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Found 99 results

  1. Eine vom Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. breit unterstützte Studie hat ergeben, dass Osteopathie bei den fünf häufigsten Problemen von Säuglingen, mit denen Eltern zu Osteopathen gehen, zu einer Besserung zwischen 50 bis 80 Prozent führt, damit kann Osteopathie für Babys eine Alternative sein: Säuglingsstudie Ostheopathie Bücher und Infos zu Osteopathie könnt Ihr zum […] The post Osteopathie hilft Säuglingen nebenwirkungsfrei appeared first on Adeba. Schau Dir hier den ganzen Beitrag an
  2. Osteopathie bietet für werdende Mütter und Säuglinge eine sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin. Die ganzheitliche Medizin betrachtet den gesamten Organismus. Osteopathen nutzen zur Untersuchung und Behandlung ihre Hände – eine medikamentenfreie Möglichkeit, der werdende und frischgebackene Eltern oft offen gegenüberstehen. In unserem Adeba Special werden wir das Thema Osteopathie versuchen von vielen Seiten zu beleuchten: https://magazin.adeba.de/schwanger-durch-osteopathie/ https://magazin.adeba.de/schwangere-und-osteopathie/ […]Schau Dir hier den ganzen Beitrag an
  3. Interview mit Sandra Raimann und der Dresdner Osteopathin Ricarda Ulrich Frau Raimann, mit welchem Ziel beziehungsweise welchen Beschwerden sind Sie in Frau Ulrichs Osteopathie-Praxis gekommen? Sandra Raimann: Ich hatte gehört, dass auch eine osteopathische Behandlung bei unerfülltem Kinderwunsch helfen kann. Auf Empfehlung hin habe ich dann einen Termin bei Frau Ulrich gemacht. Wie lange haben […]Schau Dir hier den ganzen Beitrag an
  4. Für das Wohlergehen der Mutter und des Kindes ist eine optimale arterielle, venöse und nervale Versorgung der Gebärmutter und des Embryos entscheidend. In der Schwangerschaft verändert sich die komplette Statik des weiblichen Körpers. Der Bauch wächst, das Gewicht erhöht sich. Über Gewebestrukturen, Muskeln, Faszien und Versorgungssysteme wie Blut- und Lymphkreislauf sind alle Körperteile und Organe […]Schau Dir hier den ganzen Beitrag an
  5. Neugeborene können bereits vom ersten Tag an ergänzend zu den Voruntersuchungen der Schulmedizin in die Hände von Osteopathen gelegt werden. Das ist oft sinnvoll, denn die Lage in der Gebärmutter sowie der Geburtsvorgang können die gesunde Entwicklung des Kindes beeinträchtigen, sodass Störungen in der Funktion der Gewebe entstehen. Ziel einer osteopathischen Behandlung ist dabei unter […]Schau Dir hier den ganzen Beitrag an
  6. Einigen Frauen hilft das vorübergehende Tragen eines BH’s. Ein warmes Lavendelbad oder ein warmer Lavendelumschlag kann auch Wunder wirken, da dadurch die gereizten Warzen entspannt und beruhigt werden. Versucht bei Spannungen in der ganzen Brust ein Massageöl, welches Lavendel und Neroli enthält. https://magazin.adeba.de/schwangerschaftsbeschwerden/ Bücher und Infos zu Osteopathie könnt Ihr zum Beispiel hier finden: Schwangerschaft […] The post Brustspannen und Empfindlichkeit der Brustwarzen appeared first on Adeba. Schau Dir hier den ganzen Beitrag an
