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Mein Engelchen - wir vermissen dich!


maus83
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So nun hab ich den Lappi endlich an.

Die kurzen Beiträge haben nichts mit Desinteresse zu tun. Komm nur mit dem Handytippen nicht klar.

 

Maus, keiner hier steckt in deiner Haut. Aber ich kann mich nur allen Beiträgen anschließen. Du hast jede Möglichkeiten, bestimmte Untersuchungen oder Behandlungen nicht machen zu lassen. Schwanger, darf dich eigentlich kein Arzt abweisen, du hast in Deutschland das Recht auf Betreuung in der Schwangerschaft. Ich bezweifel wie auch bereits geschrieben, dass sie dich wegen sowas rauswerfen darf. Das sind von den Ärzten immer Versuche sich irgendwie abzusichern. Deswegen musst du das aber noch lange nicht machen. Ja ich fand viele Ultraschalle toll. Das CTG hat mich aber immer ziemlich gernervt.

Mir erscheint das größere Problem zu sein, dass du scheinbar deiner Ärztin nicht vertrauen kannst und dass du auf deinen Körper und auf den normalen Vorgang der Schwangerschaft nicht vertrauen kannst. Wäre das bereits gegeben, dann würden dich auch häufigere Untersuchungen nicht aus der Ruhe bringen.

Das ist doch alles gehüpft wie gesprungen, wenn es dem Kind, das man im Bauch trägt nicht gut geht, dann wird man das früher oder später merken. Egal wie. So hart das auch sein mag. Man hat durch US und Doppleruntersuchungen heutzutage die wunderbare Möglichkeit Gefahren zu erkennen und damit den Kindern zu einem gesunden Leben zu verhelfen und kann dadurch auch tödliche Verläufe oder solche mit Spätfolgen verhindern. Für diese Möglichkeiten nimmt man in Kauf, dass man eben auch mal nicht ganz korrekte Diagnosen bekommt. Es ändert aber an den Tatsachen grundsätzlich nichts. Ein krankes Kind wird krank sein und ein gesundes wird gesund sein.

Wenn du meinst, eine Schwangerschaft nur genießen zu können, wenn du nichts von Ärzten sehen musst, dann solltest du überdenken wieso das so ist. Wieso kannst du dem für dich so natürlichen Vorgang einer Schwangerschaft nicht vertrauen, wenn du öfter zum Arzt gehen musst? Die Schwangerschaft bleibt doch dabei was es ist. Mach die Ohren zu, sag der Ärztin du willst nichts hören, lass nur die Untersuchungen machen die absolut nötig sind und zwar belegbar nötig sind und nicht nur um der Ärztin ein besseres Gefühl zu geben.

Du rennst in ein dickes Problem und zwar mit offenen Augen und ohne Handbremse. Begib dich nicht in die Opferrolle und mach dir klar, wieviel Arbeit und Schweiß und Tränen dich das letzte Aufarbeiten einer ungeliebten Situation gekostet hat. Geh aktiv in die Situation und tue für dich, was du tun kannst. Akzeptiere, dass das Leben dir zeigen will, dass auch DInge wunderschön sein können, selbst wenn sie nicht wie im Bilderbuch ablaufen.

Du hast Traumvorstellungen, die einfach nur allzu selten überhaupt im Ansatz erfüllbar sind. Selbst, wenn du Berichte hörst oder liest, heißt das noch lange nicht, dass das alles der 100%igen Realität entspricht. Natürlich gibt es diese für dich absoluten Bilderbuchschwangerschaften, ohne Sorgen, ohne Probleme, Beschwerden oder so. Und auch gibt es sicherlich relativ leichte Geburten. Das hat aber alles auch immer mit der Einstellung der betreffenden Person zu tun.

Ich kenne jemanden, der hat seine Schwangerschaft als traumhaft bezeichnet, obwohl sie die ersten Monate ständig die Kloschüssel umarmt hat und später furchtbar viel Wasser eingelagert hat. Entweder hat sie alles vergessen oder die Wehwechen zählten für sie nicht. Ich würde vor allem ersteres als ziemlich schrecklich empfinden und das sicherlich weder vergessen noch als unwichtig empfinden. Jeder hat doch seine eigene Toleranzgrenze und was das angeht ist deine recht niedrig, weil du perfektionistischen Vorstellungen hinterherrennst.

