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Kindergartenkinder im Buggy!

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Steffi9677

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Hi,

ich find das Thema auch ein bisserl problematisch, wenn man vom einfachen Beobachten ausgeht - da muß ich Kikra Recht geben. Meine Tochter ist nun 2,5 Monate alt, 1,05 m groß und wiegt 19 Kilo!!! Sie war schon immer ein großes Kind und ihr glaubt gar nicht, wie es mich angekotzt hat, wenn ich mit ihr spazieren ging im Kiwa (da war sie ein Jahr alt!) und fremde Leute zu ihr sagten: "Na, Du bist ja faul, Du kannst ja wohl laufen..." und das eben, weil sie viel älter aussah. Und noch heute, geht sie bei langen Ausflügen in den Wagen und ihr könnt Euch die blöden Blicke vorstellen, denn sie sieht körperlich aus wie eine vierjährige....!!!

Deswegen: nicht nur beobachten und urteilen, sondern besser mal nachfragen.....ist meine Meinung.

Und zum ursprünglichen Thema: dass muß wohl jede Mutter selbst entscheiden. Meine Meinung ist, dass Kinder ab drei Jahren nicht mehr in den Buggy sollten. Punkt.

Liebe Grüße, Varinia

Das glaube ich dir aber nicht gg

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ich find so große im buggy auch nicht toll, aber im endeffekt wird jeder seine gründe haben. bei uns im kiga sind zwei über 4jährige, zwillinge, die kommen mit schnulli im buggy und werden auch so abgeholt. muss sagen ich amüsiere mich darüber ein wenig. aber ich weiß ja nicht, vielleicht hat sie kein auto, muss später noch arbeiten, hat es eilig....wer weiß das schon immer.

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nein du verlierst nicht den Überblick, Juli ist 3... aber du sprachst von Kindergartenkindern, die im Garten dort rumtoben, rennen und laufen und dann von den Mamis in den Buggy verfrachtet werden ;)

Ich werd da nun im folgenden nichts mehr zu sagen, denn ich schließ mich finchen an, das ganze Thema macht keinen Sinn, wenn man nicht liest worum es geht...ich hab mich immer auf die älteren ab etwa 5 jährigen Kinder bezogen:aredface: naja egal...

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Ich finde den Thread eigentlich auch interessant und niemand wurde angegriffen.

Auch ich sehe ab und an Kindergartenkinder im Buggy ,von denen ich definitiv weiß, wie alt sie sind und daß sie nix haben.

Mütter dürfen sich auch mal einiges einfach machen-keine Frage , aber beunruhigend finde ich das auch. Bewegung ist wichtig.

Ich finde Kinder müssen einfach lernen , daß man sich auch beeilen muß ,um pünktlich zu sein usw. Wir haben nie einen Buggy besessen . Mit 2 Jahren ist Toni gelaufen , mogens in die Krippe und nachmittags nach Hause . Der Weg war nicht weit. Zum Kiga sind es ca 1,5 km und die laufen wir auch oder er fährt mit dem Fahrrad. Mit dem Rad dauert es ca 8 bis 10 min und zu fuß 15 bis 20 min.(anfangs 30 bis 35min) Wenn Kinder daran früh genug gewöhnt sind , können sie das meistens auch.

Hätte ich einen deutlich weiteren Weg würde ich das aber nicht laufen.

Und wir hatten mit dem "nicht hören" dies bezüglich keine Probleme. Hat er nicht gehört, mußte er in den Kinderwagen und später dann an die Hand. Mit dem Rad genauso (er fährt soo gern) Klappt das nicht ,muß er den nächsten Tag laufen.

Und es gibt Eltern die sind einfach bequem , es soll sich hier niemand angesprochen fühlen , aber das sind meine Erfahrungen ...

Bearbeitet von Kricheline
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also ich weiß nicht... wenn mein Großer schnell läuft, dann ist das mir persönlich immer noch zu langsam als dass ich in diesem Tempo überhaupt das Gefühl habe warm zu werden... Dazu muss ich sagen dass wir grundsätzlich nur "zum Vergnügen" rausgehen. Ich muss keine Besorgungen mit den Kindern machen da mein Mann zuhause arbeitet und wenn ich z.B. einkaufen muss erledige ich das meistens alleine und er passt auf, also kennt mein Sohn das mit dem "Beeilen" einfach noch nicht so....

