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420 Ergebnisse gefunden

  1. Auszug von Jakob und Marla

    Die Geburt ist zwar schon etwas her, aber ich will euch doch noch dran teilhaben lassen. Marla hat es bis zuletzt spannend gemacht und sich immer wieder aus SL in BEL gedreht und umgekehrt. Eine Woche vor Blasensprung war ich bei meiner FÄ und da lag sie in BEL, 2 Tage vor Blasensprung war ich zur Kontrolle im KH und da lag sie in SL. Als ich dann den Blasensprung hatte, dachte ich mir Super, jetzt liegt sie doch richtig, die Rechnung hatte ich aber ohne Marla gemacht. Am 8.7. hat es schon immer so komisch gezogen und ich hatte ein komisches Gefühl. Mein Mann wäre am 9.7. in der Früh zu einer Tagung gefahren und hätte da auch übernachtet. Hab am 8.7. dann noch zu ihm gesagt, ob er da wirklich hinfahren will und er solle doch wenigstens über Nacht heim kommen, weil ich nicht wusste wohin ich Sophie bringen soll, wenn es in der Nacht losgeht. Er meinte noch so, er könne nicht von der Tagung daheim bleiben, weil es evtl. losgehen könnte, ich bin ja erst in der 37. Woche und er kann schlecht zu seinem Chef sagen, dass er daheim bleibt, weil seine Frau Angst hat. Wenigstens wollte er aber über Nacht heim kommen. Am 9.7. bin ich dann gegen 3 Uhr auf die Toilette gegangen und hab mich danach wieder ins Bett gelegt und bin eingeschlafen um 3:30 bin ich aufgewacht und habe festgestellt, dass alles nass ist. Mein erster Gedanke war dann so: Hä, wie geht das denn, ich war doch grad erst auf der Toilette?! Bis ich dann erstmal auf die Idee gekommen bin, dass das wohl die Fruchtblase war. Bin dann nochmal aufgestanden um mich zu vergewissern. Dann hab ich Männe geweckt und seine Antwort war, er schläft erstmal noch ne Stunde, bei Sophie hat es auch ewig gedauert. Jetzt hab ich erstmal überlegt ob wir gleich ins KH sollen, oder noch warten können, da ich noch keine Wehen hatte. Nachdem ich bissl im Internet recherchiert habe, hab ich einfach im Kreißsaal angerufen und nachgefragt. Die Hebamme meinte, wir sollen uns schon auf den Weg machen, müssen uns aber nicht unbedingt beeilen. Hab mich dann noch gemütlich geduscht und wir haben gefrühstückt. Musste dann noch meine Mama anrufen, dass sie kommen muss, sie wohnt ja fast 300 km entfernt und kam mit dem Zug. Männe hat dann Sophie geweckt und als sie gefrühstückt hatte sind wir alle 3 ins KH gefahren. Um 6:30 sind wir im Kreißsaal angekommen und ich wurde erstmal ans CTG gehängt. Hatte aber nur unregelmäßige Wehen. Um 8 Uhr war ich bei der Ärztin. Beim US hat sie festgestellt, dass Marla sich wieder in BEL gedreht hat und meinte zu mir, dass ich ja sicherlich einen Kaiserschnitt haben möchte. Woraufhin ich ihr gesagt habe, dass ich mit Sicherheit keinen KS möchte, wenn es nicht sein muss und ich eigentlich sogar auf eine ambulante Entbindung hoffe. Muttermund war bei 3 cm und sie war mit der spontanen Entbindung einverstanden, hat mich aber trotzdem aufgeklärt, dass es vorallem wegen Marla trotzdem zu KS kommen könnte. Um die Wehen zu steigern, hat sie vorgeschlagen, ich soll Quarz-Globulis nehmen und sollte sich bis zum Nachmittag nichts tun, würden sie einleiten. Wegen dem Blasensprung sollte ich Antibiotika-Infusionen bekommen. Das hab ich dann von der Hebamme bekommen und wir sind auf Station zum Frühstücken gegangen. Die Quarz-Globulis hab ich alle 3 Minuten genommen und gehofft, sie helfen. Meine Hebamme hab ich dann auch angerufen damit sie bescheid weiß, wenn es mit der ambulanten Entbindung klappt. Sie hat dann gesagt, sie sollen anstatt Einleitung erstmal nen Einlauf versuchen. Nach dem Mittagessen gegen 12:15 sind wir dann wieder in den Kreißsaal zum CTG. Da hatte ich dann alle 10-15 Minuten Wehen, die ich auch gespürt habe. Männe und Sophie haben dann in der Zwischenzeit die Oma vom Bahnhof geholt und die kam dann auch erstmal mit in den Kreißsaal. Ca. ne Stunde später sind wir wieder auf Station gegangen und Männe hat die Oma und Sophie heim gefahren. Um 15:30 sollte ich mich wieder zum CTG melden und ich konnte da erstmals ein stärkeres Ziehen vermelden, hab dann nochmal Antibiotika bekommen und bin zurück auf Station zum Abendessen. Ab 17:30 sind die Wehen stärker geworden und als Männe wieder da war, sind wir wieder zurück in den Kreißsaal, wo ich gegen 18:15 wieder ans CTG angeschlossen wurde. Gegen 18:50 sind die Wehen schmerzhafter geworden, der Mumu war aber trotzdem erst bei 3 cm. Ich hatte die ganze Zeit überlegt ob PDA ja oder nein und hab die Hebamme drauf angesprochen. Diese hat mir aber erstmal ein anderes Schmerzmittel empfohlen, weil durch die PDA die Wehen oft nachlassen und man dann zusätzlich einen Wehentropf braucht. Um 19 Uhr haben die Hebammen gewechselt und die jetzige hat mir erzählt, sie habe selbst ihr Kind in BEL geboren, was natürlich Super war. Sie hat mir dann gleich das Schmerzmittel gespritzt und ich bin mir von dem Zeug vorgekommen, als hätte ich ne Flasche Schnaps getrunken, musste dann auch spucken. Irgendwie bin ich auch die ganze Zeit das Gefühl nicht los geworden, dass ich eine PDA brauchen würde. Nicht wegen der Schmerzen, sondern weil ich wirklich das Gefühl hatte, es wird was passieren. Die lag dann gegen 20:30 und ich hab auch gleich nochmal Antibiotika bekommen. Ne Stunde später haben sie mir dann den Wehentropf angehängt, weil die Wehen nachgelassen haben und ne halbe Stunde später haben sie den Tropf nochmal erhöht. Mumu war da bei 9 cm. Daraufhin ist der Druck stärker geworden. ich war durch die PDA aber ziemlich entspannt. Um 23:10 durfte ich dann mit schieben. Kurz drauf sind der Oberarzt und die Ärztin gekommen und um 23:27 hat Jakob das Licht der Welt erblickt. Ich durfte ihn kurz begrüßen und dann haben ihn die Kinderärzte untersucht. Danach durften wir kuscheln, bis es mit Marla weiter ging. Die hat sich erstmal Zeit gelassen und wir hatten schon Angst, dass sie erst nach 24 Uhr geboren wird, die Hebamme hat dann aber immer gesagt, das schaffen wir noch vorher. um 23:40 ging es dann weiter und ich sollte wieder mit schieben. Ging auch recht flott und alles außer Marla´s Kopf war da, der Oberarzt hat auch fleißig mit gezogen und gemacht. Dann war allerdings die Wehe vorbei und der Kopf steckte da noch drin. Ich dachte mir dann, dass das jetzt nicht deren Ernst ist, dass der da jetzt bis zur nächsten Wehe bleibt. Der Oberarzt hat dann wohl meine Gedanken gelesen und gesagt ich soll nochmal schieben. Und schon war sie da um 23:45. Der Arzt hat sie mir dann auf den Bauch gelegt und Männe und ich haben einen ziemlichen Schreck bekommen, weil sie einfach nur da lag und sich weder bewegt noch geschrien hat. Die Hebamme hat dann versucht uns zu beruhigen und gesagt, bei ihrem Sohn war das auch so, ist ganz normal bei Geburt aus BEL. Dann haben die Kinderärzte sie mitgenommen und wir haben nur irgendwelche Geräte quietschen gehört. Nach einigen Minuten die uns endlos vorgekommen sind, durften wir sie endlich auch im Arm halten. Um 23:55 folgt dann die Nachgeburt und nach kurzer Inspektion, haben die Hebamme und die Ärzte festgestellt, dass sie leider nicht vollständig ist. Da hat sich dann rausgestellt, dass mein Gefühl was die PDA betrifft mich nicht getäuscht hat, weil ich ausgeschabt werden musste und sie einfach nur die PDA hochspritzen konnten, was mir die Vollnarkose erspart hat. Gegen 2 Uhr haben sie uns dann auf Station gebracht, wo die Zwillis angezogen wurden und mein Mann dann nach Hause fahren konnte. Es war eine sehr schöne Geburt und auch angenehmer als die von Sophie. Wir waren im selben Kreißsaal und ich hatte auch das gleiche Zimmer wie bei Sophie und wir hatten im Kreißsaal Besuch von einer Maus. Die Hebammen und die Ärztin haben uns ganz schön blöd angeschaut, als wir geklingelt haben und gesagt haben, da war eine Maus. Die dachten im ersten Moment wir spinnen. Mit der ambulanten Geburt hat es nicht geklappt, weil die beiden ins Wärmebettchen mussten. Hab uns am 11.7. Aber selbst entlassen.
  2. Soo.. Bevor nun noch mehr Zeit vergeht und vielleicht das ein oder andere in Vergessenheit gerät, möchte ich doch die Geburt der kleinen Schildkröte noch niederschreiben. Alles fing eigentlich bereits am 25.2 an, da ich an dem tag morgens irgendwie beunruhigt war, da ich den kleinen Mann seit dem Abend davor deutlich weniger bzw. eigentlich gar nicht gespürt habe. Alle Versuche, ihn irgendwie zu locken sich mal ein bisschen im Bauch zu bewegen, scheiterten, und ich wurde immer unruhiger. Ein Anruf bei meinem Frauenarzt ergab dann, dass ich dort lieber nicht vorbei fahren sollte, sondern so kurz vor Entbindungstermin (es war aber ja noch über eine Woche..) lieber direkt in die Klinik fahren sollte, damit ich, falls wirklich etwas nicht in Ordnung sein sollte, keine kostbare Zeit verlieren würde. Das beunruhigte mich nun doch ziemlich. Außerdem hatte ich immer wieder so ein komisches Ziehen im Bauch, was aber wieder wegging. Waren das Wehen? Ich war unsicher und beunruhigt , und zum Glück begleitete meine Mutter mich in die Klinik. Dort stellte sich dann heraus, das mit dem kleinen Spatz alles in Ordnung war. Er wurde nochmal ordentlich gemessen und geschallt und auf 3100 Gramm und 52 Zentimeter geschätzt, was mich wunderte, da mein Arzt immer gesagt hatte, die kleine Schildkröte wäre eher ein zartes Baby.. Den Muttermund untersuchte die Ärztin leider nicht, obwohl auf dem CTG eindeutig wehen zu sehen war (juhu, ich freute mich erstmal total, denn nun wusste ich, dass dieses komische Ziehen im Bauch Wehen waren). Beruhigt und glücklich fuhren wir also wieder nach Hause. Es tat sich irgendwas, das war gut. Dieses Ziehen im Bauch wurde daraufhin den ganzen Tag über mal schmerzhafter und unangenehmer und dann verschwand es wieder. Die Abstände waren allerdings total unregelmäßig sodass mir klar war, dass ist nichts, wovon ein Baby kommt. Gegen Abend hin wurden sie dann mal regelmäßiger und die Wehen auch schmerzhafter, ich musste ziemlich atmen. Die Abstände waren aber immer noch bei alle 7-8 Minuten, also nichts zum losfahren und noch nichts ernst zu nehmendes, zumal mir die Ärztin in der Klinik ja auch gesagt hatte, das seien lediglich Senkwehen. Ein bisschen unsicher geworden ging ich dann mal eine halbe Stunde unter die Dusche, um zu testen, ob die Wehen intensiver wurden. Da tat sich allerdings nichts, verschwinden taten sie aber auch nicht und ich war wieder etwas unsicher. Gegen Mitternacht gingen wir dann schlafen und die Abstände wurden da auch wieder größer und betrugen nur noch alle 30-45 Minuten. Dennoch wurde ich jedes Mal wach und war am nächsten Morgen wirklich extrem müde und fertig. Meinen Freund schickte ich trotzdem zur Arbeit und bestand dann darauf, am selben Tag noch bei meinem Frauenarzt aufzuschlagen, da ich einfach wissen wollte, ob sich nicht doch was am Muttermund getan hatte. Dieser war zwar nicht begeistert, als ich an einem Freitagmorgen anrief und sagte, ich möchte bitte unbedingt noch vor dem Wochenende vorbei kommen, aber weil ich dort schon ewig Patientin bin (und eben schwanger ) willigte die Sprechstundenhilfe letztendlich ein und sagte mir mit etwas Wartezeit könnte ich vorbei kommen. Auch zu diesem Termin begleitete mich netterweise wieder meine Mama, die nun auch schon ein bisschen aufgeregt war