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Nacken-Falten-Messung - ja oder nein?

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Mogweib
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Hallo Ihr Lieben,

mein FA hat uns heute darüber aufgeklärt, dass ab der 12. Woche eine sogenannte Nacken-Falten-Messung möglich ist. In der kann man herausfinden, ob das Kind Chromosomen Fehlbildungen hat oder diese fehlen. Dieses müssten wir als Eltern selbst bezahlen und würde uns ca. 130 € kosten. Ist ne Menge Geld, aber dafür könnten wir schon mal wissen, ob das Kind so etwas hat oder doch gesund ist.

Ich wollte mal Eure Erfahrungsberichte darüber wissen, bzw. ob ihr diese Untersuchung gemacht habt oder nicht?!

Denn mein FA meinte, wir sollten uns bis zum nächsten Termin schon mal nen paar Gedanken darüber machen, ob wir die Untersuchung durchführen lassen wollen oder nicht. Selbstverständlich erzählt er uns dann noch mehr darüber, aber ich wollte eure Erfahrungen und/ oder Meinungen darüber mal wissen!

Vielen Dank im voraus sag ich schonmal :)

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hmm. also ich bin nicht ss und hab ach kein kind

aber ich würde diese untersuchung auf jeden fall machen lassen, damit man auch wirklich alles ausschliessen kann!! hätte da keine ruhe und würd mir immer gadnken machen und mich fragen ob mein kind vielleicht doch krank ist..... ich würde auf nummer sicher gehen, egal was es kostet! kannst ja mal bei der kk nachfragen ob die die kostenb vielleichht übernehmen!! :o

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Es ist zwar schön, dass du dir so sicher bist, wie du es machen würdest, wenn du SS bist, aber hast du dich auch wirklich über die Untersuchungen informiert? Klingt nämlich erst mal à la "ich nehm alles mit was geht"..

Ich persönlich habe keine Nackenfaltenmessung durchgeführt. Allerdings muss das jede Schwangere für sich entscheiden. Wichtig ist in meinen Augen nur, dass sie weiß wofür bzw. wogegen sie sich entscheidet.

Mogweib, bei der Untersuchung wird nicht festgestellt, ob dein Krümel Trisomie 21 hat. Aus dem Alter und der Messung wird lediglich das Risiko einer Trisomie 21 ausgerechnet! Wenn sich hierbei ergibt, dass das Risiko da ist, heisst das noch lange nicht, dass dein Baby wirklich krank ist, auch das muss dir klar sein. (Hier würde gegebenfalls ne Fruchtwasserpunktion empfohlen werden, damit man das vorläufige Ergebnis bestätigen oder eben widerlegen kann, aber diese Untersuchung ist nicht so ungefährlich wie die Nackenfaltenmessung.. und das Dumme ist, dass man auch die erst ab einer bestimmten SSW durchführen lassen kann, dann etwa 2 Wochen auf das Ergebnis wartet und der Fötus, wenn man sich dann zu einem Schwangerschaftsabbruch entscheidet nicht mehr "einfach nur" (schlagt mich für die Formulierung) abgetrieben bzw. ausgeschabt werden kann sondern die Schwangerschaft durch künstliche Geburtseinleitung abgebrochen wird.. auch das sollte man wissen..)

Die Frage ist doch eher, wie du und der Papa mit dem eventuellen Ergebnis klar kommen würde. Wenn alles gut ist, dann ist die Erleichterung groß, klar. Was aber, wenn nicht? Absolut falsch wäre wohl ne Haltung à la "Erst mal die Untersuchung - dann sehen wir weiter" In meinen Augen sollte man schon vor der Untersuchung den Ernstfall vorstellen und ihn vor allem auch zu Ende denken...

Horrorgeschichten möchte ich zwar nicht unbedingt erzählen, aber ich halte es nun mal nicht für richtig so leichtfertig an die Untersuchungen ranzugehen. Wirklich nicht.

An deiner Stelle würde ich mir erst mal vorab ein paar Fragen stellen, z.B.

