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Ruina

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  1. Uiuiui, nun guck ich nach Wochen mal wieder rein und dann das! Alles alles Gute, liebe Wiwi! Ich gehe davon aus, dass ihr jetzt einfach besseres zu tun habt, als zu Forumsen
  2. Liebe Skalbagge In Anbetracht der Umstände finde ich, dass ihr das ganz toll zusammen macht. Und ich schließe mich Wiwi an, es ist sehr beruhigend und schön zu lesen, dass du dich gut aufgehoben und unterstützt fühlst von den Fachleuten. Ich wünsche euch weiterhin alles Gute!
  3. Wir haben die Zusage für den Nachmittags-Kindergartenplatz bekommen. Und auch die Behörde spielt mit und übernimmt die fällige Ausgleichszahlung, da der KiGa ja zu einem anderen Amt gehört. Der Umstand hat mir einen richtigen Schub nach vorne gegeben. Nichtsdestotrotz wird mir anders bei dem Gedanken, meinem Sohn an dem bestimmten Montag zu erklären, dass das seine letzte Kindergartenwoche wird. Ich sehe jetzt schon, wie perplex er mich ansehen wird und die Tränen, die ihm kommen werden. Mensch, ich wünschte, ich könnte mich da abhärten, aber wenn es um ihn geht, werde ich zu nem riesengroßen Butterberg... Was haben andere für Sorgen und Nöte mit ihren Kindern und ich führe mich auf, als würde sonst was passieren
  4. Oh nein... es tut mir unendlich leid für dich und deine Lieben! Da fühlt man sich doch nach der 12.Woche so sicher, und dann soll es doch nicht sein. Es ist so rührend, wie deine Tochter dich trösten und stark für dich sein möchte, dass es einem die Tränen in die Augen treibt. Ich wünsche dir von Herzen, dass ihr einen guten Weg findet, euer Schicksal für euch anzunehmen. Nicht jetzt. Jetzt ist Zeit für Trauer und natürlich auch Wut und Mitleid mit sich selbst, Ich wünsche euch Zeit und Verständnis füreinander, damit ihr gemeinsam die kommenden Tage und Wochen durchstehen könnt.
  5. Hallo Juni, das Thema Umzug spielt hier nicht so eine große Rolle. Jaron hat es ja voll mitgekriegt, dass wir hier massiv mit Madern und/oder Ratten zu tun hatten. Naja und die neue Bleibe hat endlich wieder eine Badewanne Es ist ihm eigentlich schon lange klar, dass wir umziehen, er war mit zur Besichtigung, kriegt mit, wie sich hier die Kartons stapeln. Zwischendurch hat er immer mal so Phasen, wo er abfragen muss, ob dieswes oder jenes denn auch mitkommt. Also ich denke schon, dass es ok für ihn wird. Allerdings vielleicht nicht in letzter Konsequenz. Wir haben uns bewusst dazu entschieden, Jaron nicht während des Umzugs zur Oma zu geben, sondern er soll es mitkriegen. Den Abschied von der alten Wohnung mitzugestalten und mitzuerleben finde ich sehr sehr wichtig. Natürlich graut mir vor einem wuseligen Kleinkind während des Umzugs. Vielleicht geht er mal woanders hin zum Spielen, aber mindstens eine Fuhre Kartons und Möbel in die neue Bleibe soll er mitmachen. Dann werden wir (wie im Conni-Pixi) die erste Nacht oder mehr alle zusammen in einem Zimmer schlafen. Von dem Umzug und der neuen Wohnung können wir sehr begeistert reden, weil der Umzug zu 100% sein muss. Das merkt er sicherlich. Meinst du denn, dass Simon es sehr schlimm findet, umzuziehen? Kennt er die neue Wohnung? Gibt es Bilder im Internet? Hat die Wohnung etwas besonders tolles (Garten, super Spielplatz in der Nähe, tolles Kinderzimmer oä)? Auf jeden Fall würde ich ihn viele seiner Sachen selbst bzw mit einpacken lassen! Vielleicht habt ihr auch die Möglichkeit, dass er während des Umzugs ein paar Stunden bei einem Kumpel spielt aber eben zB die letzte Tour mitmacht. mel, das ist schon ok. Auch andere dürfen sich hier sorgen Deine Zwickmühle verstehe ich sehr. Wir haben auch überlegt, ob wir die Ausgleichszahlung nicht doch irgendwie Jaron zuliebe wuppen können, damit er hier im KiGa bleiben kann. Aber wie soll er da Anschluss in der neuen Umgebung kriegen? Ich muss ihn auch von seinen Freunden trennen, die er dann nicht einmal nachmittags mehr wird sehen können, da er dann in einer Nachmittagsgruppe sein wird. Puh. Ja, was raten? Deine Kleine könnte ihr Freundin sicher nach dem KiGa treffen? Allerdings ist es natürlich schwer, ihr jetzt zu erklären, warum sie den KiGa wechseln soll, wo sie doch bisher auch nach dem Umzug weiterhin in den alten KiGa gehen konnte...
