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susie

Was ist danach? Sterilisation?

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Hoffentlich kann ich hier den ein oder anderen Tipp bekommen....

Bekomme in 3 1/2 Wochen mein 5. Kind und bin der Meinung, dass ich genügend in die Altersvorsorge investiert habe-schmunzel!!!!

Wer hat Erfahrungen mit einer Sterilisation gemacht? Ist diese zu empfehlen oder sind alternative Verhütungsmethoden ratsamer?

Liebe Grüße an euch...:(

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Hoffentlich kann ich hier den ein oder anderen Tipp bekommen....

Bekomme in 3 1/2 Wochen mein 5. Kind und bin der Meinung, dass ich genügend in die Altersvorsorge investiert habe-schmunzel!!!!

Wer hat Erfahrungen mit einer Sterilisation gemacht? Ist diese zu empfehlen oder sind alternative Verhütungsmethoden ratsamer?

Liebe Grüße an euch...:(

Hallo;)da schließ ich mich doch glatt mit an ich möchte mich auch sterilisieren lassen aber bin mir noch unschlüssig obwohl unser Kinderwunsch definitiv abgeschlossen ist.

Mädels gibts hier keine die uns etwas aufklären kann????

Ich sehe grad du bekommst nen KS da ist es doch "praktisch" die Steri gleich mit machen zu lassen

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Ich bin dann eher dafür Sterilisation bei M ist auch billiger. Aber dazu muss man ihn ja erstmal kriegen.

das stimmt wohl und irgendwie auch nicht soo aufwendig.Haben uns bisher noch nicht wirklich mit dem Thema auseinander gesetzt;)

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Also, ich hab ja momentan nur 2 Kinder, aber bei uns ist es so, dass mein Mann auf keinen Fall mehr wie 3 Kinder will. :rolleyes: Daher hab ich sozusagen noch ein Kind frei und dann läßt mein Mann ne Vasektomie machen. Das ist nur ein kleiner Eingriff bei dem die Samenleiter gekappt werden. So weit ich weiß, wird das sogar nur örtlich betäubt. Man muss dann noch ein Weile verhüten bis sozusagen alles raus ist (das wird beim Arzt kontrolliert) und dann hat man nie wieder Stress. :P

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Also, ich hab ja momentan nur 2 Kinder, aber bei uns ist es so, dass mein Mann auf keinen Fall mehr wie 3 Kinder will. :rolleyes: Daher hab ich sozusagen noch ein Kind frei und dann läßt mein Mann ne Vasektomie machen. Das ist nur ein kleiner Eingriff bei dem die Samenleiter gekappt werden. So weit ich weiß, wird das sogar nur örtlich betäubt. Man muss dann noch ein Weile verhüten bis sozusagen alles raus ist (das wird beim Arzt kontrolliert) und dann hat man nie wieder Stress. :P

Siske dann nutz das "freie"Kind noch aus viell.werden es ja auch Zwillis;)

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mmmh, ich find das für beide seiten schon einen ziemlichen eingriff...bei mir als frau würd ich vielleicht gucken, wie alt ich dann bei der entscheidung bin...bin ich schon recht nah an den wechseljahren...würd ich warten, denn dann würd es sich irgendwann selbst regeln... bin ich noch recht jung, 33 jahre find ich noch jung..., würd ich mich zu jung fühlen, um so in meinen hormonhaushalt einzugreifen, dass ich schon in die wechseljahre komm...also, als mein fazit: ich würds nicht machen lassen und weiter mit anderen dingen verhüten.

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Hallo zusammen,

Hab das Thema gerade erst gefunden - ich hab Erfahrung.

Ich habe mich nach meiner 3. SS beim Not-KS auch gleich sterilisieren lassen. Hatte mich schon lange damit beschäftigt und dann entschlossen, falls es wieder ein KS wird die Steri gleich mitmachen zu lassen.

Ich habe keine Probleme mit dem Hormonhaushalt. Die vorzeitigen Wechseljahre sind eine seltene Nebenwirkung, aber das hätte ich in Kauf genommen, da ich definfitv keine Kinder mehr will. Ich vertrage auch keine Pille, habe von jeglichen hormonellen Verhütungsmethoden immer starke Nebenwirkungen und die Spirale geht bei mir auch nicht. Kondome und co. sind mir zu unsicher, da ich wirklich seeehr schnell schwanger werde ;)

Bei mir wurde ein Stück der Eileiter entfernt. Ich hab jetzt einen ganz normalen Zyklus, mit Eisprung und allem drum und dran wie vorher auch, und merke von der Steri gar nichts.

