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Ratgeber zum Thema Kinderwunsch - wir haben für Dich mal reingeschaut
Der Wunsch nach einem Kind, der besteht schon länger bei Dir, aber nun scheint wirklich alles zu passen. Der richtige Partner ist gefunden und auch sonst spricht eigentlich nichts mehr dagegen. Doch irgendwie will es nicht klappen. Oder, Du und Dein Partner Ihr seid jetzt bereit für ein Kind und möchte das Projekt "Nachwuchs" nun ernsthaft in Angriff nehmen. Für diesen oder den anderen Fall möchte der Ratgeber "Kinderwunsch - Natürliche Wege zum Wunschkind" Euch hilfreich unter die Arme greifen.
Erster Eindruck
Das Cover ist freundlich und farbenfroh gestaltet. Das Coverphoto, zeigt klar worum es hier geht und weckt ein wenig die Vorfreude auf die Zeit mit Kind. Was auffällt, die abgerundete untere Buchecke … klar, blättert sich vielleicht so leichter um, oder ist einfach ein Gag .. oder sie gibt Dir einen Vorgeschmack auf die Kinderbücher, die Du hoffentlich bald zusammen mit Deinem Kind anschauen darfst. Das Buch ist kein Wälzer und fasst die wichtigsten Themen und Tipps auf 128 Seiten zusammen. Zahlreiche hochwertige Photos und Illustrationen sorgen für die notwendige Anschaulichkeit und lockern das Buch auf.
Im Buch geblättert
Los geht’s mit einer kurzen Einführung in die „Theorie“ des Kinderkriegens incl. eines kurzen Abrisses über die biologischen Vorgänge. Dabei werden Dir kurz und knapp auch die wichtigsten „Fachbegriffe“ erklärt. Überhaupt, Mediziner"Latein" bekommst Du hier immer gut verständlich erklärt.
Dann geht es ab in die Praxis. Und da ist der Ratgeber sehr lebensnah und gibt zum Beispiel Tipps für den Umgang mit „nerviger Verwandtschaft“ bzw. für „fruchtbare Liebesspiele“. Darüber hinaus findest Du wichtige Hinweise zur richtigen Ernährung und zum richtigen Timing, sprich zur natürlichen Familienplanung. Signale Deines Körpers wie z.B. der Zervixschleim werden erklärt und auch Informationen und Tipps rund um das wichtige Zyklustagebuch gibt es für Dich.
In einem eigenen Teil werden nun natürliche, das heißt sanfte Methoden und Mittel zur Stärkung der Fruchtbarkeit vorgestellt und erklärt. Angefangen von der Traditionellen Chinesischen Medizin über Akupressur, Massagen und Tees aus verschiedenen Heilpflanzen bis hin zu alternativen Behandlungsmethoden (Homöopathie und Schüßler Salze). Du bekommst einen Überblick über die unterschiedlichen natürlichen Methoden und Möglichkeiten, diese werden Dir kurz, aber sehr verständlich erklärt. So gibt es zum Beispiel für die Akupressur sehr hilfreiche Illustrationen, die es erleichtern, das Ganze auch in der Praxis anzuwenden.
„Wenn's nicht klappt?! Auch diese Frage wird behandelt und in dem Kapitel werden neben z.B. den Fruchtbarkeitstests, auch Möglichkeit der modernen Medizin auf dem Weg zum Wunschkind vorgestellt.
Sehr positiv fällt die Sprache des Buches auf. Es gibt kein Fachchinesisch, vielmehr wird darauf geachtet, dass frau wirklich verstehen kann, worum es gerade geht und Fachbegriffe werden einfach und gut erklärt. Ebenfalls einen Pluspunkt gibt es für die vielen Tipps am Rande – eingerückt oder farblich hervorgehoben, gibt es so kurz und lebensnah wichtige Ratschläge rund um das Thema der Familienplanung.
Nettes Extra für Dich
Im Buch gibt es einen praktischen und vor allem herausnehmbaren Zykluskalender. In Kürze werden Dir dort nochmal die wichtigsten Signale Deines Körpers erklärt, auf die es von nun an zu achten gilt (Basaltemperatur, Zervisschleim, Blutung etc.) und, die Du in den Kalender eintragen sollst. Das Format, knapp A5, mag auf den 1. Blick ein wenig groß erscheinen, doch der Kalender ist nicht für unterwegs und Deine Handtasche gedacht, sondern für Deinen Nachtisch. Und da schadet es überhaupt nicht, wenn ein wenig mehr Platz ist bzw. die Einteilung ein wenig großzügiger vorgenommen worden ist.
Fazit:
Ein gelungenes Buch, wo frau nicht überfordert wird und sich durch langatmige Fachtexte kämpfen muss, sondern kurz und knapp einen schönen und hilfreichen Überblick bekommt, wie der Kinderwunsch auf ganz natürliche Art und Weise wahr werden kann.
Wir sagen – ein empfehlenswerter Ratgeber ! Anscheinend aber nur noch gebraucht oder als Download erhältlich.
Dr. med. Christian Gnoth/ Andreas Noll
Kinderwunsch
Natürliche Wege zum Wunschkind
Reihe: GU Ratgeber Kinder
128 Seiten, ca. 40 Farbfotos und -illustrationen
Format: 16 x 21,5 cm. Softcover mit GU-Folder
12,90 € (D)/ 13,30 € (A)/ 23,90 sFr
ISBN 978-3-8338-1627-7
Erscheinungstermin: September 2009
Weitere Informationen zu dem Thema "Kinderwunsch - Natürliche Wege zum Wunschkind" und Produkte rund um das Thema "Kinderwunsch - Natürliche Wege zum Wunschkind" findet Ihr auch auf unserer Seite: Kinderwunsch - Natürliche Wege zum Wunschkind
Weitere Informationen zu dem Thema "Kinderwunsch" findet Ihr unter diesem Beiträgen:
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  • Kinder sind das größte Glück auf Erden. Für manche nur ein Spruch, für viele – so auch für Dich - eine Tatsache. Und so wünscht auch Du Dir Nachwuchs. Tipps von der besten Freundin, Deiner Mutter und überhaupt aus dem Umfeld gibt es genauso reichlich, wie Ratgeber in Buchformat. Adeba.de hat sich einen mal ein wenig genauer für Dich angeschaut. Und zwar den GU Ratgeber „Kinderwunsch – Natürliche Wege zum Wunschkind“ von Dr. med Christian Gnoth und Andreas A. Noll.
  • Gast-Autor: Adeba Redaktion
  • Bildquelle(n):

    adeba

Die Ultraschalluntersuchung gehört zur sogenannten Pränataldiagnostik, das heißt, sie ist eine vorgeburtliche Untersuchung. Der Ultraschall ist die dabei wichtigste Maßnahme für die Beurteilung von Wachstum und Gestalt des Kindes, sowie der Funktion einzelner Organe. In jeder Schwangerschaft werden insgesamt drei Ultraschalluntersuchungen laut Mutter-Pass empfohlen. Wie funktioniert Ultraschall? Der Arzt fährt mit einer Ultraschallsonde auf dem Bauch der Schwangeren herum, dabei schickt die Sonde unhörbare Schallwellen in den Körper der Frau. Treffen die Schallwellen auf organisches Gewebe, zum Beispiel den Fötus, dann werden sie reflektiert, wie beispielsweise Licht von einem Spiegel reflektiert wird. Aus den „zurückgeworfenen Echo-Schallwellen“ berechnet der Computer dann ein Bild. Einige Gewebe (z.B. Knochen) reflektieren stark und erscheinen dann weiß auf dem Ultraschallbild. Hingegen erscheinen Flüssigkeitsansammlungen wie Fruchtwasser und Blut schwarz auf dem Bild, denn sie reflektieren die Schallwellen nicht so stark.

