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Haben großes Problem mit Eingewöhnung

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Annabelle1904

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Hallo,

meine Tochter Annabell soll ab 01.09. in die Kinderkrippe. Sie ist dann genau ein Jahr alt. Ich gehe ab 02.09. sechs Stunden arbeiten.

Jetzt sind wir seit letzter Woche in der Eingewöhnung und es läuft mehr als schlecht. Sie weicht nicht von meiner Seite. Sie will nicht mal zur Erzieherin auf den Arm, obwohl sie vorher nie Probleme mit anderen Leute hatte. Ich bin einmal rausgegangen, aber das ging gar nicht. Sie schrie wie noch nie.

Ich bin total fertig, wir haben nur noch eine Woche und sie tut mir so leid. Sie ist auch zu Hause anders geworden. Sehr knatschig und schlecht gelaunt und weint sehr viel obwohl wir das von ihr nicht gewohnt sind.

Hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht mit der Eingewöhnung in der Krippe? Gibt es noch irgendwelche Tipps? Sie lässt sich auch mit nichts ablenken wenn ich aus dem Zimmer gehe, haben schon alles probiert.

Bin echt ratlos ... und traurig!

Eure Anne, die sich über Ratschläge und Erfahrungsberichte freut.

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Ich finde ja das zwei wochen bei so kleinen nicht als eingewöhnung reicht.

Wir haben mit Janne 6 Wochen gebraucht und ich habe ihm die zeit gegeben.

Ich finde es ist einfach stress für die kleinen, sich so schnell an eine vollkommen fremde situation zu gewöhnen.

Es tut mir leid, aber einen tip kann ich dir da jetzt nicht geben.

Hast du denn jemanden, der mit ihr die eingewöhnung fortführen kann, denn ich denke nicht das sie bis 2.9. soweit sein wird 6 stunden allein dort zu beleiben.

Leider ist es ja nunmal so und die Maus muss da wohl oder übel durch. Ich empfehele immer mindestens 4 Wochen vorher mit der Eingewöhnung anzufangen, da hat man genug Zeit.

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Wie reagiert sie, wenn Spielzeug gereicht wird oder wenn die Kinder auf sie zukommen?

Sie muss nicht gleich bei eine Erzieherin auf den Arm, vor allem dann nicht, wenn Mama sowieso da ist, die Erzieherin wird erst zum Tröster, wenn die Mama nicht im Raum ist.

Bei meiner Tochter war es auch nicht einfach, sie fremdelte ja sowieso viel und die Eingewöhnung war ähnlich. Wich nicht von meiner Seite (verständlich bei absolutem Neuland) und weinte, wenn ich ging. Das ging noch Wochen so weiter, allerdings weinte sie nur, wenn ich ging und wenn ich kam (vor Freude dann)- zwischendrin spielte sie und suchte Trost bei der Erzieherin.;)

Wichtig ist, dass du ihr zeigst, dass du damit selbst kein Problem hast, dass sie dort sicher ist und Spaß haben kann- geheult wird also daheim :o

So schwer das sein mag aber so langam müsste dann die Zeit kommen, wo du ein bisschen länger weg bleibst, sollte es gar nicht gehen und sie weint nur ohne beruhigt werden zu können, werden sie dich anrufen. Steigert die Zeit, eine halbe Stunde, dann 1 1/2 Stunden usw... Die Erzieherinnen müssten da eigentlich weiter wissen was am Besten wäre.

Deine Maus muss nun erstmal lernen, dass die Mama immer wieder kommen wird um sie abzuholen, das geht nicht von heut auf morgen.

Daher wünsche ich viel Glück, Kraft und Geduld- das wird schon. :)

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Sie muss nicht gleich bei eine Erzieherin auf den Arm, vor allem dann nicht, wenn Mama sowieso da ist, die Erzieherin wird erst zum Tröster, wenn die Mama nicht im Raum ist.

Da hat Keksi recht. Janne mochte es anfangs auch nicht uns spielte lieber so vor sich hin. Irgedwann hat er dann akzeptiert das sie eben immer da ist und ging auch zu ihr und wurde ihr zutraulicher.

