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Er will nicht, ich will nicht... oder?

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Julika

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Hallo,

nun bin ich schon seit 2 Jahren im Forum angemeldet (nicht aktiviert) und habe mich nun entschlossen, einen Schritt weiter zu gehen, weil ich langsam nicht mehr verstehe, was mit mir los ist. Vielleicht weiß ja jemand von euch Rat ;).

Alsooo *lufthol*, ich bin 24, Studentin und seit 4 Jahren mit meinem Freund (selbes Alter) zusammen. Zusammenziehen steht kurz bevor, er steckt ebenfalls noch im Studium, sprich mit Einkommen ist da nur ein wenig durch Nebenjobs vorhanden. Diese Situation dürfte noch bis nächstes Jahr anhalten, dann folgt mein Abschluss. Zusammengefasst: Ich bin mir selbst darüber im Klaren, dass für ein Kind die Zeit gerade noch nicht reif ist.

Dennoch rutsche ich seit über einem Lahr langsam in einen Gefühlszustand rein, den ich an mir selbst nicht mehr verstehe:

Früher dachte ich, so mit 30 das erste Kind. In letzter Zeit rutscht bei mir diese Vorstellung langsam, aber sicher, nach vorne. Was mich besonders irritiert, ist bei mir die fast monatliche "Hoffnung", dass vielleicht doch irgendwas passiert ist, obwohl das so gut wie ausgeschlossen ist, da ich sehr gewissenhaft verhüte. Gleichzeitig weiß ich im Kopf, dass ein Kind nicht passen würde, manchmal finde ich dieses Chaos in meinem Kopf auch beängstigend, trotzdem bin ich total happy, wenn ein Kind in meiner Nähe ist, mit dem ich mich beschäftigen kann. Und dazu immer der Gedanke: Was wäre, wenn wir auch eins hätten (und im gleichen Moment das Kopf-Kontra: Bist du verrückt)?

Ich habe bereits versucht, die Vorstellungen meines Freundes in der Hinsicht zu erfahren. Wahrscheinlich habe ich mich dabei ziemlich ungeschickt angestellt, denn bei seiner Aussage, dass er nicht vor 30 Kinder haben möchte, habe ich irgendwann im Laufe des Gesprächs angefangen zu weinen und versucht, ihm mein Kopfchaos zu erläutern. Ich glaube, hundertprozentig hat er es nicht verstanden (kein Wunder, wenn ich es selbst nicht verstehe), Ergebnis war, dass er an seinen Vorstellungen festhält und ich mich bei dem Thema zurückgezogen habe, weil ich Angst habe, ihn zu nerven.

Wobei ich mir eigentlich sicher bin, ist die Tatsache, dass ich momentan selbst noch warten will (und auf jeden Fall nur ein Kind in Abstimmung mit meinem Freund). Ich will für ein Kind eine gute Grundlage schaffen, die Beziehung mit meinem Freund noch weiter festigen.

Aber gleichzeitig verfolgen mich meine Gedanken und die Frage: Was passiert, wenn ich diese Grundlage vielleicht bald habe, wenn ich auf die Vorstellungen meines Freundes gucke? Was will ich eigentlich?

Entschuldigung für meine teils wirren Gedankengänge :o und schon einmal im Voraus Danke für Feedback :).

Grüßli, Julika

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Hallo Julika und herzlich Willkommen hier im "aktiven Bereich"! :)

Ich denke, dass du dir deiner/eurer Situation ganz gut bewusst bist und ja selber das hin-und her abwägen kannst!

Ich kann auch verstehen, dass dein Freund vielleicht och nicht bereit ist, ABER was ich immer nicht verstehe ist, wenn man sich so derart auf eine Zahl wie 30 festlegt! Ist denn mit 30 mit einem Schlag alles andere was man vorher erlebt hat und wofür man sich interessiert hat vorbei, dass man dann die Möglichkeit hat, sich für ein Kind zu entscheiden!?? :confused:

Deine Entscheidung, deinem Freund kein Kind unterzuschieben finde sehr gut und daran solltest du auch festhalten, denn es stimmt, dass es nichts bringen würde! Selbst wenn er dann hinter Dir stehen würde und sich auch irgendwann über das Baby freuen würde, kann es immer passieren, dass er dir Vorhaltungen machen würde, dass er ja noch nicht bereit war oder so!

