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Kindergarten mit Hund und Pferd ??

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Lurps

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Hallo,

ich bin 30 jahre alt und habe eine 2-jährige Tochter. Heute war ich zum ersten Mal mit ihr in einem Naturkindergarten für Kleinkinder. Es hat ihr ganz toll gefallen und mir eigentlich auch, aber....

in dem Kindergarten gibt es Tiere. Einige Kleintiere, Hunde und Ponys !

Das fände ich eigentlich super, aber ich bin mir nicht so ganz im Klaren ob ich das verantworten kann! Dabei hab ich weniger Angst vor dem umgang mit den Pferden als vor den Hunden.

Würde mich üer Meinungen und Erfahrungen sehr freuen!

Viele Grüße

Nina

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für mich klingt das toll. tiere, die schon länger in dieser kita gehalten werden, sind bestimmt gezielt ausgesucht/ geschult worden und vom charakter her eher gemütlich. ich kenne es aus der praxis, dass fische, hasen oder mäuse in der kita gehalten werden, der effekt für die kinder war jedes mal der gleiche. die kinder wurden ruhiger, haben bei den tieren trost gesucht, sich um sie gekümmert und verantwortungsgefühl aufgebaut. ich würde mich einfach mit der leitung, einer erzieherin und evtl. eltern dort unterhalten und dann mein bauchgefühl entscheiden lassen.

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Es sind ohne Frage ruhige, brave Tiere und die Erzieherinnen passen auf. Aber es sind nunmal Tiere und letztendlich sind sie unberechenbar. Auch wenn ein Pferd noch so brav ist, wird es vielleicht irgendwann ausschlagen oder ein Hund der immer ein lieber Familienhund war beißt irgendwann mal ein Kind. Bin ich da jetzt zu ängstlich ?

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ich finde es gut, dass du dir gedanken machst, aber für meine begriffe machst du dir wirklich zu viele gedanken! auf dem spielplatz, im park, bei freunden...dein kind wird ständig tieren begegnen. man kann halt nicht alles und jeden kontrollieren und kinder von allen gefahren fern halten. dann doch lieber so, dass dein kind in frühen jahren lernt, dass tiere unberechenbar sein können und ihren eigenen willen haben und nicht nur zum kuscheln sind. ;)

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. Bin ich da jetzt zu ängstlich ?

soll ich ehrlich antworten...

ja...

aber wenn du selber ein komisches gefühl hast, wird deine kleine dort nie ganz warm werden und der kontakt und die arbeit mit den erziehern wird schwierig sein..

du musst dich dort wohl fühlen.. sonst kann es meiner meinung nach nicht klappen..

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aber wenn du selber ein komisches gefühl hast, wird deine kleine dort nie ganz warm werden und der kontakt und die arbeit mit den erziehern wird schwierig sein..

du musst dich dort wohl fühlen.. sonst kann es meiner meinung nach nicht klappen..

Ja das kann sein, da geb ich dir recht!

Ich bin selbst mit Hunden und Pferden groß geworden, aber ist es nicht ein unterschied ob das Kind z.B. 6 Jahre alt ist oder 2 ? Von der pädagogischen Sicht her bin ich ja auch voll dafür ! Würdet ihr euer Kind wirklich ohne Bedenken dort hin geben ?

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Ich denke auch, die erziehrinnen haben da ein Auge für und nehmen Tier oder Kind aus der Situation wenn nötig. Ich finde das eine ganz tolle Sache!!! Aber ich kann auch deine Ängste verstehen. Geh doch einfach mal ein paar Tage mit deiner Kleinen dahin, dann kannst du dir ein genaueres Bild machen und deine Bedenken sicher über den Haufen werfen. :)

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ich ahbe selber mal in so einer kita gerabeitet:)

wir hatten zwei ponys und ein größeres pferd, hasen, damals hühner, katzen, meerschweinchen...

nur halt keine hunde...

und wir hatten kinder zwischen 1 jahr und vorschule-un der jüngste war, als er kam damals sechs monate alt.

und ich kanns nur aus meiner sicht sagen-es war wunderbar!!!

