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Folgekinder


Hoping
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Hallo Sternenmütter!

Ich bin auch Mutter eines Sternes (stillgeboren 23 + 5, 35 cm 530 gr) und leide nach wie vor am Verlust, der nun 1 1/2 Jahre zurückliegt.

Nun bin ich in einer Folgeschwangerschaft und stoße mit meinen Ängsten und Sorgen nur auf dumme Sprüche und Unverständnis.

"Sei nicht so hysterisch...was wirst du sagen, wenn alles gut geht?...Hör doch auf davon zu reden.."

Jedes Zucken, jedes Brennen, jede Blähung alles macht mir Sorgen.

Wer kann seine Erfahrungen mit mir teilen?

Marina

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Hallo,

also sowas schlimmes habe ich (zum glück) noch nicht erlebt aber ich hatte auch schon eine FG. Und ich kann dich super verstehen wie groß die sorgen sind wenn man wieder schwanger ist. erlebe es an mir selber. . mache mir auch voll gedanken dass wieder was mit meiner ss nicht stimmt.

ich wünsche dir alles gute und dass du sowas nie wieder erleben musst.

lg

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Ich habe letztes Jahr ein Kind verloren, allerdings am Anfang der SS -

vor 4 Wochen hab ich nun mein süßes Mädchen auf die Welt bringen dürfen, sie ist gesund und munter und zuckersüß!!!!

Ich kann Dir nur empfehlen, suche Dir einen FA, der das versteht und Dich begleitet durch die Zeit - ich habe in der 16. SSW einen entsprechenden FA gefunden und gleich gewechselt und er war echt super, hat mir immer wieder gut zugeredet, mir mein Mädchen am US gezeigt und immer wieder gesagt, dass mein Kind gesund ist, die Versorgung stimmt und alles iO ist (insgesamt kamen 14 US-Untersuchen zusammen... :-)).

Über Menschen in Deinem Umfeld, die Dich nicht verstehen möcht' ich garnicht reden... Wünsche Dir, dass Du jemand findest, der Dich versteht... und wenn nicht, dann gibt's immernoch das Forum und uns!

Alles Liebe! Es wird alles gut gehen, glaube fest daran!

WAS ist denn in Deiner ersten SS passiert??

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Ich hab meine Tochter auch im 6ten Monat gehen lassen müssen und kann solche Reaktionen wie Die deiner Umgebung absolut nicht nachvollziehen. Nur weil sich die Umgebung nicht mehr damit auseinandersetzen mag, heisst es nicht, dass es für Dich nicht mehr Thema ist und jetzt ja erst recht, wenn Du wieder schwanger bist.

Ich bin auch wieder schwanger und merk, wie das Thema schon auf eine andere Art und Weise wieder präsenter ist als vorher.

Hast Du zumindest einen guten Frauenarzt, der Dich versteht? Wenn deine Umgebung schon so verständnislos ist, versuch dir einen Kreis aufzubauen mit Leuten, mit denen Du reden kannst und wenn es heisst, zu einer Psychologin zu gehen. Ich denk das Wichtigste ist jetzt, dass deine Gefühle, Platz und Berechtigung haben.

Dass Du darüber reden kannst, ernst genommen wirst.

Auch in Anbetracht des Geschwisterchens das unterwegs ist, es ist niemandem gedient, wenn Du die Themen in Dich reinfrisst und das Kleine es dann mitbekommt, also mehr als eh schon. Wie ist es mit deinem Partner? Reagiert er auch so?

ich hoffe Du findest jemanden!!!

Ganz viel Glück bei dieser Schwangerschaft!

m.

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Hallo Miep und Mädels,

Meine Mutter meinte letzthin, man hätte furchtbar unter meinen Launen nach dem Tod Cassanders leiden müssen. Da schaute ich si ean und sagte: Weißt du, vielleicht hättest du mich einmal weinen lassen sollen, richtig aus ganzem Herzen und mich in den Arm nehmen können und dabei trösten wie eine Mutter ihr Kind tröstet - statt mir jedes Mal, wenn ich Tränen in den Augen hatte zu sagen: Reiß dich gefälligst am Riemen und mach keine Show.

Mein Partner hat mich das ganze Jahr über hängen lassen. Er war bei der Beerdigung unseres Sohnes da und dampfte dann in die USA wieder ab. Er kümmerte sich kaum, da er ja von meiner Mutter die Info hatte: Ach, die schafft das schon.

