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Not-KS, geplanter KS und dann...die Gedanken, die nicht weggehen wollen

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~Keks~
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Ich habe schon öfter überlegt ein Thema zu eröffnen aber mir immer wieder gesagt, dass ich keine Antworten auf das Finden werde was mich beschäftigt, weil es einfach keine Antworten oder tröstenden Aussagen gibt.

Mich beschäftigt auch jetzt noch dieser Not-KS, den ich bei Jasmin bekam. Heut verstärkt wieder, weil eine (recht dünne) Freundin ihr Kind auf normalem Wege entbinden konnte und das obwohl die kleine Mausi 100 g schwerer war als Jasmin damals. Es ist kein Neid, den ich empfinde, nicht das das jemand denkt. Es macht mich traurig, dass ich dazu nicht fähig war.

Der 2. geplante KS aufgrund der Größe von Vanessa, tja es lief gut, es war wunderschön Vanessa gleich zu sehen und obwohl die Ärztin meinten, sie wäre nicht normal gekommen, wer weiß das denn schon? Jasmin lag mit dem Hinterkopf auf dem Becken, vielleicht hätte es geklappt.:arolleyes:

Die Zeit kann man nicht zurückdrehen und allein vom Wünschen würde das dennoch nicht anders laufen... ich hätte es mir so sehr gewünscht und werde es wohl wissend nie erleben, das macht mich traurig... Klar, ich bin froh gesunde Kinder zu haben- Micha meinte das ja vorhin beim Gepräch auch aber es setzt die Gedanken dennoch nicht aus.

Ich hoffe auf Verständnis, ich musste das mal los werden...:traurig:

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bei mir wars genau anders rum... ich "durfte" meine kleine mit 4.160g spontan entbinden, ohne pda - so blöd das jetzt für dich klingen mag, ich habe um einen KS gebettelt während der geburt und keinen bekommen, weil es der kleinen so gut ging.. ich hab nicht nur um einen ks gebettelt, ich wollte einen hammer für meinen kopf... - es war wirklich schrecklich - klar, es ging irgendwie und wir habens beide überstanden, aber ich wollte in der nacht wirklich am liebsten sterben... also nehme es bitte nicht so tragisch, dass sie dir deine kleinen so geholt haben.. ich weiß, das tröstet dich jetzt wenig, aber seh es vielleicht einfach so: es gibt soviele schöne momente, die du mit deinen kindern erleben und teilen kannst...

es ist bestimmt besser, am ende der geburt (wie auch immer) als mutter für die babies da sein zu können, egal, wie sie entbunden wurden

ich denke immer, wenn ich nicht im kh gewesen wäre oder in einer anderen zeit hätte entbinden müssen, hätten wir wohl beide nicht überlebt.. und vielleicht haben die ärzte bei euch eben auch deshalb diesen schritt gewählt?

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Ich hab bei Jasmin am 21. März alle 5 Minuten Wehen bekommen, um 22 uhr direkt ins KH, vor mich hingeweht und auch unendlich lange 4 h Presswehen gehabt, das war nix gegen die KS-Schmerzen, den KS bekam ich am 22. März um 7:42uhr. Klar war ich am Ende fertig aber die Wehen waren kein Schmerz für mich, da war der KS und die Schmerzen danach der absolte Hammerschlag.

Jeder empfindet die Geburt anders und mir tut es für dich unendlich leid aber dennoch ändert das nichts an meinem Wunsch und meinen Gedankengang.

Der Arzt meinte zum Schluss ich kenne jede Phase, nur den Schluss nicht und das ist unglaublich belastend.

Die Frage ob ich die falsche Wahl traf macht mich kirre. Warum hab ich es nicht einfach probiert- ja weil ich nicht so wie bei der 1. Geburt "enden" wollte aber dann wüsste ich es, ob es mir dadurch besser ginge, keine Ahnung. Ich kenne das Für und Wider, ich seh das ja auch realistisch und Geburten können horrormäßig verlaufen aber KS ebenso, dennoch ändert es nichts daran. Hätte Jasmin richtig gelegen, hätte, sollte, wäre, wenn... ich habe nur 1 Leben und es wird immer so bleiben wie es ist.

