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12 Ergebnisse gefunden

  1. Adeba.de Redaktion

    Wichtige Impfungen bei Kinderwunsch

    Bereits in der Schwangerschaft ist das Ungeborene bestimmten Gefahren ausgesetzt. So können beispielsweise Viren und Bakterien von Dir über die Plazenta auf Dein Baby übertragen werden. Das kann zu Schädigungen des Kindes, im schlimmsten Fall zu Fehl-, Früh- oder Todgeburten führen. Doch Du kannst dem vorbeugen. Und zwar indem Du Deinen Impfschutz auf den richtigen Stand hälst bzw. bringst. Du solltest also bei Kinderwunsch bzw. mindestens drei Monate vor einer geplanten Schwangerschaft den Impfschutz überprüfen lassen. Dafür gehst Du am besten mit Deinem Impfpass zum Frauenarzt. Der Frauenarzt prüft den aktuellen Impfschutz und kann wichtige fehlende Impfungen noch rechtzeitig nachholen. Gegen folgende Krankheiten sollte unbedingt ein ausreichender Impfschutz bestehen: Masern Masern zählt zu einer der ansteckendsten Erkrankungen. In der Schwangerschaft kann eine Masern-Erkrankung zu einem erhöhten Risiko von Fehl- bzw. Totgeburten führen und auch das Risiko der Säuglingssterblichkeit ist erhöht. Mumps Mumps oder Ziegenpeter wird oft für eine typische Kinderkrankheit gehalten, aber auch Jugendliche und Erwachsene können daran erkranken. Erkrankst Du in der Schwangerschaft an Mumps, steigt das Risiko einer Fehl- bzw. Totgeburt. Röteln Infizierst Du Dich in der Schwangerschaft mit Röteln kann diese Infektion auf das Ungeborene übergreifen. Für das Ungeborene besteht dann ein erhöhtes Risiko für geistige Schäden und körperliche Fehlbildungen. Je nach dem Zeitpunkt der Infektion, kann es zu einer Früh – oder schlimmsten Fall zu einer Totgeburt kommen.Übrigens, in der Regel erfolgt die Rötelimpfung in Kombination mit den Impfungen gegen Masern, Mumps und Windpocken. Bei all diesen Impfstoffen handelt es sich um sogenannte Lebendimpfstoffe, die in der Schwangerschaft nicht verabreicht werden dürfen, deshalb muss bzw. sollte die Impfung mindestens drei Monate vor der Schwangerschaft erfolgen. Windpocken (Varizellen) Windpocken sind eine durch Viren ausgelöste und per sogenannter Tröpfcheninfektion übertragene Erkrankung. Besonders gefährlich sind Windpocken bis zur 21. Schwangerschaftswoche bzw. dann auch um den Geburtstermin. Eine Infektion mit Windpocken in der Schwangerschaft kann für Dein Kind schwerwiegende Folgen haben. So können sich Muskeln und Skelett nicht ausreichend entwickeln, auch die Entwicklung des Nervensystems wird gestört und darüber hinaus kann es zu Schädigungen der Haut kommen. Besonders kritisch ist es, wenn die werdende Mutter kurz vor oder kurz nach der Geburt an Windpocken erkrankt. Für die Mutter besteht dann ein erhöhtes Risiko in Folge der Infektion an einer Lungenentzündung zu erkranken. Und erkrankt das Neugeborene ebenfalls an den Windpocken, dann kann es schlimmsten Fall sterben. So sterben etwa 30 Prozent der erkrankten Neugeborenen. Tipp Bist Du Dir nicht sicher, ob Du schon mal an Windpocken, Röteln, Mumps etc. erkrankt warst – kannst Du z.B. beim Frauenarzt Dein Blut auf mögliche Antikörper untersuchen lassen. Keuchhusten Bei Keuchusten handelt es sich um eine von Bakterien hervorgerufene Erkrankung, die durch Tröpfcheninfektion übertragen wird. Es reicht also ein kleines Tröpfchen, was beim Niesen oder Husten oder Sprechen übertragen wird, für die Infektion aus. Keuchhusten ist für ein Baby bzw. Kind eine ernsthafte Erkrankung. So ist das Kind von heftigen Hustenanfällen geplagt und die vollständige Heilung kann Wochen und manchmal sogar Monate dauern. Für Säuglinge kann Keuchhusten auch lebensbedrohlich sein. Deshalb lass unbedingt Deine Impfschutz überprüfen. Gleiches gilt auch für das unmittelbare Umfeld des Kindes, also Geschwister, Großeltern, Onkel und Tante etc. sollten den notwendigen Impfschutz haben, um den Säugling nicht anzustecken. Wichtig zu wissen ist, weder Impfung noch einmalige Erkrankung hinterlassen lebenslangen Impfschutz vor Keuchhusten. Das heißt, der Impfschutz muss regelmäßig aufgefrischt werden. Ein ausreichender Schutz gegen Keuchhusten ist in der Regel nur gegeben, wenn eine Impfung oder Erkrankung in den letzten 10 Jahren war. Impfung auch noch während der Schwangerschaft möglich? Nun bist Du doch schneller schwanger geworden als eigentlich geplant bzw. gedacht. Dein Impfschutz konnte somit nicht mehr rechtzeitig auf den notwendigen Stand gebracht werden. Was nun? Grundsätzlich heißt es erstmal – Ruhe bewahren! Dann halte Rücksprache mit Deinem Frauenarzt. Gemeinsam mit Deinem Arzt könnt Ihr überlegen und besprechen, welche noch fehlende Impfung unbedingt nachzuholen ist. Dabei ist eine Risiko-Nutzen-Abwägung unverzichtbar. Konkret heißt das, die möglichen Risiken der Impfung müssen geringer sein, als das Risiko das eine mögliche Erkrankung für Mutter und Kind mit sich bringen würde. Auf nicht unbedingt notwendige Impfungen sollte deshalb besser verzichtet werden. Vor allem auf Impfungen mit Lebendimpstoffen, wie z.B. gegen Masern, Gelbfieder, Mumps, Röteln und Varizellen. Ist die Impfung erfolgt, zu einem Zeitpunkt wo Du bereits schwanger warst, aber davon nichts gewusst hast,dann ist das kein Grund für einen möglichen Schwangerschaftsabbruch. Fällt die Schwangerschaft in die typische Grippezeit, dann wird in aller Regel auch eine Grippeschutzimpfung empfohlen. Das Umfeld Auch Dein Umfeld, das heißt Familie und Freunde, sollten einen ausreichenden Impfschutz haben. Spätestens mit Geburt Deines Kindes solltest Du unbedingt darauf achten, dass – wenn möglich und beeinflussbar – nur Menschen in die Nähe des Babys kommen, die ausreichend geimpft sind. Dein Nachwuchs verfügt zwar anfangs über den sogenannten „Nestschutz“ , das heißt er profitiert von Deinem Impfschutz, doch der reicht nicht aus bzw. geht mit der Zeit auch verloren. Dein Baby muss erstmal ein eigenes stabiles Immunsystem aufbauen, Unterstützt wird das z.B. durch das Stillen mit Muttermilch, aber auch durch Impfungen. Allerdings, um das Kind in der Zeit nicht zusätzlich zu gefährden, ist es am besten, wenn alle Kontaktpersonen über einen umfassenden Impfschutz verfügen. Das heißt, Kinder sollten dem Alter entsprechend geimpft sein und alle erwachsenen Personen sollten notwendige Auffrischungsimpfungen haben. Der Impfschutz lässt sich problemlos z.B. vom Hausarzt anhand des Impfpasses nachprüfen. Fehlende Impfungen kann der dann sofort nachholen. Fazit Lass Deinen Impfschutz regelmäßig von Deinem Arzt prüfen und hole fehlende Impfungen unverzüglich nach. Wünschst Du Dir ein Kind, dann solltest doch noch mehr Wert auf den wichtigen Impfschutz legen!
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  3. Die Masern-Impfung – als Masern-Mumps-Röteln-Kombinationsimpfung (MMR-Imp­fung) – wird zukünftig für alle nach 1970 geborenen Erwachsenen empfohlen, die noch keinen ausreichenden Impfschutz haben. Diese Empfehlung sprach die Ständige Impfkommission (STIKO) Anfang August aus. Demnach sollten diejenigen, die entweder noch gar nicht oder nur einmal gegen Masern geimpft wurden, jetzt eine MMR-Impfung erhalten. Diese Empfehlung gilt auch für alle, bei denen unbekannt ist, ob sie überhaupt geimpft wurden und wie oft, zum Beispiel weil das Impfbuch abhanden gekommen ist. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de Weiterlesen...
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  5. Walküre

