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Große Sorge um Lilly

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Vor etwa zwei Wochen fuhr Rene für einen Tag nach Hamburg, nachts waren wir allein.

Da bekam Lilly den ersten "Anfall" von Nachtschreck(pavor nocturnus)

Ich wusste nicht was es ist und wir fuhren dann zwei tage später auch zum Arzt, meine Ärztin sagte, es sei normal und könne wohl auch häufiger auftreten.

Seitdem plagt sich Lilly jede Nacht. Mind. einmal muss ich aufstehen, weil sie wimmert und schreit. Meistens ist sie wieder ruhig wenn ich ins zimmer komme, ich streichele sie kurz und gehe wieder- sie schläft ja.

Aber heute nacht hatte wir eine ganz ganz heftige Attake. Erst wars wie jede nacht nur ihr Wimmern und schreien, aber um 4 kam dann ein richter Anfall und ich fühlte mich richtig hilflos.

Ihr müsst euch das so vorstellen- sie schläft und schreit und wimmert und wälzt sich dabei, irgendwann fängt sie an sich durchzudrücken (Holkreuz), verweigert die flasche, sie ist kaum in der lage die augen zu öffnen und aufzuwachen, sie hat angst wenn man sie auf den Arm nimmt schmeißt sie sich immer nach hinten und drückt sich durch, die kämpft und schreit dabei, ist aber noch so gut wie am Schlafen und weiß überhaupt nicht wer ich bin, ich bekomm sie auch nicht wach!

Erst als ich dann mit ihr in die Küche bin und das licht angemacht habe bekam sie die Augen auf, erkannte mich aber nicht und konnte mir auch nicht in die Augen gucken.

Sobald es dunkel wurde (musste noch schnell aus Klo) war sie dann wieder wie von Sinnen, ich musste sie absetzen wo sie sich dann auf den Boden wälzte. Als sie wieder im Bett war konnte sie sich gsd wieder beruhigen und rene kam auch, wir konnten ihr dann die Flasche geben und sie schlief wieder ein, hatte dann aber noch einen kleineren Anfall und wurde dann gsd wach als rene vor ihr stand, zumindest beruhigte sie sich da.

Ich finde das total beängstigend, ich weiß nicht was ich machen soll, dieses Weggetretene macht mir tierische Angst und vor allem, man kann ihr einfach nicht helfen!

Die Ärztin meinte ich solle ihr Belladonna Globuli geben.

Ich überlege aber, jenachdem wie lange das jetzt andauert, mal zu einem kinderpsychologen zu gehen.

Tagsüber ist sie ganz normal und schläft auch, aber abends ist sie derzeit immer ganz lang wach und will nicht schlafen.

_________________

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das klingt ja wirklich schlimm :( so heftig hatten wir es hier noch nicht, aber mein Sohn hat eine Zeit lang auch jede Nacht um eine bestimmte Zeit im Schlaf geschrien - nur kurz, dann war wieder Ruhe

ich hab keine Ahnung, was man da machen kann - bzw. ob man das überhaupt beeinflussen kann :confused: aber wenn du was erfährst: mich interessiert es auch

ich drücke euch jedenfalls die Daumen, dass es vorbei geht

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Also ich kenne das auch mit Leon....Er merkt gar nicht das ich da bin und schreit wie am Spieß. Das ist nichts schlimmes aber es ist auch nicht schön. Ich habe Leon am Anfang dann immer zu mir ins Bett genommen. Da er sich daran schnell gewöhnt hat, habe ich ihn wieder an sein Bett gewöhnt und habe ihm ein Nachtlicht angemacht. Seiddem ist es vorbei. Vielleicht probierst du das auch mal. Viel Glück und lass uns wissen wie es geklappt hat.

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Das hatten wir auch mal einige Wochen lang ! Ganz genauso wie du es beschreibst! Die sind da total apathisch und einfach nur von Sinnen ! Total gruselig! Ich hab auch Belladonna gegeben, aber aber keine Wirkung feststellen können ! Dann hab ich viburcol gegeben vorm schlafen, damit gings einigermaßen. Nach einigen Wochen hats aufgehört und kam auch nicht mehr !