  7. hallo meine lieben, heute habe ich mal ein anfrage an euch. einige von euch wissen, das meine kleine nele ein wenig zurück ist in vielen entwicklungsschritten. wir können nele noch ein halbes jahr zeit geben diese entwicklung aufzuholen oder anzugleichen, danach werden untersuchungen gestartet. wie viele mitbekommen habe ich eine leichte abneigung gegen osteopathie als allheilmittel. dennoch möchte ich hier gerne mal lesen, ob es euch ehrlich was gebracht hat, oder ob es nur rausgeschmissenes geld gewesen ist. ich möchte um wirkliche erfahrungberichte bitten. nicht ich habe gehört oder gesehen .... ich gestalte dies mal zusätzlich als umfrage - mal sehen, ob ich es hinbekomme lieben dank schon mal für eure offenheit! lieben gruß kikra:abiggrin:
  8. Hallo, bin gerade etwas verzweifelt und hoffe, jemand von Euch hat Erfahrungen mit Osteopathie. Ich war mit meinem Schatz jetzt zwei Mal beim Osteopathen (wegen der schwierigen Geburt und weil er eine "Lieblingsseite" hat). Beim ersten Mal hab ich danach gar keine Veränderung an ihm bemerkt, ausser dass er müde war. Beim zweiten Mal hat er jetzt die zwei Abende danach abends immer geweint (was er eben sonst nicht macht... kann natürlich auch zeitlich Zufall sein, glaube ich aber nicht). Und auch bei der Behandlung weint er oft. Zum Teil ist das ja auch normal, wie ich jetzt mehrfach gehört habe, weil der Körper da das neue verarbeitet!? Und natürlich lacht er auch immer wieder, auch bei der Behandlung. Wollte einfach mal Eure Erfahrungen mit Osteopathie hören. Denn ich denke ich werde jetzt nicht mehr hingehen. Andererseits weiss ich nicht ob ich einfach so mittendrin aufhören soll. Aber es kommt es mir so vor als ergibt sich ständig eine neue "Baustelle"... Irgendwie glaube ich dass es was bringt, aber andererseits kann und will ich nicht, dass mein Kind abends weint, nur weil ich es zum Osteopathen geschleppt habe. Und vorher ging es ihm ja gut. Also eigentlich bin ich sicher, dass es eben ganz einfach nicht das richtige für uns ist, auch wenn es bei allen anderen Wunder zu bewirken scheint. Wie seht ihr das? Bin ich überempfindlich und es ist einfach so, dass es zwei - drei Tage braucht bis die Babys das verarbeiten? Und wie ging es euren Babys nach den Behandlungen? Liebe Grüße! Habe gerade gesehen, dass es schon eine ähnliche Diskussion gibt. Aber mich interessiert eben noch speziell, wie es euren Babys danach ging. Hat man sofort eine Besserung gemerkt, oder auch erstmal eine kleine Verwirrung, mit schreien, viel schlafen, etc...!?
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  10. hey, wir gehen ja zur KG wegen seiner bevorzugten linken körperhaltung, es ist auch besser geworden, aber dann wurd es wieder schlimmer,daher wollte ich mal zum osteo. war heute da, musste erstaml ein zettel ausfüllen;wie die ss war,mit welchem problem ich komme-dann sind wir in den behandlungsraum da sollte ich dann nochmal ein zettel ausfüllen name welche kasse usw. dann haben wir endlich angefangen sie hat jayden hin gelegt und den kopf bissel fest gehalten und danach den po nicht mal irgendwie ausgezogen oder so und dann war die zeit auch schon um und hat 35€ gekostet:mad: hab mir echt was besseres drunter vorgestellt. wie war das bei euch?
