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<rss version="2.0"><channel><title>Artikel: Artikel</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/?d=1</link><description>Artikel: Artikel</description><language>de</language><item><title>Ern&#xE4;hrung von Babys</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/ern%C3%A4hrung-von-babys-r77/</link><description><![CDATA[
<p>Neun Monate lang war das Baby im Mutterleib bestens mit Nahrung versorgt. Jetzt ist es endlich geboren und zum ersten Mal fühlt das Baby was Hunger ist. In keiner anderen Phase im Leben eines Menschen werden so einschneidende Ernährungsumstellungen vorgenommen wie im ersten Lebensjahr. Die ausschließliche Milchernährung geht schrittweise zu einer Mischkost über, die schließlich der Erwachsenenernährung immer mehr gleicht. In den folgenden Beiträgen erfahrt Ihr das Wesentliche über Babyernährung.</p><ul><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/179" rel="external nofollow">Milchnahrung</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/178" rel="external nofollow">Brei</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/177" rel="external nofollow">Wie gut ist Fertignahrung?</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/175" rel="external nofollow">Tipps zum Selberkochen von Babybrei</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/174" rel="external nofollow">Trinken im Beikostalter - was, wieviel und woraus?</a><br></li></ul><p></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">77</guid><pubDate>Sat, 26 Apr 2014 15:33:19 +0000</pubDate></item><item><title>Vornamen - die Qual der Wahl</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/vornamen-die-qual-der-wahl-r76/</link><description><![CDATA[
<p></p><p></p><div style="text-align:center;"><p>"Für jeden Menschen ist sein Name das schönste und bedeutungsvollste Wort in seinem Sprachschatz." </p></div><p></p><p>
</p><p></p><div style="text-align:center;"><p>- Dale Carnegie -</p></div><p></p><p>
</p><ul><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/235" rel="external nofollow">Namenstage und Vornamen Übersicht</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/214" rel="external nofollow">Beliebteste Vornamen in Deutschland</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/215" rel="external nofollow">Beliebteste Vornamen in Österreich</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/216" rel="external nofollow">Vornamen zum Schmunzeln</a><br></li></ul><p></p><p>
</p><p>
Vornamenbücher:</p><p>
</p><ul><li><strong> </strong><a href="http://www.adeba.de/cgi-bin/apf4/amazon_products_feed.cgi?Operation=ItemSearch&amp;Keywords=vornamen&amp;SearchIndex=Books" rel="external nofollow">Alle Bücher rund um die Vornamen</a><br></li><li><strong> </strong><a href="http://www.adeba.de/cgi-bin/apf4/amazon_products_feed.cgi?Operation=ItemSearch&amp;Keywords=vornamen&amp;SearchIndex=Blended" rel="external nofollow">Alle Produkte (Software, Bücher, Spiele) rund um die Vornamen</a><br></li></ul><p></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">76</guid><pubDate>Sat, 26 Apr 2014 15:31:08 +0000</pubDate></item><item><title>PEKiP - Das Prager-Eltern-Kind-Programm</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/pekip-das-prager-eltern-kind-programm-r75/</link><description><![CDATA[
<p></p><ul><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/206" rel="external nofollow">Was ist PEKiP</a><br></li><li><strong> </strong><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/207" rel="external nofollow">Die Ursprünge des PEKiP</a><br></li><li><strong> </strong><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/208" rel="external nofollow">Wie finde ich eine PEKiP-Gruppe?</a><br></li></ul><p></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">75</guid><pubDate>Sat, 26 Apr 2014 15:28:10 +0000</pubDate></item><item><title>Spielideen f&#xFC;r Babys</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/spielideen-f%C3%BCr-babys-r74/</link><description><![CDATA[
<p>Wir haben Ideen gesammelt, wie mit Babys gespielt werden kann, ohne dafür extra teure Spielsachen zu kaufen. Für alle Lieder gilt: Kennt Ihr die Melodie nicht, denkt Euch eine aus. Dem Baby ist das egal! <img src="https://forum.adeba.de/applications/core/interface/js/spacer.png" alt=":o" data-src="https://forum.adeba.de/uploads/emoticons/default_ohmy.png">)</p>
<p>
</p>
<p>
Und wenn ihr noch tolle Ideen habt, teilt diese doch mit allen anderen hier!	 	</p>
<ul>
<li>
<a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/249" rel="external nofollow">Fingerspiele Teil 1</a><br>
</li>
<li>
<a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/250" rel="external nofollow">Fingerspiele Teil 2</a><br>
</li>
<li>
<strong> </strong><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/248" rel="external nofollow">Fingerspiele Teil 3</a><br>
</li>
<li>
<a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/521" rel="external nofollow">Fingerspiele Teil 4</a><br>
</li>
<li>
<strong> </strong><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/251" rel="external nofollow">Spiele zur Sinneswahrnehmung</a><br><br>
</li>
</ul>
<p></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">74</guid><pubDate>Sat, 26 Apr 2014 15:26:05 +0000</pubDate></item><item><title>Ammenm&#xE4;rchen</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/ammenm%C3%A4rchen-r73/</link><description><![CDATA[
<p><strong>Hier ist das Ergebnis:</strong></p><p>
</p><p>
<em><strong>Ergänzungen sind natürlich jederzeit willkommen!</strong></em></p><ul><li>Im letzten Drittel der Schwangerschaft war wunderbarerweise Erdbeerzeit ...ich habe tonnenweise Erdbeeren gegessen. Dann sagte mir so eine Omi: "Essen Sie nicht so viel Erdbeeren, das arme Kind bekommt rote Haare!" Da habe ich noch viel mehr Erdbeeren gegessen ;-)))<br></li><li>Wenn sich eine Schwangere verbrennt, bekommt das Baby ein Feuermal<br></li><li>Wenn das Baby nachts im Bauch viel strampelt, wird es auch später nie durchschlafen.<br></li><li>Nach der Geburt nicht die Haare waschen, sonst verblutet man.<br>
(Allerdings, wenn heißes Wasser auf die Hypophyse kommt, kann man für ein-zwei Tage stärker bluten; das gleiche gilt, wenn man seine Periode hat. Ist aber normal und hat mit Verbluten nichts zu tun!)<br></li><li>Immer Kleingeld in der Tasche haben, dann wird das Baby mal ein reicher Mensch. (Der Versuch könnte wenigstens nicht schaden! Wäre aber zu schön, um wahr zu sein.)<br></li><li>Wenn eine Schwangere ihren Gelüsten nicht nachkommen kann, bekommt das Baby einen Schaden! (Weil meine Schwima davon überzeugt ist, habe ich sie auf Trapp gehalten. So hat sie mir mitten im Winter Kaktusfeigen besorgt...)<br></li><li>Viel Lesen macht das Baby intelligent.<br></li><li>Das Kind darf keine Grimassen ziehen, denn wenn es plötzlich erschrickt, bleibt das Gesicht für immer so entstellt!<br></li><li>Man darf nicht schielen, wenn man nämlich erschrickt bleiben die Augen für immer so stehen.<br></li><li>Babys dürfen nicht gekitzelt werden, sonst fangen sie später an zu stottern!!!!!!!<br></li><li>Die Haare der Kinder sollen nicht geschnitten werden bevor sie 1 Jahr alt sind. Das bringt Unglück.<br></li><li>Auch einen Kinderwagen zu kaufen, bevor das Kind geboren ist, bringt angeblich Unglück ... Meine Oma war total entsetzt, als sie erfahren hat, dass ich in der 34. Woche einen gekauft habe.<br></li><li>Wenn Eltern mit ihrem Kind zusammen in den Spiegel schauen, dann gibt es noch mehr Kinder....<br></li><li>Wenn sich eine Schwangere beim Anblick eines wilden Tieres erschreckt, bekommt das Kind einen Wolfsrachen.<br></li><li>Viel Wein und Bier während der Schwangerschaft machen reine Haut und schöne Locken bei Mädchen.<br></li><li>Es wird ein Junge, wenn der Vater während der Zeugung an Eisen denkt.<br></li><li>Wenn in der Schwangerschaft viel Honig gegessen wird, ist das Immunsystem des Kindes doppelt gestärkt.<br></li><li>Die Mutter darf nur 4 mal über den Bauch des Kindes massieren (Kolliken), weil sich der Darm des Kindes noch legt.<br></li><li>Ein spitzer Bauch und eine problemlose Schwangerschaft beweisen ganz klar, dass die Schwangere einen Jungen bekommt.<br></li><li>Man darf nicht über das Baby drübersteigen, sonst wächst es nicht mehr.<br></li><li>Lasst das Kind schreien, kräftigt die Lungen!<br></li><li>Früh Schuhe anziehen, damit das Kind schneller laufen lernt.<br></li><li>Mädchen nehmen in der Schwangerschaft ihrer Mutter die Schönheit und kommen später zur Welt, da sie sich noch putzen.<br></li><li>"Du hast so viel Sodbrennen? Das Kind bekommt bestimmt ganz viel Haare!"<br></li><li>Der Hammer war der Ratschlag meiner Schwiegermutter an meine Schwägerin kurz nach der Geburt:"jetzt darfst Du 8 Wochen lang die Haare nicht waschen".<br></li><li>Nicht zu vergessen, daß jedes Neugeborene an den Füßen nach unten gehängt werden sollte, damit sich die Wirbelsäule streckt.<br></li></ul><p></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">73</guid><pubDate>Sat, 26 Apr 2014 15:23:37 +0000</pubDate></item><item><title>Babyschlaf</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/babyschlaf-r72/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_2015_10/15_t_36_36.png.db4def3d4060227341b4969aee27b19b.png" /></p>

<p>Welche jungen Eltern kennen das nicht: Schlafunterbrechungen und durchwachte Nächte – sie gehören zu den größten Herausforderungen von Eltern. Denn Schlaf stellt sich nicht immer von selbst ein, sondern muss oft durch ein sinnvolles Schlafmuster und gute Schlafgewohnheiten "erlernt" werden. Aber als Trost sei vorneweg gesagt: jedes Kind lernt schlafen - früher oder später. Adeba zeigt Euch, wie es klappen kann.</p><p> </p><p> </p><ul><li><a rel="external nofollow" href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/600">Gut zu wissen: wieviel Schlaf braucht mein Kind?</a></li><li><a rel="external nofollow" href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/260">die hilfreichsten Einschlaftipps</a></li><li><a rel="external nofollow" href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/604">Kennt Ihr schon pucken?</a></li><li><a rel="external nofollow" href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/601">Tipps für eine gesunde Schlafumgebung</a></li><li><a rel="external nofollow" href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/256">Schlafen lernen nach der Ferber-Methode</a></li><li><a rel="external nofollow" href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/259">Schlafprotokoll</a></li><li><a rel="external nofollow" href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/257">Konzert in der Schreistunde</a></li><li><a rel="external nofollow" href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/267">Familienbett - Ist es das Richtige für Euch?</a></li><li><a rel="external nofollow" href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/359">Abendgebete für Kinder</a></li><li><a rel="external nofollow" href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/608">Tatort Hochbett - Sturzunfälle vermeiden</a></li><li><a rel="external nofollow" href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/609">Alptraum oder Nachtangst?</a></li></ul><p> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">72</guid><pubDate>Thu, 05 Mar 2015 14:14:00 +0000</pubDate></item><item><title>Babymassage</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/babymassage-r71/</link><description><![CDATA[
