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<rss version="2.0"><channel><title>Artikel: Artikel</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/schwangerschaft/?d=1</link><description>Artikel: Artikel</description><language>de</language><item><title>Ultraschall in der Schwangerschaft</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/schwangerschaft/ultraschall-in-der-schwangerschaft-r79/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_2015_10/a46b499ec9196160b7207756e6e5d0ba.jpg.0b611df01cca7081e79797ada1cfad08.jpg" /></p>

<p>Die Ultraschalluntersuchung gehört zur sogenannten <strong>Pränataldiagnostik</strong>, das heißt, sie ist eine vorgeburtliche Untersuchung. Der Ultraschall ist die dabei wichtigste Maßnahme für die Beurteilung von Wachstum und Gestalt des Kindes, sowie der Funktion einzelner Organe. In jeder Schwangerschaft werden insgesamt drei Ultraschalluntersuchungen laut Mutter-Pass empfohlen. Wie funktioniert Ultraschall? Der Arzt fährt mit einer Ultraschallsonde auf dem Bauch der Schwangeren herum, dabei schickt die Sonde unhörbare Schallwellen in den Körper der Frau. Treffen die Schallwellen auf organisches Gewebe, zum Beispiel den Fötus, dann werden sie reflektiert, wie beispielsweise Licht von einem Spiegel reflektiert wird. Aus den „zurückgeworfenen Echo-Schallwellen“ berechnet der Computer dann ein Bild. Einige Gewebe (z.B. Knochen) reflektieren stark und erscheinen dann weiß auf dem Ultraschallbild. Hingegen erscheinen Flüssigkeitsansammlungen wie Fruchtwasser und Blut schwarz auf dem Bild, denn sie reflektieren die Schallwellen nicht so stark.</p>
<p>
</p>
<p>
<strong>Standardmäßiger Ultraschall</strong></p>
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</p>
<p>
Der Mutterpass schreibt insgesamt drei Ultraschalluntersuchungen vor. Dabei handelt es sich um jeweils standardmäßige Untersuchungen, die rein vorbeugenden Charakter haben.</p>
<ol style="list-style-type:decimal;">
<li>Erster Ultraschall<br><br>
Zwischen der neunten und zwölften Woche findet der erste Ultraschall statt. Dabei prüft der Arzt den Herzschlag des Ungeborenen. Anhand der Größe des Fötus kann der Arzt Alter und den Geburtstermin berechnen. Zu dem Zeitpunkt kann der Arzt meist sehr zuverlässig erkennen, ob die Schwangere ein oder mehrere Kinder erwartet.<br>
</li>
<li>Zweiter Ultraschall<br><br>
Zwischen der 19. und 22. Schwangerschaftswoche findet der zweite Ultraschall statt. Der Arzt macht jetzt einen umfangreichen Check-up bei dem Kind. Es werden Kopfdurchmesser, Brustumfang und Länge des Babys gemessen. Damit kann das Entwicklungsalter zuverlässig bestimmt werden. Es werden weiterhin alle Organe, der Sitz der Plazenta und die Fruchtwassermenge untersucht. Zum jetzigen Zeitpunkt kann auch eine Geschlechtsbestimmung erfolgen, wenn Ihr das als Eltern wünscht.<br>
</li>
<li>Dritter Ultraschall<br><br>
Die letzte standardmäßige Ultraschalluntersuchung findet zwischen der 29. und 32. Woche statt. Wieder wird das Ungeborene vermessen und einzelne Organfunktionen werden beurteilt. Es wird auch der Sitz des Mutterkuchens überprüft, denn die Plazenta kann während der Schwangerschaft „wandern“. Für den Fall, dass die Plazenta vor den Muttermund wandert, ist eine normale Entbindung nicht möglich.<br>
</li>
</ol>
<p></p>
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<strong>Gezielter Ultraschall</strong></p>
<p>