  11. guten morgen, ich habe mal wieder eine frage: hat jemand von euch erfahrung mit diesem thema, kosten methoden und hat es überhaupt geholfen??? mein kleiner ist seit einigen tagen total unruhig und wen man ihn in den schlaf wiegen will schreit er ganz fürchterlich ob wohl er hunde müde ist. hmmm..... frage mich nun ob er eine blockade oder so etwas ähnlich hat und überlege wenn es nicht besser wird zu einem osteopath zu gehen. hoffe auf antworten und danke euch im vorraus. liebe grüße melanie
  12. Also, es geht um Leni und ihre Schlafprobleme. Sie schafft es überhaupt nicht abzuschalten und wälzt sich im Schlaf total unruhig hin und her. Es geht mir nicht darum dass ich unbedingt will das sie durchschläft, aber sie wird in der Nacht meistens jede Stunde wach und weint, und das ist doch nicht normal, oder? Jedenfalls meinte eine Kollegin meines Freundes, wir sollen mit ihr einmal zu einem Osteopathen gehen. Es könne sein dass sie durch die Geburt irgendwie verkrampft ist. Also, dass ein Muskel irgendwo drückt oder die Knochen irgendwie "verdreht" sind. Dadurch sind Kinder oft unruhig und können nicht abschalten. Durch die Massage wird das gelöst und die Kinder sind viel entspannter. Sie hat das wohl mit ihren Kindern gemacht und die seien seitdem viel ausgeglichener. Da ich überhaupt keine Ahnung davon habe, wollte ich mal eure Erfahrungen hören. Denkt ihr es wäre sinnvoll? Eine Sitzung kostet 60€, man muss "nur" vierteljährlich hin und das wäre es mir wert. Habt ihr Erfahrungen damit gemacht, würdet ihr mir raten es auszuprobieren?
  13. Danke Biene... Die letzten beiden Tage war ich immer wieder mit dem Vampir beim Arzt- er hat ne Blockade der HWS. Nachts blöd gelegen... Ich habe eine Heilpraktikerin mit Osteopathie/Cranio ausfindig gemacht, die eben ganzheitlich arbeitet. Vllt ist der körperliche Zugang gut für mich...
  14. Ich habe mit Osteopathie sehr sehr gute Erfahrungen gemacht, mal ganz schnell allgemein. Es stimmt übrigens nicht, dass sich jeder nach einem Wochenendkurs Osteopath nennen darf. Dazu bedarf es eine 5-jährige Ausbildung bzw.einen Heilpraktikertitel. Ich erlebe das live bei meiner Schwägerin mit... sie hat schon vielen "hoffnungslosen" Schmerzpatienten helfen können. Wunder kann aber sicherlich kaum eine Behandlungsmethode versprechen! Daumen hoch für die Osteopathie!
  15. Simba, ich drück dich! Nimm dir Zeit für dich! Ich kann beim Thema Schreikind nicht mitreden, aber ich weiß, dass ich Zeit für mich brauche (und seien es mal nur 10 Minuten am Tag) um den "Alltag" zu schaffen. Ich bin auch so jemand, der den Vampir nie abgibt, wenn er schlechte Laune hat, ich frage (äußerst ungern) nach Hilfe, ann diese auch schwer annehmen, will alles perfekt machen- und wenn ich von außen drüber nachdenke, dann kann das nicht funktionieren: Als Mama hat man nen Fulltime-Job und zwar 24 h, dann noch Haushalt "nebenher" und gute Ehefrau sein und zeit für sich- da MUSS man Hilfe haben. Und: Du machst das super, du bist für Müsli da, ich fürchte, das ist das Einzige, was du tun kannst Ich würde dir auch zu Osteopathie raten und dass du in ne Schreiambulanz gehst. Und lass wirklich alles organisch abklären, ich kenne ein Kind bei dem nach 6 Wochen rumgerenne zu Ärzten, heilpraktikern etc festgestellt wurde, dass ein Wirbel ausgerenkt ist. Als der wieder drinnen war, war alles viel viel besser. Ich schick dir ganz ganz viel Kraft.
