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an alle Mamas - kann man den Geburtsverlauf "beeinflussen"


Bibbi
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Wie lief eure Geburt ab?  

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Ich hab mal eine Frage an euch...

Meint ihr das man den Geburtsverlauf positiv oder negativ beeinflussen kann?

Ich rede nun von ganz normalen Geburten ohne Komplikationen, also keine allzu großen Kinder, keine in BEL, keine Sternengucker...

Ich denke man kann es - vll meine ich das, da ich das "Glück" hatte beide Geburten recht einfach zu meistern...

woran liegt das?

Kann ich es doch (unbewusst) steuern indem ich in der Lage bin mich "fallen" zu lassen, meinem Körper und den Menschen um mich rum vollkommen zu vertrauen und es einfach ohne "denken" zum Ende zu bringen?

Oder spielen da zu viele Faktoren eine Rolle ... wie war es bei euch?

Was habt ihr für einen Eindruck gehabt wie ihr an die Geburt rangegangen seid, auch vorher - und wie es dann "passierte"

Bin sehr gespannt was dabei rum kommt...

Ich habe extra nur 4 Anworten gewählt um ein möglichst eindeutiges ergebnis zu bekommen...

mit "entspannt" meine ich das ich zwar darüber nachgedacht habe - aber locker an die Sache rangegangen bin

mit "Gedanken" meine ich das ich Angst vor der Geburt hatte und nicht wusste wie ich damit umgehen sollte die Kontrolle zu verlieren zB....

LG Bibbi

Edited by Bibbi
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so, ich hab jetzt für meine erste Geburt abgestimmt :D ich bin total locker rangegangen und es war der Horror ;)

bei der zweiten hab ich mir viele Gedanken gemacht - aufgrund des Erlebten - und die gleichen "Probleme" wie bei der ersten traten wieder auf, nur dass diesmal die Hebamme richtig reagiert hat und es so trotzdem eine wunderschöne Spontangeburt wurde

... also ich denke daher, dass vielmehr Körperbau, Veranlagung, Festigkeit des Gewebes, Alter der Mutter etc. - also eher physische Faktoren - vorgeben, wie die Geburt abläuft

aber ich denke auch, dass man mit der richtigen Einstellung das Erlebte positiver "deuten" und verarbeiten kann ;)

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Hallo Bibbi,

oh, ich bin komplett anderer Meinung.

Ich wurde total rausgerissen aus dem Geburtsverlauf und aus meiner Planung,

ich bin der Meinung dass man es überhaupt nicht beeinflussen kann !

Also bestimmt ist die Einstellung die man dazu hat wichtig, aber im Endeffekt hast du keine Chance in das was passiert einzugreifen.

Leider !! Finde ich.

Meine Entbindung endete ja im Not KS, ich bin vorher recht unbedarft und ohne große Angst an die Geburt ran. Ich wollte NIE einen KS und hab die Wehen eigentlich auch ganz gut " verkraftet ".

Ich habe Angst dass mir das bei einer nächsten Entbindung wieder passieren könnte, aber ich weiß (glaube zu wissen) dass ich es nicht beeinflussen kann, auch wenn ich vorher alles mögliche tun werde und mit größter Hoffnung und Energie an die Sache rangehen werde, ist das keine Garantie es mit einer spontanen Entbindung zu schaffen.

Jede Entbindung ist auch anderes und nie planbar.

Es gab ja auch schon Frauen, die 4 oder 5 problemlose Entbindungen hatten und dann plötzliche auch im NotKS geendet sind.

Ich wünschte mir es wäre anders, aber ich glaube es leider nicht ! :(

Stine

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Also ich glaube auch das man da selber einfluss drauf hat!!

Ich hatte mich schon die ganze ss auf die geburt gefreut, mir waren die schmerzen egal, hatte keine angst, freute mich einfach nur auf den augenblick an dem es los geht!!

Ich hatte bei meiner tochter obwohl sie 4 kg hatte und ein sterngucker war nur 2 stunden (von der ersten wehe bis um ersten schrei):P, und hab keine schmerzmittel genommen, hatte keine PDA, nichts!!

ch glaube nicht das es "glück" war, sondern ich auch einen teil dazu beigetragen habe! :o

Meine freundin hingegen ist das beste beispiel das man sich auch selber blockieren kann....

sie hatte die letzten wochen der ss schon mit depressionen zu kämpfen, freute sich nicht auf das kind, und hatte schon die ganze ss tierische angst vor der Geburt!!! sie hatte 16 stunden bis ihr sohn da war! :(

Ich glaube wenn man zu viel angst hat, kann das einen schon sehr blockieren, denn man traut sich dann ja auch nicht richtig "mitzumachen" weil es ja noch mehr weh tun könnte!!! :rolleyes:

Also wir werden ja sehn ob meine zweite geburt auch so schnell und problemlos verläuft, denn ich freue mich wieder riesig auf die geburt, es ist einfach das schönste was einer frau im leben passieren kann!

