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Sternenzauber

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  1. Lieben Dank Maus83, es ist noch alles recht frisch. Ich denke ich brauche einfach Zeit. Es überkommt mich oft zu den ungünstigsten Momenten aber ich lass es dann einfach raus. Kann es eh nicht zurück halten. Mir ist es wichtig, es richtig zu verarbeiten, dass ich ungezwungen dann an neue Versuche gehen kann. Hoffe, wenn ich einen neuen Arzt gefunden habe, dass ich mich dann auch medizinisch gut aufgehoben fühle. Lieben Dank für deine aufmunternden Worte, Liebe Grüße
  2. Hallo Ihr Lieben, ich bin grad in der Genesungsphase nach meiner ESS und durchforste das Internet zu dem Thema. Also will ich euch meine letzten Wochen erst einmal schildern. Ich wartete auf meine Regel und war froh, dass ich am Freitag, 6.9.13 einen Krebsvorsorgetermin bei meiner FÄ hatte. Im September war ich krank und musste Antibiotikum nehmen. Diese sagte mir, dass ich auf der linken Seite eine Zyste hätte und in der Gebärmutter hätte ich viel Schleimhaut. Ich hatte schon im August ein Ziehen und Stechen im Unterbauch. Die Ärztin meinte, dies würde von der Zyste kommen. In den nächsten Tagen sollte ich mit meiner Regel rechnen. Hm, es wurde nicht besser und ich beschloss einfach noch mal zum Arzt zu gehen. Leider war meine Ärztin gar nicht erfreut darüber mich schon wieder zu sehen und dies lies sie mich auch spüren. Sie untersuchte mich erneut. Die "Zyste" sei nicht gewachsen aber die Schleimhaut in der Gebärmutter nahm zu. Sie nahm mir Blut ab. Montags sollte ich das Ergebnis erfragen. Als ich anrief, sagte mir die Sprechstunden hilfe, dass der HCG Wert leicht erhöht sei. Ich sollte Ende der Woche noch mal in die Praxis kommen. Ich war die ganze Woche total aufgeregt und freute mich. Ich habe bereits 2 Kinder. Nach der bösen Trennung und Scheidung von meinem Exmann, was eine sehr schwere Zeit für mich war, habe ich einen neuen Partner gefunden und für uns stand fest wir möchten noch ein gemeinsames Kind. Das war zwar eigentlich nicht jetzt geplant gewesen haber wir freuten uns. Als ich dann am Freitag in der Praxis war sagte mir die Ärztin als erstes ich sei in der 3-4 Woche schwanger. Ich freute mich, denn alle anderen Anzeichen waren mittlerweile auch da (Übelkeit, schmerzende Brust und mein Geruchsinn war geschäft) Als sie mich dann untersuchte, sagte sie gleich. Dies wäre eine Eileiterschwangerschaft, ich müsste sofort ins Krankenhaus. Für mich brach eine Welt zusammen. Ich musste schnell regeln wo die Kinder blieben, da noch alle arbeiten waren. Dann packte ich meine Sachen und fuhr ins Krankenhaus. Mir ging es sehr schlecht. Ich habe nur geheult. Im Krankenhaus ging alles ganz schnell. Bei der Untersuchung war ich dann auf einmal schon in der 6. Woche und ich hatte schon eine ganze Menge Blut im Bauch. Ich heulte und zitterte am ganzen Körper, ich konnte nicht anders und konnte mich auch nicht mehr beruhigen. Ziel war es, den Eileiter zu erhalten. Leider war es nicht möglich den linken Eileiter zu erhalten. Ich wünsche mir noch so sehr ein Kind. Aus dem Krankenhaus bin ich relativ schnell entlassen worden. Genesung verläuft körperlich ganz gut. Nur seelisch geht es mir echt schlecht. Ich habe große Angst, bei einem erneuten Versuch wieder eine ELSS zu haben. Bis Ende des Jahres sollte ich jetzt nicht schwanger werden damit von innen alles heilen kann. Ich suche mir jetzt erst mal einen neuen Frauenarzt zu dem ich ein besseres Vertrauensverhältnis aufbauen kann. Im Krankenhaus wurde mir gesagt, ich kann froh sein noch einmal zum Arzt gegangen zu sein. Wer weiß wie es sonst ausgegangen wäre. Die Ärztin sagte mir, dass das Schwangerschaftsgebilde in den Bauchraum wandern wollte. Ich muss jetzt erst mal versuchen, dass ich wieder zu mir selber finden kann. Mir ist nur nach heulen zu Mute. Und ich habe eine riesen große Angst, da ich nur noch den einen Eileiter habe, dass es wieder passiert und dann würde ich gar keine Kinder mehr bekommen können. Tut mir leid, dass es ziemlich lang geworden ist. Liebe Grüße
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