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Nachts sehr unruhig - suche Tipps

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Shaman
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Hallöchen,

unser Zwerg (7 Wochen alt, knapp 4 Wochen vor ET geboren) tut sich zunehmend schwer mit dem Schlafen nachts. Tagsüber ist es kein großes Problem, da schläft er sofort ein, wenn wir unterwegs sind oder er im Tragetuch ist. Aber nachts wird es irgendwie immer schwieriger :(.

In den ersten Wochen hat er nur auf meinem Bauch geschlafen, wurde aber auch hier zunehmend unruhig und schlief nicht mehr direkt nach dem Stillen ein. Seit vergangener Woche üben wir nun, dass er im Babybay bzw. neben mir schläft. Das hat erst relativ gut geklappt, seit einigen Nächten geht es aber zunehmend schlechter.

Er ist unglaublich unruhig und braucht ewig, bis er einschläft. Er zappelt und strampelt rum, meckert, quakt oder brüllt. Es ist dann kaum möglich, ihn zu beruhigen und zum Einschlafen zu bewegen. Letzte Nacht habe ich ihn dann aus lauter Verzweiflung ständig angelegt und schließlich an der Brust gelassen, bis er ruhiger wurde. Danach hat er dann immerhin knapp 3 Stunden auf meinem Bauch geschlafen, bis er wieder Hunger hatte.

Wir sind mittlerweile recht frustriert und ratlos, weil er so unruhig ist und wir nicht wissen, warum.

Vielleicht hat die ein oder andere sowas ja auch schon erlebt und hat einen Tipp für uns? Oder gibt es vielleicht ein gutes Buch zu dem Thema, aus dem man sich Anregungen holen kann?

Danke Euch schon mal im Voraus!!

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Pucken klingt wirklich gut,

wobei die Ursache für die Unruhe ja noch nicht heraus gefunden ist. :-)

Kann es sein, dass euer Würmchen Koliken hat?

Son Bauchkrummeln würde mich auch nerven. :-) Oder sind momentan so viele Eindrücke zu verarbeiten?

Hmm, ich hoffe, dass es euch bald besser geht..

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Guest leitmaus

Ich schließe mich an.

Pucken hilft vielleicht.

Das Kleine Wesen ist erst 7 Wochen alt, da braucht es unbedingt noch das "Bauchgefühl" und Eure Wärme.

Annika hat anfangs auch nur auf der Brust geschlafen! Jetzt schläft sie immerhin schon in der Besucherritze. Bis vor 2 Monaten war Papas Arm noch ihr Hauptschlafplatz. Das Pucken hat mit ca. 4 Monaten nicht mehr geklappt.

Ach ja, gegen die Bauchschmerzen hat der Osteopath bei uns wirklich Wunder bewirkt!

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Vielleicht braucht der Kleine im Moment noch ganz viel Mama (und Papa).

Das hatten ganz viele von uns Wintermamis und langsam bessert es sich bei vielen.

*Geduld* ;)

Und vielleicht mag deiner wirklich gepuckt zu werden (meiner konnte das überhaupt nicht ausstehen - er brauchte / braucht gaaanz viel Platz).

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Hallo Zusammen,

vielen Dank für Eure Tipps!

Wir haben ihn letzte Nacht gepuckt und ich bilde mir ein, dass es besser war - zumindest hat er recht viel in seinem Babybay geschlafen. Allerdings war er immer wieder zwischendurch unruhig und hat trotz Pucken wild gestrampelt. Ich hatte aber den Eindruck, dass er sich schneller wieder beruhigt hat.

Was die Ursache für die Unruhe ist, weiß ich leider auch nicht. Muss morgen mal meine Hebamme fragen, vielleicht hat sie noch einen Rat.

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Also mal ganz ehrlich:

Was erwartest Du von einem 7 WOCHEN alten Baby?

Da ist doch alles auf dieser Welt noch so neu und muss verarbeitet werden!

Vermutlich habt ihr tagsüber noch den ein oder anderen Besuch (ist ja am Anfang recht häufig.... und solcher "Trubel" war meinem Zwerg IMMER zuviel) oder ihr merkt nicht, dass Dinge die für euch normal sind, so einen "Frischling" etwas mitnehmen...

Das hat sicher nichts mit "Schub" zu tun und Osteopathen helfen da auch nicht (sowieso so ein Thema an das man "glauben" muss...)

Sei für dein Kleines da und gib ihm viel Nähe, dann regelt sich das sicher innerhalb der nächsten 3-6Monate von selbst (es gibt kein Ruckzuckrezept, jedes Kind braucht seine eigene Zeit bis es hier "angekommen" ist....)

