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Beckenendlage, Kaiserschnitt droht - bin nur am heulen

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Hallo,

vielleicht kennt jemand von euch das von sich selbst? Ich bin (fast) in der 36. Woche und das Kind liegt seit 4 Wochen "falsch" rum. Wir (Hebamme und ich) haben schon alles versucht, Vierfüßlerstand, Indische Brücke, Moxa, ... Letzte Woche sah das alles noch ganz gut aus, aber gestern hat sie gesagt, dass zwischen dem Babypo und meinem Becken eine Verbindung da ist. Es setzt sich dort also offensichtlich fest. Klar kann es sich immer noch drehen, aber ich hab im Gefühl, dass das nicht passieren wird. Weiss auch nicht wieso. Geburt aus BEL kommt bei mir auch nicht in Frage, ich trau mir das nicht zu und selbst die Hebamme rät davon ab. Ich hab ohnehin Angst vor der Geburt aber der jetzt drohende Kaiserschnitt macht mich total fertig.

Ich bin seit gestern fast nur am heulen und hab mich gar nicht mehr unter Kontrolle. Wie ferngesteuert. Total verzweifelt, obwohl es sicher viel schlimmeres gibt als einen Kaiserschnitt. Kind ist ja gesund etc. Dennoch, mich macht das völlig fertig. Allein der Gedanke, dass ich das Kind nun neun Monate mit mir rumgetragen und mich so darauf eingestellt, auf so viel verzichtet und mich so zurück genommen habe - und jetzt soll ich es erst nach etwa 40 Minuten an den Hals bekommen (weil die arme voller kanülen stecken, wie man mir sagte) und nicht als Erste in Empfang nehmen können? Wie hält man das aus, wenn Hebamme und der eigene Mann mit dem Kind nach nebenan gehen, um es zu untersuchen etc - und man selbst liegt immer noch auf dem OP-Tisch rum alleine? Das ist so ungerecht. Gleichzeitig komme ich mir so egoistisch und ungerecht vor. Aber wieso soll er das Kind zuerst auf die Haut legen koennen und nicht ich, die Mutter? Und wieviel geht einem dadurch verloren? Wenn ich nur an eine solche Situation denke, koennte ich jetzt schon die Wände hochgehen.

Ich werde in der kommenden Woche nochmal mit ärztlicher Hilfe versuchen, das Kind zum Drehen zu bewegen, aber ich mach mir da nicht viel Hoffnung.

Aber wie komme ich nun wieder von meinem depressiven Trip runter? Ich bin meinem Mann gegenueber schon total kurz angebunden und will eigentlich auch nur alleine sein und heulen. Dabei ist er der letzte, der was dafuer kann.

Ich weiss auch nicht, hat jemand von euch sowas schonmal erlebt?

Martina

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Ich weiss genau, wie Du Dich fühlst. Bei mir wäre eine Geburt aus BEL schon möglich gewesen, aber mein Mann wollte das nicht, weil er Risiken für das Kind befürchtete. Gottseidank hat sich Emily dann aber doch noch mal gedreht, in der 38. Woche, glaube ich. Ich hatte auch wahnsinnige Angst vor einem KS und konnte wochenlang nicht schlafen, habe nur geheult. Mein Mann hat mir dazu noch Egoismus vorgeworfen...

Versuche, Dich mit dem Gedanken an einen Kaiserschnitt "anzufreunden", male Dir die schöneren Momente danach aus. Mehr kannst Du eigentlich nicht tun. Kannst Du Dir die Klinik vorher ansehen? Mal mit dem Personal sprechen? Mir hat das geholfen. Sprich viel mit Deinem Kind. In der 36. Woche ist noch nicht alles entschieden! Ich drücke Dir feste die Daumen.

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Hi,

Erst mal ganz ruhig.

Ich kann dich voll und ganz verstehen.

Ich erzähle dir mal meine Geschichte.

Bei mir sah alles nach einer normalen Geburt aus doch das Blatt wendete sich innerhalb 2-3 stunden. Ich lag im Wehenzimmer hatte super wehen dem Baby ging es bestens und MUM war auf 4 cm auf.