Mann, wäre es doch bald schon so weit!!! :P

Also mädels.... immer positiv denken!!!!

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hab mich nie groß verrückt gemacht, sei e die SS oder die Geburt. Bin immer positiv ran gegangen und hab mir auch gesagt, dass schaffst du alles ohne Probleme und so war´s dann auch:D:D

Worans aber lag kann ich jetz auch net sagen, würde aber auch behaupten dass die Grundeinstellung ne Rolle spielt. Wenn man ein ängstlicher Typ ist, der sich wg allem verrückt macht und alles schwarz sieht wird man wahrscheinlich auch dementsprechend belohnt;)

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1. geburt: keine angst, wunderbare atmosphäre, alles wunderbar geklappt.

2. geburt: keine angst, aber die atmosphäre war furchtbar, hab mich total verkrampft, konnte mit den wehen nicht umgehen und hab mir geschworen: so nie wieder!!!

man kann schon was dazu beisteuern, aber ganz, ganz wichtig ist für mich die atmosphäre im kreißsaal!!!!

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Bestimmt ist eine positive Einstellung gut und auch die Schmerzen erträgt jeder anders, aber einen Einfluß auf den Verlauf hast du trotzdem nicht, denke ich !!

Es gibt auch gute und schlechte Umstände die die Geburt positiv oder begativ beeinflussen können, aber ich glaube auch jede Hebamme sagt dass man vorher nie wissen kann wie es ausgeht auch wenn es noch so problemlos aussieht.

Genau das ist auch ein großes Problem vieler unfreiwilliger KS Mamas denke ich, dass sie Versagensgefühle haben, weil sie es nicht geschafft haben und glauben sich nicht genug angestrent zu haben.

Doch das ist Quatsch ! Keine Mama ist schuld daran wenn es nicht spontan klappt !

@kleinesmonster:

Ich wünsch dir dass deine zweite Entbindung auch so schön wird, aber ich rate mittlerweile jedem nicht so unvorbereitet und unbedarft daran zu gehen, denn ich war es und um so größer war die Enttäuschung hinterher. Hätte ich mich vl. schon vorher mit einem möglichen KS auseinandergesetzt, wäre das Loch vl. auch nicht so tief gewesen das dann kam.

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man kann schon was dazu beisteuern, aber ganz, ganz wichtig ist für mich die atmosphäre im kreißsaal!!!!

Das stimmt sicher!

Habe auch schon von mehreren gehört das es so schlimm war, weil z.b. die hebamme so besch**** war!!

es muss schon rundherum auch alles stimmen!!

Und natürlich muss das kind auch was dazu beitragen!!

Wenn das kind nicht will geht sowieso nix!!! :P

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na danke, wofür wurde ich da belohnt? vor dem ersten Mal hatte ich keine Angst, erst danach :mad: aber man kann natürlich leicht reden, wenn es einfach war ;)

Genau so gehts mir auch !

Leider mußten wir diese Erfahrung machen und kämpfen damit bis heute und trotzdem fühlt man sich noch als selbst schuld oder wird sogar von außen so betitelt :(

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och menno :(

genau das sollte nicht passieren :( :(

Niemand hat "schuld" daran wie eine Geburt verläuft - so habe ich es nicht zum Ausdruck bringen wollen! Oder wird sogar mit schweren Geburten belohnt :(

Also bitte - nur eure eigenen Erfahrungen wie es bei euch gelaufen ist - das ist ne ganz subjektive Geschichte und ich möchte nicht das einige, wo es vll nicht so prickelnd lief, sich nun auch noch Vorwürfe anhören dürfen.... ich denke es ist doch "normal" das jemand denkt wo es toll lief, das liegt daran da ich entspannt war.... ist ja auch ne schöne Vorstellung... darum frag ich ja auch - weil es mich interessiert ob da wirklich was dran sein kann... oder einfach andere Faktoren eine viel zu große Rolle spielen und das nur 1 Punkt von vielen ist...

