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Welche Behandlung bei unregelmäßigem Zyklus? FA od. KiWu-Klinik?

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Naya
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Hallo zusammen,

da ich derzeit viel darüber grübele, was der für mich nächste, richtige Schritt ist, würde ich gerne ein paar Meinungen bzw. Erfahrungen von anderen hören.

Nachdem ich vor 1,5 Jahren das erste Mal schwanger war und jedoch mein Sternchen gehen lassen musste, versuchen wir seit ca. einem Jahr wieder schwanger zu werden. Leider habe ich so unregelmäßige, lange Zyklen, die zwsichen 30 und meist eher 60 Tagen schwanken. Ein Zyklus dauerte über Tag 100 und die Mens wurde mit Duphaston künstlich eingeleitet.

Daraufhin nahm ich erstmal wieder 2 Monate die Pille, in der Hoffnung meinen Zyklus zu regulieren (Körper und Geist waren einfach noch zu aufgewühlt..?!?).

Den ersten Zyklus nach der Pille hat das auch gut geklappt: 30 Tage.

In dem darauffolgenden dauerte er nun schon wieder 43 ZT an.. Zu lang.

Gleichzeitig erfuhren wir, dass die Spermienqualität meines Mannes auch nicht soo berauschend ist: 1. Test: "Nur" ca. 14,7 Mio Spermien und Beweglichkeit von ca 20 % (stark eingeschränkt). 2. Test: Nur noch ca. 13,5 Mio Spermien, aber eine 25 %ige Beweglichkeit (nur noch leicht eingeschränkt). Laut Urologe in Ordnung. Mein Mann nimmt nun Tabletten zur Verbesserung und wird im Juli erneut gecheckt.

Auf Grund meines langen Zyklus nun wieder und des nicht berauschenden Ergebnisses meine Mannes spielten wir schon mal mit dem KiWu-Klink Gedanken. Aber erstmal wollte ich meinen FA erneut befragen der daraufhin nun einen Bluttest gemacht hat.

Er meinte, dass meine Schilddrüse schon mal in Ordnung wäre. Der Wert TSH läge bei 2,29. Als ich ihm sagte, dass ich schon von Werten wie 1,5 (oder sogar 1) gehört hätte, die bei Kinderwunsch optimal wären, sagte er, er befrage auch nochmal das Labor dazu. Hm. (Allerdings war meine Blutabnahme auch am Nachmittag, so dass mein eigentlicher Wert evtl. noch drunter liegen könnte..?!)

Jedenfalls würden auch all meine Hormonwerte gut aussehen (hat was von Elektrolyten: 4,9 (?!), SSH: 7,3, Prolaktin: 25 (?!), Testosteron etc.. vorgelesen). Es würde also alles gut aussehen und ich wäre ja auch schon mal schwanger gewesen. Was wir wegen meines unregelmäßigen Zyklus machen, war er erstmal auch unschlüssig.

Da ich nach nem Jahr nun auch nicht mehr warten will und die lange Zyklen ja keine guten Aussichten auf schwanger werden sind und auch mein Mann ja keine so tollen Ergebnisse bekommen hat, sagte er direkt, dass ich da seine Unterstützung hätte und wir etwas unternehmen. Er rede nochmal mit dem Labor wegen der Werte und schlägt mir vor, dass ich am Anfang des nächsten Zyklus (ZT 3 – 5) zu ihm komme und mit einer Behandlung zur Eizellenreifung beginne. Ich hab dem zugestimmt.

Nun weiß ich noch nicht, was ich denken soll. Ist ja toll, dass bei mir eigentlich alles okay ist, aber meine Zyklen stimmen halt trotzdem nicht.

Jetzt weiß ich zum einem nicht, wie erfahren mein FA auf dem Gebiet ist. Ich halte ihn eigentlich für sehr kompentent und habe im Laufe der Jahre und auch gerade durch meine FG großes Vertrauen zu ihm aufgebaut, allerdings weiß ich nicht, wie hoch seine Kompetenz auf dem Fertilitäts-Gebiet ist. Will nicht, dass ins Blaue rumgedoktert wird, da er ja schon unschlüssig schien..