Wir machen fast täglich einen sehr großen Spaziergang. Auf diesem Weg gibt es interessante Strecken (Kiesweg mit Bachlauf, absolut unbedenklich weil Autofrei), da läuft er mehr oder weniger schnell, je nach dem was es zu kucken gibt, und dann gibt es die eher für die Eltern interessanten Strecken, ca. 4km langer Fahrradweg neben der Straße, den man einfach zügig ablaufen will weil der Spaziergang ja auch zur körperlichen Betätigung (Sportersatz!) dienen soll. dann kommt wieder ein langes Stück ein Waldweg, dann ein großes Stück an einer vielbefahrenen Straße wo ich einfach aus Sicherheitsgründen mein Kind lieber im KiWa habe und dann das ganze wieder nach Hause. Wenn beide Kinder NUR geschoben werden, schaffen mein Mann und ich die Strecke in 60-70 Minuten reiner Gehzeit. Wenn der Große Teile davon läuft, dauert es deutlich länger, und die Zeit muss man ja erstmal haben....

Ganz abgesehen davon, dass ich vermutlich nochmal mindestens 4 Kilo mehr auf den Rippen hätte wenn ich mich nicht ausgiebig selbst bewegen dürfte :-D (und dabei hängen immer noch 4 von der letzten Schwangerschaft fest!)

Solange meine Kinder noch kein Tempo mitgehen können bei dem ich Fett runterlaufen kann, kommen Sie in den Kinderwagen - oder werden getragen (noch effektiver für mich!)... Ausserdem ist der Kinderwagen bei einer echten "Wanderung" - also morgens um 9Uhr los und erst spätnachmittags wieder nach Hause - sehr praktisch um Fressalien, Picknickdecke usw. unterzubringen ;-)

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Wir hatten nie einen Buggy und auch nur bei Leira für kurze Zeit einen Kinderwagen.

Jarno habe ich nur im Tragetuch getragen bis er laufen konnte.

Meine zwei machen lange ganztägige Wanderungen super mit und haben Spaß dabei. Zumindest, wenn der Weg spannend genug ist. Zum Kindergarten und zur Tagesmutter fahren wir immer mit Bus und Bahn. Ist auch kein Problem.

Ich sehe aber auch kaum Kinder über 4 Jahre, die noch im Buggy oder Kinderwagen sitzen. Denke auch nicht, dass es was mit Großstädten zu tun hat. Wir wohnen hier auch nicht mitten im Nirgendwo und trotzdem sehe ich sowas nur ganz ganz selten.

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Gast Schneekristall

Also ich sehe weder auf dem Land noch in der Großstadt viele große Kinder im Buggy. Ich muss auch ganz ehrlich sagen, dass ich oft gar nicht einschätzen kann, ob ein Kind jetzt 4 oder 5 oder 6 Jahre alt ist. Eine Freundin hat nen Sohn, der ist jetzt 2,5 Jahre und der geht von seiner Statur locker als 4 jähriger durch.

Wir benutzen den Buggy auch sehr selten, weil ich finde dass man z.B. in der Stadt beim einkaufen schneller unterwegs ist als mit. Mit Buggy musst Du im Kaufhaus immer Aufzüge benutzen und da ja heute auch schon die Teenager lauffaul sind (wahrscheinlich die aus Köln kommen und mit 7 immer noch im Buggy saßen;)) und Aufzug fahren, ist das an einem Samstag echt die Hölle auf den Aufzug zu warten um dann zu merken dass man doch nicht mehr reinpasst, weil zu voll. Ausserdem muss man dann ständig aufpassen niemanden in die Hacken zu fahren. Ela marschiert eigentlich ganz gut mit, ab und zu will sie dann aber auch von Papa getragen werden wenn sie nicht mehr laufen kann. Mit ihren 11 Kg ist das natürlich etwas beschwerlich und bei langen Strecken gehts dann eben doch nicht ohne Buggy. Aber wie gesagt, wir nehmen den Buggy nur ganz selten mit. Bei Ausflügen in den Tierpark nehmen wir ihn z.B. mit. Auch wenn Ela dann meistens gar nicht lange drin sitzt.

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Mir ist das ehrlich völlig egal wie alt Anderleuts Kinder in Buggys sind. Die sind mir allemal lieber als die von der kreischenden Sorte, die einem in der Stadt dauernd in die Hacken latschen oder sonstwie negativ auffallen.

Auch meine Tochter möchte manchmal noch kutschiert werden, und wenn wir es eilig haben, oder ich den Buggy gut als Transportmittel nutzen kann, warum nicht? Manchmal ist der genial praktisch beim shoppen oder auch im Urlaub am Strand. Da passt jede Menge rein, und eine müde Mini-Zicke gleich mit.