<p></p><p></p><div style="text-align:center;"><p><span style="font-family:'courier new';">"Ein Kind mit Berührungen zu füttern,</span></p><p><span style="font-family:'courier new';">
seine Haut und seinen Rücken zu nähren,</span></p><p><span style="font-family:'courier new';">
ist ebenso wichtig, wie seinen Magen zu füllen."</span></p></div><p>	</p><p>
</p><p></p><div style="text-align:center;"><p><span style="font-family:'courier new';">Frédérick Leboyer</span></p></div><p>	</p><p>
	</p><p>
</p><p>
Dass euer Baby gern gestreichelt wird, am liebsten die nackte Haut, wisst ihr längst. Das Baby liegt vor Euch, unendlich zart, hilflos, sowie voll auf Liebe und Zuwendung angewiesen, um leben zu können. Der kleine Körper hungert nach sanfter Berührung. Durch die Berührung der Haut erreichen Reize über die Nervenbahnen das Gehirn und können damit sowohl die körperliche, als auch geistige Entwicklung des Babys positiv beeinflussen. Ein Kind liebevoll berühren und sanft hin und her zu wiegen, sind bereits Vorstufen der Babymassage.</p><p>
Behutsames Streicheln als erste Form der Babymassage ist zum Beispiel auch im Inkubator möglich. Babymassage stellt eine ideale Möglichkeit zur Aufnahme des Körperkontaktes, zum Entstehen einer tiefen Eltern-Kind Beziehung dar, sie harmonisiert und beruhigt.</p><p>
Dass Babymassage in letzter Zeit immer mehr in das Interesse der Öffentlichkeit rückte, ist nicht zuletzt dem Buch "Sanfte Hände" von Frédérick Leboyer zu verdanken, in dem er auf die alte indische Tradition der Babymassage aufmerksam machte. Babymassage unterscheidet sich grundsätzlich von medizinischer Massage, da alle Bewegungen sanft, ja fast streichelnd ausgeführt werden. Die zärtliche Berührung steht dabei immer im Vordergrund.</p><p>
</p><p>
Babymassage könnt ihr leicht selber erlernen und habt damit ein Mittel in der Hand, eurem Baby ein hohes Maß an Geborgenheit, Entwicklungsförderung, Entspannung und Sinneserfahrung zuteil werden zu lassen. Am besten ihr besorgt euch ein Buch mit Anleitungen zur Massage oder belegt einen Kurs bei einer freien Hebamme. Lernt die Bewegungen auswendig, damit ihr euch voll auf das Baby konzentrieren könnt.</p><p>
Der Zeitpunkt der Massage sollte so gewählt werden, dass das Baby weder hungrig noch extrem müde ist. Für meinen Sohn und mich war die Massage lange Zeit ein (fast) tägliches abendliches Ritual, ca. eine Stunde vor dem Schlafengehen. Ich stellte fest, dass dies für ihn die beste Methode war, auf das "zu Bett gehen" eingestimmt zu werden. Er kam zur Ruhe, wenn sein Körper sanft und gleichzeitig fest berührt wurde.</p><p>
Das Kind sollte nackt sein. Achtet deshalb auf eine Raumtemperatur von etwa 25° C, um eine schnelle Auskühlung des kleinen Körpers zu vermeiden. Wichtig ist weiterhin, daß ihr in angenehmer Haltung massieren könnt. Ich versuchte es im Sitzen, meinen Sohn auf einem Lammfell vor mir. Diese Stellung hielt ich jedoch nicht lange durch, da bereits nach kurzer Zeit der Rücken schmerzte. Der Massageort für uns beide ist in der Küche auf der Spülmaschine. Die Küche ist mit einem Radiator schnell beheizt und die Spülmaschine mit Wickelunterlage versehen, hat eine relativ angenehme Höhe.</p><p>
Für die Massage verwende ich reines Mandelöl (Apotheke oder Reformhaus), das zwischen den Händen gerieben wird, bis diese ganz warm sind, da die Berührungen für das Baby dann besonders angenehm sind.</p><p>
Ihr werdet bald merken, wie viel Spaß euer Baby bei der Massage empfindet, oder ob es eine bestimmte Art des Streichelns nicht mag. Wichtiger als jede Technik ist jedoch die körperliche und seelische Verbundenheit mit dem Kind.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">71</guid><pubDate>Sat, 26 Apr 2014 15:14:09 +0000</pubDate></item><item><title>Informationen rund ums Stillen</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/informationen-rund-ums-stillen-r70/</link><description><![CDATA[
<p></p><ul><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/241" rel="external nofollow">Plädoyer fürs Stillen</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/236" rel="external nofollow">Ernährung während der Stillzeit</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/240" rel="external nofollow">Mythen rund ums Stillen</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/239" rel="external nofollow">Stillmythen - Eure Ergänzungen</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/237" rel="external nofollow">Mögliche Stillprobleme</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/238" rel="external nofollow">Stillhilfen zum Überbrücken schwieriger Zeiten</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/619" rel="external nofollow">Schadstoffe in der Muttermilch</a><br></li></ul><p></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">70</guid><pubDate>Sat, 26 Apr 2014 15:07:49 +0000</pubDate></item><item><title>Tipps f&#xFC;r den Kinderwagenkauf</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/tipps-f%C3%BCr-den-kinderwagenkauf-r69/</link><description><![CDATA[
<p>Kombi-Kinderwagen, Sportwagen oder Buggy? Bei der großen Auswahl an Kinderwagen und Zubehör habt ihr oft die Qual der Wahl. Um euch den Kinderwagendschungel etwas zu erleichtern, stellen wir euch den Kinderwagenmarkt etwas vor und geben euch Tipps, worauf ihr beim Kauf achten solltet.</p><p>
Welche Kinderwagentypen gibt es?</p><ul><li>Der klassische Kinderwagen ist für den liegenden Transport der Babys gedacht und besteht entweder aus einer festen Wanne oder einer abnehmbaren Tragetasche und kann vom ersten Tag an verwendet werden. Er ist heutzutage nur noch selten anzutreffen.<br></li><li>Der Sportwagen ist erst für Kinder geeignet, die schon sitzen können. Sie haben eine verstellbare Rückenlehne und Fußstützen.<br></li><li>Der Kombi-Kinderwagen kann je nach Bedarf von einem klassischen Kinderwagen zum Sportwagen umgebaut werden und ist somit auch vom ersten Tag an verwendbar.<br></li><li>Der Buggy ist ein sehr leichter, kleiner und kompakt zusammenfaltbarer Kinderwagen, der für kurze, befestigte Wege durchaus praktisch ist. Für längere Fahrten hingegen ist er ungeeignet, da er ungefedert ist, kleine Räder hat und dem Kind die notwendigen Stützmöglichkeiten nicht bietet.<br></li><li>Der Jogger ist ein dreirädriger Kinderwagen, der mit größeren Reifen versehen ist und das Joggen oder Skaten mit Kinderwagen ermöglichen soll. Er ist allerdings durch seine Reifenanordnung und Länge relativ unpraktisch für den Alltag.<br></li></ul><p></p><p>
Grundsätzlich gilt für den Kauf eines Kinderwagens die bewährte Formel: sicher, praktisch und komfortabel. Wir empfehlen deshalb auf folgende Kriterien zu achten:</p><ul><li>Ist die Liegefläche groß genug (80x35cm ist das absolute Mindestmaß)<br></li><li>Besitzt der Kinderwagen einen höhenverstellbaren, möglichst umklappbare Schiebestange, den Ihr Eurer Körpergröße anpassen könnt?<br></li><li>Ist der Stoffbezug aus robustem Material, abnehmbar und waschbar?<br></li><li>Ist der Kinderwagen gut gefedert?<br></li><li>Ist eine leicht bedienbare Feststellbremse vorhanden, die mindestens auf zwei Räder wirkt?<br></li><li>Ist ein 5-Punkte-Gurt vorhanden?<br></li><li>Paßt der Kinderwagen in den Kofferraum eures Autos?<br></li><li>Besitzt der Kinderwagen ein TÜV-Siegel?<br></li><li>Beachtet das Gewicht! (10kg ist super, 16kg sind die Schwersten)<br></li><li>Schützt das Verdeck ausreichend bei Sonne oder Regen?<br></li><li>Hat die Ablage einen harten Boden? Dadurch kann auch ein Rucksack mit Dosen und Flaschen hineingelegt werden und der Boden hängt nicht durch.<br></li></ul><p></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">69</guid><pubDate>Sat, 26 Apr 2014 15:04:07 +0000</pubDate></item><item><title>Rund um Babys Gesundheit</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/rund-um-babys-gesundheit-r68/</link><description><![CDATA[
<p></p><ul><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/185" rel="external nofollow">Apgar-Test für Neugeborene</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/184" rel="external nofollow">Apgar-Test-Punkteverteilung</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/188" rel="external nofollow">Babyhaut und Sonne</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/187" rel="external nofollow">Die Zähnchen kommen</a><br></li><li><strong> </strong><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/186" rel="external nofollow">Was erleichtert dem Baby das Zahnen?</a><br></li><li><strong> </strong><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/181" rel="external nofollow">Vitamin K-Prophylaxe</a><br></li><li><strong> </strong><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/183" rel="external nofollow">bewährte Tipps, wenn das Baby Schnupfen hat</a><br></li><li><strong> </strong><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/182" rel="external nofollow">Schnupfen bei Babys</a><br></li><li><strong> </strong><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/621" rel="external nofollow">typische Kinderkrankheiten</a><br></li><li><strong> </strong><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/496" rel="external nofollow">Lippen Gaumen Kiefer Spalten und Fehlbildung</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/Article/op/read/nid/822/rub/37/sort/0" rel="external nofollow">Babys Wunder Punkt: Windeldermatitis</a><br></li></ul><p></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">68</guid><pubDate>Sat, 26 Apr 2014 12:42:39 +0000</pubDate></item><item><title>Babyschwimmen</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/babyschwimmen-r67/</link><description><![CDATA[
