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Was ist nur in Deutschland los?

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Speedy

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abschließend für mich möchte ich nochmal was zu dem Fall sagen... ich weiss mittlerwele die kids waren 6 und 10 Jahre jung...

Wer in der Lage ist Kinder umzubringen, ihnen also dabei zusehen kann, wie sie sterben und das weil man dies selbst veranlasste - und das gleich 2 mal - der lässt sich weder von einer abgeschlossen Haustür, noch von einer Omma die zum babysitten da ist davon abhalten dies zu tun.

Für mich hat GANZ ALLEIN nur ein einziger schuld an dem Tod dieser Kinder - der Mörder!

Bearbeitet von Bibbi
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Ich finde es einfach nur erschreckend was für skrupellose Menschen mitten unter uns Leben. Gehen los, mißbrauchen und/oder töten hilflose, unschuldige Kinder und laufen dann wieder zu ihrer Tagesordnung über, als hätten sie nichts gemacht.

Und wenn die Täter dann, durch die Auflärung eines Verbrechens, ein Gesicht bekommen, entsprechen sie oft gar nicht dem geglaubten Bild. So wie in Mircos Fall, es sogar ein Mann war, der selber drei Kinder hat.

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naja Speedy - sicher sit das erschreckend und einfach nur abartig - aber das ist doch nicht erst seit gestern so und auch nicht nur in Deutschland...

Kriminalität gab es schon immer und wird es immer geben, weil es Menschen gibt, die sich nicht an soziale Regeln halten.

Und wer hat Schuld? Nur dieser Mensch, und niemand anders ... mirist es völlig wurscht ob er als Kind eins auf die Finger bekam - er hat nicht zu töten! Mir wird d viel zuviel abgestuft und erklärt - ich find das so einfach eigentlich zu kären.

nein, für die Todesstrafe bin ich auch nicht, auch eine Staatsgewalt hat sich dieses Recht nicht einfach rauszunehmen...

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naja Speedy - sicher sit das erschreckend und einfach nur abartig - aber das ist doch nicht erst seit gestern so und auch nicht nur in Deutschland...

Kriminalität gab es schon immer und wird es immer geben, weil es Menschen gibt, die sich nicht an soziale Regeln halten.

Und wer hat Schuld? Nur dieser Mensch, und niemand anders ... mirist es völlig wurscht ob er als Kind eins auf die Finger bekam - er hat nicht zu töten! Mir wird d viel zuviel abgestuft und erklärt - ich find das so einfach eigentlich zu kären.

nein, für die Todesstrafe bin ich auch nicht, auch eine Staatsgewalt hat sich dieses Recht nicht einfach rauszunehmen...

Sicher ist es nicht erst seit gestern so, aber wenn man solche schlimmen Sachen immer wieder hört, dann fragt man sich schon mit was für Menschen wir hier eigentlich zusammen leben (müssen).

Ja für das Töten gibt es keine Entschuldigung. Das sehe ich auch so. So etwas grausames tut man als normaler Mensch einfach nicht. Da muss schon mächtig was schieflaufen im Gehirn, bei solchen Tätern.

Und eigentlich bin ich auch gegen die Todesstrafe, aber in solchen Fällen absolut dafür.

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menschlich und emotional gesehen kann ich diese Aussagen voll verstehen und auch unterschreiben - aber Justiz sollte von VERNUNFT geleitet werden, und der sagt mir... niemand hat ein recht darauf jemand anderen zu töten...

und ob man das alles immer mit " da muss doch was falsch gelaufen" erklären muss - na dann ist bei allen irgendwas falsch gelaufen die gegen Gesetze verstoßen.

Sicher braucht man Erklärungen warum manche Menschen das tun, aber mir ist es eigentlich wurscht warum - derjenige mordete! Nur das ist für mich, dass was zählt.

Bearbeitet von Bibbi
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das ist ja eigentlich auch was ich meine, ich finde es manchmal nur seltsam, das steuersünder härter bestraft werden wie vergewaltiger!

aber das ist eh ein thema was mich "irrekirremacht" - und wenn es nach der kindheit bewertet wird, na dann kann ich ja noch ein paar leute übern jordan schicken - ich habe ja ne ausrede, weil mein leben sooo doof war ;)

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Ich hab hier gerade beim durchhuschen was von Todesstrafe gelesen...

Dazu muss ich einfach etwas sagen.

Ich bin sehr froh, dass es für diese Form der Bestrafung in unserem Rechtssystem keinen Platz gibt.

Niemand hat das Recht einem anderen das Leben zu nehmen. Abolut NIEMAND. Auch nicht der Staat oder die Justiz.

Das ist unentschuldbar.

Und für alle, die diese Strafe befürworten... Denkt an den einen Unschuldigen den es trifft. Können wir uns hinterher bei ihm entschuldigen? Können wir sagen, "Tut uns Leid, dass wir dich umgebracht haben. Wir wissen jetzt, dass du das Verbrechen nicht begangen hast." Können wir das?