Mein Freund war noch seelenruhig arbeiten und meinte, er würde erst Feierabend machen, wenn es wirklich losginge Beim Arzt wurde also erstmal wieder CTG geschrieben und auch hier waren wieder deutlich Wehen zu erkennen, die ich auch wieder spürte. Danach dann die Untersuchung, mein Arzt war, wie immer, sehr gründlich und schallte ausgiebig und taste dann auch den Muttermund ab. Und siehe da: Gebärmutterhals komplett verstrichen, Muttermund einen Zentimeter geöffnet. Ich war total glücklich und verließ mit einem mega fetten Strahlen im Gesicht mit meiner Mama die Praxis. Vorher ließ ich mir aber noch einen neuen Termin in einer Woche geben, auch wenn mein Arzt meinte "Ich wünsche ihnen schonmal alles Gute, ich bin sicher, dass wird noch was am Wochenende und sie brauchen den Termin nächste Woche nicht mehr". Total zufrieden dass die doofe Nacht nicht umsonst gewesen war, verließen wir also die Praxis und fuhren noch schnell zu meiner Hebammenpraxis, wo ich mich nochmal Akupunktieren ließ. Die Hebamme, die das machte, war allerdings nicht so zuversichtlich und bremste meine Euphorie. "Das dauert noch, du trägst noch, so wie dein Bauch aussieht wird sich das noch hinziehen, und vor Termin bei Erstgebärenden zu entbinden ist ohnehin total selten.." war ihre Aussage. Das versetzte mir dann doch einen kleinen Dämpfer, die Frau hatte schließlich Erfahrung, und ich hatte bis gestern ja nicht mal eindeutig gewusst was Wehen überhaupt waren Allerdings war ich mir sicher, diesen Zustand und noch weitere schlaflose Nächte so nicht lange aushalten zu können. Ich sprach also mit meiner Hebamme, die dann auch noch in die Praxis kam, und sie empfahl mir, hochdosiert Magnesium oder Buschpan zu nehmen, falls es nun so uneffektiv weiter gehen würde. Daraufhin war ich also etwas gebremst und ging mit meiner Mama erstmal eine Runde über den Markt, der praktischerweise direkt um die Ecke war. Wieder zu Hause angekommen war es dann bereits Mittag und ich ziemlich erschöpft. Kein Wunder, wir hatten viel erledigt an dem Vormittag und ich hatte die Nacht zuvor kaum Schlaf bekommen. Also machten wir uns meine Lieblingsserie auf DVD an und ich schaffte es, eine knappe Stunde Wehunfrei auf dem Sofa zu schlafen. Um halb zwei wollte mein Freund dann Feierabend machen, solange wollte meine Mama bei mir bleiben. Nachdem ich geschlafen hatte war ich aber auch überzeugt, dass wird doch nichts mehr , denn die Abstände schienen größer zu werden. Mein Freund kam also und wir verbrachten den späten Mittag mehr oder weniger gammlig und mit zwar Wehen aber total unregelmäßigen Abständen auf dem Sofa. Gegen 16 Uhr schickte ich meinen Freund dann in die Apotheke, damit er mir Magnesium und Buschpan besorgen konnte, denn ich war überzeugt, das wird nichts mehr und wollte endlich meine Ruhe haben. Er war keine 3 Minuten weg, da kam eine ziemlich heftige Wehe die sich nur durch veratmen und rumlaufen in den Griff kriegen ließ. Ich lief also durch unser Schlafzimmer, als mir auf einmal ziemlich viel warme Flüssigkeit in die Hose lief. Und auch wenn ich vorher unsicher war, was Wehen sind, dass das ein Blasensprung war, dessen war ich mir sofort sicher. Ich rief also meinen Freund an, er sollte sofort zurück kommen, das hätte sich erledigt Er war dann auch sofort zurück und verbreitete direkt ein bisschen Hektik und wollte auf der Stelle in die Klinik fahren. Ich wollte das nicht sondern verbrachte erstmal einige Zeit auf der Toilette Mein Freund packte in der Zeit hektisch die restlichen Sachen in den Koffer. Ich rief dann erstmal in der Klinik an und fragte, ob wir sofort kommen müssten. Die Hebamme dort meinte wir könnten uns Zeit lassen, beim ersten Kind wäre das ja meistens eine längere Geschichte und ich wusste von meinem Arztbesuch morgens, dass unser kleiner Spatz gut mit dem Kopf fest im Becken lag und deshalb kein größeres Risiko bestand. Also hüpfte ich erst noch eine Runde auf meinem Ball hier rum, guckte meine Serie zu Ende und veratmete die Wehen, die nun doch deutlich regelmäßiger kamen. Etwa eine gute Stunde später gab ich dem Drängen meines Freundes dann nach und wir fuhren in die Klinik, sodass wir gegen halb sechs im Krankenhaus waren. Dort angekommen waren alle Hebammen total entspannt und haben erstmal in aller Ruhe 45 Minuten lang CTG geschrieben. Da waren auch schon (wie ich fand) ganz ordentlich Wehen drauf, aber es war noch auszuhalten, obwohl ich gut am veratmen war.. Nebenan lag eine Frau mit ihrem Mann, die unsere Euphorie ordentlich dämpfte indem sie uns sagte: Ich dachte auch, es ginge nun schnell, aber sie wäre schon seit 3 Tagen hier Das hat mich doch etwas schockiert, wollte ich doch schnellstmöglich eigentlich dann auch wieder nach Hause.. Die Vorstellung, dass das nun noch tagelang so weiter ging fand ich beängstigend. Zumal die Hebamme mir wenig freundlich direkt mitteilte, dass ich ja einen Blasensprung gehabt habe, und deshalb in 12 Stunden Antibiotikum kriegen würde, woraufhin ich ihr mitteilte, dass ich die Wehen in der Intensität aber ohne Schmerzmittel keine 12 Stunden aushalten würde.. Dann fragte ich sie, weil das noch immer meine größte Angst war, ob es sein könnte, dass mir irgendwann übel werden würde und ich mich vielleicht übergeben müsste, woraufhin sie wenig hilfreich (und ohne zu fragen ob mir überhaupt schlecht war!) gesagt hat, dass dies häufiger vorkommen würde und mir wenig ermunternd eine Brechschüssel hingestellt. Die durfte mein Freund direkt erstmal wieder wegstellen und ich war völlig empört Außerdem war ich langsam sauer, dass niemand den Muttermund untersucht hatte und ich deshalb gar nicht genau wusste, was eigentlich los war. Nach dem CTG war es also mittlerweile halb sieben rum und wir wurden in den Flur oder nach draußen geschickt um spazieren zu gehen. Ich fühlte mich aber extrem unwohl sodass wir uns ausser auf dem Flur vor dem Kreisssaal nicht weit entfernt haben. Ich hatte da inzwischen im Abstand von 3 Minuten Wehen, die auch so heftig waren, dass ich mittlerweile ziemlich laut am Stöhnen war, und das alles auf dem Flur Meine Tasche und alles was ich mir so schön eingepackt hatte um mich bei den Wehen zu entspannen befanden sich nach wie vor im Auto und wir standen hilflos auf dem Flur rum. Das ging dann eine halbe Stunde so und gegen sieben war der Zeitpunkt erreicht, wo ich wirklich frustriert war und zu meinem Freund gesagt habe,okay, mir reichts, ich will nach Hause, da kann ich mich wenigstens zwischendurch mal irgendwo hinlegen.. Aber das ging ja nun nicht mehr. Um viertel nach sieben läuteten wir dann wieder am Kreißsaal weil die Wehen mittlerweile über eine Minute dauerten und ich wirklich Schmerzen hatte. Dort angekommen wollte ich ein Schmerzmittel haben, mir hatte vorher jemand was von einem Zäpfchen erzählt, das erschien mir am Magenfreundlichsten, da meine größte Angst immer noch vorm Übergeben war Die Hebamme meinte allerdings erstmal würden sie wieder CTG schreiben, dann würden wir weiter sehen. Also wurde ich wieder über 30 Minuten ans CTG gelegt und fand das wirklich furchtbar. Im Liegen waren die Schmerzen noch intensiver und gegen viertel vor acht war es so heftig, dass wir mehrmals nach den Hebammen klingelten und ich nun vehementer nach einem Schmerzmittel verlangte. Zum Glück waren wir alleine im CTG Raum, denn ich war mittlerweile ziemlich laut am Stöhnen und fluchen bei den Wehen. Als dann endlich jemand kam hieß es, es sei gerade Schichtwechsel und wir sollten uns noch kurz gedulden. Dieses kurz kam mir wie eine Ewigkeit vor.. Endlich kam dann jemand, machte das CTG ab und meinte die Ärztin würde mich gleich mal untersuchen. Das war ungefähr um kurz nach acht. Die Ärztin untersuchte dann endlich, endlich mal den Muttermund und teilte mir dann mit, das er bereits bei 8 Zentimetern wäre und es nun höchste Zeit wäre, in den Kreißsaal zu gehen. Wo denn mein Koffer wäre. Haha, der war im Auto, weil uns ja vorher niemand so richtig ernst genommen hatte.. War also nichts mehr mit schön in die Wanne oder ins Seil hängen oder ähnliches, womit sie vorher groß Werbung gemacht hatten^^ Mein Freund wurde also flott und ging zum Auto die Tasche holen. Ich war derweil eine Zeit lang alleine im Kreißsaal, da die Hebamme mich dort ablieferte und meinte, sie käme gleich wieder. Nach einer gefühlten Ewigkeit bekam ich dann um halb neun auch endlich mal einen Schmerztropf, wo ich immer noch Angst hatte, mir würde davon übel werden können. rückblickend muss ich aber glücklicherweise sagen, mir war zu keinem, wirklich absolut keinem Zeitpunkt der Geburt übel. Ich war so mit anderen Dingen beschäftigt dass das irgendwie nicht drin war Als mein Freund dann wieder da war , war es bereits 20.40. Er packte noch schnell meine CD aus weil ich unbedingt mein Hörbuch hören wollte, da war ich nun auch stur. Der tolle Schmerztropf hatte ich das Gefühl brachte überhaupt gar nichts, die Hebamme war auch mal wieder weg und ich lief im Kreißsaal rum und hatte irgendwie so ein komisches Gefühl bei der nächsten Wehe, das ich meinem Freund sagte, er solle mal lieber klingeln ich hätte das Gefühl das wären nun schon Presswehen. Da wurde die Hebamme dann auch ziemlich fix, klingelte nach der Ärztin und ich hörte wie sie ihr sagte, sie solle in unseren Kreißsaal kommen, das Baby käme nun. da dachte ich nur, hoppla, das ging nun aber fix. Dann fragte ich nochmal schnell nach einer PDA,obwohl mir irgendwie auch klar war, dass das nun zu spät war Vorher hatte ich der Hebamme auch gesagt, ich möchte bitte nicht in diesem doofen Gebärbett liegen, das fände ich doof, gegen die Schwerkraft zu arbeiten. Das wurde letztendlich auch völlig ignoriert weil es natürlich für die Ärztin und die Hebamme praktischer war.. Beim Pressen hatte ich jedenfalls ein bisschen Probleme mit der Atmung, sodass mir letztendlich noch ein leichtes Wehenförderndes Mittel gespritzt wurde. Irgendwann wurde ich dann gefragt, ob ich en Kopf schonmal fühlen möchte (was ich vehement verneint habe ) und mein Freund sagte dann, er hätte schon ganz viele Haare gesehen, was ich auch irgendwie merkwürdig fand. Jedenfalls ging es dann irgendwie nicht richtig vorwärts und tat ziemlich weh, sodass die Ärztin fragte, ob ich mit einem Dammschnitt einverstanden sei. In dem moment war ich mit allem einverstanden und habe zugestimmt. eine Wehe später war unser kleiner Spatz dann schon um 21.17 Uhr auf der Welt und hat sich sofort lautstark beschwert über diesen rasanten Auszug. Die stunden danach waren dann irgendwie ein bisschen wie in Zeitlupe. Schmerzen hatte ich im Kreißsaal wirklich keine mehr, bis auf den Moment (drei !! Stunden später!) als ich endlich genäht wurde. Das nähen fand ich furchtbar, es tat nochmal höllisch weh, sodass mein Freund und Ben rausgeschickt wurden... die Ärztin fand das Nähen allerdings wohl auch unangenehm, denn sie meckerte rum, dass sie selten jemanden gesehen hätte, der kurz nach einer Entbindung schon wieder so "eng" wäre und sie würde sich ernsthaft fragen, wie ich da eben ein Kind rausgepresst hätte. Na danke auch Gegen 1 Uhr nachts kamen wir dann endlich mal auf die Station und eine Stunde später musste mein Freund dann auch gehen, weil wir (natürlich..) kein Familienzimmer und auch kein Einzelzimmer kriegen konnten..
  3. Zeichen des Geburtsbeginns

