Manissa

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10 Gut

Über Manissa

  • Rang
    Oberstudienrätin
  • Geburtstag 23.10.1982

Profile Information

  • Geschlecht
    weiblich
  • Interessen
    Lesen (Historische Romane),
    American Football,
    Pferde/Reiten

Rund um die Familie

  • Biografie
    Studentin der Politikwissenschaft, Ethik und Geschichte.
  • Beruf
    Referendarin
  • Kinder
    2 Kinder
  • Kindergeburtstag
    10.12.2006
    21.08.2009
  • Schwanger
    Nein
  • Kinderwunsch
    keine mehr
  • Familienstand
    Verheiratet
  • Kontakt:
    Per Email als auch im Forum erreichbar

Adresse

  • Wohnort
    Karlsbad
  • PLZ
    76307
  • Bundesland
    Baden-Württemberg
  • Land
    Deutschalnd
  1. Der Kinderwunsch war auch schon da, als ich noch eine berufliche Perspektive hatte. Ich denke daher ist er jetzt um so größer. Eigentlich war geplant, dass ich so ca. ein Jahr arbeite (bzw. ca. ein halbs Jahr arbeiten und dann aktives hibbeln) und dann das dritte Kind kommt, so dass es mit dem Elterngeld passt. Aber durch die nicht bestandene Prüfung hat sich das alles eben zerschlagen. Ich weiß, dass es das beste und vernünftigste wäre und ist, wenn der Kinderwunsch erstmal wegfällt, aber so einfach ist das eben alles nicht. Ich hatte mich einfach die letzten 2-3 Jahre darauf eingestellt, dass es jetzt passiert und dann war auf einmal die ganze Lebensplanung futsch. Zu all dem kommt einfahc noch der Faktor Zeit. Je weiter wir das nach hinten schieben, desto größer werden die beiden anderen und desto älter werde ich. Ich hab keine Ahnung wie lang sich das mit meiner beruflichen Situation noch hinzieht und irgendwann ist der Zug dann tatsächlich abgefahren. Wenn die Kinder irgendwann 15/16 sind will ich auch nicht mehr von vorne anfangen. Vielleicht war das ja doch ein Wink von oben, dass es einfach nicht mehr sein soll und ich mich mit meine beiden tollen und gesunden Kindern zufrieden geben soll. Everything happens for a reason. Wer weiß....
  2. Ich bin 2x durch eine Lehrprobe gefallen. *seufz* Tja, so schnell kanns gehen... Es gibt eine lange Vorgeschichte zwischen meinem Seminarleiter und mir dazu, aber letzten Ende läuft es darauf hinaus. Auch mein Widerspruch wurde abgelehnt. (Was zu erwarten war). Alle anderen 8 Prüfungsteile hab ich bestanden. Aber das zählt halt nix... *doppelseufz* Ich könnte noch in ein anderes Bundesland gehen, aber da mein 1.Staatsexamen nun auch nicht der Superreißer ist, ist das schwierig rein zu kommen, noch dazu von unserem momentan Wohnort aus. Und dazu kommt, dass ich das ganze Ref noch mal machen müsste. Noch mal 1,5 bis 2 Jahre den ganzen Stress.... Momentan "NEIN DANKE!" Vielleicht ziehen wir irgendwann eh um und vielleicht ergibt es sich dann doch. Wer weiß. Und ja, ich weiß. dass es vielleicht eher zum Kinderwunsch gepasst hätte, aber weder hibbel ich, noch planen wir in näherer Zukunft ein Kind. Also erschien mir das nicht so passend. (Aber falls es einer der Mods liest und es verschieben will: Kein Problem.) Es geht ja mehr um den philosophischen Hintergrund, um die Frustration und meinen Kampf zwischen Vernunft und Gefühl. Es ist momentan die klassische Situation: Wir planen kein Kind, aber wenn es "zufällig" passiert, dann wird es schon gehen. Wobei unsere Verhütung momentan ehrlich gesagt ziemlich lächerlich ist (Zyklusapp und Gummis). Ich denk eher, dass mein Körper gerade so abgef***d ist, hormonell und allgemein, dass ich selbst geplant nicht schwanger werden würde.... Aber das ist ein anderes Thema. Nur so viel: ich denke, wenn ich jetzt schwanger würde, wäre es keine sehr schöne Schwangerschaft.
  3. Hallo zusammen, ich war ewig nicht mehr im Forum unterwegs, aber heute brauch ich mal den Blick von außen..... Kurz zum Backround: Ich bin 34 und habe bereits zwei Kinder (9 und fast 7). Ich habe beide Kinder während des Studiums bekommen. Mein Mann und ich habe beide zu diesem Zeitpunkt noch studiert. Mein Mann war fertig als die Kleine 1 Jahr war und ich als sie 3 war. Alles in allem war die Zeit echt schön. Natürlich hatten wir keine Reichtümer, aber dank guter Unterstützung von der Uni und einem familienfreundlichen Umfeld, hat alles ganz gut gepasst. Die Kinder sind ab 1 bzw 1,5 in den Kindergarten gegangen und wir haben beide unser Studium beendet. Mein Mann hat danach angefangen zu arbeiten und ich hab mein Referendariat (LA Gymnasium) gemacht. Soweit so geplant und gut. Doch ab da ging es für mich mehr oder weniger bergab. Leider musste ich das Ref kurz vor Schluss ohne Abschluss beenden und kann es hier in unserem Bundesland auch nicht mehr wiederholen. Im Klartext heißt das, dass ich seit nem 3/4 Jahr arbeitslos herum sitze und erfolglos eine Bewerbung nach der anderen schreibe. So langsam wird es auch finanziell auch immer schwieriger. Mein Mann hat einen tollen Job und verdient nicht schlecht. Und bald vielleicht sogar noch besser. Aber durch Altlasten (Bafög etc.) und mit der Erwartung auf ein 2. Gehalt sammelt sich da halt so maches an. *seufz* Bevor das alles passiert ist, haben wir mehrfach über ein drittes Kind gesprochen. Und eigentlich hatten wir überlegt, dass ich nach dem Ref ca ein bis zwei Jahre arbeite und dann soll das Baby kommen. Tja, das is nich. Das Schlimme ist, dass ich gerade wieder einen total irrationalen Kinderwunsch habe. Fast oder genau so schlimm wie vor dem ersten Kind. Mein Mann hält mich für total bescheuert. Ebenso meine Mutter und meine Schwester. Und ich mich selbst eigentlich auch. Aber gerade habe ich erfahren, dass eine Freundin, deren Kinder so alt sind wie meine und bei der wir auch Pateneltern sind, wieder schwanger ist und ich will eigentlich nur heulen. Wenn ich die Kinder gerade nicht um mich hätte würde ich mich total fertig ins Schlafzimmer verkrümeln. Das ist total bescheuert. Noch vor einem Jahr hab ich bei nem Schwangerschaftsverdacht über Abtreibung nachgedacht und heute bin ich total hormongesteuert und dreh bei jedem Baby und jeder Schwangeren total durch. Und auch heute bin ich total schizophren was das Thema angeht. Auf der einen Seite würde ich am liebsten die ganze Verhüterei lassen und so viele Kinder wie möglich bekommen, auf der anderen Seite sagt mir mein Hirn, dass das alles totaler Schwachsinn ist und ich mal wieder von meinem Tripp runterkommen soll. Man muss dazu sagen, dass ich NIE der Typ "Karrierefrau" war. Ich hätte überhaupt kein Problem damit komplett daheim zu bleiben. Also ich mein so richtig klassisch. Aber es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass mein Mann das wohl hat. Ich hab auch überhaupt kein Problem damit auf Sachen zu verzichten. Aber es wird immer mehr zum Streitpunkt zwischen uns.... Wie denkt ihr darüber? Ich bin so hin und her gerissen. Ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ich hänge zwischen Bewerbungen schreiben und Hebammen googeln und fühl mich immer beschissener.
  4. Verdammt, sie suchen wieder!