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huhu keks..

meinen beiden sind genau wie deine per not-ks und geplanter ks zur welt gekommen..

ich kann deine gedanken und gefühle total nachempfinden..

ich fühle mich auch ein wenig als "versagerin", weil ich es nicht geschafft habe, meine kinder alleine in die welt zu bringen..

bei hannah hatte ich ein richtiges trauma, wegen dem ks..

er war ja in vollnarkose und damals war ein ks für mich ein no-go..

wegen dem fehlenden vorgang ets in bezug auf die wahrnehmung..

naja... hannah würde es nicht geben, wenn es den notks nicht gegeben hätte..

und trotzdem hat sie ja ihre probleme.. keiner weiß warum, aber ich schließe einen zusammenhang mit de rgeburt nicht aus..

diesmal wollte ich kein risiko eingehen.. hatte ihm ja bis 3 tage vorm et die chance gegeben, selbst zu kommen..

und ich komme diesmal viel besser mit dem ks klar..

es war ein viel besserer start für uns alle..

auch wenn ich mir eine normale geburt schon gewünscht hätte..

abe rich sollte nicht über et.. und einleiten wollt ich nicht..

ich hab jetzt viel über mich geschrieben.. aber du siehst, du bist nicht allein..

mir tat es gut, über die dinge zu reden..

wir sind trotzdem keine schlechteren mütter, nur weil wir ks babies haben..

so wollte es gott eben.

wir könne glücklich sein, das wir unsere mäuse haben..

fühl dich gedrückt..

lieben gruß

baka

in manchen hebammenpraxen gibt es trauergruppen oder termine, um geburtserlebnisse zu verarbeiten..

mir tat es sehr gut...

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Ach Keks. Du hast mein volles Verständnis.

Ich habe meine FA mal gefragt, wie die Ursache von Liams KS zu stande kommt.

Ihre Antwort war eigentlich eine Gegenfrage. Nämlich z.B. warum es Kinder gibt, die in Querlage liegen etc.

Manche Dinge können wir einfach nicht beeinflussen. Sie geschehen einfach.

Ach und ich habe sie gefragt, weil ich mir ständig die Frage gestellt habe, ob es meine Schuld war. Ob ich als die FB geplatzt ist irgendwas falsch gemacht habe. :aredface:

Für mich hat ihre Antwort meine Grübeleien vielleicht nicht gänzlich verstummen lassen, aber doch stark in den Hintergrund gedrängt.

Und ja, ich bin dankbar im HEUTE und auch hier zu leben, denn zu einer anderen Zeit oder an einem anderen Ort wären wir beide wohl nicht mehr da.

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Ich weiß das klingt stur aber so soll es nicht ankommen, die etwas andere Aussage davon ist eigentlich: Ihr seid gesund.

Und ja ich bin froh, dass meine Kinderchen und ich gesund sind. Im Kopf bin ich das aber nicht.:traurig: Ich habe von meinem Arzt nichts weiter zu hören bekommen. Jasmin lag eben als Sternengucker auf dem Becken, Ende der Geschichte.

Diese Ungewissheit zerrt eben manchmal, ich habe gute und ich habe schlechte Tage. Seit der Geburt hab ich Probleme, psychische Probleme, es beschäftigt mich und wird immer so bleiben, weil die vergangenen Dinge eben so bleiben und es kommt nicht darauf an wie andere Geburten laufen oder wie es hätte laufen können-egal ob positiv oder negativ- es ist wie es ist und es kann nicht geändert werden.

Deshalb gibt es für mich nichts tröstliches, es gibt für mich nur das Schreiben und Reden darüber und das Verständnis, das mir von manchen (Betroffenen) entgegen kommt.