Standardmäßiger Ultraschall

Der Mutterpass schreibt insgesamt drei Ultraschalluntersuchungen vor. Dabei handelt es sich um jeweils standardmäßige Untersuchungen, die rein vorbeugenden Charakter haben.
Erster Ultraschall

Zwischen der neunten und zwölften Woche findet der erste Ultraschall statt. Dabei prüft der Arzt den Herzschlag des Ungeborenen. Anhand der Größe des Fötus kann der Arzt Alter und den Geburtstermin berechnen. Zu dem Zeitpunkt kann der Arzt meist sehr zuverlässig erkennen, ob die Schwangere ein oder mehrere Kinder erwartet.
Zweiter Ultraschall

Zwischen der 19. und 22. Schwangerschaftswoche findet der zweite Ultraschall statt. Der Arzt macht jetzt einen umfangreichen Check-up bei dem Kind. Es werden Kopfdurchmesser, Brustumfang und Länge des Babys gemessen. Damit kann das Entwicklungsalter zuverlässig bestimmt werden. Es werden weiterhin alle Organe, der Sitz der Plazenta und die Fruchtwassermenge untersucht. Zum jetzigen Zeitpunkt kann auch eine Geschlechtsbestimmung erfolgen, wenn Ihr das als Eltern wünscht.
Dritter Ultraschall

Die letzte standardmäßige Ultraschalluntersuchung findet zwischen der 29. und 32. Woche statt. Wieder wird das Ungeborene vermessen und einzelne Organfunktionen werden beurteilt. Es wird auch der Sitz des Mutterkuchens überprüft, denn die Plazenta kann während der Schwangerschaft „wandern“. Für den Fall, dass die Plazenta vor den Muttermund wandert, ist eine normale Entbindung nicht möglich.

Gezielter Ultraschall
Über die standardmäßigen Untersuchungen hinaus gibt es die Möglichkeit von gezielter Ultraschalldiagnostik. Hat der Arzt während der drei Standard-Ultraschalluntersuchungen den Verdacht, dass sich das Baby nicht normal entwickelt, wird er einen gezielten Ultraschall anordnen. Der wird von Ärzten mit einer speziellen Zusatzausbildung durchgeführt und dabei wird nach ganz bestimmten Krankheitsbildern gesucht.
Eine gezielte Ultraschalldiagnostik wird vorwiegend im zweiten Schwangerschaftsdrittel und zur Abklärung eingesetzt, zum Beispiel
bei der Untersuchung von Zwillingen/Mehrlingen,
bei Hinweisen auf kindliche Entwicklungsstörungen oder Mangelversorgung im Mutterleib,
wenn in der Familie bereits verstärkt Fehlbildungen aufgetreten sind,
wenn die Schwangere eine Infektion (z.B. Röteln) in der Frühschwangerschaft hatte, bei der es unter Umständen zu Störungen kommen kann,
wenn die werdende Mutter zum Beispiel an Diabetes erkrankt ist,
zur genauen Untersuchung, wenn eine Wasseransammlung im Nackenbereich des Kindes entdeckt worden ist.

Methoden Ultraschall:
(Farb)Doppler-Ultraschall
Mit der Methode wird der Blutfluss im Körper des Kindes gemessen. So kann der Arzt feststellen, ob alle Organe gut versorgt sind, ob der Fötus ausreichend über die Nabelschnur ernährt und ob das Gehirn gut mit Blut versorgt wird.
3D-Ultraschall
Jede normale Ultraschalluntersuchung erfolgt im „2D Format“, stellt Höhe und Breite dar und somit entsteht ein flaches Bild, was einen Querschnitt durch den Körper zeigt. Bei der 3D Technik kommt zur flächigen Darstellung noch die Tiefe. Die Umrisse des Ungeborenen sind plastisch zu sehen und somit können die Bilder von allen Seiten begutachtet werden. Das bedeutet freie Sicht für den Arzt, denn er kann „wegrechnen“ lassen , was die Sicht verdeckt, wie z.B. die Nabelschnur.

Kosten Ultraschall


Von der gesetzlichen Krankenkassen werden die drei standardmäßige Ultraschalluntersuchungen übernommen.
Bei Verdacht, dass etwas mit dem Baby nicht in Ordnung ist, zahlt die Kasse eine weiterführende Untersuchung, i.d.R. aber ebenfalls im 2D Format.
Private Kassen zahlen hingegen dann überwiegend eine 3D-Untersuchung. Die Kosten für einen normalen Ultraschall im 2D Format liegen bei 25 bis 40 Euro.
Ein 3D bzw. 4D Ultraschall kostet dann zwischen 100 und 250 Euro. Bei einem 4D Ultraschall wird etwa fünf- bis siebenmal pro Sekunde ein 3-D Bild gemacht. Die Bewegungen des Kindes lassen sich so als Film verfolgen.


Weitere Informationen zu dem Thema "Ultraschall" findet Ihr unter diesem Beiträgen:

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  • Die Schwangerschaft an sich ist ja schon eine aufregende und spannende Angelegenheit. Aber der für viele Frauen spannenste Momente ist der – wo sie ihr Kind das erste Mal sehen. Dank moderner Technik findet dieser Moment weit vor der eigentlichen Geburt statt. Nämlich beim Ultraschall. Und so fiebern alle werdenden Mütter der Ultraschalluntersuchung ungeduldig entgegen. Endlich einen Blick auf den Nachwuchs werfen. Doch Ultraschall bietet weit mehr als nur die Antwort auf die Frage „Was macht mein Baby grad?".
  • Gast-Autor: Adeba Redaktion
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    Der Arzt / pixelio.de

Neun Monate lang war das Baby im Mutterleib bestens mit Nahrung versorgt. Jetzt ist es endlich geboren und zum ersten Mal fühlt das Baby was Hunger ist. In keiner anderen Phase im Leben eines Menschen werden so einschneidende Ernährungsumstellungen vorgenommen wie im ersten Lebensjahr. Die ausschließliche Milchernährung geht schrittweise zu einer Mischkost über, die schließlich der Erwachsenenernährung immer mehr gleicht. In den folgenden Beiträgen erfahrt Ihr das Wesentliche über Babyernährung.
Milchnahrung
Brei
Wie gut ist Fertignahrung?
Tipps zum Selberkochen von Babybrei
Trinken im Beikostalter - was, wieviel und woraus?

  • Gast-Autor: Adeba Redaktion
  • Bildquelle(n):
"Für jeden Menschen ist sein Name das schönste und bedeutungsvollste Wort in seinem Sprachschatz."



- Dale Carnegie -


Namenstage und Vornamen Übersicht
Beliebteste Vornamen in Deutschland
Beliebteste Vornamen in Österreich
Vornamen zum Schmunzeln


Vornamenbücher:

Alle Bücher rund um die Vornamen
Alle Produkte (Software, Bücher, Spiele) rund um die Vornamen

  • Gast-Autor: Adeba Redaktion
  • Bildquelle(n):
Wir haben Ideen gesammelt, wie mit Babys gespielt werden kann, ohne dafür extra teure Spielsachen zu kaufen. Für alle Lieder gilt: Kennt Ihr die Melodie nicht, denkt Euch eine aus. Dem Baby ist das egal! )

Und wenn ihr noch tolle Ideen habt, teilt diese doch mit allen anderen hier!
Fingerspiele Teil 1
Fingerspiele Teil 2
Fingerspiele Teil 3
Fingerspiele Teil 4
Spiele zur Sinneswahrnehmung


  • Gast-Autor: Adeba Redaktion
  • Bildquelle(n):
Hier ist das Ergebnis:

Ergänzungen sind natürlich jederzeit willkommen!
Im letzten Drittel der Schwangerschaft war wunderbarerweise Erdbeerzeit ...ich habe tonnenweise Erdbeeren gegessen. Dann sagte mir so eine Omi: "Essen Sie nicht so viel Erdbeeren, das arme Kind bekommt rote Haare!" Da habe ich noch viel mehr Erdbeeren gegessen ;-)))
Wenn sich eine Schwangere verbrennt, bekommt das Baby ein Feuermal
Wenn das Baby nachts im Bauch viel strampelt, wird es auch später nie durchschlafen.
Nach der Geburt nicht die Haare waschen, sonst verblutet man.
(Allerdings, wenn heißes Wasser auf die Hypophyse kommt, kann man für ein-zwei Tage stärker bluten; das gleiche gilt, wenn man seine Periode hat. Ist aber normal und hat mit Verbluten nichts zu tun!)
Immer Kleingeld in der Tasche haben, dann wird das Baby mal ein reicher Mensch. (Der Versuch könnte wenigstens nicht schaden! Wäre aber zu schön, um wahr zu sein.)
Wenn eine Schwangere ihren Gelüsten nicht nachkommen kann, bekommt das Baby einen Schaden! (Weil meine Schwima davon überzeugt ist, habe ich sie auf Trapp gehalten. So hat sie mir mitten im Winter Kaktusfeigen besorgt...)
Viel Lesen macht das Baby intelligent.
Das Kind darf keine Grimassen ziehen, denn wenn es plötzlich erschrickt, bleibt das Gesicht für immer so entstellt!
Man darf nicht schielen, wenn man nämlich erschrickt bleiben die Augen für immer so stehen.
Babys dürfen nicht gekitzelt werden, sonst fangen sie später an zu stottern!!!!!!!
Die Haare der Kinder sollen nicht geschnitten werden bevor sie 1 Jahr alt sind. Das bringt Unglück.
Auch einen Kinderwagen zu kaufen, bevor das Kind geboren ist, bringt angeblich Unglück ... Meine Oma war total entsetzt, als sie erfahren hat, dass ich in der 34. Woche einen gekauft habe.
Wenn Eltern mit ihrem Kind zusammen in den Spiegel schauen, dann gibt es noch mehr Kinder....
Wenn sich eine Schwangere beim Anblick eines wilden Tieres erschreckt, bekommt das Kind einen Wolfsrachen.
Viel Wein und Bier während der Schwangerschaft machen reine Haut und schöne Locken bei Mädchen.
Es wird ein Junge, wenn der Vater während der Zeugung an Eisen denkt.
Wenn in der Schwangerschaft viel Honig gegessen wird, ist das Immunsystem des Kindes doppelt gestärkt.
Die Mutter darf nur 4 mal über den Bauch des Kindes massieren (Kolliken), weil sich der Darm des Kindes noch legt.
Ein spitzer Bauch und eine problemlose Schwangerschaft beweisen ganz klar, dass die Schwangere einen Jungen bekommt.
Man darf nicht über das Baby drübersteigen, sonst wächst es nicht mehr.
Lasst das Kind schreien, kräftigt die Lungen!
Früh Schuhe anziehen, damit das Kind schneller laufen lernt.
Mädchen nehmen in der Schwangerschaft ihrer Mutter die Schönheit und kommen später zur Welt, da sie sich noch putzen.
"Du hast so viel Sodbrennen? Das Kind bekommt bestimmt ganz viel Haare!"
Der Hammer war der Ratschlag meiner Schwiegermutter an meine Schwägerin kurz nach der Geburt:"jetzt darfst Du 8 Wochen lang die Haare nicht waschen".
Nicht zu vergessen, daß jedes Neugeborene an den Füßen nach unten gehängt werden sollte, damit sich die Wirbelsäule streckt.

  • Wer kennt sie nicht, die "klugen" Ratschläge von allen möglichen Leuten, sobald sie von eurer Schwangerschaft oder dem Baby erfahren. Oftmals handelt es sich dabei auch um überholtes Wissen oder reinen Aberglaube. Wir wollten von euch wissen, was ihr euch so alles anhören musstet.
  • Gast-Autor: Adeba Redaktion
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Welche jungen Eltern kennen das nicht: Schlafunterbrechungen und durchwachte Nächte – sie gehören zu den größten Herausforderungen von Eltern. Denn Schlaf stellt sich nicht immer von selbst ein, sondern muss oft durch ein sinnvolles Schlafmuster und gute Schlafgewohnheiten "erlernt" werden. Aber als Trost sei vorneweg gesagt: jedes Kind lernt schlafen - früher oder später. Adeba zeigt Euch, wie es klappen kann.
 
 
Gut zu wissen: wieviel Schlaf braucht mein Kind? die hilfreichsten Einschlaftipps Kennt Ihr schon pucken? Tipps für eine gesunde Schlafumgebung Schlafen lernen nach der Ferber-Methode Schlafprotokoll Konzert in der Schreistunde Familienbett - Ist es das Richtige für Euch? Abendgebete für Kinder Tatort Hochbett - Sturzunfälle vermeiden Alptraum oder Nachtangst?  
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  • Gast-Autor: Adeba Redaktion

  • Weitere Informationen zu dem Thema "babymatraze" und eine Produkte rund um das Thema "babymatraze" findet Ihr unter diesem Link: babymatraze

"Ein Kind mit Berührungen zu füttern,
seine Haut und seinen Rücken zu nähren,
ist ebenso wichtig, wie seinen Magen zu füllen."



Frédérick Leboyer



Dass euer Baby gern gestreichelt wird, am liebsten die nackte Haut, wisst ihr längst. Das Baby liegt vor Euch, unendlich zart, hilflos, sowie voll auf Liebe und Zuwendung angewiesen, um leben zu können. Der kleine Körper hungert nach sanfter Berührung. Durch die Berührung der Haut erreichen Reize über die Nervenbahnen das Gehirn und können damit sowohl die körperliche, als auch geistige Entwicklung des Babys positiv beeinflussen. Ein Kind liebevoll berühren und sanft hin und her zu wiegen, sind bereits Vorstufen der Babymassage.
Behutsames Streicheln als erste Form der Babymassage ist zum Beispiel auch im Inkubator möglich. Babymassage stellt eine ideale Möglichkeit zur Aufnahme des Körperkontaktes, zum Entstehen einer tiefen Eltern-Kind Beziehung dar, sie harmonisiert und beruhigt.
Dass Babymassage in letzter Zeit immer mehr in das Interesse der Öffentlichkeit rückte, ist nicht zuletzt dem Buch "Sanfte Hände" von Frédérick Leboyer zu verdanken, in dem er auf die alte indische Tradition der Babymassage aufmerksam machte. Babymassage unterscheidet sich grundsätzlich von medizinischer Massage, da alle Bewegungen sanft, ja fast streichelnd ausgeführt werden. Die zärtliche Berührung steht dabei immer im Vordergrund.

Babymassage könnt ihr leicht selber erlernen und habt damit ein Mittel in der Hand, eurem Baby ein hohes Maß an Geborgenheit, Entwicklungsförderung, Entspannung und Sinneserfahrung zuteil werden zu lassen. Am besten ihr besorgt euch ein Buch mit Anleitungen zur Massage oder belegt einen Kurs bei einer freien Hebamme. Lernt die Bewegungen auswendig, damit ihr euch voll auf das Baby konzentrieren könnt.
Der Zeitpunkt der Massage sollte so gewählt werden, dass das Baby weder hungrig noch extrem müde ist. Für meinen Sohn und mich war die Massage lange Zeit ein (fast) tägliches abendliches Ritual, ca. eine Stunde vor dem Schlafengehen. Ich stellte fest, dass dies für ihn die beste Methode war, auf das "zu Bett gehen" eingestimmt zu werden. Er kam zur Ruhe, wenn sein Körper sanft und gleichzeitig fest berührt wurde.
Das Kind sollte nackt sein. Achtet deshalb auf eine Raumtemperatur von etwa 25° C, um eine schnelle Auskühlung des kleinen Körpers zu vermeiden. Wichtig ist weiterhin, daß ihr in angenehmer Haltung massieren könnt. Ich versuchte es im Sitzen, meinen Sohn auf einem Lammfell vor mir. Diese Stellung hielt ich jedoch nicht lange durch, da bereits nach kurzer Zeit der Rücken schmerzte. Der Massageort für uns beide ist in der Küche auf der Spülmaschine. Die Küche ist mit einem Radiator schnell beheizt und die Spülmaschine mit Wickelunterlage versehen, hat eine relativ angenehme Höhe.
Für die Massage verwende ich reines Mandelöl (Apotheke oder Reformhaus), das zwischen den Händen gerieben wird, bis diese ganz warm sind, da die Berührungen für das Baby dann besonders angenehm sind.
Ihr werdet bald merken, wie viel Spaß euer Baby bei der Massage empfindet, oder ob es eine bestimmte Art des Streichelns nicht mag. Wichtiger als jede Technik ist jedoch die körperliche und seelische Verbundenheit mit dem Kind.
  • Gast-Autor: Adeba Redaktion
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Plädoyer fürs Stillen
Ernährung während der Stillzeit
Mythen rund ums Stillen
Stillmythen - Eure Ergänzungen
Mögliche Stillprobleme
Stillhilfen zum Überbrücken schwieriger Zeiten
Schadstoffe in der Muttermilch