<p>Die meisten Babys lieben Wasser. Schon aus diesem Grund ist Babyschwimmen empfehlenswert. Aber auch Babys, die anfänglich eine Abneigung gegen das Baden und "Schwimmen" zu haben scheinen, sind oft keine Wassermuffel. Vielleicht seid ihr beim Baden zuhause einfach zu ängstlich, dass euch das Kind aus den Händen rutschen könnte. Im Schwimmbad dagegen, habt ihr euer Baby auf dem Arm und haltet es dadurch vielleicht viel sicherer. Richtig schwimmen lernen kann euer Kind frühestens mit drei Jahren. Beim Babyschwimmen geht es eher um die Bewegung im Wasser. Da für das Baby alle Bewegungsabläufe im Wasser viel leichter zu vollziehen sind, bietet sich Babyschwimmen zur motorischen Entwicklungsförderung geradezu an. Grundsätzlich hat das Babyschwimmen einen positiven Einfluss auf die Gesamtentwicklung des Kindes, vorausgesetzt, ihr nehmt mit eurem Kind regelmäßig und mindestens einmal wöchentlich daran teil. Bewegungsabläufe werden spielerisch trainiert, der Gleichgewichtssinn geübt und nicht zuletzt der Denkapparat in Bewegung gebracht.</p><p>
Wunderkinder oder gewaltige Entwicklungssprünge sind von einem solchen Schwimmkurs jedoch nicht zu erwarten. Im Vordergrund steht, dass euer Baby im Wasser nach und nach Selbstvertrauen und Selbstsicherheit gewinnt - und vor allem Spaß hat. Schwimmen regt auch den Kreislauf und die Durchblutung an und beugt Haltungsschäden vor.</p><p>
Versucht, wenn es möglich ist, euch den Wachrhythmus des Kindes anzupassen, wenn ihr schwimmen geht. Die letzte Mahlzeit sollte etwa eine Stunde zurückliegen. Nach dem Schwimmen wird das Kind erfahrungsgemäß großen Hunger verspüren - sorgt unbedingt vor. Euer Kind muss selbstverständlich gesund sein. Verschiebt den Termin beim kleinsten Krankheitsanzeichen.</p><p>
Sehr nützlich erweisen sich Wickeltische in der Nähe des Schwimmbeckens, auf denen ihr euer Kind bequem in Handtücher wickeln könnt.</p><p>
Für das Baby benötigt ihr eine Badehose bzw. ein Unterhöschen - nehmt niemals eine Windel, da diese sich mit Wasser vollsaugt und dann ziemlich schwer ist. Weiterhin empfiehlt sich etwas Zellstoff mitzunehmen, um dem Kind nach dem Schwimmen die Ohren zu trocknen.</p><p>
Die Dauer des Aufenthaltes im Wasser sollte 20-30 Minuten nicht übersteigen. Dein Baby entscheidet, wie lang eine Schwimmstunde ist. Entscheidend ist, ob es sich wohlfühlt. Wenn das Kind sehr weint und auch durch Körperkontakt nicht zu beruhigen ist, solltet ihr die Schwimmstunde beenden. Es ist übrigens nicht wahr, dass die Kinder durch das Wasser öfters als "Nichtschwimmer" an Ohrenentzündungen leiden.	</p><p>
</p><p>
Der Begriff "Babyschwimmen" wird des öfteren mit dem Begriff "Babytauchen" gleichgesetzt. Das eine hat jedoch mit dem anderen nichts zu tun. Tauchmanöver mit Babys sind fragwürdig. Die Methode, das Kind gegen seinen Willen unterzutauchen, verstößt gegen den Vertrauens- und Sicherheitsanspruch eures Kindes. Wartet den Zeitpunkt ab, wo das Baby von sich aus signalisiert, daß es den Kopf ohne Angst untertauchen kann.</p><p>
Zur Aufrechterhaltung des Atemschutzreflexes (Blockierung der Atmung, wenn Mund und Nase im Wasser sind) reicht es übrigens vollkommen aus, wenn Ihr Wasser aus einem Schwamm erst über den Hinterkopf des Kindes und dann kurz über das Gesicht rieseln laßt . Ein anschließend deutlich hörbarer "Luftschnapper" signalisiert, dass der Atemschutzreflex noch vorhanden ist. Diese Übung sollte so oft wie möglich gemacht werden.</p><p>
Viel Spaß bei der ersten Schwimmstunde</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">67</guid><pubDate>Sat, 26 Apr 2014 12:40:16 +0000</pubDate></item><item><title>Wissenswertes &#xFC;ber das Tragen von Babys</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/wissenswertes-%C3%BCber-das-tragen-von-babys-r66/</link><description><![CDATA[
<p></p><ul><li><strong> </strong><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/243" rel="external nofollow">Bindeanleitung für die Kreuztrage</a><br></li><li><strong> </strong><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/246" rel="external nofollow">Bindeanleitung für die Rückentrage</a><br></li><li><strong> </strong><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/244" rel="external nofollow">Bindeanleitung für den Hüftsitz</a><br></li><li><strong> </strong><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/245" rel="external nofollow">Tragen verbindet</a><br></li><li><strong> </strong><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/574" rel="external nofollow">Test verschiedener Tragesysteme</a><br></li></ul><p></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">66</guid><pubDate>Sat, 26 Apr 2014 12:33:24 +0000</pubDate></item><item><title>Familienbett - Ist es das Richtige f&#xFC;r Euch?</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/familienbett-ist-es-das-richtige-f%C3%BCr-euch-r65/</link><description><![CDATA[
<p>Alle jungen Eltern stehen vor der Entscheidung, wo ihr Baby schlafen soll. Die Entscheidung ist eigentlich ganz einfach: die beste Schlafmöglichkeit für die Familie ist dort, wo <strong>alle</strong> Familienmitglieder sich am Wohlsten fühlen. In immer mehr jungen Familien heißt die Entscheidung Familienbett. Das bedeutet, dass die Eltern, zusammen mit ihren Kindern, die ganze Nacht oder Teile der Nacht in einem Bett schlafen. Als Gründe das Familienbett zu praktizieren nennen die Eltern vorwiegend: einfacheres nächtliches Stillen, eine größere Schlafqualität für sich und das Kind, größere Sicherheit durch Nähe und Berührung.</p><p>
Das Familienbett kann für jede Familie etwas anderes bedeuten. Es kann sein, dass das Kind in eurem Bett schläft oder in einem eigenen Gitterbett, direkt an eurem Bett. Ältere Kinder schlafen vielleicht auf einer Matratze neben eurem Bett. Familienbett kann auch eine Kombination all dieser Möglichkeiten sein. Familienbett bedeutet aber auch, dass ihr euch bei der Schlafplatzentscheidung auf eure Intuition verlasst und nicht blind den Normen der Gesellschaft folgt.</p><p>
Ist das gemeinsame Schlafen mit einem Baby nicht sehr ungewöhnlich? Eigentlich ist das Gegenteil der Fall. Das Familienbett war in nahezu allen Kulturen der Welt üblich. Auch in der westlichen Zivilisation war es bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts sehr verbreitet. Dann sorgten lächerliche soziale Tabus dafür, dass Babys in der Nacht isoliert von ihren Müttern gebettet wurden.</p><p>
Eure Familie und Freunde werden vielleicht nicht verstehen, warum ihr das Baby bei euch schlafen lasst und es mißbilligen. Es ist aber eure alleinige Entscheidung - nicht die von anderen und viel mehr Familien als es zugeben, praktizieren das Familienbett.</p><ul><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/266" rel="external nofollow">Vorteile des Familienbetts</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/265" rel="external nofollow">Sicherheit des Familienbetts</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/264" rel="external nofollow">Kleinkind und Baby im Familienbett</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/263" rel="external nofollow">Bilder des Familienbetts</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/262" rel="external nofollow">Familienbett und SIDS</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/366" rel="external nofollow">Familienbett und das Sexualleben der Eltern </a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/261" rel="external nofollow">Eure Erfahrungen/Meinungen zum Familienbett</a><br></li></ul><p></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">65</guid><pubDate>Sat, 26 Apr 2014 12:22:51 +0000</pubDate></item><item><title>Baby Grundausstattung</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/baby-grundausstattung-r64/</link><description><![CDATA[
<p>Eine Grundausstattung solltet ihr so etwa zwei Monate vor dem Entbindungstermin beisammen haben.</p><p>
Im Folgenden geben wir euch Tipps für die Erstanschaffungen, die sich bei unseren Kindern bewährt haben.</p><p>
Die Erstausstattung für eurer Kind wird sicherlich eine Menge Geld kosten. Es lohnt sich daher, in der Verwandschaft und im Bekanntenkreis herumzufragen, ob nicht das ein oder andere Stück vorhanden ist oder ausgeliehen werden kann. Vieles kann aus zweiter Hand erworben werden. In der ersten Zeit nutzen sich die Sachen ja eigentlich nicht so sehr ab. Im Anzeigenteil der Tageszeitung oder der "Zweiten Hand" findet Ihr viele preisgünstige Angebote.</p><p>
Auch in unserem <a href="https://forum.adeba.de/forum/46-flohmarkt/">Adeba Flohmarkt</a> werdet ihr sicher bei diversen Dingen fündig werden.</p><p>
Ein Preisvergleich lohnt sich immer. Ihr werdet bald feststellen, daß die gleichen Artikel zu höchst unterschiedlichen Preisen angeboten werden.</p><ul><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/270" rel="external nofollow">Worin das Baby liegt</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/269" rel="external nofollow">Ausstattung - Babys Kleidung für die ersten Wochen</a><br></li><li><strong> </strong><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/271" rel="external nofollow">Babys Körperpflege</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/272" rel="external nofollow">Weitere nützliche Dinge</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/273" rel="external nofollow">Eure Erfahrungen mit Babys Erstausstattung</a><br></li></ul><p></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">64</guid><pubDate>Sat, 26 Apr 2014 12:12:33 +0000</pubDate></item><item><title>Typische Kinderkrankheiten</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/typische-kinderkrankheiten-r63/</link><description><![CDATA[
