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Erst lange überlegen und dann SOFORT rauswollen...

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LittleSimba
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Seit Tagen ist der Entbindungstermin vorbei. Komisch, alle sagen, dass man ab dem Termin furchtbar ungeduldig wird: Ich war es in der Woche davor und seit dem Termin ziemlich gelassen. Zwar hatte ich ein wenig Sorge, dass unsere Tochter nicht selber entscheiden darf, wann sie diese Welt kennenlernen möchte, aber das Vertrauen, dass sie rechtzeitig den Startschuss gibt überwog seit dem voraussichtlichen Entbindungstermin.

Wir starteten also in unser drittes vermeintlich letztes Wochenende zu zweit – garnicht so einfach immer wieder neue Unternehmungen zu finden, die man nach der Geburt nicht mehr so schnell machen kann… Abends gings zum Bands gucken, Crêpes essen und alkoholfreie Coktails trinken. Viel gestanden und gelaufen, 4 Tage nach Termin, alles kein Problem. Ich habe doch ziemliches Glück gehabt mit einer so unkomplizierten Schwangerschaft… Gegen halb 11 waren wir wieder zu Hause und bis auf dass ich doch ziemlich k.o. war, nach wie vor keinerlei Anzeichen, dass unsere Tochter den Bauch verlassen möchte. Also ab ins Bettchen.

Wer stört die nächtliche Ruhe? Meine Blase, ist doch klar – hat ja auch wenig Platz dank Kind an Bord. Also aufgestanden und zur Toilette gewatschelt. Huch, iwie ists so feucht da unten – nicht sehr, aber irgendwie merklich anders als normal. Hm… Was das wohl ist? Nachdem die Blase entleert war ließ mich dieses komische Gefühl nicht los: Wie gut, dass ich pH-Wert Testhandschuhe habe, die schlagen bei Fruchtwasser an – und sie schlugen an. Halt, ruhig bleiben, die schlagen auch bei Urin an, vielleicht wars nur ein Urintröpfchen? Schauen wir lieber mal, ob das Bett nass ist. Immernoch dieses feucht auslaufende Gefühl, aber läuft Fruchtwasser so allmählich aus? Im Bett fand sich ein kleiner nasser Fleck. Auch nicht sehr viel, aber Urin war es nicht… OK, Zeit es zu realisieren: Die Fruchtblase war geplatzt!

Mittlerweile ist mein Mann wachgeworden und guckt mich mit großen Augen an: „Und nun??“ „Schlafen wir erstmal, morgen früh ruf ich dann die Beleghebi an.“ Gesagt getan – oder besser versucht. Im Gegensatz zu ,einem Mann hatte ich doch einige Probleme beim wieder einschlafen, was auch daran lag, dass sich – allerdings sehr, sehr leichte – Wehen bemerkbar machten. Morgens gegen 6 hats dann endlich geklappt. Aufgestanden sind wir so gegen 9. Die Wehen waren nach wie vor da, alle paar Minuten, aber kaum spürbar. Ich wollte erstmal Essen und Duschen und habe dann um kurz vor 10 bei der Hebamme angerufen: 11 Uhr Krankenhaus, Einleitung mit Tabletten – schade, ich dachte wir hätten mehr Zeit damit alles natürlich laufen kann. Und auch schade: Die Straßenbahnen fahren so blöd, dass wir zu spät kommen würden – so langsam kenn ich mich nicht mehr, Blasensprung, dann erstmal ne Runde schlafen gehen und mit der Straßenbahn ins Krankenhaus? Wie kann man nur so ruhig sein??? Innerlich war ich zwar schon etwas aufgeregt, aber bei weitem nicht so sehr, wie ich mir vorgestellt hätte. Also noch ein paar zusätzliche Dinge in die Kliniktasche gepackt – schließlich können sich Einleitungen über Tage hinziehen – und raus zum Taxistand. So langsam steigt die Aufregung: Ich habe soeben zum letzten Mal schwanger das Haus verlassen, so viel steht fest!

