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Hausgeburt v. Jonas Erik - Endspurt auf den letzten Meter

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nordischmom
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So hier also mal der Bericht unserer lang ersehnten und dann doch ganz anders gewordenen Hausgeburt von Jonas Erik:

Wie viele von Euch verfolgt haben, haben wir gefühlte Ewigkeiten auf die einsetzende Geburt unseres 5. Zwerges gewartet – am 26.1. waren wir je nach unterschiedlicher Berechnung der diversen Ärzte zwischen 10-13 Tage über Termin.

Mittags besprachen mein Mann und ich noch, wie lange wir abwarten würden vor einer medizinischen Intervention (die wir ja beide ablehnen) und ab wann wir ein eventuelles Risiko nicht mehr würden verantworten können und wollen und dann doch einleiten lassen würden.

Es wäre gelogen wenn ich behaupten würde, wir wären nicht auch irgendwie verunsichert gewesen – immer hin und her gerissen zwischen dem Glauben an die funktionierenden Kräfte der Natur und meines Körpers und andererseits die langsam wachsende Verunsicherung und Angst vor Risiken.

Ich beschloss nachmittags in die Badewanne zu gehen, um in Ruhe und ganz alleine mal „ein ernstes Wörtchen“ mit meinem Kind zu reden und um mir und dem Kind klar zu machen, dass wir uns jetzt mal von dieser Schwangerschaft verabschieden müssten. Das tat ich auch, legte eine Entspannungs-Cd ein und goß literweise warmes Wasser immer wieder über meinen Bauch und erklärte dem Kind, es wäre jetzt Zeit in meine Arme zu kommen. Ich kletterte total erhitzt aus der Badewanne, muckelte mich direkt ins Bett und ließ mir von meinem Mann Schwangerschaftsabschiedsessen „Heringstip mit Pellkartoffeln“ kochen, um auch mir selbst klar zu machen, es muss jetzt mal zu Ende sein ….*manchmal funktioniert so manipulative Selbstbeeinflussung ja*:pray:

Die Hebamme kam am späten nachmittag zum CTG und stellte kleine Wehen fest, manche merkte ich auch schon pieksig und freute mich, doch der Mumu war immer noch bei 2 cm und es tat sich nix – aber ich war guter Hoffnung.

Zwischen 7 und 8 abends kontrollierten wir erneut, der Mumu um 19.50 immer noch unverändert bei 2 cm….hm. :preggers:

Und dann kommt ab hier die Beschreibung der anstrengendsten Stunde meines bisherigen Lebens, in der ich von 2 auf 10 cm eröffnete und mein 5.Kind bekam:

Um 20.00 Uhr bekam ich Wehen! Und was für welche. – sehr heftig und schmerzhaft, sofort ca 70 – 90 Sekunden andauernd und im Abstand von ca einer Minute *überroll*

Schnell die Kinder in`s Bett gebracht, damit die Bahn frei ist.

Ich dachte erst. „Naja, die Wehen sind jetzt am Anfang sicher etwas überschießend, sicher normalisieren die sich nach einiger Zeit! Sei tapfer - halte durch!“

Zu meinem Mann sagte ich kurz drauf:“ Wenn die Wehen nicht wieder aufhören, kriegen wir heute nacht unser Kind!“

*heute nacht -pustekuchen*

Um 20.20 Uhr stellte ich fest, es normalisierte sich nicht und die Intensität wurde noch schmerzhafter ! Wehendauer weiterhin 70-90 Sekunden – Pausen dazwischen nur noch ca 45 Sekunden *sprechen ging so grade noch *

Zu meinem Mann sagt ich: „Wenn das so weiter geht, gucken wir Dschungel-Camp um kurz nach zehn nachher zu Dritt!“ *haha –hatte ich erwähnt, man wird leicht irre mit solchen Schmerzen*

mein Mann zeigte mir nen Vogel:uglygaga:

Ab ca 20.25 Uhr verkürzten sich die Pausen zwischen den einzelnen Wehen auf 30-40 Sekunden– ich wollte nochmal für kleine Mädchen, konnte aber nicht mehr, weil ich die Wehen nur noch im Stehen aushalten konnte und ein Laufen zur Toilette und Hinsetzen irgendwie nicht mehr möglich war…*ich staunte weiter über die Intensität*:scared:

Ab ca 20.35 Uhr dauerten die Pausen zwischen den Wehen nur noch 20-30 Sekunden und da konnte ich nicht mehr wirklich sprechen, die Wehen wurden so stark, dass ich, die sonst mucksmäuschenstill bei jeder Geburt gewesen war, anfing unter jeder Wehe zu tönen, als wenn es kein morgen gäbe….*staunend über mich selber, denn ich hätte vorher jeden Eid geschworen, NIE käme ein Laut der Klage oder des Wehleids über meine Lippen*

- mein Mann staunte Bauklötze und war leicht irritiert und auch überfordert, konnte er das ganze so gar nicht einschätzen…mir war sogar egal, dass das Fenster auf Kipp war und vermutlich das halbe Dorf grade zusammen lief *hm ich brauchte Sauerstoff*

Es überrollte mich einfach nur.