<p>Kinderkrankheiten sind durch Viren oder Bakterien hervorgerufene, ansteckende Krankheiten, die meist im Kindesalter auftreten. Ohne Impfung erkrankt fast jeder Mensch daran. In früheren Jahren, als noch keine Impfungen und Antibiotika bekannt waren, starben viele Kinder an diesen Krankheiten. Auch heute können einige von ihnen tödlich enden. Wir stellen Euch die wichtigsten Krankheiten vor und informieren Euch außerdem über alle wichtigen Schutzimpfungen zur Vorbeugung.</p><ul><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/191" rel="external nofollow">Kinderlähmung (Poliomyelitis)</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/192" rel="external nofollow">Diphtherie</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/193" rel="external nofollow">Wundstarrkrampf (Tetanus)</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/194" rel="external nofollow">Keuchhusten (Pertussis)</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/195" rel="external nofollow">Haemophilus influenzae b</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/196" rel="external nofollow">Masern</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/197" rel="external nofollow">Mumps</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/198" rel="external nofollow">Röteln</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/199" rel="external nofollow">Hepatitis B</a><br></li></ul><p></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">63</guid><pubDate>Sat, 26 Apr 2014 12:06:01 +0000</pubDate></item><item><title>Wissenswertes &#xFC;ber Impfungen</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/wissenswertes-%C3%BCber-impfungen-r62/</link><description><![CDATA[
<p>Eine Reihe von Infektionen tritt vorwiegend im Kindesalter auf. Sie werden häufig als "harmlose Kinderkrankheiten" angesehen. Auch heute noch wird teilweise die Meinung vertreten, daß es besser sei, Kinderkrankheiten durchzumachen. Dabei wird jedoch nicht bedacht, daß Kinderkrankheiten nicht immer harmlos verlaufen. Es können schwerwiegende Folgeschäden entstehen. Ausgedehnte Impfaktionen, ein hoher Gesundheits- und Hygienestandard sowie guter Ernährung haben viele Krankheiten fast in Vergessenheit geraten lassen. So können sich manche Eltern nur schwer vorstellen, wie gefährlich die Krankheiten sein können, und unterlassen es, ihr Kind zu impfen. Doch diese Impfmüdigkeit kann verheerende Folgen haben, wie das Aufflackern vereinzelter Epidemien, z.B. der Masern gezeigt hat.</p><p>
Die Welt ist kleiner geworden und Erreger kennen keine Grenzen. Rund um den Erdball ist eine gigantische Migrantenwelle am Rollen - Arbeitnehmer aus fernen Ländern, Flüchtlinge, Asylbewerber und Umsiedler. Viele von ihnen kommen schon krank zu uns. Aber auch wir reisen in exotische Länder. Schiffe und Flugzeuge transportieren neben Waren mitunter auch gefährliche Keime.</p><p>
Gegen die folgenden Infektionskrankheiten wird heute eine Impfung empfohlen. Damit ihr wißt, was das überhaupt für Krankheiten sind, verbirgt sich hinter dem Link eine kurze Beschreibung.</p><ul><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/191" rel="external nofollow">Kinderlähmung (Poliomyelitis)</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/192" rel="external nofollow">Diphterie</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/193" rel="external nofollow">Wundstarrkrampf (Tetanus)</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/194" rel="external nofollow">Keuchhusten (Pertussis)</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/195" rel="external nofollow">Haemophilus influenzae b</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/196" rel="external nofollow">Masern</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/197" rel="external nofollow">Mumps</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/198" rel="external nofollow">Röteln</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/199" rel="external nofollow">Hepatitis B</a><br></li></ul><p></p><p>
Nun, es liegt an euch zu entscheiden, ob Ihr Euren Kindern diese Krankheiten eventuell zumuten wollt. Falls ihr der Meinung seid, daß für die Entwicklung eures Kindes das Durchleiden dieser Krankheiten nicht unbedingt nötig ist, findet ihr hinter dem nächsten Link Informationen über <strong>&gt;</strong> <a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/190" rel="external nofollow">Impfungen</a> und ihr könnt für euer Kind einen <strong>&gt;</strong> <a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/613" rel="external nofollow">Impfkalender</a> ansehen und ausdrucken lassen.</p><p>
Kritsche Auseinandersetzungen zum Thema findet Ihr hier:</p><ul><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/201" rel="external nofollow">Nebenwirkungen und Impfschäden</a><br></li><li><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/202" rel="external nofollow">Impfungen - kritisch betrachtet</a><br></li><li><strong> </strong><a href="http://www.adeba.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/200" rel="external nofollow">Impfen ein Geschäft mit der Angst</a><br></li></ul><p></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">62</guid><pubDate>Sat, 26 Apr 2014 11:59:29 +0000</pubDate></item><item><title>H&#xFC;ftdysplasie - wenn die H&#xFC;fte deines Kindes Probleme macht...</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/h%C3%BCftdysplasie-wenn-die-h%C3%BCfte-deines-kindes-probleme-macht-r61/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_2015_10/b58f7358c6a08713fab052449d369e90.jpg.e85e556ed8a85b31aabec13286709322.jpg" /></p>

<p><span style="font-family:arial;">Dein Baby ist endlich auf der Welt, nun beginnt sie, die Babyzeit...lange ausgemalt und vorgestellt in den schönsten Farben.</span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Und dann während einer Routineuntersuchung plötzlich die Diagnose: Hüftdysplasie!</span></p><p>
</p><p>
<span style="font-family:arial;">In Deutschland ist die Untersuchung der Hüfte vorgeschrieben zur U3 Untersuchung beim Kinderarzt. Entbindet ihr in einer Klinik wird dort oft schon zur U2 routinemäßig die Hüfte untersucht. Dies geschieht manuell durch den Arzt und durch eine Ultraschalluntersuchung.</span></p><p>
</p><p>
<span style="font-family:arial;">Die Babyhüfte ist noch sehr weich und beweglich, das Pfannendach ist noch nicht verknöchert, dies geschieht erst nach und nach. So sind durch rasch durchgeführte Behandlungen schnelle und gute Erfolge zu verzeichnen und euer Kind wird so mit den besten Voraussetzungen in sein Leben starten, ohne weitreichende Spätfolgen befürchten zu müssen.</span></p><p>
</p><p>
<span style="font-family:arial;">Die Hüftdysplasie ist eine Erkrankung des Hüftgelenks, wo der Oberschenkelknochen mit seinem Hüftgelenkskopf nicht richtig in der Hüftgelenkspfanne sitzt.</span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Eine Hüftdysplasie kann mit verschiedenen Krankheitsbildern einhergehen, ist weitaus öfter aber als alleinige Erkrankung anzutreffen. Mädchen leiden dabei häufiger darunter als Jungs.</span></p><p>
</p><p>
<span style="font-family:arial;"><strong>Ursachen können sein:</strong></span></p><ul><li><span style="font-family:arial;">Vererbung</span><br></li><li><span style="font-family:arial;">langes Liegen in Beckenendlage im Mutterleib (die Hüfte kann sich so nicht immer richtig ausbilden)</span><br></li><li><span style="font-family:arial;">mangelnder Platz im Mutterleib</span><br></li><li><span style="font-family:arial;">verschiedene andere Krankheitsbilder</span><br></li></ul><p></p><p>
<span style="font-family:arial;">Bei </span><strong><span style="font-family:arial;">Diagnose</span></strong><span style="font-family:arial;"> wird je nach Ausprägung zwischen verschiedenen Typen unterschieden (Entwicklungstabelle nach Graf, zugrunde liegen der Alpha- und Betawinkel) :</span></p><ul><li><span style="font-family:arial;">Typ I (reife Hüfte)</span><br></li><li><span style="font-family:arial;">TypII (kontrollbedürftige Hüfte)</span><br></li><li><span style="font-family:arial;">TypIII (behandlungsbedürftige Hüfte)</span><br></li><li><span style="font-family:arial;">Typ IV (Hüfte, die jederzeit in einer Luxation enden kann oder schon geendet ist.)</span><br></li></ul><p></p><p>
<span style="font-family:arial;">Wir wollen euch hier nur eine Übersicht geben, je nach Winkelwerten wird zwischen diesen Typen unterschieden und noch zusätzlich nach Typ II a/b etc. Hüften unterschieden.</span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Der schlechteste Befund ist immer eine Luxation, bei der der Oberschenkelknochen keinerlei Kontakt mehr zur Hüftpfanne aufnimmt.</span></p><p>
</p><p>
<span style="font-family:arial;"><strong>Behandlungsmöglichkeiten:</strong></span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Bei einer kontrollbedürftigen Hüfte wird den Eltern meistens breites Wickeln verordnet. Bei dieser Methode wird mit 2 Windeln, statt mit einer Windel gewickelt, um die Beine immer leicht gespreizt zu behalten.</span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Alternativ kann man auch über die eigentliche Windel zusätzlich mit gefalteten Stoffwindeln wickeln, um die gewünschte breite Haltung zu gewährleisten.</span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Auch leichte Spreizhosen fallen durchaus mal in diese Kategorie, die die Kinder kaum einschränken.</span></p><p>
</p><p>
<span style="font-family:arial;">Sobald eine Behandlung aber unbedingt erforderlich ist, wird heutzutage meistens auf eine Tübinger Spreizschiene zurückgegriffen.</span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Diese wird vom Orthopäden eingestellt und über der Kleidung getragen. Die Beine des Kindes sind dabei hoch und zur Seite geschnallt, mindestens 90 Grad.</span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Wichtig hierbei ist immer, eine regelmäßige Kontrolle und je nach Wachstum Neueinstellung der Schiene, um eine optimale Einstellung des Hüftgelenks zu gewährleisten.</span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Auch andere Spreizsysteme können hierzu verwendet werden, wie die Mittermeier Spreizhose oder andere Spreizhosen in Hosenträgerform.</span></p><p>
</p><p>
<span style="font-family:arial;">Beim Typ IV wird oft auch eine Pavlik Bandage verwendet neben der bereits genannten Tübigerschiene.</span></p><p><span style="font-family:arial;">
Reicht die ambulante Therapie aber nicht mehr aus, so wird ein Krankenhausaufenthalt von Nöten sein.</span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Je nach Krankenhaus werden da unterschiedliche Vorgehensweisen anzutreffen sein.</span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Im Wesentlichen wird zuerst eine Extension ( Streckung ) erfolgen. Dies geschieht im Liegen oder per overhead Extension.</span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Je nach Institut geschieht dies über einige Wochen. Im Anschluss daran wird während einer OP versucht das Gelenk in die Pfanne zurück zu bringen, dies kann je nach Beschwerdebild eine offene oder geschlossene Reposition sein.</span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Nach erfolgreicher OP wird das Kind dann noch einige Monate einen Gips und/oder eine Schiene tragen müssen, um das Gelenk zu stabilisieren.</span></p><p>