Erst als ich ihm wegen böswilliger Vernachlässigung die Scheidungsklage an den Kopf warf, kam er fix nach Österreich. Er ist jetzt eher verständnisvoll, kann aber nicht mit der Situation umgehen, da er ja die ganze Schwnagerschaft auch versäumt hatte (ich wurde in den USA schwanger, als ich ihn besuchte..wir arbeiteten damals auf versch. Kontinenten)..

Meine Schwester hört mir zu und hat alles Verständnis der Welt für mich und das hilft mir sehr.

Ja, ich bin sehr nervös wegen des Geschwisterchens. Meine Tochter fragt oft ganz leise: Mama, dürfen wir den Bruder wenigstens behalten? Da bekomme ich Gänsehaut.

Danke fürs Zuhören.

Marina

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@Hoping

Meine Mutter hat damals gesagt: "weiß garnicht was ich dazu sagen soll..."

und das war dann auch alles, WAS sie sagte.. irgendwo ist da meine Beziehung zu ihr gar abgebrochen, glaub ich. seit dem BRAUCH ich sie auf der emotionalen ebene garnicht mehr... jetzt hab ich nur das problem, dass sie bei meiner tochter jetzt immer meint, es ist ja IHR enkelkind... - NEIN, in erster linie ist es MEINE tochter...

schön, dass deine schwester für dich da ist.

naja und männer, das ist nochmal ein thema für sich... nachempfinden können sie es einfach nicht und sie haben einfach einen anderen weg damit umzugehen...

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Guest sandra82

Ich kann dich auch gut verstehen. Letztes Jahr hatte ich in der 20. ssw einen Blasensprung und in der 21. ssw wurde eingeleitet. Meine Tochter hat noch 40 Minuten gelebt und ist dann gestorben. Ich war kurz danach wieder schwanger, aber dieses Baby hat sich nicht richtig entwickelt und ist in der 8.

ssw abgegangen. Nun bin ich im fünften Monat und ja, manchmal quälen mich die Ängste und, wie du sagst, das Ziepen und Drücken. Und dann bin ich mir wieder ganz sicher, dass das Baby da bleibt und dass diesmal alles gut geht. Meine Hebamme hat mir gesagt, dass es ganz normal ist, dass ich Angst habe, das wäre eine Schutzreaktion meiner Seele. Es sind die zwei Gefühlsrichtungen, die in mir miteinander kämpfen, meint sie. Und ich müsste es zulassen. Wahrscheinlich haben alle Frauen damit zu kämpfen, die ihr Kind gehen lassen mussten, auf unterschiedlich intensive Weise. Die einen sagen sich: Dieses Mal wird alles gut und ich weiß das- und sind dementsprechend voller Hoffnung; und die anderen trauen sich nicht, sich zu freuen, weil sie vor einem neuen Verlust so große Angst haben.

Ich denke mir, es liegt nicht in meiner Hand, außerdem sehe ich ja, wie viele Kinder geboren werden und wie oft alles gut geht. Warum sollte es in meinem Fall nicht auch mal so sein. Und wenn ich deinen Beitrag lese, so sehe ich, dass du ja auch schon ein Kind hast- das heißt, es ist schon einmal gut gegangen.

Ein anderes Thema ist die fehlende Unterstützung aus dem Umfeld. Deine Mutter zeigt ja wirklich überhaupt kein Verständnis. Meine Mutter hat sich selbst am meisten leidgetan, als meine Tochter gestorben ist. SIE hat ja schließlich ihr Enkelkind verloren. Doch mittlerweile kann ich damit auch umgehen. Man muss wohl lernen, dass die Meinung oder die Aussprüche von anderen Leuten (auch wenns die eigene Mutter ist) nicht so viel Bedeutung hat. Wichtig ist, was wir empfinden! Und dass es Menschen gibt, die uns helfen können, das habe ich auch erfahren. Natürlich habe ich den Vorteil, dass ich den besten Partner an meiner Seite habe, den ich mir vorstellen kann. Wir haben das alles gemeinsam durchgestanden und erleben nun auch diese Schwangerschaft sehr intensiv zusammen.

Ich wünsche dir, dass du auch einen oder mehrere Menschen findest, denen du dich anvertrauen kannst, die dir zur Seite stehen. Und wenn es nur hier im Forum ist, denn da bist du sicher nicht alleine!

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@Hoping

, dass sie bei meiner tochter jetzt immer meint, es ist ja IHR enkelkind... - NEIN, in erster linie ist es MEINE tochter...

