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Uta

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About Uta

  • Rank
    Baby

Rund um die Familie

  • Biografie
    Ich Impfe nicht!
    Ich Stille!
    Ich bin für das Familienbett!
    Bin zur Zeit in der HP-Ausbildung.
  • Beruf
    Pharmakantin / Aromatherapeutin
  • Kinder
    3 Kinder
  • Kindergeburtstag
    Dean-Benedikt 30.12.1994

    Maximilian 05.08.2000

    Klara Margarete Theresa
    09.11.2003
  • Familienstand
    Paar

Profile Information

  • Interessen
    meine Kinder, am Computer sitzen, antroposophische Medizin und Homöopathie

Adresse

  • Wohnort
    Berlin
  • PLZ
    10437
  • Bundesland
    Berlin
  • Land
    Berlin Prenzlauer Berg

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  1. Guten morgen! Ganz durch Zufall bin ich mal wieder auf die Forumsseite gestossen und sah, dass man hier meine Texte kopiert! nur mal kurz zum Quecksilber in Infanrix etc.: Nö, Quecksilber ist vielleicht nicht darin, aber Aluminiumhydroxid, Aluminiumphosphat, Neomycin, Polymyxin, Phenoxyethanol..........ect. zusammen mit Prenavar (Pneumokokken) sind schwere Fieberanstiege beobachtet worden und viele Todesfälle unter Infanrix Hexa sind unter gleichzeitiger Gabe von Prenavar zustande gekommen! Macht sich auch mal jemand Gedanken zu den Todesfällen nach einer Impfung? Ich rede jetz
  2. Achten Sie darauf, was Sie sagen! Originaltext: "Watch Your Language!" von Diane Wiessinger, MS, IBCLC Aus: Journal of Human Lactation 12(1), 1996, p. 1-4. Die Laktationsberaterin sagt: "Sie haben die größte Chance Ihrem Baby durch die besondere Verbindung beim Stillen zu dem bestmöglichen Start ins Leben zu verhelfen. Die wunderbaren Vorteile für Sie und Ihr Baby werden Ihr Leben lang bestehen." Und dann füttert die Mutter Flasche. Warum? Zum Teil, weil dieser Werbeslogan genauso gut aus einer kommerziellen Werbung für Flaschennahrung hätte stammen können. Wenn unsere Formulierungen
  3. Hallo! Lass Dich bitte nicht verunsichern! Es ist alles in Ordnung! Laut Gestations-Kalkulator (Richtwerte) ist der Durchmesser des Kopfes (BPD) in der vollendeten 37.Schwangerschaftswoche 9,3cm! Das entspricht dann einem Kopfumfang von 33,6cm. Denke immer daran, dass wir unsere Kinder nicht nach DIN-Maßen bekommen, sondern individuell verschieden! So ist dann ein Kind etwas kleiner, das andere etwas größer oder schwerer! Eines hat einen kleineren Kopf und das andere hat schon bei der Geburt einen "Dickkopf"! Also, laut "DIN-Tabelle" ist alles in Ordnung! Und deine Gynäkologin h
  4. Falls jemand die Fachinformation der beiden in Deutschland erhältlichen 6-Fach Impfstoffe haben möchte, ich schicke sie gerne per Mail! Lieb Grüßchen, Uta
  5. So, nun muss ich auch noch mal meinen Senf dazugeben. In den letzten Jahren haben immer mehr Menschen eine eher distanzierte Haltung gegenüber dem impfen eingenommen, weil viele die Erfahrung gemacht haben, dass Impfungen das Immunsystem schädigen können und dass die Gefahren, die von Impfstoffen ausgehen, verharmlost oder garnicht erwähnt werden. Auf jeder Zigarettenpackung und Werbung muß heute vermerkt sein:Rauchen schadet der Gesundheit! So schreibt es der Gesetzesgeber vor. Ebenso muss auf jeder Medikamentenwerbung stehen: Wegen Risiken und Nebenwirkungen.....! Impfstoffe gehören auch z
  6. Hallo Anke! Nimm mal eine Gabe Apis mellifica in der Potenz C200 (3 Globuli unter die Zunge)! Füße hochlegen, ausreichend trinken, mit Salzwasser baden oder Fußbäder machen, salzreich essen... Lieb Grüßchen, Uta
  7. AGRIMONY 1 Agrimony-betonte Menschen vermeiden es den Mitmenschen ihre Gefühle zu zeigen. Wie ein Schauspieler auf der Bühne spielen sie ihre Rolle im Leben. "Immer nur lächeln..." ist ihr Motto, "...wie es drinnen aussieht, geht keinen was an." Agrimony-Menschen sind die Clowns, die Stimmungsmacher auf jeder Party. Um den Seelenfrieden aufrecht zu erhalten, vermeiden sie jegliche Konfrontation. Als Kranke überspielen sie ihre Beschwerden und erheitern mit ihren Witzen noch die Umgebung Da es für Agimony-Menschen auch sehr belastend ist über ihre eigenen Probleme nachzudenken, st
  8. Huhu! Nun hab ich mal eine Frage, vielleicht kann ja eine oder andere mir darauf eine Antwort geben! Ich hatte seit der Geburt von Klara am 9.11.2003 erst einmal meine Regel. und seit dem seit 78 Tagen nüscht mehr! Komisch, wa??? Ich mach schon alle 2 Wochen einen ss-Test, aber langsam wird mir das zu blöde! ich kenne das mit der langen mens-pause ja von den anderen beiden, aber als sie da das erste mal wieder kam war das auch so ziemlich regelmäßig und nicht so wie jetzt! Und da habe ich auch noch laaange weitergestillt, vor allem nachts. Also daran kanns irgendwie nicht