Er ließ sich recht gut mit spielzeug ablenken oder er beobachtete die anderen Kinder.

Ich wünsche euch weiterhin viel Glück!

Das wird schon!

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Ich finde auch, dass zwei Wochen zu wenig sind. Werde es wohl so einrichten, dass ich erstmal noch unbezahlten Urlaub mache und in der zweiten Septemberwoche sind meine Eltern zu Hause und können mit der Eingewöhnung weitermachen.

Sie lässt sich leider mit nichts ablenken wenn ich gehe, nicht mit Spielzeug oder Bücher, die sie eigentlich so gern mag. Sie nimmt nichts in die Hand sondern schreit nur, ich habe das Gefühl, dass die Erzieherin eher ratlos ist als mir eine Hilfe in der Situation.

Mensch, ich hätt nie gedacht, dass das so schwer ist...

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Sie ist natürlich noch ziemlich jung für die Fremdbetreuung. Wie läuft es denn zu Hause? Wie akzeptiert sie ihren Papa?

Ich finde es eine gute Idee, dass du die Eingewöhnung verlängern willst. Ich würde dann erstmal nicht rausgehen, sondern so lange bleiben, bis sie die Erzieherin als Bezugsperson akzeptiert. Diese muss sich natürlich auch aktiv um sie bemühen! Tut sie das? Versucht diese sie, in die Gruppe zu integrieren?

Wie gut kennt sie denn die Großeltern? Könnte es klappen, dass sie die Eingewöhnung mit ihr fortführen?

LG

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Annabell ist eigentlich total problemlos. Zu Hause spielt sie schön, Papa ist sowieso der Beste. Omi und Opi wohnen um die Ecke und zu denen geht sie sehr gern und oft (Leider arbeiten beide noch, sonst würden die gern die Betreuung übernehmen). Die Betreuerin ist nett, aber irgendwie fehlt ihr das gewisse Etwas. Weis auch nicht wie ich das sagen soll. Sie versucht aber immer auf Annabell zuzugehen und mit ihr zu spielen. Aber sobald sie neben ihr sitzt, krabbelt Annabell weg und kommt zu mir.

Ich glaub mir bleibt erstmal abwarten und die Eingewöhnung so weitermachen wie bisher. Heut war ich auch die ganze Zeit dabei, morgen mal für 10 Minuten aus dem Zimmer gehen. Mal schauen wie es läuft.

Danke für eure Antworten.

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Wenn die Erzieherin nicht versucht, aktiv und direkt auf sie zuzugehen und sich nicht bemüht, sie von dir wegzulocken, kann das ja nicht so schnell gehen. :(

ICH würde ehrlich gesagt noch nicht rausgehen, was soll das bringen, wenn sie nur schreit? Wenn sie die Erzieherin nicht akzeptiert, fühlt sie sich von dir allein und im Stich gelassen...

Du vergrößerst ihre Angst vor der Krippe nur, wenn du rausgehst.

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Also, ich hab das anders erlebt. Wenn sich die Erzieher echt bemühen, dem Kind ein attraktives Spielangebot zu machen, lassen sie sich gern von Mama weglocken. Gerade, weil sie noch im Raum ist und ihnen Sicherheit gibt. Vom Alter her sind sie ja auch im Entwicklungsstadium, in dem sie sich gern und bereitwillig anderen Menschen als der Mutter zuwenden.

WEnn die Erzieher aber keine Zeit haben, sich die erste Zeit sehr intensiv mit dem Neuankömmling zu befassen, klappt es natürlich nicht so gut.

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Hm, läuft ja überall unterschiedlich, trotz der Bemühungen ging Jasmin damals nicht von meiner Seite und sie weinte noch wochenlang wenn ich ging aber nur dann (und halt wenn ich kam), sonst spielte sie, saß bei der Erzieherin auf dem Schoß und lies sich bespaßen. Das wäre mit meiner Anwesenheit vielleicht gar nicht so gekommen, weil sie mich damit eventuell zu sehr mit hätte einbeziehen wollen.

