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Abstillen, Zufüttern, Beikost... aber wie?

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Blackpearl
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Hallo an alle erfahrenen Mamis unter uns!

Ich hab mir vorgenommen, aber dem 4. vollendeten Lebensmonat anzufangen, bei meiner Kleinen mit dem Abstillen zu beginnen. Mit 6 Monaten ungefähr möchte ich dann abgestillt haben.

Noch hab ich mich nirgends darüber infomiert, wollte erst mal eure Erfahrungsberichte hören.

Könnt ihr mir ein paar Tips geben, wie ich das am Besten anstelle? Wie genau läuft das ab? Gibt´s da einen Plan dafür?

Wäre super, wenn ihr mir weiterhelfen könntet!

Danke schon mal im Voraus ihr Lieben! :)

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Möchtest du die Mumi durch Breimahlzeiten ersetzen oder durch Flaschenmilch?

Also am brustschonendsten ist es, wenn du mit einer kleinen Menge Brei beginnst (normalerweise Gemüse mittags) und danach stillst, bis sie satt ist. Je nach dem wie es ihr schmeckt und wie sie es verträgt, steigerst du die Breimenge. Irgendwann wird sie dann nach dem Gemüse keine Milch mehr wollen und ihr habt die erste Mahlzeit ersetzt. Da das nicht von heute auf morgen passiert, kann sich die Brust gut anpassen und du solltest keine Schwierigkeiten bekommen.

Es wird empfohlen, pro Monat nur eine Mahlzeit zu ersetzen.

Als zweites kommt normalerweise ein Milchbrei abends. Und als drittes ein milchfreier Getreide-Obst-Brei (GOB) am Nachmittag.

Bei uns war es so, dass sie den Gemüsebrei nicht besonders mochte anfangs, sie aß nie genug, um satt zu werden davon. Den Abendbrei mochte sie viel lieber, und dann aß sie auch mehr Gemüse.

An deiner Stelle würde ich Brei immer vom Löffel geben. Wenn das nicht funktioniert, dann ist sie wohl noch nicht bereit und ihr wartet lieber noch 2 Wochen und probiert es dann noch einmal.

Wie das läuft, wenn du Milchmahlzeiten durch die Flasche ersetzen willst, weiß ich nicht. Bei uns war das erst mit 11 Monaten der Fall damals. Da war dann keine Milch mehr da und sie bekam stattdessen einfach eine Flasche zum Frühstück.

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hallo heike,

ich mache es so:

seit benni 12 Wochen alt ist, bekommt er abends ein pre-fläschen.

die restlichen mahlzeiten kommen noch aus der brust.

wenn er 4 Monate alt ist, werde ich ihm mittags fleisch-gemüse-brei geben, so hat es mir auch der kia empfohlen.

dann wird er also vorrauss. nur noch morgens und nachmittags mumi kriegen.

einen monat später werde ich dann die nachmittagsmahlzeit wahrscheinlich durch obst ersetzen.

also nur noch morgens mumi...

tja, und einen monat später werde ich auch die wegfallen lassen.

ich denke, auf diesem weg können wir uns BEIDE schonend entwöhnen.

lg

Pia

achso, wenn du die mumimahlzeit weglässt, pumpst du höchstens so viel ab, dass es nicht spannt. dein körper wird sich so von selber drauf einstellen, dass er weniger produzieren muss.

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Hey vielen, vielen lieben Dank ihr beiden für die tollen Erklärungen! Hervorragend. :)

Hm, dann zieht sich das wohl alles etwas länger hin, als ich dachte.:cool: Ob ich das dann schaffe bis Ende des Jahres, wenn ich "erst" mit vier Monaten anfange. Mann ist das alle schwierig, zu entscheiden. Ich stille ja echt gerne, ich liebe diese Nähe zu der kleinen Maus, aber auf der anderen Seite möcht ich meinen Körper halt auch gerne wieder ganz für mich alleine haben....:o *seufz*

Melanie, mit Löffel dürfte es kein Problem geben. Hab dem Zwerg von Anfang an die Vitamin-D-Tabletten im Löffel aufgelöst und ihr so gegeben. Hoffe, das klappt auch dann weiterhin so. ;)

Und ja, ich wollt das so mit Karottenbrei anfangen, quasi mittags die Mahlzeit damit ersetzen. Das zuerst. Wie Du/Ihr e beschrieben habt.