</p><p>
<span style="font-family:arial;"><strong>Aussichten:</strong></span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Heutzutage sind die Heilungschancen sehr gut. Durch die frühzeitige Erkennung sind meistens sehr gute Ergebnisse zu erzielen. Bei leichten Formen dauert die Behandlung oft nur wenige Wochen, bei den schweren Formen einige Monate bis zu einem oder zwei Jahren (Ausnahmen gibt es leider immer).</span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Die meisten Kinder mit leichten Ausprägungen werden wieder ganz gesund und auch bei den schwereren Formen sind mittlerweile häufig völlige Ausheilungen möglich.</span></p><p>
</p><p>
</p><p>
<span style="font-family:arial;">Wie ihr sehen könnt ist eine Hüftdysplasie nicht gleich Hüftdysplasie. Dieses Feld umfasst so viel, dass wir hier nur die Möglichkeit haben, euch einen groben Überblick zu geben.</span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Jede Erkrankung muss zwingend durch einen Arzt erfolgen. Bei einer guten und konsequenten Behandlung ist aber die beste Voraussetzung für ein gesundes Leben ohne Hüftprobleme auf jeden Fall gegeben.</span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Ein wichtiger Rat an dieser Stelle aber von betroffenen Eltern an euch:</span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Schaut genau hin und hört immer genau zu und beobachtet selber euer Kind. Hört jederzeit auf euer Bauchgefühl und übergeht dieses nicht.</span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Habt ihr ein schlechtes Gefühl bei einem Arzt, geht euch ein Behandlungsschritt zu schnell, habt ihr Zweifel während der Behandlung, dann fragt nach und wenn nötig wieder und wieder. Holt euch zweite oder dritte Meinungen ein, achtet auf eine dauernde Kontrolle der Spreizhosen/-schienen und lasst euch als betroffene Eltern nicht einfach unterbuttern.</span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Ihr habt in dieser Situation jedes Recht euch Hilfe zu holen und skeptisch zu hinterfragen.</span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Vor allem bei schweren Verläufen wird es eine sehr schwere und harte Zeit werden für die gesamte Familie, ihr werdet auf Hindernisse stoßen, die ihr im Vorfeld gar nicht bedacht habt und oft an eure Grenzen gelangen.</span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Versucht jede Hilfe anzunehmen, die ihr bekommen könnt. Seelsorgen, Unterstützungen von der Krankenkasse (Spreizkindersitze oder Spreizkinderwagen, da ihr vor allem mit Spreizgips vieles bereist vorhandene nicht mehr nutzen können werdet), familiäre Hilfe usw.</span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Und seit hartnäckig, wenn ihr nicht sofort erfolgreich seid.</span></p><p>
<span style="font-family:arial;">Auf jedenfall aber seit euch gegenseitig immer eine Hilfe und Unterstützung und sucht euch eure Ruheinseln, Gesprächspartner und auch die kleinen schönen Momente, wir wünschen euch auf eurem Weg, egal wie er bei euch aussieht, alles erdenklich Gute....</span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">61</guid><pubDate>Thu, 24 Apr 2014 04:20:00 +0000</pubDate></item><item><title>Babys wunder Punkt</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/babys-wunder-punkt-r60/</link><description><![CDATA[
<p></p><ul><li>	<span style="font-size:14px;">Zarte und empfindliche Babyhaut</span><br></li></ul><p></p><p>
Der Po kann bei Babys leicht wund werden. Kein Wunder - die zarte Haut ist den ganzen Tag unter Verschluss und bekommt keine Luft. So bildet sich in der zarten Babyhaut schnell ein warmes, feuchtes Klima. Dies bietet Bakterien aus dem Stuhl und Urin idealen Nährboden. Der Kontakt mit Urin, Stuhl und Seifenresten irritiert die Haut. Das macht die zarte Babyhaut nicht lange mit. Eine Windeldermatitis kann sich entwickeln, also ein Wundsein an Po, Oberschenkeln und im Genitalbereich.</p><p>
</p><p>
Fast jedes Baby entwickelt mal eine Windeldermatitis, je jünger es ist, desto eher. Circa 25 bis 30 Prozent aller Babys haben besonders empfindliche Haut und sind öfter wund. Deutliche Anzeichen sind eine gerötete und empfindliche Haut, häufig verbunden mit nässenden oder schuppig-trockenen Stellen. Zudem kann quälender Juckreiz und/oder Brennen entstehen.</p><ul><li>	<span style="font-size:14px;">Die richtige Pflege kann helfen</span><br></li></ul><p></p><p>
Normalerweise verschwindet der Ausschlag innerhalb von drei bis vier Tagen - vorausgesetzt, die Behandlung stimmt. Das bedeutet: viel Luft an die wunde Haut lassen, das Baby sollte so oft wie möglich mit nacktem Po strampeln dürfen. Die Windeln häufig - etwa alle zwei bis drei Stunden - wechseln, damit der Kontakt mit der nassen Windel möglichst kurz ist. Weite Windeln ohne undurchlässige Plastikschicht außen verwenden, die die Haut atmen lassen. Den Po mit warmem Wasser waschen, keine Seife oder andere Badezusätze verwenden, sie entfetten die Haut. Po und Hautfalten müssen trocken sein - am besten ohne Windeln "lufttrocknen", bevor das Kind neu gewickelt wird. Eine weiche Zinkpaste, dünn aufgetragen, unterstützt die Heilung. Schlecht sind dagegen dicke Cremeschichten: Sie verhindern, dass Luft an die Haut kommt und reizen sie außerdem beim Abwischen.</p><p>
Ein alt bewährtes Hausmittelchen sind zudem Schwarzteekompressen, die man auch wunderbar in der Windel platzieren kann. Alternativ besteht die Möglichkeit mit konzentrierten Schwarztee den Po zu reinigen.</p><p>
Auch Heilwolle erzielt oft rasche Erfolge.</p><ul><li>	<span style="font-size:14px;">Bei Entzündungen sofort zum Arzt</span><br></li></ul><p></p><p>
Falls diese Maßnahmen keine Besserung bringen, sich die Haut stark entzündet hat, schuppt oder sogar offen ist und blutet, solltet ihr zum Kinderarzt gehen. Bei der Hautrötung kann es sich auch um eine Allergie, zum Beispiel gegen das Windelmaterial, handeln. Möglicherweise hat eine bakterielle Infektion Fuß gefasst, erkennbar an eitrigen Pusteln und Krusten. Auch eine Pilzinfektion kann sich auf der wunden Haut leicht ausbreiten. Dies ist oft der Fall bei Säuglingen unter drei Monaten. Solche Komplikationen sind aber die Ausnahme.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">60</guid><pubDate>Wed, 16 Apr 2014 21:19:24 +0000</pubDate></item><item><title>Gr&#xF6;&#xDF;entabelle f&#xFC;r Babykleidung</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/gr%C3%B6%C3%9Fentabelle-f%C3%BCr-babykleidung-r59/</link><description><![CDATA[
<p></p><ul><li><span style="font-size:18px;"><strong>Kleidung und Strümpfe</strong></span><br></li></ul><p></p><p>
</p><ul><li><span style="font-size:18px;"><strong>Mützen</strong></span><br></li></ul><p></p><p>
Die Größenangaben der Mützen beziehen sich auf den Kopfumfang in cm.</p><ul><li><strong><span style="font-size:18px;">Schlafsäcke</span></strong><br></li></ul><p></p><p>
Die Größenangaben beziehen sich hier auf die Schlafsacklänge, die in cm angegeben wird. Die richtige Schlafsackgröße ermittelt ihr, indem auf die Körpergröße des Kindes 10 cm hinzugerechnet werden. Die viele Zwischengrößen nicht angeboten werden, wird der Schlafsack manchmal noch etwas groß sein. Achtet darauf, das euer Kind nicht in den Schlafsack rutschen kann (Erstickungsgefahr). Kopf- und Armausschnitte dürfen daher nicht zu gross sein.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">59</guid><pubDate>Tue, 15 Apr 2014 20:01:08 +0000</pubDate></item><item><title>Sommer, Sonne, Krebsgefahr</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/sommer-sonne-krebsgefahr-r58/</link><description><![CDATA[
<p>Nach Angaben der Deutschen Krebshilfe erkranken jedes Jahr in Deutschland etwa 118.000 Menschen neu an weißem Hautkrebs, von dem besonders gefährlichen Schwarzen Hautkrebs sind bundesweit jährlich rund 22.000 Menschen neu betroffen, circa 3.000 sterben pro Jahr daran. Eine wichtige Rolle dabei spielen die UV-Strahlen der Sonne.	<span style="font-size:14px;">Tipps zum richtigen Umgang mit der Sonne</span></p><ul><li>Bis zum Ende des ersten Lebensjahres solltet ihr euer Kind überhaupt nicht der direkten Sonne aussetzen.<br></li><li>Vermeidet auch die zarte Haut des Kindes unnötig mit Sonnenschutzmitteln zu belasten. Sonnenschutzmittel sind frühestens ab dem Ende des 1. Lebensjahr ein  geeigneter Schutz vor Sonnenbrand.<br></li><li>Einfach und wirksam: Schatten und sonnengerechte Kleidung.<br></li><li>Meidet besonders die Sonne in der Mittagszeit.<br></li><li>Verwendet in der Sonne immer sonnendichte Kleidung und auf jeden Fall eine Kopfbedeckung.<br></li><li>Cremt alle unbedeckten Körperstellen mit einem Sonnenschutzmittel (ab Lichtschutzfaktor 20) ein. Mindestens 30 Minuten vor dem Sonnenbad.<br></li><li>Erneuert den Sonnenschutz mehrmals am Tag. Aber Achtung: Sonnenschutzmittel schützen nicht vor Hautkrebs! Nachcremen verlängert die Schutzwirkung nicht.<br></li><li>Verwendet beim Baden nur wasserfeste Sonnencreme. Und cremt das Kind nach dem Abtrocknen noch einmal ein. Noch besser: Schützt die Schultern mit einem T-Shirt oder spezieller Badebekleidung.<br></li><li>Viel trinken! Der Körper verliert in der Sonne viel Flüssigkeit.<br></li></ul><p>	<span style="font-size:14px;">Lichtschutz-Textilien</span></p><p>
Der Schutz, den Textilien vor UV-Strahlung bieten, wird mit dem Kürzel UPF gekennzeichnet (UPF = Ultraviolet Protection Factor). Das entspricht dem Lichtschutzfaktor (LSF) bei Sonnencremes. Ein einfaches weißes Baumwollhemd beispielsweise verfügt über einen UPF von 10, dichte dunklere Baumwollkleidung erreicht Werte von circa 20. Aber Vorsicht! Wenn natürliche Fasern nass werden – sei es durch Schwitzen oder im Wasser – werden sie UV-durchlässiger.</p><p>
Heutzutage gibt es spezielle Schutztextilien mit besonderen Webkonstruktionen und UV-Strahlen absorbierende Chemiefasern, die UPF-Werte von bis zu 80 ermöglichen (nach dem UV-Standard 801 gemessen) und damit deutlich effektiver als kosmetische Sonnenschutzmittel sind. Diese High-Tech-Textilien bestehen aus hauchdünnen, luftigen Mikrofaserstoffen. Die größte Sicherheit bieten Mikrofaserstoffe aus Polyester oder Polyamid, bei denen Nanopartikel (mikroskopisch kleine Partikel) aus Zink- oder Titandioxyd beim Herstellungsprozess in die Fasern eingeschmolzen werden. Diese Fasern werden dann dicht verwoben und ergeben eine enge, schützende Textilstruktur.</p><p>
</p><p>