    "echte" Wehen Die Empfindung der allerersten Geburtswehen ist individuell sehr verschieden. Ihr werdet dies zunächst als harten Bauch verspüren. Bei manchen Frauen sind die Wehen nicht so sehr im Bauch spürbar, sondern eher als Ziehen im Kreuzbeinbereich. Die Wehen können sich aber auch nur im Bauch bemerkbar machen, dabei von oben nach unten oder ausgehend von der Nabelgegend zur Seite ziehen. Genauso gut ist es aber auch möglich, dass die Wehen nur in der Schambeingegend zu empfinden sind, oder aber von dort über die Leistenbeuge zum Rücken ziehen. Irgendwann werden die Abstände zwischen den einzelnen Wehen eine Regelmäßigkeit entwickeln und das Ziehen in Schmerz übergehen. Jetzt werdet Ihr den Nutzen einer gezielten Bauchatmung schnell erkennen. Sobald Ihr die Wehen richtig beatmen müsst, könnt ihr sicher sein, dass die Geburtsphase des Kindes begonnen hat. Ein weiterer Unterschied zu den Vorwehen liegt in ihrer Dauer. Erst wenn die Wehen länger als 40 Sekunden andauern, haben sie genug Kraft für die Geburt. Tipp: Wenn Ihr nicht sicher seid, ob es sich um "echte" Wehen handelt oder nicht, steigt in die Badewanne. Im warmen Wasser verstärken sich "echte" Wehen, Vorwehen lassen nach. Bei einem Wehenabstand von 5 Minuten, wobei immer vom Beginn einer Wehe an gerechnet wird, solltet ihr in die Klinik fahren, bzw. die Hebamme informieren. Blasensprung Ein sehr häufiges Zeichen für den Geburtsbeginn ist der Abgang von Fruchtwasser, also der Blasensprung, der ohne jede Vorankündigung eintritt. Dabei geht das Fruchtwasser tröpfchenweise oder schwallartig ab. Es riecht leicht süßlich und fühlt sich seifig an. Fruchtwasser kann auch nicht wie Urin zurückgehalten werden. Wenn die Fruchtblase platzt, heißt das immer, daß durch Wehen ein gewisser Druck entstanden ist, auch wenn diese selbst noch nicht spürbar sind. In den meisten Fällen setzt nach dem Blasensprung eine starke Wehentätigkeit ein, da der Kopf des Babys nun direkter auf den Muttermund drückt. Aber auch wenn keine Wehen da sind, muß das Kind innerhalb von 24 Stunden auf die Welt kommen, da es nun ungeschützt vor Keimen im Mutterleib liegt. Bei einem vorzeitigen Blasensprung solltet Ihr Euch wirklich hinlegen und nach Möglichkeit nicht mehr laufen, wenn bekannt ist, dass das Köpfchen noch nicht fest im Becken ist. Das Problem beim Laufen ist, dass die Nabelschnur nach vorne fallen kann, durch die Sogwirkung beim Ausfließen des Fruchtwassers und durch die Schwerkraft. Dadurch kann es zum gefürchteten Nabelschnurvorfall kommen und das Köpfchen des Kindes rutscht hinterher, drückt es dabei die Nabelschnur ab, ist die Sauerstoffversorgung unterbrochen und das Baby kann innerhalb kürzester Zeit sterben! Wenn Ihr also gezwungen seid dennoch aufzustehen, sollte der Notarzt eigentlich sofort vaginal untersuchen. Andere Anzeichen "Es zeichnet" sagen Hebammen, wenn ein mit leichten Blutspuren durchsetzter, schleimiger Ausfluss auftritt. Dies bedeutet, dass sich der Muttermund ein wenig geöffnet hat, so daß sich der Schleimpfropf löst, der ihn während der Schwangerschaft verschlossen hielt. Wenn der Schleimpfropf abgeht, kann es noch eine ganze Weile dauern - manchmal noch mehrere Tage - bis die Wehen richtig einsetzen. Trotzdem wisst Ihr: Die Geburt steht unmittelbar bevor. Ihr solltet jedoch beachten, dass jede Blutung, die mehr ist als mit Blutfäden durchzogener Schleim, in der Klinik bzw. von der Hebamme zuhause abgeklärt werden muß. Besonders hellrotes Blut, dass annähernd periodenstark ist, könnte ein Hinweis auf eine vorzeitige Plazentalösung oder andere Probleme sein.
  4. Weiterführende Informationen zum Thema Geburt