Ich kann ja nur von meiner Seite berichten, Tipps geben kann ich schlecht, kommt ja immer auf das Kind an.

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genau so läuft es hier auch Keks...

wir haben ja eine ganz neue Gruppe mit Kindern zwischen 6 Monaten und 2 Jahren (12 Stück an der Zahl) - die Kinder werden da in Etappen gebracht noch, damit die ersten 30 min die Erzieher sich voll auf diese neu gebrachten konzentrieren können.

Die Eltern werden angehalten schnell zu gehen, denn jede Minute, die da hinausgezögert wird, macht die Kinder nur wuschiger im Kopf - es klappt phantastisch und ich habe kein Kind länger als 2 min bisher weinen gehört...

Ich persönlich halte von langen Eingewöhnungszeiten MIT Eltern gar nichts.. man kann die Zeit des allein seins variieren, keine Frage - aber stundenlanges Verabschieden schadet nur - meine Erfahrung nach 4 Jahren KiGa mit dem Großen - was war das jedes Jahr aufs Neue ein Drama, oftmals nur weil die MAMA von sich aus nicht ging, oder wieder zurück kam sobald sie im Flur ihr Kind hörte...

ich hab noch kein Kind erlebt das mit einer Fremden mitging in einer fremden Umgebung wenn die Mama im Raum ist :o

da sind wir zum ersten Mal wirklich komplett anderer Meinung sandrui :lol:

Bearbeitet von Bibbi
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Hallo,

meine Emilia hatte heute den ersten Tag und ich hab mich schon intensiv auf die Eingewöhnung vorbereitet. ES gab ein Gespräch mit den Erziehern über den Ablauf der Eingewöhnung und ich hab viel gelesen. Ich kann dir das Buch "Ohne Eltern geht es nicht" empfehlen.

Hoffe für euch alle, dass deine Kleine sich schnell leichter tut!

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Ja genau Bibbi, kurzes Verabschieden, Küsschen, sagen, dass man dann und dann wiederkommt und viel Spaß wünschen, mache ich heut noch so :D

Klar ist das schwer das Kind weinen zu hören und nicht zurückzugehen aber da muss man eben auf die Erzieher vertrauen. Ich hab mir dann sagen lassen wie es lief und es war beruhigend zu wissen, dass es wirklich nur der Abschied ist der schwer fällt.

Vertrauen gewinnen die Kids auch nicht in den 1 - 2 Wochen Eingewöhnungszeit, selbst uns gelingt das nicht so schnell, das bringt eben die Zeit mit sich.

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Tja, dann ist mein Kind wohl eine Wundernudel. :D Ich war schon immer abgemeldet, sobald jemand in der Nähe war, der Empathie für ein Kleinkind mitbrachte und sich mit ihm beschäftigte.

Und nein nein, das hängt nicht damit zusammen, dass mein Kind in meiner Gegenwart endlich nach Beschäftigung und Aufmerksamkeit lechzte, ich hab mir schon immer viel Zeit für ihn genommen.

ICH persönlich befürworte die sanfte Eingewöhnung und halte nix von Kind abgeben und wech. Ich nehme immer Rücksicht auf die Bedürfnisse und Eigenheiten meines Kindes, da mache ich nicht plötzlich Schluss damit, wenn es darum geht, ein 1-jähriges Kind in einer fremden Umgebung fremden Leuten zu überlassen und es dann weint. Dieses Weinen nehme ich genauso ernst wie jedes Weinen sonst und ich begleite es dort so lange, bis es sich wohl fühlt und die Erzieher als Bezugsperson akzeptiert.

Aber das ist wie immer nur meine persönliche Meinung und jeder darf seine eigene haben und mit seinem Kind machen, was er will.

LG

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Ich bin auch nicht gleich weg :o

Ich war (oh jetzt muss ich überlegen- Schwangerschaftsdemenz :P ) glaub 1 Woche mit drin, für 1 Stunde- wie in einer Krabbelgruppe eben, mal reinschnuppern, sie war fast nur bei mir, ging mal Spielzeug holen, zeigte es mir aber ich spielte nie mit, lies es mir nur zeigen.