11 Uhr, Krankenhaus, wir treffen die Beleghebi im Eingangsbereich und gehen gemeinsam in den Kreißsaal. Das CTG schreibt brav meine regelmäßigen Miniwehen auf, aber es ist sonnenklar, dass das nicht reicht um irgendwas zu bewirken. Wegen der Infektionsgefahr fürs Kind nach einem vorzeitigen Blasensprung gibt’s ne Antibiotikainfusion. Danach dann die Tablette zur Einleitung, es ist 12.15h. Die Hebamme weist extra nochmal drauf hin, dass es dauern kann bis das Zeug anschlägt, dass es Wehen verursachen kann, die zunächst aber nichts bewirken, oder dass die Wehen wieder abebben können, wenn der Körper sie nicht übernimmt. Nach wie vor rechne ich nicht vor Morgen mit der Geburt unserer Tochter. Wir kriegen mein Zimmer auf der Wochenbettstation gezeigt, Die Beleghebi verabschiedet sich – wir sollen uns melden wenns losgeht. Dann gehen wir im Klinikrestaurant erstmal was Essen. Wirklich viel kann ich nicht mehr essen, die Wehen werden etwas stärker, zum Teller vorbeugen unangenehm. Außerdem fühle ich mich schnell satt. Danach gehen wir eine kurze Runde ums Krankenhaus spazieren, ich muss die Wehen langsam aber sicher veratmen und mein Mann atmet brav mit. Kurz aufs Zimmer und aufs Klo: Durchfall – dann ist es 13:45h und ich muss zurück in den Kreißsaal zum CTG. Die Hebamme im Kreißsaal schlägt mir dafür das Romarad vor, ich freue mich insgeheim, das hat mich bei der Kreißsaalbesichtigung schon angelächelt. Und es erweist sich als sehr bequem und außerdem sehr praktisch als die Wehen beginnen langsam stärker zu werden: Man kann sich sehr schön an den Metallstreben abstützen und dagegen stemmen, das hilft. Mein Mann neben mir versorgt mich mit Wasser, lässt mich nicht aus den Augen und atmet nach wie vor brav mit, er ist einfach toll. Die Hebamme schaut zwischendurch nach dem CTG und meint, dass das ja ziemlich wild aussehen würde und dass wir ja vielleicht nachdem sie mich untersucht hat die Beleghebamme gleich wieder anrufen können. Als sie den Raum verlassen hat sage ich zu Mein Mann, dass sie ja ein bisschen sehr optimistisch ist und sich da bestimmt noch rein garnichts tut und ich meine das mit voller Überzeugung. 15 Uhr, ich muss so dringend aufs Klo, dass wir die letzte viertel Stunde der CTG-Aufzeichnung sparen müssen – kein Wunder bei den Unmengen an Wasser die ich getrunken habe. Die Hebamme untersucht mich noch kurz: Muttermund nach wie vor 1 cm offen, aber der Gebärmutterhals hat sich von 3 auf 0 cm verkürzt: Irgendwas tut sich, ich bin noch immer skeptisch. Wir sollen um halb 6 zum CTG zurückkommen…. Zurück aufs Zimmer, dort aus Bett: Mist, kein Romarad mehr da an das man sich klammer kann: Sche*ße das tut weh verdammt. „Ich schaff das nicht, ich halte das nicht aus bis halb 6! Ich kann nicht mehr!“ „Klar schaffst du das!“ Schnell noch ne Runde in die gute Kaufhof-Tüte gek*tzt und dann beschließe ich, dass wir zurück in den Kreißsaal müssen, wenn auch noch immer der Meinung, dass alles Fehlalarm ist und wieder abebbt.