Es ist sicher eine Entscheidung, die gut überlegt sein will, aber für mich war es die richtige.

Falls noch wer Fragen hat, beantworte ich sie gerne.

Liebe Grüße

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Ich kann da nicht aus eigener Erfahrung sprechen, aber meine Mama hat das nach uns drei Mädels auch machen lassen und sie hatte nie irgendwelche Probleme damit.

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Hallo zusammen,

Hab das Thema gerade erst gefunden - ich hab Erfahrung.

Ich habe mich nach meiner 3. SS beim Not-KS auch gleich sterilisieren lassen. Hatte mich schon lange damit beschäftigt und dann entschlossen, falls es wieder ein KS wird die Steri gleich mitmachen zu lassen.

Ich habe keine Probleme mit dem Hormonhaushalt. Die vorzeitigen Wechseljahre sind eine seltene Nebenwirkung, aber das hätte ich in Kauf genommen, da ich definfitv keine Kinder mehr will. Ich vertrage auch keine Pille, habe von jeglichen hormonellen Verhütungsmethoden immer starke Nebenwirkungen und die Spirale geht bei mir auch nicht. Kondome und co. sind mir zu unsicher, da ich wirklich seeehr schnell schwanger werde ;)

Bei mir wurde ein Stück der Eileiter entfernt. Ich hab jetzt einen ganz normalen Zyklus, mit Eisprung und allem drum und dran wie vorher auch, und merke von der Steri gar nichts.

Es ist sicher eine Entscheidung, die gut überlegt sein will, aber für mich war es die richtige.

Falls noch wer Fragen hat, beantworte ich sie gerne.

Liebe Grüße

ach schön zu lesen. ich sollte bei einem eventuellen KS auch sterilisiert werdne, was ja auch den vorteil hätte das es halt kostenlos wäre, aber es fehlte ne unterschrift von mir und somit hats nicht geklappt. ich werde mich dieses jahr auch sterilisieren lassen, aus gleichen gründen wie von dir genannt. hab schon bisken bammel, aber noch mehr bammel vor noch nem kind

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Ich hab mal ne Frage:

Wieso laßt ihr das machen und nicht eure Männer? Würde mich einfach interessieren. Bei der Frau ist es ja doch ein recht großer Eingriff und rückgänig machen ist definiiv nicht möglich. Beim Mann dagegen ist es ein ambulater Eingriff, den man im Notfall auch wieder rückgängig machen kann.

Bei uns wird wie schon erwähnt mein Mann nach Kind Nr.3 ne Vasektomie machen. War seine Entscheidung und ich kann gut damit leben. :P

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Sollte es in dieser Schwangerschaft auf einen KS hinauslaufen,

werde ich mich auch def. sterilisieren lassen.

Dieses war ja eigentl. schon bei den Twins geplant aber durch den Not KS ist dies untergegangen.

Sollte ich keinen KS haben,

wird mein Mann den Eingriff vornehmen lassen.

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Da habe ich mir auch schon Gedanken drüber gemacht. Da diese Geburt auf jeden Fall wieder ein KS wird, dachte ich mir, dass es doch eigentlich praktisch wäre, sich nie mehr Gedanken über Verhütung machen zu müssen. Meine Familienplanung ist mit meinem zweiten Kind im Juni nämlich auf jeden Fall abgeschlossen, ich selbst möchte kein drittes, da bin ich mir sicher... Aus gesundheitlichen Gründen darf ich die Pille nicht nehmen und alles andere ist ja nun doch irgendwie unsicher. Dennoch habe ich mich jetzt dagegen entschieden, denn ich bin mit meinen 32 Jahren noch viel zu jung. Wer weiß, was alles noch passiert!

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Wir sind mit unseren drei Kindern jetzt auch komplett.

Ich hatte auch die Überlegung, mich sterilisieren zu lassen. Aber ich bin grad mal knapp 34, da kann noch viel passieren.

Dann die Überlegung, bei meinem Mann ne Vasektomie vornehmen zu lassen. Aber auch er ist grad mal knapp 34, und auch das finde ich noch zu früh.

