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Im Babybett schlafen

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Krümelchen81
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Meine Maus hat bis jetzt nie im Babybett geschlafen,sie schreit ohne Ende und letz endlich haben wir sie denn immer irgendwann zu uns geholt.Ich weiß nicht was wir noch machen sollen,sie sucht halt noch Körperkontakt,sie ist ja auch gerade mal 6 Tage alt aber sie muss doch lernen alleine zu schlafen.

Wie war das bei euch?Wielange habt ihr euer Würmchen schreien lassen oder gab es da gar keine Probleme?

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Hallo, also meine Große hat von Anfang an in ihren eigenen Bett geschlafen und das hat auch super geklappt, da gab es nie Probleme. Aber das kann daran liegen das sie die ersten 10Tage im KH verbracht hat und da ja auch schon alleine im Bett schlafen musste. Dafür klappt bei uns das Gegenteil nicht und zwar schläft sie nie bei uns im Bett ein.;)

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Huhu,

unser kleiner Spatz schläft in seinem Bett aber auch bei uns. Meist hol ich ihn in der zweiten Hälfte der Nacht mit zu uns. Zumal er dann viel besser wieder einschläft und es auch stressfreier ist. Hatte auch am Anfang gedacht, er solle in seinem schönen neuen Bett schlafen.. Aber Pustekuchen :D Das Geschrei wollten wir uns einfach nicht antun und halten es auch für nicht sinnvoll ihm etwas aufzudrängen was er nicht will. Und warum soll das auf die kosten von unserem Kleinen gehen, "nur" weil Mutti und Vati der Meinung sind, er solle alleine schlafen...

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Wenn es dich (euch) nicht furchtbar stört, dann nimm sie eben mit in dein Bett. Hauptsache, ihr könnt alle schlafen. Du brauchst ja auch deinen Schlaf!

Megan schlief die ersten Monate im Elternbett. Auf meiner Seite, mit einem Gitter gegen das Rausfallen geschützt, ich in der Mitte. So wurde sie nicht zu warm und mein Mann konnte nicht auf sie rollen. Ich schlafe sehr ruhig und kam nie in ihre Nähe. Mit etwa einem halben Jahr zog sie ohne Probleme ins eigene Bett. Die Sorge, dass man sie dann nicht ins eigene Bett bekommt, ist also überflüssig.

Fiona schläft nun auch im/am Elternbett. Beim nächtlichen Stillen schlafen wir meistens ein und bleiben eben so liegen. Ansonsten ist sie im Babybalkon.

Wenn du magst, kannst du bei den Frühlingsmüttern 2007 mal nachlesen, da ist das auch gerade Thema.

Wenn du und dein Mann damit leben könnt, dann gebt eurer Maus die Nähe, die sie im Moment offensichtlich noch braucht. Ihr verzieht sie nicht, sie wird später trotzdem im eigenen Bett schlafen. Wenn sie so weit ist. Das kann in wenigen Wochen schon der Fall sein, oder eben in ein paar Monaten.

Ach, und nochwas: Ich ließ/lasse meine Kinder in diesem Alter nie weinen, wenn ich weiß, wie ich das Weinen abstellen kann. Es ist schlimm genug, wenn sie Bauchweh haben und man kaum helfen kann. Sie sind noch so klein, wenn sie weinen, dann stimmt was nicht und sie brauchen unbedingt Zuwendung. Wenn ich sie dafür stundenlang rumtragen muss, dann tu ich das. Sie sind doch noch so klein und hilflos. Zum Erziehen ist es viel zu früh. Verziehen tut man sie damit auf keinen Fall, Megan ist der Beweis. Sie ist sehr lieb und folgsam mit ihren 2 Jahren, und sie hängt mir auch nicht am Rockzipfel.

Lass dich von deinen Gefühlen leiten im Umgang mit deinem Kind. Wenn es dir in der Seele weh tut dein Kind weinen zu lassen, dann kann es nicht der richtige Weg sein, allen guten Ratschlägen zum Trotz.

Ich wünsche euch ruhige Nächte!