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  17. äääh Turtle - das war ich.... mit dem geboren um zu gebären... und völlig aus dem Zusammenhang hier gerissen - ich habe damit kein KS verurteilt, mir ist es völlig schnuppe wer meint er muss/kann nur ein Kind kriegen, wenn Ärzte es rausholen oder es im Zelt mit woodoo völlig allein bekommt, denn das ist jedermanns Ermessenssache - ich schrieb DAS wir geboren sind um zu gebären - ich schrieb nirgendwo - WIE! DAS ist medizinisch heute möglich, ja - allersdings nicht natürlich. Und da kannst du definitiv nicht widersprechen. Ich habe auch nicht gesagt, dass ich heute die medizinischen Möglichkeiten nicht nutzen möchte.... möchte ich sehr wohl und bin froh in einem so versorgtem Land wie D leben zu dürfen. Einzig was ich sagte war - wir leben auf dieser Welt - und da unterscheiden wir uns weder von Tieren noch von Pflanzen - um unsere Rasse fortzupflanzen - und in den meisten Fällen geht es gut. Und dieses Urvertrauen habe ich - und ja, natürlich hätte auch ich einem Kaiserschnitt zugestimmt, wenn es denn nötig geworden wäre. .... wärst du drauf gegangen, wäre es für dich und deine Umgebung tragisch - keine Frage. Aber für die Menschheit an sich wäre es kein Verlust, die hätte genauso weiterbestanden. Das sind doch 2 völlig verschiedene Ebenen. ... und wenn du eine normale Geburt gehabt hättest, weiss ich nicht, ob du so schreiben würdest wie du heute schriebst - so wie meine Worte vermutlich auch anders wären bei anderer Erfahrung. Auch das, keine Frage. ICH habe die vaginale Geburt nicht mystifiziert ... du lobst den Kaiserschnitt hoch, als wäre er ein Spaziergang. Isser nicht. Und die Nachversorgungen bei KS Kindern - ich sprech auch gerade den neuen hype Osteopathie an - ist auch wesentlich höher als bei normal geborenen. Lass du doch einfach die Leute zufrieden sein, die vaginal geboren haben - so wie du es für dich auch verlangst. Und schieß nicht so auf Spatzen - ist ja grusleig und unterscheidet dich dann auch nicht von den Vaginalhysterischen. Die ich auch genauso gut leiden kann wie militante Ex-Raucher Ich mag mich wie du nicht entschuldigen oder rechtfertigen, weil ich - auch mit meiner Einstellung - 2 problemlose Geburten hatte, ohne jegliche Schmerzmittel, Deos, kalte Tücher, massig Bücher, und ne Menge Kopf - oder sonstigem Drisch, was Frau heute alles scheinbar so dabei braucht. Never ever... @Stine: schön zu lesen, dass du damit Frieden geschlossen hast und deinen inneren Druck los bist Wurde echt Zeit....
  18. Guest

    KISS-Syndrom

    Ein seriöser Osteopath muss eine 5-jährige Ausbildung gemacht haben....zu jemandem anderen würde ich gar nicht gehen. Und ich persönlich schwöre auf Osteopathie....meine Grosse lag auch in BEL und hatte ne schiefe Kopfhaltung und sie hat sich auch nur in eine Richtung gedreht. 2 Sitzungen beim Osteo und die Blockade war weg. Mit meiner 2. Tochter bin ich gegangen, als sie 6 Wochen alt war. Man kann auch schon früher gehen....
  19. Aaahh...okay... Danke für die Erläuterung! Das ist so ein Thema, das uns durch den Großen immer wieder und langfristig begleiten wird, von daher ist es in der Tat nicht uninteressant auch etwas über die unterschiedliche Herangehensweise zu erfahren. Ich war/bin einfach zu neugierig, um mit dem Satz "weil es nichts bringt" zufrieden zu sein *Berufskrankheit* Unser Orthopäde hat ne Zusatzquali in Sachen Osteopathie, von daher hab ich mir über die Unterschiede eigentlich noch nie Gedanken gemacht.