Besonders empfehlenswert ist ein textiler Schutz für Kinder, weil ihre Haut um ein Vielfaches dünner und empfindlicher ist als die Haut von Erwachsenen. Sie besitzt auch noch keinen Eigenschutz. Dieser baut sich erst langsam ab dem zweiten Lebensjahr auf. Experten raten deshalb zum Beispiel, Säuglingen auch im Schatten sonnendichte Kleidung anzuziehen und Kleinkinder bis zum vollendeten zweiten Lebensjahr überhaupt nicht der prallen Sonne auszusetzen. Gefährlich kann die Sonne für Kinder auch deswegen werden, weil sie naturgemäß viel Zeit im Freien verbringen und damit der Sonne direkt ausgesetzt sind. So erklärt sich auch, dass wir rund 80 Prozent unserer gesamten UV-Strahlendosis bis zum 18. Lebensjahr abbekommen. <strong>Ein guter Sonnenschutz ist also besonders in jungen Jahren wichtig.</strong> Kleidung mit integriertem UV-Schutz ist eine sehr sichere und bequeme Möglichkeit, empfindliche Kinderhaut zu schützen. Der Markt bietet dazu mittlerweile eine breite Palette moderner, farbenfroher Schutzkleidung speziell für Kinder an.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">58</guid><pubDate>Tue, 15 Apr 2014 19:45:15 +0000</pubDate></item><item><title>Augen auf beim Schuhekauf</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/augen-auf-beim-schuhekauf-r57/</link><description><![CDATA[
<p>Viele Eltern scheinen die Füße ihrer Sprösslinge zu vergessen: Zu groß, zu klein, zu steif, zu schwer, zu ausgetreten oder zu luftundurchlässig - die Hälfte der Kinder trägt schlechtes Schuhwerk.</p><p>
</p><p>
Die Kinder selbst merken oft nicht, wenn der Schuh drückt: Das Nervensystem der Kleinen ist noch nicht so weit entwickelt, dass diese den drückenden Schuh erkennen können. Außerdem sind Kinderfüße weich und formbar. Aus diesen Gründen merken Kinder auch oft nicht, wenn sie ihre Schuhe verkehrt herum angezogen haben. Doch Blasen, eingewachsene oder krumme Fußnägel, sind die Folgen zu kleiner Schuhe. Aber es kann noch schlimmer kommen: kranke Knie- und Hüftgelenke, Haltungsschäden, Gelenksschmerzen, Muskelverkürzungen, Durchblutungsstörungen und Senk-, Spreiz- oder Plattfüße.</p><ul><li><span style="font-size:14px;">Messen ist wichtig</span><br></li></ul><p></p><p>
Die von Eltern gerne angewandte Daumenprobe, bei der man an der Fußspitze versucht, den großen Zeh zu ertasten, ist leider keine verlässliche Methode, um die richtige Größe zu ermitteln, da Kinder reflexartig die Zehen bei Druck einziehen. Bei Schuhen mit verstärkten Vorderkappen lässt sich der große Zeh zudem gar nicht ertasten. Aus diesem Grund ist regelmäßiges Messen so wichtig. Schuhfachgeschäfte haben normalerweise spezielle Messeinrichtungen für Kinderfüße. Einfach nachfragen. Besonders gut läßt sich die Größe bei Schuhen ermitteln, die eine herausnehmbare Sohle haben. Hier könnt ihr sehr gut sehen, bis wohin der große Zeh reicht, wenn Ihr euer Kind mit einem Fuß auf die Sohle stellt.</p><ul><li><span style="font-size:14px;">Für jedes Alter den richtigen Schuh</span><br></li></ul><p></p><p>
Damit ein Schuh weder drückt noch „schlappt“, sollten kleine Füße alle 2 bis 3 Monate gemessen werden. Im 2. und 3. Lebensjahr wachsen Kinderfüße jährlich um zwei bis drei Größen. Im Kindergarten- und im Grundschulalter sind es etwa zwei, im Schulalter ein bis zwei Größen. Innerhalb kürzester Zeit "durchwandern" Kinderfüße so etwa 14 Schuhgrößen.</p><p>
</p><p>
Kinderfüße entwickeln sich, indem sie beansprucht werden. Lernt das Kind Laufen, so führt dies zu einer veränderten Belastung der Stütz- und Bewegungsorgane. Die Folge ist, dass sich Knochen, Muskeln, Sehnen und Bändern anpassen.</p><p>
</p><p>
Bei Kleinkindalter gilt: Wer laufen lernt, braucht keine Schuhe. Die typischen X- Beine, nach innen geknickte Füße oder das häufige Stolpern über den großen Zeh sind in dieser Entwicklungsphase normal.</p><p>
</p><p>
Für später oder bei schlechtem Wetter draußen gilt: Die ersten Schuhe sollten viel Bewegungsfreiheit und Bodenkontakt bieten, damit sich die Muskeln richtig ausbilden können. Vor allem auf die Zehenfreiheit kommt es an. Die noch weichen Knochen der Kleinen dürfen nicht eingequetscht und verformt werden. Der richtige Schuh ist gut einen Zentimeter größer und passt sich der Form und Bewegung des Fußes an, nicht umgekehrt. Fußbett und Einlagen braucht ein gesunder Kinderfuß nicht.</p><ul><li><span style="font-size:14px;">Gute Treter für kleine Füße</span><br></li></ul><p></p><p>
Am besten sind weiche, biegsame und rutschfeste Sohlen. Das Obermaterial sollte luftdurchlässig sein. Insgesamt sind leichte Treter "schweren Klötzen" vorzuziehen, denn die belasten unnötig Gelenke und Wirbelsäule. Von Vorteil sind Klettverschlüsse, Schnürsenkel oder Schnallen, mit denen Ihr die Weite des Schuhs variieren und für den richtigen Halt sorgen könnt. Gute Kinderschuhe haben eine Sohle aus Gummi oder mit Luftpolstern, die einen harten Aufprall abfedern und die Fersenkante schonen.</p><p>
Im Haus besser Schuhe aus: Hüpfen und Springen stärken den Fuß und wenn ein Kind viel barfuß läuft, bevorzugt auf natürlichem Untergrund, bleibt die Fußmuskulatur geübt.</p><ul><li><span style="font-size:14px;">Noch ein Tipp</span><br></li></ul><p></p><p>
Lasst euer Kind in neu gekauften Schuhen erst einmal einige Stunden in der Wohnung laufen. Manchmal kann sich dabei herausstellen, dass sich das Kind in den Schuhen doch nicht ganz wohl fühlt. Die Schuhe sind dann noch ohne Gebrauchsspuren, und ein guter Fachhändler wird sie problemlos umtauschen, wenn ihr die Schuhe in Originalverpackung und mit Kassenbeleg zurück bringt.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">57</guid><pubDate>Tue, 15 Apr 2014 19:32:02 +0000</pubDate></item><item><title>Brief eines Neugeborenen an seine Eltern</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/brief-eines-neugeborenen-an-seine-eltern-r56/</link><description><![CDATA[
<p>Liebe Eltern,</p><p>
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ich komme zu euch als ein kleines, unreifes Wesen mit der mir ganz eigenen Persönlichkeit. Ich bin nur kurze Zeit bei euch - genießt mich.</p><p>
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1. Nehmt euch Zeit herauszufinden, wer ich bin, wie ich mich von euch unterscheide und was ich euch geben kann.</p><p>
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2. Bitte gebt mir Nahrung, wenn ich hungrig bin. In deinem Bauch, Mama, habe ich keinen Hunger gekannt und Zeit und Uhren sind mir noch fremd.</p><p>
</p><p>
3. Bitte haltet mich nah an eurem Körper, liebkost mich, streichelt mich, küßt mich, erzählt mit mir. In deinem Bauch, Mama, fühlte ich mich auch immer getragen und ganz nah bei dir. Ich war da nie allein.</p><p>
</p><p>
4. Ich hoffe, ihr seid nicht zu enttäuscht, wenn ich nicht das perfekte Baby eurer Träume und Hoffnungen bin. Seid auch nachsichtig und großzügig mit euch selbst, wenn ihr nicht die perfekten Eltern seid, die ihr so gerne wärt.</p><p>
</p><p>
5. Erwartet nicht zuviel von mir neugeborenem Baby, und erwartet auch nicht zuviel von euch als Eltern. Gebt uns beiden sechs Wochen - sozusagen als Geburtsgeschenk. Sechs Wochen für mich, dass ich reifen kann, mich stabilisiere und meinen Rhythmus finde und sechs Wochen für euch, wieder allmählich zu euch zu kommen und mich in euer Leben zu integrieren.</p><p>
</p><p>
6. Bitte vergebt mir, wenn ich viel weine. Habt Geduld mit mir, mit der Zeit werde ich immer weniger weinen und euch mit meiner Gesellschaft erfreuen.</p><p>
</p><p>
7. Achtet gut auf mich - schaut mir aufmerksam zu, denn ich kann euch auch ohne Worte sagen, was ich brauche, wie ihr mich trösten könnt und was mich zufrieden macht. Ich bin wirklich kein Tyrann, der zu euch gekommen ist, um euch euer Leben zu vermiesen. Aber der einzige Weg, wie ich euch momentan zu verstehen geben kann, dass mir etwas fehlt, ist Weinen.</p><p>
</p><p>
8. Bitte denkt daran, dass ich ganz schön zäh und widerstandsfähig bin. Ich kann schon viele Fehler aushalten, die ihr anfangs aufgrund eurer Unerfahrenheit natürlicherweise machen werdet. Solange ihr mich lieb habt, kann eigentlich gar nichts schief gehen.</p><p>
</p><p>
9. Bitte achtet auch auf euch. Seht zu, dass ihr euch ausgewogen ernährt und genügend Ruhe und Bewegung bekommt, damit ihr euch in den Zeiten, in denen wir zusammen sind, gesund und kräftig fühlt. Versucht, zwischen "unwichtig" und "wichtig" zu unterscheiden, seht die Dinge etwas gelassener - dann könnt ihr mich viel besser genießen.</p><p>
</p><p>
10. Und bitte hegt und pflegt auch eure Beziehung zueinander, weil diese mein Nährboden ist und mir zeigt, wie man Menschen lieben kann.</p><p>
</p><p>
Wenn ich auch momentan euer Leben ein bisschen durcheinandergebracht habe, so denkt daran, dass dies nur vorübergehend ist.</p><p>
</p><p>
Ich danke euch beiden.</p><p>
</p><p>
Euer Kind</p><p>
</p><p>
<em>(Verfasser unbekannt) </em></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">56</guid><pubDate>Tue, 15 Apr 2014 19:11:43 +0000</pubDate></item><item><title>Sch&#xFC;ttle nie ein Baby!</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/sch%C3%BCttle-nie-ein-baby33-r55/</link><description><![CDATA[
<p>Das Baby schreit und schreit und lässt sich einfach nicht beruhigen. Die Eltern sind genervt, hilflos, übermüdet und frustriert. Manchmal verspüren sie dann den gut nachvollziehbaren Drang, den Säugling zu schütteln, nur damit er endlich einmal still ist. Aber bereits fünf Sekunden Schütteln reichen aus, um ein Baby so schwer zu schädigen, dass es für immer schwer behindert ist oder sogar daran stirbt. Mediziner sprechen auch vom Shaken-Baby-Syndrom, zu deutsch Schütteltrauma. In den Vereinigten Staaten von Amerika ist das Schütteltrauma die häufigste Todesursache bei körperlicher Kindsmisshandlung und für die meisten langjährigen Behinderungen bei Kleinkindern und Kindern verantwortlich. Symptome</p><p>
Symptome, die auf ein Schütteltrauma hinweisen könnten sind:</p><ul><li>Schlappheit<br></li><li>Schläfrigkeit<br></li><li>Erbrechen<br></li><li>Krampfanfälle<br></li><li>Atemaussetzer<br></li></ul><p></p><p>
Das Trügerische ist: Man sieht dem Kind äußerlich oft nichts an – keine blauen Flecken, keine Verletzungen. Aber: Durch die Schüttelbewegungen schleudert der im Verhältnis zum Körpergewicht noch relative große und schwere Kopf des Säuglings vor und zurück. Die Nackenmuskulatur des Babys ist noch zu schwach, um den Kopf genügend zu stabilisieren. Die Folge: Das Gehirn schwillt an, es kommt zu Blutungen im Gehirn und in der Augennetzhaut. Auch Gefäße unmittelbar unter der Schädeldecke können einreißen und zu größeren Blutergüssen führen. Diese Blutergüsse wiederum erhöhen den Druck im knöchernen Schädel, drücken damit auf die Hirnsubstanz und können sekundäre Durchblutungsstörungen auslösen. In schweren Fällen kann das Schütteltrauma zum Tod führen.</p><p>