LG,

Melanie

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Guest krümelchen80

Krümelchen80 an Krümelchen81:D:

Also Liam hat von Anfang an in seinem Bett geschlafen. Wir haben ihn aber auch nur zum Nachtschlaf dorthin gelegt. Am Tage schläft er meistes in unserem Bett oder in seinem Körbchen (wir haben so ein Babykörbchen aus Ungarn...sehr praktisch). Wir haben das deshalb so gemacht, damit er von Anfang weiß, wenn er in seinem Bett liegt ist Nacht und wenn nicht, dann ist eben Tag. Er sollte so Tag-Nacht unterscheiden lernen. Er hat es sehr schnell gelernt, weiß aber nicht obs nun daran lag.;)

Nimmt deine Kleine den Schnuller?

Achso am Anfang haben wir es immer so gemacht:

Wir haben ihn hingelegt, dann haben ich oder mein Freund immer noch seine Hand gestreichelt, ihm gezeigt, dass wir da sind. Dann sind wir raus und haben gewartet. Wenn er wiede gequengelt hat, sind wir wieder rein, haben ihn gestreichelt, ihm versucht den Schnuller zu geben (was er meist nicht wollte, übrigens bis heute ist der Schnuller nicht unbedingt sein bester Freund:o), und sind dann wieder raus. Wir haben ihn nie aus dem Bett genommen und waren bei allem ruhig und leise, damit er nicht denkt, dass jetzt Action-Zeit ist.

Anfangs mussten wir dieses Spielchen schon öfters machen. Er sollte halt merken, dass wir da sind, wenn was ist, so dass er beruhigt einschlafen kann. So machen wir es jetzt auch noch, nur das es jetzt superschnell geht.

Achso wir waren auch nicht ewig in seinem Zimmer. Immer nur einige Minuten, dann raus und ihm zeit geben. Sonst wäre er wahrscheinlich auch wieder wach geworden.

Aber es gibt auch Babys die diesen KOntakt brauchen. Vielleicht sollte man diesem Bedürfnis dann auch nachgeben. Ich weiß nicht wie ich es tun würde, da ich ja mit dieser Problematik nicht konfrontiert wurde.

Ich glaube ich würde probieren sie ins bett zu legen, mit den Mitteln die zur Verfügung stehen (Streicheln, schnuller, beruhigen...) ud wenns nicht klappt dann halt auf dem arm..was solls...

Das legt sich sicherlich auch wieder....

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Mit sechs Tagen brauchen Babies noch sehr viel Körperkontakt!

Meine Hebamme hat mal gesagt, dass Babies ca. drei Monate brauchen, um richtig in unserer Welt "anzukommen"- davor verstehen sie noch nicht, dass sie nicht mehr in Mamas Bauch sind.

Emily hat die ersten drei Monate Nachts bei uns und Tags in ihrem Bett geschlafen, jetzt schläft sie immer in ihrem Bett und das meistens ohne Tamtam.

So kleine Babies müssen noch nicht alleine in ihrem Bett schlafen, sie fühlen sich schnell allein gelassen. Weinen lassen geht meiner Meinung nach gar nicht. Versetz Dich doch mal in sie hinein!

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Hey,

was soll ein 6 Tage- altes Baby denn lernen können? Schau mal, es war 9 Monate in deinem Bauch, hat eine anstrengende Reise hinter sich und alles ist ganz neu und fremd. Wenn es dich braucht, dann gib ihm die Nähe. Manchmal ist das hart, aber das ist auch normal.

Helena schläft generell nur auf mir ein, weglegen kann ich sie dann, aber morgens gegen 5 schläft sie dann auch bei uns im Bett. Sie wird sehr unruhig dann, und bei mir gleich ruhig.

Warum soll man den Babys nicht das geben, was sie brauchen? Wir Erwachsenen können selektieren, welches unserer Bedürfnisse wirklich wichtig ist und welches warten kann, aber Babys können das nicht. Und willst das wirkliuch für dein Kind tun? Das würde dein Kind überfordern.