für die kinder erst recht;):D

sogar der jüngste wurde mit einem jahr auf dat zottelchen gesetzt und ne runde gelaufen (natürlich hielt die erzieherin den kleinen)

beim striegeln und hufe auskratzen waren wir IMMER dabei-die kinder waren mit den tieren NIE unbeaufsichtigt. ja, ok, mal mit der katze, die haben sie halt durch die gegend geschleppt, als die noch kleiner war. aber ansonsten haben sie sich auch super gekümmert-es sind immer paar kinder mit zum frisches gras rupfen mitgekommen für die hasen, oder eben geholfen beim satteln, oder frisches futter den tieren gegeben..

für die kinder war das ganze irgednwie total sebtsverständlich und natürlich-die tiere gehören dazu, also müssen sie mitversorgt werden...

der therapeutische effekt der pferde zum beispiel war auch nicht zu verachten-wir hatten einen jungen, der war authistisch veranlagt, einerseits in seiner welt andereseits hat er doch an unserer teilgenommen.. und konnte nicht sprechen.. er hat auch viel geschrien-natürlich, wenn man was sagen will, und es nicht kann, und keiner versteht ihn.. die tiere beruhigten ihn, er ist unheimlich gerne auf den ponys geritten...

tja, wie gesagt-ich kann einerseits deine bedenken verstehen, andererseits glaube ich auch, dass ein zweijähriger dort sogar weniger gefährdet wäre, wie wenn er irgednwo im park von einem fremden, ungeschultem hund angefallen wird..

also es kann halt immer was apssieren, aber ich glaube nicht, dass die kinder ganz alleine mit dem hund was machen dürfen ohne aufsicht.

wie groß ist denn der hund? was für eine rasse? sprich einfach mit den erzieherinnen über deine bedenken-entweder werden sie sie dann zerstreuen oder du wirst dann immer noch ein blödes gefühl haben, und dann kannst das ja immer noch bleiben lassen.;)

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Danke für eure Meinungen. Ich finde es ohne Frage auch eine tolle Sache, ich würd mir auch überhaupt keinen Kopf machen wenn es Katzen wären oder von mir aus ganz kleine Hunde. Es ist aber ein Schäferhund .

Ich hätte meine Kleine halt furchtbar gerne in diesem kiga, sie hat sich da so pudelwohl gefühlt und die Erzieherinnen sind toll ! Aber das ist keine leichte Entscheidung für mich !

Ich bin etwas übberrascht darüber dass ihr es alle gut findet und machen würdet.

In meinem Umfeld werde ich für verrückt erklärt dass ich überhaupt auf so eine Idee komme. Sogar Hundeliebhaber raten mir eher davon ab. :confused:

Ich habe meine Bedenken den Erzieherinnen schon geäußert und sie hatten auch Verständnis dafür. Aber das ändert ja nichts !

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Also ehrlich gesagt, kann ich deine Bedenken und auch die deines Umfeldes verstehen. Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich erst, wow, was für ein Traum-Kindergarten! Tolles Konzept. Aber beim weiteren Nachdenken kamen mir dann doch Bedenken. Meine Tochter wächst auch mit Tieren auf, aber Schäferhund und Pferde in einer KiTa finde ich doch bedenklich. Obwohl oder gerade weil ich viel auf einem Reiterhof (mit Schäferhunden) geholfen habe, wäre mir das für 2- oder 3 -jährige zu heikel. Ich weiß ja nicht, in wie weit die Kinder dort Umgang mit dem Hund und den Pferden haben, aber Pferde/Ponys können noch so einen gutmütigen Charakter haben, wenn sie erschrecken, können sie trotzdem kopflos ausschlagen. Genauso kann ich mir vorstellen, dass es für den Schäferhund puren Stress bedeutet, wenn täglich Unmengen Kinder um ihn herumspringen und ihn ärgern. Zumal der Hund ja einen Rudelführer braucht, ist das dann eine der Erzieherinnen :confused: Also mit Katzen, die selbst entscheiden können, wann es ihnen zu viel wird, oder diversen Kleintieren, kann ich mir ein solches Projekt irgendwie besser vorstellen als mit Schäferhund und Pferden.

