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Huhu.

Hab da mal so ne Frage. Wie merke ich den das es losgeht? Hab zwar schon ein Sohn, nur hatte ich keine einzige Wehe und auch keinen Blasensprung deswegen hab ich sowas von keine Ahnung wann es so richtig losgeht bzw wann ich mich den mal auf den Weg ins KH machen sollte.

Könnt ihr mir vielleicht weiterhelfen?

Wie fühlt sich der Blasensprung an und wieviel kommt da den wirklich?

Wie sind Wehen?

Wann sollte ich ins KH fahren?

Liebe Grüße eure Steffi

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also ich hatte die ersten wehen an et und es war wie mens-schmerzen, aber mit unterbrechung und als ich in die wanne bin und das gefühl blieb, wußte ich das es wehen sind...die wurden dann immer intensiver...also beim ersten soll man glaube bei nem abstand von 5min ins kh...bei zweiten würde ich auf jeden fall schon eher mal nachschauen lassen...da soll es ja schneller gehen..

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also einen Blasensprung merkst du sehr deutlich :D

Ich hatte den mitten in der Nacht und musste sooooo dringend auf Toilette, und als es nach 10 Min immer noch sehr stark lief und es einfach nicht aufhörte wars für mich recht klar, brauchte gut ne halbe stunde um mich "trocken" zu legen..

aber dass ist auch immer unterschiedlich, mein FA sagte immer dass er noch nie von ner Frau gehört hat die die Geburt nicht mitbekommen hat ;)

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  • 10 months later...
  • 1 year later...

Mir ist die Blase in der Eisdiele geplatzt.

Man kann die Flüssigkeit einfach nicht halten, das merkt man also deutlich.

Bei den Wehen hatte ich immer das Gefühl ich muss auf Toilette.

Sie fühlen sich an wie stärker werdende Menstruationsbeschwerden.

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  • 5 years later...