  9. Hallo Janett!!! Erst einmal: Kopf hoch!!! Manche Babys bekommen ihre Zähnchen im Schlaf und du merkst es erst, wenn es beim stillen mal wehtut! Manchmal dauert es nur wenige Tage und manchmal auch einige Wochen, bis das Zähnchen zu sehen ist. Bei meiner Tochter war das obere Zähnchen schon durch und am nächsten Tag war wieder eine Haut darüber, erst nach ca. 1 Woche sahen wir es dann richtig! Wenn sie dolle quengelig war, haben wir Chamomilla als Einzelmittel gegeben, und manchmal auch ein Viburcol - Zäpfchen (wird vom Kinderarzt verschrieben!) Da wir noch stillen, ist bei Klara Dau
  10. Die 10 Gebote für stillende Mütter Du sollst nicht kochen, den Haushalt putzen, Wäsche waschen oder Gäste unterhalten. Du sollst Dir eine „Doula*“ nehmen. Du sollst Dein Nachthemd anbehalten und solange wie Du möchtest in Deinem Schaukelstuhl sitzen bleiben. Du sollst Deinen Mann ehren, indem Du ihm seinen Teil der Hausarbeit übergibst. Du sollst Dein Baby nicht an eine fremde Kinderbetreuung abgeben. Du sollst in einem schönen Wald oder auf grünen Wiesen spazieren gehen, gut essen und genügend trinken. Du sollst keinen Fremden und nicht hilfsbereiten Gast in Dein Haus lassen.
  11. Wie lange vollstillen? Ich kann nicht sagen „jedes Kind kann xx Monate ausschließlich gestillt werden", denn eine solche allgemeingültige Angabe gibt es nicht. Die magische Grenze „sechs Monate" ist keineswegs absolut zu sehen, sondern bietet nur einen Anhaltspunkt. Wenn es um die Frage geht, wie lange ein Baby voll gestillt werden kann, dann sollte niemals nur der Kalender betrachtet werden, sondern in erster Linie das Kind selbst. Es ist durchaus möglich, ein Baby deutlich länger als sechs Monate ausschließlich mit Muttermilch zu ernähren, ohne dass es dabei zu Mangelerscheinungen kommt,
  12. Zufüttern? Warten Sie ein bisschen von Diane Wiessinger, MS, IBCLC 136 Ellis Hollow Creek Road Ithaca, NY 14850 © 2000 Schon das Zufüttern kleinster Mengen bewirkt Veränderungen im Körper Ihres Babys und kann Allergien auslösen, die vielleicht verhindert werden könnten. Kleine Babys können Stärke nicht gut verdauen und Baby-Nahrung kann deshalb sehr stopfend sein und ist dabei keine sinnvolle Ergänzung. Frühes Zufüttern von Obst oder Gemüse kann die Eisenaufnahme behindern. Und Studien zeigen, dass Babys erst durchschlafen, wenn sie dazu bereit sind, nicht wenn das Zufüttern beginnt.
  13. Stillen und Karies? Auslöser für Karies ist ein Bakterium mit dem Namen Streptokokkus mutans. Weder Langzeitstillen noch nächtliche Stillen leistet - entgegen der immer wieder geäußerten Meinung - dem Karies Vorschub. Lange gestillte Kinder, die auch zum Einschlafen und während der Nacht gestillt werden haben nicht mehr Karies als andere Kinder, eher im Gegenteil. Beim Stillen werden die Zähne nicht ständig mit Milch umspült, da im Gegensatz zu einem mit der Flasche gefütterten Kind, die Milch erst weit hinter den Zahnleisten in den Mund gelangt und von dort geschluckt wird. Die Milch l
  14. Was ist, wenn ich mein Baby abstillen möchte? Wenn du dein Baby nur für ein paar Tage stillst, wird es dein Kolostrum erhalten haben, oder noch deine Vormilch. Mit dem Bereitstellen von Antikörpern und der Nahrung, die für seinen frisch geborenen Körper gemacht wurde, gibt Stillen deinem Baby seine erste und vor allem die einfachste Immunisation und hilft seinem Verdauungssystem leichter zu arbeiten. Stillen ist die Erfüllung dessen, wie sich das Baby seinen Start ins Leben vorstellt, und darüber hinaus hilft es deinem eigenen Körper sich nach der Geburt schneller zu regenerieren. Warum ni
  15. Die Bedürfnisse der tandemstillenden Mutter In der Zeit nach der Geburt wird sich die Mutter erschöpft fühlen. Sie wird hungriger und durstiger sein als jemals zuvor. Die meisten Mütter finden es sehr hilfreich, alle zwei bis drei Stunden etwas Nahrhaftes zu essen und zu trinken, wenn sie Durst haben, doch manchmal muss eine voll ausgelastete Mutter daran erinnert werden, dass sie durstig ist. Sie können sich ein Glas Wasser einschenken und es am Waschbecken stehen lassen, damit Sie jedes Mal, wenn Sie daran vorbeigehen, an Ihren Durst erinnert werden. Ausgewogene Mahlzeiten beizubehalten,
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