Also wird es wohl doch wieder auf ne Hormonspirale hinauslaufen, obwohl ich da eigentlich nicht so von überzeugt bin.

Und die wird erst mal fünf Jahre liegen, dann wird entschieden, wie es weiter geht bei uns. Denn dann sind wir ja auch schon knapp 40, dann sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.

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Ich kram das Thema mal wieder hoch....

Ich werde im Sommer bei der Geburt unseres 2. Kindes 34 Jahre alt sein. Ein Drittes Kind könnte ich mir nicht vorstellen und das würde unsere Wohnverhältnisse auch einschränken, da wir "nur" 2 Kinderzimmer haben. Des Weiteren könnte ich mir nicht vorstellen mit 35, 36 oder 37 nochmal Mutter zu werden, meine 2 Kinder wären ja dann immer noch klein. Mit 40 sähe die Welt vielleicht schon wieder anders aus, aber müsste man sich Nummer 3 mit 40 (mein Mann wäre dann 45) tatsächlich noch antun? Schon allein wegen dem Missbildungsrisiko. Andererseits, was ist wenn meinen beiden etwas zustösst oder etwas schlimmes passiert? Würde man dann mit ü40 wirklich nochmal nachlegen wollen oder nimmt man das Schicksal so an wie es ist????

Natürlich hoffe ich, dass meine Kinder gesund und glücklich aufwachsen können.

Tja, was mache ich? Einerseits emfinde ich die Fruchtbarkeit durchaus als sehr wertvoll, andererseits will ich nicht die nächsten 10 oder 15 Jahre noch die Pille schlucken oder anderweitig hormonell verhüten. Wenn man da die ganzen Nebenwirkungen liest, ob die Pille jahrelang so gut ist?

Vielleicht mag ja mal jemand ebenfalls seine Ansichten schreiben, der vielleicht auch vor der Entscheidung steht sich eventuell sterilisieren zu lassen. Oder eben auch die, die es keinesfalls machen lassen würden. Hier wären mir Kommentare von Ü30ern am Liebsten.

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Ich selbst stehe nicht direkt vor der Entscheidung, aber mein Mann. Momentan sagen wir, wenn wir bis wir 35 sind, kein drittes Kind haben, dann lässt er sich sterilisieren. Wenn wir den Plan mit einem dritten Kind durchziehen, dann wird er sich kurz danach sterilisieren lassen. Einfach, weil der Eingriff bei ihm kleiner ist.

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Bei uns war die Sterilisation meines Mannes nach der Geburt unseres 2.Sohnes schon mal Thema,wurde aber von ihm wieder verworfen.Somit wurde dann mit Spirale verhütet.

6 Jahre später ,mit fast 39, wurde ich dann ungeplant schwanger,weil sich die Spirale verschoben hatte.

Als unser 3.Sohn geboren war,hat sich mein Mann dann doch sterilisieren lassen.

(Wir wollten eigentlich kein 3.Kind und unser Haus hatte auch nur 2 Kinderzimmer. :awink: )

Ich muss aber sagen,das ich beim Thema Sterilisation nicht darüber nachgedacht habe,was wäre wenn einem der Jungs etwas zustossen würde.Denn meiner Meinung nach,kann man ein verlorenes Kind nicht durch ein neues Kind ersetzen.

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Als erstes möchte ich sagen, das ich nicht denke das ein Kind ein anderes ersetzen kann. Mein Mann ist sterilisiert seit 6.10.11. Wir wollten nur 2kinder und nach meiner horrorgeschichte mit Lilly kommt für ihn kein 3. Kind in frage. Ich bin froh das er es machen lassen hat. Für ihn war es wirklich ein minimaler Eingriff. Ich bin 32 und mein Mann 28. Ich habe ihn oft gefragt ob er es nicht bereuen wird, aber er ist sooo froh darüber.

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es war einmal ein Mädchen, die war 27 Jahre, sie trennte sich, machte ihr Abitur nach und für sie war klar - niemals Kinder.

Passte nicht.

Sie wurde 29 Jahre - und das Überraschungskind meldete sich an. Sämtliche Pläne über den Haufen, es passte eigentlich nicht, aber nunja .... kommt eben.

Das Kind wurde geboren, man heiratete und zog ihn groß - 5,5 Jahre lang sagte dieses Mädchen - ich bekomm NIEMALS mehr ein Kind, ein Einzelnes reicht mir, es ist wundervoll, dass es ihn gibt und sie lebte auch so.

