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Oh nun kommen auch wir leider unschön mit diesem Thema in Berührung.

Meine große Tochter Julia, 13 Jahre alt, ist seit Ende August, also mit Beginn des neuen Schuljahres in Sachsen, vom Gymnasium auf eine Oberschule gewechselt. Da hatte sie zunächst auch gleich Anschluß gefunden, kannte sogar drei Mädels aus der Klasse von Kindergarten-und Hortzeit.

Heute nun stellt sich heraus, dass Julia über den Klassenchat gemobbt wird. Zwei Mädels wären wohl die treibenden Kräfte, eine würde mitmachen, die Vierte darüber lachen. Die haben heute hier sogar geklingelt, um Julia zu ärgern, was ich aber nicht wusste. Ich ging davon aus, dass sie Julia zum spielen in den Ferien spontan abholen und dann wurden auch meine jüngere Tochter und ich abwertend im Chat genannt. Das hat Julia nun dazu gebracht sich mir zu offenbaren.

Ich habe jetzt erstmal die Klassenlehrerin angeschrieben, aber so recht gar keinen Plan wie wir nun vorgehen sollen. Da es hier auch Lehrerinnen gibt, oder vielleicht auch andere Betroffene bitte ich auch dieser Stelle um Rat. Bin momentan etwas hilflos. Wir haben hier in Sachsen ja nun auch Herbstferien.

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speedy, ich würde fragen, ob der chat nachvollziehbar ist, also ob er zwischengespeichert ist auf einem server. dann würde ich die eltern der kinder, mit den kindern und klassenlehrerin UND einem mobbingbeauftragten der polizei hinzuziehen, oder zumindest mal nachfragen ob es bei euch soetwas gibt. und zwar um das ganz im keim zu ersticken. aber nur, wenn ihr es nachweisen könnt.

 

wo ist denn der klassenchat? auf dem schulserver ?

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hat deine tochter durch zufall das ganze archiviert oder "aufbewahrt"? wenn sie alles gelöscht hat gibt es schlechte karten. aussage gegen aussage. aber gerade bei mobbing würde ich schnell handeln.

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Das ist ziemlich aktuell und auch heute erst wieder gelaufen. Sie hat Fotos von diesen Aussagen gemacht.

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Erstmal möcht  ich sagen,dass es mir total leid tut, dass deine Tochter nun sowas erleben muss, und das, wo sie noch gar nicht so lange an der Schule ist. 

Das sie sich dir anvertraut hat ist super. 

Wenn Sie Fotos gemacht hat und die Nachrichten nicht gelöscht hat, sollte ja der gesamte nachrichtenverlauf in ihrem Handy gespeichert sein, sodass ihr genug Beweise habt. Damit würde ich auf jeden Fall so vorgehen, wie kikra es beschrieben hat. Das nun Ferien sind bei euch, erschwert es natürlich etwas. Wie lange sind denn noch Ferien? Und wie geht deiner Tochter mit der Situation derzeit um?

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Ja der Verlauf ist gesichert, ein Glück. Bevor die merken, dass wir gegen sie vorgehen und es wohlmöglich löschen. Aber Julia meinte, es müsste dann trotzdem noch bei ihr zu sehen sein, so wie du schreibst Kate.

Ferien sind noch nächste Woche. Ich warte im Moment erstmal die Emailantwort der Lehrerin ab. Ich hatte da um einen dringenden Gesprächstermin gebeten. Da werde ich dann auch Julias Handy als Beweismittel mitnehmen.

Aber ich finde es gut, da nicht nur entsprechende Kinder und deren Eltern, nebst Klassenleiterin dabei zu haben, sondern auch eine neutrale Person, die sich mit dem Thema auskennt.

Und wenn sich nichts ändert, würde ich auch bis zum Direktor gehen. Er soll schon wissen was an seiner Schule los ist. Leider hat diese Schule ohnehin schon einen schlechten Ruf, u.a. auch wegen solcher Dinge.

 

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Wenn jemand sein geschriebenes aus eine WA-Gruppe löscht ist es glaube ich aus allen Verläufen weg, daher ganz wichtig das sie schon Screenshots gemacht hat. Am besten vom gesamten Verlauf welche machen.