Könnte ich mit einem behindertem Kind leben?

Wie würde so ein Leben aussehen? (für dich und das Kind)

Bin ich stark genug um so ein Kind zu betreuen?

und darüber hinaus natürlich auch:

Kann ich mit meiner Einstellung (auch religiös?) überhaupt vereinbaren eine Schwangerschaft abzutreiben?

Ich möchte klarstellen, dass ich niemanden verurteile, wenn auf Grund von Behinderung ein Kind abtreibt. Absolut nicht. Ich für meinen Teil KANN mir die Fragen nicht beantworten und lasse es aus genau diesem Grund auf mich zukommen und mache all diese Untersuchungen nicht. Aber wie gesagt, das muss jede Schwangere für sich entscheiden. Mit ihrem Partner zusammen, versteht sich ;) Viel Erfolg.

Edit: Und bevor mich jemand vorverurteilt: meine Entscheidung hat rein gar nichts mit dem finanziellen Aspekt zu tun. ;)

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@Mogweib:

Mhmm, dass dein Arzt dich nicht näher dazu aufgeklärt hat macht mich schon stutzig - warum hat er dich gefragt????

Bist du schon im "reiferen" Alter, also über 35 Jahre oder gibt es sonst Risikofaktoren?

Ich habe KEINE Messung durchfühen lassen, da mir die Wahrscheinlichkeitsberechnung einfach viel zu vage war - es wird - wie meine Vorrednerin bereits sagte, nicht ein indiviuelles Ergebnis deines Babys ermittelt sondern eine Wahrscheinlichkeitsberechnung aufgrund Statistiken - das ist alles! 130 € für ein evtl. find ich sehr viel! Leider wird halt gern Geld mit der Unsicherheit der Leute gemacht...

ich hab aber, eben WEIL ich mir die oben angesprochen Fragen gestellt habe und für mich entschieden habe - nein ich werde/kann damit nicht leben - jaja steinigt mich, ich steh zu meiner Entscheidung wo wärd ihr denn gewesen wenn Liam wirklich karnk auf die Welt gekommen wär!!! Schwätzen kann jeder!!! - sorry - und habe aus diesem Grund eine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen - mit allem Wissen was danach passieren wird wenn das Ergebnis nicht so ist wie wir es erhofft haben!!!

GSD war es aber in Ordnung, ich hatte ein Ergebnis was tatsächlich nur für Liam galt und war beruhigter! Ich hab die Untersuchung auch nur machen lassen, da das Risiko einer Fehlgeburt dadurch geringer war als die Behinderung selber!!! Das ist bei einem Alter ab 35 Jahren so - meine FWU bezahlte die KK (sie kostet um die 500€, die NFM "nur" 130€ - allein daran sieht man doch schon, dass die nicht genau sein kann, sonst würden die KK doch viel lieber diese bezahlen!)

Ein gr. Nachteil der NFM ist auch, dass oft eben eine Nackenfalte da ist - also eine vergrößerte - mit dem Kind aber alles in Ordnung - d.h. also... ist sie vergrößert musst du dich entscheiden - hoffen, dass es trotzdem gesund ist und die Messung falsch war oder eben eine FWU mit allen Konsequenzen! Und die Zeit bis zur Klärung erstmal hinter dich bringen!!!

Ich rate dir aus dem Grunde auch - Finger weg - und erstmal in euch horchen, was ihr für ein Gefühl habt bei dem Gedanken eines kranken Kindes - danach überlegen ob FWU oder eben nicht!!

und es werden damit auch NUR die chromosmalen Krankheiten erkannt - sämtliche Fehlbildungen am Herzen oder anderen Organen sowie Stoffwechselkrankheiten etc. sind damit nicht auszuschließen!!!

Ob ein Kind gesund ist entscheidet sich erst nach der Geburt - es gibt keine Möglichkeit das vorher komplett abzusichern!!!