*michwiederverkrümel*

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Mal abgesehen, dass ich gegen Todesstrafe bin, mal die Frage in den Raum geworfen, was ist das denn für eine "Strafe"?

Also ich find nicht, dass das Strafe ist, er ist tot und dann?

Lebenslang hinter Gittern gehört solch ein Mensch, ohne Luxus, DAS ist für mich Strafe.

Ob solch eine Mensch bereuen kann, kann ich nicht beurteilen, auch ob sowas "geheilt" werden kann weiß ich nicht aber in einer Zelle, lange, lange, lange Zeit darüber nachdenken... das kann der dann schon.

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Emotional kann ich verstehen, daß man gerade in Verbindung mit solchen Kindsdelikten die Todesstrafe befürwortet. Ich wüßte nicht, was ich tun würde, täte jemand meinen Kindern etwas an...

Da ich aber nicht betroffen bin, habe ich den Luxus der Vernunft, und da halte ich die Todesstrafe - schon wg der Möglichkeit des Irrtums, dem jedes Rechtssystem unterliegt - einfach nicht für die richtige Strafe eines zivilisierten Landes. Denn, wer sind wir denn, wenn wir den Täter auf die gleiche (für mich bestialische) Weise behandeln wie er seine Opfer - nämlich, daß wir ihn geplant töten? Sind wir dann auch nur einen Deut besser als er? Wenn wir das dann nicht mehr sind (was ich glaube), woher nähmen wir dann noch das Recht zu einer solchen Strafe?

Nein, wer tötet, begeht Unrecht, egal ob Staat oder Mörder.

Auch jemand, der sich (zu Recht) selbst verteidigt und dabei den Tod eines Menschen (vielleicht eines Täters) verursacht, muß für sich damit klarkommen, daß er einem Menschen das Leben genommen hat. Der Tod ist eben ein sehr endgültiges "Urteil"....

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Leute, Leute, im Ernst... Todesstrafe!? Darüber diskutieren wir jetzt??? Ohne Worte!!!

Ich wäre auch nur dafür, wenn man Demjenigen auch die Straftat nachweisen kann. Und in den Fällen, die kikra ansprach. Sonst sehe ich das genauso.

Speedy, Justiz ist (zumindest in zivilisierten Ländern) darauf ausgelegt, dass eine Straftat nachgewiesen werden muss, um jemanden zu verurteilen. Das muss so sein, egal wie die Strafzumessung aussieht.

Aber es gibt immer wieder Fehlurteile, weil auch Richter Menschen sind. Und Zeugen, Staatsanwälte, Anwälte etc. auch. Aber ein System, das die Todesstrafe akzeptiert, hat diesbezüglich keine Fehlertoleranz. Und das ist unmenschlich.

Mal ganz abgesehen von dem bereits genannten grundsätzlichen ethischen Argument, dass Töten als Strafe prinzipiell ablehnt (was ich genauso sehe).

@ die Schuldfrage: Mich stört, dass in dieses Diskussionen immer verschiedene Ebenen durcheinandergeworfen werden! Schuld, im Sinne einer individuellen, strafrechtlichen Verantwortlichkeit trägt ohne Zweifel der Täter. Da werden immer solche Bilder beschworen, von der "Weichei-Justiz", die dann angeblich immer sagt, die Gesellschaft sei Schuld und dann wird dem Täter das Händchen gestreichelt... ein von der einschlägigen Presse gerne genommenes Bild. *aufreg*

Denkt doch mal so rum drüber nach: Man kann das eine tun und muss das andere nicht lassen! Man kann einen Täter angemessen individuell bestrafen und trotzdem auf einer rechtssoziologischen Ebene die Gründe für Verbrechen betrachten (und versuchen zu ändern).

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Uiuiuiui...

Niemand darf töten, egal, um welches Delikt es sich handelt. Und mal ganz abgesehen von Fehlern, die passieren können - wer definiert, auf welches Delikt die Todesstrafe anwendbar ist? Wenn wir davon ausgehen, dass - und ja, so ist es in unserem Rechtssystem - das Leben das höchste Gut ist, dann müssen zunächst all diejenigen, die jemand anderem das Leben nehmen, ebenfalls sterben. (Also auch der Ehemann, der seine Frau beim Fremdgehen erwischt und sie in Rage totschlägt?) Und dann kommen die Vergewaltiger, Kinderschänder, oder was auch immer der Volkszorn gerade auserwählt. Nein, so darf es nicht sein, nie wieder.

Ich kann aber nachfühlen, dass viele das so sehen. Und wenn man das so sieht, dann muss man die Sache selbst in die Hand nehmen - und sich dann vor Gericht für die eigene Schuld verantworten. :awink:

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Bibbi, ich verstehe dich schon.....ich finde nur eben die Türgeschichte sehr grenzwertig....halt allgemein auch.....selbst ich würde mich nicht wohl fühlen wenn ich wüßte es kann jeder rein....ich würde den ganzen tag mit nem Knüppel in der hand hinter der tür stehen ;)

Wie war denn das mit dem Tür stand die quasi offen? In dem Artikel, den ich gelesen habe stand nur was, dass die Tür nach der Tat offen stand ich hab das so aufgefasst als hätten die Kids vermutlich dem Täter die Tür geöffnet (es sei denn dieser hätte nen Schlüssel gehabt), auf die Idee eine Wohnungstür offen zu lassen wäre ich niemals nie gekommen.