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Wenn jemand seinen Verlauf löscht, ist es beim anderen trotzdem noch da, aber es schadet dennoch nicht, den Verlauf via screenshots zu sichern, weil ja auch mal was mit dem Handy sein kann, und es dann offiziell über den Server versuchen wiederherstellen zu lassen ist sehr aufwendig und kompliziert. 

Eine neutrale Person halte ich auch für sinnvoll, gäbe es da denn jemanden? Der Direktor wäre ja auch nicht wirklich neutral. 

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Na ich hoffe, dass es da vielleicht einen Lehrer (Vertrauenslehrer) an der Schule gibt, der vermitteln kann. Da muss ich erstmal mit der Klassenlehrerin sprechen.

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Speedy, einen Vertrauenslehrer muss es geben. Aber was Kikra geschrieben hat (also der Mobbingbeauftragter der Polizei) wäre am besten. Das zeigt den Schülern und auch den Eltern, dass es wirklich Ernst ist.

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Kate, wenn jemand seinen Verlauf löscht dann ist es natürlich nur bei ihm weg, aber wenn man z.B. eine Nachricht die man in einem Gruppenchat geschrieben hat löscht ist sie glaub ich überall weg. Hab das noch nicht ausprobiert, aber bei normalen WA-Chats geht es ja so auch, meine ich.

 

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Auf jeden Fall hat man noch eine zusätzliche Absicherung mit den Screenshots.

 

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Also ich hab das neulich mal ausprobiert, und da war die Nachricht auch nur bei mir weg und nicht bei den anderen. Aber vielleicht ist das auch wieder überall anders oder man kann es in den Einstellungen regulieren oder so? 

Jedenfalls finde ich auch, Screenshots können nie schaden und es ist besser, wenn man die noch zusätzlich hat :) 

Für jemanden Externen von der Polizei würde ich auch plädieren, denn das macht einfach bei den Jugendlichen "mehr Eindruck" als ein Vertrauenslehrer o.ä. und führt ihnen vor allem deutlich vor Augen, dass es ja nunmal wirklich einen Straftatbestand erfüllt und kein kleiner Jugendstreich mehr ist wenn es so ausartet. 

Gab zu dem Thema auch von offizieller Stelle aus mal einen sehr guten Film glaube ich der irgendwie 20 Minuten ging und in diesem Zusammenhang gezeigt wurde, da ging es auch um eine Form von Cybermobbing. Mal sehen ob ich den wiederfinde...

bearbeitet von Kate144

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Speedy, erst mal möchte ich auch sagen, dass es mir Leid tut, dass deine Tochter das erleben muss. 

Ich selbst wurde jahrelang gemobbt und auch, wenn du das vielleicht nicht hören möchtest, die einzigen beiden Dinge, die mir geholfen haben, waren der Schulwechsel und die Tatsache, dass die Zeit einfach verging, ich älter wurde, besser damit umgehen konnte und Freunde außerhalb der Schule hatte. 
Bei mir wurde das volle Programm aufgezogen, anfänglich mit Streitschlichtung der Schule, Benachrichtigung der Lehrer, des Rektors, später auch der Eltern und der Polizei. Eine Mitschülerin wurde deswegen sogar der Schule verwiesen. Es hat alles nichts gebracht, wurde teilweise sogar eher noch schlimmer, weil definitiv alle davon wussten und mich dann noch damit aufzogen, warum ich denn so ein Weichei wäre, das zu solchen Maßnahmen greifen muss und sich nicht selbst wehren kann. 

Das alles kann bei euch ganz anders laufen und ich hoffe und glaube fest, dass es das auch tut. 
Ich will damit nur sagen, dass man manchmal wirklich nicht viel mehr machen kann, als diesen Menschen so gut es geht aus dem Weg zu gehen (siehe: Schulwechsel) und es im schlimmsten Fall einfach auszusitzen mit dem Wissen, dass das nicht das ganze Leben so sein wird und auch bessere Zeiten kommen. 

Ich drücke dich! 

 

bearbeitet von Appearance

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dann würde ich die eltern der kinder, mit den kindern und klassenlehrerin UND einem mobbingbeauftragten der polizei hinzuziehen, oder zumindest mal nachfragen ob es bei euch soetwas gibt. und zwar um das ganz im keim zu ersticken. aber nur, wenn ihr es nachweisen könnt.