Wie lange hat sie das jetzt schon ?

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hm, gut, weggetreten, weiß ich nicht

aber Schreiattacken hat Kieran momentan (schlimmer, seit wir im KH waren) jede Nacht unzählige, wirft sich nach hinten, drückt sich extrem durch, man kann ihn kaum halten

die Nacht ließ er sich auch nicht beruhigen von 4 bis 5.30, bin runter, hab Musik angemacht, gesungen, es half nichts dauerhaft, es ging immer wieder los

Caillean

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Hallo,

da ist Deine Kleine keine Ausnahme, das haben fast alle Kinder auch in der Häufigkeit, wie es Deine Kleine hat, hat uns mein KiA erklärt.

Svea hatte das auch und hat das noch nach wie vor ab und zu. Da schreckt sie nachts richtig hoch und schreit ohne Ende und lässt sich kaum beruhigen. Sie bäumt sich dann und überstreckt sich richtig und es dauert auch mal eine gute halbe Std. oder länger, bis sie sich wieder beruhigen lässt. Egal was ich ihr anbiete, Wasserflasche, Schnuller, Kuschelwindel, keine Chance.

und diese besagten Globulis helfen hier leider auch nicht. (bei uns zumindest)

Svea kann sich aber daran am nächsten Morgen gar nicht mehr erinnern und freut sich dann nur, wenn sie morgens bei uns im Bett zwischen Mama & Papa aufwacht. :P

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@ Stina Was ist viburcol? Ein Beruhigungsmittel?

Das sind homöopathische Zäpfchen, die beruhigend wirken!

hab aber auch schon gehört dass die bei Blähungen usw auch empfohlen werden!

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Es ist gut zu wissen, dass es bei den meisten wieder weggeht!

Ich bin am überlegen, sie nochmal zu uns ins Zimmer zu holen, bis sie sich da wieder beruhigt. Klar, es war ja auch sehr sehr viel für sie in letzter zeit, es war ganz viel los bei uns- Gewöhnung an die Tagesmutter, Besuch von Oma und Opa, Umzug usw

ich werds dann wohl mal mit Virbucol versuchen.

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Vor etwa zwei Wochen fuhr Rene für einen Tag nach Hamburg, nachts waren wir allein.

Da bekam Lilly den ersten "Anfall" von Nachtschreck(pavor nocturnus)

Ich wusste nicht was es ist und wir fuhren dann zwei tage später auch zum Arzt, meine Ärztin sagte, es sei normal und könne wohl auch häufiger auftreten.

Seitdem plagt sich Lilly jede Nacht. Mind. einmal muss ich aufstehen, weil sie wimmert und schreit. Meistens ist sie wieder ruhig wenn ich ins zimmer komme, ich streichele sie kurz und gehe wieder- sie schläft ja.

Aber heute nacht hatte wir eine ganz ganz heftige Attake. Erst wars wie jede nacht nur ihr Wimmern und schreien, aber um 4 kam dann ein richter Anfall und ich fühlte mich richtig hilflos.

Ihr müsst euch das so vorstellen- sie schläft und schreit und wimmert und wälzt sich dabei, irgendwann fängt sie an sich durchzudrücken (Holkreuz), verweigert die flasche, sie ist kaum in der lage die augen zu öffnen und aufzuwachen, sie hat angst wenn man sie auf den Arm nimmt schmeißt sie sich immer nach hinten und drückt sich durch, die kämpft und schreit dabei, ist aber noch so gut wie am Schlafen und weiß überhaupt nicht wer ich bin, ich bekomm sie auch nicht wach!

Erst als ich dann mit ihr in die Küche bin und das licht angemacht habe bekam sie die Augen auf, erkannte mich aber nicht und konnte mir auch nicht in die Augen gucken.