    Was ist mit Marie? Mit ie wird es auch im Ausland nicht zu Mary. Bei Jungs würden mir noch Lennard, Gustav oder Konrad einfallen.
  5. Hallo, ich weiß nicht wie aktuell das Thema für dich noch ist oder ob du schon eine Entscheidung gefällt hast, aber ich werd einfach mal meine Erfahrung beisteuern. Ich hab meine beiden Kinder (jetzt 4 und fast 7) während des Studiums bekommen. Den Großen nach 6 HS und die Kleine drei Jahre später. Der Große kam im Dez und ich hab mir 2 US genommen, war also daheim bis er ca. 9 Monate war. Dann bin ich wieder zu Uni und mein Mann hat auf ihn aufgepasst wärhrend ich an der Uni war (er hat damals auch noch studiert). Mit nem Jahr kam er dann in die Uni-Krippe. Das war in sofern kein Problem, da ich ihn zu diesem Zeitpunkt nicht mehr gestillt hab und er auch schon normal gegessen hat. Mit 1 3/4 ist er dann in eine Krippe an unserem Wohnort gewechselt. (Uni-Kita = 20 min Fahrt). Bei der Kleinen war es anders. Sie kam Ende August und ich war Mitte Oktober wieder an der Uni. Allerdings nur 2x die Woche für 1,5 h und sie war während der Zeit beim Papa. Sie hab ich zu diesem Zeitpunkt noch voll gestillt. Also bevor ich los bin, hab ich gestillt und dann gebetet, dass sie die 2 Stunden bis ich wieder da bin durchhält. Ansonsten gabs vom Papa die Flasche. Darüber hinaus hab ich noch ein Blockseminar gemacht, da war sie ca. 3,5 Monate alt. Mein Mann hat sie mir an den 2 Tagen "einfach" 2-3x zum Stillen vorbei gebracht, d.h. ich hab gestillt, bin los, er ist 3 Stunden später nachgekommen, ich hab gestillt, er ist 2-3 Stunden mit ihr spazieren gegangen, ich hab noch mal gestillt, er ist dann Heim und ich hab wieder gestillt als ich aus der Uni da war. Für Notfälle gabs zu Hause die Flasche. So hab ich das dann 3 Semester gemacht (mein Mann war viel daheim, da er seine Abschlussarbeit schrieb) und mit 1,5 kam sie dann in die gleiche Kita wie ihr großer Bruder. Ich hab dieses Jahr mein Studium endlich fertig bekommen und fang im Jan mit dem Ref an. Der Große ist inzwischen in der Schule und die Kleine weiterhin im Kiga. Ich muss ehrlich sagen, ich weiß nicht, ob ich noch mal die Courage hätte das so durchzuziehen, wie ich es die letzten 7 Jahre getan hab, aber ich denke ich habs ganz gut hinbekommen. Was mir aber von Anfang an klar war, als ich mich für Kinder während des Studiums entschieden hab: Kiga erst mit 3 Jahren ist nicht drin. Da mein Mann auch noch studiert hat und unsere Eltern auch nicht Krösus sind, war klar, dass ich mir nicht ewig Zeit lassen kann und will, um fertig zu werden. Aus diesem Grund war klar, dass die Kinder ab nem Jahr in die Betreuung müssen. Was beim Leo auch gut geklappt hat, bei Milli dann nicht so. Meine Motivation war einfach, dass ich endlich meinen Abschluss haben wollte und nicht länger Geld mäßig abhängig sein wollte. So, dass ist meine Story.
  6. Machbar ist das sicherlich. Hab mal von einer Kommilitonin gehört die ein Auslandesemester mit Kind gemacht hat. Ich bin jetzt auch (endlich) mit dem Studium durch und fang (solange mit der Amtsarzt keinen Strich durch die Rechnung macht) im Januar mit dem Ref an. Meine Zwerge sind inzwischen fast 7 und 4 Jahre alt. Und ich bin echt gespannt was da im Ref auf mich zukommt. Einen Mann mit Fulltime-Job, einen Erstklässler und ein Kita-Kind zu Hause und dann Vollzeit im Referendariat. Noch hab ich echt keinen Plan, wie ich das hinbekommen soll, aber die letzten Jahre ging es auch irgendwie immer.
  7. Der Große war 9 Monate und die kleine 13 Monate. Ich fands schön, dass sie auch was von ihrer Taufe mitbekommen haben und am Fest beteiligt waren.
  8. Einschulung 2013 - Wir sind dabei