Generell solltest du dir aber nicht so einen Kopf darüber machen, dass du ihn nerven könntest! Ihr seid schon relativ lange zusammen; ist es da nicht normal auch über seine Zukunftspläne und Visionen zu sprechen? Und bedenke, dass eine Frau mit 30 nicht mehr im besten (biologischen) Alter ist, um ein Kind zu bekommen. Aufgrund gesellschaftlicher Vorstellungen und der Emazipation der Frau verschibt sich zwar das Alter der Mütter bei der ersten SS immer weiter nach hinten, aber die Biologie und Natur zieht da ja nicht mit; also ist es vielleicht nachvollziehbar, dass auch du deine Uhr langsam, ab und zu, ticken hörst! ;)

Hat er sich dazu geäußert, was passieren würde, wenn du doch (ungewollt) schwanger werden würdest??

Mehr kann ich dir leider nicht helfen, denn wie gesagt, du hast schon selbst einen sehr guten Überblick und realistische Einschätzungen!!

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Hallo Julika!

Auch von mir: herzlich willkommen!

Also, um ehrlich zu sein: für mich hörst du dich ziemlich klar an! :)

Du weißt, dass ein Kind für dich im Moment noch nicht so passt, aber du wünscht dir (dennoch) schon eins. Der Wunsch wird mit der Zeit (den nächsten Wochen/Monaten/Jahren?) sicherlich auch noch stärker werden... ;)

Ich denke, du bist in der glücklichen Position, dass du zumindest noch ein bisschen Abstand zu deinem Kinderwunsch hast (so empfinde ich es zumindest, wenn ich deinen Beitrag lese)! Auch wenn du neulich bei dem Gespräch mit deinem Freund angefangen hast zu weinen (was übrigens durchaus nachvollziehbar ist!!)... Deshalb versuche auf jeden Fall in den nächsten Wochen mit deinem Freund ins Gespräch zu kommen - und schluck deinen Kummer nicht runter!

Finde WiWi hat ganz recht! Warum ausgerechnet die magische 30?? Das kannst du ihn ja ruhig mal (möglichst ohne unterschwellige Vorwürfe ;)) fragen! Ganz einfach um zu verstehen, was ihn hemmt.

Zusammen findet ihr ganz bestimmt eine gute Lösung!!

Ich drücke dir alle Daumen!! :)

Liebe Grüße

Catie

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Vielen Dank erst einmal für die liebe Begrüßung :).

Also, zu Wiwis Frage, wie mein Freund reagieren würde, wenn ich ungewollt schwanger werden würde: Darüber haben wir bereits gesprochen und er hat gesagt, egal was ist, er würde mich unterstützen (was ich ihm auch zu 100% glaube).

Das mit seiner festen Vorstellung mit 30, das war es wahrscheinlich, was mich auch zum Weinen gebracht hat. Ich habe ihm gesagt, ich verstehe, dass es zur Zeit nicht passt und dass er auch noch warten möchte, aber zu meiner Frage, dass man doch so etwas nicht hundertprozentig durchplanen kann und ob er nicht einfach mal sehen möchte, wie sich die Situation in den nächsten Jahren entwickelt und dann entscheidet, daraufhin hatte ich eher das Gefühl, er hält noch mehr an seinen Vorstellungen fest.

Trotz der Tatsache, dass ich nach dem Gespräch das Thema nicht mehr aufgegriffen habe, er merkt es, allein an den Situationen, in denen ich mit Kindern zu tun habe.

Mir fällt es unheimlich schwer, das Thema bei ihm anzuschneiden. Wir können sonst offen über alles reden, kennen uns schon seit Jahren, aber bei Thema "Kind" kann ich nur mutmaßen, warum er sich da so festgelegt hat (und auch nicht gerne darüber zu reden scheint).

Ich weiß, ich sollte ihn fragen, warum. Ich habe nur so Angst, dass er dann noch mehr an seinen Vorstellungen festhält (oder im schlimmsten Fall noch weiter nach hinten setzt).

Meint ihr, ich soll abwarten, bis wir zusammengezogen sind und ihn dann (wie du schon sagtest, Catie, möglichst ohne unterschwellige Vorwürfe) fragen, warum die 30? Ich habe auch schon versucht, ihm einen Brief zu schreiben, aber den habe ich letztendlich doch für mich behalten.