Die Hebamme dort begrüßt uns ohne Verwunderung und fragt sofort, ob wir die Beleghebi anrufen wollen oder sie das tun soll. Ich bin noch immer skeptisch: „Geht’s denn jetzt wirklich schon los??“ „Selbst wenn nicht, die Beleghebamme ist für ihre Betreuung zuständig und die brauchen sie doch offenbar.“ Hm, ok, auch wahr. Mir egal wer wo anruft, ich will schnell aufs Romarad, wie gut, dass mein Mann dabei ist und sich um sowas kümmern kann ;) Im Kreißsaal ist es bitterkalt. 15:45h, mein Mann ruft die Beleghebi an, die will mich sprechen, was mir garnicht so recht ist, schließlich folgt eine zu veratmende Wehe der nächsten. Daran hört sie aber wohl, dass es ernst ist und versichert uns, sich sofort auf den Weg zu machen. Mein Mann fragt die Hebamme aus dem Kreißsaal, ob man den Raum heizen könnte. Sie verneint, bietet mir aber die Wanne an. Ich zögere, hatte ich mir doch nach einem Bad gegen Ende der Schwangerschaft und den Kreislaufproblemchen danach geschworen unter keinen Umständen in die Wanne zu wollen. Egal, mir ist saukalt: „Ja, ich will in die Wanne!“ Gesagt getan, ich krabbel in die halbvolle Wanne, das OP-Hemdchen bedeckt den nackten Oberkörper und wärmt so auch. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das Bad so entspannend finden kann, aber es ist wunderbar. Wenig später – um ca. viertel nach 4 - guckt die Beleghebi zur Tür rein, ich freue mich sehr, dass sie da ist und realisiere langsam, dass es vielleicht doch heute noch was wird mit der Entbindung. Die Beleghebi gibt mir irgendwelche Globuli und setzt eine Akupunkturnadel in meinen Kopf. Kein Plan was genau das bringen soll, kann ich auch gerade nicht drüber nachdenken, aber ich vertraue ihr. Wenig später merke ich, dass mein Kreislauf das warme Wasser nicht mehr so prickelnd findet. Außerdem habe ich das Gefühl ich muss mal groß aufs Klo – seltsam, hatte ich doch eben erst Durchfall… Ich sage das der Beleghebi genau so, sie lässt das Wasser ab und untersucht mich: Muttermund 5 cm geöffnet – ok, jetzt wird auch mir bewusst, dass die Geburt begonnen hat. Es ist mittlerweile ca. viertel vor 5 – Der Muttermund hat sich in nichtmal 2 Stunden um 5 cm geweitet – ich dachte normal für Erstgebärende sei 1 cm/Stunde?! Egal, Toilette: Mein Mann soll mitkommen und das war eine sehr gute Idee: Kaum sitze ich verspüre ich extremen Pressdrang, kann mich kaum beherrschen. Mein Mann brauche ich zum Festhalten und wieso ich nicht abschließen durfte weiß ich jetzt auch: Schon steht die Beleghebi vor mir, schaut mir direkt in die Augen und bringt mich dazu wieder zu atmen. Ich versuche möglichst schnell vom Klo hochzukommen, spüre, dass diese Haltung den Pressdrang verschlimmert: on wegen zur Toilette müssen… Die Wehenabstände sind sehr kurz, wie kurz kann ich nicht sagen. Die nächste Wehe ereilt mich auf dem Flur, dann eine am Kreisbett und vor der nächsten schaffe ich es gerade so aufs Romarad. Jetzt wird das CTG wieder angeschlossen. Dem Baby geht es nach wie vor gut, mehr kriege ich vom CTG für heute nicht mehr mit. Es dauert nicht lang bis Die Beleghebi mich wieder untersucht: „Wollen wir mal schauen wieso du so einen extremen Pressdrang hast“ sagt sie: Muttermund 10 cm – so langsam soll ich mich von meiner Schwangerschaft verabschieden. Mir geht das alles viel zu schnell und das sage ich auch, aber nicht ich bestimme hier das Tempo, sondern unsere Tochter. die Beleghebi sagt ich soll auf meinen Körper hören und pressen wenn mir danach ist. Mehrmals muss sie mich zwischen den Wehen wieder in meinen Atemrhythmus bringen. Mein Mann atmet auch fleißig mit und versorgt mich mit Wasser: Ich hatte noch nie in meinem Leben einen solchen Durst… Er fragt mich, ob ich Musik möchte, ich nicke, reden funktioniert nicht mehr. Deshalb beantworte ich die Frage nach der CD auch erst durch zeigen, als er mir die Auswahl hinhält: Social Distortion White Light, White Heat, White Trash. Das erste Lied bekomme ich noch bewusst mit, mehr leider nicht. „Es hat Haare, magst du mal fühlen“ sagt die Beleghebi und ich schüttel energisch mit dem Kopf. Sie läuft zur Tür und ruft raus: „Kopf Beckenausgang“ Oh ja, ich spüre es, ich fühle mich komplett gedehnt dort unten, der Kopf ist schon halb draußen. Mein Mann fragt in diesem Moment nochmal, ob ich etwas trinken möchte. „Spinnt der völlig, das Kind ist fast da, ich hab gerade echt andere Sorgen“ denke ich, verneine aber nur ruhig. Er hat noch garnicht realisiert wie weit wir schon sind, kein Wunder bei dem Tempo… die Ärztin kommt rein, ich schneide das alles nur noch halb mit. Ein paar aufgrund der extremen Dehnung ziemlich schmerzhafte Presswehen, dann spüre ich Erleichterung: Das Köpfchen ist da. Für mich unnötig, dass die Beleghebi das noch extra erwähnt, ich spüre es ja. Aber mein Mann neben mir fängt in genau dem Moment an zu weinen. Ein bis 2 Presswehen später ist die Kleine auf der Welt, es ist viertel vor 6 – noch vor 2 ¾ Stunden war der MuMu praktisch noch zu....