    Hilfe Ringelröteln!!!

    Hallo, ein Bekannter war gerade hier und im Laufe des Gespräches erzählte er, dass sein Kleiner z.Zt. Ringelröteln hat! Seit 14 Tagen soll er die haben.... Weiß jemand von Euch, inwiefern die Krankheit durch "Dritte" übertragbar ist? Also er hat keine sichtbare Infektion meinte er..... Wie lange ist die Inkubationszeit??? Hilfe, schieb grad voll die Panik!!!
  6. sugarlove

    Ringelröteln

    Hallo zusammen, ich hab da mal ne Frage. Wie gefährlich sind Ringelröteln in der SS und wann sind sie gefährlich? In welchen SSW`s meine ich. Was sind Auswirkungen, wenn man Ringelröteln hat bzw. mit dessen Viren während einer SS in Kontakt tritt? Danke für Eure Antworten.
  7. Hallo zusammen! Habe am Freitag einen neuen Job begonnen. Und habe am gleichen Tag erfahren dass ich schwager bin und keine Immunität gegen Ringelröteln habe. Meine Ärztin schickte mich umgehend zu meinem Arbeitgeber, dem ich mitteilen musste das ich ab Mittwoch nicht mehr kimmen kann. Gilt für mich der Mutterschutz? Ja oder Nein? Bitte, bitte antwortet mir!!!! Danke!
  8. lisiti