Ich glaube fest daran, dass du das packst, wenn du dich drauf einlassen würdest. Nimm dir Zeit, mach dir klar, dass du einen riesigen innigen Wunsch erfüllt bekommen hast, von dem du dachtest, dass du ihn niemals mehr leben wirst. Das Leben zeigt dir, dass du dem gewachsen bist, glaubt an dich und erfüllt ihn dir daher. Du hast selber gesagt, dass dir klar ist, dass eine weitere Schwangerschaft und Geburt nicht dafür da sein darf, um etwas bisher vielleicht nicht erlebte wieder gut zu machen. Du warst dir vor wenigen Wochen noch sehr sicher, dass du dazu in der Lage sein wirst. Verkriech dich daher nicht im Mäuseloch, geh nicht wieder in alte Gewohnheiten zurück. Genieße jeden Tag deiner ermöglichten Schwangerschaft in vollen Zügen. Das kommt nicht wieder, egal wieviel Kinder du kriegen wirst, du bekommst es nicht zurück und die Situation ist wie sie ist und nur aktiv durch dich änderbar. Es ist wieder Arbeit und du wirst dich bemühen müssen, aber das schaffst du. Du wirst und musst es schaffen, für dich, deinen Mann und alle 4 Kinder. Du bist Mamatier durch und durch, das nimmt dir keiner. Besinn dich wieder drauf und sag den ollen Hormonen den Kampf an :kiss3:

 

 

 

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Celi, es ist schon was anderes bei eineiigen Zwillingen, als bei einem Einling. Ich finde, Tinki hat schon den richtigen Rat gegeben. Man sollte rausfinden, welche Konstellation vor.iegt, um die Risiken realistisch einschätzen zu können und dann den bestmöglichen Kompromiss finden. Was spricht denn gegen Hebammenvorsorge, selbst wenn es viele Kontrollen beim Arzt gibt? Wird das dann nicht von der KK bezahlt, oder was ist sonst das Problem? Ich hab den Eindruck, deine Hebamme kümmert sich ganz lieb um dich, Maus, die würde sicher auf jeden Fall tun, was möglich ist, oder?

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Maus, ich hatte auch trotz der wöchentlichen bis 2-wöchentlichen Kontrollen teilweise noch Hebammenvorsorge. Der "Feindiagnostiker" hat ja auch in dem Sinne keine Vorsorge gemacht, sondern seine Parameter geschallt. Die Vorsorge musste dann woanders her kommen.

Ich schließe mich Cassie an und hoffe, dass du das aktuell nicht als zu hart empfindest, aber du wirst es schaffen! Ich denke, dass Cassie den Knackpunkt getroffen hat: nun ist es wie es ist, geh es aktiv an, um aus diesem Gefühl des Kontrollverlustes raus zu kommen und schaue, wo du Einfluss hast und handel dort. Und akzeptiere die Aspekte, bei denen du keinen Einfluss hast bzw. vielleicht findest du auch für diese Aspekte noch Vorteile. Ich helf dir gern beim Suchen! :kiss3:

 

Celi, falls sie sich tatsächlich eine Plazenta teilen, dann wär das schon nochmal ein ganz anderer Fall :aredface:

 

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Ahh Maus kennt mich ziemlich gut und weiß, dass ich ihr niemals was böses will. Aber ich glaube nicht, dass es helfen kann, das schlechte Gefühl, welches sie in sich trägt, noch zu unterstützen.

Übrigens ist auch hier wieder zu sehen, wie sehr bestimmte Beschreibungen Einfluß nehmen können.