    Infos zur Elternzeit (Bundesfamilienministerium, Broschürenstelle, Postfach: 201551, 53145 Bonn, www.bfsfj.de - Artikelnummer 3415) Infos zum Kindergeld gibt es beim örtlichen Arbeitsamt (Bundesfamilienministerium, Broschürenstelle, Postfach: 201551, 53145 Bonn, www.bfsfj.de - Artikelnummer 3417). Infos zum Thema Alleinerziehend beim Arbeitsamt (Bundesfamilienministerium, Broschürenstelle, Postfach: 201551, 53145 Bonn, www.bfsfj.de - Artikelnummer 3606) Staatliche Hilfen für Familien (Bundesfamilienministerium, Broschürenstelle, Postfach: 201551, 53145 Bonn, www.bfsfj.de - Artikelnummer 3409) Infos zum Thema Studieren mit Kind (Bundesfamilienministerium, Broschürenstelle, Postfach: 201551, 53145 Bonn, www.bfsfj.de - Artikelnummer 3634) Infos zur Unterhaltsvorschusskasse gibt es beim örtlichen Jugendamt. Infos zur Mutter und Kind Stiftung (finanzielle Unterstützung für einkommensschwache Eltern) gibt es bei den Familienbildungsstätten oder Elternschulen. Infos zur Sozialhilfe (Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft, Postfach 500, 53105 Bonn, www.baw.de). Infos zur Berechnung des Teilzeitgehaltes (Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft, Postfach 500, 53105 Bonn, CD-Rom - Artikelnummer C 130)
  5. Was ist eine sanfte Geburt?

