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viele worte für "einfach nur glück gehabt"....

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kätchen

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am 14.12. wurden endlich meine beiden jungs mit 37+4 wochen per kaiserschnitt zur welt geholt...

mhhh...mir fehlen noch ein wenig die worte, obwohl das bei mir eigentlich selten der fall ist *g*...nun denn...

generell mag ich vorweg nehmen, dass ich die schwangerschaft überstanden habe und es nicht nur schlimm war, aber es war schon ein riesen kraftakt für meinen körper, während es den jungs in mir wunderbar ging...ich glaub, schon vor der 20. woche (bei zwillis ist man ja sowieso ein risiko, aber ich hab mich selten wirklich als risikopatient gesehen) wurde bei mir alarm angeschlagen, wegen wassereinlagerungen und eiweiß im urin...also seid diesen wochen musste ich mich dauernd mit drohender gestose auseinandersetzen, musste 2 mal die woche zur kontrolle und naja...im november gipfelte es dann damit, dass ich dauernd zur kontrolle ins krankenhaus von meinem fa geschickt wurde, um dort gesagt zu bekommen, sie sind kerngesund, ihre kinder auch, gehen sie noch mal nach hause...das letzte mal wurde ich somit in der 36. woche nach hause geschickt...mein fa hatte da gehofft, man würde mich von meiner "last" befreien, denn beide jungen hatten da schon beide das gewicht von normalen einlingen und ich war so gut wie unbeweglich...

ansonsten würd ich sagen...hätte mein fa nicht so druck gemacht udn auf dauerkontrolle gepocht...ich hätte mich nicht immer so bedroht gefühlt und mich mehr an der schwangerschaft freuen können...

also nochmal nach hause, allerdings mit "erbettelten" termin zur einleitung, denn nach 10 ärzten, hatte ich dann eine im kh gefunden, die auf meine aussage, ich kann nicht mehr lange, rücksicht genommen hatte und mir einen termin machte...die war da auch schon "geschockt" von der größe der beiden (sie machte den abschlussschall) und von der dimension meines bauches...dabei ist es die uniklinik, die dauernd zwillis entbindet, aber irgendwie hat mein bauch alle "geschockt"...

naja...zu hause hab ich auf diesen termin hingearbeitet und die letzten zwei wochen vor mich hinvegetiert...einleitungs sollte montagabend geschehen, bei 37+0...

somit sollten die jungs keine frühchen mehr sein...war ja mein wunsch, aber ehrlich? ich hätte sie gern schon zwei wochen vorher aus mir raus gehabt.

tag 1:

so...also montagabends im kh angekommen...

bin untersucht worden und die hebamme guckte mich strahlend an und meinte, ich hätte gute vorarbeit geleistet, der mumu wär schon 3-4 cm offen...der erste zwilling säß zwar mit dem kopf noch nicht fest im becken, aber die tatsache der 3-4 cm...

eigentlich sollte ich ja mit tabletten eingeleitet werden, aber weil ich die erste phase ja irgendwie schon hinter mir hatte, wurde schnell umgesattelt und ich bekam einen wehentropf...

es war unglaublich...wir waren um 6 uhr abends da...um 23.00 bekam ich den tropf...da war ich schon kaputt...immer dieses warten im kh! dauerctg...diese hitze im kreissaal...

tja, da saßen wir also, mein mann und ich und hofften ein letztes mal zu warten....

keiner dachte, dass wir die ganze nacht da sitzen müssten....und das warten nicht aufhören würde...

ich saß! ungelogen die ganze nacht am ctg und am tropf. die hebamme war furchtbar...ich sagte ihr, dass ich nicht lange sitzen kann, weil ich kaum luft bekäme...die alternative, die sie mir ließ war auf dem rücken liegen!!!!!!:mad:

das hatte ich zu diesem zeitpunkt seit drei monaten gut nicht gekonnt, weil sofortige beklemmungsgefühle bekam...

tja...so tat mir alles weh...dazu kamen zwar kleinste wehen und ein wahnsinnig harter bauch...aber durchgehend...ohne pause...das waren schmerzen! und das war nen druck...aber keiner nach unten und keine vorwärtsbringenden wehen...ich hatte einfach nur schmerzen, bekam kaum luft, mir taten alle knochen weh...an schlafen war so auch nicht zu denken...