Gut, sie ist jetzt auch noch nicht soo alt, geht aber wohl bald in den KiGa.

Wenn ich sie da zu Fuß hinbringen will - was ich bei gutem Wetter durchaus bevorzuge - werde ich mich morgens schonmal beeilen müssen, da sie bis halb neun dasein soll, und ich erst um acht Uhr mein Tageskind bekomme....bis dessen Mama dann auch durch die Tür ist....und ich brauche mindestens 15 Minuten zum KiGa. Dann kommt das Tageskind in die Karre und meine Tochter aufs Kiddy-Board.....;-)

Lassen wirs doch einfach jeden machen wie er mag.....;-)

Und gerade im Zoo werden kleine Beine sehr schnell müde....(oder laufen auch einfach nicht in die richtige Richtung)...und die belieben Bollerwagen sind oftmals schon "ausverkauft", und darin sitzen definitiv auch ältere Kinder noch, und warum auch nicht.....

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Wir haben vor ungefähr vier Monaten angefangen, den Buggy zu Hause zu lassen. Da war der Rabauke 17 Monate alt. Er bewegt sich gerne und läuft gerne, vor allem aber war es uns hier, in der Großstadt, irgendwann einfach zu ätzend, den täglichen Kampf im ÖPNV mit dem Buggy durchzuziehen. Die Leute machen dir kaum Platz, wenn du mit dem Buggy in den Bus hinein willst. Im Gegenteil, dann besetzen sie noch die Klappsitze, obwohl andere Plätze frei sind, und wenn du kommst, wartet jeder darauf, dass ein anderer zuerst aufsteht. Oder es sind schon drei Kinderwagen drin und du hast Pech gehabt und musst den nächsten Bus nehmen. Einmal bin ich sogar von einem schrecklichen Busfahrer angeschrien worden, dass ich doch gefälligst meinen Buggy in den Gang stellen soll, damit noch ein Rollstuhlfahrer rein kann.

Ich hab genug Stress und diese Ärgernisse waren dann irgendwann zu viel.

Klappt prima jetzt. Wenn Gra müde ist oder keine Lust hat zu laufen, tragen wir ihn. Wagen nehmen wir nur noch mit, wenn wir länger unterwegs sind und wissen, dass er noch ein Schläfchen machen muss. Wir für uns fühlen uns jetzt um einiges freier. Dazu kommt, dass der Rabauke auch seltenst mal gern in den Wagen gegangen ist. Meistens gab es ein Riesengeschrei.

Ich finde Bewegung sehr wichtig und sehe diesen Trend, dass 5-jährige noch im Buggy geschoben werden, auch kritisch. Aber wie einige schon gesagt haben: Manchmal gibt es Gründe, die man als Außenstehender gar nicht wissen kann. Meine Schwiegermutter sagt immer, für die Oma, die oft auf meinen Mann aufgepasst hat, war es eine Erleichterung, wenn er krank war und zum Arzt musste, dass sie dann einen Buggy hatte, in dem sie ihn schieben konnte.

Generell finde ich aber, ein gesundes, nicht erschöpftes (weil langer Kiga-Tag o.ä.) Kind über 3 gehört nicht mehr in den Buggy und schon gar nicht mit Nucki im Mund ....

Ausnahmen bestätigen die Regel.

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Mir ist das ehrlich völlig egal wie alt Anderleuts Kinder in Buggys sind. Die sind mir allemal lieber als die von der kreischenden Sorte, die einem in der Stadt dauernd in die Hacken latschen oder sonstwie negativ auffallen.

ich finde den satz schon ziemlich krass, auch wenn er nicht zum thema gehört :o

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Hallöchen, ich hab nicht alles gelesen, aber ich geb trotzdem mal meinen Kommentar dazu ab... Und zwar vor allem zum Thema "es liegt mehr an den Eltern, als am Kind"... Dem kann ich nur halbwegs zustimmen. Wenn es bei uns nach dem Kind ginge würde mein 2-jähriger den Wagen fast komplett ignorieren, er würde ihn nur nutzen wenns ihm nicht gut geht oder er total erschöpft ist und sonst eben auch laufen oder mit dem Laufrad fahren, während seine 4-jährige Schwester vermutlich den größten Teil ihres Lebens in diesem Teil verbringen würde oder wenigstens auf dem Buggyboard. Jedes Mal, sobald wir die Tür öffnen, fragt sie. Klar liegt die Entscheidung das Kind zu schieben bei den Eltern, aber der Wunsch danach gefahren zu werden oder zu laufen kommt zumindest bei uns, vom Kind selbst... Ich fand es auch immer komisch, dass so große Kinder geschoben werden. Aber als ich letztens beim Kinderarzt war, weil Charlene das ganze Gesicht dick und geschwollen hatte und so geheult hat, dass sie dann eben drin saß und Colin nebenher lief, haben andere Leute sicher das Gleiche gedacht... Im Übrigen ist es sehr viel einfacher ein Kind was bewegungsfreudig ist laufen zu lassen, als ein faules Kind - und es ist mit Charlene teilweise ein richtiger Machtkampf bis wir los können und sie ihren Popo selbst bewegt...

