss nicht sein. philipp ist bisher kein einziges mal zu uns gekommen, auch nicht an die tür ;) er ruft immer: papa phili will aufstehen ;)

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Was Kikra, Phili kann schon im Hochbett schlafen? Wahnsinn!

Hat er nen Rausfallschutz?

er hat das halbhochbett von ikea - das kann man auch umdrehen, aber wir haben es so gelassen und er schläft auf dem fußboden in seiner räuberhöhle ;) er ist jetzt einmal auf den teppich gerollert und hat dort einfach weiter geschlafen ;)

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Das ist super! Freut mich echt.

Ja in der Räuberhöhle kann ja nichts passieren, Tim ist im Urlaub mal aus nem Bett gefallen, hat aber nichts gesagt und hat weitergepennt.

Sein Bett ist momentan noch runtergebaut, er will es aber mal wier als Hochbett haben, ist aber auch halbhoch mit Zeltdach von Paidi. Nur mein Mann hat sich an der Rutsche den Zeh letztes Jahr angebrochen.....:atongue:

Edited by biene73
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  • 4 weeks later...

Hallo,

wie jetzt? habe ich das richtig verstanden, daß sich die Schlafprobleme Deines Sohnes durch das größere Bett in Lut aufgelöst haben?

Ich habe Eure Beiträge interessiert durchgelesen, da ich mit meinem Sohn, 16 Monate, seit Geburt enorme Schwierigkeiten mit dem Schalfen habe. Seit 2 Monaten habe ich aber den Höhepunkt erreicht. Er konnte ohne mich noch nie einschlafen, hat aber dann meist ganz gut geschlafen. Ein- zwei Mal Aufstehen, das war kein Problem für mich. Aber jetzt wacht er alle 1,5 bis 2 Stunden auf und ruft nach mir. Erst, wenn ich wieder an seinem Bett sitze und seine Hand nehme, schläft er wieder ein. Dabei ruft er ständig Mama, um zu kontrollieren, daß ich auch noch da bin.

In unserem Bett will er aber nicht schlafen. Also laufe ich ständig hin und her. Ich bin so frustriert und inzwischen auch so übermüdet - ich weiß nicht, wie lange das noch so gehen soll. Ist das eine Phase? Wie und wann geht die wieder vorbei?

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  • 1 year later...

Vielleicht hat ja hier jemand nen guten Tipp für uns :o

Meine Große, 2 3/4 liegt nachts oft stundenlang (bis zu 4 Std.) wach und kann nicht einschlafen. Sie probiert es, das merke ich - sie liegt ruhig im Bett und versucht zu schlafen - aber nichts passiert, sie kann und kann nicht schlafen.

Das erste Mal ist es mir aufgefallen als ich im Dezember 2x mit ihr stationär im KH war. Da hab ich ja zusammen mit ihr in einem Zimmer geschlafen und es auf die Umstände geschoben.

Nun ist es zu Hause aber auch schon sehr oft so, so ungefähr jede 2. Nacht und ich kann es nirgendwo festmachen. Sie macht Mittagsschlaf, zumindest meistens - der variiert dann bis zu 3 Std. (so lange lasse ich sie aber nicht mehr schlafen und wecke sie nach spätestens 2 Std.) - manchmal ruht sie nur ne halbe Std. und ist dann wieder fit.

Sie geht seit neuestem auch ungern ins Bett, wirkt irgendwie verängstigt, kann es aber nicht benennen. Sie fragt nur bei jedem Geräusch "Was ist das?" - obwohl sie die Geräusche eigentlich kennt. Hab schon probiert sie mit zu uns ins Bett zu nehmen oder ein Nachtlicht anzulassen - aber solche Veränderungen mag sie überhaupt nicht und schläft auch nicht bei uns. Manchmal weint sie extremst aus dem Nichts heraus und lässt sich nur durch mich trösten, mein Mann darf sie manchmal gar nicht aus dem Bett nehmen.

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WIR HABEN ES!!!!!

Luca schläft in seinem großen Bett. Haben es ihm vorgestern aufgebaut und heute hab ich mir 45min. den Mund fusselig geredet und ihn alle 2 min. gelobt und immer wieder daran erinnert, das er, wenn er im großen Bett schläft, er "Rennautobettwäsche" bekommt und eine große Decke und ein großes Kissen.

Oh man...ich hoffe nur, das es weiter so gut klappt.

Nach 1 1/2std. hat er dann endlich geschlafen und ich bete, das er auch die Nacht durchhält.

immer noch alles ruhig?

Vielleicht hat das große Bett ihm Ängste genommen und gleichzeitig den Schreiteufelskreis unterbrochen, da die Umgebung nun für ihn neu war, hoffe es hält an.

VG Juni

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Vielleicht hat ja hier jemand nen guten Tipp für uns :o

Meine Große, 2 3/4 liegt nachts oft stundenlang (bis zu 4 Std.) wach und kann nicht einschlafen. Sie probiert es, das merke ich - sie liegt ruhig im Bett und versucht zu schlafen - aber nichts passiert, sie kann und kann nicht schlafen.