Über die standardmäßigen Untersuchungen hinaus gibt es die Möglichkeit von gezielter Ultraschalldiagnostik. Hat der Arzt während der drei Standard-Ultraschalluntersuchungen den Verdacht, dass sich das Baby nicht normal entwickelt, wird er einen gezielten Ultraschall anordnen. Der wird von Ärzten mit einer speziellen Zusatzausbildung durchgeführt und dabei wird nach ganz bestimmten Krankheitsbildern gesucht.</p>
<p>
Eine gezielte Ultraschalldiagnostik wird vorwiegend im zweiten Schwangerschaftsdrittel und zur Abklärung eingesetzt, zum Beispiel</p>
<ul>
<li>bei der Untersuchung von Zwillingen/Mehrlingen,<br>
</li>
<li>bei Hinweisen auf kindliche Entwicklungsstörungen oder Mangelversorgung im Mutterleib,<br>
</li>
<li>wenn in der Familie bereits verstärkt Fehlbildungen aufgetreten sind,<br>
</li>
<li>wenn die Schwangere eine Infektion (z.B. Röteln) in der Frühschwangerschaft hatte, bei der es unter Umständen zu Störungen kommen kann,<br>
</li>
<li>wenn die werdende Mutter zum Beispiel an Diabetes erkrankt ist,<br>
</li>
<li>zur genauen Untersuchung, wenn eine Wasseransammlung im Nackenbereich des Kindes entdeckt worden ist.<br>
</li>
</ul>
<p></p>
<p>
<strong>Methoden </strong><strong>Ultraschall</strong><strong>:</strong></p>
<ul>
<li>(Farb)Doppler-Ultraschall<br>
Mit der Methode wird der Blutfluss im Körper des Kindes gemessen. So kann der Arzt feststellen, ob alle Organe gut versorgt sind, ob der Fötus ausreichend über die Nabelschnur ernährt und ob das Gehirn gut mit Blut versorgt wird.<br>
</li>
<li>3D-Ultraschall<br>
Jede normale Ultraschalluntersuchung erfolgt im „2D Format“, stellt Höhe und Breite dar und somit entsteht ein flaches Bild, was einen Querschnitt durch den Körper zeigt. Bei der 3D Technik kommt zur flächigen Darstellung noch die Tiefe. Die Umrisse des Ungeborenen sind plastisch zu sehen und somit können die Bilder von allen Seiten begutachtet werden. Das bedeutet freie Sicht für den Arzt, denn er kann „wegrechnen“ lassen , was die Sicht verdeckt, wie z.B. die Nabelschnur.<br>
</li>
</ul>
<p></p>
<p>
<strong>Kosten Ultraschall</strong></p>
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<p>
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<p>
Von der gesetzlichen Krankenkassen werden die drei standardmäßige Ultraschalluntersuchungen übernommen.</p>
<p>
Bei Verdacht, dass etwas mit dem Baby nicht in Ordnung ist, zahlt die Kasse eine weiterführende Untersuchung, i.d.R. aber ebenfalls im 2D Format.</p>
<p>
Private Kassen zahlen hingegen dann überwiegend eine 3D-Untersuchung. Die Kosten für einen normalen Ultraschall im 2D Format liegen bei 25 bis 40 Euro.</p>
<p>
Ein 3D bzw. 4D Ultraschall kostet dann zwischen 100 und 250 Euro. Bei einem 4D Ultraschall wird etwa fünf- bis siebenmal pro Sekunde ein 3-D Bild gemacht. Die Bewegungen des Kindes lassen sich so als Film verfolgen.</p>
<p>
</p>
<p>
</p>
<p>
  <strong>Weitere Informationen zu dem Thema "Ultraschall" findet Ihr unter diesem Beiträgen</strong>:
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<a href="https://forum.adeba.de/index.php?app=core&amp;module=search&amp;search_in=forums&amp;search_term=Ultraschall">Was sagen andere Mütter zum Thema "Ultraschall" im Forum?</a>

</p>
<p></p>
<p>
<a href="https://forum.adeba.de/index.php?app=core&amp;module=search&amp;search_in=ccs&amp;search_term=Ultraschall">Was schreiben die Experten zum Thema "Ultraschall" in unserem redaktionellen Bereich?</a>
</p>
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<a href="https://forum.adeba.de/index.php?app=core&amp;module=search&amp;section=search&amp;do=search&amp;fromsearch=1&amp;search_term=Ultraschall">Suche auf der  kompletten Adeba Seite nach dem Thema "Ultraschall"</a>
