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Schlafen - ein neuerdings leidiges Thema bei uns

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BlueBeast

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Hi ihr Lieben,

ich weiß, ich melde mich nur noch, wenn ich Probs hab...^^ Sry, ich hab soviel anderes jetzt, außer Forum, aber ich weiß dennoch, daß ich hier eigentlich immer Tips bekomme oder ähnliches! :)

Also es ist so, unsere Kleine ist nun knapp 10 Monate alt. Bisher war es meistens ganz super und easy mit ihr um sie ins Bett zu bringen. Wir haben sie einfach nur nochmal gefüttert, noch bissel mit ihr spielen (natürlich nix wildes mehr) und dann aber in die Falle, außer wenn sie schon gleich beim Essen so müde war, dann kam sie gleich rein. Wir ziehen sie um, gucken nach der Windel verabschieden uns alle und dann hinlegen und gut war. Manchmal brüllte sie noch 1-2 Mal, dann rein, Schnuller wieder gegeben ihre Spieluhr nochmal aufgezogen, die sie heiß und innig liebt und zum Einschlafen gern knuddelt und gut war. Bis vor einigen Tagen. Denn nun kann sie was neues, sie kann sich hochziehen und stehen, zumindest wenn sie sich wo festhalten kann und das kann sie im Bettchen am allerbesten. Sie findet diese neue Errungenschaft ihrer Entwicklung total aufregend. Auch wir sind total stolz auf sie, sieht auch total süß aus, obwohl ich auch ständig das Baby vermisse, das sie immer weniger ist...^^ Aber gut, sie muß nunmal groß werden, is klar. Dennoch, es ist nun einfach sie, wenn wir sie mit dem üblichen Ritual hinlegen, dann steht sie direkt auf und brüllt, wir gehen rein, legen sie wieder hin und dann brüllt sie richtig, spätestens wenn wir wieder rausgehen.

Ich hab bereits alles mögliche probiert, aber nichts hilft wirklich. Zunächst paar Minuten brüllen lassen, wieder rein, wieder hinlegen, immer wieder beruhigen. Spieluhr an, Spieluhr auslassen, Schnuller gegeben usw. Das übliche halt. Beruhigend mit ihr reden, gar nix sagen... auch probiert. Alles zappeduster gemacht (jetzt im Sommer is ja noch taghell, wenn sie schlafen geht. Im Grunde schläft sie seit Monaten durch, außer kurzes aufwachen. Aber im Moment klappt gar nix mehr, nit mal mehr das Einschlafen. Erstes Mal alles abdunkeln, wirkte, sie schlief, stand nimmer auf. Im Stehen kann man halt nit schlafen. Aber mittlerweile stört sie auch die Dunkelheit nimmer, sie steht trotzdem auf. Also Schlaflied probiert. Geht auch nicht, ging einmal, seither nimmer. Einmal war sie nacht so unruhig, dass ich vormittags unbedingt wollte, daß sie irgendwann in den paar Vormittagsstunden noch ein Schläfchen macht. Nur sie war da anderer Meinung. Das einzige was half war, daß ich sie fest in den Arm nahm und sie mit zu mir nahm, was hieß, ich mußte auch nen Schläfchen halten. Alles gut und schön, als Erwachsene und Mutter bin ich nit bös um nen bissel Extra-Schlaf, aber erstens, das funktionierte auch nur einmal und zweitens, wie mach ich das abends? Ich kann schlecht mit ihr schlafen gehen, wir haben ja auch noch ne Große und die fordert auch ganz schön. Will ja auch noch bissel Zeit mit Mama und Papa verbringen und vll auch mal ohne kleine Schwester dazwischen, weil wenn die Kleine da ist, geht ja vieles nit oder nit so einfach. Basteln zum Beispiel wird echt schwierig dann und manches Spiel auch, weil die Minimaus ja alles angrabschen will und in den Mund nehmen. Aber wie soll ich die Kleine nun zum Schlafen bringen?

Damals mit der Großen zu der Zeit war alles anders, wir hatten ja nur sie, wir saßen bei ihr am Bett, bis sie schlief, wechselten uns im Zweifel ab, mein Freund mußte noch nicht so arbeiten wie jetzt und und und. Aber nun? Ich kann die Kleine nit ganz so begleiten wie damals die Große, ich würde manchmal gern, aber es geht eben nicht, die Große is ja auch noch da und ich errinner mich auch daran, daß dieses in den Schlaf begleiten bei der Großen damals auch irgendwann problematisch wurde, fand es bisher gar nicht so blöd, daß die Kleine schon jetzt alleine einschläft, weil dann die Umstellung später wegfällt, die mit der Großen gar nit so einfach, aber sehr notwendig war.