Dann in der nächsten Woche fing ich an rauszugehen. Aller Anfang ist schwer und wie gesagt, die Verabschiedungen waren doof- die Mäuse wissen ja nicht das Mama wiederkommt, das merken sie erst mit der Zeit.

Und heute, da rennt sie mit offenen Armen rein, hätt ich nie gedacht :D

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@Sandrui:

was möchtest du damit sagen? Das ich Liam nicht ernst nehme wenn ich jetzt gehe und er weint noch auf dem Arm der Erzieherin?! :D

Das tu ich sehr wohl, und es ist schlichtweg eine Charaktereigenschaft, die dein Sohnemann da mitgebracht hat - vll zeigt dir dein 2. demnächst , dass es auch völlig anders geht und nicht alles immer ein Resultat der Erziehung ist ;)

Er weint genau 2 sec. wenn er dann am Fenster zum Winken steht lacht er bereits wieder.. bei der TaMu, die er seit seinem 1. Lj hatte, lief es genauso.. und Liam war vorher so sehr auf mich fixiert, der ging nichtmal auf Stefs Arm, geschweige denn es durft ihn irgendwer anfassen...

Dafür ist er heute umso offener, und er ist ein absolut fröhlicher, kleiner Kerl - für uns lief es so genau richtig :D

Jedes Kind ist eben anders - und nicht alles kann man lenken, und geschieht schonmal gar nicht so, wie man sich das immer ausdenkt und wünscht :D

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oh nee

das würd Liam niemals machen, auch Simon damals wäre nicht von meiner Seite gewichen und mit jeder Minute die ich länger nu im KiGa wär, würde Liam als Trennungsschmerz hinten dran hängen, wenn ich ging...

nein, eigentlich falsch was ich nu sage - bei Simon hatte ich NULL Eingewöhnung... er ging den ersten Tag in den KiGa, da wurd ich dann nach 1 min rausgeschmissen und als ich ihn abholte, hat er geknatscht - er wollte unbedingt noch bleiben :rolleyes:

So ging das, bis er in die Schule kam :lol:

ich sag doch, jedes Kind ist anders - sogar 2 eigene *

aber darum geht es hier ja nicht - hier geht es um Tipps... eigentlich hab ich keinen, weil eben jedes Kind absolut anders reagiert. Sprich doch am besten mal mit den Erziehern was sie meinen, wie sie damit am Schonensten klar kommt...

würde Liam länger weinen als oben beschrieben, würd ich es auch so handhaben.. Menschen, die euch kennen können es viel besser beurteilen was vll anders effektiver laufen könnte.

Bearbeitet von Bibbi
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bibbi:

ich behaupte nicht, dass es erziehung ist. mein kerlchen ist halt besonders offen, das weiß ich schon. übrigens hat er dann auch geweint. seine eingewöhnung war halt ungewöhnlich schlecht, da er gleich am 2. tag die windpocken bekam und dann erstmal aus dem "programm" raus war. ich wollte lediglich aussagen, dass kinder etwa um ein jahr herum das bedürfnis verspüren, sich von der mutter zu lösen und sich gern anderen zuwenden, solange die mutter dabei ist. das hat nix mit erziehung, sondern mit der sozialen entwicklung des kindes und natürlich mit seiner charakterlichen veranlagung zu tun.

ich finde, man muss differenzieren. ich hab mich nicht auf die eingewöhnung deines sohnes bezogen, sondern auf die der tochter der threaderöffnerin. da hieß es, ihre tochter brüllt panisch, wenn sie rausgeht. sie da allein zu lassen, empfinde ich als nicht ernstnehmen von bedürfnissen und befindlichkeiten. ich kann sehr gut nachvollziehen, dass es ein junges kleinkind überfordert, in einer fremden umgebung bei fremden allein gelassen zu werden und dass es dabei angst bekommt. um sich in der fremden umgebung zurechtzufinden, bleibe ich noch bei meinem kind.

kurzes weinen beim abschied ist etwas anderes, obwohl ich mich gegen die einstellung wehre, die kinder würden ihrer mutter damit ein schlechtes gewissen machen wollen. (wie bei uns im kiga von einer erzieherin immer wieder gern behauptet wird). der abschied tut auch den kleinen weh und wenn sie sich von einer erzieherin trösten lassen, ist ja die größte anstrengung vollbracht... aber die maus, um die es hier geht, akzeptiert die erzieherin ja bislang nicht...

