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mutterpass

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zimmi
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hm, jetzt muss ich mal was loswerden...

hab ja nun den mutterpass, und bei der untersuchung nachweis von chlamydia trachomatis-antigen aus der zervix lautet mein ergebniss "positiv"...laut internet ist das wohl ne infektion an der gebärmutter die während der schwangerschaft behandelt werden muss.

nun hat mir meine frauenärztin aber davon nichts gesagt und ich trau mich nicht so richtig sie darauf anzusprechen.

ist das nun was schlimmes oder wirklich nicht erwähnenswert?

die zimmi

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Chlamydien-Infektion

Chlamydien-Infektionen zählen heute zu den häufigsten Geschlechtskrankheiten. Je nach Altersgruppe sind bis zu zehn Prozent der Bevölkerung mit Chlamydien infiziert.

Chlamydien sind Bakterien, die - je nach Untergruppe - verschiedene Erkrankungen hervorrufen können. Folgende Untergruppen gibt es:

Chlamydia trachomatis verursacht Geschlechtskrankheiten. In tropischen und subtropischen Regionen rufen die Erreger eine entzündliche Bindehautentzündung hervor, das so genannte Trachom. Dies ist dort eine der häufigsten Ursachen für Erblindung. Mit einer geeigneten Therapie (Antibiotika) lässt sich die Erblindung aber verhindern.

Chlamydia pneumoniae kann Lungenentzündungen (so genannte atypische Pneumonie) sowie Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis) hervorrufen.

Chlamydia psittaci ist der Erreger der Papageienkrankheit (Ornithose), die auch auf den Menschen übertragbar ist. Diese Erkrankung ist sehr selten und ähnelt einer Lungenentzündung.

Auf Grund der möglichen Folgen und Komplikationen sollten diese Infektionen ernst genommen und behandelt werden.

Quellen -netdoktor . de -

Petersen: Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe; Robert Koch-Institut

Redaktion Dr. med. Katharina Larisch

Aktualisierung 29.06.2006

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STD werden durch sexuellen Kontakt übertragen. Je häufiger man seinen Partner wechselt, desto größer ist die Gefahr, sich mit einer sexuell übertragbaren Krankheiten zu infizieren. Das Risiko lässt sich reduzieren, indem man Safer Sex betreibt, also beispielsweise ein Kondom benutzt. Die Heilungschancen sind meist gut, wenn die die Krankheit früh erkannt und behandelt wird. Leider zeigen sich die Symptome oft sehr spät.

Was sind Geschlechtskrankheiten?

Unter den Begriff Geschlechtskrankheiten fallen nur bestimmte Krankheiten, die durch sexuelle Kontakte übertragen werden. Dazu zählen Syphilis, Gonorrhö, Ulcus molle, Lymphogranuloma inguinale und Granuloma venerum. Sie sind im Gesetz zur Bekämpfung von Geschlechtskrankheiten definiert. Heute werden die beiden Begriffe Geschlechtskrankheiten und sexuell übertragbare Krankheiten allerdings häufig synonym gebraucht.

Welche Arten von sexuell übertragbaren Krankheiten gibt es?

Folgende sexuell übertragbaren Krankheiten sind am weitesten verbreitet:

Chlamydien-Infektion

Chlamydien sind kugelförmige Bakterien, die nur in Wirtszellen überleben können. Die Infektion mit diesem Erregertyp gehört zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen. Männer und Frauen können betroffen sein. Viele der Infizierten haben kaum Beschwerden und bemerken daher ihre Entzündung nicht. Leider erhöht sich dadurch das Risiko einer chronischen Erkrankung und einer unbemerkten Verbreitung.

Chlamydien lassen sich sehr effektiv mit bestimmten Antibiotika behandeln. Eine Partnertherapie ist indiziert. Der ArztIn wird nach der Behandlung einen Kontrollabstrich entnehmen, um das Vorhandensein der Erreger auszuschließen.

Quellen - netdoktor . de -

Petersen: Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe,

Robert Koch-Institut

Redaktion Dr. med. Katharina Larisch

Aktualisierung 29.06.2006

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Chlamydien sind Bakterien. Sie können eine Vielzahl von Lebewesen infizieren, auch den Menschen. Chlamydien werden vor allem durch Geschlechtsverkehr übertragen, entweder oral oder als Schmierinfektion (Kontaktinfektion). Besonders gefährdet sind Personen mit häufig wechselnden Partnerinnen und Partnern und Personen, die ungeschützten Geschlechtsverkehr praktizieren.

Die Beschwerden machen sich ein bis drei Wochen nach der Ansteckung bemerkbar (so genannte Inkubationszeit).

Schwangere, die an einer Chlamydien-Infektion leiden, haben häufiger eine Frühgeburt oder einen vorzeitigen Fruchtblasensprung und können ihre Kinder während der Geburt anstecken. Dies führt bei den Neugeborenen zu einer Augenentzündung sowie in seltenen Fällen zu einer Lungenentzündung.

Ein Trachom entsteht in der Regel durch eine Schmierinfektion von Auge zu Auge oder durch eine Infektion über den Kontakt mit Fliegen. Chlamydien sind die häufigste Ursache für vermeidbare Erblindungen in Entwicklungsländern.

Quellen - netdoktor . de -

Petersen: Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe,

Robert Koch-Institut

Redaktion Dr. med. Katharina Larisch

Aktualisierung 29.06.2006

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