    Wir haben Brückentag. Da ich zu Hause bin, ist das kein Problem. Ansonsten hätte er auch in den Hort gehen können. So langsam wird es besser bei uns. Ich glaube Leo gewöhnt sich ein. Was immer noch problematisch ist, sind die Hausaufgaben. Gestern hat er wieder was "vergessen" zu machen. Wobei ich da eher meinen Mann dafür verantwortlich mache. Immer wenn er abends die HA kontrolliert, finde ich morgens unerledigte Sachen im Ranzen. Das hat heute dazu geführt, dass der junge Mann heute nach dem Frühstück auf die Schnelle noch eine Seite 2er schreiben durfte. Auch nicht gerade Sinn und Zweck der Übung. *seufz* Heute darf er zu ersten Mal alleine von der Schule heim laufen. Bin mal gespannt, wie lang er braucht und ob alles klappt. Wahrscheinlich sitz ich hier ab 12.15 Uhr wie auf Kohlen.
  9. Einschulung 2013 - Wir sind dabei

    Wenn ich sehen würde, dass er mit den HA in der Kernzeit nicht fertig wird, dann wäre das ja auch kein Problem. Aber er macht es nicht, weil er keine Lust hat (O-Ton). Sie haben in der Betreuung eine ganze Stunde nur für die HA und zu Haus braucht er nie länger 15-20 min für alles. Ich find ja auch nicht so prickelnd gleich in der ersten Woche mit Strafe und Belohnungssystemen zu kommen, aber ich will, dass er weiß, dass die HA keine Lust und Laune Sache sind, sondern eine Pflicht.
  10. Einschulung 2013 - Wir sind dabei