  • Nach der Geburt des Kinds kommt durch die hormonelle Umstellung automatisch die Milchbildung in Gang, sodass die Mutter ihr Kind sofort stillen kann. Doch obwohl Mutter und Baby von Natur aus wissen, wie das Stillen geht, tauchen häufig Fragen auf... Auf die häufigsten Fragen findet Ihr in diesem Spezial Antworten.
  • Gast-Autor: Adeba Redaktion
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Kombi-Kinderwagen, Sportwagen oder Buggy? Bei der großen Auswahl an Kinderwagen und Zubehör habt ihr oft die Qual der Wahl. Um euch den Kinderwagendschungel etwas zu erleichtern, stellen wir euch den Kinderwagenmarkt etwas vor und geben euch Tipps, worauf ihr beim Kauf achten solltet.
Welche Kinderwagentypen gibt es?
Der klassische Kinderwagen ist für den liegenden Transport der Babys gedacht und besteht entweder aus einer festen Wanne oder einer abnehmbaren Tragetasche und kann vom ersten Tag an verwendet werden. Er ist heutzutage nur noch selten anzutreffen.
Der Sportwagen ist erst für Kinder geeignet, die schon sitzen können. Sie haben eine verstellbare Rückenlehne und Fußstützen.
Der Kombi-Kinderwagen kann je nach Bedarf von einem klassischen Kinderwagen zum Sportwagen umgebaut werden und ist somit auch vom ersten Tag an verwendbar.
Der Buggy ist ein sehr leichter, kleiner und kompakt zusammenfaltbarer Kinderwagen, der für kurze, befestigte Wege durchaus praktisch ist. Für längere Fahrten hingegen ist er ungeeignet, da er ungefedert ist, kleine Räder hat und dem Kind die notwendigen Stützmöglichkeiten nicht bietet.
Der Jogger ist ein dreirädriger Kinderwagen, der mit größeren Reifen versehen ist und das Joggen oder Skaten mit Kinderwagen ermöglichen soll. Er ist allerdings durch seine Reifenanordnung und Länge relativ unpraktisch für den Alltag.

Grundsätzlich gilt für den Kauf eines Kinderwagens die bewährte Formel: sicher, praktisch und komfortabel. Wir empfehlen deshalb auf folgende Kriterien zu achten:
Ist die Liegefläche groß genug (80x35cm ist das absolute Mindestmaß)
Besitzt der Kinderwagen einen höhenverstellbaren, möglichst umklappbare Schiebestange, den Ihr Eurer Körpergröße anpassen könnt?
Ist der Stoffbezug aus robustem Material, abnehmbar und waschbar?
Ist der Kinderwagen gut gefedert?
Ist eine leicht bedienbare Feststellbremse vorhanden, die mindestens auf zwei Räder wirkt?
Ist ein 5-Punkte-Gurt vorhanden?
Paßt der Kinderwagen in den Kofferraum eures Autos?
Besitzt der Kinderwagen ein TÜV-Siegel?
Beachtet das Gewicht! (10kg ist super, 16kg sind die Schwersten)
Schützt das Verdeck ausreichend bei Sonne oder Regen?
Hat die Ablage einen harten Boden? Dadurch kann auch ein Rucksack mit Dosen und Flaschen hineingelegt werden und der Boden hängt nicht durch.

  • Gast-Autor: Adeba Redaktion
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Apgar-Test für Neugeborene
Apgar-Test-Punkteverteilung
Babyhaut und Sonne
Die Zähnchen kommen
Was erleichtert dem Baby das Zahnen?
Vitamin K-Prophylaxe
bewährte Tipps, wenn das Baby Schnupfen hat
Schnupfen bei Babys
typische Kinderkrankheiten
Lippen Gaumen Kiefer Spalten und Fehlbildung
Babys Wunder Punkt: Windeldermatitis

  • Gast-Autor: Adeba Redaktion
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Die meisten Babys lieben Wasser. Schon aus diesem Grund ist Babyschwimmen empfehlenswert. Aber auch Babys, die anfänglich eine Abneigung gegen das Baden und "Schwimmen" zu haben scheinen, sind oft keine Wassermuffel. Vielleicht seid ihr beim Baden zuhause einfach zu ängstlich, dass euch das Kind aus den Händen rutschen könnte. Im Schwimmbad dagegen, habt ihr euer Baby auf dem Arm und haltet es dadurch vielleicht viel sicherer. Richtig schwimmen lernen kann euer Kind frühestens mit drei Jahren. Beim Babyschwimmen geht es eher um die Bewegung im Wasser. Da für das Baby alle Bewegungsabläufe im Wasser viel leichter zu vollziehen sind, bietet sich Babyschwimmen zur motorischen Entwicklungsförderung geradezu an. Grundsätzlich hat das Babyschwimmen einen positiven Einfluss auf die Gesamtentwicklung des Kindes, vorausgesetzt, ihr nehmt mit eurem Kind regelmäßig und mindestens einmal wöchentlich daran teil. Bewegungsabläufe werden spielerisch trainiert, der Gleichgewichtssinn geübt und nicht zuletzt der Denkapparat in Bewegung gebracht.
Wunderkinder oder gewaltige Entwicklungssprünge sind von einem solchen Schwimmkurs jedoch nicht zu erwarten. Im Vordergrund steht, dass euer Baby im Wasser nach und nach Selbstvertrauen und Selbstsicherheit gewinnt - und vor allem Spaß hat. Schwimmen regt auch den Kreislauf und die Durchblutung an und beugt Haltungsschäden vor.
Versucht, wenn es möglich ist, euch den Wachrhythmus des Kindes anzupassen, wenn ihr schwimmen geht. Die letzte Mahlzeit sollte etwa eine Stunde zurückliegen. Nach dem Schwimmen wird das Kind erfahrungsgemäß großen Hunger verspüren - sorgt unbedingt vor. Euer Kind muss selbstverständlich gesund sein. Verschiebt den Termin beim kleinsten Krankheitsanzeichen.
Sehr nützlich erweisen sich Wickeltische in der Nähe des Schwimmbeckens, auf denen ihr euer Kind bequem in Handtücher wickeln könnt.
Für das Baby benötigt ihr eine Badehose bzw. ein Unterhöschen - nehmt niemals eine Windel, da diese sich mit Wasser vollsaugt und dann ziemlich schwer ist. Weiterhin empfiehlt sich etwas Zellstoff mitzunehmen, um dem Kind nach dem Schwimmen die Ohren zu trocknen.
Die Dauer des Aufenthaltes im Wasser sollte 20-30 Minuten nicht übersteigen. Dein Baby entscheidet, wie lang eine Schwimmstunde ist. Entscheidend ist, ob es sich wohlfühlt. Wenn das Kind sehr weint und auch durch Körperkontakt nicht zu beruhigen ist, solltet ihr die Schwimmstunde beenden. Es ist übrigens nicht wahr, dass die Kinder durch das Wasser öfters als "Nichtschwimmer" an Ohrenentzündungen leiden.