Die Hebi bereitete den Kreißsaal vor und rief meinen Schatzi an. Auch hier wieder CTG unf immer noch alles bestens. Als der Oberarzt auf das CTG schaute war er ganz still und schaute ganz komisch. Die Herztöne der Maus wurden bei jeder wehe schlechter. Also endschied er mal eben so das es ein sozusagender NotKS wird :eek: .

Ich habe geheult wie ein kleines Baby ich hatte mich so auf eine Normale geburt gefreut und innerhalb von ein paar minuten platze der Traum :( .

Aber im Nachhinnein muss ich sagen so schlimm ist das alles garnicht und ich wäre besser damit klar gekommen wenn es so wie bei dir gewesen wäre. Schau mal du kannst dich drauf einstellen und das mehrere Tage ich hatte nur 5 MINUTEN!!!

Ich habe mein Baby 2-3 minuten nach der Geburt gesehen und dann erst im Kreißsaal wieder. Das ist zwar schlimm aber ich war einfach nur froh das sie da ist und sie Gesund ist.

Der KS ist nicht schlimm mach dir mal nicht so einen Kopf. Vielleicht dreht sich das kleine ja noch.

Ich drück dir die Daumen.

lg katha

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Hallo,

ich kann dir auch nur sagen das das alles nur halb so schlimm ist.

Bei mir sah auch alles nach einer normalen Geburt aus aber 3 Tage vor dem errechneten Termin hatte ich einen Vorstellungstermin im Krankenhaus und der FA da sagte mir das sich der Kopf meiner Maus wohl neben meinem Becken verkeilt hätte und das es wahrscheinlich unter einer normalen Geburt zu einem Notkaiserschnitt kommen würde. Mir war dann das Risiko das meinem Schatz was passieren könnte doch zu gross. Da geht 9 Monate alles gut und wegen meinem Egoismus eine normale Geburt haben zu müssen passiert was? Nein das habe ich nicht fertig gebracht.

Ich habe sie auch sofort gesehen und als der Arzt kurz nach ihr gesehen hat, haben sie sie mir auch wieder in den OP gebracht. Kurz bevor dann alles vorbei war hat die Hebamme sie dann in den Kreissal gebracht und mein Mann hat sie da gebadet usw. Und dann war ich ja auch schon wieder da und die Hebamme hat sie mir dann sofort angelegt. Die ganze OP dauerte eh nur 20 min. Hatte auch nach dem Kaiserschnitt keine Probleme mit Schmerzen, Wundheilung etc. Ich habe den ganzen Tag wirklich in guter Erinnerung und das wichtigste ist, sie ist gesund. Wer weiss was anders passiert wäre.

Aber vielleicht dreht sich dein Schatz ja nochmal. Drücke dir ganz fest die Daumen.

Christine

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Hmm, vielleicht dreht sich Dein Baby aber noch, Hoffnung würde ich nicht aufgeben!

Leider hatte ich auch einen Not-KS und konnte drei Tage nicht richtig sitzen, aber ich war dabei, als sie die Maus holten und als ich sie im Arm hatte, habe ich vor Glück fast alles vergessen.

Ich drück Dir ganz fest die Daumen!

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Ricarda, danke für Deine Nachricht. Bei Dir scheint es ja wirklich ähnlich gewesen zu sein, zum Glück hat sich Dein Kleines noch gedreht. Ich hoffe das auch noch für meins. Es ist schon krass, wie man auf einmal emotional abgehen kann. Es tut gut zu wissen, dass es auhc noch andere Frauen gibt, denen es ähnlich ging. Wie ungerecht einem alles vorkommt. Egoismus wurde mir heute auch schon vorgeworfen. Von meiner Mutter. Weil ich eventuell eine äußere Wendung in einer Arztpraxis (es gibt einen Arzt in der ganzen Stadt, der sowas bei sich und nicht im KH macht) versuchen lassen will. Es ist wirklich zum Heulen. Ich weiß gar nicht mehr, was ich tun soll.

Ich war schon mal in dem KH, die den KS machen würden und die Leute dort sind sehr nett. Ich habe ja auch meine Hebamme dabei, dennoch ist es grauenvoll. Aber Du hast Recht, ich muss mich mit dem Gedanken irgendwie anfreunden.