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ich hab auch keine machen lassen, einfach weil die Wahrscheinlichkeit, dass bei mir sowas vorkommen würde sehr gering ist. Natürlich besteht ein geringes Risiko, aber ich finde manche Sachen sind einfach nur Geldmacherei.

Wenn bei dir in der Familie sowas schon mal vorgekommen ist, würd ich es wahrscheinlich machen, aber wenn nicht, wieso denn?

Das muss wirklich jeder für sich selbst entscheiden, auch ob man dann die restliche Schwangerschaft trotz Ungewissheit genießen könnte.

Viel Glück bei deiner Entscheidung!

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hmm, mein frauenarzt hat das auch so nebenbei gemacht ohne mich wirklich zu fragen, er meinte nur, das kind liegt grad günstig, da mach ich das mal schnell!

ich muss dazu sagen, dass mein frauenarzt mich schon vor meiner geburt kannte und mich gut einschätzen kann! er wusste genau, dass ich mich damit schon auseinander gesetzt hatte und mein kind so oder so behalten hätte! ich glaube er hat es eher für seine eigene beruhigung gemacht :rolleyes:

aber bezahlt hab ich natürlich nichts!

von allein hätte ich diese untersuchung aber nicht gemacht, da es mir egal gewesen wäre, ob mein kind behindert hätte sein können oder nicht!

das kannst wirklich nur du allein entscheiden!

liebe grüsse

ela

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Guten morgen....

ich selbst habe die NT - Untersuchung machen lassen,da ich 34 Jahre alt bin.

Ich mußte 180Euro bezahlen,da ich die US vom Spezialisten machen lassen mußte,da mein FA im Urlaub war.

Er sebst hätte den Ultraschall kostenlos gemacht,die Blutuntersuchung jedoch muß hier ans Labor sebst überwiesen werden.

Leider scheint dein FA dich gar nicht aufgeklärt zu haben,da nur ein erhötes Risiko diagnostiziert wird,auf das Ergebnis hin,werden evlt.weitere Maßnamen

empfohlen (z.b Fruchtwasseruntersuchung)

Mein Ergebnis war z.b 1:4000 und weitere Untersuchungen waren nicht nötwendig.

LG,

Simone

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Guest fluxfun85

Ich habe es beide Male nicht machen lassen.Es gibt bei uns sozusagen null Risikofaktoren.Bei der ersten SS wurde ich gar nicht gefragt und diesmal haben wir,nach langer Recherche im Netz,abgelehnt.

Wenn es wirklich Risikofaktoren oder eine entsprechende Vorgeschichte gibt,dann hätte ichs gaaaaaaanz eventuell auch untersuchen lassen,obwohl sich da eben wieder die Frage stellt,ob man sich auf ne statistische Berechnung verlassen will?!

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Hi,

also mein FA hat mich da auch nicht wirklich aufgeklärt, muß ich sagen. Er hat nur gefragt, ob ich sowas machen lassen will, meinte aber auch, dass bei uns keine Risikofaktoren da wären. Über Fruchtwasseruntersuchung oder was es sonst noch gibt, hat er gar nicht geredet.

Glücklicherweise hab ich mich vorher selbst schon informiert und das auch mit meinem Mann besprochen. Solche Prozentangaben sind auch uns zu vage. Dann will ich es lieber gar nicht wissen als mir dir ganze SS über Gedanken zu machen. Geändert hätte es sowieso nichts. Also wenn du nicht vor hast dein Kind dann abzutreiben, dann würde ich es auch lassen. Oder lass wie Bibbi gleich dein Fruchtwasser untersuchen.

Liebe Grüße,

Tigerlein.

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Hallo!

Mein Frauenarzt hat die NT Messung einfach routinemäßig gemacht, allerdings hatte er kein speziell dafür ausgerichtetes Gerät. Da das Ergebnis gar nicht gut war, wurde ich weitergeschickt zu einem Spezialisten, der dann das komplette Screening (umsonst) gemacht hat. Bei ihm war die NT dann okay - Messfehler beim normalen Frauenarzt. Unsere ausgerechnete Wahrscheinlichkeit ist extrem niedrig - aber eine Sicherheit gibt es natürlich nicht.