Wie seht ihr das? Hat jemand auch die Erfahrung gemacht, dass bei unregelmäßigem Zyklus die Behandlung zur Eizellreifung vorgenommen wird? Mit Clomifen? -Ob es Clomifen ist, weiß ich noch gar nicht..

Wäre es besser ihm vorzuschlagen, dass man in die KiWu-Klink geht, damit alles aus einer Hand ist?! Wie lief das bei Euch?

Viele Grüße,

Naya

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Hallo zusammen,

da ich derzeit viel darüber grübele, was der für mich nächste, richtige Schritt ist, würde ich gerne ein paar Meinungen bzw. Erfahrungen von anderen hören.

Nachdem ich vor 1,5 Jahren das erste Mal schwanger war und jedoch mein Sternchen gehen lassen musste, versuchen wir seit ca. einem Jahr wieder schwanger zu werden. Leider habe ich so unregelmäßige, lange Zyklen, die zwsichen 30 und meist eher 60 Tagen schwanken. Ein Zyklus dauerte über Tag 100 und die Mens wurde mit Duphaston künstlich eingeleitet.

Daraufhin nahm ich erstmal wieder 2 Monate die Pille, in der Hoffnung meinen Zyklus zu regulieren (Körper und Geist waren einfach noch zu aufgewühlt..?!?).

Den ersten Zyklus nach der Pille hat das auch gut geklappt: 30 Tage.

In dem darauffolgenden dauerte er nun schon wieder 43 ZT an.. Zu lang.

Gleichzeitig erfuhren wir, dass die Spermienqualität meines Mannes auch nicht soo berauschend ist: 1. Test: "Nur" ca. 14,7 Mio Spermien und Beweglichkeit von ca 20 % (stark eingeschränkt). 2. Test: Nur noch ca. 13,5 Mio Spermien, aber eine 25 %ige Beweglichkeit (nur noch leicht eingeschränkt). Laut Urologe in Ordnung. Mein Mann nimmt nun Tabletten zur Verbesserung und wird im Juli erneut gecheckt.

Auf Grund meines langen Zyklus nun wieder und des nicht berauschenden Ergebnisses meine Mannes spielten wir schon mal mit dem KiWu-Klink Gedanken. Aber erstmal wollte ich meinen FA erneut befragen der daraufhin nun einen Bluttest gemacht hat.

Er meinte, dass meine Schilddrüse schon mal in Ordnung wäre. Der Wert TSH läge bei 2,29. Als ich ihm sagte, dass ich schon von Werten wie 1,5 (oder sogar 1) gehört hätte, die bei Kinderwunsch optimal wären, sagte er, er befrage auch nochmal das Labor dazu. Hm. (Allerdings war meine Blutabnahme auch am Nachmittag, so dass mein eigentlicher Wert evtl. noch drunter liegen könnte..?!)

Jedenfalls würden auch all meine Hormonwerte gut aussehen (hat was von Elektrolyten: 4,9 (?!), SSH: 7,3, Prolaktin: 25 (?!), Testosteron etc.. vorgelesen). Es würde also alles gut aussehen und ich wäre ja auch schon mal schwanger gewesen. Was wir wegen meines unregelmäßigen Zyklus machen, war er erstmal auch unschlüssig.

Da ich nach nem Jahr nun auch nicht mehr warten will und die lange Zyklen ja keine guten Aussichten auf schwanger werden sind und auch mein Mann ja keine so tollen Ergebnisse bekommen hat, sagte er direkt, dass ich da seine Unterstützung hätte und wir etwas unternehmen. Er rede nochmal mit dem Labor wegen der Werte und schlägt mir vor, dass ich am Anfang des nächsten Zyklus (ZT 3 – 5) zu ihm komme und mit einer Behandlung zur Eizellenreifung beginne. Ich hab dem zugestimmt.