Katha, so ein Notkaiserschnitt muss auch ein Riesenschock sein. Ich glaube auch, diese plötzliche Desillusionierung trifft einen wie ein Schlag ins Gesicht. Es freut mich zu hören, dass es dann ja doch nicht ganz so schlimm war. Das gibt mir Mut. Und wie gesagt, ich sollte die Hoffnung auf eine Drehung vielleicht noch nicht ganz begraben. Haben sie Dir das Baby nach dem KS denn kurz gegeben oder nur gezeigt? Ist das nicht der wichtigste Zeitpunkt ueberhaupt? Und wie lange hat es gedauert, bis Du es im Kreisssaal wieder gesehen hast?

Christine, Deine Erfahrungen hören sich auch nicht ganz so horrormäßig an, wie ich mir das alles grad so vorstelle. Du hast sie also auch ziemlich bald nach der OP bekommen? Freut mich zu hören, dass es mit den Schmerzen nach dem KS nicht ganz so schlimm war. Davor graut mir ja auch. Kann man das Kind nach dem KS denn selber aus dem Bett nehmen und anlegen oder ist man da wirklich tagelang auf die Hilfe von anderen angewiesen?

Clara, danke fürs Mut zusprechen. Das Glück überwiegt dann wohl doch alle Schmerzen?

Danke für eure Hilfe. Ich halte euch auf dem Laufenden, wenn ihr mögt. Am Dienstag gibt’s den nächsten Ultraschall und am Montag mache ich evt das mit der Wendung, aber da bin ich noch unsicher…

Liebe Grüße, Martina

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Huhu,

also erst mal habe ich den direkten Vergleich zwischen einer spontanen Geburt und einem geplanten KS(habe mich im KS-Bereich schon ausführlich dazu ausgelassen-wenn du magst,lies mal nach!)

Beruhigt dich vielleicht ein bisschen:)

Neben der Tatsache, dass ich einen optimal verlaufenden KS hatte und auch die Zeit danach als wunderschön empfunden habe,

erwäge doch mal folgende Aspekte:

DU hattest/hast EUER Baby ja an die 40 Wochen lang in DEINEM Bauch gespürt und immer bei DIR gehabt.

Ich habe meinem Mann von Herzen gegönnt, dass er sie in den allerersten MInuten nach der Untersuchung bei sich haben durfte-

wobei ich sie zuallererst ganz direkt nach dem Herausholen an meine Wange gelegt bekam.

Und sie hat garantiert kein Bindungsproblem mit mir und ich keines mit ihr:D :);)

Zum zweiten:

es ist nicht immer automatisch so, dass es den Babies nach der "normalen" Geburt so gut geht, dass Kuscheln mit Mama angesagt ist(oder aber manchmal gehts vielleicht der Mutter nicht so gut, als dass sie es könnte.......................

Also auch dort gibt es die Fälle,in denen erst mal wildfremde Menschen nach dem Neugeborenen schauen...............

LG,Mimi

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Hallo,

mein Großer ist auch per Notkaiserschnitt entbunden worden. Auch völlig überraschend und unter Vollnarkose. Die Zeit reichte noch nicht mal aus in den regulären OP zu fahren. Die Herztöne waren zu langsam.

Bin dann mal irgendwann aus der Narkose erwacht und habe nur verschwommen meinen Sohn gesehen. Bin froh das der Papa dabei war.

Jetzt hat sich meine Kleine in der 33. SSW auch noch nicht gedreht, liegt komplett quer. Wenn Sie sich noch dreht ist es gut, wenn nicht wird es halt der zweite (diesmal geplante) Kaiserschnitt. Ich werde nichts riskieren was der Kleinen bei der Geburt schaden könnte nur weil ich eine "normale" Geburt haben will.

Klar, der Wundschmerz ist nach einem Kaiserschnitt da, aber auch der geht vorbei. Ich konnte auch stillen und nach einigen Tagen meinen Sohn alleine versorgen. Ohne Kaiserschnitt würde es meinen Sohn nicht geben, das darf man nicht vergessen.

Vielleicht dreht sich Dein Kleines ja auch noch. Ansonsten wirst Du ja Dein Kleines trotzdem sehen, nur vielleicht etwas später.

Wie man so sagt, Hauptsache gesund!