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]]></description><guid isPermaLink="false">79</guid><pubDate>Sun, 21 Dec 2014 15:16:00 +0000</pubDate></item><item><title>Fragen und Antworten zum Schwangerschaftstest</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/schwangerschaft/fragen-und-antworten-zum-schwangerschaftstest-r33/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_2015_10/0396f3691e6c057240f88aa7f4745a7b.jpg.840083e63ad4b07ad0275f67d0901632.jpg" /></p>

<p></p>
<ul><li>
<span style="font-size:14px;">Wie arbeiten Schwangersc</span><span style="font-size:14px;">haftstests?</span><br>
</li></ul>
<p></p>
<p>
Schwangerschaftstests arbeiten auf Hormon-Basis. Sobald die Eizelle befruchtet ist, wird das Schwangerschaftshormon hCG ausgestoßen. Die Konzentration im Urin nimmt täglich zu.</p>
<ul><li>Wann kann ich das Ergebnis ablesen?<br>
</li></ul>
<p></p>
<p>
Ein Ergebnis erscheint i.d.R. nach ca. 1 Minute</p>
<ul><li>Ab welchen Zeitpunkt nach der Befruchtung ist der Test anwendbar?<br>
</li></ul>
<p></p>
<p>
Da es nach der Befruchtung sehr häufig zu unbemerkten Abgängen kommt, raten wir zum Test erst dann, wenn die Periode fällig ist.</p>
<ul><li>Kann der Test auch vor Ausbleiben der Regel angewand werden?<br>
</li></ul>
<p></p>
<p>
Produkte, die einen Test früher empfehlen - sog. Frühtest / Anwendung schon vor der Periode - sind unseriös. Davon gibt es einige.z.B. der Rapidan Test. Dieser Test hat auch keine Beratungshotline etc....</p>
<ul><li>Wie genau sind Schwangerschaftstests?<br>
</li></ul>
<p></p>
<p>
Wenn hCG im Urin vorliegt, mißt der Test diese Konzentration mit über 99 % Genauigkeit. Die Linie kann auch schwacher ausfallen.</p>
<ul><li>Wie lange bleibt das Testergebnis sichtbar?<br>
</li></ul>
<p></p>
<p>
Das Testergebnis bleibt sichtbar (bei positivem Test bis 1Jahr) Die Linie sollte sich in den ersten 10 Minuten entwickeln. Also: gültig ist das Ergebis, das sich innerhalb der ersten 10 Minuten entwickelt. Bildet sich eine sehr dünne Linie nach 10 Minuten, ist diese nicht gültig.</p>
<ul><li>Können Medikamente das Testergebnis beeinflussen?<br>
</li></ul>
<p></p>
<p>
Nur Medikamente mit HCG-Gehalt können das Testergebnis beeinflussen. Andere nicht.</p>
<ul><li>Zu welcher Tageszeit soll der Test durchgeführt werden?<br>
</li></ul>
<p></p>
<p>
Der Schwangerschaftstests ist zur jeder Zeit durchführbar.</p>
<p>
</p>
<p>
</p>
<p>
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</p>
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]]></description><guid isPermaLink="false">33</guid><pubDate>Sat, 08 Feb 2014 16:43:00 +0000</pubDate></item><item><title>Serologische Untersuchungen</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/schwangerschaft/serologische-untersuchungen-r27/</link><description><![CDATA[
<p>Serologische Untersuchungen sind Blutuntersuchungen. Im Mutterpass wird festgehalten:</p><p>
</p><p>
   [h=2]Blutgruppenzugehörigkeit[/h]   Unter ABO wird Eure Blutgruppe eingetragen und darunter der  Rhesusfaktor (Rh) vermerkt. Jeder Mensch gehört einer der vier  Blutgruppen an (A, B, AB oder 0), daneben gibt es noch verschiedene  Untergruppen und andere abweichende Blutfakttoren. Einer davon ist der  Rhesusfaktor. Er kann positiv Rh-pos.(D+) oder negativ Rh-neg.(D-) sein.</p><p>