Nun weiß ich noch nicht, was ich denken soll. Ist ja toll, dass bei mir eigentlich alles okay ist, aber meine Zyklen stimmen halt trotzdem nicht.

Jetzt weiß ich zum einem nicht, wie erfahren mein FA auf dem Gebiet ist. Ich halte ihn eigentlich für sehr kompentent und habe im Laufe der Jahre und auch gerade durch meine FG großes Vertrauen zu ihm aufgebaut, allerdings weiß ich nicht, wie hoch seine Kompetenz auf dem Fertilitäts-Gebiet ist. Will nicht, dass ins Blaue rumgedoktert wird, da er ja schon unschlüssig schien..

Wie seht ihr das? Hat jemand auch die Erfahrung gemacht, dass bei unregelmäßigem Zyklus die Behandlung zur Eizellreifung vorgenommen wird? Mit Clomifen? -Ob es Clomifen ist, weiß ich noch gar nicht..

Wäre es besser ihm vorzuschlagen, dass man in die KiWu-Klink geht, damit alles aus einer Hand ist?! Wie lief das bei Euch?

Viele Grüße,

Naya

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Hallo Naya,

also ich hatte ähnliche probleme. MEine Zyklen waren zwischen 50 und 85tage lang. Der erste Fa hats mit Mönchspfeffer versucht. Dieser Versuch ging komplett nach hinten los. In den beiden Zyklen mit Möpf wurde mein Zyklus noch viel länger.

Der nächste Fa hat mir vogeschlagen eine Eileiterdurchlässigkeitsprüfung machen zu lassen. Davon war ich erst etwas abgeneigt.

Der letze FA hat dann mit Clomi nachgeholfen. Allerdings muss ich sagen das er wohl nicht wirklich bescheid wusste, normal sind ja US Kontrollen unter der Einnahme. Was der aber nicht gemacht hat, und ich zu dem zeitpunkt nicht wusste. Ich bekam anweisung 3Zyklen von zyklustag 6-9 (ichglaubdiewarenes) je eine Tablette zu nehmen. Meine Zyklen haben sich dadurch nicht verkürzt. Mein erster Clomi Zyklus war 42Tage. Im zweiten Clomi Zyklus wurd ich SS. Bin dann nochmal zu Ihm der meinte nur da sei nichts wenn eine woche später nichts gewachsen sei müsse er eine Ausschabung durchführen.

Bin dann zu nem anderen Fa der mir eine SS bestätigt hat und mich darüber aufgeklärt hat wie Verantwortungslos der FA eigendlich war.

Ich würde mit deinem FA reden, in wie weit das Thema für Ihn "bekannt" ist und eben darauf achten wie er vor geht. Wir haben auch einen Besuch in der Kinderwunschklinik gehabt und ich muss ehrlich sagen die haben nicht mehr gemacht als mein erster FA. Und ich denke wenn du ein gutes gefühl bei deinem FA hast versuch es doch erstmal mit IHm.

Liebe grüße

Susi

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Hallo Naya,

also ich hatte ähnliche probleme. MEine Zyklen waren zwischen 50 und 85tage lang. Der erste Fa hats mit Mönchspfeffer versucht. Dieser Versuch ging komplett nach hinten los. In den beiden Zyklen mit Möpf wurde mein Zyklus noch viel länger.

Der nächste Fa hat mir vogeschlagen eine Eileiterdurchlässigkeitsprüfung machen zu lassen. Davon war ich erst etwas abgeneigt.

Der letze FA hat dann mit Clomi nachgeholfen. Allerdings muss ich sagen das er wohl nicht wirklich bescheid wusste, normal sind ja US Kontrollen unter der Einnahme. Was der aber nicht gemacht hat, und ich zu dem zeitpunkt nicht wusste. Ich bekam anweisung 3Zyklen von zyklustag 6-9 (ichglaubdiewarenes) je eine Tablette zu nehmen. Meine Zyklen haben sich dadurch nicht verkürzt. Mein erster Clomi Zyklus war 42Tage. Im zweiten Clomi Zyklus wurd ich SS. Bin dann nochmal zu Ihm der meinte nur da sei nichts wenn eine woche später nichts gewachsen sei müsse er eine Ausschabung durchführen.