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hey :)

finchen hat eigentlich fast jede nacht bei mir geschlafen :o also so auf mir oder im arm. da ist sie wenigstens eingeschlafen und ich dazu. zwar im sitzen, aber irgendwann nimmt man was man kriegen kann ;)

und auf einmal, fast schlagartig, war es vorbei uns sie schlief durch. (an der nahrung lags sicher nicht, ist pre gewesen)

pucken hat bei uns allerdings auch nicht geholfen, sie brauchte wohl dieses wilde rumfuchteln.

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Also mal ganz ehrlich:

Was erwartest Du von einem 7 WOCHEN alten Baby?

Da ist doch alles auf dieser Welt noch so neu und muss verarbeitet werden!

Natürlich hast du Recht, dass der Kleine noch viel Liebe braucht und das das Verhalten normal ist, aber das ist doch kein Grund, es nicht wenigstens z.B. mit Pucken zu versuchen. :confused: Ganz viel kuscheln kann man auch tagsüber mit ner ausgeruhten Mama.

und auf einmal, fast schlagartig, war es vorbei uns sie schlief durch. (an der nahrung lags sicher nicht, ist pre gewesen)

Till war auch immer ziemlich unruhig. Er hat auch im Babybay geschlafen und ich hab dann oft meine Hand auf seinen Kopf gelegt, ihn gestreichelt usw. Hab dann auch teilweise gepuckt, aber nur, wenn er garnicht einschlafen wollte.

Bei uns wurde es auch schlagartig besser und zwar als er einmal durch Zufall in seinem eigenen Bett in seinem Zimmer eingeschlafen ist. Wollte ihn dann da lassen, bis er unruhig wird, aber er hat so unerwartet gut geschlafen, dass er seitdem immer nachts im eigenen Zimmer schläft.

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Natürlich hast du Recht, dass der Kleine noch viel Liebe braucht und das das Verhalten normal ist, aber das ist doch kein Grund, es nicht wenigstens z.B. mit Pucken zu versuchen. :confused: Ganz viel kuscheln kann man auch tagsüber mit ner ausgeruhten Mama.

.

Ich hab doch gar nichts dagegen geschrieben, - ebenfalls:confused:

Sie wird sich sicher - wie man das eben so macht - aus allen Antworten das heraussuchen was für sie passt!

Aber mal ehrlich, was für "Blockaden" soll denn ein 7 Wochen altes Baby haben?

Und was sind denn überhaupt BLOCKADEN? wenn ein 60jähriger verkalkte Arterien hat, dann ist da sicher was "blockiert". Vielleicht hat auch ein gestresster Mensch irgendwelche "psychischen" Blockaden. Aber ein Baby, das umsorgt wird und geliebt, was soll das bitte für Blockaden haben?

Ich weiß das ich mich damit nun unbeliebt mache, aber das ist nunmal meine Meinung.

Wenn man seinem Kind damit keinen Stress (fremder Mensch der es anfasst) oder Schmerz (seltsame Dehnungen die für so was Frisches noch ungewohnt sind) zufügt kann man´s ja ausprobieren...

aber über Sinn und Unsinn kann man ja grenzenlos diskutieren;)

Aber wenn man einen Post eröffnet, kann ja jeder seinen "Senf" dazugeben, ich will hier niemanden angreifen und tue nur meine Meinung kund - und für sowas sind Foren ja da, (damit vielleicht jemand vorbeikommt der das ganze "Problem" aus einem anderen Blickwinkel sieht und eben seine "Erfahrung" oder Tips geben kann) - wenn der Beitrag nicht für dich passt, dann ignoriere in einfach ;)

Ich schreib Dir jetz einfach mal wie es bei mir war:

Mein Sohn war das augeglichenste Baby auf der Welt - solang kein Besuch kam!! Denn der Besuch der kurz nach der Geburt kam, ist ja (das ist nicht böse gemeint, es freuen sich ja alle auf das Baby) sehr aufdringlich. Da wird in die Wiege gekuckt, ganz nah ans Baby drangegangen, ins Gesicht gefasst, all das, was man bei einem anderen "erwachsenen" Menschen nie tun würde! Folge war, dass mein Sohn während des Besuchs nur "gekuckt" hat etwas abwesend wurde und dals der Besuch dann weg war sich lauthals bei uns beschwert hat - oft länger als eine Stunde lang!

Nachdem ich nach den ersten 6 Wochen endlich kapiert hatte dass das meinem Schatz nicht gefällt, konnte ich entsprechend handeln. - und von da an habe ich einfach niemandem mehr erlaubt ihm zu nah "auf die Pelle" zu rücken und tatsächlich war mein Sohn dann nur noch seltenst danach aufgekratzt.