   Wenn Euer Rhesusfaktor negativ ist und der des Vaters positiv, kann  es zu einer Blutgruppenunverträglichkeit kommen. Hat das Baby den  positiven Rhesusfaktor geerbt und kommt es zu einem Blutaustausch  zwischen Mutter und Kind (beispielsweise bei der Geburt), entwickelt die  Mutter Abwehrstoffe (Antikörper) gegen das kindliche Blut. Es können  dann bei weiteren Schwangerschaften Komplikationen für das Kind  auftreten. Um dem vozubeugen, erhalten Mütter mit negativen Rhesusfaktor  zwischen der 28. und 30. Woche eine Anti-D-Globulin Spritze.</p><p>
   [h=2]Antikörpersuchtest[/h]   Habt Ihr einen negativen Rhesusfaktor, wird Euer Blut auf  Abwehrstoffe untersucht, die Ihr gegen eine Rh-positive Bluteigenschaft  entwickelt haben könntet. Das kann der Fall sein, wenn Ihr schon einmal  schwanger ward, und dieses Kind einen positiven Rhesusfaktor hatte, aber  auch nach einem Schwangerschaftsabbruch, einer  Bauchhöhlenschwangerschaft, Fehlgeburt oder Totgeburt. Selbst wenn der  erste Test negativ ausfiel, erfolgt noch eine weitere Kontrolle in der  24.-27. Schwangerschaftswoche. Sind wieder keine Antikörper nachweisbar,  wird Euch vorsorglich Anti-D-Immunglobulin verabreicht, um eine  Sensibilisierung durch möglicherweise in den Kreislauf eingeschwemmte  kindliche Blutzellen zu verhindern. Ist bereits der erste Befund  positiv, liegt eine vorausgegangene Sensibilisierung vor. Über deren  Grad gibt der Titerwert Auskunft. Je höher die Zahl, desto größer ist  die Antikörpermenge.</p><p>
   [h=2]Röteln-HAH-Test[/h]   Eine Röteln-Infektion während der Schwangerschaft kann zu schweren  körperlichen und geistigen Fehlentwicklungen des Kindes führen. Das Blut  der Schwangeren wird deshalb auf Antikörper gegen Röteln untersucht.</p><p>
   Der Röteln-Hämagglutinationshemmungstest ist ein Bluttest, mit dem  festgestellt wird, ob Ihr gegen Röteln ausreichend geschützt seid. Dies  kann der Fall sein, wenn Ihr die Krankheit als Kind hattet oder dagegen  geimpft wurdet. Liegt der Titerwert bei 1:16 oder darüber, habt Ihr  genügend Antikörper im Blut und damit eine Immunität gegen Röteln  erworben und Ihr braucht Euch keine Sorgen zu machen. Selbst wenn Ihr  mit einem an Röteln erkrankten Kind zusammenkommen, kann dem Ungeborene  nichts geschehen. Durch die Antikörper, die sich im Blut gebildet haben,  seid Ihr und das Baby vor Ansteckung sicher. Eine Impfung gegen Röteln  ist allerdings nur vor der Schwangerschaft möglich.</p><p>
   [h=2]Nachweis von Chlamydia trachomatis-Antigen aus der Zervix[/h]   Auch ein Abstrich auf eine bakterielle Chlamydieninfektion der  Geburtswege wird vorgenommen. Da die Infektion der Mutter keine  Beschwerden verursacht, bei der Geburt jedoch auf das Neugeborene  übertragen werden kann, muss sie in der Schwangerschaft behandelt  werden. Chlamydia trachomatis ist ein Krankheitserreger, der im  Gebärmutterhals vorkommen und beim Neugeborenen zu Augen- und  Lungenentzündungen führen kann.</p><p>
   [h=2]Antikörper-Suchtest-Kontrolle[/h]   Bei diesem Test wird zwischen der 24. und 27. Schwangerschaftswoche  erneut untersucht, ob sich Antikörper gegen Blutgruppen-Antigene  gebildet haben. </p><p>
   [h=2]Röteln-HAH-Test-Kontrolle[/h]   Wurden beim ersten Test keine Antikörper gegen die Röteln gefunden,  so wird der Test später noch einmal wiederholt, um sicher zu sein, daß  in der Zwischenzeit keine Infektion erfolgt ist.</p><p>
   [h=2]LSR (Lues-Suchreaktion)[/h]   Die Lues venera oder Syphilis ist eine gefährliche  Geschlechtskrankheit, die oft unerkannt bleibt. Eine Schwangere kann ab  dem 5. Schwangerschaftsmonat diese Krankheit über die Plazenta auf Ihr  ungeborenes Kind übertragen. Da sie unbehandelt zu einer schweren  Schädigung des Kindes führen kann, ist eine frühzeitige Behandlung der  Schwangeren mit Penicillin notwendig.</p><p>