QUOTE]

Das Problem habe ich auch..."Wo ist mein Kind?"....das kotzt mich sowas von an. Meine Tochter ist meine Tochter und wenn ich sie tadele, wird meine Mutter sofort eingreifen und vor dem Kind Partei ergreifen...pädagogisch eine Katastrophe :(

Emotional habe ich auch zu gemacht. Mir ist da noch eine Aussage im Kopf. Ich fragte: Warum sie denn bei jedem Mitleid hätte und Drama mache, bei den Kleinigkeiten und bei meinen Geschwistern ein Tamtam für alles und jedes und bei mir sind sogar die großen Sachen halb so wichtig. Da meinte sie: Bei dir kann ich es halt nicht so zeigen...manchmal glaube ich, dass sie für mich weniger als für ihre Bekannten empfindet..bzw. ist es ihr einfach so wahnsinnig wichtig, was die Leute sagen..auch wenn dabei einer der Familie zugrunde geht.

Marina

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mein gott.....schlimm was du mitmachen musst!! ich will das nicht wirklich bewerten...du wirst deine gründe haben, warum du noch mit deinem mann zusammen bist und zu deiner mutter kontakt hälst.

gott sei dank hatte ich dann doch eher gegenteilige erfahrungen. als ich schwanger wurde haben wir erstmal stillschweigen bewahrt...unter anderem, weil ich die reaktion meine eltern schwer abschätzen konnte. ich hatte gedacht sie sind eher nicht begeistert (hatten schonmal sowas in die richtung geäußert, als ich sagte, dass wir uns nun doch ein kind wünschen). da hieß es dann...mensch wofür hast du denn solange studiert und all die entbehrungen auf dich genommen, willst du nicht lieber professor werden (nebenbei...kann ich auch mit kind :P ist nur schwieriger), genießt doch jetzt das geld was ihr verdient und schaut euch lieber die welt an etc. pp. als ich dann die fg hatte hab ich dann im nachhinein erzählt, dass ich ein kind verloren habe und meine eltern waren total geschockt...meine mutti hat geweint und das erste was mein papa sagte war: ihr versucht es doch aber nochmal, oder?!

das hat mich sehr glücklich gemacht, weil ich jetzt wirklich weiss, dass meine eltern auch hinter mir stehen...egal was kommt.

ich wünsche dir für die zukunft alles gute und einen starken rücken!!!!! lass dich bloss nicht fertig machen!!!

Edited by Cassie
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Danke Idefixx

Wir haben auch sehr lange, sehr lange dicht gehalten. Erst nachdem ich die FU hinter mir hatte, traute ich mich zu outen.

Mein Mann steht voll dieses Mal hinter mir, meine Mutter auch (wenn auch manche Meldungen von ihr, eher dümmlich sind).

Nur mein Bruder und meine Schwägerin sind mir nicht gut gestimmt...die sollen doch selbst mal ihr Leben auf die REihe bringen, denk ich mir :)

Alles Liebe

Marina

Edited by Cassie
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Liebe Marina,

ich kann dich und deine Angst so gut verstehen! Ich habe drei Kinder in der Frühschwangerschaft und Simon in der 22. SSW verloren. Schon bei Simon durfte ich mir anhören, dass ich ja hysterisch sei und es keinen Grund für meine Angst gäbe. Nach seinem Tod war alles anders. Die meisten in unserer Umgebung dachten, dass Simon eben tot ist und somit braucht man keinen Gedanken mehr an ihn verschwenden. Ein sehr netter Spruch war zwei Wochen nach seinem Tod: "Na, habt ihr euch von den Strapazen der letzen Monate endlich erholt?

Seit fast einem Jahr bin ich Mami von Julian. Die Schwangerschaft war sehr schwer. Ich musste die ganze Zeit liegen, oft auch im Krankenhaus. Ich bekam einen Muttermundverschluss, da ich Simon durch eine Infektion verloren habe, die den Muttermund öffnete. Von der Schwangerschaft haben wir am Anfang nur unseren Eltern erzählt, die uns eine große Stütze waren. Und ein paar liebe Mädels aus einem Forum nach Fehlgeburt. Geschwister, Verwandte und Freunde haben erst kurz vor der Geburt bzw. erst nach der Geburt von Julian erfahren.

Frag nicht wie oft wir in dieser Zeit geweint haben. Die Angst hat uns bis zu dem Moment seiner Geburt fest im Griff gehabt. Hätte ich nicht meinen Mann, unsere Eltern, meine Ärzte und meine Hebis gehabt, ich wär durchgedreht.

