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An Alle mit mehreren Kindern....


Melinda170185
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Hallo

Mein Mann und ich haben uns jetzt für ein zweites Kind entschieden! :)

Haben schon eine 2 1/2 jährige Tochter. Sie kommt ab September in den Kindergarten, kann alleine essen, geht auf den Topf, usw....

Das waren für mich eben ausschlaggebene Punkte jetzt noch Eins zu bekommen.

Meine Frage ist jetzt:

Ist es sehr viel stressiger mit einem zweiten Kind?

Eivern eure ersten Kinder sehr auf die jüngeren Geschwister?

Wie meistert ihr euren Alltag jetzt?

Ist es sehr viel anders mit einem zweiten Kind?

usw.....

Ich mach mir eben so meine Gedanken wie es werden könnte.....

Meine Kleine, muss man dazu sagen, ist bis auf ihre Wutausbrüche ab und zu, ein sehr ruhiges und liebes Kind, das man auch überall mit hin nehmen kann, ohne das man Angst haben muss das sie sich nicht benehmen kann. Sie hat auch schon mit 7 Wochen durch geschlafen und ist jetzt auch noch ein SUperschläfer! Bin echt gespannt wie das Zweite wird...... Hoffe es schläft auch so gut ;-)

Edited by Melinda170185
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Guest mel & schneckerle

na das ist schwierig zu beantworten :) ist ja doch jedes Kind anders ;)

aber bei uns ist es viel entspannter als ich es mir erträumt hatte.... eigentlich dachte ich mir "bekomme bestimmt nen kleinen süßen Terrorzwerg" weil die erste so pflegeleicht war. Paßt ziemlich gut auf deine Beschreibung - aber was soll ich sagen: die Zweite ist sogar noch handsamer..... sie schläft seit sie 5 Wochen ist von 21:00 bis 6:30 durch! Ist eine toootal ausgeglichene liebe und ich könnt sie niederschmusen :)

Deshalb ists bei uns eigentlich sehr entspannt, ich versuche mein Leben so weiterzuleben wie es mit der Großen schon war: Spielkreise, Babyschwimmen etc was man halt so vor hat - und die Kleine kommt mit - klappt super, macht es bis jetzt ohne jegliches Theater einfach mit, und denke sie gewöhnt sich so auch dran. Hab ich bei der Großen aber auch gemacht - war immer viel unterwegs. Ich finde es auch für Jule wichtig, daß sie weiterhin ihren Rhythmus und ihre Freunde und Spielgelegenheiten hat.

Nachdem unsere Nächte so prima sind, haben wir auch Kraft für den Tag, denn die Große ist schon ziemlich anstrengend im Moment (Zickenphase Teil1) - aber da hast dus ja gut, wenn die Große im KiGa ist hast ja Zeit für den/die Kleine und das schafft auch Entspannung.

Eifern tut sie überhaupt nicht, die Kleine wird heiß geliebt und man muß sie eher vor ihrer Liebe in Schutz nehmen (sie kann ihre Kräfte noch nicht so einschätzen) aber ich versuch sie halt so viel wie möglich einfach machen zu lassen und sie nicht "wegzustoßen" - und versuche halt in meiner Beziehung zu ihr alles unverändert weiterzumachen.

Und vorallem Konsequent sein - weiterhin - nicht "ohh sie tut mir so leid, kommt grad zu Kurz wegen der Kleinen" und deshalb etwas zu locker sein. Die großen müssen weiterhin wissen wo die Grenzen sind - das hat unsere Hebamme gut erklärt und deutlich gemacht. Also nicht neue Grenzen ziehen die vielleicht nicht sein müssen, aber die die es vorher gab auch deutlich weiterziehen.

Und wenn die Große das erste Mal in die Klinik kommt (so der Tipp der Hebamme) am besten begrüßen in dem man selbst im Raum steht (so daß es nicht krank wirkt und sie Angst bekommen, ist eh alles unheimlich) und halt normal ist, knuddelt begrüßt etc. das Baby liegt im Bettchen und ist noch nicht auf Deinem Arm. - und dann die große halt ins Bettchen schaun lassen und auf den Arm nehmen lassen. Klar ein Auge darauf haben, daß es nicht zu wild wird, aber durchaus auch nicht in Watte packen, und möglichst die Große nicht wegschieben, oder abwehrende Handbewegungen machen.