Sobald es dunkel wurde (musste noch schnell aus Klo) war sie dann wieder wie von Sinnen, ich musste sie absetzen wo sie sich dann auf den Boden wälzte. Als sie wieder im Bett war konnte sie sich gsd wieder beruhigen und rene kam auch, wir konnten ihr dann die Flasche geben und sie schlief wieder ein, hatte dann aber noch einen kleineren Anfall und wurde dann gsd wach als rene vor ihr stand, zumindest beruhigte sie sich da.

Ich finde das total beängstigend, ich weiß nicht was ich machen soll, dieses Weggetretene macht mir tierische Angst und vor allem, man kann ihr einfach nicht helfen!

Die Ärztin meinte ich solle ihr Belladonna Globuli geben.

Ich überlege aber, jenachdem wie lange das jetzt andauert, mal zu einem kinderpsychologen zu gehen.

Tagsüber ist sie ganz normal und schläft auch, aber abends ist sie derzeit immer ganz lang wach und will nicht schlafen.

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Ja, Sarah, leider ist der Nachtschreck gerade ab dem 2. Lebensjahr völlig normal... *seufz*

Kann verstehen, dass Dich das beunruhigt, das würde es mich auch!

Ich würd Dir raten, zu einem Osteopathen zu gehen. Der kann Lilly gründlich untersuchen, nicht nur körperlich und auch hinsichtlich der Globuli nochmals nachharken!!!

Kopf hoch, ja! *knuddel*

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Da bekam Lilly den ersten "Anfall" von Nachtschreck(pavor nocturnus)

Ich wusste nicht was es ist und wir fuhren dann zwei tage später auch zum Arzt, meine Ärztin sagte, es sei normal und könne wohl auch häufiger auftreten.

Seitdem plagt sich Lilly jede Nacht. Mind. einmal muss ich aufstehen, weil sie wimmert und schreit. Meistens ist sie wieder ruhig wenn ich ins zimmer komme, ich streichele sie kurz und gehe wieder- sie schläft ja.

Aber heute nacht hatte wir eine ganz ganz heftige Attake. Erst wars wie jede nacht nur ihr Wimmern und schreien, aber um 4 kam dann ein richter Anfall und ich fühlte mich richtig hilflos.

Ihr müsst euch das so vorstellen- sie schläft und schreit und wimmert und wälzt sich dabei, irgendwann fängt sie an sich durchzudrücken (Holkreuz), verweigert die flasche, sie ist kaum in der lage die augen zu öffnen und aufzuwachen, sie hat angst wenn man sie auf den Arm nimmt schmeißt sie sich immer nach hinten und drückt sich durch, die kämpft und schreit dabei, ist aber noch so gut wie am Schlafen und weiß überhaupt nicht wer ich bin, ich bekomm sie auch nicht wach!

Erst als ich dann mit ihr in die Küche bin und das licht angemacht habe bekam sie die Augen auf, erkannte mich aber nicht und konnte mir auch nicht in die Augen gucken.

Sobald es dunkel wurde (musste noch schnell aus Klo) war sie dann wieder wie von Sinnen, ich musste sie absetzen wo sie sich dann auf den Boden wälzte. Als sie wieder im Bett war konnte sie sich gsd wieder beruhigen und rene kam auch, wir konnten ihr dann die Flasche geben und sie schlief wieder ein, hatte dann aber noch einen kleineren Anfall und wurde dann gsd wach als rene vor ihr stand, zumindest beruhigte sie sich da.

Ich finde das total beängstigend, ich weiß nicht was ich machen soll, dieses Weggetretene macht mir tierische Angst und vor allem, man kann ihr einfach nicht helfen!

Die Ärztin meinte ich solle ihr Belladonna Globuli geben.

Ich überlege aber, jenachdem wie lange das jetzt andauert, mal zu einem kinderpsychologen zu gehen.

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Das sind homöopathische Zäpfchen, die beruhigend wirken!

hab aber auch schon gehört dass die bei Blähungen usw auch empfohlen werden!

Ich hab Johanna die Viburcol Zäpfchen auch schon bei Zahnschmerzen gegeben. Haben total super geholfen... müssen also nicht immer gleich Paracetamol oder schwerere Geschütze sein. :)

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