Ich empfand eine Betreuung durch eine Hebamme nie als viel entspannter oder ungezwungener oder lockerer als bei meinem FA. Vielleicht habt ihr die falschen Ärzte. Ich wollte zwischenzeitlich mal eine getrennte Betreuung, aber die Vorstellungen der verschiedenen Hebammen waren mir nichts halbes und nichts ganzes und da auch mein Arzt nicht sonderlich begeistert war eine unrunde Betreuung zu unterstützen blieb es dann dabei. Ich fand das auch schade, eben weil oft so begeistert davon geschwärmt wird, ich konnte aber bei den Vorsorgen nur wenige Unterschiede erkennen. Jede Hebamme wird die Patienten bei Unsicherheiten sofort zum FA schicken, das ist genau das Gleiche nur durch ne andere Person festgestellt. Ja die CTGs fand ich langweilig, allerdings hätte ich diese auch bei ner Hebamme langweilig gefunden. Arzt muss nicht immer gleich Stress bedeuten, wenn man selber das schlicht nicht zulässt. (Und das sagt jemand mit Arzt und Krankenhausphobie :awink: )

Und mal ehrlich wievielen Schwangeren geht es so, dass sie sich so einiges anders vorgestellt haben, als es dann tatsächlich gekommen ist?

Ich bin weder ein absolut gläubiger Mensch noch sehr überzeugt von Schicksalen. Dennoch, ich glaube die Zwillis wollen ihrer Mama eine neue Welt aufzeigen, die wunderbar sein wird, wenn die Mami sich drauf einlässt. Das drumrum ist doch nur die Komparsenrolle, die eh keinen interessiert, wenn es dann zum Wesentlichen kommt :D

 

Edited by Cassie
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Herzchen, natürlich wäre das anders, aber die Frauenärztin hat ihr ja nicht mal sagen können, ob die Kinder eineiig sind. Für mich wirkte es eher nach Verunsicherung der Ärztin als nach echter Notwendigkeit. 

Ich kann klar sagen, dass ich zweiwöchige Termine nicht schaffen würde, das wäre zeitlich einfach ein riesiges Problem, das mich unglaublich stressen würde. 

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Naja, wenn es um das Leben der Kinder ginge, dann müssen die Termine eben sein, ob sie stressen oder nicht und dann würde man dafür ja auch einen Krankenschein bekommen oder so? :aredface:

Aber ich bin einer Meinung mit dir, dass es schon helfen würde, wenn die genaue Konstellation abgeklärt ist, um abschätzen zu können, wie notwendig regelmäßige Kontrollen tatsächlich sind.

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vor 14 Stunden schrieb maus83:

Danke Tinki! 

 

Ich weiß, dass mich viele Schwangere um die vielen US beneiden. Mir tut es aber nicht gut. Und mir fehlt die Kraft darüber zu duskutieren.

Leider lässt sich durch einen US ja nichts verändern...

 

Maus ich bin ja auch so eine gewesen, die wohl froh über die zweiwöchige Kontrolle gewesen wäre.

Das ist aber bei Dir nicht der Fall. Trotzdem wird denke ich eine Zwillings SS schon als Risiko gesehen, oder?

Ich glaube keiner kann Dir hier etwas raten, ich schon gar nicht, da ich die ganzen wichtigen Punkte von den Tinki geschrieben hat, nicht wirklich kenne.

Lass es erst mal sacken, bekomme den Kopf klarer und rede mit Deiner Hebi, ich hoffe dann siehst du klarer, drück!

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Celi, ich meinte wegen Ffts. Ich finde den Prozentsatz schon verglichen mit allen möglichen anderen Krankheiten oder Beeinträchtigungen sehr hoch, das wäre für mich Anhaltspunkt genug. Ehrlich gesagt, da würde ich als Arzt wohl auch erstmal so handeln, als ob sie sich eine Plazenta teilen und mehr Kontrollen machen wollen, bis die genaue Konstellation der Zwillinge klar ist. :aredface:

 

Maus, das ist ein guter Plan!

Ich wünsch dir ein schönes Wochenende und viel neue Kraft, damit du danach alles in Ruhe Schritt für Schritt aktiv angehen kannst!

Die kleinen Mäuse haben sich euch ausgesucht, ihr werdet es auch schaffen! :kiss3:

 

Edited by Herzchen
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Nachdem ich etwas Abstand hatte, will ich nun mal etwas ausführlicher hier schreiben.