@LoMo:

Alter soso - ich war 36 :P- ist das nun förderlich oder schlecht? :D

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ich hatte ja keine natürliche Geburt, aber ich denke schon dass die Einstellung eine wichtige Rolle spielt.

Warum sonst haben die Frauen die ihre SS bis zum Schluß verdrängen oder verheimlichen meistens Sturzgeburten auf irgendeiner Toilette !

Ich hab ja mal gelesen dass Frauen die sehr lange oder komplizierte Geburten haben im tiefsten inneren ihr Kind nicht loslassen wollen. Irgendwie könnt ich mir das schon vorstellen, ich hatte am Ende der ss auch so Gedanken wo ich mir Sorgen gemacht habe wie das alles werden wird wenn ich nicht mehr als schützende Hülle um das Baby herum bin ! Sicherlich blockiert einen sowas !

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ich hatte ja keine natürliche Geburt, aber ich denke schon dass die Einstellung eine wichtige Rolle spielt.

Warum sonst haben die Frauen die ihre SS bis zum Schluß verdrängen oder verheimlichen meistens Sturzgeburten auf irgendeiner Toilette !

Ich hab ja mal gelesen dass Frauen die sehr lange oder komplizierte Geburten haben im tiefsten inneren ihr Kind nicht loslassen wollen. Irgendwie könnt ich mir das schon vorstellen, ich hatte am Ende der ss auch so Gedanken wo ich mir Sorgen gemacht habe wie das alles werden wird wenn ich nicht mehr als schützende Hülle um das Baby herum bin ! Sicherlich blockiert einen sowas !

blockieren kann man sich schon, aber es gibt eben noch andere Faktoren - ansonsten gäbe es keine Geburtsvorbereitungskurse sondern Geburtsvorbereitungstherapien ;)

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thö nur wegen der leichten Geburt lass ich mich nciht in Birgit umtaufen, und meine Lebenseinstellung änder ich gleich gar nicht :P

CIh war körperlich Wochen vor und nach der Geburt sowas von kaputt, die "geburt" an sich war sehr schnell,problemlos und schön (wassergeburt, entspannte Atmosphäre, die Hebamme hat gar nicht viel gemacht, gesagt:O, also wie frau sich das immer vorstellt, so von wegen "jetzt pressen"). Nachdem das 55cm und 4370kg schwere Knödelchen auf der Welt war ist die Hebamme aber in Panik ausgebrochen und hat argen Anpfiff vom Arzt gekriegt, weil man doch hätte wissen müssen dass das Kind so schwer ist...

Aber ich bin da wohl so entspannt angekommen, (oder so spät?,nach ner Stunde im KKH war er da)dass sie da nicht viel machen konnte.

Muss echt sagen dass ich doch echt arge Panik vor der Geburt hatte, auch nachdem ich beim CTG ne Geburt mitanhören musste *grusel*, und das aber durch so ne Art Meditation/Kommunikation mit Luca ;) wieder aus meinem Kopf gekriegt hab. Was mir auch voll geholfen hat war Sport, bin immer mit dickem Bauch "joggen" gegangen, auch wenn das eher n watscheln war was doch entspannend. Ach und ich bin Stundenlang in der Badewanne gelegen, war beim Baden. kp ob das entscheidend dafür war dass die Geburt so verlaufen ist, aber kann ich als Wohlfühlfaktor nur jedem empfehlen...

lG

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Ich hab mich vor der Geburt sehr sehr viel belesen - Ich wusste wie der Best Case aussieht, und der Worst Case.

Ich wusste was bei einer Geburt physisch passiert usw usf - bin den Verlauf X-mal im Kopf durchgegangen.

Nicht ein einziges mal waehrend der tatsaechlichen Geburt hatte ich das Gefuehl die Kontrolle zu verlieren oder etwas unbekanntem ausgeliefert zu sein - es folgte immer ein "Aha-Erlebnis" dem naechsten :D

War eine einfache Geburt :)

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Es kommt sicher auf die Gesamtsituation an. Ich habe mir schon Gedanken vorher gemacht, aber ich glaube nicht dass Amelie daher noch ganz weit oben war und sich deswegen mit den Händen unten gegengedrückt hat in der Geburt. Ich konnte es ja nicht erwarten dass es losgeht.