Was nehm ich denn dann mal für ne Milchnahrung, wenn sie nachts Hunger bekommt? Da gibt´s ja auch verschiedene Bezeichnungen dafür, aber da ich ja stille, hab ich mich noch nicht so besonders damit auseinandergesetzt, muss ich gestehen.

Die Pre ist ja die Anfangsmilch, die der Mumi am nähesten kommt. Dann gibt´s noch 1er und 2er oder? Wann geb ich denn was? Und was ist der Unterschied?

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Für Flaschen kannst du ruhig Pre nehmen, damit hab ich mich auch am wohlsten gefühlt als Stillmami. Ich hab den Milchbrei aus Premilch und milchfreien Getreidebreien angerührt, das klappt wirklich gut, es hat ihr super geschmeckt.

Die Milchsorten unterscheiden sich darin, welche Zuckerarten sie enthalten, und wie gut das Kuhmilcheiweß an die Bedürfnisse des Kindes angepasst ist.

Pre-milch enthält nur Milchzucker, so wie Mumi, und ist so am besten verdaulich. Das Eiweiß ist auch aufgespalten und angepasst.

1er Milch enthält zur Laktose noch eine weitere Zuckerart.

2er Milch enthält oft auch Stärke und noch weitere Zuckerarten, da dauert die Verdauung länger und sie sättigt so länger. Das Milcheiweiß ist weniger aufgespalten und so nicht so gut an die menschliche Verdauung angepasst. 2er Milch sollte man erst geben, wenn die Beikost bereits eingeführt wird.

3er Milch ist laut meinem KiA überflüssig. Im Eiweiß ist sie gar nicht mehr adaptiert, sie enthält viel Zucker und es gibt sie nicht als "normale" Milch,

sondern nur mit Vanillegeschmack z.B.

Bei den Herstellern kann ich dir nicht besonders weiterhelfen, da kenne ich mich auch nicht so aus. Ich weiß nur, dass Megan von der Milumil Pre Verstopfung bekam, leider. Bei der 2er Milch probierten wir dann mal Bebivita, und sie konnte wieder prima kackern. Leider gibts die nicht als Pre. Ich weiß noch nicht, wie wir es diesmal machen.

Wir haben über die Monate von Pre zu 2er Milch gewechselt. Mit 10 Monaten führten wir die 2er Milch ein, glaube ich. Ich wollte langsam von Mumi zu Kuhmilch übergehen, mit immer weniger gut angepasster Milch, bis wir dann schließlich bei Kuhmiclh angekommen sind. Das hat mir niemand geraten und ganz viele greifen sich sicher an den Kopf :o Aber ich als Mama fühlte mich so am wohlsten. Schaden kann es jedenfalls nicht, auch wenn es vielleicht unnötig ist.

Kuhmilch gab es dann mit einem Jahr morgens in den Cornflakes.

Zu trinken bekam sie da aber noch 2er Milch. Der KiA sagte bei der U6, sie sollte die Babymilch bekommen, solange sie ihr schmeckt, weil da mehr Nährstoffe drin sind als in normaler Kuhmilch. Mit ca. 1,5 Jahren haben wir die Flaschen dann abgeschafft (die letzte Flaschenmahlzeit fiel irgendwie unter den Tisch und passte so nicht mehr in den Tagesplan). Seitdem trinkt sie nur noch Kuhmilch aus dem Becher.

LG,

Melanie

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also ich werde erstmal bei der pre bleiben, wir haben zz aptamil pre und kommen damit sehr gut zurecht. wenn ich irgend wann merken sollte, dass die nicht mehr satt genug macht, steige ich auf die 1er um. die nächtlichen mahlzeiten sind bei uns ohnehin schon weggefallen, wenn er aber doch nochmal hunger haben sollte, würde ich da auch pre geben oder darüber nachdenken, abends vielleicht auf die 1er umzusteigen, wenn er wirklich wegen Hunger nachts aufwacht.

wenn dir diese Abstillmethode zu lange dauert kannst du natürlich auch verkürzen, z.b. alle zwei wochen mahlzeiten ersetzen... aber du wirst auch bei der längerfristigen methode feststellen, dass schon eine einzige ersetzte mahlzeit dir ganz viel freiheit zurückgeben wird. jedenfalls geht es mir so und darum fällt es mir auch recht leicht, es länger hinzuziehen, mal ganz abgsehen davon, dass es für meinen und bennis körper wirklich das schonenste ist. außerdem stille ich, genauso wie du, auch ziemlich gerne und wenn ich abrupt aufhören würde, würde mir richtig was fehlen, denn ich genieße diese Nähe zu meinem kleinen sohn enorm.