  6. Danke, heissi. Ich finde mich in deinem Text sehr wieder. Natürlich weiß ich, dass Vieles von mir und meiner Einstellung abhängt. Das macht mir auch ordentlich Druck. Ok, ihr meint also, die Eingewöhnung sollte nicht stattfinden, solange er den alten KiGa noch hat. Hm. Klar, es könnte ja auch sein, dass er dann nicht rafft, dass das eine zu Ende geht, weil er sieht, er kann beides haben. Oder es verwirrt ihn einfach, weil es dadurch nicht klar ist... Ok, ich denke, das kann hinkommen. Und ja, auch der Hinweis, dass er ja nicht sofort am nächsten Tag nach dem Umzug bei der neuen KiTa anfangen muss, war wichtig! Melanie, auch dir herzlichen Dank für deine Worte und Anregungen, meinem Großen den KiGa schmackhafter zu machen. In der Tat haben wir uns schon oft verschätzt und ihn wohl unterschätzt, wenn es um das Handling mit neuen Situationen ging. Da spielt sicherlich die eigene persönliche Unsicherheit eine entscheidende Rolle. Ja, er wird es packen Und mittlerweile habe ich ja den o.g. Besuch der Einrichtung hinter mir. Jaron und Papa sind mitgekommen, die Leitung hat sich viel Zeit genommen, uns alles zu zeigen. Nach dem Rundgang hab ich dann allein mit der Leiterin gesprochen - auch und vorallem über meine Sorgen. Ihre Gedanken dazu kann ich gut annehmen und sind mir inhaltlich natürlich nicht neu gewesen. Tatsache ist, dass wir die Wahl hätten zwischen einem Vormittags- und einem Nachmittagsplatz. Da die Nachmittagsgruppe eine "halbe Waldgruppe" ist, haben wir ganz gute Chancen, den Zuschlag für die Einrichtung zu bekommen. Unser neuer Amtsbereich hat kein Waldangebot. So müssen sie uns eigentlich gewähren, woanders hinzugehen, wenn wir dort einen Waldplatz kriegen können. Puh. Also die ganze Einrichtung hat mir so zugesagt, dass es mich zusätzlich zu euren Worten total in meinem Standing gestärkt hat. Zumindest vorerst. Und das Tollste ist: In "seiner" Gruppe (so denn alles klappt) ist ein Junge, den Jaron von der Tagesmutter her noch kennt und sehr gern mochte. Jetzt brauche ich eure Daumen, dass die Amtstante, bei der ich meinen Antrag übermorgen abgeben werde, lieb zu mir ist. Dann werde ich kein Hin und Her veranstalten, dann kündige ich den jetzigen Platz zum 15.2. Wir ziehen zum 1.2. um und Jaron bleibt 14 Tage zu Hause. In der Zeit machen wir ein paar Besuchstage im neuen Kindergarten und am 15.2. geht es dann dort mit der Eingewöhnung los. Nochmal vielen Dank an euch! Gern nehm ich aber auch weitere Gedanken dazu entgegen, so ist es nicht
  7. Hallo Caillean, da schätzt du mich schon genau richtig ein. Ja, ich bin immer am Grübeln egal, was es ist. Im alten KiGa kann er nicht bleiben, weil wir dann die Ausgleichszahlung selbst leisten müssten. Danke für deine Einschätzung zur Eingewöhnung. Ich weiß nicht, ob es so schlimm wäre, wenn die da andere Strukturen haben am Nachmittag. Es wäre ja nur einige Male, die wir da quasi "zu Besuch" wären, insofern sich die Erzieherinnen überhaupt darauf einlassen. Meistens mögen die die Anwesenheit der Eltern ja nicht sonderlich.