Die Geburt war schrecklich, aber so wie sie war hab ich sie mir dann doch nicht vorgestellt, dann eher "schöner" und in der Geburt als solches hab ich oft gedacht "gleich kommt sie, es kann nicht mehr lange dauern", also war dann durchaus etwas positiv denkend noch :D

Und mit Gesamtsituation meine ich die ganze Schwangerschaft. ich war täglich beim CTG wegen zu hoher Herzfrequenz und hatte davor auch viele Untersuchungen deswegen- da kann man sein positives Denken nicht mehr so behalten wie jemand der locker schwanger ist und keine Sorgen hat.

Für mich passt hier gar keine Antwort, also auf mich.

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also bei der ersten geburt war ich total angstlich, habe mir auch vorher totale gedanken gemacht :-(

aber gefreut habe ich mich trotzdem auf die geburt! und ich lag 3 stunden im kh bis meine maus da war!

bei meinem sohn bin ich sehr locker rangegangen (ich kannte es ja schon ;-) )

und da lag ich 2 1/2 stunden im kh,

ich denke das alles eine rolle spielt, aber "planen" kann man es nie, ein funken glück gehört da ja auch noch zu ;-)

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Ich habe mich vorher wahnsinnig auf die Entbindung gefreut, weil die Schwangerschaft so unangenehm war (Wasser, insulinpflichte Gestationsdiabetes). Trotz Einleitung und schmerzhaften Wehen wie auf Knopfdruck alle fünf Minuten für 14 Stunden empfinde ich die Entbindung jetzt 10 Wochen später als etwas sehr schönes. Kurz danach sah das noch anders aus, aber jetzt, wo alle Wunden verheilt sind (und ich hatte viele)... doch. War super. Unendlich schön.

Ich würde wohl jede Woche entbinden, wenn es ginge :) Nur die Schwangerschaft, die soll ein anderer machen :D

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Also ich finde man muss viiiel glück haben, beeinflussen kann man da wenig. Wenn ich viel glück hab, entbinde ich trotz kleinem körperbau ein 4kg baby mit der maße von 56cm. Da kann die hebi noch so bescheuert sein, und die atmosphäre noch so schlecht. Meine oma hat mit ihren 1,55meter meinen 4.500gramm papa geboren.

Man muss sich aber fallen lassen, den schmerz machen lassen und positiv denken. Ich hatte bei beiden kindern 22std wehen. Bin gerissen ohne ende und hatte ne pda. Ich konnte einfach nicht mit den wehen klarkommen, da diese alle 50sec kamen. Aber trotzdem war das für mich ne einfache geburt wegen der pda. Ohne wär ich jetzt tot glaub ich. Oder ich hätt kein 2tes kind:cool:

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Ich hab erst angekreuzt und dann Bibbis Text zuende gelesen, ich glaub ich hab falsch angekreuzt :o

Beim ersten Kind habe ich sehr viel gelesen und mir auch viele Gedanken gemacht. Angst vor Schmerzen und Versagensängste waren auch da, aber es überwog "So viele Frauen schaffen das seit Millionen von Jahren, dann krieg ich das auch hin". Unter der Geburt konnte ich nichts mehr steuern, da ließ ich meinen Körper machen. Ich versuchte mich zu öffnen nach unten, aber obs geholfen hat?

Es lief gut, ich hatte die Geburt in guter Erinnerung.

Übrigens wollte ich sie da lieber noch im Bauch behalten. Ich hatte Angst, ich könnte was falsch machen, wenn sie einmal draußen ist. In meinem Bauch ging es ihr gut, da wusste ich, dass ich alles richtig mache :P Trotzdem dauerte es von der ersten Wehe bis zum ersten Schrei nur 8 Stunden.

Beim zweiten Kind hab ich nicht groß über die Geburt nachgedacht, hatte auch keine Angst. Weil die erste ja gut lief. Nur als die Wehen begannen, da fielen mir die Schmerzen wieder ein, da wurde mir etwas mulmig. Aber das war dann ja reichlich spät :D

Ich glaube bei der zweiten Geburt konnte ich schon was steuern. Weil ich nun aus Erfahrung ganz genau wusste, wie so eine Geburt abläuft, war ich aktiver. Bei der ersten lag ich nur, überwältigt von dem Ganzen. Bei der zweiten lief ich rum, stand viel.

Es lief dann auch wieder gut, noch besser als die erste. Da war die Maus schon nach 5 Stunden da. Obwohl sie viel größer war.

Kivi: mir gehts wie dir. Auf noch eine Geburt wäre ich schon neugierig, aber schwanger muss ich nicht nochmal sein vorher, wenns ginge. :D

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