Ich würde in dem Fall auch für das volle Programm plädieren und nicht erst mal nur den Klassenlehrer benachrichtigen. Das dauert dann alles viel zu lang und wirkt auch im Zweifelsfall nicht richtig. Wenn man gleich schwere Geschütze auffährt, dann merken die betreffenden Damen sofort, dass das nicht unter "Dummejungenstreich" fällt, sondern schwerwiegend ist.

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Ich muß apperance recht geben.

Ich wurde auch übel gemobbt. bei mir wurde auch das volle Programm durchgezogen. Gut damals gab es kein WA aber es gab andere wege dazu. Bei mir wurde es nur schlimmer und schlimmer. Ich kam dann aufs Internat. Das war meine "Rettung". Wir hatten alle unser Paket zu tragen dort und ich habe heute noch von damals Freunde.

Speedy, tut mir leid das soche "Vollidioten" (sorry) es auf deine Tochter abgesehen haben. Wenn ich mich heute zurück erinnere muß ich sagen das sind doch alles arme Würstchen die sich profilieren wollen.

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Also ich denke, dass Schulwechsel der falsche Weg ist, schließlich hat nicht Julia was falsch gemacht, sondern die Anderen und da würden wir ein falschen Zeichen setzen. Und dann wäre vielleicht ein anderer Mitschüler das nächste Opfer. Außerdem hat Julia gerade erst wieder einen Schul-und Klassenwechsel hinter sich.

Ich denke den Mädels muss schon klargemacht werden was sie da tun und was sie da wohlmöglich für einen Schaden mit anrichten können.

Habe Julia auch zu verstehen gegeben, dass diese Mädchen ein Problem mit sich selber haben und es nun an ihr auslassen und das sie sich auf keinen Fall drauf einlassen soll, sondern sie ignorien soll, da sie sich sonst auf das gleiche Niveau begibt und ihnen nur neues Kanonenfutter liefert.

Die Lehrerin hat sich nun gemeldet und am 27.10. mit mir und Julia einen Termin ausgemacht. Sie muss ja erstmal die Beweise sehen und Julia sprechen, um weitere Schritte einleiten zu können. Sie sprach nur von der Vertrauenslehrerin, oder der Sozialarbeiterin, von einem Mobbingbeauftragten war bislang nicht die Rede. Habe nicht den Eindruck, dass sie das in Erwägung zieht, aber ich werde es beim Gesprächstermin nochmal mit ansprechen.

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Der 27.10. wäre mir in so einer Sache zu lang hin. Darauf würde ich als Mutter nicht warten, deine Tochter geht bis dahin täglich durch die Hölle und die Lehrerin hat sicher viel zu tun, aber der Termin ist einfach zu spät. Das klingt, als würde sie es nicht so ernst sehen, wie es zu sein scheint und eher in Richtung "überbesorgte Mutter beschwichtigen/ die soll erst mal runter kommen" denken. Je länger die Sache läuft, desto größere Kreise zieht sie und desto schwieriger ist sie auch wieder ins Reine zu bringen (wenn das auf andere Klassen oder Jahrgänge übergreift, hat deine Tochter für die ganze Schulzeit den Ruf weg - ich weiß, wovon ich rede) Ich würde da nochmal auf der Matte stehen und auf ein Treffen spätestens bis Mitte nächster Woche drängen und ansonsten ganz unverschämt die Lehrerin übergehen und direkt zum Rektor gehen.

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Naja wir haben nächste Woche noch Herbstferien und im Moment kann sie da nichts bewirken. Das war schon gleich der zweite Schultag sozusagen.

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Hallo Speedy,

das ist ja mal so richtig blöd. Ich schreib mal aus Sicht einer Lehrerin und schildere dir mal, wie ich reagieren würde/reagieren kann, so wie es mir einfällt.

Zunächst möchte ich gerne fragen, wann denn in der WhatsApp-Gruppe gemobbt wird? Außerhalb der Schule? Dann ist die Schule rein rechtlich, nicht mehr zuständig. Bei uns ginge dieses Mobben nur außerhalb der Schule, da wir ein Handy-Verbot haben und die Handys sonst eingesammelt werden. Das soll kein Rauswinden sein, aber es geht da um Zuständigkeiten.