Manchmal versuchte ich zwischen zwei Wehen ein Wasserglas zu greifen um einen Schluck zu trinken, musste aber meistens das Glas wieder wegstellen, weil die nächste Wehe mich überrollte und ich mich stehend wieder am Stubenwagen festhielt….es ging so unglaublich schnell.

Die maximal mögliche Kommunikation beschränkte sich darauf meinen Mann fluchend anzufauchen, er solle den Sh….Fernseher ausmachen!!!! :hang3:

– wie Mann so im Ratgeber gelesen hatte „ Lenken Sie Ihre Frau in der Eröffnungsphase mit leichter Unterhaltung ab!“ *haha – meine Eröffnungsphase fing mit der Schmerzintensität der Übergangsphase an – da will man nicht leicht unterhalten werden – da will man morden*

Ab ca 20.40 Uhr redete ich während der Wehenpausen nur noch mit mir selber um mich daran zu erinnern „Alle Luft zum Kind“ zu schicken – denn die kaum vorhandenen Atempausen machten mir Sorge, der Zwerg könne unterversorgt sein, aufgrund der Geschwindigkeit…ich muss einen ziemlich weggetretenen Eindruck gemacht haben, sagt mein Mann, wie ich so nur noch mit mir selber gesprochen habe und in jeder Wehenpause mantramäßig widerholt habe: Alle Luft zum Kind! *leicht gaga*….

Um diese Zeit stammelte ich dann wohl auch irgendwas von Hebamme, was meinen Mann dann dazu veranlasste, langsam zu begreifen, dass es „jetzt“ Zeit würde und nicht erst in einer Stunde oder zwei und die Hebamme anrief…

*Männer sind manchmal echt schwerfällig im Denken* - im Ratgeber steht das ja alles ganz anders *arg*

Die Hebamme hörte mich am Telefon im Hintergrund tönen, würgte meinen Mann, der zu langen Erklärungen ansetzte ab und bretterte los. Sie war um ca 2-3 Minuten vor neun dann hier und öffnete ihre Tasche schon im Laufen.

*was ich im ersten Moment doch etwas übertrieben fand – ich Irre*

Zwei freundliche Sätze, Handschuhe angezogen..Ich wurde ziemlich energisch aufs Bett kommandiert und im selben Moment untersucht…Ihr Kommentar:

„Na, dann gib mal Vollgas Maren! 10 cm, Du darfst schieben!“

*Hä? Was? Ich? Nö? Hallo? Ich hab doch grad erst angefangen!???*

Ich kann noch gar nicht…wir haben doch noch gar nicht angefangen…HALLOO????

Ich war total überrumpelt, ich hätte gut jemand gebrauchen können, der den Stress rausnimmt, mit ruhiger Stimme sowas sagt wie: „Noch ein bisschen, das schaffen wir, bleib ganz ruhig, das Kind schaukeln wir jetzt mal ganz in Ruhe raus oder so, lass ihn langsam kommen…“

Ich war doch eh schon so überrollt….Leider war ich so gar nicht mehr diskussionsfreudig ;-)

Flup, hatte die Hebi mal schnell die Fruchtblase geöffnet *Bescheid sagen oder fragen wäre schön gewesen*

Stattdessen bekam ich mit der neu anrollenden Wehe das Kommando: Jetzt schieb aber mal!

21.03 Uhr Na gut, bin ja ein braves Mädel….also schob ich! Obwohl ich immer noch dachte ich kann noch gar nicht….

Die leicht brachiale und etwas rustikale Hebi drückte mir zur Unterstützung freundlicher Weise von oben auf den Bauch, was dazu führte, dass ich das erste Mal in meinem Leben unter einer Geburt laut aufschrie und ich schob meinen kleinen Zwerg mit einer einzigen Presswehe als Sternengucker von Kopf bis Fuß auf diese Welt….*ächz*

21.04 Uhr Ich bekam ein rosiges, leise vor sich hinglucksendes, total aktives Kind auf die Brust und war völlig platt…ich konnte es nicht begreifen…wo kam denn dieses Kind plötzlich her?

War das meins? Und so fit, gar nicht angeschlagen wegen Übertragung...