Der Begriff "Babyschwimmen" wird des öfteren mit dem Begriff "Babytauchen" gleichgesetzt. Das eine hat jedoch mit dem anderen nichts zu tun. Tauchmanöver mit Babys sind fragwürdig. Die Methode, das Kind gegen seinen Willen unterzutauchen, verstößt gegen den Vertrauens- und Sicherheitsanspruch eures Kindes. Wartet den Zeitpunkt ab, wo das Baby von sich aus signalisiert, daß es den Kopf ohne Angst untertauchen kann.
Zur Aufrechterhaltung des Atemschutzreflexes (Blockierung der Atmung, wenn Mund und Nase im Wasser sind) reicht es übrigens vollkommen aus, wenn Ihr Wasser aus einem Schwamm erst über den Hinterkopf des Kindes und dann kurz über das Gesicht rieseln laßt . Ein anschließend deutlich hörbarer "Luftschnapper" signalisiert, dass der Atemschutzreflex noch vorhanden ist. Diese Übung sollte so oft wie möglich gemacht werden.
Viel Spaß bei der ersten Schwimmstunde
  • Gast-Autor: Adeba Redaktion
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Alle jungen Eltern stehen vor der Entscheidung, wo ihr Baby schlafen soll. Die Entscheidung ist eigentlich ganz einfach: die beste Schlafmöglichkeit für die Familie ist dort, wo alle Familienmitglieder sich am Wohlsten fühlen. In immer mehr jungen Familien heißt die Entscheidung Familienbett. Das bedeutet, dass die Eltern, zusammen mit ihren Kindern, die ganze Nacht oder Teile der Nacht in einem Bett schlafen. Als Gründe das Familienbett zu praktizieren nennen die Eltern vorwiegend: einfacheres nächtliches Stillen, eine größere Schlafqualität für sich und das Kind, größere Sicherheit durch Nähe und Berührung.
Das Familienbett kann für jede Familie etwas anderes bedeuten. Es kann sein, dass das Kind in eurem Bett schläft oder in einem eigenen Gitterbett, direkt an eurem Bett. Ältere Kinder schlafen vielleicht auf einer Matratze neben eurem Bett. Familienbett kann auch eine Kombination all dieser Möglichkeiten sein. Familienbett bedeutet aber auch, dass ihr euch bei der Schlafplatzentscheidung auf eure Intuition verlasst und nicht blind den Normen der Gesellschaft folgt.
Ist das gemeinsame Schlafen mit einem Baby nicht sehr ungewöhnlich? Eigentlich ist das Gegenteil der Fall. Das Familienbett war in nahezu allen Kulturen der Welt üblich. Auch in der westlichen Zivilisation war es bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts sehr verbreitet. Dann sorgten lächerliche soziale Tabus dafür, dass Babys in der Nacht isoliert von ihren Müttern gebettet wurden.
Eure Familie und Freunde werden vielleicht nicht verstehen, warum ihr das Baby bei euch schlafen lasst und es mißbilligen. Es ist aber eure alleinige Entscheidung - nicht die von anderen und viel mehr Familien als es zugeben, praktizieren das Familienbett.
Vorteile des Familienbetts
Sicherheit des Familienbetts
Kleinkind und Baby im Familienbett
Bilder des Familienbetts
Familienbett und SIDS
Familienbett und das Sexualleben der Eltern
Eure Erfahrungen/Meinungen zum Familienbett

  • Gast-Autor: Adeba Redaktion
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Eine Grundausstattung solltet ihr so etwa zwei Monate vor dem Entbindungstermin beisammen haben.
Im Folgenden geben wir euch Tipps für die Erstanschaffungen, die sich bei unseren Kindern bewährt haben.
Die Erstausstattung für eurer Kind wird sicherlich eine Menge Geld kosten. Es lohnt sich daher, in der Verwandschaft und im Bekanntenkreis herumzufragen, ob nicht das ein oder andere Stück vorhanden ist oder ausgeliehen werden kann. Vieles kann aus zweiter Hand erworben werden. In der ersten Zeit nutzen sich die Sachen ja eigentlich nicht so sehr ab. Im Anzeigenteil der Tageszeitung oder der "Zweiten Hand" findet Ihr viele preisgünstige Angebote.
Auch in unserem Adeba Flohmarkt werdet ihr sicher bei diversen Dingen fündig werden.
Ein Preisvergleich lohnt sich immer. Ihr werdet bald feststellen, daß die gleichen Artikel zu höchst unterschiedlichen Preisen angeboten werden.
Worin das Baby liegt
Ausstattung - Babys Kleidung für die ersten Wochen
Babys Körperpflege
Weitere nützliche Dinge
Eure Erfahrungen mit Babys Erstausstattung

  • Gast-Autor: Adeba Redaktion
  • Bildquelle(n):
Kinderkrankheiten sind durch Viren oder Bakterien hervorgerufene, ansteckende Krankheiten, die meist im Kindesalter auftreten. Ohne Impfung erkrankt fast jeder Mensch daran. In früheren Jahren, als noch keine Impfungen und Antibiotika bekannt waren, starben viele Kinder an diesen Krankheiten. Auch heute können einige von ihnen tödlich enden. Wir stellen Euch die wichtigsten Krankheiten vor und informieren Euch außerdem über alle wichtigen Schutzimpfungen zur Vorbeugung.
Kinderlähmung (Poliomyelitis)
Diphtherie
Wundstarrkrampf (Tetanus)
Keuchhusten (Pertussis)
Haemophilus influenzae b
Masern
Mumps
Röteln
Hepatitis B

  • Gast-Autor: Adeba Redaktion
  • Bildquelle(n):
Eine Reihe von Infektionen tritt vorwiegend im Kindesalter auf. Sie werden häufig als "harmlose Kinderkrankheiten" angesehen. Auch heute noch wird teilweise die Meinung vertreten, daß es besser sei, Kinderkrankheiten durchzumachen. Dabei wird jedoch nicht bedacht, daß Kinderkrankheiten nicht immer harmlos verlaufen. Es können schwerwiegende Folgeschäden entstehen. Ausgedehnte Impfaktionen, ein hoher Gesundheits- und Hygienestandard sowie guter Ernährung haben viele Krankheiten fast in Vergessenheit geraten lassen. So können sich manche Eltern nur schwer vorstellen, wie gefährlich die Krankheiten sein können, und unterlassen es, ihr Kind zu impfen. Doch diese Impfmüdigkeit kann verheerende Folgen haben, wie das Aufflackern vereinzelter Epidemien, z.B. der Masern gezeigt hat.
Die Welt ist kleiner geworden und Erreger kennen keine Grenzen. Rund um den Erdball ist eine gigantische Migrantenwelle am Rollen - Arbeitnehmer aus fernen Ländern, Flüchtlinge, Asylbewerber und Umsiedler. Viele von ihnen kommen schon krank zu uns. Aber auch wir reisen in exotische Länder. Schiffe und Flugzeuge transportieren neben Waren mitunter auch gefährliche Keime.
Gegen die folgenden Infektionskrankheiten wird heute eine Impfung empfohlen. Damit ihr wißt, was das überhaupt für Krankheiten sind, verbirgt sich hinter dem Link eine kurze Beschreibung.
Kinderlähmung (Poliomyelitis)
Diphterie
Wundstarrkrampf (Tetanus)
Keuchhusten (Pertussis)
Haemophilus influenzae b
Masern
Mumps
Röteln
Hepatitis B

Nun, es liegt an euch zu entscheiden, ob Ihr Euren Kindern diese Krankheiten eventuell zumuten wollt. Falls ihr der Meinung seid, daß für die Entwicklung eures Kindes das Durchleiden dieser Krankheiten nicht unbedingt nötig ist, findet ihr hinter dem nächsten Link Informationen über > Impfungen und ihr könnt für euer Kind einen > Impfkalender ansehen und ausdrucken lassen.
Kritsche Auseinandersetzungen zum Thema findet Ihr hier:
Nebenwirkungen und Impfschäden
Impfungen - kritisch betrachtet
Impfen ein Geschäft mit der Angst

  • Gast-Autor: Adeba Redaktion
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Dein Baby ist endlich auf der Welt, nun beginnt sie, die Babyzeit...lange ausgemalt und vorgestellt in den schönsten Farben.
Und dann während einer Routineuntersuchung plötzlich die Diagnose: Hüftdysplasie!

In Deutschland ist die Untersuchung der Hüfte vorgeschrieben zur U3 Untersuchung beim Kinderarzt. Entbindet ihr in einer Klinik wird dort oft schon zur U2 routinemäßig die Hüfte untersucht. Dies geschieht manuell durch den Arzt und durch eine Ultraschalluntersuchung.

Die Babyhüfte ist noch sehr weich und beweglich, das Pfannendach ist noch nicht verknöchert, dies geschieht erst nach und nach. So sind durch rasch durchgeführte Behandlungen schnelle und gute Erfolge zu verzeichnen und euer Kind wird so mit den besten Voraussetzungen in sein Leben starten, ohne weitreichende Spätfolgen befürchten zu müssen.

Die Hüftdysplasie ist eine Erkrankung des Hüftgelenks, wo der Oberschenkelknochen mit seinem Hüftgelenkskopf nicht richtig in der Hüftgelenkspfanne sitzt.
Eine Hüftdysplasie kann mit verschiedenen Krankheitsbildern einhergehen, ist weitaus öfter aber als alleinige Erkrankung anzutreffen. Mädchen leiden dabei häufiger darunter als Jungs.