und trotz dieser tortour ließen sich die beiden kaum auf dem ctg einfangen, weil sie rücken an rücken lagen und somit die herztöne oft nur die eines kindes waren...toll

tag 2:

morgens zur visite waren mein mann und ich schon fix und fertig...ich hatte so ne ganze pulle wehenzeugs in mir...mein bauch schien zu platzen...aber die untersuchung vorher hatte gezeigt, dass sich gar nichts getan hatte...die ärzte, dabei auch der oberarzt, gaben mir zu verstehen, dass es eigentlich keinen grund gab, dass jetzt schon! eine einleitung sein sollte...

die drohende gestose..nein die hatte ich ja nicht...

den jungs gings gut...ich...naja..zwillis fordern halt den körper...

die wassereinlagerungen...die wär ich ja auch bald los...

der schwangerschaftsausschlag durch die nicht richtig funktionierende galle...so schlimm waren die werte auch nicht...

toll...

ich hab mich selten so verarscht gefühlt...

weil wir beide nu aber ne ganze durchwachte nacht hinter uns hatten...sollten wir einen halben tag erstmal pause machen...ich sollte schlafen und dann viel laufen...

ich also ins zimmer geschoben...geschlafen, als tobi kam durch die gegend gelaufen, immer noch mit einem unglaublich prallen bauch...ich weiß nicht, wer mir alles an hebammen und schwestern auf den bauch gefasst hatten und den kopf geschüttelt haben...dann abends dachte, nu endlich...ich hatte schmerzen es zog nach unten...mein bauch war immer wieder furchtbar deformiert...

ich also wieder zum kreissaal...hebamme untersucht...keine veränderung...der kopf vom emil wär aber nen stück tiefer gerutscht...

wieder ctg...keine erhebung über 30%...also immer noch nichts...

aber die deformierung und der schmerz nach unten blieb...

...nur...wie die hebamme meinte...es schien in die falsche richtung zu gehen...also nicht wehe von oben nach unten...sondern von unten nach oben...

ich war geschockt, körperlich fix und fertig, essen blieb nicht drinne (man übergebe sich mal mit so einem bauch, der so hart ist, das er sich nicht mehr mit einem bewegt)...

ich bekam aber, weil ja irgendwas im bauch arbeitet..diese wehentabletten...erst 2 dann vier stunden später 3...aber...nichts geschah...

die hebamme, gottseidank eine andere, meinte nur: das ist schon ne ganz schön hohe dosis...

aber weil ja nichts weiter war...bin ich ins zimmer zurück...in der nacht hatte ich keine wehen, aber weil bauch dauerhart, musste ich, um mich von der einen auf die anderen seite zu legen- ungelogen- um das bett rumgehen!

ich konnte mich nicht mehr über den rücken drehen...

morgens sollte ich zur nächsten einleitungsphase direkt um 6 zum kreissaal kommen...

3. tag:

um sechs uhr (wer denkt sich sowas aus??? mit duschen musste ich ja schon um 5 aufstehen)...naja...da war ich nu...die ärzteschar kam wieder daher und ich weiß nicht wieviele studenten (man fühlt sich wie im zoo)....

das köpfchen hätte sich nu fester ins becken gedreht, aber am mumu hatte sich nichts geändert und auch der gebärmutterhals war immer noch nicht ganz verstrichen...IMMER NOCH NICHT!!!!

also dachte man sich...

ach, hängen wir sie wieder an den wehentropf...diesmal dauerte es aber nicht den ganzen tag...nein die dosis wurde alle 10 minuten gesteigert (in der ersten nacht ede stunde)....

am späten vormittag kam die nette ärztin und meinte, ach, wie sehen sie aus...wie gehts ihnen...

und die hebamme, mein gott, war die nett!!!, guckte mich so mitleidig an und dann wars vorbei...ich hab nur noch geheult...es ging gar nichts mehr...ich war so fertig!!! ich wollte nur noch diesen harten bauch weghaben, ich wollte nicht mehr am dauerctg hängen, ich wollte nicht mehr am tropf jhängen...ich wollte nur noch weg...

die beiden saßen da und trockneten mir die tränen und dann hab ich gesagt, ich will das nicht mehr, geht nicht auch ein kaiserschnitt??? und die ärztin, sie war noch assistenzärztin meinte nur, hat man da noch nciht mit ihnen gesprochen? sie können jederzeit aufhören, sie versuchen es doch schon sehr lange...

also ich meinen schatz zum kh kommandiert, weil das heulen nicht mehr aufhörte...und dann haben wir hin und herüberlegt..ich wollte ja eigentlich keinen ks, weil ich ja nacher fit sein musste und wollte, wegen den beiden jungs...aber irgendwie...es schien die einzige möglichkeit aus diesem martyrium zu sein....