Eines Tages stürzte ihr Mann eine gefährliche Wendeltreppe hinunter, bei der er das Bewusstsein verlor. 30 min voller Angst ob er jemals wieder aufwacht und die Erkenntnis, stößt ihm oder ihr irgendwas zu, ist der einzelne Sohnemann völlig allein.

Man(N) heilte und sie sprachen über das Thema ... Kind 2 war ein Wunschkind. Und sollte definitiv das Letzte Kind sein. Eine Steri des Mannes war geplant.

Jahre vergingen wieder - 3 an der Zahl - sie trennte sich von ihrem Mann.

Ein neuer Mann trat in ihr Leben und mit ihm das Gefühl endlich angekommen zu sein, DEN Menschen gefunden zu haben - sie mittlerweile fast 41 Jahre - und nunja *hust* - der Wunsch ist da, dieses verrückte Abenteuer nochmal zu (er)leben - auch wenn sie 41 und er 45 ist. Bei ihm mehr als bei ihr, wobei sie sich auch bei dem Gedanken ertappt glücklich einen Maxi Cosi zu schleppen....

Und beide waren sich soooo sicher vorher - nie wieder ein Kind! Mal sehen, wie die Geschichte endet :awink:

Was ich damit sagen will - Lebensumstände ändern sich und ich würde es mir definitiv überlegen so einen Eingriff machen zu lassen. Ich war felsenfest davon überzeugt, dass nach Kind 1 Schluss ist - fast noch mehr nach Kind 2 - und wo steh ich heute?

Vor der Überlegung etwas völlig verrücktes zu tun, wo uns derzeit einfach nur die Vernunft abhält - nämlich die, das Haus erstmal fertig zu kriegen und unter einem Dach zu leben. Aber es wäre MÖGLICH!

Sollte wirklich sehr gut überlegt sein....

Edited by Bibbi

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Schwierige Entscheidung...wir haben nun 2 gesunde Jungs und wollten von vorneherein zwei Kinder. Die Familienplanung ist für uns abgeschlossen, somit machen wir uns im Moment auch Gedanken wie wir mit dem Thema Verhütung umgehen.

Die nächsten 15-20 Jahre noch die Pille nehmen oder hormonall verhüten möchte ich nicht mehr.

Mein Mann wird 39, ich 34. Wir möchten beide zusammen keine weiteren Kinder. Daran wird sich nichts ändern - da sind wir beide 100%ig sicher. Eine Sterilisation kommt für mich als Frau nicht in Frage - es ist ein "größerer" Eingriff, nach dem u.U. die Menopause früher einsetzen kann. Wenn dann käme nur eine Vasektomie bei Menne in Frage - mit dem Thema setzt er sich gerade auseinander...was ist, wenn wir uns trennen und er vielleicht in ein paar Jahren noch Kinder vielleicht mit jemand anderem haben möchte. Kein schöner Gedanke, aber eine nicht auszuschließende Variante.

Das muss er selbst entscheiden...ist sein Körper, an dem ein Eingriff gemacht würde.

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Vielen Dank schonmal für die Antworten.

Das man ein verlorenes Kind nicht ersetzen kann ist mir klar, war auch nicht so gemeint oder beabsichtigt. Vielleicht bin ich bei diesem Thema etwas sensibel, denn vor einem guten Jahr gab es in unserem Bekanntenkreis ein furchtbaren Autounfall. Im Auto saßen, Mama, Papa und 2 Kinder. Ein Kind ist bei dem Unfall verstorben. Die Eltern beide über 40 haben tatsächlich nochmal die Gelegenheit gepackt und vor kurzem ein weiteres Kind entbunden. Ich habe darüber viel nachgedacht. Man kann sich nicht in die Entscheidung der Eltern versetzen und ich hoffe, dass wir niemals in diese Situation kommen, aber wie würde(n) ich/wir entscheiden?