Mein Mann versucht sich den Song einzuprägen der gerade lief. Die Kleine, ganz blau und nass, wird mir auf den Bauch gelegt mit dem charmanten Befehl „Festhalten!“ Das und die Geschäftigkeit in meinen unteren Regionen werden mir erst später bewusst. Ich halte nur dieses nasse, sich bewegende, hilflose Bündel und mein Mann neben mir weint. Plötzlich soll er sich auf einen Stuhl setzen, mein Baby ist schon abgenabelt und wird von meinem Bauch genommen und ihm gegeben. Noch immer realisiere ich nicht, dass das so ganz normal gar nicht läuft bei uns. Ich muss aufs Kreißbett wechseln, die Ärztin sagt: „So viel Blut verliert man normal bei einer Geburt nicht“ – all das geht ziemlich an mir vorbei, ich bin nur überglücklich und sehe zu meinem Mann mit dem kleinen Bündel auf dem Arm. „Meine Tochter blinzelt schon“ schluchzt es überglücklich aus dem Sessel und so ist er das erste, was unsere Tochter von dieser Welt sehen darf. Ich bin einfach nur glücklich. Die Ärztin befürchtet derweil, dass mein Schließmuskel zerfetzt ist, Die Beleghebi meint es sei die Klitoris die so blutet. Die Blutung hat auf dem Weg ins Kreißbett schon nachgelassen und als Verursacher outet sich die linke Schamlippe „Fast abgerissen“ heißt es, wie gruselig… Und dass das nur eine Schönheits-OP sei. „Ach, da unten kann ich nicht hingucken, da stören mich Narben nicht“ sage ich ganz locker und bin verwundert über mich selbst. Nach der groben Erstversorgung darf ich mein mittlerweile rosiges Baby wieder selber halten und mein Mann kniet sich neben mein Kopfende. „Erster oder zweiter Name“ frage ich ihn während ich noch genäht werde und vor Anspannung am ganzen Körper zittere. Er äußert sich nicht, ich finde, der zweite Name passt besser zu ihr und sie schaut uns mit wachen Augen an. Die Beleghebi versucht sie gleich anzulegen, ein paar Züge nimmt sie noch im Kreißbett. „Hat schon mal jemand geschaut ob es wirklich ein Mädchen ist?“ ruft die Beleghebi, die gerade irgendetwas einträgt. Nein, hat niemand, war auch völlig unwichtig. Gemeinsam schauen wir nach und tatsächlich ist es ein Mädchen.

Nachdem ich genäht bin darf ichzusammen mit meiner Tochter in mein Bett von der Station wechseln und die Beleghebi bringt uns in einen anderen Raum. Dort haben wir etwa 1,5 Stunden nur für uns 3. Die Beleghebi zeigt uns das Anlegen im Liegen (an Sitzen soll die nächsten Tage nicht mal zu denken sein) und macht das erste Familienfoto. Gegen halb 8 geht’s zurück in unseren mittlerweile geputzten Kreißsaal zur U1 – alles unauffällig, was auch sonst? Danach werden wir auf die Station gebracht und Mein Mann quartiert sich spontan mit ein bis zum nächsten Abend. Ich bin einfach nur glücklich und betrachte in der Nacht noch stundenlang das kleine Wesen im Bettchen neben mir.

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Ach das hast Du schön geschrieben, hier nochmals die herzlichsten Glückwünsche zur Geburt, ich hoff ihr habt eine unvergesslich schöne Zeit zusammen

Edited by Jara
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Wunderschön geschrieben, Simba...

Ich freu mich tierisch für Dich, dass es so gut gelaufen ist trotz Deiner Sorgen, und dass Dein Mann so lieb für Dich da war.

Auch hier noch mal: Ganz, ganz herzlichen Glückwunsch zur Geburt Deiner Kleinen!! Ich freu mich sehr für Euch : )

LG, M.

Edited by Mata
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Das nenn´ ich mal ´nen ausführlichen Bericht! :)

Deshalb hätte ich auch nciht gedacht, dass ihn überhaupt jemand liest :D Es freut mich, dass er euch gefällt. Mir wars sehr wichtig alles genau aufzuschreiben, so dass mans nachher gerne nochmal liest und einem kein Detail verlorengeht :)

Mopsi: 5 Tage drüber. 5 schöne Tage :) Meine Hebi meinte, dass die Kinder oft erst dann kommen, wenn die Mamas loslassen und bereit sind die Kontrolle ganz an die Kleinen abzugeben, also dann, wenns der Mama wurscht ist, ob das Kind jetzt kommt oder erst in einer Woche :) Und so wars bei mir ab ET, das einzige was ich nicht wollte war bis zur Zwangsräumung zu warten, aber dazwischen wars mir wirklich egal an welchem Tag sie nun kommt und ich habe auch die Tage mit ihr im Bauch wieder genießen können :)

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Ja, ja . . . WANN die kleine Wurst nun kommt ist mir auch völlig schnuppe.

Aber ich habe halt Angst, das es wirklich wieder 14 Tage drüber werden.

Aber nun ist es halt ao wie es ist: Und es dauert so lange wie es dauert. Auch wenn man will, dass endlich etwas passiert.

Werde mir nun gleich noch mal ´nen Schluck Wehen-Tee gönnen :)

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