Zunächst einmal will meine Hebamme morgen früh zu mir kommen, ich hoffe, dass sich da einige Fragen noch klären.

Dann gaben mir Cassies Worte zu denken. Ja, ich vertraue meiner Ärztin nicht (wirklich), nun erst recht nicht mehr. Die Art, wie sie es gesagt hat, war unmöglich- und für mich ist klar, dass ich die vielen Termine mache, wenn es einen Grund dazu gibt. Aber nicht bei einer x-prozentigen-Chance/Gefahr, dass es so sein könnte.

Ich durfte in meinem ersten beiden SS erleben, dass ich mich auch bei einem FA  gut aufgehoben fühlen kann, wenn die Chemie stimmt. Da hatte ich nicht diesen psychischen Stress bei jedem Termin. Nun bin ich am Überlegen, ob ich einen Wechsel wagen soll, falls mich wer nimmt... Aber da hoffe ich auf einen Tipp meiner Hebamme. Zumal sie wahrscheinlich auch ganz gut weiß, wie die Ärzte ticken.

Und ich werde sie fragen, was sie davon hält jetzt zum Pränataldiagnostiker zu gehen um die Frage wegen der Plazenta klären zu können. Danke Tinki, für den Tipp.


Herzchen, danke für dein Angebot :kiss3: Du kennst mich gut genug, um zu wissen dass ich drauf zurückkommen werde :aredface:

 

Am 8.6.2017 um 22:52 schrieb Cassie:

ss du einen riesigen innigen Wunsch erfüllt bekommen hast, von dem du dachtest, dass du ihn niemals mehr leben wirst. Das Leben zeigt dir, dass du dem gewachsen bist, glaubt an dich und erfüllt ihn dir daher. Du hast selber gesagt, dass dir klar ist, dass eine weitere Schwangerschaft und Geburt nicht dafür da sein darf, um etwas bisher vielleicht nicht erlebte wieder gut zu machen. Du warst dir vor wenigen Wochen noch sehr sicher, dass du dazu in der Lage sein wirst. Verkriech dich daher nicht im Mäuseloch, geh nicht wieder in alte Gewohnheiten zurück. Genieße jeden Tag deiner ermöglichten Schwangerschaft in vollen Zügen. Das kommt nicht wieder, egal wieviel Kinder du kriegen wirst, du bekommst es nicht zurück und die Situation ist wie sie ist und nur aktiv durch dich änderbar. Es ist wieder Arbeit und du wirst dich bemühen müssen, aber das schaffst du. Du wirst und musst es schaffen, für dich, deinen Mann und alle 4 Kinder. Du bist Mamatier durch und durch, das nimmt dir keiner. Besinn dich wieder drauf und sag den ollen Hormonen den Kampf an :kiss3:

Cassie, danke für deinen letzten Absatz, fürs Mutmachen und Wachrütteln :kiss3: Ja, ich muss es schaffen... Noch weiß ich nicht wie... 

 

 

Ich war heute mit meinen Jungs im Schwimmbad, links und rechts von waren Zwillinge. Das war echt süß, einmal recht frisch geschlüpfte, die anderen eineinhalb. Meine Jungs waren ganz fasziniert und freuen sich nun noch mehr :wub:  Ich bin mir sicher, dass das auf eine ganz neue Art was ganz Tolles werden wird. Es sah da auch ganz gechillt aus... Auch wenn ich Respekt habe, wie ich alles mit vier Kindern schaffen soll, ich freue mich, auf meine Großfamilie :wub:

Für die Schwangerschaft hab ich mir fest vorgenommen, die möglichen Gefahren (FFTS) auszublenden, um mir nicht unnötig Sorgen zu machen. Ich hoffe einfach darauf, dass ich wieder eine komplikationslose Schwangerschaft erleben darf. Und dass ich irgendwann wieder in diesen Wohlfühlmodus Schwangerschaft komme, wie ich es bei meinen ersten drei Schwangerschaften immer hatte... (zumindest hab ich den Rest verdrängt).

 

 

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Klar, Maus, ich bin da. Du kannst immer gern auf mich zurück kommen. :nod:

Du schaffst das und es wird toll werden als Großfamilie! 

