Sonne

... wenn bis 100 zählen das Schuhe zubinden ersetzt ....

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Hallöchen,

 

 

ich hab mal das Thema aus dem Schulforum rausgeholt.

 

 

Viel Spass beim Diskutieren und immer dran denken, sachlich bleiben und Beleidigungen sowie persönliche Angriffe bleiben in der Tastatur :awink:

 

VG Bibbi

Moderatorin

 

 

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Ah okay...wieder was dazugelernt. Den Begriff Schulspiel habe ich bisher noch nicht gehört...finde ich aber gut. Bei den ganzen Untersuchungen kommts eher darauf was sie "können", weniger darauf "wie" sie sind. Dabei ist Ersteres eher unwichtig. Was nützt alles vorher angelerntes Wissen, wenn sie sich im Klassenverband nicht zurechtfinden oder sich dort behaupten können. Soziale "Hindernisse" sind wunderbar geeignet um "Lernziele" zu torpedieren oder mindestens den Weg dorthin zu blockieren.

Bei uns haben sie die Eltern ziemlich direkt "gebeten" sich "rauszuhalten" (meine Formulierung, nicht die der Schule - deren Formulierung war deutlich diplomatischer) und nicht daheim Lehrer zu spielen oder mit den Vorschulkinderm vorher das zu üben, was die Schule beibringt.

Und joooaaaah, ich freue mich auch schon wie'n Keks auf die Ferienurlaube :crap: Und darauf, viele Aktivitäten aufs WE zu legen, wenn wir oft nicht vollzählig sind als Familie.

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FÜhl mich mal angesprochen

Nun heissi...wenn man woanders defizite hat macht man es woanders wett...; -)

Und wir üben mit ihm nicht. Er macht das von alleine bzw in den Therapien.

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warum fühlst du dich angesprochen?

Weil er bis 80 zählen kann? Frage mich was daran so besonderes ist, dass man sich gleich rechtfertigt.

Ohne dir da zu nahe tretenvzu wollen - aber Kinder in dem Alter können vieles, und lernen schnell.

 

Ob sie lesen oder schreiben können, wie weit sie zählen, welche Fragen sie stellen und inwieweit sie sich für Politik interessieren - hat NICHTS mit Intelligenz zu tun - sondern ist einzig dem Umfeld geschuldet, in dem sie aufwachsen.

Nein damit sage ich nicht, dass die Eltern stundenlang mit ihren Kindern üben - aber ich behaupte ... die Eltern dieser Kinder sagen: was soll ich denn machen, wenn er/sie mich fragen. Es kommt ja von ihm/ihr also beantworte ich das oder zeig ihm was er möchte.

 

 

Und da gibt es eben Unterschiede im handling. 

Deutschland hat und braucht auch keine 5 Mio. Einsteins.  Und wird sie auch nicht durch die Stütze der Eltern erhalten.

 

Eine gute Schulbildung ist wichtig, keine Frage. Sähe ich das nicht so, würde ich meine Kinder nicht auf das Gymnasium schicken und auch bei Liam das Ziel haben. Nur ... er muss das allein bringen - wir üben hier ... nichts!

Entweder er kommt mit, oder eben nicht. 

Es ist seine Leistung, nicht eine von mir getragene. 

Denn spätestens in der Mittelstufe rächt sich das .... wenn sie allein ran müssen weil Mami und Papi kein Material mehr anschaffen können um zu lernen und der Stoff in der Schule abgeliefert werden muss.

Dann fallen die durch, die in der Grundschule schon lernen mussten und wo die Eltern sie ständig gepuscht und aufgefangen haben - natürlich alles im guten Willen für das Kind.

 

 

Viel wichtiger uns immer mehr vernachlässigt find ich da die soziale Komponente.

Weitsichtig gesehen .... jetzt ist das alles noch kein gr. Hindernis.

In der Mittelstufe wird es das, wenn Kinder statt zu lernen wie man sich organisiert, miteinander umgeht, Ordnung hält und selbständig was erarbeitet eher den Fokus drarauf setzt, was sie kongnitiv alles schon erreichen können mit ein wenig Hilfe.

Doch wo soll das herkommen wenn die Eltern sich mittlerweile für die besseren Lehrer halten? Wenn sie meinen beurteilen zu können, wie Schule funktioniert. Demnächst geht niemand mehr zum Arzt, weil man seinem Kind viel besser helfen kann dank google. 

Fachkräfte ... braucht keiner mehr, als Eltern ist man schliesslich omnipotent! 

 

 

Mir tut unsere Kindergeneration leid .... keine Chance auf Selbstverwirklichung, da alles aus dem Elternhaus gesteuert wird. Aber man will ja schliesslich nur das Beste....