Im Prinzip ist es schon so, dass Eltern es natürlich nicht unterstützen sollten, aber wenn man einen leeren Buggy vor sich herschiebt und wieder einen besonders tollen Tag erwischt, braucht man bei Charlene nur kurz stehen zu bleiben und schon klettert sie wieder rein und du kannst sie wieder rausschmeißen - genau deshalb gehen wir bei schönem Wetter auch immer mit Laufrad und ich denk bald braucht Colin auch gar keinen Buggy mehr - dann hat sich das Thema eh erledigt ;-)...

Aber man kann auch ziemlich einfach sagen dass man nicht versteht, warum Eltern ihre Kinder schieben, wenn man das faule-Kind-Problem selbst nicht hat - nicht böse gemeint - aber grade bei langen Ausflügen, die eigentlich Spaß machen sollen ist es nicht einfach die ganze Zeit konsequent zu bleiben, vor allem wenn das große Kind totmüde ist (das ist bei uns nämlich auch noch son Problem mit der extremen Müdigkeit von ihr)

Abschließend möchte ich noch erwähnen dass ich Charlene nur in absoluten Ausnahmefällen schiebe bzw. aufs Buggyboard lasse, dennoch kann ich nachvollziehen, warum ich manch großes Kind mal im Wagen sehe...

Bearbeitet von pepper_ann
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Also ich bin ja jetzt gaaanz neu hier und das ist mein erster Beitrag den ich gelesen habe - er hat mich animiert mich anzumelden.

Ich verstehe nicht wieso über solche Sachen überhaupt diskutiert werden muss. Es gibt sooo viele schlimme Dinge auf dieser Welt.

Ist es nicht jedem selbst überlassen wie er das händelt?

Und zu sagen das eine Mutter - nur weil das Kind beim Zoobesuch im Buggy sitzt und schnullert, oder ein Eis isst - sei nicht angagiert finde ich geradezu unverschämt.

Woher will man wissen wie lange zuvor dieses Kind schon zu Fuß unterwegs war? Woher will man wissen ob das Kind viell. gar nicht laufen kann?

Meine Tochter ist vor 3 Tagen 4 Jahre alt geworden.

Sie liebt es im Buggy gefahren zu werden. Sie spielt dann immer Baby. Ich muss dann eine Decke über´s Dach hängen.

Jaaa, die Leute gaffen dann - und??? Ich SPIELE mit meinem Kind dann.

Dafür läuft sie anderswann weite Strecken ohne Probleme.

Ich bin seit meine Maus 1 Jahr alt ist alleinerziehend und vollzeit berufstätig. Dies heißt das ich bedeutend weniger Zeit habe für meine Maus wie "Vollzeitmutti´s" die scheinbar sooo viel Zeit haben das Sie sich über solche Lächerlichkeiten Gedanken machen müssen. Um dann die wenige Zeit sinnvoll zu nutzen mit ihr benutze ich bei notwendigen aber für Hannah nicht so spannenden Gängen gerne einen Buggy - um so mehr Zeit habe ich später zum spielen mit ihr. Wenn Sie 8 Stunden im Kiga war hat sie nunmal nicht mehr immer Lusst noch mit dem Hund spazieren zu gehen. Da darf sie dann auch gerne mal geschoben werden.

Und ich möchte, obwohl ich ein kleines Buggykind habe mal erwähnen das meine Tochter schneller rennen kann als ihre 7 jährige Cousine und mit 3 1/4 jahren bereits ohne Stützräder Fahrrad fahren konnte. Seit 3 Wochen kann sie sogar einen Handstand und Salto auf dem Trampolin.

Ich finde diese Lästerei einfach nur sooooo ätzend. Weil man in Sekunden die man eine Familie sieht doch gar nicht beurteilen kann was in den anderen 23,58 Stunden des Tages so abgeht.