    Impfung gegen Keuchhusten

    Hallo Ihr Lieben! Wir stehen kurz vor der Übungsphase. Die Überprüfung wegen meiner Antikörper für Röteln steht noch an, aber mein Hausarzt sagte mir ich solle mich gegen Windpocken und auch gegen keuchhusten noch impfen lassen. Mein Frauenarzt hat deshalb beim Impfinstitut angerufen und das sagte gegen Windpocken soll ich mich nicht unbedingt impfen lassen, wenn ich die schon mal hatte, Keuchhusten könne man machen lassen, wenn man will. Ich hatte schon als Kind Keuchhusten und weiß jetzt nicht genau, was ich machen soll, die Aussage des Impfinstituts war mir sehr wage. Was meint ihr denn und habt ihr Erfahrung, wie lange man nach einer Keuchhusten- Impfung nicht schwanger werden darf? LG Lisa
  9. Musemuse

    Impfausschlag???

    Hallo zusammen! Mein Sohnemann wurde vorletzte Woche Donnerstag geimpft(MMR). 2 Tage später hatte er hohes Fieber, bis 41,2grad. Nach 4 Tagen war es vorbei, in der Notambulanz sagte man uns, es wäre ganz normal. Zwischendurch hatte er auch nochmal Fieber, allerdings nicht hoch und nicht lange. Seit vorgestern hat Niki ausschlag, es sieht meiner Meinung nach aus wie Röteln. Was ja auch nicht verwunderlich ist, denn er wurde ja dagegen geimpft. Seine Kia meinte nun gestern, es sähe aus wie Impfmasern, nur hat sie das noch nie so schlimm gesehen. Sein ganzer Körper ist übersäht von roten Flecken, GSD störn sie ihn nicht, er kratzt nur, wenn er zu sehr schwitzt und dann nur hinter den Ohren. Auf meine Frage, ob nun die Röteln/Masern/wasauchimmer richtig ausgebrochen sind, antwortete sie nur, dass das nicht passieren kann. Hab ich im Netz nun anders gelesen. Jetzt sieht der Ausschlag heut schon besser aus. Aber ist Niki nun ansteckend? Kann er andere Kinder oder Schwangere infizieren? Wir wollten nämlich eigentlich heut eine hochschwangere Freundin besuchen, nur weiss ich nicht, ob wir das können.
  10. schatzi

    Heute U6

    Wir waren bei der U6. Alles bestens. Kevin hat fast die ganze Zeit geweint. Abhöhren, Ohren und Mund schauen hat er über sich ergehen gelassen und dann nur noch heulen . Und dann auch noch ein Picks in den Arm . Die Daten 10760g 80cm 48cm Kopf Heute Abend beim Ausziehen habe ich auf dem Bauch und Rücken so komische Pusteln 2 sind mit Wasser gefüllt ( sind alle so 8 Pusteln ) könnte das Windpocken oder Röteln sein.?????????????? Gruß Nina
  11. Pixy

    Rötel AK-Titer

    Huhu, folgendes: In meiner 1. SS hatte ich keinen Röteln Schutz. Jeremy kam aber Gott sei Dank putzmunter auf die Welt. Hab mich im Febr. impfen lassen. Es hieß nur, 3 Monate mit SS warten. Keine Kontrolle ob Impfung angeschlagen hat nix. Tja nun bin ich schwanger, in der 7. Woche. Folgendes Problem: Meine Blutwerte sind bei einem Parameter, den Röteln-Antikörpern wohl zu hoch, was auf eine Infektion schließt. Der Gyn. schiebt das auf die Impfreaktion und will die Röteln nochmal testen. Es sei auch kein Grund zur Sorge meint er. Ich denke, wenn es dramatisch wäre, hätte er ja ganz anders reagiert. Wenn ich ihn nicht angerufen hätte, hätte ich das gar nicht erfahren. Erstmal. War ja die Vertretung von meiner Gyn. Der schickt ihr doch die Befunde hoffentlich zu? Hatte das mal jemand von Euch? Hab mir zwar voll den Kopf gemacht, aber warum sollte die Impfe nicht angeschlagen haben. Außerdem wüsste ich nicht wo ich mich angesteckt haben sollte. Mein Sohnemann is ja geimpft und hatte es vorher auch nicht. Von daher, denke ich nun auch, dass der Parameter aufgrund der Impfe zu hoch war. Vielleicht weiß ja jemand noch was dazu? Oder erging es ähnlich? Oder kann mich einfach nur beruhigen. Dankeeeeee
  12. Hallöchen, seit gestern hat meine Tochter Luisa den Windpocken erwischt.. war mal wenig Punkte.. wurde heute mehr.. die arme.. manchmal quält sie.. sonst oki.. Da ist bald vorbei.. ist schon erledigt.. puh.. Gute Besserung an meine Tochter und mein Sohn geht es gut.. nur dicke Punkte sind noch da.. nicht ganz weg.. dauert noch weile Gruß Melly
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