  8. Hallo ihr Lieben, nun habe ich mich durchgerungen, meine Gedanken hier kundzutun, in der Hoffnung, dass sich jemand einfach austauschen mag. Ich brauche irgendwie Unterstützung, Beistand, Bestätigung, Anregung... Also zum Hintergrund: Wir werden zum 1. Februar umziehen. Nicht weit weg, ca 10km von hier. Allerdings ist es eine andere Gemeinde, darum muss mein Sohn (knapp 3,5 Jahre) den Kindergarten wechseln. Ich bin schwanger, wir bekommen Mai/Juni unser Baby. Mein Sohn ist eher schüchtern, geht nicht unbedarft auf andere Menschen zu und braucht einfach länger, um aufzutauen. Ich habe wieder angefangen zu arbeiten, als er fast 2 Jahre alt war. Im ersten halben Jahr konnte er, wenn ich arbeiten musste, zu einer Bekannten. Sie hat einen Sohn im gleichen Alter, wir kannten uns alle aus der Krabbelgruppe, alles wunderbar. Aber irgendwann passte das halt doch nicht mehr so gut, also ist mein Sohn dann ein halbes Jahr später zu einer tollen Tagesmutter gekommen. Wieder für ein halbes Jahr, denn dann ist er im Sommer mit 3 Jahren in den Kindergarten gekommen. Wir hätten es uns niemals leisten können, unseren Sohn bei der Tagesmutter zu lassen und erst mit 4 in den Kindergarten zu geben. So. Da ist er nun angekommen. Also seit August 2012 ist er täglich von 8-12 hier im Dorf im KiGa und hat sich richtig gut eingelebt. Er geht soooo gern dorthin. Nun ist wieder ein halbes Jahr rum und der nächste Wechsel steht an. Dazu eben auch noch ein Umgebungswechsel und das Wissen um ein Geschwisterkind, das irgendwann zu uns kommt. Boah, ich könnt heulen! Wir haben noch keinen neuen Platz sicher. Heute Nachmittag hab ich ein Gespräch in einem Kindergarten, der eine Nachmittagsgruppe (13-17Uhr) anbietet. Meine Gedanken dazu: Mein Sohn könnte eine langsame Eingewöhnung am Nachmittag machen und vormittags noch in den alten Kindergarten gehen. So ist der neue erstmal nur "zusätzlicher Spaß". Außerdem passt es mit meinen Arbeitszeiten besser, da ich fast immer nachmittags und abends arbeite. Darüberhinaus hätte mein Sohn morgens einen entspannten Start in den Tag mit Papa und mir, kann sich da erstmal ganz viel abholen und sich so vielleicht am Nachmittag besser auf was Neues einlassen!? Andererseits kann er sich dann nicht mehr mit seinen "alten Kumpels" verabreden, da die natürlich alle morgens im Kindergarten sind. Auch das Kinderturnen am Nachmittag wäre damit beendet. Ich habe so eine große Angst vor dem Moment, in dem ich ihm sagen muss, dass der Umzug auch einen Kindergartenwechsel mit sich bringt. Ich weiß, dass er soooooo unglücklich und verzweifelt sein wird. Und mir tut es so leid, ihm das antun zu müssen - schon wieder... Wobei ich mir auch sage, dass für ihn die ersten beiden Stationen (Bekannte und danach Tagesmutter) wahrscheinlich schon so weit weg sind, dass ihn das nicht mehr tangiert. Ich weiß auch, dass ich an mir arbeiten muss, damit ich ihm nicht das Gefühl vermittel, dass da etwas ganz Schlimmes auf ihn zu kommt. Wie kann ich ihm vermitteln, dass das gut wird? Die Vorstellung wieder eine Eingewöhnung zu machen, mein weinendes Kind zurückzulassen,... ich hab grad das Gefühl, ich pack das nicht schon wieder. Dazu kommen vielleicht auch noch die Hormone!? Im Moment sehe ich nur noch, dass wir ihm etwas ganz Fürchterliches zumuten. Alles Positive, das ich daran mal gesehen habe, tritt mehr und mehr in den Hintergrund je realer der Wechsel wird. Falls sich jemand dazu äußern mag und sich durch den Text gekämpft hat, schonmal ein großes Dankeschön
  9. Ohoh Wiwi, wenn meine Vorahnung stimmt, favorisieren wir den selben Namen
  10. Niggel, ich kann mich da nur anschließen. Das hast Du sehr schön geschrieben Alles Gute für Euch alle!
  11. Oh Mensch, dann wird es ja die nächsten Tage oberspannend hier sweetangel, bei Dir lohnt ja auch schon Daumendrücken also!!
  12. Danny und Aihla, meine Daumen sind gedrückt! Kati, gute Besserung! Das muss doch bald mal vorbei sein mit Eurer Kränkelei *drück* sweetangel, den wievielten Tag in Hochlage hast Du jetzt?
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