Ursachen können sein:
Vererbung
langes Liegen in Beckenendlage im Mutterleib (die Hüfte kann sich so nicht immer richtig ausbilden)
mangelnder Platz im Mutterleib
verschiedene andere Krankheitsbilder

Bei Diagnose wird je nach Ausprägung zwischen verschiedenen Typen unterschieden (Entwicklungstabelle nach Graf, zugrunde liegen der Alpha- und Betawinkel) :
Typ I (reife Hüfte)
TypII (kontrollbedürftige Hüfte)
TypIII (behandlungsbedürftige Hüfte)
Typ IV (Hüfte, die jederzeit in einer Luxation enden kann oder schon geendet ist.)

Wir wollen euch hier nur eine Übersicht geben, je nach Winkelwerten wird zwischen diesen Typen unterschieden und noch zusätzlich nach Typ II a/b etc. Hüften unterschieden.
Der schlechteste Befund ist immer eine Luxation, bei der der Oberschenkelknochen keinerlei Kontakt mehr zur Hüftpfanne aufnimmt.

Behandlungsmöglichkeiten:
Bei einer kontrollbedürftigen Hüfte wird den Eltern meistens breites Wickeln verordnet. Bei dieser Methode wird mit 2 Windeln, statt mit einer Windel gewickelt, um die Beine immer leicht gespreizt zu behalten.
Alternativ kann man auch über die eigentliche Windel zusätzlich mit gefalteten Stoffwindeln wickeln, um die gewünschte breite Haltung zu gewährleisten.
Auch leichte Spreizhosen fallen durchaus mal in diese Kategorie, die die Kinder kaum einschränken.

Sobald eine Behandlung aber unbedingt erforderlich ist, wird heutzutage meistens auf eine Tübinger Spreizschiene zurückgegriffen.
Diese wird vom Orthopäden eingestellt und über der Kleidung getragen. Die Beine des Kindes sind dabei hoch und zur Seite geschnallt, mindestens 90 Grad.
Wichtig hierbei ist immer, eine regelmäßige Kontrolle und je nach Wachstum Neueinstellung der Schiene, um eine optimale Einstellung des Hüftgelenks zu gewährleisten.
Auch andere Spreizsysteme können hierzu verwendet werden, wie die Mittermeier Spreizhose oder andere Spreizhosen in Hosenträgerform.

Beim Typ IV wird oft auch eine Pavlik Bandage verwendet neben der bereits genannten Tübigerschiene.
Reicht die ambulante Therapie aber nicht mehr aus, so wird ein Krankenhausaufenthalt von Nöten sein.
Je nach Krankenhaus werden da unterschiedliche Vorgehensweisen anzutreffen sein.
Im Wesentlichen wird zuerst eine Extension ( Streckung ) erfolgen. Dies geschieht im Liegen oder per overhead Extension.
Je nach Institut geschieht dies über einige Wochen. Im Anschluss daran wird während einer OP versucht das Gelenk in die Pfanne zurück zu bringen, dies kann je nach Beschwerdebild eine offene oder geschlossene Reposition sein.
Nach erfolgreicher OP wird das Kind dann noch einige Monate einen Gips und/oder eine Schiene tragen müssen, um das Gelenk zu stabilisieren.

Aussichten:
Heutzutage sind die Heilungschancen sehr gut. Durch die frühzeitige Erkennung sind meistens sehr gute Ergebnisse zu erzielen. Bei leichten Formen dauert die Behandlung oft nur wenige Wochen, bei den schweren Formen einige Monate bis zu einem oder zwei Jahren (Ausnahmen gibt es leider immer).
Die meisten Kinder mit leichten Ausprägungen werden wieder ganz gesund und auch bei den schwereren Formen sind mittlerweile häufig völlige Ausheilungen möglich.


Wie ihr sehen könnt ist eine Hüftdysplasie nicht gleich Hüftdysplasie. Dieses Feld umfasst so viel, dass wir hier nur die Möglichkeit haben, euch einen groben Überblick zu geben.
Jede Erkrankung muss zwingend durch einen Arzt erfolgen. Bei einer guten und konsequenten Behandlung ist aber die beste Voraussetzung für ein gesundes Leben ohne Hüftprobleme auf jeden Fall gegeben.
Ein wichtiger Rat an dieser Stelle aber von betroffenen Eltern an euch:
Schaut genau hin und hört immer genau zu und beobachtet selber euer Kind. Hört jederzeit auf euer Bauchgefühl und übergeht dieses nicht.
Habt ihr ein schlechtes Gefühl bei einem Arzt, geht euch ein Behandlungsschritt zu schnell, habt ihr Zweifel während der Behandlung, dann fragt nach und wenn nötig wieder und wieder. Holt euch zweite oder dritte Meinungen ein, achtet auf eine dauernde Kontrolle der Spreizhosen/-schienen und lasst euch als betroffene Eltern nicht einfach unterbuttern.
Ihr habt in dieser Situation jedes Recht euch Hilfe zu holen und skeptisch zu hinterfragen.
Vor allem bei schweren Verläufen wird es eine sehr schwere und harte Zeit werden für die gesamte Familie, ihr werdet auf Hindernisse stoßen, die ihr im Vorfeld gar nicht bedacht habt und oft an eure Grenzen gelangen.
Versucht jede Hilfe anzunehmen, die ihr bekommen könnt. Seelsorgen, Unterstützungen von der Krankenkasse (Spreizkindersitze oder Spreizkinderwagen, da ihr vor allem mit Spreizgips vieles bereist vorhandene nicht mehr nutzen können werdet), familiäre Hilfe usw.
Und seit hartnäckig, wenn ihr nicht sofort erfolgreich seid.
Auf jedenfall aber seit euch gegenseitig immer eine Hilfe und Unterstützung und sucht euch eure Ruheinseln, Gesprächspartner und auch die kleinen schönen Momente, wir wünschen euch auf eurem Weg, egal wie er bei euch aussieht, alles erdenklich Gute....
  • Die Geburt ist gut gelaufen und euer Leben zu dritt, viert oder fünft kann nun beginnen. Doch bei einer routinemäßigen Untersuchung werdet ihr aus allen rosa Wolken gerissen und von jetzt auf gleich findet ihr euch in einer Situation wieder, auf die ihr einfach nicht vorbereitet wart...Diagnose Hüftdysplasie
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Zarte und empfindliche Babyhaut

Der Po kann bei Babys leicht wund werden. Kein Wunder - die zarte Haut ist den ganzen Tag unter Verschluss und bekommt keine Luft. So bildet sich in der zarten Babyhaut schnell ein warmes, feuchtes Klima. Dies bietet Bakterien aus dem Stuhl und Urin idealen Nährboden. Der Kontakt mit Urin, Stuhl und Seifenresten irritiert die Haut. Das macht die zarte Babyhaut nicht lange mit. Eine Windeldermatitis kann sich entwickeln, also ein Wundsein an Po, Oberschenkeln und im Genitalbereich.

Fast jedes Baby entwickelt mal eine Windeldermatitis, je jünger es ist, desto eher. Circa 25 bis 30 Prozent aller Babys haben besonders empfindliche Haut und sind öfter wund. Deutliche Anzeichen sind eine gerötete und empfindliche Haut, häufig verbunden mit nässenden oder schuppig-trockenen Stellen. Zudem kann quälender Juckreiz und/oder Brennen entstehen.
Die richtige Pflege kann helfen

Normalerweise verschwindet der Ausschlag innerhalb von drei bis vier Tagen - vorausgesetzt, die Behandlung stimmt. Das bedeutet: viel Luft an die wunde Haut lassen, das Baby sollte so oft wie möglich mit nacktem Po strampeln dürfen. Die Windeln häufig - etwa alle zwei bis drei Stunden - wechseln, damit der Kontakt mit der nassen Windel möglichst kurz ist. Weite Windeln ohne undurchlässige Plastikschicht außen verwenden, die die Haut atmen lassen. Den Po mit warmem Wasser waschen, keine Seife oder andere Badezusätze verwenden, sie entfetten die Haut. Po und Hautfalten müssen trocken sein - am besten ohne Windeln "lufttrocknen", bevor das Kind neu gewickelt wird. Eine weiche Zinkpaste, dünn aufgetragen, unterstützt die Heilung. Schlecht sind dagegen dicke Cremeschichten: Sie verhindern, dass Luft an die Haut kommt und reizen sie außerdem beim Abwischen.
Ein alt bewährtes Hausmittelchen sind zudem Schwarzteekompressen, die man auch wunderbar in der Windel platzieren kann. Alternativ besteht die Möglichkeit mit konzentrierten Schwarztee den Po zu reinigen.
Auch Heilwolle erzielt oft rasche Erfolge.
Bei Entzündungen sofort zum Arzt