Mir ist schon auch klar, daß es natürlich nicht so bleibt. Es ist sicher eine Phase, es ist eine neue Entwicklung, sie kann sich hochziehen, freut sich darüber, alles sieht anders aus, als wär nochmal alles neu, man könnte im Schlaf auch was verpassen. Irgendwann wird sich auch wieder eine neue Errungenschaft in der Entwicklung einstellen und dann wird wieder alles anders. Aber... wann wird das sein? Das kann ja noch bissel dauern. Mein Freund muß aber morgens raus, ist gar nit so einfach, wenn Babymaus Theater macht. Unter der Woche kommt er heim und sie geht grad ins Bett und dann ist erstmal Theater, auch kein toller Feierabend und nachts brüllt sie ja auch plötzlich und ist nicht mehr zum Schlafen zu bringen (hab letzte Nacht kaum geschlafen, weil sie wach war). Auch das ständige Rüberlaufen am Abend, ist für die Große total unangenehm, ich muß tagsüber viel für die Große da sein und auch allein für beide sorgen am Tag, ich brauch schon meinen Schlaf auch, wenngleich ich eher mal schieben kann, als mein Freund. Ich tu echt alles für die beiden, aber im Moment macht unsere Minimaus uns das Leben erstmal sehr schwer. Da hilfts auch nit, daß das nit ewig so bleibt, weil wir müssen ja erstmal diese Phase überstehen können. Ich frag mich wie, es muß ja alles weiterlaufen, er mußt arbeiten, die Große in den Kiga und wie gesagt, die Große fordert auch sehr viel Aufmerksamkeit, is gar nit so einfach. Ich kanns mir quasi nit leisten, nun plötzlich nit für die Große da zu sein, weil sie mich sehr braucht. Sie muß schon bissel einstecken und das tut sie auch, aber sie liebt ihre kleine Schwester, wenngleich sie manchmal ganz schön grob ist zu ihr, sie schickt mich manchmal sogar zu der Kleinen, wenn die weint, weil sie nicht will, daß sie weint. Aber neija... wie sollen wir das überstehen?

Hat einer von euch noch nen Einschlaftip für nen 10 Monate altes Baby? Kann sie am Aufstehen ja nit hindern... Wenn ich sie anschnalle, im Wagen oder im Autositz, dann pennt sie... seltsamerweise... auch hier zuhaus, das geht ja alles mal, wenns am Tag grad brennt, wenn die Große stresst oder so, dann pack ich die Kleine gern mal schnell sicher, damit ich nach der Großen gucken kann und wenn ich zurück komm wenige Minuten später is Minimaus eingeschlafen... Dann lass ich sie auch mal so schlafen. Aber das sind Notlösungen und hat nichts mit dem Schlaf für die Nacht zu tun, da kommen sicher keine Sitze zum Einsatz. Manchmal würd ich sie gern festbinden im Moment, weil ich sicher bin, sie würde schlafen, wenn sie nit aufstehen könnte und sich damit wachhalten. Aber das will ich nicht wirklich, denke auch, daß das nit wirklich gut wär, sie soll sich doch bewegen können. Frag mich aber schon, wozu an den Schlafsäcken häufig diese Bändel sind, die da drangenähnt sind..., wenn nit genau für sowas. Denke außerdem, sie würde vll dann auch brüllen, weil sie ja gewohnt ist, daß sie sich im Bett drehen kann. Ach ich weiß auch nit, ich weiß es wird besser, aber was mach ich bloß bis dahin?

Viele Grüße

BlueBeast

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Oh noch eine mit SChlafproblemen. Wir haben unsere zum Glück überwunden. Es lag an den ZÄhnen...

jedenfalls, wenn sie schläft,wenn sie im Kisi festgeschnallt ist,dann kannst ja mal versuchen ob sie im Pucksack schlafen würde.Den gibts auch für "so grosse" Babys...oder du hälst einfach durch und hoffst,dass die Phase bald wieder vorbei ist...