    "Seht es treibt an den Strand. Noch tragen es die Wellen. Stoßen es etwas höher den Strand hinauf. Setzen es schließlich ab. Nun ist es frei. Und verwirrt von seiner Freiheit. Stört nichts. Laßt es. Laßt es gewähren. Laßt ihm Zeit. Geht die Sonne mit einem Ruck auf?" (Frederick Leboyer) Ideal wäre also ein Zimmer, in dem sich die Schwangere wohlfühlt, das Gemütlichkeit und Geborgenheit ausstrahlt. Sehr erfreulich ist, daß immer mehr Kliniken ihre Geburtsabteilung umgestalten und ruhige Farben, Pflanzen, Musik und Düfte Einzug halten. Die Gebärende sollte von unwichtigen Dingen und Geräuschen ferngehalten werden, wie beispielsweise Telefon, Türglocke, Straßenlärm. Jede noch so belanglose Störung kann die Frau in diesem Moment irritieren. Sie soll sich zurückziehen und gänzlich auf des Geschehen in ihrem Körper konzentrieren können. Der kleine Mensch sollte in einer ruhigen, angenehmen Atmosphäre geboren werden können. Also lieber Kerzenschein zur Begrüßung, als Neonlicht, angenehme Wärme und nicht kalte Luft, um den Neugeborenen den Temperaturschock zu erleichtern. Der Übergang von drinnen nach draußen kann einem Menschen bei seiner Geburt nicht erspart werden. Er ist wichtig für die Aktivierung der Lebensfunktionen. Das Neugeborene muß deutlich spüren, daß eine Veränderung stattgefunden hat. Dazu tragen aber schon die Wehen, der enge Geburtskanal und der Druckunterschied bei. Die Geburtshelfer sollten dem Kind Zeit lassen, langsam auf der Welt anzukommen, behutsam in die Welt des Lichtes, der Härte und Kälte zu gleiten. Sobald das Baby gut atmet, ist nichts auf der Welt wichtiger, als daß Mutter und Kind sich fasziniert betrachten, betasten, spüren, und sich damit auf ihre eigene spontane Weise begrüßen können. In den ersten Minuten des Lebens brauchen sie dazu nichts weiter als ihre Ruhe - in einem warmen, abgedunkelten Raum, in dem man sie unbeobachtet und ungestört läßt. Aufmerksame Geburtshelfer ziehen sich nach der Geburt erst einmal zurück, bleiben jedoch rufbereit. Sich zu versichern, daß Mutter und Kind die Geburt komplikationslos überstanden haben und das Kind mit vorgewärmten Tüchern zu versorgen, nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Das Abnabeln, die Nachgeburt, eine evtl. Dammnaht, das Wiegen und Messen des Neugeborenen - all das kann warten. Diesen Ablauf möchte Leboyer uns nahelegen und es dem Kind damit ermöglichen, sanft geboren zu werden. Ich bin da, ich habe es geschafft. Es war schwer und ich hatte Angst. Aus der wohligen Wärme kam ich in die Kälte. Aus dem geborgenen Dämmern in ein helles Licht. Nun hänge ich zwischen Himmel und Erde und ringe nach Luft. Nichts anderes kann ich als schreien. Und ich schreie und atme. Endlich, ich bewege Arme und Beine. Auf einmal habe ich viel Platz. Ich kann mich nirgends festhalten. Nichts umgibt mich. Ich bin ganz allein. Da umfaßt mich etwas, warm und leicht. Und streichelt und wiegt mich wieder und wieder. Und ich höre eine Stimme, die ich schon lange kenne. Da bin ich ganz still und ich weiß, jetzt wird alles wieder gut. (Verfasser unbekannt)
  6. Phasen der Geburt