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Bibbi ich meinte das aufgrund der Aussage von den Lehrern bei heissi.

Ich weiss nicht was du da jetzt anderes rausgelesen hast.

Ich weiss das fin schnell lernt und von Intelligenz war keine rede. Ein Kind was schwerbehindert ist so wie fin hat eben dort (bei den zahlen z.b.) seine Stärke und genau das meinte die therapeutin.

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warum fühlst du dich - ausser den ersten Satz - von mir angesprochen? Entschuldige, wenn ich das nicht genug getrennt habe. War keine Absicht. 

Was ist eigentlich fragen wollte ist, warum müssen wir Eltern uns mit der "Leistung " der Kinder schmücken? Warum fühlen wir uns sogar dazu genötigt?

Gesellschaftliche Anerkennung bedingt auf kognitive Leistung .... es zählt mehr, dass ein Kind bis 80 zählen kann als das er schwimmen kann. 

Verstehst was ich meine?

 

Das war ne ganz allgemeine Aussage meinerseits zu meiner Auffassung was gerade in D mit den Kindern passiert - wenn ich ins. alle Schulthreads hier lese. Ich persönlich finde es regelrecht abstossend, bin mir allerdings durchaus im Klaren, dass genau diese Eltern es nicht verstehen werden oder sich angesprochen fühlen, weil sie so fest in ihrem Denken sind, da ist kein Platz für Kritik - und ausserdem stützen sie ja nur und beantworten ja nur die Fragen der Kinder. Die Ansage durch heissis Lehrer kommen ja nicht von ungefähr. Die Lehrer werden immer bewegungsunfähiger durch die ausgelebte Fehlkompetenz der Eltern.

 

Und wie du sagst - jedes Kind hat Stärken und Schwächen. Dies zu erkennen ist wichtig. Keine Frage :)

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Crushedice, mein Beitrag war auf Lindas Aussage hinsichtlich sozialer Kompetenz bezogen und ich weiß, dass Fin körperlich Schwierigkeiten hat oder geht mit der körperlichen Problematik auch eine kognitive Problematik einher?

Der soziale Teil kommt mir bei dem ganzen "Mein Kind kann..." einfach viel zu kurz.

Völlig klar - jeder Mensch hat seine starken und schwachen Seiten...kleine Menschen wie auch große Menschen. Niemand schmälert die Fähigkeiten Deines Sohnes oder hindert Dich oder jemand anderen daran, sich zu freuen.

Und Crushedice, ich denke die Lehrer hier haben Recht...auch wenn ich bis zum allerersten Elternabend anders dachte.

Die Worte der Grundschule im letzten Jahr beim ersten Elternabend waren weit weg von "harten Kompetenzen" (Rechnen, Lesen, Schreiben, etc.). Im Gegenteil.

Der Schwerpunkt lag auf völlig alltäglichen Dingen, auf die wir mit unserem "Mein Kind kann..." offenbar keinen Wert mehr legen, weil zu profan?. Ganz simple Dinge...Tisch decken mit der richtigen Anzahl und Art der Teller, Bestecke, etc., mithelfen, eigene kleine Aufgaben übernehmen, Regeln einhalten und Pflichten erfüllen (im Rahmen des Alters eben) und auch die Freiheiten erfahren, die die Einhaltung der Regeln, etc. mit sich bringt.

Sich auseinandersetzen, Konflikte führen und aushalten. Dinge selbstständig erledigen...keine großen Sachen, Dinge die für uns als Erwachsene vielleicht lächerlich erscheinen mögen weil sie für uns sicherer Besitz geworden sind.

...und dann ist es völlig Hupe, ob sie vorher schon "Schulinhalte - in welchem Umfang auch immer" können oder nicht.

Mein Job ist es, mein Kind emotional zu unterstützen und den sicheren Hafen zu bieten, wenn alles schief läuft. Wenn es im (schulischen) Umfeld soziale Faktoren gibt, mit denen mein Kind nicht umgehen kann oder im Kindergarten/Freizeitsport/etc. gelernt hat umzugehen und weiter lernt umzugehen...dann nützt das größte Wissen nichts. Dann ist er so blockiert, dass er sein Wissen gar nicht erst abrufen kann...

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das Fatale ist ... wir alle sind noch mit diesen sozialen Werten aufgewachsen, für uns ist das alles so normal - und vergessen völlig, dass gerade das soziale Miteinander in allen Bereichen unbedingt erlernt werden muss.

 

Wir langweilten uns früher bei Omas 80. Geb., haben es aber aushalten müssen - wir alle sassen am Tisch bis alle fertig waren, wir alle kennen Haushaltshilfe auch weit vor dem 16. Lj.