Das erste Mal ist es mir aufgefallen als ich im Dezember 2x mit ihr stationär im KH war. Da hab ich ja zusammen mit ihr in einem Zimmer geschlafen und es auf die Umstände geschoben.

Nun ist es zu Hause aber auch schon sehr oft so, so ungefähr jede 2. Nacht und ich kann es nirgendwo festmachen. Sie macht Mittagsschlaf, zumindest meistens - der variiert dann bis zu 3 Std. (so lange lasse ich sie aber nicht mehr schlafen und wecke sie nach spätestens 2 Std.) - manchmal ruht sie nur ne halbe Std. und ist dann wieder fit.

Sie geht seit neuestem auch ungern ins Bett, wirkt irgendwie verängstigt, kann es aber nicht benennen. Sie fragt nur bei jedem Geräusch "Was ist das?" - obwohl sie die Geräusche eigentlich kennt. Hab schon probiert sie mit zu uns ins Bett zu nehmen oder ein Nachtlicht anzulassen - aber solche Veränderungen mag sie überhaupt nicht und schläft auch nicht bei uns. Manchmal weint sie extremst aus dem Nichts heraus und lässt sich nur durch mich trösten, mein Mann darf sie manchmal gar nicht aus dem Bett nehmen.

Hm Simon ist ja im gleichen Alter und er hat das auch, dass er öfter mal gar keinen Mittagsschlaf mehr braucht und dann wieder 2 Stunden. Er liegt auch öfter mal nur so im Bett und erzählt dem Teddy was aber ich finde das nicht schlimm, und er hat allerdings keine Angst.

Vielleicht ist es einfach nur die Umstellung wegen des Mittagsschlafs, ich würde mal versuchen den bei euch zu verkürzen auf höchstens eine Stunde und dann mal schauen wie es nachts ist.

Und vielleicht muss sie auch die Krankenhaussachen erstmal verarbeiten.

Drück dich

Juni

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ach ja, als Anmerkung hatte ich vergessen - das sie vor ihrer OP extremst schlecht geschlafen hat (wegen Schlafapnoe), demzufolge auch sehr viele Std. Schlaf nachts wie tags gebraucht hatte.

im KH hat sie sich sehr wohlgefühlt, erzählt noch manchmal davon das sie wieder ins KH zum Urlaub will... :ugly:

@Juni:

nach 1 Std. Mittagsschlaf bekomm ich sie überhaupt nicht wach - sie schläft dann wie ein Stein, deswegen denke ich das sie den auch noch braucht.

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Vielleicht hat ja hier jemand nen guten Tipp für uns :o

Meine Große, 2 3/4 liegt nachts oft stundenlang (bis zu 4 Std.) wach und kann nicht einschlafen. Sie probiert es, das merke ich - sie liegt ruhig im Bett und versucht zu schlafen - aber nichts passiert, sie kann und kann nicht schlafen.

Das erste Mal ist es mir aufgefallen als ich im Dezember 2x mit ihr stationär im KH war. Da hab ich ja zusammen mit ihr in einem Zimmer geschlafen und es auf die Umstände geschoben.

Nun ist es zu Hause aber auch schon sehr oft so, so ungefähr jede 2. Nacht und ich kann es nirgendwo festmachen. Sie macht Mittagsschlaf, zumindest meistens - der variiert dann bis zu 3 Std. (so lange lasse ich sie aber nicht mehr schlafen und wecke sie nach spätestens 2 Std.) - manchmal ruht sie nur ne halbe Std. und ist dann wieder fit.

Sie geht seit neuestem auch ungern ins Bett, wirkt irgendwie verängstigt, kann es aber nicht benennen. Sie fragt nur bei jedem Geräusch "Was ist das?" - obwohl sie die Geräusche eigentlich kennt. Hab schon probiert sie mit zu uns ins Bett zu nehmen oder ein Nachtlicht anzulassen - aber solche Veränderungen mag sie überhaupt nicht und schläft auch nicht bei uns. Manchmal weint sie extremst aus dem Nichts heraus und lässt sich nur durch mich trösten, mein Mann darf sie manchmal gar nicht aus dem Bett nehmen.

Tipp hab ich keinen für dich, aber ne Runde Mitgefühl. Bei uns sieht es genauso aus. Interessanterweise sogar auch nach ner OP. Anna wurden die Polypen entfernt. Die 1. Woche dannach war sie regelmäßig gegen 4 topfit und rief "Mama ich kann nicht einschlafen." Jetzt ruft sie nciht mehr jede Nacht, ab ich höre sie oft leise in ihrem Bett rumwerkeln. Das mit dem plötzlichen Weinen ist genauso... Schon seltsam... hängt das nun mit den Umständen zusammen, oder ist das was, was in dem Alter sogar eher häufig vorkommt?