Falls diese Maßnahmen keine Besserung bringen, sich die Haut stark entzündet hat, schuppt oder sogar offen ist und blutet, solltet ihr zum Kinderarzt gehen. Bei der Hautrötung kann es sich auch um eine Allergie, zum Beispiel gegen das Windelmaterial, handeln. Möglicherweise hat eine bakterielle Infektion Fuß gefasst, erkennbar an eitrigen Pusteln und Krusten. Auch eine Pilzinfektion kann sich auf der wunden Haut leicht ausbreiten. Dies ist oft der Fall bei Säuglingen unter drei Monaten. Solche Komplikationen sind aber die Ausnahme.
  • Fast jedes Baby leidet während der Windelzeit einmal unter einer mehr oder weniger schweren Form der Windeldermatitis, auch wunder Babypopo genannt. Wohl kaum ein Kind ist davor gefeit. Wie kommt es dazu und vor allem, wie bekommt ihr die Rötung wieder weg?
  • Gast-Autor: Adeba Redaktion
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Kleidung und Strümpfe


Mützen

Die Größenangaben der Mützen beziehen sich auf den Kopfumfang in cm.
Schlafsäcke

Die Größenangaben beziehen sich hier auf die Schlafsacklänge, die in cm angegeben wird. Die richtige Schlafsackgröße ermittelt ihr, indem auf die Körpergröße des Kindes 10 cm hinzugerechnet werden. Die viele Zwischengrößen nicht angeboten werden, wird der Schlafsack manchmal noch etwas groß sein. Achtet darauf, das euer Kind nicht in den Schlafsack rutschen kann (Erstickungsgefahr). Kopf- und Armausschnitte dürfen daher nicht zu gross sein.
  • Mit folgender Größentabelle findet ihr schnell die richtige Kleidergröße. Die Konfektionsgröße entspricht im Allgemeinen der Körpergröße in cm. Generell solltet ihr stärker auf die Körpergröße und das Gewicht als auf die Altersangabe achten. Wenn ihr bezüglich der Größe im Zweifel seid, wählt lieber eine Nummer größer.
  • Gast-Autor: adeba-Redaktion
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Nach Angaben der Deutschen Krebshilfe erkranken jedes Jahr in Deutschland etwa 118.000 Menschen neu an weißem Hautkrebs, von dem besonders gefährlichen Schwarzen Hautkrebs sind bundesweit jährlich rund 22.000 Menschen neu betroffen, circa 3.000 sterben pro Jahr daran. Eine wichtige Rolle dabei spielen die UV-Strahlen der Sonne. Tipps zum richtigen Umgang mit der Sonne
Bis zum Ende des ersten Lebensjahres solltet ihr euer Kind überhaupt nicht der direkten Sonne aussetzen.
Vermeidet auch die zarte Haut des Kindes unnötig mit Sonnenschutzmitteln zu belasten. Sonnenschutzmittel sind frühestens ab dem Ende des 1. Lebensjahr ein geeigneter Schutz vor Sonnenbrand.
Einfach und wirksam: Schatten und sonnengerechte Kleidung.
Meidet besonders die Sonne in der Mittagszeit.
Verwendet in der Sonne immer sonnendichte Kleidung und auf jeden Fall eine Kopfbedeckung.
Cremt alle unbedeckten Körperstellen mit einem Sonnenschutzmittel (ab Lichtschutzfaktor 20) ein. Mindestens 30 Minuten vor dem Sonnenbad.
Erneuert den Sonnenschutz mehrmals am Tag. Aber Achtung: Sonnenschutzmittel schützen nicht vor Hautkrebs! Nachcremen verlängert die Schutzwirkung nicht.
Verwendet beim Baden nur wasserfeste Sonnencreme. Und cremt das Kind nach dem Abtrocknen noch einmal ein. Noch besser: Schützt die Schultern mit einem T-Shirt oder spezieller Badebekleidung.
Viel trinken! Der Körper verliert in der Sonne viel Flüssigkeit.
Lichtschutz-Textilien
Der Schutz, den Textilien vor UV-Strahlung bieten, wird mit dem Kürzel UPF gekennzeichnet (UPF = Ultraviolet Protection Factor). Das entspricht dem Lichtschutzfaktor (LSF) bei Sonnencremes. Ein einfaches weißes Baumwollhemd beispielsweise verfügt über einen UPF von 10, dichte dunklere Baumwollkleidung erreicht Werte von circa 20. Aber Vorsicht! Wenn natürliche Fasern nass werden – sei es durch Schwitzen oder im Wasser – werden sie UV-durchlässiger.
Heutzutage gibt es spezielle Schutztextilien mit besonderen Webkonstruktionen und UV-Strahlen absorbierende Chemiefasern, die UPF-Werte von bis zu 80 ermöglichen (nach dem UV-Standard 801 gemessen) und damit deutlich effektiver als kosmetische Sonnenschutzmittel sind. Diese High-Tech-Textilien bestehen aus hauchdünnen, luftigen Mikrofaserstoffen. Die größte Sicherheit bieten Mikrofaserstoffe aus Polyester oder Polyamid, bei denen Nanopartikel (mikroskopisch kleine Partikel) aus Zink- oder Titandioxyd beim Herstellungsprozess in die Fasern eingeschmolzen werden. Diese Fasern werden dann dicht verwoben und ergeben eine enge, schützende Textilstruktur.

Besonders empfehlenswert ist ein textiler Schutz für Kinder, weil ihre Haut um ein Vielfaches dünner und empfindlicher ist als die Haut von Erwachsenen. Sie besitzt auch noch keinen Eigenschutz. Dieser baut sich erst langsam ab dem zweiten Lebensjahr auf. Experten raten deshalb zum Beispiel, Säuglingen auch im Schatten sonnendichte Kleidung anzuziehen und Kleinkinder bis zum vollendeten zweiten Lebensjahr überhaupt nicht der prallen Sonne auszusetzen. Gefährlich kann die Sonne für Kinder auch deswegen werden, weil sie naturgemäß viel Zeit im Freien verbringen und damit der Sonne direkt ausgesetzt sind. So erklärt sich auch, dass wir rund 80 Prozent unserer gesamten UV-Strahlendosis bis zum 18. Lebensjahr abbekommen. Ein guter Sonnenschutz ist also besonders in jungen Jahren wichtig. Kleidung mit integriertem UV-Schutz ist eine sehr sichere und bequeme Möglichkeit, empfindliche Kinderhaut zu schützen. Der Markt bietet dazu mittlerweile eine breite Palette moderner, farbenfroher Schutzkleidung speziell für Kinder an.
  • Den Sommer richtig genießen – dazu gehört die wärmende, leider aber auch für die Haut oft schädliche, Sonne. Denn die Zahl von Neuerkrankungen an Hautkrebs in Deutschland steigt an und immer mehr junge Menschen erkranken daran. Dabei ist effektiver Sonnenschutz gerade für Kinder einfach: Ihr müßt sie nur anziehen statt ausziehen! Adeba.de informiert euch über textilen Sonnenschutz und andere Verhaltenstipps, die die Hautkrebsgefahr minimieren.
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Viele Eltern scheinen die Füße ihrer Sprösslinge zu vergessen: Zu groß, zu klein, zu steif, zu schwer, zu ausgetreten oder zu luftundurchlässig - die Hälfte der Kinder trägt schlechtes Schuhwerk.