    Eröffnungphase Die Eröffnungswehen dauern von Wehenbeginn bis zur Öffnung des Muttermundes von etwa sieben bis acht Zentimeter. Sie können von sehr unterschiedlicher Dauer sein (4 bis 24 Stunden). Je weiter sich der Muttermund öffnet, desto kraftvoller und schmerzhafter werden die Wehen. Vielleicht werdet Ihr denken, "wie soll ich das bloß bis zum Ende aushalten, wo es jetzt schon so weh tut und der Muttermund erst drei Zentimeter eröffnet ist?" Diese Zweifel an den eigenen Kräften sind in der frühen Eröffnungsphase ganz normal. Ihr werdet jedoch bald merken, wie sich Euer Körper auf die kräftigeren Wehen einstellt und herausfinden, wie Ihr die Schmerzen mit Atmung, Entspannung und Bewegung gut bewältigen könnt. Das Baby leidet nicht unter dem kräftigen Zusammenziehen der Gebärmutter, es ist ihm vertraut und wirkt wie eine belebende Massage, die alle seine Orgene und besonders das Atemsystem dazu anregt, ihre volle Funktion aufzunehmen. Vielleicht hilft es Euch, wenn Ihr nach jeder Wehe denkt: "die habe ich hinter mir, die kommt nicht wieder..." Übergangsphase Die Übergangswehen sind die kräftigsten Geburtswehen, sie bedeuten für die gebärende Frau, über sich selbst hinauszugehen, ihre Leistungsgrenze zu überschreiten und sich ganz und gar für das Kind zu öffnen. Für Euer Baby bedeutet diese Phase, den Übergang von der Gebärmutter in das mütterliche Becken zu finden. In der Übergangsphase sind die Wehen fast unberechenbar, ihr Rhythmus läßt sich nicht mehr einschätzen. Bevor eine Wehe richtig anfängt, kann sie schon wieder vorbei sein, oder ein paar Wehen kommen so schnell hintereinander, daß es kaum eine Pause gibt. Die Übergangsphase ist der schwierigste und schmerzhafteste Teil der Geburt. Die Schmerzen sind schier unerträglich, die Gefühle schwanken zwischen Verzweiflung und Zorn, das Gefühl "einfach nicht mehr zu können" wird übermächtig. Gegen dieses Gefühlschaos kann man sich nicht wehren, und Ihr solltet es auch gar nicht versuchen. Im Gegenteil!. Laßt Euren Gefühlen freien Lauf! Schreit, weint, schimpft!!! Die Geburtshelfer wissen unter welchem enormen Druck Ihr jetzt steht. Austreibungsphase Die Austreibungsphase ist die letzte Geburtsphase und wird häufig als Preßwehenzeit bezeichnet. Das Kind ist nun am Beckenboden angekommen und füllt den gesamten Raum des kleinen Beckens aus. Ihr spürt deshalb einen enorm starken Druck auf den Enddarm, müßt diesem Druck einfach nachgeben und wollt das Kind hinausschieben. Oft fühlt sich dieser Impuls zuerst an, als ob ihr zur Toilette müßtet. Diesen echten Preßdrang kann eine Frau niemals unterdrücken. Er wird unvorstellbar stark und machtvoll, der ganze Körper wird ergriffen von diesem unwiderstehlichen Reflex. Die Abstände zwischen den Wehen können jetzt länger sein als davor. Sie bieten eine wohltuende und notwendige Erholungspause, sowohl für Euch, als auch für das Kind. Die Austreibungsphase kann von 30 Minuten bis zu mehreren Stunden dauern. Solange die Herztöne zeigen, daß es dem Baby gut geht, besteht kein Grund zur Eile. Laßt es Euch nicht nehmen, mit der Hand hinzufassen, sobald das Köpfchen aus der Vagina zum Vorschein kommt. Dieser Augenblick kann zu den bewegendsten Momenten Eures ganzen Lebens gehören. Ihr müßt Euch für die allerletzten Wehen nicht aufs Bett legen, es sei denn Ihr möchtet es. Ansonsten kann das Baby herauskommen, wo immer Ihr gerade seid, wenn jemand nur rasch eine saubere Unterlage ausbreitet. "Es ist geboren! Das schönste Gefühl auf Erden!" Nachgeburtsphase Mit der Geburt des Kindes ist die Geburt noch nicht ganz beendet. Während Ihr Euer Kind begrüßt setzen erneut Wehen ein. Dadurch löst sich die Plazenta von der Innenwand der Gebärmutter, wird samt Nabelschnurresten und Eihäuten durch die Vagina nach außen gestoßen. Arzt oder Hebamme schauen sich die Plazenta, die Nachgeburt, ganz genau an. Ist sie wirklich vollständig, oder sind Reste in der Gebärmutter geblieben? Sie könnten Blutungen und Entzündungen hervorrufen. Mit vollendeter Nachgeburtsphase beginnt für die Frau das Wochenbett.
  7. Geburtsberichte

    Also mach mit und berichte über Dein Geburtserlebnis! Derzeit sind über 500 verschieden Geburtsberichte im Forumbereich z.B.: > Klinikgeburten > Saugglocken- und Zangengeburten > Kaiserschnitt > Wassergeburten > Hausgeburten > Geburtshaus > Frühgeburten > Mehrlingsgeburten
  8. Eure Erfahrungen mit Geburtseinleitungen