Ja…ich brauchte selbst ein paar Atemzüge um wieder sprechen zu können, um selber wieder zu landen, um zu begreifen, dass ich mir keine Sorgen über mein Kindchen und seinen ewigen Verbleib in meinem Bauch mehr zu machen brauchte….die gesamte Verarbeitung dieser Blitzgeburt wird vermutlich noch etwas dauern.

Aber es war ein tolles Gefühl! Im eigenen Bett, mit dem doch wieder geliebten und doch nicht gemeuchelten Ehemann das kleine Wunder bestaunen zu können, an der Tür ein leises Klopfen vom großen Bruder Lars, der dann schnell die Geschwister weckte. Und 5 Minuten später, hockte die ganze Familie staunend, strahlend und andächtig auf dem Familienbett und betrachtete den kleinen Mann….

Es war ein bisschen ein Gefühl wie Weihnachten!

Diese Hausgeburt hatte so gar nix von heimeliger Idylle mit Kerzenschein, Duftlämpchen und Co oder was man sich sonst noch so an Gemütlichkeit vorstellt ;-)

Es war schnell, drastisch, seelisch wie kräftemäßig überfordernd und es passte so gar nicht zu dieser sich ewig hinziehenden Schwangerschaft.

Aber dieses Kind hat ja eh seinen eigenen Kopf.

Wie die spätere Verlegung in die Klinik zeigte (gemeiner Weise wollte die Plazenta nicht rechtzeitig raus), hätte ich es eh nicht mehr in die Klinik geschafft, selbst wenn ich es versucht hätte. Es war also eine gute Entscheidung. Der nächtens noch gerufene RTW brauchte wegen Eisglätte und Schnee eine gute Stunde bis in die Klinik…ich hätte also fröhlich auf einer winterlichen Landstrasse entbunden *grusel*

So haben wir aus einer sehr heftigen und sehr turbulenten Geburt vermutlich wohl das beste gemacht – für eine Hausgeburt würde ich mich auch jederzeit wieder entscheiden, das Tempo würd ich aber nicht nochmal haben wollen….

*erste Unkenrufe der Hebi, besagten sowas wie: Nummer 6 kommt dann noch schneller*

*flitz und weg* aber ohne mich……….. ;-)

PS.Sorry, wenn diese Schilderung etwas langwierig war, aber ich glaub ich brauchte das, alleine zum verarbeiten ;-)

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Oh man Maren, du bist echt ne Nummer :rofl:

Unfassbar, er war auch noch ein Sternengucker?

Normalerweise brauchen diese Geburten doch unfassbar lange und sind extremst schwierig.

Und du haust den Knirps in ner Stunde raus, unglaublich!!!!!

Auch wenn es alles viel zu schnell für dich ging, finde ich das Ende klingt wunderschön!

Eine Geburt zuhause und ihr konntet alle direkt miteinander kuscheln - da hab ich Tränen in den Augen!

Mal sehen wie sich der junge Mann charaktermäßig so entwickelt, nach der turbulenten Geburt :D

Es scheint mir, er wollte die Zeit die er zu spät kam an einem Abend nachholen *hihi*

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Unfassbar, er war auch noch ein Sternengucker?

Normalerweise brauchen diese Geburten doch unfassbar lange und sind extremst schwierig.

Und du haust den Knirps in ner Stunde raus, unglaublich!!!!!

ist das so? hatte noch keinen Sternengucker zuvor...fand nur, die Schulter hätte richtig hochkant wohl eher besser gepasst *aua aua aua*

@ daelyn

naja, respekt habe ich wohl nicht dafür verdient - war ja keine selbstgewählte und freiwillig erbrachte Leistung!!!

Nach wie vor würde ich die gemütliche 5 Stunden Geburt deutlich vorziehen...

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Ja also das hat die Hebamme im Geburtsvorbereitungskurs jedenfalls gesagt.

Sie liegen a im Grunde "falsch" und brauchen daher normalerweise länger um sich "durchzuschieben" weil das anatomisch nicht so ganz ideal passt *hihi*

Frag mal Kathi, ich glaub die kann ein Liedchen davon singen :)

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ich auch Simon war auch ein Sternengucker ist dann schlussendlich per Kaiserschnitt geholt worden, der hatte ja auch zusätzlich noch son Dickkopf da ging gar nichts insgesamt 30 Stunden Wehen davon 6 Stunden mit Muttermund vollständig geöffnet.

Also ganz ehrlich ich beneide dich um so eine Geburt...

Besser geht zwar immer aber schlimmer leider auch...

VG Juni

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herzlichen glückwunsch zur tollen u richtig schnellen geburt :)

ich hab grad beschlossen das ich kein 3. mehr bekomme wenn meine 2. geburt schon dere deiner sehr gleicht :lol:

Ich schliese mich kasumi an.