Ich habe mich zwischen den zwei Terminen total verrückt gemacht und fand' es nicht so toll, dass mein Arzt einfach so gemessen hat, und ich dann tagelang völlig fertig war. Eigentlich hätte ich das Screening nicht machen lassen, aber mit diesem Verdacht konnte ich einfach nicht leben und brauchte Gewissheit.

Ich würde Dir empfehlen, diese Untersuchung nur durchführen zu lassen, wenn Du und Dein Partner Euch sicher seid, dass Ihr mit einem behinderten Kind nicht leben könnt. Dann ist es ein vernünftiger Schritt. Ansonsten sieht man sich vielleicht vor eine Entscheidung gestellt, die einen überfordert.

Alles Gute - manchmal machen die technischen und medizinischen Möglichkeiten nicht nur Freude.

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Hallo,

ich schließ mich Agichans Meinung und der vieler anderer hier an... ob Du mit einem behinderten Kind leben kannst oder nicht musst Du selber wissen.

Außerdem: auch Kinder mit unaufälliger Nackenfalte können Trisonomie 21 haben. Nur mal so zur Info. Relativ sicher ist die Fruchtwasseruntersuchung! Aber auch hier gibt es bei 1000 Untersuchungen 2 falsche Ergebnisse.

Liebe Grüße

Mia

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Uns hat die Sprechstundenhilfe darüber informiert und mein FA macht es dann nochmal gründlich beim nächsten Termin.

Also falls etwas aufälliges sein sollte bei der Untersuchung, wurde uns auch schon gesagt, dass dann eine Fruchtwasseruntersuchung gemacht werden wird.

Nur ist es ja halt auch so, dass man dann vielleicht nen Teil "Erleichterung" hat, wenn schonmal Krankheiten ausgeschlossen werden können?!

Ich glaub wir sollten warten, wenn uns der FA alles genau nochmal erklären tut und uns die Vor-und Nachteile aufzeigt?!

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Also ich habe die NFM nicht machen lassen, aus verschiedenen Gründen. Zum einen bin ich erst 21 und in der Familie gab es bis jetzt solche Chromosomenstörungen auch nicht. Desweiteren habe ich mir vorher auch die Frage gestellt was wäre wenn unser Krümel krank wäre und ich bin zu der Entscheidung gekommen es so oder so zu behalten egal was passiert. Deshalb haben wir gedacht brauchen wir die Untersuchung nicht, denn es hätte sowieso nichts an unsere Entscheidung das Kind zu bekommen geändert, egal wies ausgefallen wäre.

Und wie schon gesagt wurde eine vergrößerte Nackenfalte ist nicht immer ein Indiz für eine Chromosomenstörung. ich habe schon oft gehört, dass Kinder eine vergrößerte Nackenfalte hatten, die Eltern sich total fertig gemacht haben und im Endeffekt das Kind 100% gesund war!

Also wenn man nicht in eine Risikogruppe fällt, wie schwanger ab 35 oder Chromosomenstörungen in der Familie, würde ich es nicht machen lassen!

LG Julia

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also ich habe das schon bei anderen auch schon geschrieben.

Hat dich dein Arzt mal aufgeklärt über Behinderungen. Ein bisschen kenn ich mich , von der Arbeit her aus. Und kann sagen sagen, das nicht alle Behinderungen über Chromose läuft, sondern sich auch während der SS und der Geburt einiges tun kann. Ich möcht jetzt keine Angst machen, aber es ist leider so.

Auch wenn du die Untersuchung machen lässt, ist nicht hunderprozentig. Hatte eine Bekannte, der wurde es eine Kind mit Trisomie21 vorhergesagt und was kam ein gesundes Kind.

Wie hier schon berichtet wurde, ist es dann eine normal Geburt, das wird einem nämlich nicht gesagt. Und auch keine hunderprozentigkeit sondern nur ein Wert von z.B.1:566

Trisomie21 ist ja auch nicht vererblich, außer du hättest selber dann würde das 50:50 ausgehen.