Bin dann zu nem anderen Fa der mir eine SS bestätigt hat und mich darüber aufgeklärt hat wie Verantwortungslos der FA eigendlich war.

Ich würde mit deinem FA reden, in wie weit das Thema für Ihn "bekannt" ist und eben darauf achten wie er vor geht. Wir haben auch einen Besuch in der Kinderwunschklinik gehabt und ich muss ehrlich sagen die haben nicht mehr gemacht als mein erster FA. Und ich denke wenn du ein gutes gefühl bei deinem FA hast versuch es doch erstmal mit IHm.

Liebe grüße

Susi

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@naya: Würde auch noch mal genauer mit dem Doc reden. Ich hab 6 Clomi-Zyklen bei meiner FÄ gemacht. Die hatte wegen meiner Werte (PCO) sogar von sich aus mit dem Prof der KIWU gesprochen. Hat auch immer die Kontrollen genau durchgeführt und dann ausgelöst. Wenn du einen guten Doc hast, ist das absolut kein Problem. Wenn du dich unsicher fühlst, dann geh zur KIWU. Da du ja schon ein Kind hast, kann es ja klappen!

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@naya: Würde auch noch mal genauer mit dem Doc reden. Ich hab 6 Clomi-Zyklen bei meiner FÄ gemacht. Die hatte wegen meiner Werte (PCO) sogar von sich aus mit dem Prof der KIWU gesprochen. Hat auch immer die Kontrollen genau durchgeführt und dann ausgelöst. Wenn du einen guten Doc hast, ist das absolut kein Problem. Wenn du dich unsicher fühlst, dann geh zur KIWU. Da du ja schon ein Kind hast, kann es ja klappen!

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ic<h hatte vor der 1. SS auch das Problem mit den zu langen Zyklen, meißt 45 Tage, aber auch mal 80 und das schlimmste daran nicht immer nen ES. Ich nahm dann vom FA aus auch Clomifen, damit hatte ich nen ES und auch "normale" Zyklen.

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ic<h hatte vor der 1. SS auch das Problem mit den zu langen Zyklen, meißt 45 Tage, aber auch mal 80 und das schlimmste daran nicht immer nen ES. Ich nahm dann vom FA aus auch Clomifen, damit hatte ich nen ES und auch "normale" Zyklen.

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Danke für Eure Meinungen!

Ich freu mich zu lesen, dass ihr pro meinen FA und seinem Vorhaben mit Clomifen schreibt. -Ich wünsche mri ja auch, dass er weiter "der Richtige" ist mich zu behandeln. Aber klar möchte ich mir sicher sein und meine Entscheidung nicht auf Wunschdenken beruhen lassen.

Aber ich denke es ist jetzt das Vernünftigste wie besprochen am ZT 4 zu ihm zu gehen und dann nochmal alles Unklare zu erfragen. Und auch mal die KiWu-Klinik anzusprechen. Mal sehen, wie sich alles danach anhört.

Susi, Vren Eure "Ergebnisse" mit Clomi klingen ja auch positiv (im wahrsten Sinne des Wortes :))!

Babe, kleiner "Richtigsteller" noch: Ich hab leider noch kein Kind, habe ein Sternchen. -Nicht schlimm, hast sicher nur gelesen, dass ich schwanger war. Und ja, das Ergebbnis ist, dass ich ja wohl grundsätzlich schwanger werden kann. Beim ersten Mal hat es direkt im ersten Zyklus nach Pille absetzen geklappt (und der Zyklus war auch zu lang).