*hmpf* Ich weiß es ist nicht leicht mit mir in der Hinsicht... ich fühl mich schlecht mit dem Wissen, dass es so ist. Mein Mann weiß ja selbst nichts was er darauf entgegnen kann, es gibt nur den Halt, wenn die Tränen laufen :traurig:

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das verstehe ich schon, dass du das gefühl hast, es feht ein stück am ende..

dazu kann ich auch eigentlich garnichts sagen, dieses gefühl kenne ich nicht.

wieso haben sich die ärzte denn damals letztenendes zu dem not-ks entschieden?

Weil Jasmin mit dem Hinterkopf auf dem Becken lag und seit 4 h nichts mehr ging- nennt man das Geburtsstop? Ich weiß es nicht. Um 3 hatte die Hebamme bereits die KS-Papiere fertig aber die Ärztin wollte durchziehen, also wehte ich da noch bis zum OP-Tisch, trotz Wehenhemmer.

Ich wollte nie einen KS, ich habe mich so bemüht... es hat nichts gebracht.

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oh, verstehe... das klingt für mich aber auch so, als hättest du es auf jeden fall alleine geschafft und ich hoffe, dass dir das doch irgendwo ein trost sein kann.. (meine kleine drehte sich ständig.. sternengucker, normal, sternengucker...) - den ärzten ist man aber in dem moment irgendwie ausgeliefert.. und wir waren wohl beide in der für uns falschen klinik...

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ich kann dich gut verstehen keks....ich hatte auch einen not ks....nach 24 std wehen...ich war sogar schon in den presswehen aber der kleine kam nicht raus...dabei war er nur 48cm und 2800g leicht und er lag perfekt....ich hätte auch so gerne eine ganz normale geburt gehabt...und es läuft mir auch heute noch nach das es nicht geklappt hat....ich musste nach dem ks noch in eine röhre damit die ärzte sehen konnten warum es nicht geklappt hat....naja das ende vom lied ist das ich niemals ganz normal entbinden kann:-(

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ich kann insofern nicht mitreden, als ich nur eine Geburt hatte und diese ein Not-KS war

und ein KS war das Letzte, was ich mir hätte vorstellen können, als es dann doch kaum im KH angekommen dazu kam, weil in und nach den Wehen bei meinem Sohn die Herztöne schwanden, habe ich damit nicht gehadert, nur bewusst ist mir, dass es ohne KS kein lebendes Kind gegeben hätte

gehadert habe ich lange lange damit (jetzt wo ich davon schreibe, kommt es schon auch wieder hoch), dass mein FA trotz so umfassender Untersuchungen die bestehende Unterversorgung und Unterentwicklung meines Kindes nicht erkannt hat und man mich so das Kind hat übertragen lassen

ich gehe einfach davon aus, dass man hätte irgendwie vorher absehen können, dass er es alleine nicht schaffen kann und etwas nicht stimmt ..

ich habe die KH-Ärztin hinterher gesprochen, sie konnte mir keine Antwort geben, wie das trotz ständigen Dopplern passieren kann

auch die Berichte habe ich angefordert von der kurzen Kreissaal-Phase + OP, nein, auch dort gab es keine Antwort ...

ich glaube, wenn ein 2. Kind in Frage käme, würde mich das sehr umtreiben, zumal die Ärztin mir sagte, dass erfahrungsgemäß eine Frau dann zu solcher Mutterkuchen-Schwäche (ich hatte dort eine Menge kleine Infarkte) neigt ...

so ist es in den Hintergrund gerückt mit der Zeit ...

wenn du auf der Vernunftsebene nicht weiterkommst, also auf der argumentativen Seite, würde ich, da es dich ja offensichtlich extrem belastet , wie Baka ja schon andeutete, an deiner Stelle überlegen, es mal mit äußerer Hilfe anzugehen, deine Schuldgefühle aufzuarbeiten