Andererseits möchte ich meine Entscheidung dafür oder dagegen nicht von solchen Gedanken abhängig machen. Natürlich es kann jeden treffen, aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das uns passiert? Es ist eine Entscheidung mit der Angst, egal wofür man sich entscheidet. Die Aufgabe der eigenen Fruchtbarkeit oder ein weiteres Leben mit Hormonen? Welche Folgen haben die für meine Zukunft? Außerdem finde ich, habe ich durch 16 Jahre Dauerpillenkonsum und durch 2 Schwangerschaften genug für meinen Mann und mich getan. Irgendwie denke ich, dass er mal am Zuge wäre, gerade wenn ich hier lese, dass es beim Mann unkomplizierter ist als bei der Frau. Früher in die Menopause zu kommen ist ja auch nicht toll. Und wenn man sich nicht mal die Mens ersparen kann, ist die Steri auch nicht ganz so reizvoll.

Ich hab das Thema schon bei meinem Mann angeschnitten. Er meinte er würde es machen, hat aber noch nicht darüber nachgedacht. Ich möchte ihn keinesfalls drängen. Am Liebsten wäre mir, er macht das freiwillig und aus eigenem Willen und eigener Idee.

Nur mal so als Idee...könnte man auch Sperma einfrieren....nur für den Fall der Fälle?

Hach schwierig alles....

@Bibbi

ich kann Dich gut verstehen. So in der Art ist auch meine Angst. Natürlich hoffe ich (bin ja noch frisch verheiratet) dass ich mit meinem Mann ewig zusammen bin, aber Frau weiß ja nie. Andererseits bemerke ich, seit ich Mutter bin, muss ich mich doch erheblich einschränken. Mit 2 Kids wirds wahrscheinlich noch extremer. Ich habe einige Freundinnen in Deinem Alter, da sind die Kinder schon erwachsen und die machen es sich jetzt ohne Kinder daheim gemütlich. Endlich wieder Zeit für Hobbies, endlich wieder spontan sein...endlich wieder mit dem Mann ausgehen, Wochenendurlaub etc. ohne einen Babysitter zu organisieren ohne in die Handtasche nach dem Handy zu lauschen, dass zu Hause alles okay ist...

Manchmal bin ich da schon neidisch drauf. Andererseits genieße ich natürlich auch die Zeit jetzt mit meiner Zaubermaus, denn ich weiß, schon bald will sie nicht mehr von mir 24 Stunden bemuttert werden.

Aber ich freue mich auch schon auf die Zeit, wo ich Ü40 bin. Endlich freier sein und die Kinder ohne schlechtes Gewissen auch mal 3 oder 4 Tage bei Oma und Opa abgeben können. Sich nochmal mit einem Baby binden, wo man die Kinder schon soweit groß hat? Ein verrückter Gedanke. Wäre ich so verrückt?

@me

Wäre ich sterilisiert würde sich die Frage ja nicht mehr stellen, aber ich hätte Angst es zu bereuen, man weiß ja nie...Andererseits, man hat gesunde Kinder, warum die Zeit mit dem (neuen) oder alten Partner nicht einfach genießen? Zusammen glücklichsein hängt doch nicht davon ab, ob man (gemeinsame) Kinder oder mit 40 nochmal ein Baby bekommt.

Ich bin wahnsinnig unentschlossen und muss echt nochmal in mich gehen.

Ich will und ich will auch nicht.

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Ich habe mir die frage auch ganz oft gestellt, was ist wenn wir uns trennen. Meinem Mann habe ich auch gefragt und er sagte: er habe dann trotzdem 2 Kinder. Mein Mann hat sich auch allein dazu entschlossen, weil ich so gar nicht sagen konnte ich mach es. Wenn dann hätte ich es nur beim ks mitmachen lassen und da es ja so schnell ging, hätten die Ärzte es nicht machen dürfen und ne weitere op kommt nicht in frage, zumindest momentan und so hat es mein Mann machen lassen.

Wir haben uns für die Sterilisation entschieden, es soll aber gut überlegt sein.

vielleicht macht ihr mal ein Vorgespräch bei einem arzt der kann euch da Näheres erklären. Er wird ja auch nicht gleich in op gefahren :) und dann könnt ihr es euch in ruhe überlegen

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Das man als Frau früher in die Menopause rutscht ist so nicht ganz richtig. Es gibt Frauen bei denen passiert das aber bei den meisten passiert gar nichts es wird ja nichts an den Eierstöcken rumgeschnippelt.

Es gibt Kliniken die machen nach einer Spontan Entbindung eine Sterie 16-20h nach der Geburt mit nur einem "Loch" über den Bauchnabel. Oft Kostenlos da sie es bei einer KS Entbindung ja auch machen.

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