Manchmal kommt es mir so vor, dass er denkt, ich will das Alles jetzt sofort und gleich. Dabei würde es mir momentan genügen, wenn er einfach nicht so an seinen Vorstellungen festhalten würde und ich keine Angst hätte, mit ihm über das Thema zu reden.

Wie war das eigentlich bei euch? Ging der Wunsch zuerst von euch aus? Und wie seid ihr damit umgegangen?

Grüßli, Julika

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Hi,

erst einmal herzlich Willkommen!

Ich kann Dich sehr gut verstehen, denn mein Mann war nicht anders!. Ok, unser erstes Kind war nicht geplant, beim zweiten hatte ich wirklich viel Mühe mit ihm drüber zu sprechen. Denn eigentlich wollte er keine Kinder!

Ich kann Dir aber wirklich nur empfehlen mit ihm noch einmal darüber zu sprechen. Ich glaube einfach, Männer mögen nicht über "was ist" reden! Kann er sich denn überhaupt vorstellen mit Dir Kinder zu haben? Ich würde ihm schon klar machen, dass Du in letzter Zeit sehr oft darüber nachdenken musst!

Ich drücke Dir die Daumen.

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Hallo herzlich willkommen und viel Spass und Antworten. Zu Deinem Thema, Deine Gedanken kenn ich von mir. Habe meinen Mann kennen gelernt und nach einiger Zeit als ich das Gefühl hatte ich will Kinder hab ich ihn gefragt was er davon hält. Er meinte Kinder generel ja aber im Moment fühle er sich noch nicht reif genug:(. Nach dem wir geheiratet hatten meinte er nur ach es wär schön wenn wir schon Kinder hätten. Also hab ich die Pille abgesetzt gedauert hat es ganze 9 Monate bis es endlich geschnaggelt hatte da war er sehr ungeduldig. Was ich sagen will sprech ihn nochmal drauf an so in einem halben Jahr oder so vielleicht ist er dann anderer Meinung.

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Also ich hab eigentlich wirklich Glück gehabt mit meinem Schatz!

Ich wusste bereits nach ein paar Wochen, dass er generell Kinder will, wenn er denn die richtige Frau dazu finden würde.

Ich habe ihn dann nach ein 2-3 Monaten Beziehung mit dem Kleinen seines besten Feundes umgehen sehen und mich traf es wie ein Blitz, dass ich Kinder von ihm und mit ihm will. (Obwohl ich in vorherigen Beziehungen es mir nie hätte vorstellen können; okay, war vielleicht noch zu jung dazu)

Ich habe mich aber erst getraut, das ihm nach einem halben Jahr Beziehung zu gestehen, da waren wir auf nem Konert und ich wusste, dass wir dann nicht sofort hätten weiterreden können und auch sonst genug Ablenkung herrschte.

Er hat sich dann wahnsinnig gefreut! Ich wäre die Frau, mit der er sich Kinder vorstellen könnte und es gäbe nicht schöneres für ihn, als mit mir dieses Wunder zu erleben.

Damit war das Thema erstmal geklärt und wir haben dann länger nicht darüber gesprochen, weil die Voraussetzungen einfach nicht gegeben waren. Ich habe auch nicht groß darüber nachgedacht.

Im Winter letzten Jahres haben wir die Pläne dann wieder aufgegriffen, weil wir im Sommer in eine andere Stadt ziehen werden. Er wechselt seine hauptberufliche Tätigkeit und wird flexibler werden (von Soldat zu Student ist schon ein mega Schritt).

Und daher werde ich auch die Uni wechseln.

Es gibt für uns fast keine besseren Voraussetzungen, denn er bekommt nach wie vor etwa 5 Jahre sein Offiziersgehalt und daher hätte wir finanziell keine Probleme.

Meine Eltern und Geschwister wohnen auch in der Nähe und könnten "behütungstechnisch" einspringen.

Besser wäre einfach nur, wenn ich schon mit dem Studium fertig sein würde... ABER ich habe nach dem Abi eine Ausbildung gemacht und habe daher also auch schon was festes in der Hand.

Und für mich ist einfach klar, dass ich nicht erst nach dem Studium an Kinder denken will, weil ich für mich mir nicht vorstellen kann, mit Anfang 30 - Mitte 30 (je nachdem wie schnell man dann nen Job bekommt) das erste Kind zu bekommen.

Also gehts dann ab Herbst bei uns los und mein Schatz erkundigt sich schon im Freundeskreis nach Erfahrungen der Männer. Süß!