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Guest
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    • By Dismina
      huhu maedels,
      langsam bekomm ich panik war bei 33+1 beim us und da sagte man mir das meine kleine schon 2700g wiegt heute war ich wieder beim us 35+5 und da wurde sie auf 3300g wie soll denn dann das geburtsgewicht aussehen??? Mir war klar das wir kein winziges baby bekommen, denn mein mann und ich waren sellber beide 4700g bei der geburt (aber ich war auch übertragen) und wir sind auch beide nicht klein ich bin 175cm und mein mann 182cm.
      hab echt panik das sie die 5kg erreicht. Wisst ihr ab wann ein ks empfolen wird? Wenn ihr vergelichwerte habt wuerd ich mich freuen.
    • By Katz
      Die Geburt ist zwar schon etwas her, aber ich will euch doch noch dran teilhaben lassen.
      Marla hat es bis zuletzt spannend gemacht und sich immer wieder aus SL in BEL gedreht und umgekehrt. Eine Woche vor Blasensprung war ich bei meiner FÄ und da lag sie in BEL, 2 Tage vor Blasensprung war ich zur Kontrolle im KH und da lag sie in SL. Als ich dann den Blasensprung hatte, dachte ich mir Super, jetzt liegt sie doch richtig, die Rechnung hatte ich aber ohne Marla gemacht. 
      Am 8.7. hat es schon immer so komisch gezogen und ich hatte ein komisches Gefühl. Mein Mann wäre am 9.7. in der Früh zu einer Tagung gefahren und hätte da auch übernachtet. Hab am 8.7. dann noch zu ihm gesagt, ob er da wirklich hinfahren will und er solle doch wenigstens über Nacht heim kommen, weil ich nicht wusste wohin ich Sophie bringen soll, wenn es in der Nacht losgeht. Er meinte noch so, er könne nicht von der Tagung daheim bleiben, weil es evtl. losgehen könnte, ich bin ja erst in der 37. Woche und er kann schlecht zu seinem Chef sagen, dass er daheim bleibt, weil seine Frau Angst hat. Wenigstens wollte er aber über Nacht heim kommen. 
      Am 9.7. bin ich dann gegen 3 Uhr auf die Toilette gegangen und hab mich danach wieder ins Bett gelegt und bin eingeschlafen
      um 3:30 bin ich aufgewacht und habe festgestellt, dass alles nass ist. Mein erster Gedanke war dann so: Hä, wie geht das denn, ich war doch grad erst auf der Toilette?! Bis ich dann erstmal auf die Idee gekommen bin, dass das wohl die Fruchtblase war. Bin dann nochmal aufgestanden um mich zu vergewissern. Dann hab ich Männe geweckt und seine Antwort war, er schläft erstmal noch ne Stunde, bei Sophie hat es auch ewig gedauert. Jetzt hab ich erstmal überlegt ob wir gleich ins KH sollen, oder noch warten können, da ich noch keine Wehen hatte. Nachdem ich bissl im Internet recherchiert habe, hab ich einfach im Kreißsaal angerufen und nachgefragt. Die Hebamme meinte, wir sollen uns schon auf den Weg machen, müssen uns aber nicht unbedingt beeilen. Hab mich dann noch gemütlich geduscht und wir haben gefrühstückt. Musste dann noch meine Mama anrufen, dass sie kommen muss, sie wohnt ja fast 300 km entfernt und kam mit dem Zug. Männe hat dann Sophie geweckt und als sie gefrühstückt hatte sind wir alle 3 ins KH gefahren. 
      Um 6:30 sind wir im Kreißsaal angekommen und ich wurde erstmal ans CTG gehängt. Hatte aber nur unregelmäßige Wehen. 
      Um 8 Uhr war ich bei der Ärztin. Beim US hat sie festgestellt, dass Marla sich wieder in BEL gedreht hat und meinte zu mir, dass ich ja sicherlich einen Kaiserschnitt haben möchte. Woraufhin ich ihr gesagt habe, dass ich mit Sicherheit keinen KS möchte, wenn es nicht sein muss und ich eigentlich sogar auf eine ambulante Entbindung hoffe. Muttermund war bei 3 cm und sie war mit der spontanen Entbindung einverstanden, hat mich aber trotzdem aufgeklärt, dass es vorallem wegen Marla trotzdem zu KS kommen könnte. Um die Wehen zu steigern, hat sie vorgeschlagen, ich soll Quarz-Globulis nehmen und sollte sich bis zum Nachmittag nichts tun, würden sie einleiten. Wegen dem Blasensprung sollte ich Antibiotika-Infusionen bekommen. Das hab ich dann von der Hebamme bekommen und wir sind auf Station zum Frühstücken gegangen. Die Quarz-Globulis hab ich alle 3 Minuten genommen und gehofft, sie helfen. Meine Hebamme hab ich dann auch angerufen damit sie bescheid weiß, wenn es mit der ambulanten Entbindung klappt. Sie hat dann gesagt, sie sollen anstatt Einleitung erstmal nen Einlauf versuchen. 
      Nach dem Mittagessen gegen 12:15 sind wir dann wieder in den Kreißsaal zum CTG. Da hatte ich dann alle 10-15 Minuten Wehen, die ich auch gespürt habe. Männe und Sophie haben dann in der Zwischenzeit die Oma vom Bahnhof geholt und die kam dann auch erstmal mit in den Kreißsaal. Ca. ne Stunde später sind wir wieder auf Station gegangen und Männe hat die Oma und Sophie heim gefahren. 