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Genau das prop haben wir auch (10 monate) XD sie kann auch seit kurzem stehen und wenn sie dann steht brüllt sie wie am spieß ich glaub das ist ne zeit des wachsen sie lernen viel denke und hoffe das geht vorbei...^^ ich glaub die wollen dann einfach raus aber das geht nunmal nicht:D nunja einschlaftipps bei uns schläft sie spätestens um 22 uhr wieder ein... nach mehrerem hinlegen aber es zerrt an den nerven weil wir sie immer um 19 uhr schlafen legen. heute nacht hat sie mich um 5 geweckt grrr.. hat was zu essen bekommen und dann hab ich sie erstmal meckern lassen nach 15 min wieder hingelegt schnuller und gut war ... am tag geh ich meistens aus dem zimmer ein bisschen gemeckere und meistens findet sie ihren schnuller selber wieder ... und schläft dann zwar in ungewöhnlichen schlafpositionen hehe aber sie schläft .. ich mach auch manchmal spaß noch mit ihr wenn sie im bett liegt aber nie niemals rausnehmen!!!!!!!!!!!! denn dann denkt sie es ist ja noch zeit weiter theater zu machen^^ sie lacht mich auch aus wenn ich immer aufsteh und sie wieder hinlege (eben ein spiel für sie). aber schlafen ja nach 3 stunden meckern ist alles vorbei und kind schläft . manchmal gehts auch schneller halbe stunde und es ist gut wie haben ihr gestern noch eine geschichte etc. vorgelesen joa hat sie beruhigt ^^ hoffe es hilft aber kann nichts versprechen denn jedes kind ist anders und geht damit anders um.

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Hallo,

wir hatten das gleiche Problem Ende 8. /Anfang 9. Monat. Vorher ist die auch super alleine eingeschlafen, durchgeschlafen hat sie zwar nie, wurde aber meistens erst gegen 2 Uhr wach, kam dann zu mir ins Bett und alles war gut.

Dann plötzlich kein Denken mehr an alleine einschlafen, alle 45 min. wach, auch neben mir im Bett unruhig.

Wir haben dann leider 2 Tage versucht, sie kontolliert schreien zu lassen, was uns ein kaputtes Kinn und ein völlig versörtes Kind brachte. Danach sind wir zum einschlafen wieder bei ihr geblieben, wenn ich ins Bett ging, habe ich sie direkt mitgenommen.

Der ganze Spuk dauerte 4 Wochen, von einem auf den anderen Tag war es wieder gut!

Versuch also ruhig zu bleiben, es ist sicherlich nur ein Schub und geht vorbei!

LG, Sandra

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Tjo ma ein Update zu dem ganzen Theater hier...^^

Also es hält immer noch an, ist aber nimmer ganz so wild meist. Mittlerweile hab ich raus, ich lass sie einfach ein bissel länger am Abend wach und lass sie viel umherkrabbeln, dann isse so geschafft, daß ich sie eigentlich ganz gut hinlegen kann. Manchmal gibts ein bissel Theater, daß sie eben doch wieder aufsteht und brüllt, aber dann legen wir sie halt nochma hin und nach 2-3 Mal is es eigentlich immer rum und sie schläft. Sie schläft ja auch weitgehend durch, manchmal wacht sie auf und weint, aber dann Schnuller rein ggf. Spieluhr an und gut is. Rausnehmen tu ich sie eigentlich nie, außer wenn sie nen totalen Brüllanfall hat, aber dann auch nur hoch auf den Arm, beruhigen und wieder hinlegen. Ich geh nie aus dem Zimmer, bleibe direkt am Bettchen stehen, sie soll ja wissen, daß Mama da is, aber auch, daß Schlafenszeit ist. Die Große nimmts nun recht gelassen am Abend. Tagsüber is manchmal eher nen Problem, sie hat manchmal total unregelmäßige Schlafzeiten. Meist schläft sie am Vormittag, wenn die Große im Kiga ist, genießt offenbar die Ruhe, die dann hier herscht, aber eben nicht immer. Doof ist halt, daß sie im Gegensatz zur Großen total geräuschempfindlich ist, schon wenn meine Gelenke knacken, wenn ich versuche leise durchs Zimmer zu gehen, kann sie das wecken. Ist natürlich schwierig, da die Große nit immer versteht oder daran denkt, daß die kleine Schwester nun schlafen soll, die rennt dann schon ma brüllend durch den Flur, entweder vor Freude oder Ärger, weil sie was nit bekommen hat wie sie wollte. Die ist ja auch grade in der Trotzphase und das zusammen mit nem geräuschempfindlichen Baby... das ist echt nit grad einfach. Finds seltsam, eigentlich heißts ja immer, man soll nit allzu leise tun immer, da Babys sich an die alltäglichen natürlichen Geräusche gewöhnen und trotzdem weiterschlafen. Meine Große hat schon als Baby am besten im dollsten Trubel geschlafen, die Kleine ist da ganz anders, das sich an die Geräusche gewöhnen klappt einfach nicht. Tja, so ist das halt, die Kinder sind unterschiedlich.

