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Krabbelgruppe oder Tagesmutter oder Oma-Opa?


Heilpraktikerin79

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Wir stehen vor einer schweren Entscheidung. Unsere Tochter ist nun 20 Monate alt und ich gehe schon seit 17 Monaten wieder arbeiten, da ich selbständig bin.

Bisher ist die Lösung so: Montag arbeite ich nicht. Dienstag Oma väterlicherseits ganztags. Mittwoch Oma mütterlicherseits nachmittags. Donnerstags Oma väterlicherseits ganztags. Freitags Opa mütterlicherseits nachmittags (das macht mir immer bisschen Bauchweh).

Ich muss/möchte aber nun gerne Montags noch 6 Stunden arbeiten und Mittwoch vormittags auch noch. Nun ist die Überlegung, dass meine Mutter (also Oma mütterlicherseits) diese Stunden noch abdeckt. Allerdings klappt das Mittwochs schon meist nicht so gut, da meine Mutter auch noch berufstätig ist und auch noch Haushalt und großen Garten hat und meine Oma (also die Uroma des Kindes) noch pflegebedürftig ist und im Rolli sitzt.

Nun sind wir hin und her gerissen wie wir dies am besten organisieren könnten. Zumal unsere Kleine gezielt nach andere Kindern zum spielen fragt (hier gibt es keine in ihrem Alter). Allerdings habe ich mir nun ausgerechnet, dass wir hier bei uns für die Krabbelgruppe 250,-€ + Bastelgeld zahlen und für eine Tagesmutter nur 110,-€ bei gleicher Betreuungszeit? Wir kommen aus Hessen und ich muss gestehen, dass ich bei diesen Gebührentabellen nicht so ganz den Durchblick habe. Die Tagesmutter wird ja irgendwie noch vom Land (oder so) bezuschusst, sodass wir nur 1,08€ die Stunde zuzahlen (wenn ich das so richtig verstanden habe, woran ich allerdings zweifle). Die Oma-Opa-Betreuung ist gratis. Allerdings klappt das bei meinen Schwiegereltern (beide in Rente) sehr gut bei meinen eigenen Eltern (beide berufstätig in Vollzeit) nicht so sehr. Und Kinder zum Spielen gibt es hier auch nicht weiter. Alle älter als meine Maus oder noch Babys.

Hoffe auf ein paar Ratschläge. Wie habt ihr das gemacht? Und kann mir jemand bestätigen, dass meine Rechnerei da so stimmt?

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Und ihr habt im Kindergarten nicht so eine Gruppe wo das Kind ab 2 Jahren genommen wird? Also ich bezahl für meinen im Monat für den Kindergarten 110Euro ist aber ab 3 Jahren und ich glaub 150 Euro ist die Minimäuse Gruppe. Also mit 250 Euro schon recht teuer, leider komm ich aber Bawü :)

Vielleicht melden sich hier noch Mädels aus Hessen.

Viel Spaß noch hier

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Also auch von mir erstmal Herzlich Willkommen!

Mh also was die Rechnerei angeht, kann ich dir so nicht weiterhelfen da ich nicht aus Hessen komme und auch keine Ahnung habe wies bei euch läuft.

Aber generell von dem was du schreibst würde ich zur Tagesmutter tendieren.

Ich finde einmal ist es natürlich doof, wenns jetzt schon an manchen Tagen schwierig ist (ich kenne das selber mit betreuung durch oma und diversen schwierigkeiten) denn das ist ja für alle belastend 2. finde ich das es für eure kleinen extrem viel ist, dieser fast Tägliche Betreuungs bzw Bezugspersonenwechsel... Ich persönlich finde es schon heftig und von daher wäre eine Tagesmutter aus meiner Sicht ne gute Lösung. Außerdem hätte sie so eben auch kontak zu anderen Kinder.

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Und ihr habt im Kindergarten nicht so eine Gruppe wo das Kind ab 2 Jahren genommen wird? Also ich bezahl für meinen im Monat für den Kindergarten 110Euro ist aber ab 3 Jahren und ich glaub 150 Euro ist die Minimäuse Gruppe. Also mit 250 Euro schon recht teuer, leider komm ich aber Bawü :)

Vielleicht melden sich hier noch Mädels aus Hessen.

Viel Spaß noch hier

Das ist die von mir genannte Krabbelgruppe, die ist im Kiga mit drin und da wir beide berufstätig sind kommt bei uns dieser Betrag raus, wie gesagt, wenn die Rechnerei so stimmt.

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Also auch von mir erstmal Herzlich Willkommen!

Mh also was die Rechnerei angeht, kann ich dir so nicht weiterhelfen da ich nicht aus Hessen komme und auch keine Ahnung habe wies bei euch läuft.

Aber generell von dem was du schreibst würde ich zur Tagesmutter tendieren.

Ich finde einmal ist es natürlich doof, wenns jetzt schon an manchen Tagen schwierig ist (ich kenne das selber mit betreuung durch oma und diversen schwierigkeiten) denn das ist ja für alle belastend 2. finde ich das es für eure kleinen extrem viel ist, dieser fast Tägliche Betreuungs bzw Bezugspersonenwechsel... Ich persönlich finde es schon heftig und von daher wäre eine Tagesmutter aus meiner Sicht ne gute Lösung. Außerdem hätte sie so eben auch kontak zu anderen Kinder.