      Um 15:30 sollte ich mich wieder zum CTG melden und ich konnte da erstmals ein stärkeres Ziehen vermelden, hab dann nochmal Antibiotika bekommen und bin zurück auf Station zum Abendessen. 
      Ab 17:30 sind die Wehen stärker geworden und als Männe wieder da war, sind wir wieder zurück in den Kreißsaal, wo ich gegen 18:15 wieder ans CTG angeschlossen wurde. 
      Gegen 18:50 sind die Wehen schmerzhafter geworden, der Mumu war aber trotzdem erst bei 3 cm. Ich hatte die ganze Zeit überlegt ob PDA ja oder nein und hab die Hebamme drauf angesprochen. Diese hat mir aber erstmal ein anderes Schmerzmittel empfohlen, weil durch die PDA die Wehen oft nachlassen und man dann zusätzlich einen Wehentropf braucht. 
      Um 19 Uhr haben die Hebammen gewechselt und die jetzige hat mir erzählt, sie habe selbst ihr Kind in BEL geboren, was natürlich Super war. Sie hat mir dann gleich das Schmerzmittel gespritzt und ich bin mir von dem Zeug vorgekommen, als hätte ich ne Flasche Schnaps getrunken, musste dann auch spucken. Irgendwie bin ich auch die ganze Zeit das Gefühl nicht los geworden, dass ich eine PDA brauchen würde. Nicht wegen der Schmerzen, sondern weil ich wirklich das Gefühl hatte, es wird was passieren. Die lag dann gegen 20:30 und ich hab auch gleich nochmal Antibiotika bekommen. 
      Ne Stunde später haben sie mir dann den Wehentropf angehängt, weil die Wehen nachgelassen haben und ne halbe Stunde später haben sie den Tropf nochmal erhöht. Mumu war da bei 9 cm.
      Daraufhin ist der Druck stärker geworden. ich war durch die PDA aber ziemlich entspannt. 
      Um 23:10 durfte ich dann mit schieben. Kurz drauf sind der Oberarzt und die Ärztin gekommen und
      um 23:27 hat Jakob das Licht der Welt erblickt. Ich durfte ihn kurz begrüßen und dann haben ihn die Kinderärzte untersucht. Danach durften wir kuscheln, bis es mit Marla weiter ging. Die hat sich erstmal Zeit gelassen und wir hatten schon Angst, dass sie erst nach 24 Uhr geboren wird, die Hebamme hat dann aber immer gesagt, das schaffen wir noch vorher.
      um 23:40 ging es dann weiter und ich sollte wieder mit schieben. Ging auch recht flott und alles außer Marla´s Kopf war da, der Oberarzt hat auch fleißig mit gezogen und gemacht. Dann war allerdings die Wehe vorbei und der Kopf steckte da noch drin. Ich dachte mir dann, dass das jetzt nicht deren Ernst ist, dass der da jetzt bis zur nächsten Wehe bleibt. Der Oberarzt hat dann wohl meine Gedanken gelesen und gesagt ich soll nochmal schieben.
      Und schon war sie da um 23:45. Der Arzt hat sie mir dann auf den Bauch gelegt und Männe und ich haben einen ziemlichen Schreck bekommen, weil sie einfach nur da lag und sich weder bewegt noch geschrien hat. Die Hebamme hat dann versucht uns zu beruhigen und gesagt, bei ihrem Sohn war das auch so, ist ganz normal bei Geburt aus BEL. Dann haben die Kinderärzte sie mitgenommen und wir haben nur irgendwelche Geräte quietschen gehört. Nach einigen Minuten die uns endlos vorgekommen sind, durften wir sie endlich auch im Arm halten. 
      Um 23:55 folgt dann die Nachgeburt und nach kurzer Inspektion, haben die Hebamme und die Ärzte festgestellt, dass sie leider nicht vollständig ist. Da hat sich dann rausgestellt, dass mein Gefühl was die PDA betrifft mich nicht getäuscht hat, weil ich ausgeschabt werden musste und sie einfach nur die PDA hochspritzen konnten, was mir die Vollnarkose erspart hat. 
      Gegen 2 Uhr haben sie uns dann auf Station gebracht, wo die Zwillis angezogen wurden und mein Mann dann nach Hause fahren konnte. 
      Es war eine sehr schöne Geburt und auch angenehmer als die von Sophie. Wir waren im selben Kreißsaal und ich hatte auch das gleiche Zimmer wie bei Sophie und wir hatten im Kreißsaal Besuch von einer Maus. Die Hebammen und die Ärztin haben uns ganz schön blöd angeschaut, als wir geklingelt haben und gesagt haben, da war eine Maus. Die dachten im ersten Moment wir spinnen.
      Mit der ambulanten Geburt hat es nicht geklappt, weil die beiden ins Wärmebettchen mussten. Hab uns am 11.7. Aber selbst entlassen. 
    • By Kate144
      Soo.. Bevor nun noch mehr Zeit vergeht und vielleicht das ein oder andere in Vergessenheit gerät, möchte ich doch die Geburt der kleinen Schildkröte noch niederschreiben. 