nachmittags (ich hing seit 6 uhr am ctg!!!)...kamen dann wieder drei ärzte zu mir, die mit mir über weitere möglichkeiten sprechen sollten....

der kaiserschnitt erschien ihnen nicht die richtige möglichkeit zu sein...auch die größe der kinder war kein argument, auch nicht, dass das geschätzte gewicht der beiden mittlerweile sich 1kilo unterschied...

nein, ein ks wäre auf meinen wunsch, aber nicht nötig!!!:mad:

sie schlugen mir vor noch den abend mit tabletten zu versuchen und dann die nacht zu warten...

es könnte ja doch noch losgehen...

morgens sollte ich dann endgültig entscheiden...

darauf ließ ich mich tatsächlich noch ein...

man vertraut ja den ärzten doch und der wunsch, dass sich alles von alleine regelt war ja immer noch da...

tja...ich hatte furchtbare schmerzen...ich war nicht mehr ich selber...ich kann mich an diese letze nacht auch nicht erinnern...

es hatte sich auf jeden fall nichts getan...

tag 4, freitag, der 14.12:

ich lebte irgendwie immer noch...fand mich morgens wieder im kreissaal ein...auf alles vorbereitet...

dann visite...

chefarzt meinte nur noch...dann werden sie heute wohl mutter von zwei kleinen jungen...sie können sich entscheiden: entweder kaiserschnitt, oder wir sprengen die blase...dann beginnt die geburt auch...

die blase sprengen???

mein kleiner sohn arbeitete sich nun schon seit einigen tagen in schwerstarbeit in mein becken und hat seinen ein kilo schwereren bruder auf sich hängen und nu soll im das wasser abgelassen werden...

NEIN, das konnte ich mir gar nicht vorstellen...dann bitte ich eine op...

es war auf einmal auch keine rede mehr von weiteren einleitungsversuchen! udn das vom chefarzt der mich monatgs noch nach hause schicken wollte!

nachmittags sollte der ks sein...eher gegen abend...

ich bekam am morgen noch schnell ein ctg geschrieben...

dann sollte ich mich ausruhen...

vor dem mittag aber holte man mich schon wieder in den kreissaal zur vorbereitung...tobi war da auch mittlerweile da...

wärend des letzten ctgs hieß es auf einmal: nein nicht 16 uhr, wir fahren sofort in den op...da war es so um 11...

so schnell kanns auf einmal gehen...

nachdem die pda erst nicht anschlagen wollte...gings dann recht schnell...

als das warme gefühl in den beinen anfing, wollte ich erst noch lachen, weil alle hände, die ich noch fühlen konnte...es kitzelte mich total!

aber das lachen verging mir recht flott...

nachdem ich mit tobi hinter dem tuch versteckt war...gings dann wohl los... gespürt hab ich endlich mal gar nichts mehr vom bauch...ich war so angenehm überrascht! endlich war das schwere, harte bauchgefühl weg!

tja...und dann...kam baby emil...ohne geschrei, wurde gezeigt und abtransportiert...dann kam auch schon baby oskar...mit gebrüll und auch schnell weg...und ich lag da und meine zähne fingen an zu klappern und das zittern fing an...

tobi neben mir saß da und war am weinen und meinte, haste gesehen, haste gesehen und ich konnte nur sagen, mir wird schlecht...

aber der supacoole anästhesist hat mir die übelkeit schnell weggespritzt...

das zähneklappern und zittern wurde immer schlimmer...tobi bekam oskar in die hände gedrückt...ich konnt mich gar nicht am baby freuen..ich war total mit dem zittern und klappern beschäftigt...

das baby kam weg und die probleme fingen an...

ich weiß davon nicht viel..ich hatte nur meine zähne im ohr...ich weiß, dass ich die uhr gesehen hatte und wusste: irgendwie müsstest du schon fertig sein...war aber nicht...dauernd kamen neue befehle, dauernd wurden die transfusionen ausgewechselt...ich hab keine ahnung, was das alles war...

die stimmung war aufgeregt...der anästhesist hinter mir, meinte immer: scccchhhhht, zu den leuten vor dem tuch...

ich kann mich erinnern, wie was zu boden platschte und ich gesehen hab, wie ein haufen blut über den boden floß und tobi schokiert zu seinen füßen guckte , mein kopf weggedreht wurde und tobi auch woanders hingucken musste...

ich wurde mittlerweile vom anästhesisten runtergedrückt,weils mich so schüttelte, tobi hielt den einen arm und beim anderen wurde die anschnaller verstärkt....

ich hörte, wie einer sagt: warum ist der blutdruck immer noch so konstant, das kann doch nicht!