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Hey Mädels, ihr seid echt Klasse! :) Dickes Bussi an euch beide. Ihr helft mir echt meeeegadoll weiter. Da kann ich echt total von eurer Erfahrung provitieren. ;):)

Bin schon voll aufgeregt, wie das alles werden wird! Heut hat Madam mal ne Semmel ablutschen dürfen... War hin und weg offensichtlich... *hihi*

Wenn ich noch Fragen habe, wende ich mich vertrauensvoll an euch!:D

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also ich finde es nicht sonderlich schlimm mit vier monaten anzufangen, bin aber eigentlich auch der verfechter von: ab sechstem monat.

wir haben sogar mit sieben monaten mit beikost angefangen-vorher ausprobiert, ging gaaar nicht, von samy aus. also weiterhin gestillt+pre milch.

zu den baby milcharten- melanie hat es mal wieder suuuper beschrieben.

mit der pre fährst du am besten. und zwar so lange wie es geht.

samy ist jetzt fast elf monate und bekommt erst die einser.

habe vor --puh... weiss nimmer wann... so ca. zwei monaten umgestellt????*grübel*

auf jeden fall bekam er davor schon ca. drei monate die premilch+noch teils gestillt.

wann wir auf die zweier umstellen werden, weiss ich nicht. ich bin noch super zufrieden mit der einser und er wird auch satt. sehe da keinen bedarf, auf die zweier umzusteigen.

aber dass muss jeder für sich entscheiden, denn jede mami kennt ihr kind am besten.

zu dem abstillen wurde ja schon so ziemlich alles gesagt-keine angst es ist nicht sooo schwer wie man denkt;)

achte einfach dadrauf, nicht zuviele mahlzeiten auf einmal zu ersetzen-das tut der brust nicht gut*ggg*

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Nene, um Himmels Willen, alles ganz langsam....

Ich stille ja voll und da wollt ich halt langsam mal anfangen, um wenigstens ein bisschen mehr "Freiraum" zu schaffen, sprich ich kann mal zum Arzt oder Friseur oder Einkaufen, ohne den Zwerg mitzunehmen....:o Dann könnt der Papa auch das Fläschchen geben....

Naja, mal sehen, wie Johanna es annimmt. Wenn´s nicht geht, warten wir eben noch. Und immerhin ist ja auch noch ein Monat hin.;)

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Die WHO empfiehlt übrigens, erst mit dem vollendeten 6. Monat mit zufüttern anzufangen, weil einfach erst dann der verdauungsapparat reif genug dafür ist.

ich glaube nicht, dass es hier darum ging, schon wieder diese endlos-diskussion ins leben zu rufen.

ich richte mich bei solchen entscheidungen nach den empfehlungen meines kia.

zur milch: meine mutter hat ihren vier kindern bis zum 1. lebensjahr immer nur die pre gegeben. ich glaube, man muss nicht mal zwangsläufig auf die 1er oder 2er umsteigen. man merkt ja irgend wann falls sie nicht mehr richtig satt werden. anfangen würde ich auf jeden fall mit der pre um den kleinen magen sanft umzustellen.

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also schlechtes gewissen brauchst du überhaupt nicht haben.

das ist wirklich quatsch!!!

wegen der anderen frage: hm also es kommt drauf an,w ann du mit beikost anfangen möchtest-falls es anch dem vierten moanta ist,dann kannst du die mumi-mahlzeiten gleich mit normalem essen ersetzen udn brauchst überhaupt keine flaschen.

falls du erst mit sechs mit beikost anfängst udn aber nach dem viertem monat langsam anfangen abzustillen-dann würde ich zerst langsam auf die flasche umstellen.

finde ehrlich gesagt die zweite variante besser.

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War heute beim KiA und habe gefragt. Er meinte, dass das Zufüttern mit Beikost ab dem 6. Monat wohl das Günstigste fürs Baby wäre. Aber entscheiden müsse das immer die Mama selbst.

Ich mach´s jetzt wirklich so, dass ich dann zum gegebenen Zeitpunkt mal anfange mit Umstellen auf Flaschenmilch und ab dem 6. Monat kann man dann ja mal mit Gläschen anfangen. Ich denke, so fühle ich mich und auch die Kleine am Wohlsten...