Was mich grad etwas irritiert ist, dass ich evtl grad ES hatte (bin mir bei dem Billig Ovu nicht sicher) und wenn es so wäre hätt ich jetzt nur einen ca. 31 Tage Zyklus.. Wär ja super, aber ist dann widerum Clomifen gut?! Hm....

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Danke für Eure Meinungen!

Ich freu mich zu lesen, dass ihr pro meinen FA und seinem Vorhaben mit Clomifen schreibt. -Ich wünsche mri ja auch, dass er weiter "der Richtige" ist mich zu behandeln. Aber klar möchte ich mir sicher sein und meine Entscheidung nicht auf Wunschdenken beruhen lassen.

Aber ich denke es ist jetzt das Vernünftigste wie besprochen am ZT 4 zu ihm zu gehen und dann nochmal alles Unklare zu erfragen. Und auch mal die KiWu-Klinik anzusprechen. Mal sehen, wie sich alles danach anhört.

Susi, Vren Eure "Ergebnisse" mit Clomi klingen ja auch positiv (im wahrsten Sinne des Wortes :))!

Babe, kleiner "Richtigsteller" noch: Ich hab leider noch kein Kind, habe ein Sternchen. -Nicht schlimm, hast sicher nur gelesen, dass ich schwanger war. Und ja, das Ergebbnis ist, dass ich ja wohl grundsätzlich schwanger werden kann. Beim ersten Mal hat es direkt im ersten Zyklus nach Pille absetzen geklappt (und der Zyklus war auch zu lang).

Was mich grad etwas irritiert ist, dass ich evtl grad ES hatte (bin mir bei dem Billig Ovu nicht sicher) und wenn es so wäre hätt ich jetzt nur einen ca. 31 Tage Zyklus.. Wär ja super, aber ist dann widerum Clomifen gut?! Hm....

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@Naya es gibt auch Frauen, die trotz regelm. Zyklen (und ES) Clomi bekommen. Ich würd es einfach probieren. Ich hatte zwar anfangs auch Angst vor dem Schritt (ich hätte es gerne gehabt, dass es einfach so von alleine klappt :o ), aber bereut habe ich es nicht.

Unser Sohn ist allerdings nicht durch Clomi entstanden, sondern in der Clomi-Pause :D :D

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@Naya es gibt auch Frauen, die trotz regelm. Zyklen (und ES) Clomi bekommen. Ich würd es einfach probieren. Ich hatte zwar anfangs auch Angst vor dem Schritt (ich hätte es gerne gehabt, dass es einfach so von alleine klappt :o ), aber bereut habe ich es nicht.

Unser Sohn ist allerdings nicht durch Clomi entstanden, sondern in der Clomi-Pause :D :D

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Oh achso, danke für die Infos!

Ich hab bei Clomi auch noch etwas die Unsicherheit, dass es, wie ich gelesen hab, die Gebärmutterschleimhaut verdicken kann, so dass Spermien gar nicht oder nur mühsam passieren können. -Bei den nicht so zahlreichen und eingeschränkt beweglichen Spermien meines Mannes natürlich nicht so doll..

Nunja, muss ich alles mit dem FA besprechen.

Ja, Vren, es ist wohl einfach so, dass man einfach weiter hofft und wünscht, es klappt doch einfach so - wie schön wäre wenn es zu ZT 4 gar nicht mehr kommen würde...

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Oh achso, danke für die Infos!

Ich hab bei Clomi auch noch etwas die Unsicherheit, dass es, wie ich gelesen hab, die Gebärmutterschleimhaut verdicken kann, so dass Spermien gar nicht oder nur mühsam passieren können. -Bei den nicht so zahlreichen und eingeschränkt beweglichen Spermien meines Mannes natürlich nicht so doll..

Nunja, muss ich alles mit dem FA besprechen.

Ja, Vren, es ist wohl einfach so, dass man einfach weiter hofft und wünscht, es klappt doch einfach so - wie schön wäre wenn es zu ZT 4 gar nicht mehr kommen würde...

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