Ich musste und muss mir immer noch gerade von den Omas sagen lassen ich würde nciht ganz ticken, denn während der Besuch da war war der Kleine ja immer ruhig (nur der Papi und ich haben gemerkt dass er etwas "abwesend" wird - klar wenn man nur alle paar Tage ein paar Minuten vobei kommt kann man das Kind ja auch nicht so gut kennen). Aber nachdem wir unseren Sohn einfach nur noch selbst auf dem Arm hatten (besonders beim Papi fühlte er sich aufgrund der höheren Position viel sicherer) war das Problem wirklich erledigt!

So, vielleicht kannst Du damit was anfangen, ich bin aber auch nicht sauer wenn nicht:D

Ich wünsch Dir und Deinem Baby alles Gute und dass die Nächte bald ruhiger werden!

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Blockaden können von der einseitigen lage im bauch kommen, von einem KS und bei einer normalen Geburt. Dann sind die halswirbel im Atlasbereich blockiert und viele bekommen davon einen schiefhals oder eine einseitige lage (da es halt weh tut wenn sie sich anders legen). Google einfach nach Kiss syndrom da ist es gut erklärt

Wenn das nicht beseitigt wird kann es zu wahrnehmungsstörungen und lernschwäche kommen.

Also die kinder von denen ich gehört habe (einschließlich meinem sohn) ging es danach besser und das ist ja wohl die hauptsache:)

Ach ja und es stimmt das mediziner davon nichts halten, aber solang es dem kind danach besser geht, ist das ja auch egal

Edited by Angelslam
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Hallöchen,

unser Zwerg (7 Wochen alt, knapp 4 Wochen vor ET geboren) tut sich zunehmend schwer mit dem Schlafen nachts. Tagsüber ist es kein großes Problem, da schläft er sofort ein, wenn wir unterwegs sind oder er im Tragetuch ist. Aber nachts wird es irgendwie immer schwieriger :(.

In den ersten Wochen hat er nur auf meinem Bauch geschlafen, wurde aber auch hier zunehmend unruhig und schlief nicht mehr direkt nach dem Stillen ein. Seit vergangener Woche üben wir nun, dass er im Babybay bzw. neben mir schläft. Das hat erst relativ gut geklappt, seit einigen Nächten geht es aber zunehmend schlechter.

Er ist unglaublich unruhig und braucht ewig, bis er einschläft. Er zappelt und strampelt rum, meckert, quakt oder brüllt. Es ist dann kaum möglich, ihn zu beruhigen und zum Einschlafen zu bewegen. Letzte Nacht habe ich ihn dann aus lauter Verzweiflung ständig angelegt und schließlich an der Brust gelassen, bis er ruhiger wurde. Danach hat er dann immerhin knapp 3 Stunden auf meinem Bauch geschlafen, bis er wieder Hunger hatte.

Wir sind mittlerweile recht frustriert und ratlos, weil er so unruhig ist und wir nicht wissen, warum.

Vielleicht hat die ein oder andere sowas ja auch schon erlebt und hat einen Tipp für uns? Oder gibt es vielleicht ein gutes Buch zu dem Thema, aus dem man sich Anregungen holen kann?

Danke Euch schon mal im Voraus!!

Blockaden können von der einseitigen lage im bauch kommen, von einem KS und bei einer normalen Geburt. Dann sind die halswirbel im Atlasbereich blockiert und viele bekommen davon einen schiefhals oder eine einseitige lage (da es halt weh tut wenn sie sich anders legen). Google einfach nach Kiss syndrom da ist es gut erklärt

Wenn das nicht beseitigt wird kann es zu wahrnehmungsstörungen und lernschwäche kommen.

Also die kinder von denen ich gehört habe (einschließlich meinem sohn) ging es danach besser und das ist ja wohl die hauptsache:)

Ach ja und es stimmt das mediziner davon nichts halten, aber solang es dem kind danach besser geht, ist das ja auch egal

ich habe ja gegen blockaden nichts einzuwenden, aber man liest es quer durchs

forum immer als eine art wunderheilung: kann dein kind nicht schlafen, trinkt es nicht aus der flasche/brust, quackt es, schreit es, hat es blähungen und immer wieder kommt: gehe doch zum oesteopathen es ist/kann eine blockade sein und das läßt mich schmunzeln:)

wie shaman schreibt, ist es tagsüber kein problem - also wird doch wohl kaum nachts ständig blockaden auftreten?

nele war am anfang auch extrems unruhig, am brüllen und hat fast 3-4 wochen bei mir im bett geschlafen, und dann haben wir sie einfach mal in ihr eigenes gelegt und siehe da - sie schläft wunderbar:D

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ich habe ja gegen blockaden nichts einzuwenden, aber man liest es quer durchs

forum immer als eine art wunderheilung: kann dein kind nicht schlafen, trinkt es nicht aus der flasche/brust, quackt es, schreit es, hat es blähungen und immer wieder kommt: gehe doch zum oesteopathen es ist/kann eine blockade sein und das läßt mich schmunzeln:)

wie shaman schreibt, ist es tagsüber kein problem - also wird doch wohl kaum nachts ständig blockaden auftreten?