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also zu den pferden kann ich nur noch mal sagen wie es bei uns war.

wir hatten runherum koppeln, wo die den ganzen tag drauf waren, und einen gezäunten reitplatz.

es waren niemals alle kinder gleichzeitig bei den pferden, sondern höchstens 3-5, und natürlich auch mind. 2 erzieherinnen. die großen vorschulkinder konnten ja schon ganz gut selber reiten, die kleineren wurden gehalten.

die ponys wurden dann von den anderen erzieherinnen geführt, also praktisch eine führt und die andere hält das kind. während des reitsn mussten die restlichen kinder hinter dem zaun warten.

das große pferd war nicht für die kiga-kinder, sondern eher für erwachsene und ältere kinder, die ienfach zum reiten kamen.

und mit den wzei ponys, auf denen die kleinen "geritten" sind (denn es war ja immer schritt im kreis:p) gabs nie irgendwelche probleme.

und ich war eineihalb jahre dort, und meines wissens nach gab es davor die ganzen jahre auch keine probleme.

wobei-jetzt erinnere ich mcih an ein vorshculkind, der ist irgend wie ungüsntig runtergflogen, warum auch immer, das pony war zumindest nicht schuld-und hat sich den arm gebrochen. das wars aber auch an den ganzen jahren.

wie gesagt, aber mit nem hund habe ich keine erfahrung, und das würde micha uch verunsichern, gerade bei nem schäferhund.

wir hatten zwar selber mal einen, aber sie war damals noch so jung, und hatte ausser spielen NICHTS anderes im kopf, die hätte sich vermutlich über die kinderschar gefreut...

aber ob ich das mit nem 2-jährigen riskieren würde-ich weiss es ehrlich gesagt selber nicht.

ich finde bei den ponys kann man das vernatworten, gerade weil sie ja nicht ständig von den kindern umgeben sind, sndern nur einmal oder zwei mal am tag mal ne runde mit denen drehen.

aber bei nem hund? da muss ich kleinehexe recht geben...

*grübel*

hunde können immer unberechnebar sein, irgendwann.. ich kenne eine familie, deren kinder sind mit nem rottweiler aufgewachsen, bzw er mit den kindern-und auch wenn das ein total lieber hund war (er hat leider die geburt des 4 kindes nicht mehr miterlebt:() so war ich mir trotzdem nen ticken unsicher, ob er nicht mal doch durchdreht...

aber muss sagen, der ist vom welpen aus bis zur seinem tod nie irgendwie aggressiv den kindern gegenüber gewesen...

von daher kann cih zwar die bedenken bezüglich des hundes sehr gut verstehen, andererseits glaube ich auch, dass dieser hund in der kita sicher gut geschult ist.. zumindest hoffe ich das-und darauf können wohl nur erzieherinnen antworten...

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für mich klingt das toll. tiere, die schon länger in dieser kita gehalten werden, sind bestimmt gezielt ausgesucht/ geschult worden und vom charakter her eher gemütlich. ich kenne es aus der praxis, dass fische, hasen oder mäuse in der kita gehalten werden, der effekt für die kinder war jedes mal der gleiche. die kinder wurden ruhiger, haben bei den tieren trost gesucht, sich um sie gekümmert und verantwortungsgefühl aufgebaut. ich würde mich einfach mit der leitung, einer erzieherin und evtl. eltern dort unterhalten und dann mein bauchgefühl entscheiden lassen.

Denke auch so,

Tiere haben einen positiven Einfluss auf Kinder manchmal werden sie sogar zu Therapiezwecken benutzt.

Und was den Hund betrifft denke ich, dass gerade ein Schäferhund mit seinem Hütetrieb gut mit Kindern klar kommt.

Sicherlich ist der Hund auch speziell an Kinder herangeführt worden und sicherlich hat er eine der Erzieherinnen als "Besitzerin" und Rudelführerin, gerade einen Hund kann man ja nicht in der Nacht allein in der Kita lassen.

Hunde gerade Schäferhunde sind oft sehr kinderlieb.

Kleine Hunde sind zwar ungefährlicher aber eben oft auch viel unerzogener und deshalb fast gefährlicher.

VG Juni

Bearbeitet von Junibaby
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Danke für eure Meinungen. Ich finde es ohne Frage auch eine tolle Sache, ich würd mir auch überhaupt keinen Kopf machen wenn es Katzen wären oder von mir aus ganz kleine Hunde. Es ist aber ein Schäferhund .