Lange glaubten Forscher, dass nur absichtliche, starke Rüttelbewegungen den Tod von Kleinkindern verursachen können. Im Juni des Jahres 2001 schlugen jedoch Ärzte Alarm: Bereits leichtes Schütteln, so hatten sie herausgefunden, können Nervenfasern im Nackenbereich des Kindes schädigen und so einen Atemstillstand verursachen. Auch wenn ein Baby nicht an den Folgen des Schüttelns stirbt, trägt es häufig gravierende Nerven- und Knochenschädigungen davon. Eine kanadische Studie ergab, dass zwei Drittel der überlebenden Kinder schwere Langzeitschäden zeigen.</p><p>
Um Missverständnissen vorzubeugen: ein Schütteltrauma entsteht nicht durch zu schnelles Hochnehmen des Kindes aus dem Bett, auch nicht durch das Hochwerfen und Auffangen des Kindes, wenn es alt genug ist daran Spaß zu haben. Gefährlich ist das verzweifelte, massive Schütteln des Kindes, damit es z.B. aufhört zu schreien.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">55</guid><pubDate>Tue, 15 Apr 2014 19:04:52 +0000</pubDate></item><item><title>H&#xFC;pfburg und Schlafplatz: Wie moderne Kindermatratzen Gegens&#xE4;tze vereinen</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/h%C3%BCpfburg-und-schlafplatz-wie-moderne-kindermatratzen-gegens%C3%A4tze-vereinen-r29/</link><description><![CDATA[<div data-controller="core.front.core.articlePages">
<p><a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" href="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632478079.png" rel="external nofollow"><img class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" src="https://forum.adeba.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-fileid="11776" alt="ccs-3-13845632478079_thumb.png" data-src="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632478079_thumb.png" data-ratio="125.82"></a>Kinder benutzen ihr Bett nicht nur zum Schlafen. Sie tollen auf ihren Matratzen herum, benutzen sie als Trampolin und veranstalten Kissenschlachten. Trotzdem müssen sie hier nachts auch wieder Kraft tanken. Die Bettauflage ist besonders wichtig, denn sie muss einerseits robust sein und andererseits für Erholung sorgen. Spezielle Kindermatratzen müssen deshalb beides bieten.[PRBREAK][/PRBREAK]</p>
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„Kindermatratzen sind nicht vergleichbar mit Matratzen für Erwachsene“, weiß Markus Mall, der als Physiotherapeut bei der Fleiner Betten Braun GmbH beim Matratzenkauf mit Rat und Tat zur Seite steht. „Bei Babys und Kindern ist es wichtig, dass die Schlafunterlage nicht zu fest ist. Außerdem benötigen Kinder keine Zoneneinteilung, die Matratze sollte im Gesamten eher weich sein.“ Darüber hinaus muss bei Kindern beachtet werden, dass sie ihren Schlafplatz nicht nur als Ruhestätte benutzen. Sie spielen in ihren Bettchen, benutzen es als Hüpfburg und stehen als Babys im Gitterbett auf dem Matratzenrand, bis sie herausgeholt werden. „Daher ist auch eine feste Trittkante wichtig, so dass ein Wegrutschen und Runterfallen verhindert werden kann“, erklärt Mall. Aus demselben Grund sollte auch der Lattenrost aus stabilen Holzlatten bestehen. Einige Kinder- und Babybetten bestehen dagegen nur aus einem Brett, auf das die Matratze aufgelegt wird. Dadurch wird aber die Luftzirkulation zwischen Schlafunterlage und Lattenrost verhindert, so dass sich Feuchtigkeit anstaut. Diese greift die Matratze und den Bezug an und ist darüber hinaus auch schädlich für die Gesundheit des Kindes und seine Nachtruhe. </p>
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<strong>Zwei unterschiedlich harte Seiten für Baby und Kleinkind </strong></p>
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„Für empfehlenswerte und qualitativ gute Kindermatratzen müssen zwischen 50 und 200 Euro einberechnet werden“, so Mall. Dabei muss jedes Elternpaar selbst entscheiden, welche Qualitätsmerkmale für sie unerlässlich sind. „Dazu sollten aber unbedingt die Trittkante und abnehmbare, waschbare Bezüge gehören. Als zusätzlicher Schutz für Matratze und Gesundheit zugleich, ist ein Nässestop im Windelbereich empfehlenswert.“ </p>
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Während Schlafunterlagen für Erwachsene heute einen Kern aus Latex, Kaltschaum, Federn oder Naturprodukten aufweisen, haben Kindermatratzen meist einen Schaumkern. Dieser ist pflegeleicht und antiallergisch. Außerdem ist er robust genug, um vom Baby- bis zum frühen Kindesalter durchzuhalten. Damit das Kind auch während der verschiedenen Wachstumsphasen altersgerecht liegt, verfügt eine qualitativ hochwertige Kindermatratze über zwei unterschiedliche Liegeflächen: „Eine Seite der Oberflächen ist etwas fester als die andere und daher gut für das Kleinkindalter geeignet“, so Mall. „Generell können Kinder bis ins Vorschul- beziehungsweise Schulalter also bis zu 6 Jahren auf den Kindermatratzen liegen. Selbstverständlich kommt es im Einzelfall auf die Größe des Kindes an.“ Für Eltern, die auf natürliche Materialien achten, sind bei der Fleiner Betten GmbH beispielsweise auch Kindermatratzen mit einem Kern aus Kokosfasern erhältlich.</p>
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<p>Preise für Babymatratze</p>
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[TD]<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" href="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632479264.png" rel="external nofollow"><img class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" src="https://forum.adeba.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-fileid="11778" alt="ccs-3-13845632479264_thumb.png" data-src="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632479264_thumb.png" data-ratio="150.96"></a>[/TD]</p>
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[TD]Für eine hochwertige Kindermatratze sollten bis zu 200 Euro eingeplant werden. Dafür muss sie bis zum Schulalter nicht ausgetauscht werden.</p>
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<strong><span style="font-size:8px;">Quelle:</span></strong><span style="font-size:8px;"> ALVI Alfred Viehhofer GmbH &amp; Co</span>[/TD]</p>
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<p>Unterschiedliche Seiten für Babymatratzen</p>
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[TD]<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" href="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632477568.png" rel="external nofollow"><img class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" src="https://forum.adeba.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-fileid="11775" alt="ccs-3-13845632477568_thumb.png" data-src="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632477568_thumb.png" data-ratio="46.42"></a>[/TD]</p>
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[TD]Damit das Kind auch während der verschiedenen Wachstumsphasen altersgerecht liegt, besteht eine qualitativ hochwertige Kindermatratze aus zwei unterschiedlichen Liegeflächen. So ist eine Seite der Oberflächen etwas fester als die andere und daher gut für das Kleinkindalter geeignet.</p>
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<strong><span style="font-size:8px;">Quelle:</span></strong><span style="font-size:8px;"> ALVI Alfred Viehhofer GmbH &amp; Co</span>[/TD]</p>
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<p>Unterschied Baby und Erwachsenenmatratze</p>
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[TD]<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" href="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632479598.png" rel="external nofollow"><img class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" src="https://forum.adeba.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-fileid="11779" alt="ccs-3-13845632479598_thumb.png" data-src="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632479598_thumb.png" data-ratio="44.92"></a>[/TD]</p>
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[TD]Während Schlafunterlagen für Erwachsene heute einen Kern aus Latex, Kaltschaum, Federn oder Naturprodukten aufweisen, haben Kindermatratzen meist einen Schaumkern. Dieser ist pflegeleicht und antiallergisch. Außerdem ist er robust genug, um vom Baby- bis zum frühen Kindesalter durchzuhalten.</p>
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<strong><span style="font-size:8px;">Quelle:</span></strong><span style="font-size:8px;"> ALVI Alfred Viehhofer GmbH &amp; Co</span>[/TD]</p>
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<p>Nässestop im Windelbereich</p>
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[TD]<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" href="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632478843.png" rel="external nofollow"><img class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" src="https://forum.adeba.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-fileid="11777" alt="ccs-3-13845632478843_thumb.png" data-src="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632478843_thumb.png" data-ratio="151.85"></a>[/TD]</p>
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[TD]Im Babyalter ist auch ein Nässestop im Windelbereich empfehlenswert. Das schont die Matratze sowie die Gesundheit des Kindes.</p>
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<strong><span style="font-size:8px;">Quelle:</span></strong><span style="font-size:8px;"> ALVI Alfred Viehhofer GmbH &amp; Co</span>[/TD]</p>
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<p>Wieviel muss man für eine Babymatratze ausgeben?</p>
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[TR]</p>
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[TD]<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" href="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632480354.png" rel="external nofollow"><img class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" src="https://forum.adeba.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-fileid="11781" alt="ccs-3-13845632480354_thumb.png" data-src="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632480354_thumb.png" data-ratio="91.15"></a>[/TD]</p>