So, nun habe ich genug geschwafelt!!!!

Ich schließe mich meinen Vorrednerinnen an und sage, dass du jetzt am besten abwarten solltest, bis ihr zusammen gezogen seid! Da ergeben sich dann bestimmt mal eher Situationen, dass man darüber reden kann und du findest vielleicht eher heraus, was ihn so an seiner Meinung festhalten lässt...

Weißt du denn, ob er die Meinung vielleicht durch die Erziehung der Eltern "mitbekommen" hat?

Haben die ihn früh bekommen und ein Elternteil musste dehalb auf Karriere oder so verzichten??

Denn das kann ja auch möglich sein, dass er später nicht ähnliches zu seinen Kindern sagen will.

Oder haben es seine Eltern finanziell schwer gehabt, als er unterwegs und dann auf der Welt war?

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Vielen lieben Dank für das ganze Feedback :).

@Sternenmeer: Ich denke, er kann sich vorstellen, mit mir Kinder zu haben. Leider gibt es bei uns im Freundeskreis noch keine Kinder, seine Reaktion auf Kinder im Bekanntenkreis war bis jetzt eher verhalten, aber nicht ablehnend.

@Wiwi: Viel Spaß beim Hibbeln ab September ;).

Es kann durchaus sein, dass er in irgendeiner Weise von der Situation seiner Eltern beeinflusst wurde (sicher bin ich mir da allerdings nicht). Seine Mama hat ihn geplant im Studium bekommen, allerdings war die finanzielle Situation meines Wissens gut. Seine frühe Kindheit hat er zu einem Teil bei seinen Großeltern verbracht, aber trotzdem ein super Verhältnis zu seiner Mama (die übrigens ihr Studium mit Kind gemeistert hat und weiterhin arbeitet).

In wie weit ihn das Ganze beeinflusst haben könnte, kann ich aber wie gesagt nicht sagen :confused:.

@all: Ich denke, ihr habt Recht, dass ich erst einmal abwarte, bis wir zusammengezogen sind und wenn sich eine Situation ergibt, finde ich hoffenlich den Mut, ihn auf seine "Deadline" anzusprechen. Dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt da ist, steht außer Frage, ich hätte wie gesagt nur am liebsten eine etwas entspanntere Art mit dem Thema umzugehen.

Konkret fragen würde ich wahrscheinlich frühestens ab übernächstem Jahr (dann finde ich vielleicht meinen eigenen Gedanken auch nicht mehr so beängstigend) , falls ich Glück mit einer Anstellung habe. Bis dahin weiß er vielleicht auch eher, ob er nach seinem Erstabschluss noch weiterstudieren möchte, weil in dem Fall zieht sich sein Studium noch etwas hin.

Auf jeden Fall habt ihr mir etwas Mut gemacht und ein wenig meine Verwirrung genommen. Ich freue mich erst einmal auf das Zusammenleben mit meinem Freund und wünsche euch allen Alles Liebe (und den Hibblerinnen Viel Erfolg).

Grüßli Julika

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Ich würde Dir auch erstmal raten, mit Deinem Freund zusammenzuziehen, das ist der erste wichtige Schritt. Danach geht es weiter. Ich wollte schon vor ca. 4-5 Jahren ein Kind ... ich war rein theoretisch soweit, aber mein Mann nicht. Und damals haben wir schon lange zusammengelebt. Ich hab auch geweint und war völlig fertig. Nur er war den Moment vernünftiger als ich. Ich war mitten im Studium, er war mittendrin und wir wollten ja erstmal sehen, was aus uns wird und wo wir überhaupt bleiben. Er sagte mir damals ein paar Jährchen würd er ganz gern noch warten, er sei noch nicht soweit (ich war so um die 25, er um die 27/28). Das traf mich auch, allerdings mußte ich es akzeptieren. Und es war wie gesagt auch vernünftiger. Ich denke auch nicht, daß die 30 bei Deinem Freund so wirklich festgelegt sind, ich glaube er gibt sich selbst ein wenig Zeit und Raum. Ein Kind ist schon eine Verantwortung, der man sich gewachsen fühlen sollte. Und Meinungen ändern sich auch ... Männer werden auch älter und reifer ...wer weiß wie er im nächsten Jahr drüber denkt. Und wenn ihr zusammenlebt, wird auch das gemeinsame Leben intensiver ... genieße es ... und warte noch ein wenig ab :)

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