Die Kinder selbst merken oft nicht, wenn der Schuh drückt: Das Nervensystem der Kleinen ist noch nicht so weit entwickelt, dass diese den drückenden Schuh erkennen können. Außerdem sind Kinderfüße weich und formbar. Aus diesen Gründen merken Kinder auch oft nicht, wenn sie ihre Schuhe verkehrt herum angezogen haben. Doch Blasen, eingewachsene oder krumme Fußnägel, sind die Folgen zu kleiner Schuhe. Aber es kann noch schlimmer kommen: kranke Knie- und Hüftgelenke, Haltungsschäden, Gelenksschmerzen, Muskelverkürzungen, Durchblutungsstörungen und Senk-, Spreiz- oder Plattfüße.
Messen ist wichtig

Die von Eltern gerne angewandte Daumenprobe, bei der man an der Fußspitze versucht, den großen Zeh zu ertasten, ist leider keine verlässliche Methode, um die richtige Größe zu ermitteln, da Kinder reflexartig die Zehen bei Druck einziehen. Bei Schuhen mit verstärkten Vorderkappen lässt sich der große Zeh zudem gar nicht ertasten. Aus diesem Grund ist regelmäßiges Messen so wichtig. Schuhfachgeschäfte haben normalerweise spezielle Messeinrichtungen für Kinderfüße. Einfach nachfragen. Besonders gut läßt sich die Größe bei Schuhen ermitteln, die eine herausnehmbare Sohle haben. Hier könnt ihr sehr gut sehen, bis wohin der große Zeh reicht, wenn Ihr euer Kind mit einem Fuß auf die Sohle stellt.
Für jedes Alter den richtigen Schuh

Damit ein Schuh weder drückt noch „schlappt“, sollten kleine Füße alle 2 bis 3 Monate gemessen werden. Im 2. und 3. Lebensjahr wachsen Kinderfüße jährlich um zwei bis drei Größen. Im Kindergarten- und im Grundschulalter sind es etwa zwei, im Schulalter ein bis zwei Größen. Innerhalb kürzester Zeit "durchwandern" Kinderfüße so etwa 14 Schuhgrößen.

Kinderfüße entwickeln sich, indem sie beansprucht werden. Lernt das Kind Laufen, so führt dies zu einer veränderten Belastung der Stütz- und Bewegungsorgane. Die Folge ist, dass sich Knochen, Muskeln, Sehnen und Bändern anpassen.

Bei Kleinkindalter gilt: Wer laufen lernt, braucht keine Schuhe. Die typischen X- Beine, nach innen geknickte Füße oder das häufige Stolpern über den großen Zeh sind in dieser Entwicklungsphase normal.

Für später oder bei schlechtem Wetter draußen gilt: Die ersten Schuhe sollten viel Bewegungsfreiheit und Bodenkontakt bieten, damit sich die Muskeln richtig ausbilden können. Vor allem auf die Zehenfreiheit kommt es an. Die noch weichen Knochen der Kleinen dürfen nicht eingequetscht und verformt werden. Der richtige Schuh ist gut einen Zentimeter größer und passt sich der Form und Bewegung des Fußes an, nicht umgekehrt. Fußbett und Einlagen braucht ein gesunder Kinderfuß nicht.
Gute Treter für kleine Füße

Am besten sind weiche, biegsame und rutschfeste Sohlen. Das Obermaterial sollte luftdurchlässig sein. Insgesamt sind leichte Treter "schweren Klötzen" vorzuziehen, denn die belasten unnötig Gelenke und Wirbelsäule. Von Vorteil sind Klettverschlüsse, Schnürsenkel oder Schnallen, mit denen Ihr die Weite des Schuhs variieren und für den richtigen Halt sorgen könnt. Gute Kinderschuhe haben eine Sohle aus Gummi oder mit Luftpolstern, die einen harten Aufprall abfedern und die Fersenkante schonen.
Im Haus besser Schuhe aus: Hüpfen und Springen stärken den Fuß und wenn ein Kind viel barfuß läuft, bevorzugt auf natürlichem Untergrund, bleibt die Fußmuskulatur geübt.
Noch ein Tipp

Lasst euer Kind in neu gekauften Schuhen erst einmal einige Stunden in der Wohnung laufen. Manchmal kann sich dabei herausstellen, dass sich das Kind in den Schuhen doch nicht ganz wohl fühlt. Die Schuhe sind dann noch ohne Gebrauchsspuren, und ein guter Fachhändler wird sie problemlos umtauschen, wenn ihr die Schuhe in Originalverpackung und mit Kassenbeleg zurück bringt.
  • Es gibt wohl kaum jemanden, der nicht begeistert ist, wenn er die niedlichen kleinen Füßchen eines Neugeborenen sieht? So klein, zart und schön geformt. Fast alle Menschen kommen mit gesunden Füßen auf die Welt, aber im Erwachsenenalter haben nur noch 40 Prozent gesunde Füße. Schuld sind häufig viel zu kleine und ungeeignete Schuhe. Damit auch euer Kind ein Leben lang auf gesunden Füßen stehen kann, informiert euch adeba.de worauf ihr achten solltet.
  • Gast-Autor: Adeba Redaktion
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Liebe Eltern,

ich komme zu euch als ein kleines, unreifes Wesen mit der mir ganz eigenen Persönlichkeit. Ich bin nur kurze Zeit bei euch - genießt mich.

1. Nehmt euch Zeit herauszufinden, wer ich bin, wie ich mich von euch unterscheide und was ich euch geben kann.

2. Bitte gebt mir Nahrung, wenn ich hungrig bin. In deinem Bauch, Mama, habe ich keinen Hunger gekannt und Zeit und Uhren sind mir noch fremd.

3. Bitte haltet mich nah an eurem Körper, liebkost mich, streichelt mich, küßt mich, erzählt mit mir. In deinem Bauch, Mama, fühlte ich mich auch immer getragen und ganz nah bei dir. Ich war da nie allein.

4. Ich hoffe, ihr seid nicht zu enttäuscht, wenn ich nicht das perfekte Baby eurer Träume und Hoffnungen bin. Seid auch nachsichtig und großzügig mit euch selbst, wenn ihr nicht die perfekten Eltern seid, die ihr so gerne wärt.

5. Erwartet nicht zuviel von mir neugeborenem Baby, und erwartet auch nicht zuviel von euch als Eltern. Gebt uns beiden sechs Wochen - sozusagen als Geburtsgeschenk. Sechs Wochen für mich, dass ich reifen kann, mich stabilisiere und meinen Rhythmus finde und sechs Wochen für euch, wieder allmählich zu euch zu kommen und mich in euer Leben zu integrieren.

6. Bitte vergebt mir, wenn ich viel weine. Habt Geduld mit mir, mit der Zeit werde ich immer weniger weinen und euch mit meiner Gesellschaft erfreuen.

7. Achtet gut auf mich - schaut mir aufmerksam zu, denn ich kann euch auch ohne Worte sagen, was ich brauche, wie ihr mich trösten könnt und was mich zufrieden macht. Ich bin wirklich kein Tyrann, der zu euch gekommen ist, um euch euer Leben zu vermiesen. Aber der einzige Weg, wie ich euch momentan zu verstehen geben kann, dass mir etwas fehlt, ist Weinen.

8. Bitte denkt daran, dass ich ganz schön zäh und widerstandsfähig bin. Ich kann schon viele Fehler aushalten, die ihr anfangs aufgrund eurer Unerfahrenheit natürlicherweise machen werdet. Solange ihr mich lieb habt, kann eigentlich gar nichts schief gehen.

9. Bitte achtet auch auf euch. Seht zu, dass ihr euch ausgewogen ernährt und genügend Ruhe und Bewegung bekommt, damit ihr euch in den Zeiten, in denen wir zusammen sind, gesund und kräftig fühlt. Versucht, zwischen "unwichtig" und "wichtig" zu unterscheiden, seht die Dinge etwas gelassener - dann könnt ihr mich viel besser genießen.

10. Und bitte hegt und pflegt auch eure Beziehung zueinander, weil diese mein Nährboden ist und mir zeigt, wie man Menschen lieben kann.

Wenn ich auch momentan euer Leben ein bisschen durcheinandergebracht habe, so denkt daran, dass dies nur vorübergehend ist.

Ich danke euch beiden.

Euer Kind

(Verfasser unbekannt)
  • Wir finden diesen Brief gut gelungen, um Eltern den Start mit ihrem Baby zu erleichtern. Wenn Ihr Euch an das Meiste haltet, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen...
  • Gast-Autor: Adeba Redaktion
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