und der anästesist hinter mir fing ein lied an zu summen...tobi erzählte mir nacher, dass er die leute mit blicken tötete ;)

naja...irgendwann ging die tür auf und ich hörte nur eine tiefe, ältere männerstimme, die sagte, na dann wollen wir mal...

mehr weiß ich nicht....

später ist rausgekommen, dass die leitung (leitender oberarzt? keine ahnung) vom weihnachtsmarkt geholt wurde...weil die anwesenden ärzte keine ahnung mehr hatten und mir die gebärmutter schon rausnehmen wollten...angesichts meines alters doch skrupel hatten...tolle wurscht!

meine gebärmutter konnte nämlich gar nicht wehen...sie war so geweitet...sie konnte sich noch nciht mal zusammenziehen...alle medikamente hatten nicht angeschlagen...

da musste dieser arzt herbeikutschiert werden, der als einziger diese technik besitzt...meine gebärmutter wurde nämlich wie eine roulade zusammengedreht und vernäht....damit nicht noch mehr blut verloren ging...

tja...man wollte noch unbedingt kreuzblut von mir...aber es kam nichts...durch das zittern wars auch kaum möglich aus meinen armen noch zu kriegen (ging sowieso kaum noch)...

tja...irgendwann war ich dann "fertig" wurde in den kreissaal gefahren...da warteten mein schwager (kinderarzt in der uniklinik) und mein mann und meine jungs und ich kämpfte immer noch mit zittern und zähneklappern...ich konnte keinen in den arm nehmen...es war furchtbar und ich hatte sooo durst...

ich weiß dann auch nicht mehr soviel...ich weiß, dass ich da noch recht viel blut verloren hab und das ganz viele hebammen bei mir waren und mich beglückwünscht haben und sagten, dass sie froh seien, dass wirs überstanden hatten u ich verstand gar nicht, warum...denn ich ahnte ja noch gar nicht...das es knapp mit uns allen war...

ich hatte noch kreislaufprobleme ohne ende (welch wunder) und fürs kreuzblut zerstachen mich ungelogen 3 weitere ärzte bis jemand ne willige vene fand.

dann brahcte man mich aufs zimmer zum schlafen...meine söhne hatte ich bis dahin nur kurz auf dem arm gehabt...ans anlegen war nicht zu denken, bei dem ganzen zeugs, was ich da in mir hatte...

das erste mal bemerkt, dass bei mir etwas anders gelaufen war, und ich gut glück hatte, war einen tag später, als zwei schwestern mich fertig machten mich auf die beine stellten und den katheter zogen und mich wuschen...ich war immer noch fix und fertig...

aber ich war angeblich tapfer und hatte es ja bis ins bad geschafft...

eine stunde später musste ich dann alleine aufs klöchen...

beim aufstehen ging noch alles gut...aber dann merkte ich: ohweh...da läuft was...ich wusste ja, man hat danach den wochenfluss...aber so...ich hatte es nicht gesehen...aber ich zog hinter mir ne spur (unschön ich weiß) und im bad angekommen...war irgendwie überall blut...ich klingelte nach den schwestern, aber das hatte meine zimmernachbarin auch schon getan, die das schon geschockt gesehen hatte...

danach teilte man mir mit, ich müsste vorsichtiger sein, ich hätte sehr viel blut verloren, und meine gebärmutter wäre ja besonders genäht und so weiter...

abends gings dann...ich konnte mich ein wenig besser bewegen und mein mann und ich bekamen ein familienzimmer und die jungs waren die ganze zeit bei uns...

danach wurde es besser...ich hab mich recht schnell erholt...ich hatte auch schnell kaum schmerzen und konnte meine söhne rund um die uhr versorgen...zum erstaunen aller, aber wenn man zwei kinder bekommt :)

von den ärzten fühl ich mich immer noch betrogen...

niemand konnte ahnen, dass es so kommt, aber wenn die hebamme schon zwei tage vorher sagen kann, der bauch kann nciht wehen, da stimmt was nicht...warum können das ärzte nicht...

soviele lassen sich nen wunschkaiserschnitt verpassen, mir redet man bis zu letzt ein schlechtes gewissen ein...die jungs würden jeden tag brauchen...

klar, deshalb sind sie auch supagesund und haben jeder für sich ein gewicht, was von einem einling in keinster weise abweicht...oskar war mit seinen 3630g schwerer als so manches kind, was da auf der neugeborenenstation lag...