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@Baka, deinen Beitrag hab ich eben erst bemerkt, entschuldige, war so vertieft hier... *schäm*

Beim KS mit Jasmin bekam ich auch Vollnarkose, die hatten noch alle schlechte Laune im OP, war kein prickelndes Gefühl. Die begleitende Hebamm wurde auch noch böse angesprochen. Welch ein Gefühl der Sicherheit. Ich erinner mich bloß noch an die Sauerstoffmaske die über mich kam und wie der Mann da über mir meine "Presswehe-schmell" und dann wurde die linke Hand nach unten gezogen und es piekte, weg war ich...

Ich sah danach auch aus wie, ja wie total platt...

Oh ich fühlte mich wohl nach dem 2. KS, es war überwältigend Vanessa direkt zu sehen. Ich habe gute Tage und ich habe schlechte Tage und heut ist wohl kein guter Abend. :aredface: Meine Beziehung zu Jasmin ist nicht immer einfach... als sie mir Jasmin nach dem Not-KS brachten habe ich weder gelächelt, noch geweint, ich fragte mich ob das überhaupt mein Kind ist... ich war überängstlich, Depressiv und hatte Schwierigkeiten Mutterliebe zu entwickeln. Auch heut noch fällt es mir ab und an auf, dasses zwischen mir und Jasmin immer ein auf und ab gibt.

Ich weiß nicht mal ob es richtig ist mich hier so zu öffnen, irgendwie fühl ich mich grad schlecht damit. Ich will kein Mitleid oder was weiß ich... hach es ist einfach manchmal schwer für mich. :(

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oh, verstehe... das klingt für mich aber auch so, als hättest du es auf jeden fall alleine geschafft und ich hoffe, dass dir das doch irgendwo ein trost sein kann.. (meine kleine drehte sich ständig.. sternengucker, normal, sternengucker...) - den ärzten ist man aber in dem moment irgendwie ausgeliefert.. und wir waren wohl beide in der für uns falschen klinik...

Das ist eben die Frage, hätte ich es können oder ist der Gedankengang völlig überflüssig. Ich weiß es nicht und werde es wohl nie erfahren...

ich kann dich gut verstehen keks....ich hatte auch einen not ks....nach 24 std wehen...ich war sogar schon in den presswehen aber der kleine kam nicht raus...dabei war er nur 48cm und 2800g leicht und er lag perfekt....ich hätte auch so gerne eine ganz normale geburt gehabt...und es läuft mir auch heute noch nach das es nicht geklappt hat....ich musste nach dem ks noch in eine röhre damit die ärzte sehen konnten warum es nicht geklappt hat....naja das ende vom lied ist das ich niemals ganz normal entbinden kann:-(

Du hast mein vollstes Verständis *drück* ja sowas ist schwer damit zurecht zu kommen... :traurig:

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Ich war in Behandlung, medikamentös (Paroxetin). Ich habe den Schritt ins Gespräch nicht gewagt, trotz Überweisung. *schäm* Ich weiß ich muss das aufnehmen und den Schritt wagen aber ... ja aber... es zu schreiben fällt schon schwer, darüber. Da wird so viel aufgearbeitet, es erfodert Mut. Irgendwann werd ich den haben aber im Moment, da bin ich noch optimistisch allein klar zu kommen.

@Livi, mein Mann war während der Wehen dabei, er war fix und alle, beim Not-KS allerdings blieb er im Wartebereich der Geburtsstation.

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dafür muss man sich nicht schämen....man muss bereit dafür sein....ist halt nicht leicht darüber so "einfach"zu reden....ich habe zb noch nie mit jemandem darüber gesprochen das es so schlimm für mich war....das muss jeder für sich selbst entscheiden wann oder ob man mit jemandem darüber reden möchte oder kann...