nele war am anfang auch extrems unruhig, am brüllen und hat fast 3-4 wochen bei mir im bett geschlafen, und dann haben wir sie einfach mal in ihr eigenes gelegt und siehe da - sie schläft wunderbar:D

Ich hab ja geschrieben manchmal wirkt der besuch beim Osteopathen wahre wunder, soll nicht als allheilmittel gelten, ich war auch erst fürs pucken:). Aber ich muss schon sagen das die kleinen trotz blockaden (falls halt welche vorhanden sein sollten) im Tragetuch ruhig sind, die meisten zumindestens.

Und shaman`s kleiner ist ja, so wie ich verstanden hab nur im tragetuch oder unterwegs ruhig.

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Ich hab ja geschrieben manchmal wirkt der besuch beim Osteopathen wahre wunder, soll nicht als allheilmittel gelten, ich war auch erst fürs pucken:). Aber ich muss schon sagen das die kleinen trotz blockaden (falls halt welche vorhanden sein sollten) im Tragetuch ruhig sind, die meisten zumindestens.

Und shaman`s kleiner ist ja, so wie ich verstanden hab nur im tragetuch oder unterwegs ruhig.

ja aber er schläft auch lieber bei muttern oder auf muttern und am busen :D

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ja aber er schläft auch lieber bei muttern oder auf muttern und am busen :D

Ja das macht shyann auch nur (wie warscheinlich die meisten babys), aber ein besuch beim Osteopathen ist bei ihr schon vorgeplant, aber auch aus anderen gründen. Ich denk mir ja auch, so ein besuch beim osteopathen schadet nichts, ausser halt dem Geldbeutel:rolleyes:. Und somit ist man dem betrefflich wenigstens auf der sicheren seite *denk*.

Aber es ist schon klar dass ein kind von 7 wochen auf jedenfall diese nähe der mutter braucht und dass eine geräuchskulisse (viel besuch) bei den meisten kleinen zu unruhe am abend führen kann wie halt sini schrieb.

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Na, prima, jetzt hatte ich hier lang und breit geantwortet und als ich die Antwort losschicken wollte, war sie weg *grummel*.

Sini, sorry, aber mit Osteopathen und ihrem Tätigkeitsfeld scheinst Du Dich nicht auszukennen. Osteopathie ist eine anerkannte manuelle Therapie von knöchernen Blockaden (Osteo = Knochen). Arteriosklerose gehört da sicherlich nicht zu und ist auch keine Blockade. Und seelische Blockaden, die es unzweifelhaft auch gibt, sollten von Psychotherapeuten oder Psychologen behandelt werden ;).

Ich stimme Dir - und Kikra - allerdings insofern zu, als dass ein Besuch beim Osteopathen kein Allheilmittel ist und keinen Sinn macht, wenn nicht in der Tat behandlungsbedürftiige Blockaden wie KISS vorliegen.

Ansonsten üben wir uns weiterhin in Geduld und freuen uns über jeden Schlaferfolg - wie vergangene Nacht, als der Zwerg so lang gepennt hat, dass die Milchbar schon überlief:D.

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Meine Antwort von gestern ist irgendwie weg, also nochmal:

Ich hab doch gar nichts dagegen geschrieben, - ebenfalls:confused:

Entschuldige, dann hab ich dich wohl falsch verstanden. (Dein "Was erwartest du eigentlich" klang für mich so wie "Da kann man sowieso nichts machen, find dich damit ab" auf die Frage, wie man die unruhigen Nächte etwas leichter machen kann.)

Wegen dem Osteopathen: Was kostet sowas denn ungefähr? Ich würde da eigentlich auch mal gerne hingehen, einfach zur Sicherheit (weil Till eine Lieblingsseite hat).

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Wegen dem Osteopathen: Was kostet sowas denn ungefähr? Ich würde da eigentlich auch mal gerne hingehen, einfach zur Sicherheit (weil Till eine Lieblingsseite hat).

Wir gehen heute zu einer.

Wir zahlen pro 40 Minuten 35 Euro.

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Peaches, das richtet sich danach, was gemacht werden muss. Die haben, sofern von der Vorausbildung Heilpraktiker, auch eine Gebührenordnung, die allerdings das letzte Mal 1986 angepasst wurde. Von daher kann man sich ungefähr ausrechnen, dass ein Osteopath nicht reich wird;). Und dass es für den Patienten nicht so teuer ist, sofern er nicht privat versichert ist.

Für´s Pferd zahle ich übrigens meist um die 100,- Euro pro Behandlung - nur mal so zum Vergleich.

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