Wenn du eine Fruchtwasseruntersuchung machen lässt, ist die Wahrscheinlichkeit höher, das während der Untersuchung was passiert, als das du ein Behindertes Kind bekommst.

Wir haben keine machen lassen, die hätte bei uns auch 200€ gekostet.

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Ich war diesen Montag bei der Nackenfaltenmessung. Meine Frauenärztin wies mich darauf hin, dass es möglich sei und kostenlos. Das könnte aber auch an meinem Alter (31) gelegen haben, da bin ich mir nicht sicher. Sie hat mir erklärt, was gemacht wird und keinen Rat gegeben, ob ich es machen soll oder nicht. Sie sagte nur, dass die Untersuchung sehr interessant wäre, da man deutlich mehr sehen könnte, als beim normalen Ultraschall.

Wir haben ein wenig überlegt und uns dann entschieden, es zu machen. Wir haben uns bewusst vorher keine Gedanken gemacht, ob wir ein behindertes Kind bekommen wollen oder nicht, da wir uns nicht schon vorher verrückt machen wollten. Und vor allem: wenn es uns egal gewesen wäre, hätten wir ja nicht hingehen brauchen... Das einzige, das wir uns überlegt hatten war, dass wir bei einer hohen Wahrscheinlichkeit eine Fruchtwasseruntersuchung angeschlossen hätten, um sicher zu sein und uns über die Konsequenzen Gedanken zu machen.

Die Untersuchung fand in einer Spezialpraxis statt, die nichts anderes als Ultraschall und Humangenetik praktiziert. Der Raum allein war schon beeidruckend - zahlreiche Flachbildmonitore, Technik, die ich noch nie gesehen hatte. Dazwischen ein sehr sehr netter Arzt, der uns umfassend und sehr kompentent aufgeklärt und alle Fragen beantwortet hat. Wir bekamen die Möglichkeit, mit einer Spende für ein nepalesisches Kinderkrankenhaus Fotos und DVD von der Untersuchung zu erwerben, was ich sehr schön fand. Wir haben uns allerdings erstmal nur für die Bilder entschieden.

Die gesamte Untersuchung inklusive Gespräch hat ca. eine dreiviertel Stunde gedauert. Er hat sich viel Zeit genommen, das Baby komplett vermessen, inklusive Herzklappen (ganz schön unglaublich!). Dabei stellte sich dann heraus, dass ich ohnehin schon weiter bin und eine Nackenfaltenmessung nicht mehr möglich ist. Die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung könne er aber auch anhand der Vermessung feststellen.

Eigentlich hat er alles gemacht - Ultraschall, Doppler-Ultraschall und 3D-Bilder. Und das Ergebnis war, dass die Wahrscheinlichkeit bei uns sehr gering ist. Das lies uns dann natürlich irgendwie doch aufatmen.

Ich hatte insgesamt weder das Gefühl der Geldschneiderei (wir haben ja nichts bezahlen müssen), noch des "ich mach das mal nebenbei". Ich habe mich extrem gut aufgehoben und behandelt gefühlt - so wie man sich das als Erstschwangere wünscht... Insofern kann ich die Untersuchung nur empfehlen, da sie uns jede Menge Aufschluss über unser Baby und seine Entwicklung gegeben und uns beruhigt (ein bisschen Sorge hat man ja doch immer...) hat.

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ich fands damals schon komisch, dass nur eine gewisse menge an wasseransammlungen ein indiz für irgendwas sein soll. (naja, meine meinung)

meine ärztin hats damals trotzdem gemacht (umsonst), der wert war unauffällig und raus kam ein sehr krankes kind. *g* so rum kanns also auch gehen.

da ist mir - wenn ich wirklich sicher gehen will - die entnahme von fw oder feindiagnostik lieber, da sicherer, bzw genauer.

nächstes mal gibts die diagnostik, will dann doch wissen was mich erwartet.

lieben gruß

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