    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit der von meiner Hebamme und meiner Gynäkologin empfohlenen Rhizinusöl-Methode gemacht. Genau eine Woche nach dem errechneten Termin, ohne das unser Baby sich irgendwie ankündigte, hatte ich einfach keine Geduld mehr: abends nahm ich den Rhizinus-Drink (reichlich Rhizinusöl gemixt mit viel Aprikosensaft, damit es nicht gar so scheußlich schmeckt...). Als Wirkung, noch bevor mein Darm reagieren konnte, platzte gut drei Stunden später die Fruchtblase und es setzten die Wehen ein. Nach sechs Stunden war unser Sohn dann auf der Welt. Wenn ich diese Prozedur nochmal durchmachen müßte, würde ich den "Cocktail" allerdings morgens nehmen, und mir vorher noch eine Nacht Schlaf gönnen! Autor::Eva Mader-van Loo ED.vanloo(-at-)t-online.de Meine Tochter Franziska sollte eigentlich am 01. Oktober geboren werden. Es gab allerdings keine Anzeichen irgendwelcher Wehentätigkeit. Meine Freundin ist Hebamme - ich habe sie sicher sehr genervt in dieser Zeit. Sie hat mir immer sehr geholfen, denn die Sorgen und Ängste um unsere Tochter waren sehr groß und aufgrund einer kompletten Nabelschnurumschlingung auch mehr als begründet. Schon mehr als eine Woche vor dem errechneten Termin stand unser Telefon nicht mehr still. Laufend rief jemand an und fragte, wieso ich noch da sei. Als es überhand nahm, kauften wir kurzerhand einen Anrufbeantworter, auf dem wir mitteilten, daß wir ganz bestimmt alle anrufen werden, sobald das Baby da ist. Es war eine stressige Zeit für uns, denn irgendwie fühlte ich mich unter Druck gesetzt. Am Morgen des 09. Oktober wurden dann die Wehen künstlich eingeleitet. Als die Verwandt- und Bekanntschaft erfuhr, daß ich nun im Krankenhaus sei, beruhigte sich alles. Nun konnte es ja nicht mehr lange dauern. Um 11.28 Uhr des 11. Oktober war es dann soweit. Es ist alles gutgegangen, unsere Tochter ist kerngesund. Mein Fazit aus dieser Zeit ist: Nie wieder werde ich den scheinbar genauen Termin verkünden. Wenn ein zweites Baby kommt, werde ich den "offiziellen" Termin um mindestens zwei Wochen nach hinten verlegen, um dann viel entspannter zu sein. Aber einen Spaß hatten wir auch: Bei einem Spaziergang trafen wir eine Schulkameradin von mir, die fragte, wann es soweit sei. Als ich sagte: Heute! (Es war der 1.10.) wurde sie ganz still. Das Gesicht werden wir nie vergessen... Autor: Evelyn wolfsdorf(-at-)rz.uni-leipzig.de Der errechnete Termin war der 11.03.99. Schon einige Tage vor diesem Termin, klingelte ständig das Telefon und besorgte Verwandte und Freunde fragen, ob ich denn nun mal endlich was merken würde. Doch das war ja nicht der Fall und so ging ich immer schön brav immer noch zu meinem Frauenarzt, der mir auch keine große Hoffnung machte. Zu Hause versuchte ich die Wehen mit langen heißen Bädern in Gang zu bringen, aber alles half nichts. Schließlich ließ mich mein Arzt, als ich 10 Tage über dem Termin war, ins Krankenhaus einweisen. Dort versuchte man am ersten Tag mit einer Tablette, die direkt vor dem Muttermund gelegt wurde, die Wehen einzuleiten. Doch nichts tat sich, auch nicht mit der zweiten Tablette. Danach mußte ich einen Tag Pause machen, um die Gebärmutter nicht zu sehr zu strapazieren, aber es wurde mir auch gesagt, daß es sein könnte, daß die Tabletten erst verzögert wirken könnten und die Wehen an diesem Pause-Tag einsetzten könnten. Aber auch da war nichts zu verzeichnen. Am dritten Tag wurde mir ein Gel gespritzt, das eigentlich immer recht gut und schnell helfen sollte. Mittlerweile hatten mir einige Gynäkologen und noch mehr Hebammen untersucht und alle sagen, daß der Muttermund sich "sakral" um das Köpfchen gelegt hätte und - so deute ich diese Aussagen - etwas nach hinter verrutscht sei. Leider konnte auch an diesem Tag keine Wehentätigkeit verzeichnen und es mußte wieder ein Tag Pause geamacht werden. Diese Zeit im Krankenhaus war wirklich recht hart, ich habe meinem Mann jeden Abend, wenn er nach Hause fahren wollte, die Ohre vollgeheult, weil ständig auch dort noch das Telefon klingelte und die Leute fragten, ob denn die Tabletten oder das Gel etwas geholfen hätte. Ich machte mir schlimme Gedanken, was mit dem Kind sein könnte und ob alles noch im Mutterleib in Ordnung sei. Am 5. Tag bekam ich nochmal Zäpfchen und spürte auch ganz leichte Wehen im Rücken, die jedoch nicht sehr lange anhielten. Ich wurde am Nachmittag noch vom Chefarzt selbst untersucht, der mit seinem Finger den Muttermund zurück an die richtige Stelle zog und ihn damit auch gleichzeitig auf 2 cm öffnete. Doch an diesem Tag tat sich immer noch nichts. Langsam aber sicher machten sich jetzt alle Gedanken, nicht nur die Freunde und Verwandten, sondern auch die Hebammen und die Ärzte.... Na ja, aber am 6. Tag in der Klinik legte man mir noch eine letzte Tablette, die dann tatsächlich die Wehen auslöste. So lange ich vorher gewartet hatte - insgesamt waren es 15 Tage - so schnell ging dann die Geburt. Im Kreissaal selbst war ich ca. 2 Stunden und hatte nur 2 Preßwehen. Doch ich muß sagen, daß ich ein solches Erlebnis keiner Schwangeren gönne. Hätte ich nicht meinen Mann gehabt, der mich immer wieder geduldig getröstet hätte, weiß ich nicht, wie ich diese Zeit verkraftet hätte. Autor:: christian(-at-)herzyk.de
  9. Checkliste: Was brauche ich nach der Geburt