Ich wünsche euch alles Gute!

Liebe Grüße

Eome

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  • 7 months later...

hallo...

ich habe am 11.01.06 eine ausscharbung im 4.monat gehabt,

mein baby wurde durch mein blut vergiftet und abgestoßen...

0negativ meine blutgruppe....

weiß nicht ob das jemand von euch kennt...

es ist zwar schon so lange her aber irgendwie habe ich das gefühl meine sehnsucht und mein schmerz wird immer größer...

dazu kommt noch das wir seither nicht verhüten, aber irgendwie klappt es nicht mehr...

ich habe jetzt am 22.04.09 einen termin bei einem frauenarzt spezialisiert auf kinderwunsch... habe jedoch angst bestätigung zu bekommen das ich keine kinder mehr bekommen kann...

ich weiß nicht weiter mir geht es ganz mies...

bitte ich brauche jemanden mit dem ich darüber reden kann...

liebe grüße JoyceLynn

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hallo...

ich habe am 11.01.06 eine ausscharbung im 4.monat gehabt,

mein baby wurde durch mein blut vergiftet und abgestoßen...

0negativ meine blutgruppe....

weiß nicht ob das jemand von euch kennt...

es ist zwar schon so lange her aber irgendwie habe ich das gefühl meine sehnsucht und mein schmerz wird immer größer...

dazu kommt noch das wir seither nicht verhüten, aber irgendwie klappt es nicht mehr...

ich habe jetzt am 22.04.09 einen termin bei einem frauenarzt spezialisiert auf kinderwunsch... habe jedoch angst bestätigung zu bekommen das ich keine kinder mehr bekommen kann...

ich weiß nicht weiter mir geht es ganz mies...

bitte ich brauche jemanden mit dem ich darüber reden kann...

liebe grüße JoyceLynn

Das tut mir sehr leid, ich bin mir sicher hier wirst du einige zum reden finden. Schreib dir einfach alles von der sehle. *drückdichmalvirtuel*

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Hallo Joyce, ich hatte eigentlich erst gelesen, dass du keine Kinder mehr kriegen kannst und war schon ganz geschockt, als ich es dann nochmal in Ruhe gelesen habe, habe ich es so verstanden, dass du "nur" Angst davor hast. Was ja an sich auch schon belastend genug ist du Arme :-(

Hast du denn einen speziellen Grund, dass du denkst, du könntest evtl. keine Kinder mehr bekommen? Ansonsten denke ich mal, dass die Medizinmänner und -frauen doch heutzutage sicherlich vorbeugend was machen können gegen die eigene Blutvergiftung??? Was wurde dir denn damals erzählt, vermutlich doch nicht, dass es beim nächten Mal wieder genauso kommen würde, oder?

Ich drück dir auf jeden Fall alle Daumen, dass es schnell wieder klappt und alles gut geht!!! Halt uns mal auf dem Laufenden, wie es bei dir weitergeht und du kannst dich ja auch mal im Kinderwunschforum umschauen, da sind wir einige, die auch schon eine FG verdauen mussten und die deine Ängste sehr gut nachvollziehen können.

Hallo Mariana, wie geht es dir denn inzwischen? Ich hoffe, alles ist gut gegangen?

Edited by Cassie
sig entfernt
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Hallo Joyce, ich hatte eigentlich erst gelesen, dass du keine Kinder mehr kriegen kannst und war schon ganz geschockt, als ich es dann nochmal in Ruhe gelesen habe, habe ich es so verstanden, dass du "nur" Angst davor hast. Was ja an sich auch schon belastend genug ist du Arme :-(

Hast du denn einen speziellen Grund, dass du denkst, du könntest evtl. keine Kinder mehr bekommen? Ansonsten denke ich mal, dass die Medizinmänner und -frauen doch heutzutage sicherlich vorbeugend was machen können gegen die eigene Blutvergiftung??? Was wurde dir denn damals erzählt, vermutlich doch nicht, dass es beim nächten Mal wieder genauso kommen würde, oder?

Ich drück dir auf jeden Fall alle Daumen, dass es schnell wieder klappt und alles gut geht!!! Halt uns mal auf dem Laufenden, wie es bei dir weitergeht und du kannst dich ja auch mal im Kinderwunschforum umschauen, da sind wir einige, die auch schon eine FG verdauen mussten und die deine Ängste sehr gut nachvollziehen können

hi danke für deine antwort...

meine befürchtung das ich keine kinder mehr bekommen kann sind weil ich bis heut noch nicht verhüte und es noch nicht wieder geklappt hat...

ich habe mein baby verloren weil ihr blut sich nicht mit meinem also 0 negativ vertragen hat...

hätte der arzt damal in der ganen ss über nur einmal blut abgenommen hätt er gewusst das ich 0 negativ bin und hätte mir die spritze geben können...

so habe ich sie jetzt erst nach der op bekommen die soll verhindern das es beim nächsten kind passiert....

doch warum werde ich nicht mehr schwanger?

ich zerbreche daran...