VG Juni

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Wer in voller absicht Menschen quält, zestückelt, tötet.....der hat kein recht sich auf Staatskosten noch nett den "Lenz" zu machen.....eigentlich müßte man mit ihm ganz genau das selbe tun...sorry...aber da bin ich ehrlich.

ich bin gegen die Todesstrafe, weil ich denke damit ist niemandem geholfen.

Es gibt immer Gerichtsirrtümer.

Mir widerstrebt der Gedanke über Leben und Tod zu urteilen.

Viel eher müssen wir in Deutschland über die Sicherungsverwahrung etc. von Gewalttätern nachdenken, die ihre STrafe hinter sich haben aber vielleicht noch gewaltätig werden könnten.

Vielleicht sollte es auch eine Strafe lebenslänglich geben, die dann wirklcih das ganze weitere Leben dauert und nicht nur 25 Jahre...

Zur Kostenfrage:

Das Kostenargument zieht nicht, wie man z.B. aus den USA weiss gehen die davon Betroffenen dann sämtliche Rechtswege/Revisionen etc. und auch die Sicherung dieser Personen in speziellen Hochsichheitstrakten etc. kostet insgesamt etliche Millionen US-Dollar, und zwar weitaus mehr als würde man sie lebenslänglich hinter Gittern lassen.

VG Juni

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ich bin gegen die Todesstrafe, weil ich denke damit ist niemandem geholfen.

Es gibt immer Gerichtsirrtümer.

Mir widerstrebt der Gedanke über Leben und Tod zu urteilen.

Viel eher müssen wir in Deutschland über die Sicherungsverwahrung etc. von Gewalttätern nachdenken, die ihre STrafe hinter sich haben aber vielleicht noch gewaltätig werden könnten.

Vielleicht sollte es auch eine Strafe lebenslänglich geben, die dann wirklcih das ganze weitere Leben dauert und nicht nur 25 Jahre...

Zur Kostenfrage:

Das Kostenargument zieht nicht, wie man z.B. aus den USA weiss gehen die davon Betroffenen dann sämtliche Rechtswege/Revisionen etc. und auch die Sicherung dieser Personen in speziellen Hochsichheitstrakten etc. kostet insgesamt etliche Millionen US-Dollar, und zwar weitaus mehr als würde man sie lebenslänglich hinter Gittern lassen.

VG Juni

Sicherungsverwahrung gibt es doch in Deutschland. :aconfused: Ist halt ein heißes Thema, weil es dabei nicht um Strafzumessung für eine konkrete Straftat geht, sondern immer nur um Prognosen.

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juni die war nicht verschlossen, laut dem bka bericht konnte man sie mit einem drehknauf von aussen einfach öffnen!

das finde ich dann allerdings schon heftig... wer kommt denn auf sone Idee?

Im Unterricht muss ich zusehen, dass ich die Schüler noch nichtmal nen Moment alleine im Chemieraum lasse (die sind auch 10 und älter) damit sie sich nix tun können es gibt alle möglichen Sicherung (Strom, Wasser Gas() und die Chemikalien sind sowieso in der Sammlung und die lässt ihre Kinder quasi auf der Strasse schlafen.

Trotzdem keinerlei Rechtfertigung für die Tat...

VG Juni

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Sicherungsverwahrung gibt es doch in Deutschland. :aconfused: Ist halt ein heißes Thema, weil es dabei nicht um Strafzumessung für eine konkrete Straftat geht, sondern immer nur um Prognosen.

ja aber das Problem ist wenn diese sicherungsverwahrung nicht direkt ausgesprochen wurde und es stellt sich halt während der Haft heraus, dass derjenige noch gefährlich ist, dann greift das nicht, klar ist alles schwer umstritten aber bei Kinderschändern oder Mördern würde mir hier das Interesse der Öffentlichkeit vorgehen.

VG Juni

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Wenn sich in der Haft herausstellt, dass der Täter noch gefährlich ist, ist auch die sogenannte nachträgliche Sicherungsverwahrung unproblematisch zulässig: Wenn der Täter z.B. in der Haft weiterhin Gewalttaten der Art begeht, weswegen er verurteilt wurde, steht ja fest, dass er noch gefährlich ist.

Strittig sind die Fälle, in denen sich eben nichts eindeutig herausstellt, sondern man aufgrund von Prognosen annimmt, dass der Täter wieder gefährlich wird. Ich verstehe auf einer emotiononalen Ebene durchaus, dass man "Wegsperren - und zwar für immer!" fordert, aber das mit diesen Prognosen ist eben hochproblematisch!!! Ich würde das nicht entscheiden wollen!!!

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