Zum Thema beim Einschlafen dabei bleiben... wie ich schon erwähnt hatte, ich war eigentlich ganz froh, daß die Kleine das so gut macht, da ich weiß wie schwierig das ist, eben das wieder abzugewöhnen später. Daher ich warn euch alle mal davor, versucht das lieber gleich so hinzukriegen, daß sie allein einschlafen. Ihr handelt euch nur Probleme für später ein. Bei uns wars so, die jetzt Große war ja damals noch Einzelkind, wir hatten wie das so beim ersten Kind üblich ist keine Ahnung und viel Zeit. Wir blieben immer bei ihr, sie war ja auch nit geräuschempfindlich, so schlief sie abends immer im Wohnzimmer ein, während wir noch wach waren, meist mit beide mit PC beschäftigt. Und später nahm ich sie einfach mit, sie schlief auch lange bei uns im Bett. Als sie zu krappeln anfing machte ich einfach mit dem Stillkissen eine Bariere, so fiel sie eigentlich nie raus und mit Schlafsack drum war sie auch etwas "behindert" zusätzlich, außerdem hat mein Freund damals noch anderes gearbeitet zeitlich, so war sie im Grübchen gut geschützt von Mama und Papa. (Die Kleine hingegen jetzt, läßt sich von Stillkissen und Schlafsack nicht aufhalten, ist absolut agil auch mit dem Zeug, Papa ist auch nimmer im Bett, die fiel schon 1-2 Mal aus dem Bett bei uns aufgrunddessen, nach dem ersten Mal bin ich dann direkt umgestiegen auf Kinderbett, aber tja, als dann die Einschlafprobleme kamen, hab ich alles probiert, da fiel sie nochmal, zum Glück weich auf einen sehr weichen Teppich und unser Bett ist auch nit allzu hoch, ist alles ok, aber nuja...). In jedemfall waren wir bei der Großen immer dabei zum Einschlafen, fast 2 Jahre, das letzte halbe Jahr oder sogar etwas länger war nur noch Tortour und wurde immer schlimmer. Kimmy fands toll noch wen bei sich zu haben zum plappern und spielen, blieb nicht liegen, ging immer wieder hoch, hielt sich trotz offensichtlicher Müdigkeit und einigen Malen fast einschlafen künstlich selbst wach. Immer wenn sie merkte, daß sie nun doch einschläft, begann sie so sehr zu zappeln und/oder zu plappern, daß sie sich dadurch selbst wach hielt. Das hieß, daß wir zeitweise 2 bis manchmal sogar 4 Stunden bei ihr am Bett saßen, haben uns teilweise abgewechselt, hätten gern was anderes gemacht, war ja aber nit, auch Hausarbeiten wie Wäsche zusammenlegen und Co., alles blieb liegen. Nit weiter schlimm im Grunde, aber wenn man Abend für Abend stundenlang am Kinderbett sitzt und das Einschlaf- und Wachhalteszenario mitmacht, dann reicht es irgendwann doch, bei aller Liebe zum Kind. Eines Abends hatte ich dann doch mal die Schnauze voll davon, daß sie sich einfach immer wachhielt. Hab ihr oft gesagt, wenn sie nun nicht endlich liegen bleibt, dann geh ich raus, bin dann auch gegangen und halt irgendwann wieder rein. An dem Abend hatten wir das Szenario x-mal durchgespielt, bis ich irgendwann dann doch ma fertig war, bin dann raus und hab sie einfach mal brüllen lassen, dann wieder rein, hinlegen, wieder raus, bin an diesem Abend das erste Mal nicht mehr rein und drinnen geblieben. Plötzlich schlief sie... An dem Abend hab ich auch einen Thread hier im Forum gemacht, wußte nimmer weiter. Die meisten rieten mir, sie müsse es nun lernen, ich soll nimmer bei ihr bleiben. Und neija was soll ich sagen, es dauerte einige Tage und die waren echt nicht einfach, aber es klappte. Aber was hatte mich das schon zuvor Nerven gekostet und dann das Umgewöhnen, nee das muß ich nicht nochmal machen.