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ach ja, als Anmerkung hatte ich vergessen - das sie vor ihrer OP extremst schlecht geschlafen hat (wegen Schlafapnoe), demzufolge auch sehr viele Std. Schlaf nachts wie tags gebraucht hatte.

im KH hat sie sich sehr wohlgefühlt, erzählt noch manchmal davon das sie wieder ins KH zum Urlaub will... :ugly:

@Juni:

nach 1 Std. Mittagsschlaf bekomm ich sie überhaupt nicht wach - sie schläft dann wie ein Stein, deswegen denke ich das sie den auch noch braucht.

ich hab eigentlich auch nicht gemeint du sollst sie plötzlich wecken sondern mehr so schrittweise, ne woche schon nach 1 St 45 Minuten dann nach 1,5 Std usw.

Aber du bist die Mama du wirst selbst am besten wissen ob es daran liegen kann..

VG Juni

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Juni,

das war nicht bös gemeint - ich weiß leider nicht woran es liegt :aredface: sonst müsste ich ja nicht fragen :o

fraulehrerin,

echt seltsam. Malea wurden auch die Polypen, 2/3 der Mandeln entfernt und Paukenröhrchen gesetzt. Mein Mann hat mal gemeint das sie vielleicht einfach weniger Schlaf braucht weil sie jetzt besser schläft?!

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Ich kann mir auf alle Fälle vorstellen, dass sie jetzt weniger Schlaf braucht :nod: Das wird im Laufe der Jahre ja eh immer weniger, bis sie dann in die Pubertät kommen und wieder 22 Stunden schlafen wollen :lol:

Wenn Clara keinen Mittagsschlaf macht, dann schläft sie nachts wie ein Murmeltier. Wenn sie mittags geschlafen hat, dann höre ich sie nachts auch ab und an über das Babyphone. Sie spielt dann aber so für sich und macht irgendwann das Licht wieder aus. Das kann mal eine halbe Stunde sein, manchmal ist sie aber sicherlich auch zwei oder drei Stunden auf (und morgens dann dementsprechend müde, wenn sie für den Kindergarten aufstehen muss, aber da muss sie durch!). So lange ich dabei nicht aufstehen muss stört mich das alles herzlich wenig.

Das Malea jetzt nachts manchmal Angst vor bekanntem hat ist gar nicht ungewöhnlich. Ist ja das typische Alter, in dem dann Bären, Bienen, Monster im Zimmer auftauchen, die die Geräusche verursachen. Immer ernst nehmen! Clara hatte in dem Alter eine Fliegenklatsche, die wir zur Bienenklatsche umfunktioniert haben, im Bett. Und wenn sie mir morgens erzählt, dass wieder Bären, Bienen, Monster unterwegs sind, dann verspreche ich ihr, dass ich diese in einer geheimen Aktion, die Mamas alleine machen müssen, vertreibe während sie im Kindergarten ist.

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vielleicht liegt es ja am jahrgang? nele ist ja auch von 2009 ;) und sie macht es seit einem halben jahr - wir haben ja sogar melatonin gegeben und zum schluss schlafglobulis (JA ICH ;)) im ernst seit dem wir nu wissen, das sie wieder dicke paukenergüße hat bekommt sie zur nacht hin direkt nurofen - bis zur op! und seitdem schläft sie wieder normal - wenn wir es vergessen dann ist sie nachts wach.

ich denke es ist eine phase - wir gehen nicht ins zimmer rein und lassen sie werkeln - nur wenn sie anfängt zu weinen ist es etwas anderes ;)

also gutes gelingen! und einen dicken drücker!

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@Kivi:

ich weiß nicht ob sie Angst vor irgendwas in Ihrem Zimmer hat - wenn man ihr die Worte in den Mund legt dann sagt sie das sie Angst vor Geistern o.ä. hat (und das wo wir sehr drauf geachtet haben, das keiner ihr damit Angst macht - meine Mutter hat da nämlich nen ääähm "Knall"). Ich nehme es ernst und hab ihr gesagt das sie mich rufen soll und ich ihr dann "helfe" beim vertreiben.

@kikra:

Mir ist heute morgen dann nach dem aufstehen aufgefallen das ihr Ohr wieder ordentlich "gesifft" hat (wirklich extrem viel Ohrenschmalz und das ziemlich flüssig - vielleicht hängt es damit zusammen - sie sagt nämlich auch nicht wenn ihr was wehtut... hat aber schon mal nach dem Zaubersaft (Nurofen) verlangt weil die das im KH immer so genannt hatten. Vielleicht probier ich es mal aus, haben heute eh nen Termin beim HNO da frag ich mal was er meint, ob sie Schmerzen haben könnte.

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Juni,

das war nicht bös gemeint - ich weiß leider nicht woran es liegt :aredface: sonst müsste ich ja nicht fragen :o

fraulehrerin,

echt seltsam. Malea wurden auch die Polypen, 2/3 der Mandeln entfernt und Paukenröhrchen gesetzt. Mein Mann hat mal gemeint das sie vielleicht einfach weniger Schlaf braucht weil sie jetzt besser schläft?!

ich hab das auch nicht bös aufgefasst :)

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Und, was hat der HNO gemeint?

Mir ist noch ganz spontan in den Kopf geschossen, wegen den Geräuschen:

Vielleicht hört sich die Geräusche jetzt anders und ist deshalb verunsichert?

Hat / hatte sie ncht irgendwas mit den Ohren, also auch deshalb die OP?

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