    Dann will ich auch mal berichten. Leo findet die Schule (bis jetzt) eher suboptimal. Er hatte eine komplett andere Vorstellung und findets jetzt eher doof. Was allerdings auch daran liegen könnte, dass die (meiner Meinung nach) extrem langsam in die Puschen kommen. In der ersten Woche war nur wenig Unterricht und sie haben eigentlich nur gemalt. Diese Woche war es dann schon besser. Gestern hatten sie das erste Mal Französisch und Religion. Und so langsam findet es auch bei meinem Herrn Sohn anklagt. Wo wird diese Woche allerdings aneinander geraten sind, sind die Hausaufgaben. 3x die Woche ist er bis 16 Uhr in der Betreuung und soll da auch die HA machen, dass er wenn ich ihn dann abhole nix mehr machen muss. Tja, an beiden Tagen waren die Aufgaben eben nicht gemacht. Mal zwar teils, aber das andere Mal gar nicht. "Keine Lust." war die Antwort auf die Frage warum. Da war dann kurz Feuer unterm Dach. Jetzt haben wir ein Belohnungssystem eingeführt, bei dem er für 5x gemachte HA + 5x aufgeräumten Zimmer/Schreibtisch am Wochenende länger aufbleiben darf und noch was mit uns machen darf. Spiel spielen, Film gucken etc. Hoffentlich wirkt das. Ich hätte nicht gedacht, dass wir das gleich in der ersten Woche einführen müssen.
  11. Einschulung 2013 - Wir sind dabei

    Bei uns geht's erst am 09.09. los. Momentan sind wir noch im totalen Urlaubsmodus. Nächste Woche kann Leo noch mal in den Kiga gehen. Und die letzte Woche vor dem Schulstart ist er dann wieder daheim. In der Woche wird ich auch den Rest der Materialien besorgen. Die Schultüte werde ich aus nem Bastelset machen. Wahrscheinlich Piraten, passend zum Ranzen.
  12. Einschulung 2013 - Wir sind dabei

    So, wir haben Freitag den offizielle Brief von der Schule bekommen mit Materielliste und Zeitplan für die 1. Woche. Leo ist in der Gelben Klasse und ihr Erkennungszeichen ist der Löwe. Dann werd ich mich mal am Montag auf den Weg machen und die ganzen Sachen besorgen.
  13. Einschulung 2014

    Kurzer Einwurf: Leo ist von Jan. 12 bis Feb. 13 ziemlich genau 10cm gewachsen. Das kann sich also alles noch geben. *undwegbinich*
  14. Einschulung 2013 - Wir sind dabei

    Leo freut sich schon voll auf die Schule. Er meinte neulich: "Da ist es endliche nicht mehr so laut wie im Kindergarten." Bin mal gespannt, wie es dann wird wenn er wirklich da ist. Mein Bruder meinte nach dem ersten Tag: "Da geh ich nicht mehr hin. Und Hausaufgaben mach ich auch nicht. Und Mathe lern ich auch nicht." Das mit dem Mathe hat sich leider bis zum Abi durchhezogen.
  15. Einschulung 2014

    Meiner kommt zwar schon diese Jahr in die Schule, aber ich kann das mit dem Langweilen nachvollziehen. Und zwar weil mein Sohnemann das genauso von sich gibt. Wir haben auch kurzfristig darüber nachgedacht in vorzeitig Einschulen zu lassen, aber auf Grund von Umzug usw. haben wir es dann doch gelassen. Das war auch gut so, aber in den letzten Monaten kommt immer wieder: "Mir ist so langweilig." "Das sind alles Babyspiele." "Ich will das net hin, da ist es so langweilig." etc. Selbst seine Erzieherin meint, dass eine Einschulung im Januar perfekt für ihn wäre. Es brauch einfach viel mehr Anstrengung, um ihn zu beschäftigen. Und wenn Kindern langweilig ist machen sie halt gerne mal Blödsinn. Man muss dann halt vielleicht schauen, dass man außerhalb vom Kiga etwas mehr anbietet. Sport, Musik etc. Nachtrag: Ich denke, das ist immer eine individuelle Entscheidung. Unserer kann seit einem Jahr im Zahlenraum bis 10 sicher rechnen (+/-) und versucht alles zu lesen was er so sieht. Und er äußert auch, dass es ihm langweilig ist. Ich denke, man hätte ihn ohne Probleme früher einschulen können. Ich denke auch, dass die ersten 1-2 Jahre nicht das Problem sind, sondern dass es mit Anfang der Pupertät schwieriger wird. Der Unterschied zwischen 12 und fast 14 ist viel größer, wie zwischen 5 und 7.