    Nach der Geburt Standesamt: Geburtsurkunde 4-fach ausstellen lassen. Zeitung: Geburtsanzeige an Zeitung und Familie. Krankenkasse meldet sich, dann Geburtsurkunde hinschicken und weitere Gewährung von Mutterschaftsgeld beantragen Krankenkasse: Mitgliedschaft des Kindes beantragen und Versicherungskarte zuschicken lassen für Kind Krankenkasse: Härtefallregelung evtl. beantragen für kostenlose Medikamente Einwohnermeldeamt: Lohnsteuerkarten (Kinderfreibetrag und Lohnsteuerklassen) ändern lassen (vom Arbeitgeber holen und danach an ihn zurück geben) Einwohnermeldeamt: Haushaltsbescheinung für Kindergeld und evtl. Beihilfe Einwohnermeldeamt: Aufenthaltsbescheinigung für Kindergeld Jugendamt: Erziehungsgeldantrag an Jugendamt schicken Arbeitsamt Familienkasse: Kindergeldantrag hinschicken Rückbildungsgymnastikkurs anmelden Rentenversicherung: informieren (Antrag auf Kindererziehungszeiten) Unfall-, Lebensversicherung, priv.Zusatz-Krankenversicherung abschließen für Kind Vermieter informieren, weitere Person im Haushalt Mütter im Erziehungsurlaub: alle neuen Lohnsteuerkarten beim Arbeitgeber abgeben Finanzamt: zur Einkommenssteuererklärung die Anlage Kinder zuschicken lassen Nur für den Öffentlichen Dienst Personalstelle: Antrag auf Änderung des Ortszuschlages auf familienbezogenen Ortszuschlag Personalamt: Antrag auf einmalige Geburtsbeihilfe (Erstlingsausstattung) für städt. Angestellte (früher 125 €) Erziehungsgeld (Antragsformulare gibt es üblicherweise beim Bezirksamt)
  10. Ernährung

    Dann beginne ich gleich mal mit einem neuen Thema. Seit der Geburt meines Sohnes habe ich mehrere Unverträglichkeiten. Ich kann kaum noch Obst und Gemüse essen, weil ich sonst Bauchkrämpfe und Schmerzen bekomme. Das macht mir jetzt natürlich zu schaffen, weil ich mich in der Schwangerschaft gesund ernähren möchte. Hat jemand von euch ein ähnliches Problem? Ich würd mich über Tips freuen.. ich habe so viel ausprobiert und rumgetestet und es wird nicht besser. Und während der Schwangerschaft jeden Tag Schmerzen zu haben ist auch nicht gerade beruhigend. Liebe Grüße
  11. Erste Periode nach Geburt OHNE stillen

    Hallo zusammen , Vor 7 wochen habe ich meine Tochter per Kaiserschnitt zur Welt gebracht . Jetzt würde ich gerne wissen wann ihr das erste mal eure periode hattet und ob die sich irgendwie angekündigt hat. Ich msche mir schon sorgen das was nicht stimmt weil ich meine tage immernoch nicht habe Lg
  12. Shades of Grey und ähnliches. :)

    Huhu! Ich muss ja zugeben, dass ich froßer Shades of Grey - Fan bin. Das sind nun wirklich die ersten Bücher, an denen ich seit der Geburt "dabei geblieben" bin und nicht abends zu faul zum Lesen war wie sonst so oft. Jetzt hab ich aber ja bald alles gelesen und wollte mal fragen ob jemand einen Tipp für mich hat, was es denn "ähnliches" gibt. Muss nicht die Story sein die ähnlich ist, vielleicht auch der Schreibstil, oder so. Auf Twilight steh ich nicht so, weil mir das mit den Vampiren und so nicht so liegt. Viele Grüße!
  13. 3. Kaiserschnitt, bitte Erfahrungen!

    Ich habe meine Tochter normal entbinden wollen, aber unter er Geburt gab es exteme Schwierigkeie, Not- KS Mein Sohn wurde per KS entbunden, weil die Narbe nicht gut verhelt war. Jetzt kommt das dritte im August. Bin für alles dankbar
  14. Erfahrungen mit BEL Geburt?

    Hallo, ich habe zwar noch etwas Zeit, aber nach einer gefühlten Ewigkeit liegt die kleine Maus in BEL und Zeitweise auch mal in Querlage. Wenn ich das ok vom FA bekomme und es bei der Geburt in Steißlage liegt, würde ich es gerne spontan versuchen wollen. Ich würde gern wissen ob hier jemand Erfahrung mit einer Beckenendlage Geburt hat. Ich finde zwar ein paar Threads dazu aber die enden alle in einem KS. Vielleicht gibt es hier ja die eine oder andere die ihr Kind mit Füßen oder Po zuerst geboren hat??
  15. is doch alles sch......

    Hi ihr, sorry,muss mal schnell dampf ablassen. morgen hat ne freundin et und wenn sie spontan entbindet,is es amtlich,ich bin zu doof zum kinderbekommen.ich bin dann die einzige im freundeskreis mit ks. es haben jetzt 4 freundinen kinder in diesem jahr bekommen.alles so in 4-6 stunden alles sponta. 2 das 2. und die anderen 2 das 1.. und dann immer diese blöden ersten besuche: "und wie gehts euch?" "gut danke.mei des war ja echt schmerzhaft aber als ich dann den kleinen/e im arm hatte wars egal und der erste schrei.und die sind so warm....." spontanes verstummen und betretenes schaun. Jajaja ich bin die mit dem ks thrauma und.ihr könnt trotzem weiterreden.ich hab auch den schrei gehört. ICH HABE AUCH EIN KIND GEBOREN!!! halt 2 warens ja. ;-) es ging halt nich anders als mit ks. warum wird man als ks gebärende manchmal wie gebärbehinderte behandelt.sorry aber ich könnt echt kotzen.ich brauch kein mitleid (nicht mehr).ich hab 2 kinder geboren.AUS! mehr gibt es nicht zu sagen. auser: Sie sind gesund,super süß,super schlau und ausserdem die besten und tollsten kinder der welt. (für mich ;-) ) danke!
  16. Geschenkidee für die Hebamme?!

    Hallo! Suche eine gute Geschenkidee für meine Hebamme die Vor- und Nachsorge gemacht sowie die Geburt begleitet hat. Da sie in Dauerrufbereitschaft ist scheidet Wein und Sekt ja aus, oder? Was habt Ihr verschenkt? Hat jemand ne tolle Idee? Welche Größenordnung ist angemessen??? Bin für Tipps dankbar! Lotta
  17. Beco wirklich ab Geburt?

    Der Titel sagt es ja schon. Ich habe einen Beco und hab bissl Hemmungen, ihn wirklich ab Geburt zu verwenden. Sollte ich vllt einen Sitzverkleinerer wie den Neugeb.einsatz vom Ergo benutzen? Vllt kann mir jemand Erfahrungsberichte schreiben oder auch was er so gehört hat! Vielen Dank!
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  21. @ sternenmeer

    ich freu mich so für dich Alles Liebe und Gute zu eurem kleinen Töchterchen Willkommen kleine Maus Hoffe du schreibst uns bald. Bin so neugierig... wann, wie, wo, wie groß, wie schwer... name ? *lach* Liebe Grüße jasmin
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