Sorry

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uiuiui...

wenn wir es denn mal schaffen ein kind in die welt zu setzen wird es ein dänischer kinderwagen Trille dream. die haben ein liegemaß von 97 cm und mein kind kann seinen mittagsschlaf bis 3 jahre in der liegewanne drausen an der luft machen. es hat platz darin zu spielen in der stadt und kann auf dem bauch liegend sich hochstämmen. wir sind nämlich sehr viel drausen und das schon durch hund, wir reisen gerne und zelten, umso schöner wenn unser kind das bett die erste zeit immer mit dabei hat.

ich finde es persöhnlich viel unschöner wenn ein gerade mal so sitzendes baby in einem ungefederten buggy durch die gegend geschoben wird. das jüngste was ich gesehen habe war ca. 7 monate alt.

jeder soll es so machen wie er es für richtig hällt und wie es zur situation passt. unser kind wird sicher mit 3 jahren noch gefahren wenn es ein langer tag war sei denn es möchte es garnicht mehr und hällt es alleine durch, dann fährt aber bestimmt schon das 2. mit.

lg

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Gast Magica deSpell
Ich verstehe nicht wieso über solche Sachen überhaupt diskutiert werden muss. Es gibt sooo viele schlimme Dinge auf dieser Welt.

Ja, da hast du schon recht, aber das hier ist ja auch für Eltern und kein Wir-retten-die-Welt-Forum :awink:

Und wer ohne Vorurteile lebt werfe den ersten Stein:abiggrin:

Bearbeitet von Magica deSpell
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Mir ist die Tage etwas ganz anderes aufgefallen ... nämlich Kinder die gerade mal aus dem Säuglingsalter heraus sind und im Buggy rumgekarrt werden, sitzenderweise. Da wird mir schneller schlecht :arolleyes:
7

Oh ja, das finde ich auch total schrecklich. Teilweise werden sie dann von tausenden Decken und Kissen gestützt, damit sie ja so sitzen bleiben. oder eben sie hängen wie ein Schluck wasser da drinnen.

Wobei ich allerdings sagen muss, das Amy auch mit etwas über 6 Monaten im Sportwagen aufsatz lag (leicht hochgestellt), da sie sich mit 6 Monaten aber auch ALLEINE hinsetzte und dann auch direkt loskrabbelte. Da ist halt manchmal dann auch wieder das schon angesprochene Problem, das man oft nicht abschätzen kann, wie alt die Kinder sind bzw. was sie können oder eben auch nicht.

Amy würde sicher auch noch im Buggy sitzen wenn sie könnte, aber durch Kira hat sie nun nur noch ein Buggyboard, was sie aber auch ganz gern nutzt.

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Über so lauffaule Riesenbabys könnte ich ein Buch schreiben. Werden von Mami im weißen Kleidchen mit Sandalen zum Wandertag gelassen und dann von der Lehrerin schon ab 100m nach dem Schultor mehr oder minder geschleppt...

Ich glaube, es ist tatsächlich die Bequemlichkeit der Eltern.

LG

Karin

Das glaube ich oft auch. Bei uns dauert ein 1km Spaziergang locker mal 1 1/2 Stunden, aber wenn es eilt, dann werd ich auch bequem und stell mein Kind aufs uggyboard pack es in den Fahrradsitz um nicht die ganze Strecke mit ihr diskutieren und sie schimpfen zu müssen.

meine Kinder mussten laufen sobald sie es konnten und soviel sie konnten, habe selbst bei den 2 jährigen nur noch bei großen Ausflügen nen Buggy mitgenommen, falls einer mal schlapp macht und es hat sicher nicht geschadet, dass sie viel und früh gelaufen sind

ich glaube es ist oft die Bequemlichkeit der Eltern sich um ein im Buggy fixiertes Kind nicht kümmern zu müssen.

Beispiel:

Zoobesuch 1 -laufendes Kind, engagierte Mutter

Lässt Du Dein 2jähriges im Zoo laufen musst Du selber aufpassen wie eine Luchsmama.

Kann es in der Menschenmenge vor dem Affengehege überhaupt was sehen? - also nimmst Du es auf den Arm

du erklärst dann gleich wer Orang-Utan-Mama und wer Papa ist, dass das Fell orange und die Füße wie Hände sind und erklärst was die grade machen etc....

an der nächsten Wegeskreuzung diskutierst Du mit deinem Kind, was nach links zu den langweiligen Eulen läuft, dass aber rechts das Seehundbecken ist und ihr Euch gleich die Fütterung angucken wollt - kurze pädagogische Manipulation führt evtl. zum Erfolg, ansonsten hast Du die Möglichkeit

a)schnell noch bei den Eulen vorbei zu gucken und etwas schneller zu gehen (wie mit 2jährigem?)