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[TD]Für empfehlenswerte und qualitativ gute Kindermatratzen müssen zwischen 50 und 200 Euro einberechnet werden“, so Mall. Dabei muss jedes Elternpaar selbst entscheiden, welche Qualitätsmerkmale für sie unerlässlich sind.</p>
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<strong><span style="font-size:8px;">Quelle:</span></strong><span style="font-size:8px;"> Fleiner Betten Braun GmbH</span>[/TD]</p>
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<p>Kindermatratzen sind nicht vergleichbar mit Matratzen für Erwachsen</p>
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[TR]</p>
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[TD]<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" href="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632479996.png" rel="external nofollow"><img class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" src="https://forum.adeba.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-fileid="11780" alt="ccs-3-13845632479996_thumb.png" data-src="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632479996_thumb.png" data-ratio="92.48"></a>[/TD]</p>
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[TD]„Kindermatratzen sind nicht vergleichbar mit Matratzen für Erwachsene“, weiß Markus Mall, der als Physiotherapeut bei der Fleiner Betten Braun GmbH beim Matratzenkauf mit Rat und Tat zur Seite steht. </p>
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<strong><span style="font-size:8px;">Quelle:</span></strong><span style="font-size:8px;"> Fleiner Betten Braun GmbH</span>[/TD]</p>
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<span style="font-size:8px;">Titelbild: ALVI Alfred Viehhofer GmbH &amp; Co</span><p><span style="font-size:8px;">
Text: Pressebüro Gebhardt-Seele</span></p>
</div>]]></description><guid isPermaLink="false">29</guid><pubDate>Wed, 08 Aug 2012 12:28:00 +0000</pubDate></item><item><title>Babys erster Stuhl</title><link>https://forum.adeba.de/artikel/baby/babys-erster-stuhl-r25/</link><description><![CDATA[<div data-controller="core.front.core.articlePages">
<p><a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" href="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632476869.gif" rel="external nofollow"><img class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" src="https://forum.adeba.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-fileid="11773" alt="ccs-3-13845632476869_thumb.gif" data-src="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632476869_thumb.gif" data-ratio="117.49"></a>Spätestens sobald Euer Baby selbständig sitzen kann, stellt sich die Frage, welcher Kinderstuhl angeschafft werden soll, denn solch ein Möbelstück muss Vieles mitmachen: Aller Voraussicht nach wird es mit Speisen und Getränken vollgeschmiert, auf ihm herumgeklettert, gespielt und gemalt, an ihm wird gerüttelt und es wird durch die Gegend geschoben. </p>
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Es muss einige Knüffe und Püffe, Schläge und Kratzer aushalten. Gleichzeitig sollte er bequem, praktisch und pflegeleicht für die Benutzer sein - für Euch als Eltern und für Euer Kind.</p>
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Aus orthopädischer Sicht und um eine gesunden kindlichen Entwicklung zu begünszigen, sollte der Stuhl eine gute Sitzhaltung gewährleisten. Grundvoraussetzung hierfür ist nicht nur, dass der Oberkörper sich in der richtigen Höhe zur Tischfläche befindet, sondern auch, dass die Füße als zweiter und dritter Stützpunkt Kontakt zu einer Unterlage haben und somit der Rumpfmuskulatur helfen, die Wirbelsäule aufrecht zu halten. </p>
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Die Knie sollten dabei in etwa einen rechten Winkel haben. Die Stuhllehne sollte den Rücken stützen und ungefähr bis zu den Schulterblättern gehen. Damit die kurzen Babybeinchen nicht in den Kniekehlen abgedrückt werden, darf die Sitzfläche nicht zu tief sein. Um all diese Aspekte zu erfüllen und auch dem raschen Längenwachstum der Babys gerecht zu werden, haben sich die Hersteller von Kinderhochstühlen raffinierte, variable Stuhlkonstruktionen einfallen lassen.</p>
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<p>Überblick Baby Stühle</p>
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<p>Die Vielfalt der Auswahlmöglichkeiten ist - wie im Babysektor so oft - erschlagend groß. Im Überblick lassen sich die Stühle in drei Kategorien einteilen:</p>
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<strong>Die Kombi-Hochstühle</strong></p>
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</strong><a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" href="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632476348.jpg" rel="external nofollow"><img class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" src="https://forum.adeba.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-fileid="11771" alt="ccs-3-13845632476348_thumb.jpg" data-src="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632476348_thumb.jpg" data-ratio="148.61"></a></p>
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Die Kombi-Hochstühle bestehen aus einem niedrigen Kinderstuhl und einem Kindertisch, meistens in einer Holz-Kunststoffkonstruktion. Der Kindertisch dient als Unterbau zur Erhöhung für den Stuhl, damit das Baby mit den Großen auf einer Höhe essen kann. An dem Stuhl kann - in variabler Nähe zur Stuhllehne - eine Tischplatte befestigt werden, ein Riemen zwischen den Beinen verhindert, dass die Babys unten durchrutschen. Später kann die Tisch-Stuhlkombination auch als Spielmöbel benutzt werden, dazu werden die Elemente einfach getrennt und der Stuhl vor den Tisch gestellt. Hersteller sind unter Anderem: Roba, Geuther, Storchenmühle.</p>
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<strong>Klapphochstühle </strong></p>
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<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" href="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632476099.jpg" rel="external nofollow"><img class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" src="https://forum.adeba.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-fileid="11770" alt="ccs-3-13845632476099_thumb.jpg" data-src="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632476099_thumb.jpg" data-ratio="133.33"></a></p>
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Klapphochstühle sind auf einer Metall- oder Kunststoffkonstruktion angebrachte Sitze, die sich meistens in der Sitzhöhe und in der Rückenlehnenposition (Sitz- und Ruheposition) verstellen lassen. Sie haben Anschnallgurte für das Baby, sind häufig mit Rollen ausgestattet , damit sie sich leicht verschieben lassen, und haben ein abnehmbares Ess- und Spielbrett. Nach Gebrauch lassen sie sich platzsparend zusammenklappen. Anbieter sind z.B.: Hauck, Chicco, Peg Perego, Storchenmühle.</p>
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<strong>Treppenhochstühle</strong></p>
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<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" href="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632475706.gif" rel="external nofollow"><img class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" src="https://forum.adeba.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-fileid="11769" alt="ccs-3-13845632475706_thumb.gif" data-src="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632475706_thumb.gif" data-ratio="137.14"></a></p>
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1973 wurde dieses Kinderstuhlkonzept in Form des "Tripp Trapps" von der Firma Stokke aus Norwegen zum ersten Mal auf den Markt gebracht. Seitdem ist dieses Konzept von vielen Kinderstuhlherstellern übernommen worden: Herlag, Hauck, Moizi, uswTreppenhochstühle verfolgen das Prinzip, dass das Sitzbrett - individuell nach der Größe des Kindes - der Tischhöhe angepasst werden kann und das Fußbrett, auf dem das Kind die Füße aufstellen kann, wiederum der Sitzhöhe angeglichen wird. Wächst das Kind, werden die Bretter dementsprechend nach unten versetzt, bis die Beine des Kindes lang genug sind, dass es auf einem Erwachsenenstuhl sitzend die Füße auf den Boden stellen kann. Treppenhochstühle sind meistens aus Holz gefertigt. Für diese Stühle gibt es auch montierbare Tische, jedoch ist der Ursprungsgedanke der Erfindung, dass die Babys gleich mit der ganzen Familie am Tisch sitzen können. Bügel um den Bauch und Riemen schützen das Baby vor dem Herausfallen, Sitzpolster verkleinern die Sitzfläche und verhindern das Hin- und Herrutschen auf dem Stuhl. Später kann das Kind alleine auf den Stuhl klettern und sitzt frei ohne Bügel und Sitzpolster mit den "Großen" am Tisch.</p>
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<p>Tipps für die Auswahl und Benutzung von Kinderstühlen</p>
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[TD]<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" href="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632476484.gif" rel="external nofollow"><img class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" src="https://forum.adeba.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-fileid="11772" alt="ccs-3-13845632476484_thumb.gif" data-src="https://forum.adeba.de/uploads/monthly_08_2012/ccs-3-13845632476484_thumb.gif" data-ratio="69.77"></a>[/TD]</p>
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[TD]Tipps für die Auswahl und Benutzung von Kinderstühlen:</p>
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<li>Macht eine Sitzprobe mit Eurem Kind: Es zählt die Körpergröße, nicht das Alter.<br>
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<li>Die Sitzlehne muss für Kleinkinder noch nicht so ausgeformt sein wie für Erwachsene. Wichtig ist, dass sie den Rücken stützt.<br>
</li>
<li>Fußstütze: Das Kind sollte die Füße aufstellen können.<br>
</li>
<li>Dicke Polster: Ein Sitzverkleinerer muss die Auflagefläche für die Oberschenkel reduzieren. Dazu braucht er ein dickes Polster im Rücken.<br>
</li>
<li>Kontrolle: Überprüft regelmäßig, ob Euer Kind noch gut sitzt. Zu kleine Stühle engen ein und kippen leichter um.<br>
</li>
<li>Aufsicht: Behaltet Euer Kind im Auge. Sicherheitsgurte können verhindern, dass es aus dem Sitz klettert und stürzt. Trotzdem gilt: Lasst Euer Kind im Kinderhochstuhl nicht allein!<br>
</li>
</ul>
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</div>]]></description><guid isPermaLink="false">25</guid><pubDate>Mon, 06 Aug 2012 13:00:00 +0000</pubDate></item></channel></rss>