Gut ist auch wenn die Kleine, der Großén ein Geschenk mitbringt ;)

wie meistert ihr euren Alltag ... ganz ehrlich, nicht sehr viel anders als vor der Zweiten. Ich habs mir wirklich schwieriger vorgestellt - nun ist sie pflegeleicht aber ich denke beim Zweiten ists eh einfacher, weil man die Zeichen schon besser deuten kann, dementsprechend die Bedürfnisse schneller befriedigen kann. Außerdem bekommen sie notgedrungen einfacher einen Rhythmus, zumindest ist es meine Erfahrung. denn der Rhythmus der Großen gibt den Tagesablauf vor, und die KLeinen müssen einfach mit. bie der Großen hab ich noch alles auf ihre Schlafphasen abgestimmt und es dauerte bis sie einen echten Rhythmus hatte - das klappt jetzt schon viel besser und einfacher.

Hmm. klar, ich schaffs grad nur schwierig irgendwo exakt pünktlich zu sein, weil ich noch nicht drauf hab wann ich anfangen muß beide fertigzumachen, aber das schaffen wir schon noch.

Und es ist halt auch etwas fordernd wenn beide gleichzeitig was von einem wollen, aber das ist handlebar.

also ich denke, man wächst genauso rein, wie man ins erste reingewachsen ist - das konnte man sich ja vorher auch nicht wirklich vorstellen. Also laß es auf dich zukommen - das läuft! Viel Spaß dabei

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Hm, das kommt sehr auf die Kinder an. Das erste Jahr war Stress pur für mich, weil Rahel ein Schreikind war und teils bis zu 18h/Tag geweint hat, zum Ende hin immer weniger.

Generell finde ich's aber so ganz okay, das zweite Kind läuft im Regelfall halt "so mit", weil der Alltag schon steht und nicht erst gefunden werden muss, finde ich. Und meine beiden lieben sich abgöttisch und machen dementsprechend viel miteinander, da muss ich nicht den Entertainer spielen, das läuft auch wesentlich entspannter, als ich es dachte. Bei einer Bekannten ist es nicht so, da interessiert sich der Große fast gar nicht für den Kleinen und fordert irrsinnig viel Aufmerksamkeit.

Fazit: Planen kannst du's nicht- erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. ;)

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also ich bekomme jetzt das 4te.klar gibt es immer wieder phasen bei denen es stressig ist.aber meine beschäftigen sich super zusammen.es fehlt ihnen keiner zum spielen.die kleinste lernt viel schneller,weil sie es bei den größeren sieht.

mein großer geht in die ganztagsschule,und die beiden kleinen in die kita.also habe ich bis 16uhr sturmfrei.genug zeit um haushalt usw zu erledigen,und dann voll für die kids da zu sein.ist alles ne sache der organisation.:)

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Guest chambara

Nur Mut, das klappt schon. Bei uns ist der zweite grade so mitgelaufen, den hat man gar nicht gemerkt. Man hat halt schon die Erfahrung vom Ersten und macht sich nicht so wegen jeder Kleinigkeit verrückt. Wir probieren ja jetzt, obs mit der Dritten auch so gut klappt...:P

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VIELEN VIELEN DANK für die vielen und vorallem ausführlichen Antworten!!! :)

Ihr habt mir schon sehr meine Bedenken vor dem zweiten Kind genommen!

Weil irgendwie hört man von (fast) Jeden das gleiche und zwar das es beim 2ten, sofern es kein Schreikind ist, wesentlich entspannter läuft als beim ersten Kind.....

Wenn ihr noch mehr schreiben wollt, immer her damit! Macht echt Spaß eure Ansichten zu lesen und macht mir vorallem Mut, entspannter an das zweite Kind ran zu gehen... :o

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Also meine beiden sind auch die liebsten der Welt, alle beide. Aber das erste Jahr war schon sehr anstrengend :o

Sie sind 2 Jahre auseinander. Eifersucht kam jetzt mal kurz ganz extrem, als die Kleine laufen lernte. Da tat ihr die Große dann absichtlich weh. Das legte sich zum Glück schnell.