B) oder mit bestochenem Kind (irgendwo dahinten gibts auch Eis!)

oder c) mit wütigem Kind (unter den Arm geklemmt, zappelnd) um die Ecke zu biegen

....um das kindliche Erlebnis Seelöwenfütterung doch noch zu erleben.... in letztem Falle selbstverständlich mit schlechtem Gewissen,versteht sich. Nichstdestotrotz quietsch dein Kind vor Glück und Freude beim Anblick der schlauen Seelöwen und es wird noch tagelang davon erzählen.

am Tigergehege sprintest Du mit Schnappatmung hinterher, damit das Lütte nicht doch irgendwie zu nah an die Gehegeumrandung kommt...ihr bestaunt gemeinsam die großen und kraftvollen Tiere

im Tropenhaus versuchst du gegen deine temperaturbedingten Kreislaufprobleme anzukämpfen, deine aufsteigende Panik vor evtl herumlaufenden Spinnen zu bewältigen und erklärst jeden zweiten Meter:

"Nein, die Hände darf man nicht in diesem Piranha-Teich waschen!"

"Knie Dich mal hierhin, dann kannst Du den Alligator da hinter dem Holzstück sehen."

"Warte ich heb Dich hoch, die Schlange wohnt da oben, ganz weit oben in der Krone des Baumes."

Am Kiosk ist Dein Kind schon vorgelaufen und steht vor der Eistafel:

"Will Tsoko-Eis. nein bunt. nein nein mit Tiel, Maaaaamaaaa."

Mama versucht den kindlichen Eifer ernstzunehmen, dem Kind die Möglichkeit zu geben eigene Bedürfnisse anzummelden und zu benennen - et dauert etwas.

Nach mehrminütiger Diskussion und einem tiefen Blick in deinen Geldbeutel einigt ihr Euch auf ein Eis...puuh.

5 Meter weiter will das Kind (Mama ist ganz stolz) das Eispapier "Ganz selba leine" in den Mülleimer werfen, dummerweise ist eine Regenablaufrinne im Weg und Kind stolpert samt Eis auf dem leicht sandigen Betonweg. Eis liegt zermatscht im Dreck, Kind heult wegen verlorenem Eis und aufgeschürfter Handfläche. Ihr sucht das nächste Waschhaus samt Sani auf um die Handfläche zu reinigen und "Sagen Sie ist das Vogelkot?" zu desinfizieren....

Gott sei Dank geht ihr als nächstes zum Giraffenhaus und setzt euch gemütlich auf eine Bank, bewundert die Giraffenmama und ihr Baby und auf dem schoß sitzend kuschelst Du mit Deinem Kind so wie die beiden da im gehege etc..etc..etc...

am Ende habt Ihr beide, Du und Kind einen aufregenden und schönen, aber anstrengenden Tag gehabt.

Beispiel: Zoobesuch 2

Kind sitzt im Buggy, schiebende, wenig engagierte Mutter

Der Weg wird nicht nach der interessantesten sondern flachsten Runde geplant, schließlich will man den kleinen Bomber nicht bergauf schieben. Die langweiligen Eulen sind also dabei, die Seelöwenfütterung wäre unbequem gewesen.....das Tempo ist gleichmäßig, das Kind sieht unterschiedliche Tiere an sich vorbei ziehen - evtl wird mal kurz :"Guck Kevin, ein Affe!" erläutert.

Das Tropenhaus schenkt man sich ganz:"Hätt ich ja gemacht, aber die sind auch blöd vom Zoo, da kannze ga nich mittem Buggy rein!"

das Tigergehege ist kein Problem, Kind kann ja nich raus, allerdings starrt Kind auch nur vor die Betonumrandung...Mutter bleibt also entspannt, Kind weiß ja nicht, was ihm hinter der Mauer entgeht.

Am Kiosk wird der Buggy so geparkt, dass keine freie Sicht auf die Eiskarte besteht, man kauft ein Flutschfinger und gut is.

Eispapier schmeißt Mama selber weg. Kein Problem.

Am Giraffenhaus kurze Ansage in den Buggy: "Guck ein Giraffenbaby, das geht noch genauso wackelig wie Du!"

hm, Mama 1 - ist mehr oder minder mit sich und ihrem Kind und dem Tag zufrieden und schläft abends vermutlich genauso gut wie ihr Kind

Mama 2 - findet, dass man aber so oft nicht in den Zoo gehen muss - iss ja schon irgendwie langweilig, oder?

so oder sehr ähnlich erlebt im Dortmunder Tierpark ( Übereinstimmungen mit lebenden Personen sind obligatorisch) ;-)

also Mädels, warum nur schieben manche ihre Kinder bis sie eingeschult werden????