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Bin gespannt auf ein Foto von den ersten Löffelversuchen :D

Ich warte auch ab, wie es sich entwickelt. Im Moment läuft alles gut. Ich peile auch 6 Monate nur Milch an. Aber mit Megan hab ich das auch nicht durchgehalten, ihr reichte Mumi offensichtlich nicht mehr. Und dann gabs eben schon mit 5 Monaten Gemüse mittags.

Schön, dass du eine Lösung für euch gefunden hast :D

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Melli, sag mal, kann das tatsächlich sein, dass die Mumi nicht mehr reicht?

Johanna hatte von Anfang an geregelte Stillzeiten, die ich mit der Hebi herausgefunden und abgesprochen habe. Musste sein, weil sie immer alles Getrunkene wieder ausspuckte.

Erste Brust: 6 Minuten, zweite Brust: 5 Minuten

Sie trinkt auch bis heute mit diesen beiden Zeitangaben. Ich dachte immer, dass sie vielleicht mal länger trinkt, aber nein. Nix. Dafür werden die Stillzeiten immer kürzer. Also die Abstände. Teils sind wir nach 2 Stunden schon wieder soweit, dass wir stillen müssen. Aber auch wenn sie solchen Hunger hat, hört sie nach oben genannten Zeiten auf, zu trinken. Wenn ich sie dann nochmals anlege, dann verweigert sie, mag nix mehr...

Sorry, sind wahrscheinlich doofe Fragen, aber Du kennst Dich da bestimmt besser aus, als ich und hast dementsprechend viel Erfahrung.

Hoffe Du verstehst all das wirre Zeug, das ich geschrieben hab...:o

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Also Megan hat immer nur eine Seite getrunken, und das ca. 10 Minuten, denke ich. So genau hab ich nicht auf die Uhr geschaut :o Wenn ich sie an der anderen Seite noch anlegte, dann kam das, was sie dort noch trank, postwendend wieder raus. Die Trinkabstände waren bei ihr von Anfang an nur 2 Stunden. Nachts ließ sie aber 1-2 Mahlzeiten aus, sodass sie auch mal 6 Stunden am Stück schlief.

Nach 4,5 Monaten ungefähr kam sie dann rund um die Uhr alle 2 Stunden, und trank jedesmal, als wenn sie schon ewig nichts mehr bekommen hätte. Das hielt ich dann nach 2 Wochen nicht länger aus und fütterte zu in der Hoffnung, dass sie der Brei eher satt macht und wir wieder normalere Zeiten bekommen.

Das Gemüse brachte aber gar nichts. Sie aß vielleicht ein halbes Glas von der Menge her (hab selber gekocht, weiß das also nicht so genau). Mit knapp 6 Monaten kam dann der Abendbrei dazu und da wurde es dann endlich besser. Tagsüber waren es dann plötzlich 5 Mahlzeiten in 3-Stunden-Abständen, die hatten wir vorher noch nie. Mittags aß sie ihr Gemüse dann auch lieber. Und nachts kam sie noch 1-2 mal.

Ich denke schon, dass es wirklich Hunger war. Ich hatte dann einfach nicht mehr die Kraft durch den Schlafentzug. Sonst hätte ich auch einen Monat länger gewartet.

Mal sehen, wie es bei Fiona wird. 5 Monate will ich aber unbedingt warten mit der Beikost. Sie trinkt nicht so oft wie Megan damals. Tagsüber sind auch mal 3 Stunden dazwischen, und nachts kommt sie schon 8-10 Stunden ohne Milch aus. Es liegt einfach an den Kindern. Meine Milch wird ja wohl kaum gehaltvoller geworden sein in den 2 Jahren :D

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Ahaaaa! :D Gut, *schnauf* Mit all den Infos kann ich mich nun frisch ans Werk machen.;) *lach*

In der Nacht schläft der Zwerg übrigens durch. Um sieben/halb acht geht sie schlafen und um halb fünf kommt sie erst mit dem ersten Mal Hunger, trinkt aber trotzdem bloß eine Seite.:cool:

Danke Melli, für die Infos.:)

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Die kleinen haben immer mal wieder Wachstumsschübe und Entwicklungssprünge, in denen sie mehr trinken bzw. einfach mehr mama brauchen. Das pendelt sich aber nach einiger Zeit wieder ein.

ich würde übrigens von MuMi auf Pre umstellen, wenn du abstillen willst, denn die kannst du weiterhin nach Bedarf geben, ohne dass du Angst haben musst, zu überfüttern.