      Alles fing eigentlich bereits am 25.2 an, da ich an dem tag morgens irgendwie beunruhigt war, da ich den kleinen Mann seit dem Abend davor deutlich weniger bzw. eigentlich gar nicht gespürt habe. Alle Versuche, ihn irgendwie zu locken sich mal ein bisschen im Bauch zu bewegen, scheiterten, und ich wurde immer unruhiger. Ein Anruf bei meinem Frauenarzt ergab dann, dass ich dort lieber nicht vorbei fahren sollte, sondern so kurz vor Entbindungstermin (es war aber ja noch über eine Woche..) lieber direkt in die Klinik fahren sollte, damit ich, falls wirklich etwas nicht in Ordnung sein sollte, keine kostbare Zeit verlieren würde. Das beunruhigte mich nun doch ziemlich. Außerdem hatte ich immer wieder so ein komisches Ziehen im Bauch, was aber wieder wegging. Waren das Wehen? Ich war unsicher und beunruhigt , und zum Glück begleitete meine Mutter mich in die Klinik. Dort stellte sich dann heraus, das mit dem kleinen Spatz alles in Ordnung war. Er wurde nochmal ordentlich gemessen und geschallt und auf 3100 Gramm und 52 Zentimeter geschätzt, was mich wunderte, da mein Arzt immer gesagt hatte, die kleine Schildkröte wäre eher ein zartes Baby.. Den Muttermund untersuchte die Ärztin leider nicht, obwohl auf dem CTG eindeutig wehen zu sehen war (juhu, ich freute mich erstmal total, denn nun wusste ich, dass dieses komische Ziehen im Bauch Wehen waren). Beruhigt und glücklich fuhren wir also wieder nach Hause. Es tat sich irgendwas, das war gut. Dieses Ziehen im Bauch wurde daraufhin den ganzen Tag über mal schmerzhafter und unangenehmer und dann verschwand es wieder. Die Abstände waren allerdings total unregelmäßig sodass mir klar war, dass ist nichts, wovon ein Baby kommt. 
      Gegen Abend hin wurden sie dann mal regelmäßiger und die Wehen auch schmerzhafter, ich musste ziemlich atmen. Die Abstände waren aber immer noch bei alle 7-8 Minuten, also nichts zum losfahren und noch nichts ernst zu nehmendes, zumal mir die Ärztin in der Klinik ja auch gesagt hatte, das seien lediglich Senkwehen. Ein bisschen unsicher geworden ging ich dann mal eine halbe Stunde unter die Dusche, um zu testen, ob die Wehen intensiver wurden. Da tat sich allerdings nichts, verschwinden taten sie aber auch nicht und ich war wieder etwas unsicher. Gegen Mitternacht gingen wir dann schlafen und die Abstände wurden da auch wieder größer und betrugen nur noch alle 30-45 Minuten. Dennoch wurde ich jedes Mal wach und war am nächsten Morgen wirklich extrem müde und fertig. Meinen Freund schickte ich trotzdem zur Arbeit und bestand dann darauf, am selben Tag noch bei meinem Frauenarzt aufzuschlagen, da ich einfach wissen wollte, ob sich nicht doch was am Muttermund getan hatte.
      Dieser war zwar nicht begeistert, als ich an einem Freitagmorgen anrief und sagte, ich möchte bitte unbedingt noch vor dem Wochenende vorbei kommen, aber weil ich dort schon ewig Patientin bin  (und eben schwanger ) willigte die Sprechstundenhilfe letztendlich ein und sagte mir mit etwas Wartezeit könnte ich vorbei kommen. Auch zu diesem Termin begleitete mich netterweise wieder meine Mama, die nun auch schon ein bisschen aufgeregt war Mein Freund war noch seelenruhig arbeiten und meinte, er würde erst Feierabend machen, wenn es wirklich losginge
      Beim Arzt wurde also erstmal wieder CTG geschrieben und auch hier waren wieder deutlich Wehen zu erkennen, die ich auch wieder spürte. Danach dann die Untersuchung, mein Arzt war, wie immer, sehr gründlich und schallte ausgiebig und taste dann auch den Muttermund ab. Und siehe da: Gebärmutterhals komplett verstrichen, Muttermund einen Zentimeter geöffnet. Ich war total glücklich und verließ mit einem mega fetten Strahlen im Gesicht mit meiner Mama die Praxis. Vorher ließ ich mir aber noch einen neuen Termin in einer Woche geben, auch wenn mein Arzt meinte "Ich wünsche ihnen schonmal alles Gute, ich bin sicher, dass wird noch was am Wochenende und sie brauchen den Termin nächste Woche nicht mehr". Total zufrieden dass die doofe Nacht nicht umsonst gewesen war, verließen wir also die Praxis und fuhren noch schnell zu meiner Hebammenpraxis, wo ich mich nochmal Akupunktieren ließ. Die Hebamme, die das machte, war allerdings nicht so zuversichtlich und bremste meine Euphorie. "Das dauert noch, du trägst noch, so wie dein Bauch aussieht wird sich das noch hinziehen, und vor Termin bei Erstgebärenden zu entbinden ist ohnehin total selten.." war ihre Aussage. Das versetzte mir dann doch einen kleinen Dämpfer, die Frau hatte schließlich Erfahrung, und ich hatte bis gestern ja nicht mal eindeutig gewusst was Wehen überhaupt waren Allerdings war ich mir sicher, diesen Zustand und noch weitere schlaflose Nächte so nicht lange aushalten zu können. Ich sprach also mit meiner Hebamme, die dann auch noch in die Praxis kam, und sie empfahl mir, hochdosiert Magnesium oder Buschpan zu nehmen, falls es nun so uneffektiv weiter gehen würde. Daraufhin war ich also etwas gebremst und ging mit meiner Mama erstmal eine Runde über den Markt, der praktischerweise direkt um die Ecke war. 