:rofol: genial geschrieben!!!

Wir waren letztens im Zoo mit ner Freundin und ihrer Tochter... ohne Buggy ... aber die Freundin nahm nen Bollerwagen für ihre Tochter... ratet mal, wo meine den ganzen Tag saß... :arolleyes:

Übrigens ist Anna grad 2 und wir waren letzten September schon wandern und haben die Kraxe die komplette Tour umsonst mitgeschleppt... bis 2 km vorm Auto Madame in ne für sie knietiefe Pfütze gestampft ist und somit keine lauftauglichen Schuhe mehr hatte. Was ich daraus lerne: ich lasse die Kraxe daheim und nehme Ersatzschuhe mit... die sind leichter und nicht so sperrig.

Bearbeitet von fraulehrerin
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Sehr schönes Thema *lach*, das ich leider jetzt erst gefunden haben. Sehr interessant :atongue:

Wie oft hab ich schon zu meinem Mann gesagt "guck mal, die Knie hängen ja schon an den Ohren" wenn wir unterwegs waren. Da sitzen echt Kinder in Buggys, die demnächst eingeschult werden! Und das ganz sicher aus Bequemlichkeit der Eltern. Ich muß nicht aufpassen, nicht hinterher laufen, nicht diskutieren ob links oder rechts lang,... Und eben auch nicht diskutieren, wenn es los geht und das vermeindlich faule Kind lieber geschoben werden möchte.

Aber man kann auch ziemlich einfach sagen dass man nicht versteht, warum Eltern ihre Kinder schieben, wenn man das faule-Kind-Problem selbst nicht hat

Das ist kein "Fauleskind-Problem", das genau ist auch Bequemlichkeit der Eltern. "Sonst muß ich ja wieder ewig mit ihr diskutieren". Ja, muß man dann. Oder eben auch nur ne kurze klare Ansage und fertig. Es liegt doch an mir als Elternteil, etwas zu unterbinden was ich nicht möchte. Kinder wollen alles mögliche den Tag über und nicht alles ist umsetzbar. Da hoffe ich dann immer nur, daß der kleine 6jährige "aber er mag doch nicht so gern laufen"-Peter nicht mal die Idee hat, er möchte selbst hinterm Steuer von Mamas Auto sitzen und die dann wieder sagt "Na bevor ich da wieder ewig mit ihm diskutiere..." :aredface:

Meine Söhne mußten von klein auf laufen. Ab 2 oder 2 1/2 war da nix mehr mit Buggy. Und im Urlaub laufen wir auch nach dem Frühstück los und sind erst abends wieder im Hotel. Das sind einige Stunden und ne Menge Kilometer, doch das schaffen sie ohne Probleme. Den Buggy hatten wir früher mehr oder minder nur dabei, um die ganzen Klamotten, Kamera etc. nicht tragen zu müssen. Der Kleine rennt und rennt und rennt ganz brav. Jonas war auch immer von der faulen Sorte der schon mit 3 Jahren meinte "geht ihr mal spazieren, ich guck lieber Fernsehen" oder aber nach 2 min fragte "Wie lange müssen wir noch?!" Aber deswegen blieb er weder zuhause noch wurde er geschoben. Die Kinder werden immer dicker und unsportlicher und es gibt genügend Studien, wo erschreckender Weise festgestellt wird, daß die Schulkinder heutzutage nicht mal mehr die einfachsten Turnübungen auf die Reihe bekommen. Ziemlich erschreckend, finde ich. Habt Ihr die Menschen im Film Wall-E gesehen? Irgendwann wirds so kommen, wenn wir nicht aufpassen und unseren Nachkommen mit der Buggyschieberei aus Bequemlichkeit das Laufen abtrainieren.

Und zur Aussage "Ihr wißt doch nicht, was diese Familie die restlichen 23 Stunden des Tages schon getan hat"

Wenn ich morgens um halb 10 im Zoo solche großen Kinder schon im Buggy sitzen sehe, bin ich mir doch ziemlich sicher, daß der arme Junge vorher nicht schon stundenlang gelaufen und nun einfach nur müde ist. :awink:

Über so lauffaule Riesenbabys könnte ich ein Buch schreiben. Werden von Mami im weißen Kleidchen mit Sandalen zum Wandertag gelassen und dann von der Lehrerin schon ab 100m nach dem Schultor mehr oder minder geschleppt...