  20. Klar ist ja auch das es in einigen Fällen ums Einrenken nicht drum herum kommt ...... - - - Aktualisiert - - - Wie gesagt, die Erklärung die mir gegeben wurde ist die, dass der Orthopäde die Gelenke, etc. einfach nur wieder in die "richtige Spur" bringt, aber nicht den Körper aktiviert, das selbst zu tun. Darüber hinaus, was bei einer osteopathischen Behandlung auch extremst deutlich wird: Ein Osteopath behandelt den KOMPLETTEN KÖRPER, von oben bis unten, und wird bei Kopfschmerzen evtl. bei der ersten Sitzung den Kopf nur kurz behandeln, da er erstmal die damit verbundenen Körperstellen behandelt ... DAS fand ich persönlich eigentlich das interessanteste an der ganzen Behandlung .... aber ich will hier auch nicht die Vertreterin von Osteopathie oder gegen Orthopädie werden, dazu kenn ich mich zu wenig aus. Meine Erfahrung un das was mir erklärt wurde ist nur eben das, und da glaube ich nach meinen bisherigen Erfahrungen dran.
  21. Also bei der Osteopathie wird nix eingerenkt. Der Osteopath nennt das glaube ich nur "Blockaden lösen" durch Manipulation bzw. er regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an. Das "Einrenken", das ein Orthopäde praktiziert löst zwar schnell den Schmerz, hilft dem Körper aber leider auf Dauer null. So wurde es mir zumindest erklärt, was nicht bedeutet das es bei allen Fällen das beste oder nicht beste ist. Aber meine eigene Erfahrung (und mit meinem Rücken hab ich schon einiges durch) ist, das Einrenken nur dazu führt, dass man dann irgendwann nicht mehr jede Woche ein Mal, sondern jede Woche drei Mal gerenkt werden muss - das hat selbst mein Orthopäde bestätigt .....
  22. Guest

    KISS-Syndrom

    jetzt waren wir schon zweimal bei der osteopathin und ich bin wirklich begeistert. sie behandelt die hüfte, aber auch andere dinge wie die halswirbelsäule. ihre erklärungen sind sehr plausibel und es tut der kleinen einfach gut, das merke ich. wir haben uns für diesen alternativen weg entschieden und hoffen, dass es der richtige ist. was mir besonders gut gefällt, ist, dass sie das ganze kind betrachtet und eben NICHT nur ein körperteil. aber insgesamt ist das schon heiß: wir waren bei fünf verschiedenen "spezialisten" und haben fünf verschiedene meinungen: hüftgestell bei hüftdysplasie ja oder nein?- tragetuch ja oder nein?- bauchlage ja oder nein? es ist wirklich ein lottospiel und als eltern darf man sich dann die jeweilige antwort aussuchen. ein grund mehr, warum wir nun unseren weg gehen. heißt: kein gestell, dafür aber osteopathie und krankengymnastik, keine orthopädin mehr, dafür aber die kinderorthopädie im spezialkrankenhaus, nicht die vorgeschlagene krankengymnastik, ich lass nämlich nicht mein kind foltern, sondern eine alternative behandlung. ich sags euch, wenn man da nicht zum spezialisten in eigener sache wird, ist man echt aufgeschmissen!!! fazit: osteopathie find ich nach wie vor gut , um das nochmal auf den punkt zu bringen...
  23. Bei uns war es schon zeitlich etwas "knapp", wir hatten aber Glück an den richtigen Arzt und Physiotherapeuten zu geraten Orthopäden mit der Zusatzausbildung die sie zu diesen ostheoptischen Eingriffen befähigt und die sich auch noch hauptsächlich mit der Behandlung von Kindern auskennen, sind nicht so weit verbreitet. Ich bin froh unseren gefunden zu haben. Mit fast zwei Jahren hatte er nochmal so einen "Schub", bei dem er nochmal kurzzeitig in Behandlung war. Seitdem ist er beschwerdefrei. Wir sollen halt darauf achten, ob er über z.B. häufig über Kopfschmerzen, etc. klagt. Uff...wenn ich ehrlich bin, wüsste ich gar nicht wie ich die Arbeit eines Osteo beurteilen sollte....keine Ahnung was ein Osteo "können muss" damit er als gut durchgeht *keineAhnunghab* Osteopathie (Alternativmedizin) ich muss gestehen ...diesem Standpunkt (bei Studienlage und Kritik) schließe ich mich an ...insbesondere dem vorletzten Absatz.