Legt die Kids hin, sie schlafen allein ein, vll nit immer so ma eben schnell, aber es geht. Wenns so schwierig wird wie bei mir nun letztens... 1. Kind verlangt Aufmerksamkeit, während 2. Kind jünger ist und schlafen soll, aber eine ewige Rennerei verursacht... das ist klar, hab ich ja nun selbst gesehen wie einen das nun wieder schlaucht. Aber ihr hattet recht, es war ne Phase, sie ging rum (hat übrigens mittlerweile ein Zähnchen bekommen, vll war das der Grund). So lieb ihr euer Würmchen habt, tut euch und dem Kind das nicht an, daß ihr immer bis zum einschlafen dabei seid. Ihr habt eines Tages die Faxen dicke und die Kleinen müssen dann mühsam lernen aus dieser Gewohnheit rauszukommen. Ist doch für alle besser. Sagt ja keiner (zumindest ich nit), daß ihr die Würmchen brüllen lassen sollt bis geht nimmer. Was das für ne Rennerei ist weiß ich ja, ich lasse sie auch nur bissel meckern, wenn sie richtig brüllt muß ich zu ihr, aber ich bleibe nicht. Sie muß es lernen und sie wird es lernen, das ist letztlich besser für alle Beteiligten.

Alles Gute an Euch und vielen Dank für die Antworten

Viele Grüße

BlueBeast

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  • 2 Wochen später...

Hallo,

ich habe auch mal eine Frage, bzw hoffe, jemand weiß Rat.

Eigentlich können wir uns nicht beschweren; Lea ist jetzt viereinhalb Monate alt, geht abends zwischen acht und halb neun ins Bett (sie ist dann auch absolut müde, sprich weint und schreit) und schläft dann bis ca halb fünf durch. Dann stille ich sie und sie schläft wieder ein. Allerdings wird sie seit ca einer Woche dann im Abstand von einer halben bis einer Stunde "wach" und weint. dabei hat sie aber die Augen zu. Manchmal hilft es schon, wenn ich einfach den Nuckel reinschiebe, manchmal nehme ich sie hoch und schuckel sie, dann schläft sie weiter. So gegen sieben ist sie dann wach und meist gut gelaunt, aber ab spätestens halb neun wieder quengelig und müde. Schläft dann 45 Minuten und so geht es dann den ganzen Tag. Max 2 Stunden wach, dann müde, 30-45 Minuten schlafen, wach gut drauf für eineinhalb std, dann wieder nölig.........

Weiß jemand Rat warum sie morgens weinen muß, was hilft und wie ich sie dazu bringe tagsüber mal länger zu schlafen?

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Es klingt ganz so, als würde sie es nicht schaffen, von einer Schlafphase in die nächste zu kommen. 45-60 Minuten Schlaf sind ganz typisch dafür.

Zahnt sie vielleicht (verstärktes Sabbern, rötliche Stellen um den Mund/Finger vom "schärferen" Speichel, geschwollener Kiefer?) Die Zähne müssen noch nicht durchkommen, sie können sich auch einfach nur ein Stück runterschieben.

Wenn das nicht, vielleicht ein Schub?

Puckst du sie oder wickelst sie etwas fester in eine Decke ein? Vielleicht schläft sie dann besser...

Ansonsten kannst du es MAL mit einem Schmerzmittel probieren, um festzustellen, ob es am Zahnen oder sonstigen Schmerzen liegt. Viburcol Zäpfchen helfen beu manchen Kindern auch super...

Hast du eine Tragehilfe? Schläft sie darin länger?

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Huhu Tanja

bei uns war das auch so mit den kurzen Nickerchen - ich hab sie aber gelassen. Mittlerweile ist sie früh 3 Stunden wach, schläft dann 1,5-2 Stunden, ist dann 3-4 Stunden wach und schläft noch mal ne knappe Stunde meist. 19 Uhr gehts dann ins Bett.

Ich denk, wenn die Wachzeiten länger werden, ändert sich das Schlafverhalten wieder, "wach halten" damit sie dann länger schläft, würd ich nich, das endet dann meist nur in ganz schlechtem Einschlafen wegen völliger Übermüdung :o

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Hallo,

danke für eure Antworten.

Also wir pucken sie nicht, haben das am Anfang mal probiert, aber entgegen allen Elternratgebern fand unsere Tochter das gar nicht beruhigend.

Die kurzen Nickerchen macht sie schon lange nur so, daher glaube ich nicht, dass es vom Zahnen kommt, nur dieses morgentliche Weinen macht sie erst kurz. I

Ich halte sie nur morgens etwas wach, denn sonst würde sie um acht schon wieder schlafen:confused:

Feste Schlafzeiten haben wir nicht, weil wir bei dem wetter ja auch oft unterwegs sind, im Kinderwagen oder Tragetuch schläft sie manchmal über iene Stunde aber im Bett halt nicht.

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