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Hast du das denn in der Zwischenzeit nochmal medizinisch abklären lassen, warum du nicht wieder schwanger wirst? Falls nicht, solltest du dich am besten nochmal auf Herz und Nieren durchchecken lassen. Es gibt ja auch viele Gründe, die man relativ leicht beheben kann, z.B. wenn du Schilddrüsenprobleme hast oder ähnliches.

Vielleicht lieber bei einem/-r anderen FA/FÄ, sicherlich hast du zu dem von damals nicht mehr allzuviel Vertrauen. Vielleicht kann dir jemand aus deinem Freundes-/Bekanntenkreis jemand wirklich gutes empfehlen?

Hast du dir mal professionelle Hilfe für deine angeknackste Seele geholt? Jemand, mit dem du zusammen alles aufarbeiten kannst, jemand, der dir dabei hilft, alles zu verarbeiten und nicht total zu verzweifeln? Weisst du, jeder steckt schreckliche Erlebnisse anders weg und manchmal reicht es einfach nicht, alles nur mit sich selber oder dem Partner auszumachen. Oder mit Freunden, die dann vielleicht eher hilflos sind und nicht wissen, wie sie dir helfen können. Manchmal ist es einfach notwendig, ein "Trauma" mit anderen Strategien aufzuarbeiten damit man nicht daran zerbricht. Und das ist dann auch definitiv nichts, was dir in irgendeiner Form peinlich sein müsste!!!!!!!

Du könntest da z.B. deinen Arzt oder vermutlich auch bei der Krankenkasse mal nachfragen, welche Hilfe dir da zusteht und was sinnvoll ist.

Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass es dir bald wieder besser geht, du wieder mit dir ins reine kommst und dass du schnell wieder schwanger wirst.

Alles Liebe von Bettina

Edited by Cassie
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vielleicht eben weil du den Verlust damals noch nicht wirklich bearbeitet/dich damit auseinandergesetzt hast?

dass mit der Blutgruppe versteh ich nicht, was ist da genau passiert, falls du sagen magst?

kann man da in ner Folge-Sw was machen? (ist dass irgendwie speziell, dass der Blutkreislauf da was mit dem Kreislauf des Babys zutun hat oder wie?

liebe Grüsse, m. mit Mina +/* 12.1.08 und Jannis 7.1.09

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vielleicht eben weil du den Verlust damals noch nicht wirklich bearbeitet/dich damit auseinandergesetzt hast?

dass mit der Blutgruppe versteh ich nicht, was ist da genau passiert, falls du sagen magst?

kann man da in ner Folge-Sw was machen? (ist dass irgendwie speziell, dass der Blutkreislauf da was mit dem Kreislauf des Babys zutun hat oder wie?

liebe Grüsse, m. mit Mina +/* 12.1.08 und Jannis 7.1.09

Bedeutung bei der Schwangerschaft [Bearbeiten]

Hauptartikel: Rhesus-Inkompatibilität Falls die Mutter Rhesus-negativ und der Fötus Rhesus-positiv ist, was bei etwa jeder 10. Schwangerschaft der Fall ist, kann es sein, dass die Mutter Antikörper gegen den Rhesusfaktor des Kindes besitzt, die zu Behinderungen und sogar Tod des Kindes führen. Man sorgt heute dafür, dass Rh-negative Mütter keine solchen Antikörper bilden, indem man ihnen im Allgemeinen kein Rh-positives Blut transfundiert und bei jeder Schwangerschaft mit einem Rh-positiven Kind eine Anti-D-Prophylaxe durchführt.

Rhesusfaktor ? Wikipedia

Edited by Angelslam
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  • 2 weeks later...

hi ...

also am 22.hatte ich ja meinen termin bei dem frauenarzt..

also organisch sei alles in ordung bei mir...

ich bin jetzt in das kinderwunschprogramm aufgenommen worden...

da werden erstmal alle tests gemacht um mir die richtige kur zu verpassen schwanger zu werden...

ich hoffe das klappt alles...

lieben gruß

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