Ja, beim zweiten ist man entspannter. Und das Kind dadurch auch, denke ich. Zumindest, wenn ich nach meinen beiden urteile.

Schneller lernen: das fällt mir beim Sprechen sehr auf, da ist die Kleine um viele Monate schneller als die Große. Grobmotorisch nicht unbedingt. Sie krabbelte erst mit einem Jahr, lief dann aber 3 Wochen später schon frei :P

Und mir ging es so, dass ich doch sehr viel weniger Zeit für die Große hatte. Besonders in den ersten Monaten. Da war ich dann auch froh, dass wir keine Termine weiter hatten, die uns noch im Nacken sitzen.

Wenn die Große schon im Kiga ist, dann geht es sicher besser als bei uns anfangs. Weil du nur das Kleine zu Hause hast.

Ich wollte nur schon eher das zweite, damit sie nicht zu klein und empfindlich ist, wenn die Große einen Rotz nach dem anderen aus dem Kiga mit heim bringt. Sie geht auch ab September.

Unser Fazit: je größer die Kleine wird, desto besser läuft es bei uns :)

Ich bin schon gespannt, wie es dann wird mit nur einem Kind um mich rum :P

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Meine Cousine hat mir mit den Glückwünschen zur Geburt einen schlauen Spruch geschickt: Zwei Kinder machen doppelt so viel Freude und dreimal so viel Arbeit ;)

Bei uns ist es inzwischen auch ganz entspannt, aber der Anfang war schon stressig - klar ist man selber entspannter mit dem zweiten Kind - aber das Kind ist es nicht unbedingt :o Lotta ist viel sensibler als ihr Bruder, das haben wir von Anfang an gemerkt. Und sie hat einen unheimlich leichten Schlaf, so ein Kind habe ich noch nie erlebt :rolleyes: Unter der Woche hat das jetzt nicht gestört, da ist der Große in der Kita. Aber die Wochenenden waren sehr anstrengend, solange sie noch zwischendurch schlafen wollte aber immer wieder durch ihren Bruder geweckt wurde. Das ist jetzt viel leichter geworden, seit sie nur noch Mittagsschlaf macht - nun schlafen am WE beide zur gleichen Zeit und das passt.

Es gibt wohl solche und solche Phasen. Ich denke, es wird nochmal spannend, wenn sie richtig mobil wird, also mit dem Laufen beginnt. Und so wird es wohl immer wieder Zeiten geben (zur Zeit hat der Große seine frecher-Kasper-Phase :rolleyes:), die anstrengender sind - aber es wird auf jeden Fall belohnt :D

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Hallo,

also meine beiden sind wesentlich weiter auseinander, als es Eure beiden "bald" sein werden. :P

Svea war ein superbraves Baby und hat mit knapp 6 Wochen schon nachts durchgeschlafen (ca. 5-6 Std. am Stück).

Die beiden lieben sich und kommen super miteinander klar, bis auf ein paar Streitigkeiten (die unter Geschwisterkindern normal sind) spielen sie trotz des hohen Altersunterschied schön miteinander, so hab ich auch mal unterm Tag Zeit, Kleinigkeiten im Haushalt zu erledigen.

Ab Oktober sind wir wieder am Bastel *freu* und wenn es gleich auf Anhieb klappen sollte, dann wären die kleinen zwei ca. 2,5 Jahre auseinander. Also wäre der Abstand kleiner als er bei Euch geplant ist...

Ab wann wollt Ihr denn wieder üben?

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Also ich bewundere ja jeden, der mehr als ein Kind bekommt. Ich könnte es mit nach wie vor nicht recht vorstellen. Nochmal alles von vorne? und Benjamin würde ich gerade in den ersten Monaten als sehr pflegeleicht einstufen... trotzdem. Er geht jetzt in die Krippe, würde ich ein 2. Kind bekommen, müsste das ja auch wieder so füh in die Krippe, nee das wärs nicht für mich. Ist ja nicht nur so, dass ich arbeiten muss, ich arbeite auch gerne und das alles unter einen Hut zu bekommen ist schon mit einem Kind teils anstrengend. Aber ich finde, für Kinder muss man Zeit haben und meine Zeit reicht zumindest im Moment nur für ein Kind.