Danke schön für Deinen Rat. Das Für und Wider abzuwägen ist gar nicht so leicht. Da steht einmal die kostengünstige Variante von Oma-Opa der teuren Krabbelgruppe gegenüber. Die Betreuung durch meine Eltern findet bei uns zu Hause statt, also da ist die kleine im gewohnten Umfeld. Sie fährt also nur 2x pro Woche zu meinen Schwiegereltern, aber das eben schon seit 17 Monaten, sie kennt es ja gar nicht anders. Wir suchen halt jetzt nach einer guten Lösung, denn die Tagesmutter kommt ja auch nur für ein Jahr in Frage, oder nehmen die auch Kinder im Kindergartenalter? Bin da echt Neuling auf dem Gebiet.

- - - Aktualisiert - - -

Puh das ist wirklich teuer. Wobei eben der Vorteil ist wenn sie in den Kiga geht, das sie einen nahtlosen Übergang hat und die Kinder dann schon kennt.

Diese Überlegung floss bei mir auch mit ein. Sie kennt die Kinder und die Umgebung schon und trifft da auch Kinder die sie später in der Grundschule auch schon kennen wird. Das würde den Übergang sicher auch noch erleichtern, oder? Es ist eine schwere Entscheidung, man will ja möglichst das Beste für das Kind aber auch für den Geldbeutel. :)

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Ich persönlich bin ja auch eher der Typ "Kind zu Hause betreuen zu lassen", also in Deinem Fall mit Oma&Opa.

Und das nicht nur wegen dem Geld. Ich weiss viele sehen das anders, aber wenn man es beruflich nicht muss, dann finde ich es besser wenn so kleine Mäuse Zuhause sein können bis sie in den Kiga mit drei Jahren kommen.

Was wir allerdings auch machen, denn der Aspekt mit anderen Kindern finde ich schon wichtig, wir gehen in eine Krabbelgruppe, d. h. da ist einer von uns mit dabei, das gleich im Kleinkindturnen, da haben sie Kontakt zu anderen und sind trotzdem nicht alleine.

Vielleicht wäre das auch etwas für Euch?

Je nach Stunden finde ich 250€ aber noch akzeptabel, denn für Kinder unter drei Jahren werden auch mehr Betreuer gebraucht.

Da ich auch aus Hessen komme, kann ich nur sagen, das ich für die normale Kita schon 189€ zahle und das beinhaltet ausser der normalen Zeit bis 12.30 Uhr nur zwei Tage mit Essen und Betreuung bis 15 Uhr. Plus Wassergeld.

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hm ich bin tagesmutter und mir wäre es ein wenig zu "hinundher" als mutter gesehen. dieser drahtseilakt wäre mir zu "durcheinander".

in der krabbelgruppe würde sie auch nicht ankommen, wenn sie von 5 tagen die woche 2 woanders ist.

wenn du von montages bis freitags arbeiten möchtest würde ich ihr die möglichkeit einer regelmäßigkeit geben. das bedeutet mindestens 3-4 tage bei EINER bezugsperson. für so einen spagat ist sie einfach zu klein.

tagesmutter kannst du dir anschauen und achte darauf, was du möchtest für dein kind. 1 jahr ist völlig in ordnung - nur nicht darunter, da es dann für deine motte auch wieder zu viel in kurzer zeit wäre.

wenn die krabbelgruppe mindestens 3-4 mal deine arbeitstzeit abdeckt OHNE das es wieder wechselnde personen sind wäre es auch okay, wenn ihr es finanziel stämmen könnt.

tagesmutter und älter als 3 jahre ist glaube ich eher seltener, es sei denn ihr konzept und ihre grundausbildung sind umfassender als zum beispiel ich als tagesmutter.

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Hallo auch von mir!

Ich komme weder aus Hessen, noch habe ich Erfahrung mit Tagesmüttern. Allerdings dafür mit der Variante der Omabetreuung. Auf einen Zeitraum von einem ganzen Jahr gesehen die Betreuung nur auf Omas zu stützen, finde ich sehr "riskant". Bei uns ist die Oma mitlerweile der "Notnagel", aber keine Dauerlösung. Omas werden leider nicht jünger und nicht gesünder. Eine Oma mit gebrochenem Arm beispielsweise oder ein Opa mit MD bringen das ganze Gebilde dann schon merklich ins Wanken. Wie macht ihr das denn bisher, wenn mal eine Oma ausfällt?

Ich werde ab Mai 2014 wieder 10 Stunden (kein Vergleich mit dir) arbeiten, da wird den Kleinen bis zu den Sommerferien die Oma nehmen (sind ja nur ein paar Wochen), aber wenn sie ausfällt, hab ich schon das Problem, dass ich keine einfache und gut praktikable Notlösung parat hab.

Aber wäre in eurem Fall nicht ein Aupair eine gute Lösung? Das könnte dann die zusätzlichen Zeiten abdecken, wäre im Notfall sowieso da und ihr hättet keine zusätzliche Fahrerei. Bei den KiGa-Kosten wäre das doch bestimmt nicht teurer.

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ein Aupair bekommt so ca. 300 Euro Taschengeld und muss mit verköstigt werden und braucht ein eigenes Zimmer so günstig ist das nicht außerdem muss sie die Gelegenheit zu einem Sprachkurs bekommen und darf täglich nicht mehr als eine bestimmte Stundenzahl (glaub 6 Stunden) beschäftigt werden

Vg Juni

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