Nicole

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Hallo,

es ist nun tatsaechlich was passiert. nach erfolglosem Moxen, akupunktieren etc habe ich mich entschlossen, diesen Arzt aufzusuchen, der den Kindern den Schubs in die richtige Richtung gibt. Wusstet ihr, dass das in Frankreich auch die Hebammen dürfen, dass es ihnen in Deutschland verboten ist und es kaum noch Ärzte gibt, die das machen? Der Arzt erklärte mir dann auch nochmal, was der Unterschied zu einer aeusseren Wendung im KH ist und welche Risiken damit verbunden sind (weil man die natuerlichen Abwehrversuche des Kindes da medikamentoes unterbindet...). Jedenfalls waren wir mit dem Arzt im Gespräch und in meinem Bauch hat es so gerumpelt, dass ich mich auf das Gespräch kaum konzentrieren konnte. Die Kleine wusste offensichtlich, was ihr nun blüht...denn: als der arzt dann im Ultraschall schauen wollte, wie sie nun liegt und ob und wie er ihr die richtige Richtung zeigen kann....da stellte sich raus: Die Dame hatte sich frisch gedreht und lag bereits mit dem Schädel nach unten...Ist das nicht unglaublich??????? Während des Gesprächs!!!!:D

Hoffentlich bleibt sie jetzt auch so. Zugenommen hat sie auch ordentlich, so dass das geringe Gewicht von vor 4 Wochen nun aufgeholt ist...900 gramm in vier Wochen hat sie sich angefressen :-)

Ich bin total happy!

Liebe Gruesse und lieben Dank nochmal an euch alle!

Martina

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@Martina und Melanie: ihr Glücklichen!

bei mir ist dem Gefühl nach alles unverändert in BEL :rolleyes:

ich muss doch wohl auch noch etwas mehr drohen

@Martina: aber was genau hätte der Arzt denn da gemacht, also wenn es nicht diese äußere Wendung ist? was bedeutet Abwehrreaktionen des Kindes medikamentös unterbinden?

Caillean

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Guest Stina
@Martina und Melanie: ihr Glücklichen!

bei mir ist dem Gefühl nach alles unverändert in BEL :rolleyes:

ich muss doch wohl auch noch etwas mehr drohen

Caillean

:confused: Huch jetzt erschreckst du mich Caillean! Ich bin ja ca gleich weit wie du! Hätten die Kinder sich schon "kopfstellen" müssen?

Ich hab hier 3 Bücher und in allen dreien steht was anderes zu dem Thema!

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:confused: Huch jetzt erschreckst du mich Caillean! Ich bin ja ca gleich weit wie du! Hätten die Kinder sich schon "kopfstellen" müssen?

Ich hab hier 3 Bücher und in allen dreien steht was anderes zu dem Thema!

sorry, wollte dich nicht erschrecken

werde meinen FA am Donnerstag noch mal interviewen

bisher hatte ich was bis 34. SSW gehört

die Hebi im GVK letzte Woche hat meine Frage nach dem "ab wann sollte man aktiv werden, um den Kleinen zum Drehen zu überreden" gemeint, ab der 32. SSW

und da ich seit heute in der 31. bin, werde ich mich nach Ostern wohl mal mit meiner Wochenbett-Hebi kurzschließen, um zu hören, ob sie Moxen anbietet oder wer sonst und ob sie mich mal wegen des Themas beraten kann

Caillean

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Hallo Caillean,

also, der Arzt meinte, das was die im Krankenhaus anbieten, sei eine aeussere Wendung, bei dem man die Abwehrreaktion des Kindes medikamentoes unterbindet. Will heissen: Wenn jemand normalerweise das baby von aussen drehen will, kann es sein, dass es sich dagegen wehrt. Diese Abwehrreaktion sieht wohl so aus, dass das Baby sich dann streckt. daran sieht man, dass es quasi nicht einverstanden ist. Das waere auch der Zeitpunkt, an dem der Arzt mit dem Versuch, es zu wenden, aufhoert. Im krankenhaus gibt man wohl medikamente, die das Baby daran hindern, sich zu strecken waehrend der versuche, es zu wenden. So habe ich das zumindest verstanden. Daher muss man auch alles so genau im Ultraschall mitbeobachten und zur not alles fuer einen KS bereit haben. In welcher Woche bist Du denn jetzt?