Wird den Kindern alles nicht mehr zugemutet, die armen Geschöpfe sollen ihre wenige Freizeit doch geniessen.

 

Und dann? Was passiert wenn das mal die Generation ist, die entscheidet was mit der älteren Gesellschaft passiert!?

Diese selbst anerzogene Generation, die nichts gelernt hat ausser - die Welt dreht sich nur um mich! Und ich muss nichts tun, was mir unangenehm ist, da mein Leben schön sein soll - Zuverlässigleit, Verantwortungsgefühl? Fremdworte.... Ich bin toll  so das Lebensmotto.

Wieso sollte ich mich um die Alten kümmern - ich hab meinen Job gemacht, ich war das Kind, das sie verwöhnen durften.

 

Wäre vll. besser im Philobereich aufgehoben

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Es geht nicht darum ob und wie weit Fin ist.

 

Es geht darum, welche Faktoren ganz allgemein wichtiger sind als das Reproduzieren von angelerntem Wissen sei es zu Hause oder in der Schule und welche Faktoren bei allem "Mein Kind kann..." nicht aus den Augen verloren werden sollten.

 

Aber vielleicht kann Wikipedia besser erklären, worum es in den Beiträgen eigentlich ging: http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Kompetenz#Soziale_Kompetenzen

 

Aber das ist wohl in der Tat ein Thema für den philosophischen Bereich...

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Ich konnte es früher auch nie verstehen wenn sich Kinder der reichen Eltern was darauf eingebildet haben dass ihre  Eltern soviel Geld haben. Geleistet haben die "tollen" Teenies deswegen selber gar nix. Ich fand das immer doof. Aber so war/ ist es eben. Ich habe mit Noah für die Schuluntersuchung auch nix geübt und die anderen Eltern auch nicht detailliert gefragt was die da gemacht haben. Noah kann das was er kann. Alles andere wird er in der Schule lernen.

 

Ich bin wirklich gespannt wie es sein wird in der Schule :-) Momentan freut er sich im Kindergarten immer total auf die Vorschulaufgaben....immerhin *gg*

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alles schön und gut

das was ihr bzgl. der sozialen kompetenzen geschrieben habt könnte ich unterschreiben

aber warum kommt es mir so vor als würdet ihr ein entweder oder sehen

das geht doch meist hand in hand

bei euch hört es sich fast so an als gäbe es ein entweder oder

die meisten der von euch beschriebenen sozialen kompetenzen sind uns auch wichtig und wir bauen sie ganz selbstverständlich ins leben ein

das eine schliesst das andere doch nicht aus

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Nein Anni, das ist es leider nicht.

Es sind so viele Dinge, die den Kinder heutzutage abgenommen oder auch nicht zugetraut werden. Viele meiner Erstklässler scheiterten schon am Pullover an- und ausziehen. Von Jacke zumachen oder Schuhe binden fange ich jetzt gar nicht an.

Zählen können Sie alle, oft auch weit - scheitern dann aber an der Vorstellung was 3 oder 4 eigentlich bedeutet.

Es gibt ein tolles Buch zu dem Thema. "Weltwissen der Siebenjährigen" - Einen Auszug davon gibt's bei uns im Kindergarten immer auf dem Elternabend "Wie bereite ich mein Kind auf die Schule vor". Und nein, da geht es nicht um kognitive Kompetenzen.

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Und dann? Was passiert wenn das mal die Generation ist, die entscheidet was mit der älteren Gesellschaft passiert!?

Diese selbst anerzogene Generation, die nichts gelernt hat ausser - die Welt dreht sich nur um mich! Und ich muss nichts tun, was mir unangenehm ist, da mein Leben schön sein soll - Zuverlässigleit, Verantwortungsgefühl? Fremdworte.... Ich bin toll  so das Lebensmotto.

Wieso sollte ich mich um die Alten kümmern - ich hab meinen Job gemacht, ich war das Kind, das sie verwöhnen durften.

 

Wäre vll. besser im Philobereich aufgehoben

 

Und was ist, wenn diese Generation gern das zurückgibt, was sie als Kinder empfangen haben? Weil sie vielleicht besonders eng mit ihren Eltern verbunden sind durch die intensive Fürsorge im Kindesalter?

Ich finde, so einfach kann man es sich nicht machen. Der Mensch lernt durch Vorbild und gerade das soziale Verhalten der Eltern wird oft kopiert...

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*reinschleich*

Da hab ich in meinem Umfeld leider andere Beobachtungen machen müssen. Ein Mädel, das sehr umsorgt wurde. Im letzten Jahr waren ihre Eltern im Urlaub und als sie wieder nach Hause kamen war nicht nur nicht aufgeräumt, sondern auch nichts zu Essen und zum Trinken mehr im Haus. Und das an einem WE mit anschließendem Feiertag. Und wir reden hier von jemanden, der bereits volljährig ist! :aredface:

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Anni, das hat bei fin ja aber andere und natürlich nachvollziehbare Gründe.