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Guest krümelchen80

also ich glaube nicht, dass es zu einer Saugverwirrung kommt. Es gibt eben Babys, die mögen den Schnuller und manche eben nicht. Meiner findet ihn nur selten toll. Das Baby von einer Freundin (5 Wochen) liebt seinen Schnuller.

Da ist einfach jedes Baby anders. Wäre ja auch komisch, wenn nicht;)

Hinsichtlich des Schlafens im Bettchen: Wenn die Kleinen es brauchen, kann man natürlich probieren es in sein Bettchen zu legen, aber wenns nicht klappt, behalte es bei dir. Bei uns ists so, dass sowohl Liam als auch ich ruhiger und besser schlafen, wenn Liam in seinem Bettchen ist. Ab morgens um 6.00 Uhr ist er auch bei uns im bett, aber trotz Müdigkeit, schläft er nur noch halb so gut. Aber bei uns dreien ists die Kuschelstunde und dann dösen wir alle nochmal so dahin.

Er hatte aber von Anfang kein Problem mit seinem Bettchen. ich schätze auch das ist einfach bei jedem Baby unterschiedlich.

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Unsere Lütte hat die erste Zeit auch bei uns im Bett geschlafen (am liebsten auf dem Bauch von Mama oder Papa). Irgendwann fingen wir an sie zum einschlafen in ihr Bett zu legen und holten sie uns morgens wieder ins Bett. Mitlerweile schläft sie von ca. 21.00 Uhr bis 7.00 Uhr in ihrem Bettchen ohne irgendwelchen Krawall. 2 x in der Nacht wird sie gestillt und das wars. Hab einfach nur ein bissel Geduld - die Welt ist gar furchtbar groß, kalt und neu.

Saugverwirrung gibt es bei uns auch nicht. Sie liebt ihren Schnulli (ziemlich von anfang an, sonst hätte ich mir den kleinen Finger abhacken müssen) und trinkt trotzdem gut.

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Danke für eure Antworten,habe mit meiner Hebi drüber gesprochen weil ich sie einfach nicht weinend im Bett liegen sehen mag und ich öfter höre,wenn du jedesmal hinläufst,merkt sie sich das.Die Hebi sagte sie sucht halt einfach noch den Körperkontakt,sie möchte sich geborgen fühlen und das kann ich auch verstehen,würde mich in so einem riesen Bett ganz alleine auch verloren fühlen.Wir legen sie nun immer bei uns in die Mitte schön mit nem Stillkissen drum und dann schläft sie auch,das ist für uns alle angenehmer und so verfahren wir wohl erstmal.Sie stört uns ja nicht,haben sie gerne bei uns zum knuddeln. :)

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Hey,

was soll ein 6 Tage- altes Baby denn lernen können? Schau mal, es war 9 Monate in deinem Bauch, hat eine anstrengende Reise hinter sich und alles ist ganz neu und fremd. Wenn es dich braucht, dann gib ihm die Nähe. Manchmal ist das hart, aber das ist auch normal.

Helena schläft generell nur auf mir ein, weglegen kann ich sie dann, aber morgens gegen 5 schläft sie dann auch bei uns im Bett. Sie wird sehr unruhig dann, und bei mir gleich ruhig.

Warum soll man den Babys nicht das geben, was sie brauchen? Wir Erwachsenen können selektieren, welches unserer Bedürfnisse wirklich wichtig ist und welches warten kann, aber Babys können das nicht. Und willst das wirkliuch für dein Kind tun? Das würde dein Kind überfordern.

*unterschreib*

Ich persönlich finde, dass es schon fast an Körperverletzung grenzen würde, wenn man ein 6 Tage altes Baby weinen ließe! Klingt vll. heftig, aber das einzige, was man damit erreicht ist, dass man das Urvertrauen kaputt macht.

@Saugverwirrung: mein Großer hatte eine, weil ich ihm 'nen Schnuller gegeben hatte und damit hatte sich das Stillen leider sehr schnell verabschiedet, daher hat Rahel keinen bekommen.

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