      Wieder zu Hause angekommen war es dann bereits Mittag und ich ziemlich erschöpft. Kein Wunder, wir hatten viel erledigt an dem Vormittag und ich hatte die Nacht zuvor kaum Schlaf bekommen. Also machten wir uns meine Lieblingsserie auf DVD an und ich schaffte es, eine knappe Stunde Wehunfrei auf dem Sofa zu schlafen. Um halb zwei wollte mein Freund dann Feierabend machen, solange wollte meine Mama bei mir bleiben. Nachdem ich geschlafen hatte war ich aber auch überzeugt, dass wird doch nichts mehr , denn die Abstände schienen größer zu werden. Mein Freund kam also und wir verbrachten den späten Mittag mehr oder weniger gammlig und mit zwar Wehen aber total unregelmäßigen Abständen auf dem Sofa. Gegen 16 Uhr schickte ich meinen Freund dann in die Apotheke, damit er mir Magnesium und Buschpan besorgen konnte, denn ich war überzeugt, das wird nichts mehr und wollte endlich meine Ruhe haben.
      Er war keine 3 Minuten weg, da kam eine ziemlich heftige Wehe die sich nur durch veratmen und rumlaufen in den Griff kriegen ließ. Ich lief also durch unser Schlafzimmer, als mir auf einmal ziemlich viel warme Flüssigkeit in die Hose lief. Und auch wenn ich vorher unsicher war, was Wehen sind, dass das ein Blasensprung war, dessen war ich mir sofort sicher. Ich rief also meinen Freund an, er sollte sofort zurück kommen, das hätte sich erledigt Er war dann auch sofort zurück und verbreitete direkt ein bisschen Hektik und wollte auf der Stelle in die Klinik fahren. Ich wollte das nicht sondern verbrachte erstmal einige Zeit auf der Toilette Mein Freund packte in der Zeit hektisch die restlichen Sachen in den Koffer. Ich rief dann erstmal in der Klinik an und fragte, ob wir sofort kommen müssten. Die Hebamme dort meinte wir könnten uns Zeit lassen, beim ersten Kind wäre das ja meistens eine längere Geschichte und ich wusste von meinem Arztbesuch morgens, dass unser kleiner Spatz gut mit dem Kopf fest im Becken lag und deshalb kein größeres Risiko bestand. Also hüpfte ich erst noch eine Runde auf meinem Ball hier rum, guckte meine Serie zu Ende und veratmete die Wehen, die nun doch deutlich regelmäßiger kamen. Etwa eine gute Stunde später gab ich dem Drängen meines Freundes dann nach und wir fuhren in die Klinik, sodass wir gegen halb sechs im Krankenhaus waren.
      Dort angekommen waren alle Hebammen total entspannt und haben erstmal in aller Ruhe 45 Minuten lang CTG geschrieben. Da waren auch schon (wie ich fand) ganz ordentlich Wehen drauf, aber es war noch auszuhalten, obwohl ich gut am veratmen war.. Nebenan lag eine Frau mit ihrem Mann, die unsere Euphorie ordentlich dämpfte indem sie uns sagte: Ich dachte auch, es ginge nun schnell, aber sie wäre schon seit 3 Tagen hier Das hat mich doch etwas schockiert, wollte ich doch schnellstmöglich eigentlich dann auch wieder nach Hause.. Die Vorstellung, dass das nun noch tagelang so weiter ging fand ich beängstigend. Zumal die Hebamme mir wenig freundlich direkt mitteilte, dass ich ja einen Blasensprung gehabt habe, und deshalb in 12 Stunden Antibiotikum kriegen würde, woraufhin ich ihr mitteilte, dass ich die Wehen in der Intensität aber ohne Schmerzmittel keine 12 Stunden aushalten würde.. Dann fragte ich sie, weil das noch immer meine größte Angst war, ob es sein könnte, dass mir irgendwann übel werden würde und ich mich vielleicht übergeben müsste, woraufhin sie wenig hilfreich (und ohne zu fragen ob mir überhaupt schlecht war!) gesagt hat, dass dies häufiger vorkommen würde und mir wenig ermunternd eine Brechschüssel hingestellt. Die durfte mein Freund direkt erstmal wieder wegstellen und ich war völlig empört  Außerdem war ich langsam sauer, dass niemand den Muttermund untersucht hatte und ich deshalb gar nicht genau wusste, was eigentlich los war. Nach dem CTG war es also mittlerweile halb sieben rum und wir wurden in den Flur oder nach draußen geschickt um spazieren zu gehen. Ich fühlte mich aber extrem unwohl sodass wir uns ausser auf dem Flur vor dem Kreisssaal nicht weit entfernt haben. Ich hatte da inzwischen im Abstand von 3 Minuten Wehen, die auch so heftig waren, dass ich mittlerweile ziemlich laut am Stöhnen war, und das alles auf dem Flur Meine Tasche und alles was ich mir so schön eingepackt hatte um mich bei den Wehen zu entspannen befanden sich nach wie vor im Auto und wir standen hilflos auf dem Flur rum. Das ging dann eine halbe Stunde so und gegen sieben war der Zeitpunkt erreicht, wo ich wirklich frustriert war und zu meinem Freund gesagt habe,okay, mir reichts, ich will nach Hause, da kann ich mich wenigstens zwischendurch mal irgendwo hinlegen.. Aber das ging ja nun nicht mehr. Um viertel nach sieben läuteten wir dann wieder am Kreißsaal weil die Wehen mittlerweile über eine Minute dauerten und ich wirklich Schmerzen hatte. Dort angekommen wollte ich ein Schmerzmittel haben, mir hatte vorher jemand was von einem Zäpfchen erzählt, das erschien mir am Magenfreundlichsten, da meine größte Angst immer noch vorm Übergeben war Die Hebamme meinte allerdings erstmal würden