tja, nu ist mein bericht sehr lang geworden...aber es hat gut getan...dieses erlebnis steckt mir immer noch in den knochen...und ich könnt schwören in gewisser weise auhc in den jungs...

klein emil, der ja tief rutschen musste, und wohl am meisten arbeiten musste, hatte zum beispiel einen ganz schön verzogenen kopf....gottseidank hat sich das schnell wieder behoben...

ich bin froh, über den ks, denn sonst...es steht außer frage, dass es auch schnell ganz anders hätte ausgehen können udn das unter dauerkontrolle in einer uniklinik!!! pfui teufel, sag ich da! es ist eine schande irgendwie...und es gab keine entschuldigung, kein klärendes gespräch vorallem nicht mit dem oberarzt, der mich wieder nach hause schicken wollte...er war danach kurz ab und meinte, ich hätte eine gute entscheidung getroffen...ich war so sauer...es hat mir den mund vershclossen...ich hab dann mit einer ärztin drüber gesprochen...aber es scheint nicht der ärzte ding zu sein...über negatives zu sprechen...denn sie erzählte mir, dass ich glück im unglück hatte, das mein körper so gut arbeiten würde und ich noch kinder bekommen könnte, meine organe würden alle funktionieren...

nach so einer schwangerschaft und nach so einer geburt...

erstmal für lange zeit: nein, danke, ich bin bedient....

aber über die beiden...ein schöneres geschenk hätte es nicht geben können..und sie haben gefühlsmäßig rein gar nicht mit den schmerzen zu tun...irgendwie ists, als wären sie einfach auf einmal da gewesen :)

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Puuhh, das war wohl der längste Beitrag, den ich bislang hier gelesen habe...

Was Du durchmachen mußtest, war ja schon ganz schön heftig!

Ich find´s gut, daß heutzutage wenigstens die Ehemänner die ganze Zeit dabeibleiben und sich anschauen dürfen, was ihre Frauen unter der Geburt aushalten und leisten müssen.

Früher ging man mit dem dicken Bauch ins KH und kam mit dem Baby wieder. Was in der Zeit dazwischen alles passiert ist und die Entbindende geleistet hat, hat doch damals keinen interessiert...

Du warst sooo tapfer und kannst stolz auf Dich und Deine Jungs sein!

Herzlichen Glückwunsch und eine tolle Zeit mit den Zwergen!

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kätchen.. das hört sich einfach nur schrecklich an..

aber alle achtung das du das geschafft hast..

mein glückwunsch..

ich finde du hast es gut aufgeschrieben..

mir zeigt es, das ich die notbremse ziehen werde, wenn ich merke, es geht nicht mehr..

denn es kann immer anders kommen..

ich wünsche euch mit emil und oskar alles gute..

baka

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Oh Mann Kätchen, ich hatte soooo an dich gedacht und später gelesen, das die beiden da sind. Dass du so etwas mitmachen musstest, tut mir wirklich sehr leid. Ich hoffe, sehr, das ist alles bald vergessen und die beiden Jungs machen euch viel Freude! Und bin froh, dass du so Glück hattest!!!

Alles Liebe, auch an Tobi, deine olle Chantal

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Oh wahnsinn, da fehlen mir einfach nur die Worte, Ärzte sollten eigentlich schon erkennen, wenn die Gebärmutter nicht wehen kann.

Ähm eine Frage, hat man die gesagt, warum du so geblutet hast??

Da freut man sich im Nachhinein, dass es dir gut geht und alles noch gut ausgegangen ist, hätte nicht gedacht, dass sowas noch vorkommt.

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Als ich das las dachte ich nur hilfe, wieviele unkompetente Ärtze gibt es denn? Du Arme gott sei dank ist nichts "schlimmeres" passiert- das reicht ja auch!Das hat ja schon genug Kraft und Nerven gekostet.

Schön zu lesen das es euch jetzt gut geht. Ein beachtliches Gewicht für Twins. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch zu deinen beiden Mäusen und viel Freude. Hab übrigens auch Twins.

LG

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Oh mann was ein horror Bericht.

Gott sei Dank ist alles gut ausgegangen.

An einer Stelle Deines Berichtes musste ich aber doch laut lachen, ich hoffe es wird mir verziehen

" mein kleiner sohn arbeitete sich nun schon seit einigen tagen in schwerstarbeit in mein becken und hat seinen ein kilo schwereren bruder auf sich hängen und nu soll im das wasser abgelassen werden...

NEIN, das konnte ich mir gar nicht vorstellen...dann bitte ich eine op..."

Den Satz musste ich echt 3x lesen:D

Ich wünsch Euch alles Gute!

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