Moxen habe ich auch versucht und das Baby hat sich ganz doll bewegt danach. ich glaube, die chancen sind ganz gut, dass es dadurch zu einer drehunng bewegt wird.

Am Mittwoch kommt meine Hebamme vorbei, ich hoffe, dass die Kleine sich mittlerweile nicht wieder umgedreht hat. Wie siehst bei Dir aus?

Liebe gruesse, martina

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hi MArtina,

bin heute 30+6, waren am Donnerstag wieder beim FA, da war alles unverändert in BEL

zappelig hoch 10 war der Kleine, aber immer Kopf hoch

nun ja, der FA hat dann gemeint, bis 35. SSW drehen sich schon noch die meisten, ich solle bis dahin Ruhe bewahren und abwarten, die Hebis hätten mir ihren Drehversuchen, eben Moxen und so, in 32.-35.SSW eben gerade so viel Erfolg, weil sich da eh noch die meisten drehen würden...

tja, was soll man glauben?

ich denke, so ne medikamentöse Abwehrunterdrückung wäre jedenfalls dann am Ende nichts, was ich wollen würde für den Wurm, ich glaub, da würd ich dann doch eher in den saueren Apfel einer für mich eigentlich undenkbaren OP beißen

ich schau jetzt mal, in 2 Wochen bin ich ja wieder beim FA und wenn sich DANN nichts getan hat, werde ich es mit Moxen etc. auf jeden Fall sicher mal versuchen

ich drück dir dann mal die Daumen, dass alles unverändert in SL geblieben ist bei euch

Caillean

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Hi Caillean,

ich denke, bei 30+6 mach Dir noch nicht so viele Sorgen. Meine lag ja auch bis zur 35. SSW glaub ich, "falsch" rum. Nee, das mit der äußeren Wendung im KH hört sich echt nicht gut an, was? Vielleicht hab ich es aber auch falsch verstanden (glaub ich aber eigentlich nicht). Das Moxen ist super. Ich habe mich dabei immer total entspannt und die Kleine hat, meist uebrigens einen Tag später, total viel gerumpelt. Bei Dir wird sich sicher auch noch einiges tun. Noch ist ja Platz! Morgen kommt die Hebamme, da erfahre ich, ob die Lütte immer noch in SL liegt. Ich gehe aber davon aus und wenn nicht kann man aucn nicht viel mehr machen... Ich druecke Dir die Daumen. Halt mich auf dem Laufenden!!!

Bist Du aus Koeln? Dann koennte ich Dir den Kontakt zu diesem Arzt geben.

Gruesse, Martina

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Bist Du aus Koeln? Dann koennte ich Dir den Kontakt zu diesem Arzt geben.

hi Martina,

nein, bin aus Hamburg, ist also auch nicht mal eben um die Ecke

na, ggf. sprech ich doch noch mal drauf an, vielleicht wüsste er ja nen Kollegen hier oben

heute war ich wieder im GVK und hab der Hebi das gesagt, dass der FA meinte, abwarten bis 35. SSW und da fragte sie dann noch mal meine Daten ab und wann ich wieder beim Doc bin (wird Donnerstag in einer Woche sein) und dann hat sie gemeint, den Termin könne ich ja noch abwarten, aber dann solle ich schon mal gucken, dass man was versucht

und so werd ich das nun auch erstmal machen

CAillean

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Hi Caillean,

ich hab Dir die Handynummer von Dr. Mueller als private Nachricht geschickt. Ich sehe ihn ja auch nicht mehr. war nur ein einmaliges Vergnuegen, die SS betreut ein anderer Gyn. Hebi war heute wieder da und die Kleine liegt immer noch mit Kopf nach unten, toi, toi, toi....allerdings ist sie noch nicht fest im Becken. Ja, warte doch noch den Termin ab und dann guckst Du mal, was Du machen kannst. Moxen hilft ja auch immer wieder. Hat meine Hebamme mir eben noch berichtet, dass sich ein Baby wieder dadurch gedreht hat, in der 36. SSW glaube ich. Durchhalten, ich drueck die Daumen!!

M.

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