Außerhalb der Schule haben wir nur bedingten Einfluss und das ist in den meisten Fällen auch gut so. Das heißt, in der Freizeit sind die Eltern gefragt, also ihr. Hast du versucht mit den Eltern der Mobberinnen Kontakt aufzunehmen? Bevor man "schwere Geschütze" auffährt wäre das mein erster Weg und meine Empfehlung. Eltern haben immer noch mehr Einfluss, als man ihnen manchmal zutraut ;) . Nichtsdestotrotz würde ich die Lehrerin informieren, denn es ist immer gut, wenn wir über so etwas informiert werden, dann können wir besser darauf achten und wenn uns dann etwas in der Schule auffällt auch handeln.

Rein rechtlich gesehen, ist das Alter entscheidend, denn bis 14 sind die Kinder strafunmündig. Ab 14 können sie rechtlich zur Verantwortung gezogen werden und vielleicht sollte man das auch bewusst machen, dass das strafrechtliche Konsequenzen haben kann.

Mal ne blöde Frage, warum blockiert sie nicht einfach erstmal die Kontakte? Das wäre doch möglich und einige geben auf, wenn sie merken, dass sie keine Angriffsfläche mehr haben.

Bei uns gibt es noch Präventionsbeamte der Polizei, die in unserem Bundesland insgesamt 3 Stunden pro Klasse von Klassenstufe 5-10 Prävention leisten müssen/sollen. Wir haben demnächst diesen Herren bei uns, gerade zum Thema Cybermobbing. Vielleicht könnte man da auch etwas tun, sofern in eurem Bundesland möglich (ich weiß nicht, ob das bundesweit so geregelt ist). Denn dabei werden unseren Schülern zum Beispiel auch die strafrechtlichen Konsequenzen näher erläutert. Natürlich muss da die Schule/Lehrerin mitmachen und Handlungsbedarf erkennen. Damit das passiert, gilt es, das Gespräch gut vorzubereiten. Nicht nur mit dem Finger auf die anderen zeigen, sondern vor allem daran appellieren, dass ihr Hilfe sucht, dass ihr euch über die Folgen von dauerhaftem Mobbing im Klaren seid und dies zum Wohl eurer Tochter verhindern möchtet. Darüber hinaus würde ich auch sagen, dass es euch wichtig ist, dass ihr (zunächst) an einer "friedlichen" Lösung interessiert seid. Denn man wird immer hellhörig, wenn die Eltern "lospoltern" (nicht dass ich dir das unterstelle, nur aus meinen Erfahrungen heraus und denen meiner Kollegen an der Schule). Häufig sind dann die vermeintlichen Opfer nämlich die Täter (auch keine Unterstellung), nur möchte ich euch ersparen, dass so ein Eindruck entstehen könnte und ihr dann nicht die Hilfe bekommt, die ihr braucht.
Fragt auch nach den Möglichkeiten, die die Schule genau bieten kann. Wir haben zum Beispiel auch Schulsozialarbeiter, die solche Gespräche (mit den Tätern, aber auch mit deren Eltern und euch etc.) führen können. Wir haben auch Streitschlichter an der Schule...

So, ich hoffe, das kann dir ein bisschen helfen und ich bin dir nicht zu nahe getreten, denn Mobbing und die Folgen unterschätze ich nicht.

Liebe Grüße und die besten Wünsche für die Lösung dieser Problematik,

yagu

Tipp: Ich würde auch noch Dinge, die außerhalb von WhatsApp vorgefallen sind notieren, am besten, wenn möglich mit externen Zeugen, mit Ort und Zeit, falls es zu rechtlichen Schritten kommt (Anzeige bei der Polizei).

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Danke für deine ausführliche Antwort.

Ja die Whats app Gruppe läuft außerhalb der Schule, da in der Schule die Handybenutzung verboten ist.

Es gab wohl auch schon kleinere Vorfälle (wie Jacke verstecken) in der Schule.

Die Kinder sind alle so in Julias Alter, also erst 13 Jahre alt.

Sie hat diese Kontakte bereits geblockt, so dass sie von diesen Mitschülern nicht mehr angeschrieben werden kann, sieht aber die Kommentare im Klassenchat.

Am 27.10. ist nun erstmal der Gesprächstermin mit der Lehrerin. Sie will sich da erstmal ein Bild machen von der Lage.

 

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oh man das tut mir leid...davor hab ich auch angst. habt ihr einen sozialarbeiter an der schule? und ja- nur mit nem screenshot kannst du auch alles mit datum belegen. Das blockieren der Kontakte bringt ja nichts gegen das Mobbing als solches.

bearbeitet von Linda

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