sie wieder CTG schreiben, dann würden wir weiter sehen. Also wurde ich wieder über 30 Minuten ans CTG gelegt und fand das wirklich furchtbar. Im Liegen waren die Schmerzen noch intensiver und gegen viertel vor acht war es so heftig, dass wir mehrmals nach den Hebammen klingelten und ich nun vehementer nach einem Schmerzmittel verlangte. Zum Glück waren wir alleine im CTG Raum, denn ich war mittlerweile ziemlich laut am Stöhnen und fluchen bei den Wehen. Als dann endlich jemand kam hieß es, es sei gerade Schichtwechsel und wir sollten uns noch kurz gedulden. Dieses kurz kam mir wie eine Ewigkeit vor.. Endlich kam dann jemand, machte das CTG ab und meinte die Ärztin würde mich gleich mal untersuchen. Das war ungefähr um kurz nach acht. Die Ärztin untersuchte dann endlich, endlich mal den Muttermund und teilte mir dann mit, das er bereits bei 8 Zentimetern wäre und es nun höchste Zeit wäre, in den Kreißsaal zu gehen. Wo denn mein Koffer wäre. Haha, der war im Auto, weil uns ja vorher niemand so richtig ernst genommen hatte.. War also nichts mehr mit schön in die Wanne oder ins Seil hängen oder ähnliches, womit sie vorher groß Werbung gemacht hatten^^ Mein Freund wurde also flott und ging zum Auto die Tasche holen. Ich war derweil eine Zeit lang alleine im Kreißsaal, da die Hebamme mich dort ablieferte und meinte, sie käme gleich wieder. Nach einer gefühlten Ewigkeit bekam ich dann um halb neun auch endlich mal einen Schmerztropf, wo ich immer noch Angst hatte, mir würde davon übel werden können. rückblickend muss ich aber glücklicherweise sagen, mir war zu keinem, wirklich absolut keinem Zeitpunkt der Geburt übel. Ich war so mit anderen Dingen beschäftigt dass das irgendwie nicht drin war Als mein Freund dann wieder da war , war es bereits 20.40. Er packte noch schnell meine CD aus weil ich unbedingt mein Hörbuch hören wollte, da war ich nun auch stur. Der tolle Schmerztropf hatte ich das Gefühl brachte überhaupt gar nichts, die Hebamme war auch mal wieder weg und ich lief im Kreißsaal rum und hatte irgendwie so ein komisches Gefühl bei der nächsten Wehe, das ich meinem Freund sagte, er solle mal lieber klingeln ich hätte das Gefühl das wären nun schon Presswehen. Da wurde die Hebamme dann auch ziemlich fix, klingelte nach der Ärztin und ich hörte wie sie ihr sagte, sie solle in unseren Kreißsaal kommen, das Baby käme nun. da dachte ich nur, hoppla, das ging nun aber fix. Dann fragte ich nochmal schnell nach einer PDA,obwohl mir irgendwie auch klar war, dass das nun zu spät war
      Vorher hatte ich der Hebamme auch gesagt, ich möchte bitte nicht in diesem doofen Gebärbett liegen, das fände ich doof, gegen die Schwerkraft zu arbeiten. Das wurde letztendlich auch völlig ignoriert weil es natürlich für die Ärztin und die Hebamme praktischer war.. Beim Pressen hatte ich jedenfalls ein bisschen Probleme mit der Atmung, sodass mir letztendlich noch ein leichtes Wehenförderndes Mittel gespritzt wurde. Irgendwann wurde ich dann gefragt, ob ich en Kopf schonmal fühlen möchte (was ich vehement verneint habe ) und mein Freund sagte dann, er hätte schon ganz viele Haare gesehen, was ich auch irgendwie merkwürdig fand. Jedenfalls ging es dann irgendwie nicht richtig vorwärts und tat ziemlich weh, sodass die Ärztin fragte, ob ich mit einem Dammschnitt einverstanden sei. In dem moment war ich mit allem einverstanden und habe zugestimmt. eine Wehe später war unser kleiner Spatz dann schon um 21.17 Uhr auf der Welt und hat sich sofort lautstark beschwert über diesen rasanten Auszug. Die stunden danach waren dann irgendwie ein bisschen wie in Zeitlupe. Schmerzen hatte ich im Kreißsaal wirklich keine mehr, bis auf den Moment (drei !! Stunden später!) als ich endlich genäht wurde. Das nähen fand ich furchtbar, es tat nochmal höllisch weh, sodass mein Freund und Ben rausgeschickt wurden... die Ärztin fand das Nähen allerdings wohl auch unangenehm, denn sie meckerte rum, dass sie selten jemanden gesehen hätte, der kurz nach einer Entbindung schon wieder so "eng" wäre und sie würde sich ernsthaft fragen, wie ich da eben ein Kind rausgepresst hätte. Na danke auch
      Gegen 1 Uhr nachts kamen wir dann endlich mal auf die Station und eine Stunde später musste mein Freund dann auch gehen, weil wir (natürlich..) kein Familienzimmer und auch kein Einzelzimmer kriegen konnten.. 
    • By Adeba.de Redaktion
      Also mach mit und berichte über Dein Geburtserlebnis!
      Derzeit sind über 500 verschieden Geburtsberichte im Forumbereich z.B.:
      > Klinikgeburten
      > Saugglocken- und Zangengeburten
      > Kaiserschnitt
      > Wassergeburten
      > Hausgeburten
      > Geburtshaus
      > Frühgeburten
      > Mehrlingsgeburten
    • By Adeba.de Redaktion
      "echte" Wehen
       