   In Eurem Mutterpaß wird übrigens nicht das Ergebnis der Untersuchung festgehalten, sondern nur, dass sie durchgeführt wurde.</p><p>
   [h=2]Nachweis von HBs- Antigen aus dem Serum[/h]   Die Untersuchung auf Hepatitis B (die Bestimmung des HbsAg) wird  erst zwischen der 32. bis 36. Schwangerschaftswoche durchgeführt. Der  Arzt will feststellen, ob die werdende Mutter unbemerkt das Hepatitis B  Virus in sich trägt. In diesem Fall wird Euer Kind unmittelbar nach der  Geburt gegen Hepatitis geimpft.</p><p>
   [h=2]Weitere Blutuntersuchungen: HIV und Toxoplasmose[/h]   HIV kann bei der Geburt von der Mutter auf das Kind übertragen  werden. Wenn jedoch bekannt ist, dass die Schwangere HIV-positiv ist,  kann eine Übertragung verhindert werden. Der Test wird jedoch nicht ohne  Euer Einverständnis durchgeführt. Die Krankenkasse übernimmt die  Kosten. Im Mutterpass wird lediglich festgehalten, dass dieser Test  gemacht wurde, nicht aber das Ergebnis.</p><p>
   Die Toxoplasmose ist normalerweise eine harmlose Infektion, die  durch rohes oder ungenügend erhitztes Fleisch und Katzenkot übertragen  wird. Eine Erstinfektion während der Schwangerschaft kann zu schweren  Schäden an Augen und Gehirn des Babys führen. Ein Toxoplasmose-Test ist  daher sinnvoll, auch wenn die Kosten nur bei begründetem Verdacht von  der Krankenkasse übernommen werden.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">27</guid><pubDate>Mon, 06 Aug 2012 13:42:00 +0000</pubDate></item><item><title>Mutterpa&#xDF; richtig lesen.</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/schwangerschaft/mutterpa%C3%9F-richtig-lesen-r26/</link><description><![CDATA[
<p><a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" href="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-1384563247723.jpg" rel="external nofollow"><img class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" src="https://forum.adeba.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-fileid="11774" alt="ccs-3-1384563247723_thumb.jpg" data-src="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-1384563247723_thumb.jpg" data-ratio="149.66"></a>Nach der ersten Vorsorgeuntersuchung erhält jede werdende Mutter von  ihrem Arzt den 1968 eingeführten und seitdem mehrfach aktualisierten  Mutterpaß. In dieses Untersuchungsheft werden alle im Verlauf der  Schwangerschaft und Geburt festgestellten Daten und Befunde eingetragen.  Diese Eintragungen liefern bei der Geburt oder bei medizinischen  Notfällen wichtige Informationen. Ihr sollte den Mutterpass  deshalb  ständig bei euch haben. Er sollte auch nach der Geburt aufgehoben  werden, da die Daten für weitere Schwangerschaften von Bedeutung sein  können.</p>
<p>
[PRBREAK][/PRBREAK]</p>
<p>
Die folgende kleine Lesehilfe, soll Euch helfen, die Eintragungen  im Mutterpaß besser zu verstehen. Vom medizinischen Fachpersonal werden  Befunde wie folgt angegeben:   Negativer Befund: neg. ; - ; Ø</p>
<p>
Positiver Befund: pos. ; +</p>
<p>
ohne (krankhaften) Befund: o.B.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">26</guid><pubDate>Mon, 06 Aug 2012 13:28:00 +0000</pubDate></item><item><title>Home</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/schwangerschaft/home-r19/</link><description><![CDATA[
<p>Herzlich Willkommen auf Adeba.de. Bitte nutzt das Forum oder den Haupteil der Startseite um weitere Informationen zu bekommen,</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">19</guid><pubDate>Sat, 24 Dec 2011 01:38:00 +0000</pubDate></item></channel></rss>