  24. Also ich fand es jetzt gut zu lesen dass ihr ne Überweisung zum Osteopathen bekommen habt - weil ich das noch nie gehört habe das Kinderärzte dahin überweisen - kenne es nur zum Orthopäden. Ich finde Osteopathie besser als bei Orthopäden einrenken zu lassen, weil sie viel ganzheitlicher behandeln !! Und ich weiß (aus eigener Berufserfahrung) dass es sanfte und Hauruckmethoden gibt und diese würde ICH nicht bei meine Kind (oder gar Säugling) beim Orthopäden machen lassen. Aber ich gebe den anderen recht - man muß einen wirklich guten und erfahrenen Osteo haben, denn der Beruf ist leider nicht wirklich geschützt und nicht alle können das was sie können sollten. Meiner ist auf Kinder spezialisiert, ist regelmäßig in USA und so weiter unterwegs um sich fortzubilden und hält auch selbst Vorträge, macht nix anderes mehr nebenbei - ich vertraue ihm total und würde auch mit einem Säugling hingehen - war ich mit der Kleinen auch (ohne speziellen Grund) nach 6 Wochen, da sie auch ein KS Kind war. Ich drück euch auch die Daumen dass es schnell behoben werden kann, denn die Problematik beim KISS ist nämlich hauptsächlich dass zu lange gewartet wird bis es behoben wird und so nicht die Chance besteht dass es sich "verwächst" nach der Behandlung. Heissi, dein Kleiner hatte schon ein paar Monate Probleme bis er behandelt wurde und es gestaltete sich schon schwieriger, Kikra, deine Tageskinder waren wahrscheinlich noch älter, oder ? Und Cassie bei dir wurde es dann wahrscheinlich gar nicht im Kindesalter behandelt ? Je schneller man diese Problematik behebt umso größer ist die Chance dass keine NAchwirkungen bleiben !
  25. Liebe Leser und Betroffene, ich möchte allen Mut machen nicht aufzugeben oder zu zweifeln. Mein Sohn Nevio ist am 2. November 2007 in der 25. SSW geboren. Er wog 780 gr. Da er in derselben Nacht wiederbelebt werden musste, sind am 10. Tag danach auf dem Ultraschall Hirnblutungen festgestellt worden. Links Grad 2-3, rechts 3-4. Eigentlich war die Hoffnung der Ärzte, dass Nevio keine dauerhaften Schäden davonträgt gleich null. Jedoch sollte unser kleines "Wunderkind" uns alle eines Besseren belehren. Heute 4 Jahre später ist Nevio "ganz normal". Er wächst wie ein durchschnittliches Kind, er wiegt wie ein durchschnittliches Kind, er hat keine motorischen Störungen, und am wichtigsten: er ist geistlich auf den absoluten Nivaue eines Kindes in seinem Alter (wenn nicht sogar überdurchschnittlich). Als wir letztens den Oberarzt der Frühchenstation besucht haben, sagte dieser: Er ist wie ein 6 im Lotto - plus Superzahl. Ihr fragt Euch sicher, wie dass sein kann. Ich habe eigentlich hier nur eine Erklärung. Wir haben von Beginn die üblichen Bewegungstherapien gemacht. Aber auch Osteopathie. Diese Therapie mussten wir selber bezahlen, die Krankenkassen übernehmen diese nicht. Jedoch hat sich jeder Cent gelohnt. Auch die Tatsache, dass Nevio unser 3. Kind war, ist in dieser Situation sehr hilfreich gewesen. Er MUSSTE immer neben den anderen "umgangssprachlich" mitkommen, ob er und wir wollte(n) oder nicht. Es gibt immer Wunder auf dieser Welt, mein Schatz ist ein solches Wunder. Übrigens Nevio bedeutet NEU. Für Ihn wollten wir unbedingt einen neuen Lebensweg schaffen, nach diesen anfänglichen Holpersteinen.
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