      Die Empfindung der allerersten Geburtswehen ist individuell sehr verschieden. Ihr werdet dies zunächst als harten Bauch verspüren. Bei manchen Frauen sind die Wehen nicht so sehr im Bauch spürbar, sondern eher als Ziehen im Kreuzbeinbereich. Die Wehen können sich aber auch nur im Bauch bemerkbar machen, dabei von oben nach unten oder ausgehend von der Nabelgegend zur Seite ziehen. Genauso gut ist es aber auch möglich, dass die Wehen nur in der Schambeingegend zu empfinden sind, oder aber von dort über die Leistenbeuge zum Rücken ziehen.
       
      Irgendwann werden die Abstände zwischen den einzelnen Wehen eine Regelmäßigkeit entwickeln und das Ziehen in Schmerz übergehen. Jetzt werdet Ihr den Nutzen einer gezielten Bauchatmung schnell erkennen. Sobald Ihr die Wehen richtig beatmen müsst, könnt ihr sicher sein, dass die Geburtsphase des Kindes begonnen hat. Ein weiterer Unterschied zu den Vorwehen liegt in ihrer Dauer. Erst wenn die Wehen länger als 40 Sekunden andauern, haben sie genug Kraft für die Geburt.
       
      Tipp: Wenn Ihr nicht sicher seid, ob es sich um "echte" Wehen handelt oder nicht, steigt in die Badewanne. Im warmen Wasser verstärken sich "echte" Wehen, Vorwehen lassen nach.
      Bei einem Wehenabstand von 5 Minuten, wobei immer vom Beginn einer Wehe an gerechnet wird, solltet ihr in die Klinik fahren, bzw. die Hebamme informieren.
       