Ich hätte meine Kleine halt furchtbar gerne in diesem kiga, sie hat sich da so pudelwohl gefühlt und die Erzieherinnen sind toll ! Aber das ist keine leichte Entscheidung für mich !

Ich bin etwas übberrascht darüber dass ihr es alle gut findet und machen würdet.

In meinem Umfeld werde ich für verrückt erklärt dass ich überhaupt auf so eine Idee komme. Sogar Hundeliebhaber raten mir eher davon ab. :confused:

Ich habe meine Bedenken den Erzieherinnen schon geäußert und sie hatten auch Verständnis dafür. Aber das ändert ja nichts !

ich würde es nicht machen - ich kann dich oder eher dein umfeld verstehen.

wir haben bis letztes jahr einen hund gehabt - und ich finde es schon einen

gewaltigen unterschied zu fremdhunden und vielen kindern.

okay, wenn mir jetzt jemand sagt, das der personalschlüssel in einem

naturkindergarten besser ist und auf ein kind 2 erzieher kommen - dann ja.

aber ich sehe selbst bei kindern die mit tieren aufwachsen bei "fremdtieren"

echt nur die gefahr.

hm - schwierig:)

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Also als erstes finde ich das Konzept eigentlich toll, beim zweiten Nachdenken kommen mir aber auch bedenken. Gerade der letzte Satz von Kikra

aber ich sehe selbst bei kindern die mit tieren aufwachsen bei "fremdtieren"

echt nur die gefahr.

Unser Sohn wächst mit zwei Hunden auf u.a. einem Schäfer-BoaderMix. Also zwei Hütehunderassen. Sie ist total lieb trotzdem würde ich die zwei (drei) nicht unbeaufsichtig lassen. Ich selbst bin von Anfang an mit Tieren aufgewachsen. Und mir ging es so ich hatte keine Angst vor Fremdtieren und wurde von nem Pony gebissen. Es war zwar ne schmerzliche Erfahrung aber meine Pferdeliebe hat das nicht eingebüßt, aber ich denke nicht jedes Kind ist so.

Unser Sohn ist im Umgang mit Fremdtieren genauso wie mit unseren beiden, und ich habe(wenn er mal an einen nicht toleranten Hund kommt) echt Angst.:o

Die Katze von meinen Schwieellis versuchte ihn auch schon zu kratzen weil er ihr eben nachkrabbelte. Aber vielleicht haben die Erzieherinnen dort so ein Konzept das die Kinder von Anfang an lernen mit Respekt an ein Tier heran zu gehen.

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Danke euch! Eure Meinungen haben mir bei meiner eigenen Meinungsfindung etwas geholfen!

Ich hab mich gaaaaaaaaaaaaaaaanz schweren Herzens dagegen entschieden!

Ich bin mit der Entscheidung nicht ganz glücklich, aber es wird wohl die für uns beste gewesen sein! Ich hab mich da jetzt einfach auf meinen Instink verlassen! und der hat mir gesagt dass Pferde und Hunde keine geeigneten Tiere für so ein Projekt sind ! Zumindest nicht für Kleinkinder !

Schade ists trotzdem.... ich könnt heulen...

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also ich find das auch ganz toll vor allem weil ich hier jetzt das erste mal von so was höre. schade das es so was nicht auch bei uns gibt ich würde meine beiden kinder da auf alle fälle hingehen lassen. und klar ist auch dass du dir gedanken machst aber die erzieher wissen was sie tun und sie sind ja auch nicht unbeaufsichtigt bei den tieren oder?! lg steffi mit timo und isabella

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  • 1 Monat später...

zu den Hunden möchte ich gerne etwas sagen.

ich weiß ja nicht welche Hunde (von der Ausbildung her) dort sind. Aber es gibt ausgebildete Therapiehunde und so einen kannst du nicht vergleichen mit dem gutmütigen Familienhund vom Nachbarn oder so.

und eines habe ich bei meinem Schwiegervater gelernt. Je größer der Hund desto ruhiger ist er. (in der regel)

Ich hätte da eher ein Problem wenn da so ein kleiner herumwuselnder Hund wäre. Die sind viel unruhiger (meißtens).

Wenn ich die Wahl gehabt hätte wären meine Kinder auch in so einem Kindergarten gewesen.

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