Ich drück dir die Daumen, dass die Flasche angenommen wird - Hanna verweigert sowohl die Flasche, wie auch die Beikost... :D

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Hab das Buch auch gelesen ;) und es ist nicht immer der Weisheit letzter Schluss.

So ein Sprung dauert wohl kaum 5 Wochen lang, und Megan hat so lange alle 2 Stunden was gewollt (2 Wochen bekam sie nur Mumi und dann 3 Wochen mittags Gemüse dazu, was aber keine Änderung brachte).

Angenommen, es wäre ein verspäteter Sprung um die 19. Woche gewesen.

Und als sie Milchbrei dazu bekam, wäre der nächste Sprung schon dran gewesen (um die 26. Woche), und da aß und schlief sie wunderbar. Weil sie satt war.

Na egal, Hauptsache, irgendwann geht es den Kleinen wieder gut und sie fühlen sich wohl. Dann geht es der Mama auch wieder besser.

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das sind ja immer zwei sachen, Wachstum = Hunger und Entwicklung = Mama.

Bei uns ging dieser 19er/26erSchub fast nahtlos ineinander über - ohne dass ich einen Zusammenhang mit der Ernährung feststellen konnte.

Es ist nicht der Weisheit letzter Schluß - natürlich nicht, kein Buch ist das - aber es hat mir schon etwas verstehen geholfen, was gerade los ist.

Das war ja auch nur ein Vorschlag meinerseits, an was es liegen könnte, wenn die Kinder so oft stillen wollen ;)

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das sind ja immer zwei sachen, Wachstum = Hunger und Entwicklung = Mama.

Bei uns ging dieser 19er/26erSchub fast nahtlos ineinander über - ohne dass ich einen Zusammenhang mit der Ernährung feststellen konnte.

Es ist nicht der Weisheit letzter Schluß - natürlich nicht, kein Buch ist das - aber es hat mir schon etwas verstehen geholfen, was gerade los ist.

Das war ja auch nur ein Vorschlag meinerseits, an was es liegen könnte, wenn die Kinder so oft stillen wollen ;)

also zeitlich komme ich mit dem buch auch nicht so zurecht. aber es hilft mir auch immer ganz gut, zu verstehen, was grade mal wieder los ist. bei uns stimmt das mit mehr stillen übrigens meistens auch.

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Guest krümelchen80

Hallo mädels,

ich habe zu diesem Thema auch mal eine Frage:

Also wenn Liam 4. Monate alt ist (also ab Okt.) muss ich wieder 1 1/1 Tage die Woche arbeiten gehen. Nun stille ich derzeit noch voll und bin schon am hin- und her überlegen wie ich das dann mache.

Am günstigsten halte ich bis jetzt die Variante, auf die Pre-Flasche umzustellen. ich wollte ab 1. sept. damit anfangen. Und ansonsten wollte ich morgens und abends (sofern es klappt) weiterhin die Brust geben (bis. zum 6.monat) und dann beikost.

So nun 2 fragen:

1. was meint ihr, wie stelle ich das mit dem Umstellen auf das Pre-Fläschen am besten an? (bei welche mahlzeit beginne ich und überhaupt wie geht das???:confused:)

2. MUss ich ein schlechtes gewissen haben, weil ich nach 3 MOnaten mit dem sanften abstillen beginne. ich weiß, letztendlich muss es jeder für sich entscheiden. Und natürlikch muss man sich selbst wohl fühlen. Ich bin so hin- und her gerissen. Einerseits will und muss ich die paar stunden wieder arbeiten und freue mich auch auf ein bißchen freiheit, andereseits will ich für Liam einfach nur das Beste...

Grüße

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@krümelchen80. NEIN du musst kein schlechtes gewissen haben. ich finds toll, dass du weiterhin morgens und abends stillen willst!!

also, eigentlich sit es für die brust am besten jeden monat eine mahlzeit zu ersetzen, würde ich aber nin nicht machen, da du ja noch milch gibst und je länge du nur stillt um so besser denk ich.

wie viel mahlzeiten bekommt er denn da zwischen.

ich würde es so amchen, dass ich für jede eine woch zeit hab.

sagen wir mal, du fängst mit der vormittagsbrust an. dann würd ich erst etwas pre und danach stillen und das so, das du nach 6 - 7 tagen bei einer ganzen flasche bist, dann hat deine brust zeit milch ein zu stellen.

als nächstes würde ich die nachmittags nehmen. es genau so machen, dann die mittag und sollte er vor der nacht noch eine haben, dann die.

viel glück

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