      Blasensprung
       
      Ein sehr häufiges Zeichen für den Geburtsbeginn ist der Abgang von Fruchtwasser, also der Blasensprung, der ohne jede Vorankündigung eintritt. Dabei geht das Fruchtwasser tröpfchenweise oder schwallartig ab. Es riecht leicht süßlich und fühlt sich seifig an. Fruchtwasser kann auch nicht wie Urin zurückgehalten werden. Wenn die Fruchtblase platzt, heißt das immer, daß durch Wehen ein gewisser Druck entstanden ist, auch wenn diese selbst noch nicht spürbar sind. In den meisten Fällen setzt nach dem Blasensprung eine starke Wehentätigkeit ein, da der Kopf des Babys nun direkter auf den Muttermund drückt. Aber auch wenn keine Wehen da sind, muß das Kind innerhalb von 24 Stunden auf die Welt kommen, da es nun ungeschützt vor Keimen im Mutterleib liegt.
       
      Bei einem vorzeitigen Blasensprung solltet Ihr Euch wirklich hinlegen und nach Möglichkeit nicht mehr laufen, wenn bekannt ist, dass das Köpfchen noch nicht fest im Becken ist. Das Problem beim Laufen ist, dass die Nabelschnur nach vorne fallen kann, durch die Sogwirkung beim Ausfließen des Fruchtwassers und durch die Schwerkraft. Dadurch kann es zum gefürchteten Nabelschnurvorfall kommen und das Köpfchen des Kindes rutscht hinterher, drückt es dabei die Nabelschnur ab, ist die Sauerstoffversorgung unterbrochen und das Baby kann innerhalb kürzester Zeit sterben!
       
      Wenn Ihr also gezwungen seid dennoch aufzustehen, sollte der Notarzt eigentlich sofort vaginal untersuchen.
       
      Andere Anzeichen
       
      "Es zeichnet" sagen Hebammen, wenn ein mit leichten Blutspuren durchsetzter, schleimiger Ausfluss auftritt. Dies bedeutet, dass sich der Muttermund ein wenig geöffnet hat, so daß sich der Schleimpfropf löst, der ihn während der Schwangerschaft verschlossen hielt. Wenn der Schleimpfropf abgeht, kann es noch eine ganze Weile dauern - manchmal noch mehrere Tage - bis die Wehen richtig einsetzen. Trotzdem wisst Ihr: Die Geburt steht unmittelbar bevor.
       
      Ihr solltet jedoch beachten, dass jede Blutung, die mehr ist als mit Blutfäden durchzogener Schleim, in der Klinik bzw. von der Hebamme zuhause abgeklärt werden muß. Besonders hellrotes Blut, dass annähernd periodenstark ist, könnte ein Hinweis auf eine vorzeitige Plazentalösung oder andere Probleme sein.
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