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ich denke, du solltest den schritt gehen.. auch deiner großen zu liebe.

zu verlieren hast du nichts, du kannst nur gewinnen und je schneller du es in angriff nimmst um so schneller kannst du das thema für dich in ordnung bringen

(damit will ich dir einfach ein bisschen mut machen.. hoffe, das kommt so auch bei dir an..)

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Ach Keks...ich kann Dich gut verstehen.

Will jetzt auch nicht über meine Geburt reden, weil mich immer noch beide Geburten sehr belasten. Nils Geburt nochmal besonders, eben weil es dann unter vollnarkose war, weil es ihm schlecht ging und weil er mama erst 2 stunden später hatte und nicht direkt. und wie oft hab ich mittlerweile schon gehört "vielleicht ist er deswegen auch so ein mama kind....".

meine gedanken gehen eher dahin "warum hab ich keinen geplanten KS gemacht" anstatt mich darauf einzulassen, hätte auf mein gefühl hören sollen, aber nun ist es vorbei.

Es ändert auch nichts wenn alle sagen "es ist doch vorbei, die zeit heilt diese wunden". nein tut sie nicht.

ich weiß das nützt dir jetzt auch alle nix.

ich umarme dich feste

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Bei uns ist das hier so, dass man erst zu einer Psychologin gehen muss, die auf Medikamente einstellt und sie überweist zur Gesprächstherapie. Die Erstere ist, wie soll ich sagen, nicht solch Herzensmensch, ich kann das gar nicht beschreiben, einfach nur Arzt- mehr nicht und da muss man dann sagen was los ist. Als ich das erste Mal da saß und sprach (nicht nur über die Geburt) und in Tränen ausbrach schaute sie nur auf den Zettel, schrieb auf und das war´s. Drückte mir dann noch das Rezept in die Hand und die Überweisung. Ich glaub ich bin etwas geprägt. Klar, dass sie nicht wie ne Freundin eine herzliche Umarmung schenken aber irgendwas was ernsthaftes Interesse andeutet wäre nicht schlecht gewesen, gerade weil ich auch auf soetwas sensibel reagiere.:aredface:

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ich kenne das, hatte ich auch schon, diesen kalten termin mit hirnstrommessung usw und die medikamente hab ich einfach abgelehnt. es hat auch nicht mit dem ersten therapeut geklappt, ich musste etwa suchen, aber letzten endes lohnt es sich für einen selbst, man kann wirklich viel erfahren und lernen

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Linda, ich drück dich ebenso...

Ja ich weiß, dass sind eben diese Sätze, die gut gemeint sind aber dennoch nicht das ansprechen was einem wirklich zu schaffen macht.

Mir nützt es was zu wissen, dass ich verstanden werde, ich hab hier nur eine und das ist meine Schwägerin, der es genauso erging wie mir, ansonsten ist das Umfeld eben so, dass man die Worte hört, die man nicht hören will oder kann.

Ich wünsch dir was *knuddels*

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ich umarm dich keks..

ja auch meine bindung zu hannah ist schwerer..

sie ist erst gewachsen in diesem jahr..

da war sie schon 2..

und auch nur mit hilfe..

aber es ist immer noch nicht so eng..

mit mattis ist es jetzt schon anders...

vielleicht gibts j< ne gespräcvhsrunde oder so.

wo du nur zuhören darfst..

fürn anfang tut es gut...

ich finde es ok, das du dich hier öffnets..

mir tut es auch gut, das ich nicht allein bin mit meiner situation..

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Baka, es ist schön zu wissen, dass dir das auch gut tut *drück*

Meine Hebmme war ja ein Jahr bei mir als Familienhebamme aufgrund meiner Vorgeschichte, es tat gut mit ihr zu reden. Das ist ja nun auch seit November vorbei, ich glaub das macht sich bemerkbar.

Sie sprach nie sowas an, dass es hier so etwas gibt um ehrlich zu sein, es gibt nur die Therapie beim Psychologen.

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