Trotzdem viel Spaß beim Basteln und alles Liebe!!

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Ich habs mir auch lange nicht vorstellen können...

Aber ein Einzelkind wollte ich nie. Zuerst wollte ich ganz schnell nachlegen, aber das ging einfach kräftemäßig echt nicht. Außerdem wollte ich beruflich erstmal wieder gut im Sattel sein. Auch ich liebe meine Arbeit.

Jetzt ist mein Kleiner Großer 3, schon lange im Kiga, alles ist super organisiert. Und was soll ich Euch sagen...

Auch ich denk mir manchmal, Mensch jetzt das ganze Gewese von vorn, die 3Monatskoliken, die Entwicklungsschübe, das Bespaßen, das immer wiederkehrende Klammern an Mama, alles neu beibringen: Das ist dieses, das heißt so und so, Laufrad fahren, den Rücken ruinieren... Was soll's. Ich glaube jedes neue Kind hat seine Überraschungen parat, die dafür sorgen, dass diesmal doch alles anders wird. Ein neues Abenteuer...

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Nordschmusel: also die Anfangszeit muss ich auch nicht unbedingt nochmal haben, aber jetzt das 2. Jahr finde ich eine wunderbare Zeit. Gerade das Sprechen lernen finde ich faszinierend :)

Die Anfangszeit war doof für die Erstgeborene, sie musste unweigerlich zurückstecken. Aber sie profitiert nun doch von ihrer kleinen Schwester. Und die kleine von der großen sowieso. Gerade beim Sprechen lernen.

Aber für uns sind 2 auch genug. Da geht es mir wie Pia, ich bin auch der Meinung, dass Kinder Zeit verdienen. Und die Große musste lange genug die 2. Geige spielen, da soll sie nicht nochmal durchmüssen. Ich krieg das einfach nicht besser auf die Reihe, auch ohne Job nebenher. :(

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Auch ich befuerchtete fuer die Anfangszeit mit 2 Kindern, meine liegen 20 Monate auseinander. Deshalb war ich froh, dass meine Mutter 3 Montag zu uns zog, auch wenn ich mit ihr nur selten einer Meinung bin, aber wir haben uns beide zusammengerissen und es war eine tolle Zeit fuer uns alle.

Das kann natuerlich alles etwas verklaehren, aber ich finde es mit dem 2.Kind wesentlich einfacher. Ich verstehe sie viel besser und sie ist einfach auch ein fiel ruhigeres Kind. Aber auch super sensiebel. Sie muss zum Schlafen alleine sein und braucht es ruhig. Was mit Lukas nicht einfach ist, da er nur bruellend spielen kann. Und dazu will sie auch nur noch im Liegen stillen. Und auch da darf der Grosse nicht in der Naehe sein, sobald sie ihn hoert ist sie abgelenkt und hoert auf zu trinken. Also das ist immer noch eine Herausforderung fuer uns.

Ich habe allerdings das Gefuehl als dass die Zweitgeborene mehr zurueckstecken muss als der Grosse. Schliesslich braucht sie auch nichts anderes als gestillt zu werden und Ruhe zum Schlafen.

Und Lukas musste in den letzten 3 Monaten viel lerenen. Wie man lieb mit einem Baby umgeht, dass man leise ist wenn es schlaeft. Dass er aus dem Zimmer hinaus gehen muss und alleine in seinem Zimmer spielen muss wenn seinen kleine Schwester gestillt wird. Meistens bekommt er aber etwas zum Essen und muss alleine am Tisch essen wenn die Kleine gestillt wird.

Ich bin manchmal richtig ueberascht wenn er tatsaechlich tut was ich von ihm verlange und er scheint stolz darauf zu sein mich verstanden zu haben.

Im Moment klappt das also recht gut. Aber in mir schlummert immer noch die Angst vor dem Winter, im Haus gefangen zu sein mit zwei gelangweilten Kindern und einer Mama die die Decke auf den Kopf faellt...

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