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Kinderwagenmatratze

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    • By Finns_Mami
      Hallo!
      Meine Schwester ist schwanger (12. Woche) und gestern hat sie mir erzählt, dass sie nachts nicht gut schlafen kann, sie wälzt im Bett, findet irgendwie aber keine bequeme Schlafposition. Hatte ihr auch Probleme beim Schlafen? Wenn ja, was hatte euch geholfen besser zu schlafen?
      Für Tipps, wäre ich euch sehr dankbar!
    • By Adeba.de Redaktion
      Welche jungen Eltern kennen das nicht: Schlafunterbrechungen und durchwachte Nächte – sie gehören zu den größten Herausforderungen von Eltern. Denn Schlaf stellt sich nicht immer von selbst ein, sondern muss oft durch ein sinnvolles Schlafmuster und gute Schlafgewohnheiten "erlernt" werden. Aber als Trost sei vorneweg gesagt: jedes Kind lernt schlafen - früher oder später. Adeba zeigt Euch, wie es klappen kann.
       
       
      Gut zu wissen: wieviel Schlaf braucht mein Kind? die hilfreichsten Einschlaftipps Kennt Ihr schon pucken? Tipps für eine gesunde Schlafumgebung Schlafen lernen nach der Ferber-Methode Schlafprotokoll Konzert in der Schreistunde Familienbett - Ist es das Richtige für Euch? Abendgebete für Kinder Tatort Hochbett - Sturzunfälle vermeiden Alptraum oder Nachtangst?  
    • By Cassie
      Kombi-Kinderwagen, Sportwagen oder Buggy? Bei der großen Auswahl an Kinderwagen und Zubehör habt ihr oft die Qual der Wahl. Um euch den Kinderwagendschungel etwas zu erleichtern, stellen wir euch den Kinderwagenmarkt etwas vor und geben euch Tipps, worauf ihr beim Kauf achten solltet.
      Welche Kinderwagentypen gibt es?
      Der klassische Kinderwagen ist für den liegenden Transport der Babys gedacht und besteht entweder aus einer festen Wanne oder einer abnehmbaren Tragetasche und kann vom ersten Tag an verwendet werden. Er ist heutzutage nur noch selten anzutreffen.
      Der Sportwagen ist erst für Kinder geeignet, die schon sitzen können. Sie haben eine verstellbare Rückenlehne und Fußstützen.
      Der Kombi-Kinderwagen kann je nach Bedarf von einem klassischen Kinderwagen zum Sportwagen umgebaut werden und ist somit auch vom ersten Tag an verwendbar.
      Der Buggy ist ein sehr leichter, kleiner und kompakt zusammenfaltbarer Kinderwagen, der für kurze, befestigte Wege durchaus praktisch ist. Für längere Fahrten hingegen ist er ungeeignet, da er ungefedert ist, kleine Räder hat und dem Kind die notwendigen Stützmöglichkeiten nicht bietet.
      Der Jogger ist ein dreirädriger Kinderwagen, der mit größeren Reifen versehen ist und das Joggen oder Skaten mit Kinderwagen ermöglichen soll. Er ist allerdings durch seine Reifenanordnung und Länge relativ unpraktisch für den Alltag.

      Grundsätzlich gilt für den Kauf eines Kinderwagens die bewährte Formel: sicher, praktisch und komfortabel. Wir empfehlen deshalb auf folgende Kriterien zu achten:
      Ist die Liegefläche groß genug (80x35cm ist das absolute Mindestmaß)
      Besitzt der Kinderwagen einen höhenverstellbaren, möglichst umklappbare Schiebestange, den Ihr Eurer Körpergröße anpassen könnt?
      Ist der Stoffbezug aus robustem Material, abnehmbar und waschbar?
      Ist der Kinderwagen gut gefedert?
      Ist eine leicht bedienbare Feststellbremse vorhanden, die mindestens auf zwei Räder wirkt?
      Ist ein 5-Punkte-Gurt vorhanden?
      Paßt der Kinderwagen in den Kofferraum eures Autos?
      Besitzt der Kinderwagen ein TÜV-Siegel?
      Beachtet das Gewicht! (10kg ist super, 16kg sind die Schwersten)
      Schützt das Verdeck ausreichend bei Sonne oder Regen?
      Hat die Ablage einen harten Boden? Dadurch kann auch ein Rucksack mit Dosen und Flaschen hineingelegt werden und der Boden hängt nicht durch.

    • By Adeba.de Redaktion
      Alle jungen Eltern stehen vor der Entscheidung, wo ihr Baby schlafen soll. Die Entscheidung ist eigentlich ganz einfach: die beste Schlafmöglichkeit für die Familie ist dort, wo alle Familienmitglieder sich am Wohlsten fühlen. In immer mehr jungen Familien heißt die Entscheidung Familienbett. Das bedeutet, dass die Eltern, zusammen mit ihren Kindern, die ganze Nacht oder Teile der Nacht in einem Bett schlafen. Als Gründe das Familienbett zu praktizieren nennen die Eltern vorwiegend: einfacheres nächtliches Stillen, eine größere Schlafqualität für sich und das Kind, größere Sicherheit durch Nähe und Berührung.
      Das Familienbett kann für jede Familie etwas anderes bedeuten. Es kann sein, dass das Kind in eurem Bett schläft oder in einem eigenen Gitterbett, direkt an eurem Bett. Ältere Kinder schlafen vielleicht auf einer Matratze neben eurem Bett. Familienbett kann auch eine Kombination all dieser Möglichkeiten sein. Familienbett bedeutet aber auch, dass ihr euch bei der Schlafplatzentscheidung auf eure Intuition verlasst und nicht blind den Normen der Gesellschaft folgt.
      Ist das gemeinsame Schlafen mit einem Baby nicht sehr ungewöhnlich? Eigentlich ist das Gegenteil der Fall. Das Familienbett war in nahezu allen Kulturen der Welt üblich. Auch in der westlichen Zivilisation war es bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts sehr verbreitet. Dann sorgten lächerliche soziale Tabus dafür, dass Babys in der Nacht isoliert von ihren Müttern gebettet wurden.
      Eure Familie und Freunde werden vielleicht nicht verstehen, warum ihr das Baby bei euch schlafen lasst und es mißbilligen. Es ist aber eure alleinige Entscheidung - nicht die von anderen und viel mehr Familien als es zugeben, praktizieren das Familienbett.
      Vorteile des Familienbetts
      Sicherheit des Familienbetts
      Kleinkind und Baby im Familienbett
      Bilder des Familienbetts
      Familienbett und SIDS
      Familienbett und das Sexualleben der Eltern
      Eure Erfahrungen/Meinungen zum Familienbett

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