Nicht immer nach Angriffspunkten suchen :awink:

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alles schön und gut

das was ihr bzgl. der sozialen kompetenzen geschrieben habt könnte ich unterschreiben

aber warum kommt es mir so vor als würdet ihr ein entweder oder sehen

das geht doch meist hand in hand

bei euch hört es sich fast so an als gäbe es ein entweder oder

die meisten der von euch beschriebenen sozialen kompetenzen sind uns auch wichtig und wir bauen sie ganz selbstverständlich ins leben ein

das eine schliesst das andere doch nicht aus

 

Guten Morgen!

 

das es nicht Hand in Hand geht, sieht man doch an den Grossteil der Schüler heute.

Niemand sagt, dass es nicht geht - aber offensichtlich gibt es eine Verschiebung hin zu "mein Kind kann" und weg von sozialen Kompetenzen.

Eltern zeigen ihren Kindern lieber wie sie rechnen, statt ihnen beizubringen wie man Schuhe bindet oder die Uhr liest. Oder mit Messer und Gabel isst ... denn es klingt einfach besser beim Erzählen.

 

Selbstverständlichkeiten werden selbstverständlich vorausgesetzt, und völlig verdrängt, dass man diese auch lernen muss. Und wenn das begriffen wird, sind gefälligst Lehrer dafür zuständig.

Wie oft höre oder lese ich das... die müssen dafür sorgen, dass Kinder still sitzen bleiben, die müssen dafür sorgen, dass sie Organisation lernen, die müssen dafür sorgen, dass Kinder in der Schule regeln einhalten. 

Und die Eltern .... lehren den Kindern wie man rechnet und beantworten Wissensfragen - absolut verkehrte Welt!

Verstehst du wie ich das meine?

 

 

 

 

 

Und was ist, wenn diese Generation gern das zurückgibt, was sie als Kinder empfangen haben? Weil sie vielleicht besonders eng mit ihren Eltern verbunden sind durch die intensive Fürsorge im Kindesalter?

Ich finde, so einfach kann man es sich nicht machen. Der Mensch lernt durch Vorbild und gerade das soziale Verhalten der Eltern wird oft kopiert...

 

Was hat ein fürsorgliches Elternhaus mit einem Elternhaus gemein, wo das Kind einzig lernt....

 

Brauchst du nicht, ich regel das für dich!

 

Wo ist da der Vorbildeffekt - ein Kind welches sein Leben lang gelernt hat : brauchst du nicht, ich nehm dir das gern ab .... und leider werden den meisten genau das impliziert, und ja - ich behaupte auch, völlig unbewusst ... wird sich selbst nicht plötzlich zurücknehmen können. 

 

Es gibt mittlerweile ein Wort dafür .... Helikoptereltern.

Kinder machen keine Fehler, wir Erwachsene haben Sorge zu tragen, dass sie es richtig machen, denn sie können es ja schließlich nicht ...

So der große Tenor derzeit. Konsequenz tragen für ihr Handeln brauchen die meisten teens nicht, die Eltern lösen oft schon deren Probleme, bevor die selbst überhaupt mitbekommen haben, dass sie ein Problem haben.

Ich find es krank  und gefährlich - aber vor allem find ich es schade für die Kinder.

 

 

Wer mit Auszubildenen bzw. mit der Suche nach einem geeigneten Schüler zu tun hat weiss was ich meine, Praktikanten spiegeln es auch gut wieder.

Sicher gibt es auch noch Elternhäuser wo es anders läuft ... aber der Trend ist ein anderer.

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Irgendwo hab ich vor ner Weile mal nen Artikl über Helikoptereltern an Unis gelesen. Gruselig.

Und neuerdings gehen Eltern wohl mit zu Vorstellungsgesprächen. Also direkt mit rein. Allein die Vorstellung finde ich äußerst befremdlich.

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mein Chef ist da konsequent.

 

Eltern, die eine Praktikumsstelle für ihr Kind suchen,werden heim geschickt - das Kind selbst braucht sich dann auch nicht mehr vorstellen.

Warum? Weil seine Erfahrung ihm gelehrt hat, welche Probleme er sich mit solch Brut ins Haus holt.

 

Wir suchen jetzt seit letztem Jahr Juni einen Praktikanten bzw. besser noch eine Auszubildene. Keine Chance.

Die die da waren - bisher - 3 .... alle aufgegeben. Zu anstrengend. Und ich arbeite im Büro :awink:

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