Ich sollte dann glaube ich auch nochmal gaaaanz genau über Nummer 2 nachdenken, denn Linus Geburt gleicht in etwa der deiner Nummer 5. Ich weis auch noch das ich dachte "oh mein lieber Gott wenn DAS HIER nur der Anfang ist überlebe ich die nächsten Stunden nicht" und als wir endlich im KH waren, es war auch tiefster Winter hab ich erst mal nach ner PDA verlangt. Na ja bis die drin gewesen wäre......da lag ich schon längst wieder auf Station.

Ich hab still in deinem Thread mitgelesen und muss dir einfach sagen das du mir sehr sympatisch bist, so als 5fache Mama und so locker und entspannt. Meine Hochachtung, du machts mir echt Lust mein Kindheitstraum von der Großfamilie zu leben.

Ganz herzliche Grüße *glöckchen*

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Toll geschriebener Bericht!

Ich habe schon oft gehört, das eine so schnelle Geburt viel unangenehmer sein soll, als wenn die Wehen so "dahinplätschern". Die Intensität ist dann nicht dieselbe. Ich kann Deine Schmerzen nachfühlen, ich weiß noch genau wie das war *autsch*.

Wenn die Wehen Dich regelrecht überrollen und Du nicht mehr weißt, wohin mit Dir. Leider habe ich die Erfahrung schon zweimal gemacht und ich denke auch, umso mehr Geburten man hatte, desto "schlimmer" können die Wehen sein.

Ich hoffe, Du kannst diese Geburt gut "verarbeiten" und wirst Dich trotzdem daran erfreuen können!

Hut ab, wie "cool" Du das bis zuletzt ohne Hebamme gemacht hast, ich wäre sicher irgendwann in leichte Panik verfallen.

Wie Du das schilderst, wie dein Sohn an die Tür klopfte, danach die anderen Geschwister weckte und ihr alle zusammen am Bett standet, klasse, wie in einem Bilderbuch :)

Du kannst stolz auf Dich und Deine Rasselbande sein!

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Ich hab still in deinem Thread mitgelesen und muss dir einfach sagen das du mir sehr sympatisch bist, so als 5fache Mama und so locker und entspannt. Meine Hochachtung, du machts mir echt Lust mein Kindheitstraum von der Großfamilie zu leben.

Ganz herzliche Grüße *glöckchen*

na lieben Dank für die Blumen, aber ich glaube der Entspannungszustand ist entweder Grundvorraussetzung fürs Großfamilien-Mama-Dasein, oder er tritt ganz unbemerkt so zwischen Kind 2-4 von selber ein....das Leben mit einer kleinen Horde Kinder ist einfach so turbulent, dass einen irgendwann so schnell nix mehr aus der Ruhe bringen kann...oder zumindest nur noch wenig!

Wenn die Großfamilie dein Kindheitstraum war - dann erfüll ihn Dir doch!

Ich jedenfalls liebe es meinen Traum von der Großfamilie auf dem Land zu leben und würde um nichts in der Welt tauschen wollen.

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Also drei bis vier Kinder sind auf jeden Fall geplant.

Mal sehen ob ich auch irgendwann so ein Entspannungszustand an den Tag lege. Bis jetzt ist davon noch nix zu sehen aber na ja bei einem Kind kann man das von sich auch noch nicht erwarten. Ich freu mich schon wie bolle aufs zweite Kind, ich glaube das kann man dann schon viel mehr geniesen als das erste. Dann weis man schon wann es sich lohnt sich Gedanken zu machen und was normal ist. Ich war nur aufgeregt bei Linus und von Entspannung weit entfernt.

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super bericht, man kann richtig gut "mitfühlen" beim lesen! :) als ich die beschreibung der wehen bei dir gelesen hab, hatte ich das gefühl, die geburt unseres zwerges nochmal zu erleben! ich empfand es genauso, nur das es ne ganze zeit länger dauerte... aber an der intensität und der art wie du es beschreibst, erkenn ich mich selbst wieder! ich hatte mir vor der geburt gesagt "nein, so rumtönen und so mag ich nich, hoffentlich kann ich still bleiben" und dann, als es so heftig wurde, konnte ich gar nix machen, die töne kamen einfach so raus aus meinem mund, das konnte ich gar nich mehr kontrollieren! und das mit dem schreien als auf den bauch gedrückt wurde-genau das gleiche spiel! und schwupps, in einer presswehe war der mann da! ich kanns also super nachempfinden und weiß, was du mit "überrollt gefühlt" gemeint hast! ;) allerdings war ich froh das es nach 6 stunden mit diesen heftigen wehen ohne richtige pause endlich dem ende zuging! ;)

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