Sehr schön :lol:

Bearbeitet von SanJoHan
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Mir ist die Tage etwas ganz anderes aufgefallen ... nämlich Kinder die gerade mal aus dem Säuglingsalter heraus sind und im Buggy rumgekarrt werden, sitzenderweise. Da wird mir schneller schlecht :arolleyes:

mmh...also ich muß sagen wenn ich ins schwimmbad gehe, liegt die kleine auch im mbuggy, minimal raufgestellt....sitzen sie nicht auch im tt oder in der trage? also mir kann niemand weiß machen dass babys die ausgestreckt in der babyschale liegen gesünder liegen...

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ich gebe auch mal meinen senf dazu ab.

ich finde wirklich, dass es viele kinder gibt, die zu lange im buggy geschoben werden und ich war auch sehr geschockt, als eine mutter bei uns ihren fünfjährigen im buggy in die kita gebracht hat.

gesunde kinder ab drei jahren gehören für mich grundsätzlich nicht mehr in den kiwa, von ausnahmen wie sehr weite fußwege oder krankheit mal abgesehen.

es ist doch bewiesen, dass die meisten kinder heute nicht mehr so leistungsfähig sind wie kinder noch vor wenigen jahrzehnten.

je älter ein kind, desto weiter können dann auch die strecken werden und ein gesundes vier-/fünfjähriges kind sollte gar nicht mehr geschoben werden.

es gibt ja dann auch noch alternativen wie das fahrrad oder das laufrad.

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es ist doch bewiesen, dass die meisten kinder heute nicht mehr so leistungsfähig sind wie kinder noch vor wenigen jahrzehnten.

Das liegt aber eher daran, dass viele Kinder heutzutage eher vorm Fernseher hocken, Playstation spielen oder sonst was unkreatives machen, als draußen zu spielen und auch das liegt an den Eltern und nicht an den Kindern. Ich kenne eine Mutter, die hat ihr 4 Monate altes Baby vor den Fernseher gelegt und mit Talkshows beschallt :aeek: Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Studie die Kinder meint, die noch mit 3+ im Buggy sitzen (ab und an). Genauso wenig kann ich mir vorstellen, dass diese Kinder durchweg im Buggy geschoben werden, denn auch diese Kinder werden einen natürlichen Laufdrang haben.

Ich wohne im übrigen in einer Großstadt, und mir ist das noch nie aufgefallen, dass viele größere Kinder geschoben werden, eigentlich nicht mal ein einziges, wo ich dachte, man du kannst aber laufen.

Bearbeitet von ~*~Lady~*~
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Tse, tse, tse...Kivi...du Rabenmutter :lol:

Was diese Studien mit den weniger leistungsfähigen Kindern angeht...der Vergleich hinkt irgendwie. Diese Studien befassen sich alterstechnisch überwiegend mit mindestens Schulkindern und stellen vor allem auf die motorischen und sozialen Fähigkeiten ab *grobinErinnerunghab*

Ich muss gestehen, dass ich hier (auch Großstadt mit ner bunten kulturellen Mischung) auch nur ganz selten Mütter mit 5-jährigen im Buggy gesehen hab...nur einmal vor längerer Zeit wollte eine Mutti bei einem großen Möbelhaus einen Buggy für ihren 4jährigen kaufen. Das fand selbst die Verkäuferin sichtlich befremdlich :aredface:

Die Kiddies sind zum Teil größer als "früher" und da kann man vom Alter bei einer Schätzung ziemlich daneben liegen (mein Sohnemann ist z.B. recht groß und hat viele, dichte Haare und wird durchweg älter geschätzt als er tatsächlich ist).

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ich liebe talkshows im übrigen ;) habe zwar kein playstation, dafür aber nen laptop und beide kinder wachsen mit fernsehn als teilbeschallung auf und haben bisher a) kein interesse an irgendwelchen sendungen, noch ne sitzzwang und ein laufallergie ;) und B) denke ich ist der "platz" und das "angebot" für kinder auch immer weniger. ich müßte mir erstmal die spielplätze anschauen, bevor ich mein kind im "müll und dreck" spielen lasse.

philipp liest gerne bücher, malt viel und tobt sogar bei starkregen draussen rum. er spricht einen wahnsinns wortschatz für sein alter und das kommt vielleicht auch davon, das wir eine stinknormale familie sind mit einem stinknormalen strom und kabelanschluss! ;)

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