Ich würde wohl auch versuchen, die Konstellation recht bald abzuklären, wenn sie sich nicht die Plazenta teilen, dann fallen einige Risiken ja schon mal weg, das wäre doch am besten und würde bestimmt auch die Ärzte entspannter machen.

Hattest du vorher nen anderen FA? Wenn es die Person ist, die bei dir Stress auslöst, dann würde ich wohl auch versuchen zu wechseln. 

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Ja, ich hatte einen ganz tollen entspannten FA, der hatte so diese positive Grundeinstellung, die ich sonst nur von Hebammen kenne, so nach dem Motto "Wir vertrauen darauf, dass alles gut wird, die Natur löst alles wunderbar und am Ende wird alles gut". Leider ist er in Rente.

Meine jetzige FA ist eben viel medizinischer... Wobei ihr Praxiskollege noch extremer ist, der hat mir in der letzten Schwangerschaft als erstes ausgerechnet, zu wie viel Prozent eine Fruchtwasseruntersuchung bei mir Sinn macht :uglygaga: Noch vor dem ersten US... Das war mir zu viel...

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Hebammen sind einfach toll! Und meine ganz besonders :)

Was ne Stunde reden ausmachen kann... Mir geht es so viel besser, ich bin wieder geerdet.

Sie konnte mir ganz viel Zuversicht geben, in so vielen Bereichen. Ich hoffe, das trägt mich die nächsten Wochen. 

Einen neuen FA hat sie mir auch empfohlen, da hab ich nun in 3,5 Wochen einen Termin. Der hat wohl auch diese "wir gehen solange davon aus, dass alles gut ist, bis es Gründe gibt das Gegenteil zu glauben"-Einstellung. 

 

Edited by maus83
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Maus, das hört sich schon viel besser an!

Ich drück die Daumen, dass der Arzt dann tatsächlich so entspannt ist und dann alles so verläuft, dass du damit glücklich sein kannst!

Zur frühen Abklärung, wie die genaue Konstellation ist, sagte sie nichts? Kann man das nicht am Anfang am besten sehen? :noidea:

 

Edited by Herzchen
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Es freut mich, dass deine Hebamme dir so gut tut und sie dir auch einen neuen Arzt empfehlen konnte. Es ist so wichtig, dass man seinem FA vertraut und einfach auf derselben Wellenlänge liegt.

Deine Hebamme kennt dich, sie wird dir da bestimmt eine gute Empfehlung ausgesprochen haben und deshlab bin ich sehr zuversichtlich, dass du in 3 1/2 Wochen mit einem guten Gefühl aus der Praxis gehen wirst.

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Danke, euch!

Ja, es geht mir besser :) Ich habe noch viel Arbeit vor mir, aber ich muss es schaffen.

Will heute noch nach Urlaub suchen, nach dem FA-Termin hatte mein Mann sich ja geweigert, überhaupt zu gehen- weil alles zu gefährlich ist. Meine Hebamme hat mir dringend geraten zu gehen und alles zu tun, was mir gut tut.

Wir sind alle ziemlich urlaubsreif...

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  • 2 weeks later...

Heute konnte ich das erste Mal seit dem schrecklichen FA-Termin die Schwangerschaft wieder als dieses Wunder sehen, was sie ist und mich einfach darüber freuen, dass ich das nochmal erleben darf- auf ganz besondere Weise. Ich will damit nicht sagen, dass ich die Schwangerschaft die letzten Tage nicht genießen konnte, ich hatte mir jeden Tag bewusst zeit genommen und mich gefreut. Aber dieses, ich fühle mich rundum wohl, und genieße einfach jede Sekunde dieses Wunders, komme was wolle, das hatte ich nicht mehr.

 

 

Mein Mann freut sich zwar auf die Babys mittlerweile, aber er hat Angst den Kindern nicht gerecht zu werden. Ich hoffe, er merkt wenn die Babys da sind, wie unbegründet das ist. Sobald er da ist und zeit hat, ist er so ein wundervoller Papa. 

Edited by maus83
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