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nein - das ist quatsch - von dieser "Berechnung" die den Kindern untergeschoben wird, halt ich auch definitiv nichts...

sie haben Trennungsschmerz, und das find ich auch völlig ok!

Wenn das Kind panikartig schreit würde ich auch nicht gehen, auch das sagte ich ja, dann wirklich mit den Erziehern zusammensetzen und gemeinsam überlegen, wie man es effektiver machen kann und einen guten Mittelweg findet, denn eins steht ja nunmal fest - die Entwöhnung MUSS statt finden... :o

Und das klappt auch wirklich nur, wenn vor allem die Eltern dem Kind die Sicherheit geben, dass es in Ordnung ist, was passiert...

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aber die maus, um die es hier geht, akzeptiert die erzieherin ja bislang nicht...

Wie bekommt sie die Chance diese zu akzeptieren, wenn die Mama immer da ist :o Vertrauen und Akzeptanz baut sich doch mit der Zeit erst auf und das auch nur, wenn die Chance dafür gegeben ist :o

Ich würde auch nie sagen, dass das Kind ärgern will, wenn es weint, es weint, weil die Mama geht und das Kind nicht versteht warum und ob die Mama überhaupt wiederkommen wird und auch das muss erst gelernt werden und das bringt wiederum die Zeit mit sich.

Ja der Mittelweg, die Frage ist, wie lang will die Mama das machen, wenn das Kind nicht anfangen wird auf die Erzieherin zuzugehen, wenn sie immer dabei ist?:o

Wie gesagt, Jasmin fing erst dann an damit, als ich nicht mehr da war.

Ich würde auch nochmal den Tip geben mit den Erzieherinnen dort zu sprechen und eine Lösung zu finden, sie haben sicher schon viel Erfahrung und so viele verschiedene Kinder erlebt bei der Eingewöhnung, es wird sich sicher was finden womit alle klarkommen.

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Ich persönlich halte von langen Eingewöhnungszeiten MIT Eltern gar nichts.. man kann die Zeit des allein seins variieren, keine Frage - aber stundenlanges Verabschieden schadet nur - meine Erfahrung nach 4 Jahren KiGa mit dem Großen - was war das jedes Jahr aufs Neue ein Drama, oftmals nur weil die MAMA von sich aus nicht ging, oder wieder zurück kam sobald sie im Flur ihr Kind hörte...

Dem kann ich mich nur anschließen.

Unsere Eingewöhnung ging sehr lang(wie gesagt 6 Wochen), dabei war ich aber nur 3-4 Tage (weiß nicht mehr so genau) und bin dann mal für 10 Min uten raus, das hat sich so allmählich gesteigert. In der zweiten woche waren es dann stunden udn so weiter. Es hat so lang gedauert da er einfach irgendwann Mama wollte und weinte und sich nciht mehr beruhigen lies, auch wenn er vorher friedlich spielte. ich wurde dann angerufen und war innerhalb von 5-10 Min. dort.

Ein langes verabschieden halte ich auch für unzweckmäßig und meist geht das auhc nur von den Eltern aus da sie sihc nicht vom kind lösen können :o

Klar schubse ich Janne nicht in den Raum und sieh zu das ich Land gewinne, ich gehe mit ihm hinein, biete ihm etwas zu spielen an, quatsche 2 Sätze mit der Erzieherin und verabschiede mich.

Es kommt dabei eben auch viel auf das Kind und dessen Character an, ja auch auf die Tagesform.

Janne war schon immer sehr sehr schüchtern, wir haben es aber in unserem Tempo und mit gutem Zusammenarbeiten mit den Erziehern geschafft das er nun super gern in die KiTa geht.

Ich muss noch sagen Janne war 8 Monate zum Zeitpunkt der Eingewöhnung!!

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